Die Sprache in den Schulen – Eine Sprache im Werden

Die Sprache in den Schulen – Eine Sprache im Werden von Beißwenger,  Michael, Berg,  Kristian, Betzel,  Dirk, Bredel,  Ursula, Feilke,  Helmuth, Heller,  Vivien, Kleinschmidt-Schinke,  Katrin, Langlotz,  Miriam, Lütke,  Beate, Mathiebe,  Moti, Morek,  Miriam, Romstadt,  Jonas
Wie ist es um die deutsche Sprache in den Schulen bestellt? Bisherige wissenschaftlich fundierte Antworten, etwa von Großstudien wie PISA oder DESI, zielen auf repräsentative, eng umschriebene Zustandsbeschreibungen. Sie erfassen nur wenig von der Dynamik der Veränderung und der Arbeit an Sprache, die ja gerade das Aufgabenfeld der Schule ist. Der hier vorgelegte Bericht der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften sieht die Schule als gesellschaftliches Sprachlabor. Er entwirft das in vieler Hinsicht überraschende Bild einer „Sprache im Werden“. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den durch die Schriftlichkeit geprägten, sprachproduktiven Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Insgesamt zehn Teilkapitel behandeln ein breites Spektrum von Fragen: Wie verhalten sich familiäre Kommunikationsmuster zu den schulischen? Hat die Lehrersprache einen Einfluss auf die Schülersprache? Wie stellen Schülerinnen und Schüler Zusammenhänge in ihren Texten her? Was bestimmt den Ausbau des Wortschatzes und der Grammatik? Wie sieht die historische und individuelle Entwicklung der Rechtschreibung inklusive der Zeichensetzung und der Handschrift aus? Wie verändert der digitale Wandel das Sprachlernen und wie steht die Spracherfahrung in vielfältigen Familiensprachen zum Ziel des Erwerbs der Bildungssprache? Der Bericht wendet sich an die bildungsinteressierte Leserschaft, an Eltern und Lehrer und nicht zuletzt an die Bildungspolitik.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Die Sprache in den Schulen – Eine Sprache im Werden

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Wie ist es um die deutsche Sprache in den Schulen bestellt? Bisherige wissenschaftlich fundierte Antworten, etwa von Großstudien wie PISA oder DESI, zielen auf repräsentative, eng umschriebene Zustandsbeschreibungen. Sie erfassen nur wenig von der Dynamik der Veränderung und der Arbeit an Sprache, die ja gerade das Aufgabenfeld der Schule ist. Der hier vorgelegte Bericht der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften sieht die Schule als gesellschaftliches Sprachlabor. Er entwirft das in vieler Hinsicht überraschende Bild einer „Sprache im Werden“. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den durch die Schriftlichkeit geprägten, sprachproduktiven Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Insgesamt zehn Teilkapitel behandeln ein breites Spektrum von Fragen: Wie verhalten sich familiäre Kommunikationsmuster zu den schulischen? Hat die Lehrersprache einen Einfluss auf die Schülersprache? Wie stellen Schülerinnen und Schüler Zusammenhänge in ihren Texten her? Was bestimmt den Ausbau des Wortschatzes und der Grammatik? Wie sieht die historische und individuelle Entwicklung der Rechtschreibung inklusive der Zeichensetzung und der Handschrift aus? Wie verändert der digitale Wandel das Sprachlernen und wie steht die Spracherfahrung in vielfältigen Familiensprachen zum Ziel des Erwerbs der Bildungssprache? Der Bericht wendet sich an die bildungsinteressierte Leserschaft, an Eltern, Lehrerinnen und Lehrer und nicht zuletzt an die Bildungspolitik.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Die Sprache in den Schulen – Eine Sprache im Werden

Die Sprache in den Schulen – Eine Sprache im Werden von Beißwenger,  Michael, Berg,  Kristian, Betzel,  Dirk, Bredel,  Ursula, Feilke,  Helmuth, Heller,  Vivien, Kleinschmidt-Schinke,  Katrin, Langlotz,  Miriam, Lütke,  Beate, Mathiebe,  Moti, Morek,  Miriam, Romstadt,  Jonas
Wie ist es um die deutsche Sprache in den Schulen bestellt? Bisherige wissenschaftlich fundierte Antworten, etwa von Großstudien wie PISA oder DESI, zielen auf repräsentative, eng umschriebene Zustandsbeschreibungen. Sie erfassen nur wenig von der Dynamik der Veränderung und der Arbeit an Sprache, die ja gerade das Aufgabenfeld der Schule ist. Der hier vorgelegte Bericht der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften sieht die Schule als gesellschaftliches Sprachlabor. Er entwirft das in vieler Hinsicht überraschende Bild einer „Sprache im Werden“. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den durch die Schriftlichkeit geprägten, sprachproduktiven Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Insgesamt zehn Teilkapitel behandeln ein breites Spektrum von Fragen: Wie verhalten sich familiäre Kommunikationsmuster zu den schulischen? Hat die Lehrersprache einen Einfluss auf die Schülersprache? Wie stellen Schülerinnen und Schüler Zusammenhänge in ihren Texten her? Was bestimmt den Ausbau des Wortschatzes und der Grammatik? Wie sieht die historische und individuelle Entwicklung der Rechtschreibung inklusive der Zeichensetzung und der Handschrift aus? Wie verändert der digitale Wandel das Sprachlernen und wie steht die Spracherfahrung in vielfältigen Familiensprachen zum Ziel des Erwerbs der Bildungssprache? Der Bericht wendet sich an die bildungsinteressierte Leserschaft, an Eltern und Lehrer und nicht zuletzt an die Bildungspolitik.
Aktualisiert: 2023-05-24
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Die Sprache in den Schulen – Eine Sprache im Werden

Die Sprache in den Schulen – Eine Sprache im Werden von Beißwenger,  Michael, Berg,  Kristian, Betzel,  Dirk, Bredel,  Ursula, Feilke,  Helmuth, Heller,  Vivien, Kleinschmidt-Schinke,  Katrin, Langlotz,  Miriam, Lütke,  Beate, Mathiebe,  Moti, Morek,  Miriam, Romstadt,  Jonas
Wie ist es um die deutsche Sprache in den Schulen bestellt? Bisherige wissenschaftlich fundierte Antworten, etwa von Großstudien wie PISA oder DESI, zielen auf repräsentative, eng umschriebene Zustandsbeschreibungen. Sie erfassen nur wenig von der Dynamik der Veränderung und der Arbeit an Sprache, die ja gerade das Aufgabenfeld der Schule ist. Der hier vorgelegte Bericht der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften sieht die Schule als gesellschaftliches Sprachlabor. Er entwirft das in vieler Hinsicht überraschende Bild einer „Sprache im Werden“. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den durch die Schriftlichkeit geprägten, sprachproduktiven Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Insgesamt zehn Teilkapitel behandeln ein breites Spektrum von Fragen: Wie verhalten sich familiäre Kommunikationsmuster zu den schulischen? Hat die Lehrersprache einen Einfluss auf die Schülersprache? Wie stellen Schülerinnen und Schüler Zusammenhänge in ihren Texten her? Was bestimmt den Ausbau des Wortschatzes und der Grammatik? Wie sieht die historische und individuelle Entwicklung der Rechtschreibung inklusive der Zeichensetzung und der Handschrift aus? Wie verändert der digitale Wandel das Sprachlernen und wie steht die Spracherfahrung in vielfältigen Familiensprachen zum Ziel des Erwerbs der Bildungssprache? Der Bericht wendet sich an die bildungsinteressierte Leserschaft, an Eltern, Lehrerinnen und Lehrer und nicht zuletzt an die Bildungspolitik.
Aktualisiert: 2023-05-24
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Die Sprache in den Schulen – Eine Sprache im Werden

Die Sprache in den Schulen – Eine Sprache im Werden von Beißwenger,  Michael, Berg,  Kristian, Betzel,  Dirk, Bredel,  Ursula, Feilke,  Helmuth, Heller,  Vivien, Kleinschmidt-Schinke,  Katrin, Langlotz,  Miriam, Lütke,  Beate, Mathiebe,  Moti, Morek,  Miriam, Romstadt,  Jonas
Wie ist es um die deutsche Sprache in den Schulen bestellt? Bisherige wissenschaftlich fundierte Antworten, etwa von Großstudien wie PISA oder DESI, zielen auf repräsentative, eng umschriebene Zustandsbeschreibungen. Sie erfassen nur wenig von der Dynamik der Veränderung und der Arbeit an Sprache, die ja gerade das Aufgabenfeld der Schule ist. Der hier vorgelegte Bericht der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften sieht die Schule als gesellschaftliches Sprachlabor. Er entwirft das in vieler Hinsicht überraschende Bild einer „Sprache im Werden“. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den durch die Schriftlichkeit geprägten, sprachproduktiven Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Insgesamt zehn Teilkapitel behandeln ein breites Spektrum von Fragen: Wie verhalten sich familiäre Kommunikationsmuster zu den schulischen? Hat die Lehrersprache einen Einfluss auf die Schülersprache? Wie stellen Schülerinnen und Schüler Zusammenhänge in ihren Texten her? Was bestimmt den Ausbau des Wortschatzes und der Grammatik? Wie sieht die historische und individuelle Entwicklung der Rechtschreibung inklusive der Zeichensetzung und der Handschrift aus? Wie verändert der digitale Wandel das Sprachlernen und wie steht die Spracherfahrung in vielfältigen Familiensprachen zum Ziel des Erwerbs der Bildungssprache? Der Bericht wendet sich an die bildungsinteressierte Leserschaft, an Eltern und Lehrer und nicht zuletzt an die Bildungspolitik.
Aktualisiert: 2023-04-24
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Die Sprache in den Schulen – Eine Sprache im Werden

Die Sprache in den Schulen – Eine Sprache im Werden von Beißwenger,  Michael, Berg,  Kristian, Betzel,  Dirk, Bredel,  Ursula, Feilke,  Helmuth, Heller,  Vivien, Kleinschmidt-Schinke,  Katrin, Langlotz,  Miriam, Lütke,  Beate, Mathiebe,  Moti, Morek,  Miriam, Romstadt,  Jonas
Wie ist es um die deutsche Sprache in den Schulen bestellt? Bisherige wissenschaftlich fundierte Antworten, etwa von Großstudien wie PISA oder DESI, zielen auf repräsentative, eng umschriebene Zustandsbeschreibungen. Sie erfassen nur wenig von der Dynamik der Veränderung und der Arbeit an Sprache, die ja gerade das Aufgabenfeld der Schule ist. Der hier vorgelegte Bericht der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften sieht die Schule als gesellschaftliches Sprachlabor. Er entwirft das in vieler Hinsicht überraschende Bild einer „Sprache im Werden“. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den durch die Schriftlichkeit geprägten, sprachproduktiven Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Insgesamt zehn Teilkapitel behandeln ein breites Spektrum von Fragen: Wie verhalten sich familiäre Kommunikationsmuster zu den schulischen? Hat die Lehrersprache einen Einfluss auf die Schülersprache? Wie stellen Schülerinnen und Schüler Zusammenhänge in ihren Texten her? Was bestimmt den Ausbau des Wortschatzes und der Grammatik? Wie sieht die historische und individuelle Entwicklung der Rechtschreibung inklusive der Zeichensetzung und der Handschrift aus? Wie verändert der digitale Wandel das Sprachlernen und wie steht die Spracherfahrung in vielfältigen Familiensprachen zum Ziel des Erwerbs der Bildungssprache? Der Bericht wendet sich an die bildungsinteressierte Leserschaft, an Eltern, Lehrerinnen und Lehrer und nicht zuletzt an die Bildungspolitik.
Aktualisiert: 2023-04-24
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Scherben spiegeln das Licht

Scherben spiegeln das Licht von Bierbass,  Dirk, Blech,  Juliane, Naugk,  Nadine
Mit „Scherben spiegeln das Licht“ ist die 32. Anthologie des Schreibaufrufes „Unzensiert und unfrisiert“ des FBK Sachsen-Anhalt da! Wieder wurden zahlreiche Texte eingereicht, von Kindern und Jugendlichen, die schreiben. Uber 2000 Einsendungen erreichten uns im Jahr 2018. Ganz verschiedene Texte aller Gattungen, unabhängig wo und wie sie entstanden sind, stellten die Jury vor die Aufgabe der Auswahl für diese weitere Anthologie. Jedes Mal auf ’s Neue ist es spannend zu lesen, worüber und wovon erzählt wird, was mit Sprache eingefangen, festgehalten oder diskutiert wird, wie phantasievoll, wie realistisch, wie gefühlvoll die Texte Themen ansprechen, welche die Kinder und Jugendlichen sich auswählten. So wie die Scherben das Licht spiegeln können, so spiegelt die nun vorliegende Textauswahl wider, was Kinder und Jugendliche beschäftigt, ängstigt, beglückt, worüber sie sich Gedanken machen, worüber sie lachen können, welche Erfahrungen sie sammelten, was sie zu erzählen haben, was erfunden wurde. Die Anthologie spiegelt die Vielfalt der Möglichkeiten des Schreibens und ist eine lesenswerte Sammlung der überzeugendsten Texte. Alle Texte, welche zum Schreibaufruf eingereicht wurden, werden unabhängig von einer Veröffentlichung im Archiv für Kindertexte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg aufbewahrt. Texte von Kindern und Jugendlichen aus aller Welt sowie auch Zeugnisse von vor über 100 Jahren sind dort archiviert und können auf Anfrage hin eingesehen werden. Unser Dank gilt allen Schreibenden. Wir freuen uns mit euch über diese prall gefüllte Anthologie und hoffen, dass ihr weiterhin Lust, Gelegenheit und Geschick habt, neue Texte zu schreiben, Gedichte zu verfassen, Geschichten zu erzählen, mit Sprache und Worten zu arbeiten.
Aktualisiert: 2020-02-11
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Fantabulös

Fantabulös von Iser,  Dorothea, Winkler,  Rolf
Texte aus dem Schulschreiberprojekt an der Grundschule in Niegripp Ein Projekt des Friedrich-Bödecker-Kreises in Sachsen-Anhalt e.V. Was Schulschreiber über sich erzählen, erfahren wir im 1. Teil des Buches. Die Kinder stellen sich mit einem Akrostichon vor. Sie haben Elfchen geschrieben und sich an der Haiku-Form versucht. Das ist ganz schön schwer und man müsste noch richtig daran arbeiten. In den 2. Teil schleichen sich Gauner, Geister und Gruseleien ein, bevor im 3. Teil die Schulschreibersiedlung gegründet wird. Die Bürger dieser Siedlung stellen sich mit ihren Berufen vor. Es gibt so viel Aufregendes zu erzählen, dass noch ein 4. Teil entstand. Das Schulschreiberlied bildet den Abschluss. Im Kurier wird von den Schulschreibern berichtet. Dass es mit dem Schreiben mal wieder aufhören soll, kann sich keiner vorstellen. Redaktionsschluss heißt in unserer Siedlung, schreibt einfach weiter, erzählt eure Geschichten. Vielleicht wird daraus ein neues Buch.
Aktualisiert: 2020-02-11
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Eine Achtelnote ging spazieren

Eine Achtelnote ging spazieren von Bierbass,  Dirk, Blech,  Juliane, Naugk,  Juliane
Mit dem Titel „Eine Achtelnote ging spazieren“ erscheint in diesem Jahr 2018 die 31. Anthologie mit Kindertexten, die zum Schreibaufruf „Unzensiert und unfrisiert“ größtenteils von Schülerinnen und Schülern aus Sachsen-Anhalt, aber auch aus anderen Bundesländern eingesandt wurden. Einige Texte sind dabei in der Schule auf einen expliziten Schreibauftrag hin entstanden, andere wiederum entstanden außerhalb der Bildungseinrichtungen, vielleicht zu Hause, unterwegs oder in einer Schreibwerkstatt. In den Texten werden Themen wie Jahreszeiten, Tiere, Familie, Gefühle und Wünsche verhandelt, es gibt Texte zu lesen, die nachdenklich machen, über den Umgang mit anderen Menschen und der Natur sowie über das eigene Ich und das Erwachsenwerden reflektieren. Es ist ein Vergnügen, die hier veröffentlichten Texte zu lesen, oft auch ein Staunen und Nachsinnen. Wir erfahren viel von der Kreativität der jungen Schreiber/innen, von dem, was sie erfahren, erleben, womit sie sich auseinandersetzen, was sie beschäftigt und hinterfragen, was sie erfinden oder zu sagen haben und wie unterschiedlich sie all das in Worte fassen. Aus den über 4 500 aus Sachsen-Anhalt und fast allen deutschen Bundesländern zum Wettbewerb eingesendeten Texten wurde von den Jury-Mitgliedern eine Auswahl getroffen, um in diesem Buch die originellsten und besten Gedichte, Reime, Märchen und Sachtexte abzudrucken, welche sprachlich und inhaltlich überzeugten. Alle weiteren Texte sind jedoch ebenfalls aufbewahrt im Archiv für Kindertexte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier stehen sie zwischen anderen aktuellen, aber auch mehr als 100 Jahre alten Texten von Kindern aus der ganzen Welt und können von jedermann auf Anfrage hin eingesehen werden. Wir danken Allen für die Einreichungen! Schreibt wieder und weiter! Und jetzt lasst uns der Achtelnote hinterher spazieren! DIRK BIERBAß JULIANE BLECH NADINE NAUGK
Aktualisiert: 2020-02-11
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Der verrückte Nachbar oder Das Wolfsmädchen von Mijuna

Der verrückte Nachbar oder Das Wolfsmädchen von Mijuna von Bierbass,  Dirk
Texte der Schulschreiberkinder der Salzmannschule Magdeburg für den Friedrich-Bödecker-Kreis in Sachsen-Anhalt e.V. Liebe Autorinnen und Autoren der 6. und 7. Klassen des Schulschreiberjahrganges 2017 an der Salzmannschule in Magdeburg! Natürlich habe ich versucht, euch in den (für mich gefühlt ein wenig knapp bemessenen) gemeinsamen Stunden etwas beizubringen. Ich weiß nun nicht, was davon bei euch in der kurzen Zeit unseres gemeinsamen Weges tatsächlich hängen geblieben ist, sehr genau weiß ich aber, was ihr mir beigebracht habt. Dazu nur so viel – es scheint mir ein Irrtum zu sein, zu glauben, es wäre in einem solchen Projekt allein der Schriftsteller, der Wissen vermittelt. Ich jedenfalls habe, solange ich mit Kindern und Jugendlichen arbeite, eine Menge aus dieser Arbeit lernen können. So viel immerhin, dass ich sagen kann: Es hat mich und mein Scheiben tatsächlich beeinflusst. Ein Schriftsteller taugt (zuweilen) ohne das Kind in sich nicht allzu viel. Erst wenn er es schafft, dieses Kind in sich zu erwecken und es kreative Dinge tun zu lassen, dann ist er auf dem besten Weg zu Authentizität, Witz und Frechheit, zu Wichtigkeiten also, die der Leser für gewöhnlich an Literatur sehr schätzt. In euren Texten habe ich viel von all dem gefunden, und ich gebe zu, dass ich manchmal sehr erstaunt darüber war, was ihr so alles zu verkünden hattet. Und scheinbar habt ihr dies dann stets auch ganz locker aus dem Ärmel geschüttelt, trotz aller Turbulenz und Lautstärke, die oft genug mitten in der Schulstunde herrschte! Beachtlich, dachte ich dann meist hinterher, wirklich sehr beachtlich. Nicht alle Texte sind dann auch gut geworden, manche brechen irgendwann (beispielsweise) einfach ab – aber alles andere wäre auch zu viel verlangt in einem Projekt, in dem es vor allem darum ging, sich in einem geschützten Rahmen ausprobieren zu können. Wichtig war vor allem der Weg. Schreiben ist ja weit mehr als nur der mechanische Vorgang selbst, es geht dabei immer irgendwie um alles. Schreiben ist auch etwas, das mit Fleiß eingeübt werden muss, und soviel ist mal klar: Manche benötigen ein ganzes Leben dafür, wirklich gut darin zu werden. Man sollte, um dahin zu kommen, natürlich sehr gern und sehr viel lesen, man sollte vom Leben viel mehr wissen wollen als nur das, was einen selbst unmittelbar betrifft – und man sollte am Ende dann auch wirklich etwas mehr mitzuteilen haben als nur das, was alle Welt ohnehin schon zu sagen hat. Oder man sollte es, wenn nicht, wenigstens sehr viel origineller tun. Dazu muss man, ganz platt gesagt, erst einmal über sich und die Welt nachdenken. Wobei der Schreibende selbst dabei gern auch im Mittelpunkt stehen kann. Was ihr der Welt und mir zu sagen hattet, kann man nun in diesem Büchlein nachlesen, und was ich dazu zu sagen hatte, das habe ich euch selbst schon gesagt. Was bleibt mir nun viel mehr, als euch viel Glück zu wünschen? Es war auf jeden Fall sehr interessant und kurzweilig für mich, dieses sehr knappe Stück Weg mit euch zu gehen. Dirk Bierbaß
Aktualisiert: 2020-02-11
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Wie wär’s in einer anderen Welt?

Wie wär’s in einer anderen Welt? von Blech,  Juliane, Jankofsky,  Jürgen, Naugk,  Nadine
Eine weitere Auswahl von Texten, die in Folge des alljährlichen Schreibaufrufs des Friedrich-Bödecker-Kreises „Unzensiert und unfrisiert“, vor allem von Schülern aus Sachsen-Anhalt, aber auch aus anderen Bundesländern sowie aus Österreich und den USA, eingesandt wurden, liegt vor. „Wie wär’s in einer anderen Welt?“ ist die nunmehr 30. FBK-Anthologie mit Texten schreibender Schüler – seit mehr als einem Vierteljahrhundert legt der FBK kontinuierlich derartige Auswahlbände vor.
Aktualisiert: 2020-02-11
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Texte aus der Truhe

Texte aus der Truhe von Kokot,  Diana
Ein Projekt des Friedrich-Bödecker-Kreises in Sachsen-Anhalt e.V. „Texte aus der Truhe“ – so lautet der Titel dieses Büchleins, was bei einigen Lesern vielleicht zu der Frage führt: Und wie sind die Texte überhaupt in die Truhe gekommen? Ganz einfach: Bei der Eröffnungsveranstaltung habe ich die zwölf zukünftigen Schulschreiber gebeten, ihre Ideen, über die sie gern Texte verfassen würden, auf Zetteln zu notieren. Dabei waren Vorschläge wie „eine Piraten-Schatztruhe, die an einem geheimen Ort steht“, oder „Oma und ihre Brille“. Auch „über das Meer“ und „über eine Spinne“ zu schreiben, konnten die Kinder sich vorstellen. Gleich mehrere schlugen das Thema „Freundschaft“ vor, und Sport, insbesondere Fußball, spielte ebenfalls eine große Rolle bei den Drittklässlern. Alle Zettel kamen dann in eine große Truhe, die ich extra dafür mitgebracht hatte. In den folgenden Wochen gingen wir gemeinsam daran, die Ideen umzusetzen. So entstanden viele kleine Geschichten, die von den Alltagserlebnissen der Kinder in Schule, Freizeit und Familie erzählen oder uns ins Reich der Phantasie entführten. Die interessantesten davon haben einen Platz in diesem Buch gefunden … Diana Kokot
Aktualisiert: 2020-02-11
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Lausche! Höre! Wortjongleure!

Lausche! Höre! Wortjongleure! von Pockrandt,  Danilo
Ein Projekt des Friedrich-Bödecker-Kreises in Sachsen-Anhalt e.V. Es ist vollbracht! Das Buch ist da! Und alles, was ihr in unseren gemeinsamen Schreibstunden erdacht und zu Papier gebracht habt, ist nun gedruckt. Eure Eltern, eure Großeltern, eure Geschwister, eure Freunde, ja einfach jeder, der Lust darauf hat, kann euren Gedanken nachspüren und sich auf den Weg in das Land der Phantasie begeben. Ich weiß noch genau, wie groß euch das Wort „Autor“ vorkam. Ein ganzes Buch schreiben? Wie geht das? Und nun seid ihr selber frischgebackene Schriftsteller! Natürlich gehört auch Disziplin zum Schreiben! Denn die schönsten Gedanken verflüchtigen sich wieder, wenn sie nicht den Weg auf das Papier finden. Zum Schreiben braucht es Ruhe. Man muss in sich hineinhorchen … Danilo Pockrandt
Aktualisiert: 2020-02-11
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WEIMARER geDENKEn

WEIMARER geDENKEn
Das "WEIMARER geDENKEn" ist ein gemeinnütziges und schulübergreifendes Projekt, das Arbeiten von Schülerinnen und Schülern ab der 10. Klasse auszeichnet. Weimarer Schüler setzen sich in frei gestalteten Arbeiten vertieft mit Fragen nach Toleranz, Gerechtigkeit und solidarischer Verantwortung auseinander. Das Ergebnis sind die in Worte gefassten Gedanken und Empfindungen von heute 15- bis 20-jährigen Schülern, die als ihre „Denke“ mit diesem kleinen Jahrbuch vorgestellt werden. Nachfolgende Generationen bekommen die Möglichkeit, authentisch zu erfahren, was Jugendliche „in ihrer Zeit“ bewegt hat, mit welchen gesellschaftlichen Fragen sie sich beschäftigt haben und was ihre Gedanken im Umgang mit unseren Werten, besonders aber der Frage nach Freiheit, waren.
Aktualisiert: 2020-01-22
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Andere Frequenz

Andere Frequenz von Jankofsky,  Jürgen, Kohl,  Eva Maria, Kokot,  Diana
„Andere Frequenz“ ist der Titel, den die aktuelle Anthologie mit Schülertexten trägt, die im Ergebnis des Schreibwettbewerbs vom Friedrich-Bödecker-Kreis Sachsen-Anhalt entstanden ist. Dieser Wettbewerb stand erneut unter dem Motto „Unzensiert und unfrisiert“. Insgesamt wurden dazu 4.850 Texte eingereicht, zum größten Teil von Kindern und Jugendlichen aus Sachsen-Anhalt, aber auch aus anderen Bundesländern und sogar aus Luxemburg und der Schweiz. In ihren Geschichten, Gedichten und Tagebuch-Aufzeichnungen berichten sie über Erlebnisse in der Schule, in der Freizeit, mit Familie und Freunden. Unzensiert und unfrisiert geben die Texte Einblicke in das, was junge Menschen in dieser Zeit bewegt. Die Schüler bringen Gedanken und Gefühle zu Papier, geben Einblick in ihr eigenes Leben, widerspiegeln Beobachtungen im persönlichen Umfeld, benennen Wünsche, Träume und Ängste. Aber das Schreiben bietet auch Raum für Phantasievolles und Märchenhaftes. Dabei erproben sich die jungen Schreiber auch an Wortspielen und unverhofften Wendungen.
Aktualisiert: 2019-10-03
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Wenn die Erde Worte hätte

Wenn die Erde Worte hätte von Jankofsky,  Jürgen, Kohl,  Eva Maria, Kokot,  Diana
Auch in diesem Jahr liegt erneut eine Anthologie mit Geschichten, Gedichten und Reimen von Schülern vor uns. Sie enthält die interessantesten Arbeiten von insgesamt 3.900 Einsendungen, die zum bundesweiten Schreibwettbewerb des Friedrich-Bödecker-Kreises in Sachsen-Anhalt e.V. unter dem Motto „Unzensiert und unfrisiert“ eingereicht wurden. Unzensiert und unfrisiert sind auch die Gedanken und Gefühle der schreibenden Schüler, die zum größten Teil in unserem Bundesland zu Hause sind. In ihren Texten geben sie Auskunft über das, was sie bewegt und was sie um sich herum wahrnehmen – in der Natur und in der Schule, in ihrer Familie und im Freundeskreis. Sie beobachten und hinterfragen, beziehen schreibend Position. Manche der Schreibenden gewähren sogar Einblicke in ihre Träume, Wünsche und Hoffnungen. Persönliche Erfahrungen werden zu Texten, die nicht nur den Alltag der Kinder und Jugendlichen widerspiegeln, sondern gleichzeitig ein Stück aktueller Zeit-Geschichte. Auch ihrer Phantasie lassen die jungen Autorinnen und Autoren gern freien Lauf, erfreuen sich an Wortspielen und experimentieren mit sprachlichen Wendungen. So entdecken sie die faszinierende Welt des Schreibens und erwarten neugierig die Reaktionen ihrer Leser.
Aktualisiert: 2019-09-02
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