Über Denken und Handeln

Über Denken und Handeln von Seidlmayer,  Eva
Eva Seidlmayer stellt die Frage nach dem Zusammenhang von Philosophie und praktischem Handeln. Ausgehend von der antiken Auseinandersetzung zwischen Stoikern und Skeptikern geht die Autorin dabei dem Zusammenspiel von Partikularismus und Universalismus im Denken und Handeln auf die Spur, das sie bis zum postmodernen Dekonstruktivismus führt. Zuletzt schlägt sie eine Vermittlung im Anschluss an den Pragmatisten John Dewey vor. Vor diesem weiten Horizont gelingt es ihr auf originelle Weise, die Antike durch die Moderne und umgekehrt zu beleuchten. 
Aktualisiert: 2023-07-02
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Antike und moderne Skepsis zur Einführung

Antike und moderne Skepsis zur Einführung von Gabriel,  Markus
Skepsis ist die Bezeichnung für eine philosophische Haltung, die grundsätzlich infrage stellt, dass wir überhaupt irgendetwas wissen können. Trotz der Erfolge der modernen Naturwissenschaften kehrt diese Frage in der gegenwärtigen Philosophie wieder. Denn es ist gerade die Wissenschaft, die uns lehrt, dass die Welt anders ist, als sie uns erscheint. Daher stellt sich für einen Skeptiker die Frage, ob sie nicht auch anders sein könnte, als sie der Wissenschaft erscheint. Diese Frage führt auf den Unterschied von Sein und Schein, von dem die antike Skepsis ihren Ausgang nimmt und der in der modernen Skepsis wiederkehrt. Allerdings besteht die Skepsis nicht nur aus kritischen Rückfragen an Wissensansprüche, sondern auch in einer Lebensform. Wenn wir nichts wissen können, was sollen wir dann tun? Auch diese Frage muss thematisieren, wer sich der Skepsis stellt.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Was weiss ich?

Was weiss ich? von Bossier,  Dr. phil. Ulrich, Montaigne,  Michel de
Aus dem Französischen neu übersetzt von Dr. Ulrich BossierDie Essais des französischen Moralphilosophen Michel Eyquem Seigneur de Montaigne sind der faszinierende Versuch einer Formulierung über den Menschen an sich und seiner Situation in der Welt. Als archimedischer Punkt philosophischen Fragens behauptet sich dabei der delphische Imperativ - gnothi seauton oder nosce te ipsum - erkenne dich selbst! Dem Skeptiker, der alle Erkenntnisse dem Wandel unterworfen weiß, dessen philosophisches Staunen in seiner Frage "Que sais-je?" - "Was weiß ich?" gründet, bleibt der Mensch enigmatisches Fragment und dennoch sind die Versuche Montaignes eine erste Philosophie der subjektiven Erfahrung, die sich zutiefst dem Leben selbst verschrieben hat: "Ich zeichne nicht das Sein, ich zeichne den Übergang: nicht den Übergang von einem Zeitalter ins nächste, (…), sondern von Tag zu Tag, von Minute zu Minute." Im vorliegenden Band ist eine Auswahl der schönsten Essais aus Montaignes dreibändigem Werk versammelt.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Wissen des Nicht-Wissens

Wissen des Nicht-Wissens von Binkelmann,  Christoph, Holzboog,  Eckhart
„Ich weiß, dass ich nichts weiß". Dieser angebliche Ausspruch des Sokrates steht wie kein anderer für eine innig mit der Philosophie verbundene Skepsis. Doch lässt sich mit einem Wissen des Nicht-Wissens überhaupt ein sinnvoller Standpunkt beziehen? Christoph Binkelmann beantwortet diese Frage in der vorliegenden Studie positiv. Anhand von fünf philosophie-historischen Stationen – angefangen bei Sextus Empiricus über Salomon Maimon und Isaac von Sinclair sowie Friedrich Schlegel bis hin zu Helmuth Plessner – entwickelt er die bislang in der Forschung kaum beachtete Position eines kritischen Skeptizismus. Dieser unternimmt eine transzendentale Begründung des Nicht-Wissens, die letztlich praktisch motiviert ist und auf eine skeptizistische Ethik hinausläuft. „I know that I know nothing". This alleged dictum of Socrates stands like no other for a scepticism intimately connected with philosophy. But can a meaningful standpoint be taken at all with a knowing of not-knowing? Christoph Binkelmann answers this question positively in this study. On the basis of five stages in the history of philosophy – beginning with Sextus Empiricus, continuing with Salomon Maimon and Isaac von Sinclair, as well as Friedrich Schlegel and ending with Helmuth Plessner – he develops the position of a critical scepticism, which has hardly been considered in research to date. This undertakes a transcendental justification of not-knowing, which is ultimately practically motivated and amounts to a scepticist ethics.
Aktualisiert: 2022-02-15
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The Stoic Theory of Sign and Proof

The Stoic Theory of Sign and Proof von Ruge,  Fabian
The theory of sign and proof is an essential component of Stoic epistemology. This book examines the fragmentary evidence from Sextus Empiricus and sheds light on the two aspects that characterise signs and proofs: the logical relation that holds between a sign and that which it signifies and an additional epistemic relation that is called revelation. All signs feature in conditionals that are true in virtue of the strong modal account of conditionals that the Stoics developed. This modal account is one aspect that makes it possible to gain certain knowledge of that which is signified. But signs and proofs must also reveal that which they signify to produce knowledge. This requirement is fulfilled when an inference proceeds from premises that are justified through knowledge of the causal relation in virtue of which the premises are true.
Aktualisiert: 2022-07-11
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The Stoic Theory of Sign and Proof

The Stoic Theory of Sign and Proof von Ruge,  Fabian
The theory of sign and proof is an essential component of Stoic epistemology. This book examines the fragmentary evidence from Sextus Empiricus and sheds light on the two aspects that characterise signs and proofs: the logical relation that holds between a sign and that which it signifies and an additional epistemic relation that is called revelation. All signs feature in conditionals that are true in virtue of the strong modal account of conditionals that the Stoics developed. This modal account is one aspect that makes it possible to gain certain knowledge of that which is signified. But signs and proofs must also reveal that which they signify to produce knowledge. This requirement is fulfilled when an inference proceeds from premises that are justified through knowledge of the causal relation in virtue of which the premises are true.
Aktualisiert: 2022-08-01
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Wissen des Nicht-Wissens

Wissen des Nicht-Wissens von Binkelmann,  Christoph, Holzboog,  Eckhart
„Ich weiß, dass ich nichts weiß". Dieser angebliche Ausspruch des Sokrates steht wie kein anderer für eine innig mit der Philosophie verbundene Skepsis. Doch lässt sich mit einem Wissen des Nicht-Wissens überhaupt ein sinnvoller Standpunkt beziehen? Christoph Binkelmann beantwortet diese Frage in der vorliegenden Studie positiv. Anhand von fünf philosophie-historischen Stationen – angefangen bei Sextus Empiricus über Salomon Maimon und Isaac von Sinclair sowie Friedrich Schlegel bis hin zu Helmuth Plessner – entwickelt er die bislang in der Forschung kaum beachtete Position eines kritischen Skeptizismus. Dieser unternimmt eine transzendentale Begründung des Nicht-Wissens, die letztlich praktisch motiviert ist und auf eine skeptizistische Ethik hinausläuft.
Aktualisiert: 2022-02-04
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Über Denken und Handeln

Über Denken und Handeln von Seidlmayer,  Eva
Eva Seidlmayer stellt die Frage nach dem Zusammenhang von Philosophie und praktischem Handeln. Ausgehend von der antiken Auseinandersetzung zwischen Stoikern und Skeptikern geht die Autorin dabei dem Zusammenspiel von Partikularismus und Universalismus im Denken und Handeln auf die Spur, das sie bis zum postmodernen Dekonstruktivismus führt. Zuletzt schlägt sie eine Vermittlung im Anschluss an den Pragmatisten John Dewey vor. Vor diesem weiten Horizont gelingt es ihr auf originelle Weise, die Antike durch die Moderne und umgekehrt zu beleuchten. 
Aktualisiert: 2023-04-01
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Was weiss ich?

Was weiss ich? von Bossier,  Dr. phil. Ulrich, Montaigne,  Michel de
Aus dem Französischen neu übersetzt von Dr. Ulrich BossierDie Essais des französischen Moralphilosophen Michel Eyquem Seigneur de Montaigne sind der faszinierende Versuch einer Formulierung über den Menschen an sich und seiner Situation in der Welt. Als archimedischer Punkt philosophischen Fragens behauptet sich dabei der delphische Imperativ - gnothi seauton oder nosce te ipsum - erkenne dich selbst! Dem Skeptiker, der alle Erkenntnisse dem Wandel unterworfen weiß, dessen philosophisches Staunen in seiner Frage "Que sais-je?" - "Was weiß ich?" gründet, bleibt der Mensch enigmatisches Fragment und dennoch sind die Versuche Montaignes eine erste Philosophie der subjektiven Erfahrung, die sich zutiefst dem Leben selbst verschrieben hat: "Ich zeichne nicht das Sein, ich zeichne den Übergang: nicht den Übergang von einem Zeitalter ins nächste, (…), sondern von Tag zu Tag, von Minute zu Minute." Im vorliegenden Band ist eine Auswahl der schönsten Essais aus Montaignes dreibändigem Werk versammelt.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Antike und moderne Skepsis zur Einführung

Antike und moderne Skepsis zur Einführung von Gabriel,  Markus
Skepsis ist die Bezeichnung für eine philosophische Haltung, die grundsätzlich infrage stellt, dass wir überhaupt irgendetwas wissen können. Trotz der Erfolge der modernen Naturwissenschaften kehrt diese Frage in der gegenwärtigen Philosophie wieder. Denn es ist gerade die Wissenschaft, die uns lehrt, dass die Welt anders ist, als sie uns erscheint. Daher stellt sich für einen Skeptiker die Frage, ob sie nicht auch anders sein könnte, als sie der Wissenschaft erscheint. Diese Frage führt auf den Unterschied von Sein und Schein, von dem die antike Skepsis ihren Ausgang nimmt und der in der modernen Skepsis wiederkehrt. Allerdings besteht die Skepsis nicht nur aus kritischen Rückfragen an Wissensansprüche, sondern auch in einer Lebensform. Wenn wir nichts wissen können, was sollen wir dann tun? Auch diese Frage muss thematisieren, wer sich der Skepsis stellt.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Über Denken und Handeln

Über Denken und Handeln von Seidlmayer,  Eva
Eva Seidlmayer stellt die Frage nach dem Zusammenhang von Philosophie und praktischem Handeln. Ausgehend von der antiken Auseinandersetzung zwischen Stoikern und Skeptikern geht die Autorin dabei dem Zusammenspiel von Partikularismus und Universalismus im Denken und Handeln auf die Spur, das sie bis zum postmodernen Dekonstruktivismus führt. Zuletzt schlägt sie eine Vermittlung im Anschluss an den Pragmatisten John Dewey vor. Vor diesem weiten Horizont gelingt es ihr auf originelle Weise, die Antike durch die Moderne und umgekehrt zu beleuchten. 
Aktualisiert: 2023-04-04
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Was weiss ich?

Was weiss ich? von Bossier,  Ulrich, Montaigne,  Michel de
Aus dem Französischen neu übersetzt von Dr. Ulrich BossierDie Essais des französischen Moralphilosophen Michel Eyquem Seigneur de Montaigne sind der faszinierende Versuch einer Formulierung über den Menschen an sich und seiner Situation in der Welt. Als archimedischer Punkt philosophischen Fragens behauptet sich dabei der delphische Imperativ – gnothi seauton oder nosce te ipsum – erkenne dich selbst! Dem Skeptiker, der alle Erkenntnisse dem Wandel unterworfen weiß, dessen philosophisches Staunen in seiner Frage „Que sais-je?“ – „Was weiß ich?“ gründet, bleibt der Mensch enigmatisches Fragment und dennoch sind die Versuche Montaignes eine erste Philosophie der subjektiven Erfahrung, die sich zutiefst dem Leben selbst verschrieben hat: „Ich zeichne nicht das Sein, ich zeichne den Übergang: nicht den Übergang von einem Zeitalter ins nächste, (…), sondern von Tag zu Tag, von Minute zu Minute.“ Im vorliegenden Band ist eine Auswahl der schönsten Essais aus Montaignes dreibändigem Werk versammelt.
Aktualisiert: 2020-01-21
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Skepsis und Lebenspraxis

Skepsis und Lebenspraxis von Vogt,  Katja M.
Der pyrrhonische Skeptiker nach Sextus Empiricus verzichtet auf Meinungen, er enthält sich jeglichen Urteils. Es stellen sich Fragen der Konsistenz: Wie kann der Skeptiker sprechen? Wie kann er sich verhalten, wie ein normales Leben führen? In der Darstellung seiner Philosophie muss der Pyrrhoneer sich mit der scharfsinnigen Kritik seiner stoischen Gegner auseinandersetzen. Die Untersuchung analysiert Sextus' Entwurf einer Sprache ohne Behauptungscharakter sowie eines Lebens, in dem der Skeptiker sich von „Erscheinungen“ leiten lässt. Vogt fragt, wer in der Diskussion zwischen Stoikern und Skeptikern „gewinnt“ - in vielen Hinsichten, so ihr Vorschlag, die Skeptiker.
Aktualisiert: 2021-12-28
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