Der vorliegende Band ist Hermann Korte (1949–2020) gewidmet – dem Lehrer und Universitätsprofessor wie dem Literatur- und Theaterenthusiasten, ganz besonders aber dem lebenslangen begeisterten Leser. Im Zentrum seiner Interessen und seines wissenschaftlichen Schaffens stand die Lyrik in allen ihren Erscheinungsformen, bevorzugt nach 1945, aber immer wieder mit Ausgriffen in ferne Jahrhunderte.
Die Beiträge des Bandes spiegeln, flankieren und würdigen das Lebenswerk eines ‚homme de lettres‘ – historisch-systematisch von Gotthold Ephraim Lessing bis Amanda Gorman. Darüber hinaus gibt es aber auch Ausflüge in die Theatergeschichte des 18. Jahrhunderts und in wiederentdeckte Romane über den Zweiten Weltkrieg.
Aktualisiert: 2023-05-30
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Der vorliegende Band ist Hermann Korte (1949–2020) gewidmet – dem Lehrer und Universitätsprofessor wie dem Literatur- und Theaterenthusiasten, ganz besonders aber dem lebenslangen begeisterten Leser. Im Zentrum seiner Interessen und seines wissenschaftlichen Schaffens stand die Lyrik in allen ihren Erscheinungsformen, bevorzugt nach 1945, aber immer wieder mit Ausgriffen in ferne Jahrhunderte.
Die Beiträge des Bandes spiegeln, flankieren und würdigen das Lebenswerk eines ‚homme de lettres‘ – historisch-systematisch von Gotthold Ephraim Lessing bis Amanda Gorman. Darüber hinaus gibt es aber auch Ausflüge in die Theatergeschichte des 18. Jahrhunderts und in wiederentdeckte Romane über den Zweiten Weltkrieg.
Aktualisiert: 2023-05-24
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Klassische Musik kann Wunder vollbringen. Sie inspiriert zum Genießen, schafft Raum für Emotionen und Schönheit. Das Einzige, was man dazu braucht, sind offene Ohren und ein offener Geist. Die renommierte Musikerin und beliebte Moderatorin Clemency Burton-Hill schafft mit ihrer vielfältigen Musikauswahl und ihren kurzen, prägnanten Texten über Werk und Autor einen unvergleichbaren und persönlichen Zugang zu zeitlos schöner Musik.
Aktualisiert: 2023-05-17
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Der vorliegende Band ist Hermann Korte (1949–2020) gewidmet – dem Lehrer und Universitätsprofessor wie dem Literatur- und Theaterenthusiasten, ganz besonders aber dem lebenslangen begeisterten Leser. Im Zentrum seiner Interessen und seines wissenschaftlichen Schaffens stand die Lyrik in allen ihren Erscheinungsformen, bevorzugt nach 1945, aber immer wieder mit Ausgriffen in ferne Jahrhunderte.
Die Beiträge des Bandes spiegeln, flankieren und würdigen das Lebenswerk eines ‚homme de lettres‘ – historisch-systematisch von Gotthold Ephraim Lessing bis Amanda Gorman. Darüber hinaus gibt es aber auch Ausflüge in die Theatergeschichte des 18. Jahrhunderts und in wiederentdeckte Romane über den Zweiten Weltkrieg.
Aktualisiert: 2023-04-13
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Romantische Musik dominiert unser Konzertrepertoire, umgibt uns mit ihren zum kitschigen Klischee heruntergekommenen Ausdrucksmitteln allgegenwärtig in Pop- und Filmmusik und lebt fort in den Institutionen unseres Musiklebens, die maßgeblich auf das 19. Jahrhundert zurückgehen. Angesichts solch stark empfundener Gegenwart könnte man beinahe vergessen, dass romantische Musik das Kind einer vergangenen Zeit ist, entstanden in enger Verbindung mit romantischer Literatur und Philosophie, und Ausdruck eines schwierigen, alles andere als sentimentalen, zwischen Anziehung und kritischer Distanz oszillierenden Verhältnisses zur sich gleichzeitig formierenden bürgerlichen Gesellschaft. Die exemplarischen, im Zentrum dieser Darstellung stehenden Werke bilden in ihrem stilistischen Reichtum das aus, was heute noch von vielen Hörern und Hörerinnen als eine Art musikalischer Muttersprache verstanden wird.
Aktualisiert: 2023-03-07
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Beschreibung
Inhalt
634 Sololieder schrieb Franz Schubert und setzte mit diesem gewaltigen und außerordentlich vielfältigen Œuvre die Gattung in der Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts durch. Viele dieser Lieder, so die Zyklen „Die schöne Müllerin“ und „Winterreise“, aber auch die zahlreichen Vertonungen nach Gedichten von Goethe oder Johann Mayrhofer, gehören zum Kernbestand von Schuberts Liedschaffen, andere sind dagegen weniger bekannt, manche gänzlich unbekannt.
Das vorliegende Lexikon bietet erstmals einen Überblick über die gesamte Bandbreite der Lieder, von denen jedes in einem eigenen Eintrag vorgestellt wird:
- Ein erster Abschnitt gibt Hinweise zum Gedicht, seiner literaturgeschichtlichen Stellung, klärt inhaltliche Besonderheiten und erläutert sprachliche und begriffliche Eigenarten.
- Ein zweiter Abschnitt gilt der Vertonung. Er geht auf die Zusammenhänge zwischen Text und Musik ein, erläutert Eigenheiten melodischer, harmonischer und rhythmischer Art und weist Einflüsse anderer Komponisten sowie der geistigen Strömungen der Zeit nach.
- Informationsblöcke geben Auskunft über Stimmumfang (in der Originallage), Entstehung, Textvorlage sowie über weiterführende Literatur.
- Abgedruckt ist in der Regel der Anfang jedes Liedes im Notenbeispiel sowie zumeist der vollständige Text nach dem Wortlaut der Neuen Schubert-Ausgabe.
- Umfangreiches Nachschlagewerk zu sämtlichen Liedern Schuberts
- Detaillierte Einzeldarstellung zu jedem Lied
- Für Sänger und ihre Begleiter, Musikliebhaber, Konzertbesucher und Wissenschaftler
Aktualisiert: 2023-03-07
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Beschreibung
Inhalt
Ist musikalische Romantik eine Epoche, ein Stil oder bloß Kitsch? Wird sie von Literaten um 1800 erfunden? Ist Ludwig van Beethoven ein waschechter Romantiker oder doch erst Robert Schumann oder Richard Wagner? Irrt E. T. A. Hoffmann, wenn er schon Joseph Haydn und Wolfgang Amadé Mozart zu Romantikern erklärt? Kurzum: Wann fängt die Romantik eigentlich an?
Das Buch begibt sich auf Spurensuche nach den Anfängen der Romantik, beobachtet einen Wandel im Nachdenken über Musik, zeigt Ästheten, Literaten und Musiker in ihren Debatten um moderne und experimentelle Konzepte des Komponierens und Schreibens.
Musik hat mehr als nur teil am Ereignis der Romantik, die in ihrer Kritik an einer engen Rationalität die Weltsicht unserer Moderne mitgeprägt hat. Musik sorgt für nachhaltige Hörerlebnisse der um 1770 geborenen Künstler, sie konfrontiert mit Neuem, Unerhörtem, sie entführt eine ganze Generation in Geisterreiche und Traumbilder. Sie ist nichts weniger als mitverantwortlich für die Anfänge der Romantik überhaupt. Das Buch begleitet diese Entwicklung bis zu Hoffmanns berühmter Rezension der 5. Sinfonie Beethovens aus dem Jahre 1810: als Ende des Anfangs.
Aktualisiert: 2022-08-16
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Romantische Musik dominiert unser Konzertrepertoire, umgibt uns mit ihren zum kitschigen Klischee heruntergekommenen Ausdrucksmitteln allgegenwärtig in Pop- und Filmmusik und lebt fort in den Institutionen unseres Musiklebens, die maßgeblich auf das 19. Jahrhundert zurückgehen. Angesichts solch stark empfundener Gegenwart könnte man beinahe vergessen, dass romantische Musik das Kind einer vergangenen Zeit ist, entstanden in enger Verbindung mit romantischer Literatur und Philosophie, und Ausdruck eines schwierigen, alles andere als sentimentalen, zwischen Anziehung und kritischer Distanz oszillierenden Verhältnisses zur sich gleichzeitig formierenden bürgerlichen Gesellschaft. Die exemplarischen, im Zentrum dieser Darstellung stehenden Werke bilden in ihrem stilistischen Reichtum das aus, was heute noch von vielen Hörern und Hörerinnen als eine Art musikalischer Muttersprache verstanden wird.
Aktualisiert: 2023-03-07
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Wir misstrauen sentimentalen Schubert-Bildern aus alten Romanen, Filmen und Theaterstücken, aber auch dem allzu scharf konturierten Porträt von Schubert als einer gequälten und gebrochenen Natur, entworfen von der sozialkritischen Entschlüsselungsliteratur der 1970er- und -80er-Jahre.
Gernot Gruber, der bekannte Mozartforscher, hat sein engagiertes und anregendes Buch aus einer produktiv-skeptischen Haltung der Rezeptionsgeschichte gegenüber geschrieben. Es richtet sich gegen erstarrte Bildnisse und speziell gegen die Berichte jener Schubert-Freunde, die sich selbst stilisierten, indem sie – oft erst nach Jahrzehnten – erzählten, wie Schubert wirklich war.
Der erste Hauptteil dieses Buches stellt in erzählerischer Form Schuberts Leben in seinen politischen und kulturgeschichtlichen Zusammenhängen dar, im zweiten Teil schildert Gruber Schuberts kompositorische Entwicklung. Im eher essayistischen dritten Teil geht er den Fragen nach Wesen und Gehalt von Schuberts Kompositionskunst nach. Stets verknüpft Gruber die historischen Fakten und die Lücken in unserem Wissen mit persönlichen weiterführenden Gedanken, die inspirierend für eigene Hör- und Musiziererfahrungen sind.
Dieses Buch geht neue Wege im Erforschen des Zusammenspiels von Leben und Musik: entlang den historischen Dokumenten, aber auch aus der musizierenden und hörenden Begegnung mit Schuberts Musik heraus. In lebendiger und anschaulicher Sprache präsentiert Gruber sein „Nachdenken über Franz S.“ Ein Buch für alle Schubert-Freunde, Musiker, Forscher, Journalisten und literarisch interessierte Menschen.
- Ein Buch für alle Schubert-Freunde, Musiker, Forscher, Journalisten und literarisch interessierte Menschen
Über den Autor
Gernot Gruber studierte Musik, Musikwissenschaft, Philosophie und Germanistik. Von 1976 bis 1995 war er ordentlicher Professor an der Hochschule für Musik und Theater München, und von 1995 bis 2008 hatte er eine Professur an der Universität Wien inne. Gruber ist Mitherausgeber der dreibändigen „Musikgeschichte Österreichs“ und wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften sowie seit 2006 Obmann der Kommission für Musikforschung.
Aktualisiert: 2022-11-23
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Anselm Grüns Leidenschaft für die Musik und seine spirituelle und therapeutische Kraft finden in diesem Buch auf faszinierende Weise zusammen. Er beschreibt die verändernde „Macht“ der Musik: ihre Fähigkeit, uns Mut zu machen, uns zu trösten, ohne uns einzulullen, mit Konflikten produktiv umzugehen, Empathie zu schenken, Freude auszudrücken, Trauer zu bewältigen, Angst loszulassen, aber auch aufzubrechen, aufzustehen und zärtlichen Widerstand zu entwickeln, kurz gesagt: ihre heilende Wirkung.
In knappen, leicht verständlichen Texten schildert Anselm Grün seine Erfahrungen, immer anhand konkreter Werke, nie abstrakt. Vom Gregorianischen Choral über Musik von Bach, Haydn, Mozart, Schubert, Mendelssohn und Brahms bis zu Konstantin Weckers und Reinhard Meys Liedern reichen seine inspirierenden Deutungen.
Aktualisiert: 2022-11-01
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Anselm Grüns Leidenschaft für die Musik und seine spirituelle und therapeutische Kraft finden in diesem Buch auf faszinierende Weise zusammen. Er beschreibt die verändernde „Macht“ der Musik: ihre Fähigkeit, uns Mut zu machen, uns zu trösten, ohne uns einzulullen, mit Konflikten produktiv umzugehen, Empathie zu schenken, Freude auszudrücken, Trauer zu bewältigen, Angst loszulassen, aber auch aufzubrechen, aufzustehen und zärtlichen Widerstand zu entwickeln, kurz gesagt: ihre heilende Wirkung.
In knappen, leicht verständlichen Texten schildert Anselm Grün seine Erfahrungen, immer anhand konkreter Werke, nie abstrakt. Vom Gregorianischen Choral über Musik von Bach, Haydn, Mozart, Schubert, Mendelssohn und Brahms bis zu Konstantin Weckers und Reinhard Meys Liedern reichen seine inspirierenden Deutungen.
Aktualisiert: 2022-11-01
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In Werken des 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts fallen immer wieder einzelne Sätze oder Satzteile auf, die sich durch ihren ruhigen, lyrischen Charakter von der sie unmittelbar umgebenden Musik deutlich abheben, ohne dass dies aus dem Zusammenhang des jeweiligen Werkes erklärbar wäre. Doch als musikalische Idyllen verstanden, erhalten diese Sätze eine besondere Bedeutung, analog den Idyllen in der Dichtkunst.
In Anlehnung an die literarische Gattung der Idylle hat die Autorin Kriterien zur Bestimmung einer musikalischen Idylle herausgearbeitet. In Werken Franz Schuberts, Anton Bruckners, Gustav Mahlers und (mit Einschränkungen) Anton Weberns spürt sie rein musikalische - das heisst nicht an eine literarische Vorlage gebundene - Idyllen auf und geht Beziehungen zwischen ihnen, dem jeweiligen musikalischen Zusammenhang und der Biografie der Komponisten nach.
Die Untersuchung der Entstehungsursachen von Idyllen im Verlauf ihrer Geschichte macht ihre Funktion als geistiges Ventil vor allem in Krisenzeiten deutlich: Die (musikalische) Idylle ist nicht nur ein Gefäss für Wunschträume, sondern auch für Kritik an der Realität.
Aktualisiert: 2023-01-16
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Alfred Brendel und Peter Gülke pflegen die Kunst des Interpretierens auf einzigartige Weise: Brendel als weltberühmter Pianist, der auch Bücher über Musik publiziert, Peter Gülke als mehrfach für seine Sprach-Kunst des Interpretierens ausgezeichneter Autor, der auch Dirigent ist.
In diesem Buch denken Alfred Brendel und Peter Gülke in einem faszinierenden Ideen- und Erfahrungsaustausch über die Praxis des Interpretierens nach. Einerseits geschieht dies ganz konkret bezogen auf Schuberts und Beethovens Musik. Andererseits diskutieren sie über Grundsätzliches wie die Frage nach dem Verhältnis von Texttreue und Interpretation und den Möglichkeiten, sinnvoll über Musik zu sprechen, das heißt: sie sprachlich zu interpretieren.
Die Gespräche bieten höchst individuelle, erfahrungsgesättigte Erkenntnisse unter anderem über diese Themen:
- Was geschieht eigentlich in der musikalischen Interpretation?
- Kann Texttreue zu Musikblindheit führen?
- Welche Freiheit haben Musiker beim Aufführen von Schuberts und Beethovens Musik?
- Über das Verhältnis von Komponist und Interpret
- Jenseits von Form und Struktur: Reden über Musik als Sprechen über Charakter, Atmosphäre, Seelenlage, Ideen eines Stücks
- Zwischen Bewunderung und Abgrenzung: Wie hat sich Schubert im Verhältnis zu Beethoven definiert?
- Wie können wir das Neue, Schockierende, Unerhörte in Schuberts Musik wieder wahrnehmen?
- Neue Perspektiven auf Schubert und Beethoven jenseits von Zerrbildern und Klischees
- Über das inspirierende, aber auch belastende Verhältnis der beiden Genies zueinander
Das Buch basiert auf Gesprächen, die Alfred Brendel und Peter Gülke bei der Schubertiade in Schwarzenberg geführt haben.
Aktualisiert: 2022-12-14
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Klassische Musik kann Wunder vollbringen. Sie inspiriert zum Genießen, schafft Raum für Emotionen und Schönheit. Das Einzige, was man dazu braucht, sind offene Ohren und ein offener Geist. Die renommierte Musikerin und beliebte Moderatorin Clemency Burton-Hill schafft mit ihrer vielfältigen Musikauswahl und ihren kurzen, prägnanten Texten über Werk und Autor einen unvergleichbaren und persönlichen Zugang zu zeitlos schöner Musik.
Aktualisiert: 2023-04-26
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Schuberts späte Klaviermusik in neuer Perspektive
Gemeinsam entwickelten Jürgen Uhde und Renate Wieland in dem zum Klassiker gewordenen Buch „Denken und Spielen“ die Methode, aus der Struktur einer Musik die Beziehung der einzelnen Gestalten untereinander und zum Ganzen, d. h. ihre „innere Geschichte“ herauszulesen.
Eine zyklische Gestaltung prägt in den späteren Werken ab 1823 zunehmend die Dramaturgie von Schuberts Komponieren. Die beiden Archetypen Schuberts – der ins Ungemessene treibende des Wanderers, und der „mütterliche“ der Wiegengesänge – aber bleiben unversöhnt nebeneinander bestehen.
Die Autoren erschließen dem Leser diese Werke und ihren Ausdruck eng am Notentext entlang, immer auch im Blick auf die pianistische Interpretation.
- Neue Perspektiven auf Schuberts Klangwelt für Pianisten und Hörer
- Die Summe einer lebenslangen pianistisch-praktischen und denkerischen Auseinandersetzung mit Schuberts Klaviermusik
- Durch über 400 Notenbeispiele jederzeit leicht nachvollziehbare Werkerläuterungen
Die Autoren
Renate Wieland studierte Musik, Germanistik und Philosophie (bei Ernst Bloch und Adorno). Sie arbeitete als Assistentin für Philosophie an der Universität Lüneburg, dann als wissenschaftliche Mitarbeiterin von Jürgen Uhde, ist Autorin einer Studie zu Goethe und Hegel und zahlreicher Aufsätze. Neben dem Klavierunterricht bietet sie auch Interpretationskurse an.
Jürgen Uhde war Professor für Klavier an der Staatlichen Hochschule für Musik in Stuttgart, langjähriger Mitarbeiter des Süddeutschen Rundfunks mit der Reihe „Der Interpretationsvergleich“ sowie Autor der dreibändigen Studie zu Beethovens Klaviermusik und zu Béla Bartòk.
Aus der Zusammenarbeit mit Renate Wieland entwickelte sich eine Theorie der Interpretation: „Denken und Spielen“ und „Forschendes Üben“.
Aktualisiert: 2022-11-01
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András Schiff ist einer der bedeutendsten Pianisten der Gegenwart. Gleichwohl bewegt er sich jenseits des Mainstreams: in seiner Art, über Musik zu sprechen, und in seiner unnachahmlichen Kunst, Musik aus der Stille heraus erklingen zu lassen.
Internationale Beachtung hat er aber auch dadurch erfahren, dass er laut und deutlich öffentlich Stellung bezieht gegen nationalistische und rassistische Haltungen, und durch seine Weigerung, im Österreich Haiders oder im Ungarn Orbáns zu konzertieren.
Im ersten Teil seines Buches gibt András Schiff in Gesprächen mit dem prominenten Feuilletonisten Martin Meyer Auskunft über seine künstlerischen Grundanschauungen, seine Spieltechniken und Interpretationsweisen und seine beruflichen Erfahrungen als Pianist und Dirigent.
Im zweiten Teil erzählt er von seiner jüdischen Familie und seinem bewegten Leben zwischen der Erinnerung an den Holocaust und politischem Engagement in der Gegenwart, zwischen Kommunismus und globalem Kapitalismus, zwischen Budapest, London und Florenz, zwischen Bach und Kurtág.
Die Essays bieten persönliche Porträts großer Künstler, heitere Texte, politische Beiträge und solche zur Interpretation zentraler Klavierwerke.
Sir András Schiff hat mit den zyklischen Aufführungen der Klavierwerke von Bach, Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Chopin, Schumann und Bartók Furore gemacht. Er wurde mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnet.
Martin Meyer war Feuilletonchef der „Neuen Zürcher Zeitung“. Neben seiner journalistischen und essayistischen Tätigkeit hat er mehrere Bücher veröffentlicht, u.a. Gespräche mit Alfred Brendel. 2016 erhielt er den renommierten Ludwig-Börne-Preis.
Aktualisiert: 2023-04-04
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„Der zurzeit aufregendste Operndirigent“(Münchner Merkur)
René Jacobs gehört zu den renommiertesten Dirigenten der Oper zwischen Monteverdi und Mozart – Werken, die er sowohl an den zentralen Opernhäusern in Europa realisiert als auch auf dem CD-Markt in Referenzeinspielungen präsentiert. Der gebürtige Belgier begann seine Karriere als auf historische Aufführungspraxis spezialisierter Sänger im Fach Altus und war in diesem Stimmfach mehr als ein Jahrzehnt führend. Heute feiert er als Dirigent Erfolge. Und er gehört zu jenen Dirigenten, die ihre praktisch-musikalische Arbeit auf fundierter Quellenkenntnis aufbauen.
In diesem Buch gibt er in der lebendigen Form des Gesprächs mit der Opern- und Barockexpertin Silke Leopold erstmals Auskunft über seine Arbeit als Dirigent und Sänger, über seine Karriere und alle Fragen rund um Aufführungspraxis und Interpretation.
- Das aktuelle Buch über den weltberühmten Dirigenten und Sänger
- Eine Schlüsselfigur der Alte-Musik-Bewegung
- Für Musiker, Theatermacher, Alte-Musik-Freunde und René-Jacobs-Fans
- Mit einer Einführung in die jeweilige Thematik von Silke Leopold
Aus dem Inhalt
„René, weiter spielen, weiter spielen!“
Stationen einer Karriere: Der Schüler. Der Sänger. Der Lehrer. Der Dirigent
„Wir brauchen beides: Sinnlichkeit und Spiritualität“. Sternstunden, Träume, Traumata
„Authentisch nach dem Buchstaben – authentisch nach dem Sinn“
Über Alte Musik und historische Aufführungspraxis: Über Arie und Rezitativ – Hohe Stimmen, tiefe Stimmen – Über Gesangstraktate
„Monteverdi werde ich nie müde“
Über Komponisten und ihre Werke (Schubert – Bach – Händel – Telemann – Purcell – Lully – Rameau – Gluck – Mozart – Haydn – Rossini – Monteverdi – Cavalli)
„Wer Oper spielen will, muss die Spielregeln akzeptieren“.
Produktionsbedingungen im Opernbetrieb: Der Sänger als Dirigent – Vom Schreibtisch zum Orchestergraben – Über Eingriffe in den Notentext – Über die Verpflichtung von Sängern und Orchestern – Über Innsbruck und andere Festivals – Historische Aufführungspraxis und Regietheater
Die Autoren
René Jacobs ist eine Schlüsselfigur der Alte-Musik-Bewegung. Er hat das Musikleben, insbesondere die Wiederentdeckung der Barockoper für die moderne Bühne, entscheidend mitgestaltet. Jacobs wurde mit zahlrei-chen Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Grammy Award 2005 für seine Figaro-Einspielung und dem Telemann-Preis der Stadt Magdeburg.
Silke Leopold ist die ideale Gesprächspartnerin für René Jacobs. Sie ist eine prominente Opern-Forscherin und Musikwissenschaftlerin. Bei Bärenreiter veröffentlichte sie unter anderem „Händel. Die Opern“ und das „Mozart-Handbuch“. Sie ist Herausgeberin der „Bärenreiter Studienbücher Musik“ und der Reihe „Bärenreiter Basiswissen“.
Aktualisiert: 2023-04-04
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„Der zurzeit aufregendste Operndirigent“(Münchner Merkur)
René Jacobs gehört zu den renommiertesten Dirigenten der Oper zwischen Monteverdi und Mozart – Werken, die er sowohl an den zentralen Opernhäusern in Europa realisiert als auch auf dem CD-Markt in Referenzeinspielungen präsentiert. Der gebürtige Belgier begann seine Karriere als auf historische Aufführungspraxis spezialisierter Sänger im Fach Altus und war in diesem Stimmfach mehr als ein Jahrzehnt führend. Heute feiert er als Dirigent Erfolge. Und er gehört zu jenen Dirigenten, die ihre praktisch-musikalische Arbeit auf fundierter Quellenkenntnis aufbauen.
In diesem Buch gibt er in der lebendigen Form des Gesprächs mit der Opern- und Barockexpertin Silke Leopold erstmals Auskunft über seine Arbeit als Dirigent und Sänger, über seine Karriere und alle Fragen rund um Aufführungspraxis und Interpretation.
- Das aktuelle Buch über den weltberühmten Dirigenten und Sänger
- Eine Schlüsselfigur der Alte-Musik-Bewegung
- Für Musiker, Theatermacher, Alte-Musik-Freunde und René-Jacobs-Fans
- Mit einer Einführung in die jeweilige Thematik von Silke Leopold
Aus dem Inhalt
„René, weiter spielen, weiter spielen!“
Stationen einer Karriere: Der Schüler. Der Sänger. Der Lehrer. Der Dirigent
„Wir brauchen beides: Sinnlichkeit und Spiritualität“. Sternstunden, Träume, Traumata
„Authentisch nach dem Buchstaben – authentisch nach dem Sinn“
Über Alte Musik und historische Aufführungspraxis: Über Arie und Rezitativ – Hohe Stimmen, tiefe Stimmen – Über Gesangstraktate
„Monteverdi werde ich nie müde“
Über Komponisten und ihre Werke (Schubert – Bach – Händel – Telemann – Purcell – Lully – Rameau – Gluck – Mozart – Haydn – Rossini – Monteverdi – Cavalli)
„Wer Oper spielen will, muss die Spielregeln akzeptieren“.
Produktionsbedingungen im Opernbetrieb: Der Sänger als Dirigent – Vom Schreibtisch zum Orchestergraben – Über Eingriffe in den Notentext – Über die Verpflichtung von Sängern und Orchestern – Über Innsbruck und andere Festivals – Historische Aufführungspraxis und Regietheater
Die Autoren
René Jacobs ist eine Schlüsselfigur der Alte-Musik-Bewegung. Er hat das Musikleben, insbesondere die Wiederentdeckung der Barockoper für die moderne Bühne, entscheidend mitgestaltet. Jacobs wurde mit zahlrei-chen Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Grammy Award 2005 für seine Figaro-Einspielung und dem Telemann-Preis der Stadt Magdeburg.
Silke Leopold ist die ideale Gesprächspartnerin für René Jacobs. Sie ist eine prominente Opern-Forscherin und Musikwissenschaftlerin. Bei Bärenreiter veröffentlichte sie unter anderem „Händel. Die Opern“ und das „Mozart-Handbuch“. Sie ist Herausgeberin der „Bärenreiter Studienbücher Musik“ und der Reihe „Bärenreiter Basiswissen“.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Dieses Buch ist dem Pianisten und Musikschriftsteller Jürgen Uhde gewidmet, der in seinen Radiosendungen und Büchern das Anliegen verfolgte, Wege zu einem vertieften Verständnis von Musik aufzuzeigen. Neben sieben Aufsätzen enthält der Sammelband die Erstveröffentlichung des Briefwechsels zwischen Jürgen Uhde und Theodor W. Adorno sowie Verzeichnisse der Schriften und Kompositionen Uhdes.
Aktualisiert: 2023-01-16
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Unter der Redaktion von Robert Schumann wurden der Neuen Zeitschrift für Musik in den Jahren 1838 bis 1842 insgesamt 16 sorgfältig zusammengestellte Notenhefte beigelegt. Die Geschichte dieser Beilagen von den ersten Ideen an ist Gegenstand vorliegender Studie. Sie werfen ein bezeichnendes Licht auf Robert Schumanns Wirken als Komponist, Herausgeber, Talentsucher und Geschäftsmann in einem.
Aktualisiert: 2023-01-16
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