Sieben Jahre sind seit dem Ende der "ÄRA DURNWALDER" vergangen – es ist an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Bilanz über ein Vierteljahrhundert, in dem Luis Durnwalder LANDESHAUPTMANN VON SÜDTIROL war. In dieser Periode großer Umbrüche und Veränderungen – vom Fall des Eisernen Vorhangs bis zum EU-Beitritt Österreichs – entwickelte sich SÜDTIROL zur MODELLREGION IM HERZEN EINES GEEINTEN EUROPAS.
Dem Historiker MICHAEL GEHLER gewährte Durnwalder in langen Gesprächen tiefe Einblicke in sein Leben und Denken. Von der Herkunft und Jugend bis zu seiner JAHRZEHNTELANGEN KARRIERE ALS POLITIKER: Kein heikles Thema bleibt ausgespart. Luis Durnwalder gibt Auskunft über seine AUFGABEN, HERAUSFORDERUNGEN UND KONFLIKTE im Beziehungsgeflecht zwischen Brüssel, Rom, Trient, Innsbruck und Wien.
Mit ausführlichen und offenen Antworten legt der Altlandeshauptmann nicht nur eine BILANZ SEINES POLITISCHEN LEBENS, sondern zugleich auch ein spannendes zeitgeschichtliches Dokument vor. Es kann als persönliches Vermächtnis für ein Land gesehen werden, dem stets sein ganzer Einsatz galt.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Sieben Jahre sind seit dem Ende der "ÄRA DURNWALDER" vergangen – es ist an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Bilanz über ein Vierteljahrhundert, in dem Luis Durnwalder LANDESHAUPTMANN VON SÜDTIROL war. In dieser Periode großer Umbrüche und Veränderungen – vom Fall des Eisernen Vorhangs bis zum EU-Beitritt Österreichs – entwickelte sich SÜDTIROL zur MODELLREGION IM HERZEN EINES GEEINTEN EUROPAS.
Dem Historiker MICHAEL GEHLER gewährte Durnwalder in langen Gesprächen tiefe Einblicke in sein Leben und Denken. Von der Herkunft und Jugend bis zu seiner JAHRZEHNTELANGEN KARRIERE ALS POLITIKER: Kein heikles Thema bleibt ausgespart. Luis Durnwalder gibt Auskunft über seine AUFGABEN, HERAUSFORDERUNGEN UND KONFLIKTE im Beziehungsgeflecht zwischen Brüssel, Rom, Trient, Innsbruck und Wien.
Mit ausführlichen und offenen Antworten legt der Altlandeshauptmann nicht nur eine BILANZ SEINES POLITISCHEN LEBENS, sondern zugleich auch ein spannendes zeitgeschichtliches Dokument vor. Es kann als persönliches Vermächtnis für ein Land gesehen werden, dem stets sein ganzer Einsatz galt.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Die dritte Ausgabe des politischen Jahrbuches der Südtiroler Gesellschaft für Politikwissenschaft widmet sich zwei Schwerpunkten, jeweils aus aktuellem Anlass: "Politika11" liefert Analysen und Hintergrundinformationen zum Thema Gemeindeautonomie (Partizipation, Finanzierung, Gemeinderatswahlen 2010) und sie widmet sich dem Südtirolterrorismus 1961-2011. Namhafte Autoren wie Leopold Steurer, Hans Karl Peterlini und Günther Pallaver beschäftigen sich vor allem mit den Auswirkungen der Attentate. Fixer Bestandteil ist wiederum der Rückblick auf die Ereignisse des Vorjahres nach Datum geordnet, sowie in einem Essay zusammengefasst und auf den Punkt gebracht. Die Rubrik Politische Bildung (Thema Zivilcourage), die Kür der politischen Persönlichkeit des Jahres sowie ein Rezensionsteil runden die Jahresschrift ab. Die AutorInnen verfassen ihren Beitrag in ihrer Muttersprache, Abstracts in den jeweils anderen Landessprachen sowie in Englisch werden dem Text beigestellt.
Aktualisiert: 2023-05-11
Autor:
Günther Pallaver (Herausgeber),
Paolo Attanasio,
Thomas Benedikter,
Marco Brunazzo,
Florian Castlunger,
Maurizio Ferrandi,
Joachim Gatterer,
Lore Hayek,
Harald Knoflach,
Paul Mecheril,
Andrea Di Michele,
Andreas Obexer,
Oscar Thomas Olalde,
Hans Karl Peterlini,
Alessandro Piras,
Johanna Prader,
Arnold Schuler,
Gilg Seeber,
Hannes Senfter,
Leopold Steurer,
Christian Traweger,
Hannes Vorhofer
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Die dritte Ausgabe des politischen Jahrbuches der Südtiroler Gesellschaft für Politikwissenschaft widmet sich zwei Schwerpunkten, jeweils aus aktuellem Anlass: "Politika11" liefert Analysen und Hintergrundinformationen zum Thema Gemeindeautonomie (Partizipation, Finanzierung, Gemeinderatswahlen 2010) und sie widmet sich dem Südtirolterrorismus 1961-2011. Namhafte Autoren wie Leopold Steurer, Hans Karl Peterlini und Günther Pallaver beschäftigen sich vor allem mit den Auswirkungen der Attentate. Fixer Bestandteil ist wiederum der Rückblick auf die Ereignisse des Vorjahres nach Datum geordnet, sowie in einem Essay zusammengefasst und auf den Punkt gebracht. Die Rubrik Politische Bildung (Thema Zivilcourage), die Kür der politischen Persönlichkeit des Jahres sowie ein Rezensionsteil runden die Jahresschrift ab. Die AutorInnen verfassen ihren Beitrag in ihrer Muttersprache, Abstracts in den jeweils anderen Landessprachen sowie in Englisch werden dem Text beigestellt.
Aktualisiert: 2023-05-11
Autor:
Günther Pallaver (Herausgeber),
Paolo Attanasio,
Thomas Benedikter,
Marco Brunazzo,
Florian Castlunger,
Maurizio Ferrandi,
Joachim Gatterer,
Lore Hayek,
Harald Knoflach,
Paul Mecheril,
Andrea Di Michele,
Andreas Obexer,
Oscar Thomas Olalde,
Hans Karl Peterlini,
Alessandro Piras,
Johanna Prader,
Arnold Schuler,
Gilg Seeber,
Hannes Senfter,
Leopold Steurer,
Christian Traweger,
Hannes Vorhofer
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A oltre trenta anni dall'entrata in vigore dello Statuto di autonomia per la provincia di Bolzano, la comunità italiana in Alto Adige si trova al suo minimo storico quanto a consistenza numerica, forza economica, peso politico e influenza culturale. Una condizione solitamente presentata come il risultato di una sorta di rivincita attuata dalla minoranza nazionale tedesca in Alto Adige, che gestirebbe l'autonomia della provincia come una sorta di apartheid.
Spaesati, Italiani in Südtirol presenta invece una lettura diversa, individuando le cause della decadenza del gruppo altoatesino nella storia politica italiana, a Roma come a Bolzano. L'ignavia politica di cui ha dato prova lo Stato alle prese con la questione sudtirolese ha pesantemente pregiudicato i rapporti tra i due maggiori gruppi linguistici in Alto Adige. I sudtirolesi hanno sviluppato una forte identità culturale e politica, rendendosi protagonisti di un'epica rinascita. Gli altoatesini invece, mandati nella nuova provincia da colonizzatori, sono stati abbandonati a se stessi quando le pressioni internazionali hanno costretto l'Italia a tener fede ai suoi impegni nei confronti della minoranza tedesca. Cause della debolezza del gruppo altoatesino sono inoltre le politiche dei diversi partiti, nessuno dei quali è riuscito a proporre un progetto credibile e percorribile di partecipazione al governo della provincia. Gravi insufficienze hanno dimostrato anche la scuola e l'informazione italiane, che non riescono a dare agli altoatesini le conoscenze e gli strumenti necessari per vivere in questa terra, lasciandoli appunto nella condizione di spaesati.
Partendo dalla cronaca degli ultimi anni, il libro presenta una rassegna degli errori e delle insufficienze messe in campo dallo Stato italiano, dal mondo politico e cultura. È una rassegna paradossale, perché mostra che spesso coloro che proclamavano di voler difendere gli italiani, hanno lavorato in realtà contro i loro interessi.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Wie in einem Brennglas findet sich in der Geschichte Südtirols die Geschichte des 20. Jahrhunderts wieder: Vergewaltigung einer Minderheit durch die Faschisten, das Zusammenspiel der Diktatoren Hitler und Mussolini, das 1939 mit der "Option" zur "ethnischen Säuberung" führen sollte. Nach 1945 in den Mühlen des Kalten Krieges, keine Rückkehr nach Österreich, dafür eine Autonomie, die sich als Scheinautonomie erwies. Dann Bomben, Tote, Terror und mit dem "Paket" 1969 der zweite Versuch einer Autonomie, der heute von vielen Modellcharakter zugesprochen wird.
Rolf Steininger legt mit seinem neuen Buch erstmals eine Gesamtdarstellung der Südtirolfrage vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart vor. Für wichtige Bereiche - z.B. Bombenkrieg, Gruber-De Gasperi-Abkommen, Erstes Autonomiestatut 1948, die Entwicklung bis 1969 - verwendet der Autor bislang nicht zugängliches Material aus verschiedenen Archiven. Ergänzt wird der Band durch 155 Fotos, von denen zahlreiche erstmals veröffentlicht werden, ein ausführliches Literaturverzeichnis, einen bibliographischen Essay, 44 Fragen und Thesen sowie eine detaillierte Zeittafel und ein Personenregister. Ein wichtiges Buch für alle Freunde Südtirols, das durch seinen klaren Aufbau und die verständliche Sprache auch dem Nichthistoriker einen Einstieg in die jüngste Geschichte Südtirols ermöglicht.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Auf den Spuren der einzigartigen Geschichte Südtirols.
Sie begegnen uns in Südtirol auf Schritt und Tritt, die Zeugen einer mächtigen Vergangenheit: ob als versteinerte Schnecke oder als vielbestaunter Ötzi, als mehrsprachige Ortsschilder oder martialische Betonbunker, als verstörende Denkmäler oder atemberaubende Felsmassive. Rohrer erzählt 25 Episoden der Südtiroler Geschichte, die bis heute nachhallen: von der Faltung der Alpen über die Römer und die Tiroler Aufstände von 1809 mit Andreas Hofer bis zum Anschluss an Italien, Mussolinis Italianisierungspolitik und die schwer erkämpfte politische Autonomie der Gegenwart. Für alle – Einheimische und Gäste –, die sich stringent und unterhaltsam über Südtirols Vergangenheit informieren und der Geschichte in der Gegenwart und vor Ort begegnen wollen.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Erinnerungen, Anekdoten und viele private Fotos - ein Porträt des legendären Tiroler Landeshauptmannes, erzählt von zahlreichen Freunden und Mitarbeitern.
Rudolf Kirchschläger, Wilhelm Steidl, Benedikt Wallnöfer, Robert Fiala, Alois Partl, Silvius Magnago, Emmerich Steinwender, Herwig Schmidl, Reinhard Tramontana, Lothar Müller, Paul Flora, Fritz Molden, Ingeborg Woitschitzky, Hermann Arnold, Karl Graf Stolberg, Hans Hauser, Wolfgang Pfaundler, Karolina Schreier, Franz Dengg, Alois Schöpf.
Aktualisiert: 2023-03-09
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2014 ging die „Ära Durnwalder” zu Ende – es ist an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Bilanz über ein Vierteljahrhundert, in dem Luis Durnwalder Landeshauptmann von Südtirol war. In dieser Periode großer Umbrüche und Veränderungen – vom Fall des Eisernen Vorhangs bis zum EU-Beitritt Österreichs – entwickelte sich Südtirol zur Modellregion im Herzen eines geeinten Europas.
Dem Historiker Michael Gehler gewährte Durnwalder in langen Gesprächen tiefe Einblicke in sein Leben und Denken. Von der Herkunft und Jugend bis zu seiner jahrzehntelangen Karriere als Politiker: Kein heikles Thema bleibt ausgespart. Luis Durnwalder gibt Auskunft über seine Aufgaben, Herausforderungen und Konflikte im Beziehungsgeflecht zwischen Brüssel, Rom, Trient, Innsbruck und Wien.
Mit ausführlichen und offenen Antworten legt der Altlandeshauptmann nicht nur eine Bilanz seines politischen Lebens, sondern zugleich auch ein spannendes zeitgeschichtliches Dokument vor. Es kann als persönliches Vermächtnis für ein Land gesehen werden, dem stets sein ganzer Einsatz galt.
Aktualisiert: 2023-04-16
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Sieben Jahre sind seit dem Ende der "ÄRA DURNWALDER" vergangen – es ist an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Bilanz über ein Vierteljahrhundert, in dem Luis Durnwalder LANDESHAUPTMANN VON SÜDTIROL war. In dieser Periode großer Umbrüche und Veränderungen – vom Fall des Eisernen Vorhangs bis zum EU-Beitritt Österreichs – entwickelte sich SÜDTIROL zur MODELLREGION IM HERZEN EINES GEEINTEN EUROPAS.
Dem Historiker MICHAEL GEHLER gewährte Durnwalder in langen Gesprächen tiefe Einblicke in sein Leben und Denken. Von der Herkunft und Jugend bis zu seiner JAHRZEHNTELANGEN KARRIERE ALS POLITIKER: Kein heikles Thema bleibt ausgespart. Luis Durnwalder gibt Auskunft über seine AUFGABEN, HERAUSFORDERUNGEN UND KONFLIKTE im Beziehungsgeflecht zwischen Brüssel, Rom, Trient, Innsbruck und Wien.
Mit ausführlichen und offenen Antworten legt der Altlandeshauptmann nicht nur eine BILANZ SEINES POLITISCHEN LEBENS, sondern zugleich auch ein spannendes zeitgeschichtliches Dokument vor. Es kann als persönliches Vermächtnis für ein Land gesehen werden, dem stets sein ganzer Einsatz galt.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Auf den Spuren der einzigartigen Geschichte Südtirols.
Sie begegnen uns in Südtirol auf Schritt und Tritt, die Zeugen einer mächtigen Vergangenheit: ob als versteinerte Schnecke oder als vielbestaunter Ötzi, als mehrsprachige Ortsschilder oder martialische Betonbunker, als verstörende Denkmäler oder atemberaubende Felsmassive. Rohrer erzählt 25 Episoden der Südtiroler Geschichte, die bis heute nachhallen: von der Faltung der Alpen über die Römer und die Tiroler Aufstände von 1809 mit Andreas Hofer bis zum Anschluss an Italien, Mussolinis Italianisierungspolitik und die schwer erkämpfte politische Autonomie der Gegenwart. Für alle – Einheimische und Gäste –, die sich stringent und unterhaltsam über Südtirols Vergangenheit informieren und der Geschichte in der Gegenwart und vor Ort begegnen wollen.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Die sogenannte Feuernacht, jene nächtliche Anschlagserie vom 11. auf den 12. Juni 1961, wurde zum Symbol des Kampfes um Selbstbestimmung in Südtirol. 2021 jährt sich die Feuernacht zum 60. Mal und wir legen den Klassiker von Hans Karl Peterlini neu auf.
Mit Beiträgen von:
Elisabeth Baumgartner | Alcide Berloffa | Josef Fontana | Astrid Kofler | Sandro Canestrini | Hans Mayr | Francesca Melandri | Gerhard Mumelter | Christoph Schwarz | Tanja Raich
Aktualisiert: 2023-03-28
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Wie in einem Brennglas findet sich in der Geschichte Südtirols die Geschichte des 20. Jahrhunderts wieder: Vergewaltigung einer Minderheit durch die Faschisten, das Zusammenspiel der Diktatoren Hitler und Mussolini, das 1939 mit der "Option" zur "ethnischen Säuberung" führen sollte. Nach 1945 in den Mühlen des Kalten Krieges, keine Rückkehr nach Österreich, dafür eine Autonomie, die sich als Scheinautonomie erwies. Dann Bomben, Tote, Terror und mit dem "Paket" 1969 der zweite Versuch einer Autonomie, der heute von vielen Modellcharakter zugesprochen wird.
Rolf Steininger legt mit seinem neuen Buch erstmals eine Gesamtdarstellung der Südtirolfrage vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart vor. Für wichtige Bereiche - z.B. Bombenkrieg, Gruber-De Gasperi-Abkommen, Erstes Autonomiestatut 1948, die Entwicklung bis 1969 - verwendet der Autor bislang nicht zugängliches Material aus verschiedenen Archiven. Ergänzt wird der Band durch 155 Fotos, von denen zahlreiche erstmals veröffentlicht werden, ein ausführliches Literaturverzeichnis, einen bibliographischen Essay, 44 Fragen und Thesen sowie eine detaillierte Zeittafel und ein Personenregister. Ein wichtiges Buch für alle Freunde Südtirols, das durch seinen klaren Aufbau und die verständliche Sprache auch dem Nichthistoriker einen Einstieg in die jüngste Geschichte Südtirols ermöglicht.
Aktualisiert: 2023-02-13
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A oltre trenta anni dall'entrata in vigore dello Statuto di autonomia per la provincia di Bolzano, la comunità italiana in Alto Adige si trova al suo minimo storico quanto a consistenza numerica, forza economica, peso politico e influenza culturale. Una condizione solitamente presentata come il risultato di una sorta di rivincita attuata dalla minoranza nazionale tedesca in Alto Adige, che gestirebbe l'autonomia della provincia come una sorta di apartheid.
Spaesati, Italiani in Südtirol presenta invece una lettura diversa, individuando le cause della decadenza del gruppo altoatesino nella storia politica italiana, a Roma come a Bolzano. L'ignavia politica di cui ha dato prova lo Stato alle prese con la questione sudtirolese ha pesantemente pregiudicato i rapporti tra i due maggiori gruppi linguistici in Alto Adige. I sudtirolesi hanno sviluppato una forte identità culturale e politica, rendendosi protagonisti di un'epica rinascita. Gli altoatesini invece, mandati nella nuova provincia da colonizzatori, sono stati abbandonati a se stessi quando le pressioni internazionali hanno costretto l'Italia a tener fede ai suoi impegni nei confronti della minoranza tedesca. Cause della debolezza del gruppo altoatesino sono inoltre le politiche dei diversi partiti, nessuno dei quali è riuscito a proporre un progetto credibile e percorribile di partecipazione al governo della provincia. Gravi insufficienze hanno dimostrato anche la scuola e l'informazione italiane, che non riescono a dare agli altoatesini le conoscenze e gli strumenti necessari per vivere in questa terra, lasciandoli appunto nella condizione di spaesati.
Partendo dalla cronaca degli ultimi anni, il libro presenta una rassegna degli errori e delle insufficienze messe in campo dallo Stato italiano, dal mondo politico e cultura. È una rassegna paradossale, perché mostra che spesso coloro che proclamavano di voler difendere gli italiani, hanno lavorato in realtà contro i loro interessi.
Aktualisiert: 2023-02-13
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Die dritte Ausgabe des politischen Jahrbuches der Südtiroler Gesellschaft für Politikwissenschaft widmet sich zwei Schwerpunkten, jeweils aus aktuellem Anlass: "Politika11" liefert Analysen und Hintergrundinformationen zum Thema Gemeindeautonomie (Partizipation, Finanzierung, Gemeinderatswahlen 2010) und sie widmet sich dem Südtirolterrorismus 1961-2011. Namhafte Autoren wie Leopold Steurer, Hans Karl Peterlini und Günther Pallaver beschäftigen sich vor allem mit den Auswirkungen der Attentate. Fixer Bestandteil ist wiederum der Rückblick auf die Ereignisse des Vorjahres nach Datum geordnet, sowie in einem Essay zusammengefasst und auf den Punkt gebracht. Die Rubrik Politische Bildung (Thema Zivilcourage), die Kür der politischen Persönlichkeit des Jahres sowie ein Rezensionsteil runden die Jahresschrift ab. Die AutorInnen verfassen ihren Beitrag in ihrer Muttersprache, Abstracts in den jeweils anderen Landessprachen sowie in Englisch werden dem Text beigestellt.
Aktualisiert: 2023-02-14
Autor:
Günther Pallaver (Herausgeber),
Paolo Attanasio,
Thomas Benedikter,
Marco Brunazzo,
Florian Castlunger,
Maurizio Ferrandi,
Joachim Gatterer,
Lore Hayek,
Harald Knoflach,
Paul Mecheril,
Andrea Di Michele,
Andreas Obexer,
Oscar Thomas Olalde,
Hans Karl Peterlini,
Alessandro Piras,
Johanna Prader,
Arnold Schuler,
Gilg Seeber,
Hannes Senfter,
Leopold Steurer,
Christian Traweger,
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Toni Ebner hat als Politiker, Journalist und Unternehmer die Geschichte Südtirols seit 1945 entscheidend mitgeprägt. Er war als junger Mann überzeugter „Dableiber“, 1945 Mitbegründer der Südtiroler Volkspartei, Abgeordneter der römischen Kammer seit 1948, Mitglied im Europarat und zweimaliger Obmann der Partei. 1961/62 spielte er eine Schlüsselrolle: Nach der „Feuernacht“ sprach er sich entschieden gegen Bombenattentate als Mittel der Politik aus, einer Politik, bei der er die Südtiroler Volkspartei auf einem verhängnisvollen Weg sah. Zwei Tage nach der „Feuernacht“ erschienen sein bis heute unvergessener Leitartikel in den „Dolomiten“: „Geschändetes Herz-Jesu-Fest“. Fortan war er für bestimmte Leute ein Verräter und musste mit Morddrohungen und seine Familie mit Polizeischutz leben.
Auf breiter Quellenbasis zeichnet der renommierte Zeithistoriker und Südtirolexperte Rolf Steininger Leben und Wirken Toni Ebners nach.
Aktualisiert: 2023-04-15
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Eine klar strukturierte, auf das Wesentliche reduzierte Einführung in die wechselvolle Geschichte Südtirols im 20. Jahrhundert – von der Teilung Tirols als Folge des Ersten Weltkrieges bis hin zum Ende der Ära von Landeshauptmann Luis Durnwalder. Das Buch des Historikers Alfons Gruber erscheint mittlerweile in der sechsten, überarbeiteten und erweiterten Auflage und ist längst ein beliebtes Handbuch für all jene geworden,die sich ohne größeren Aufwand einen Überblick über diese richtungsweisende Epoche verschaffen möchten. Rolf Steininger, emeritierter Ordinarius für Zeitgeschichte an der Universität Innsbruck, schreibt über die neue Auflage des Buches von Alfons Gruber: »Wer Geschichte Südtirols erfahren will, sollte dieses Buch lesen.«
Aktualisiert: 2021-10-05
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Wie in einem Brennglas findet sich in der Geschichte Südtirols die Geschichte des 20. Jahrhunderts wieder: Vergewaltigung einer Minderheit durch die Faschisten, das Zusammenspiel der Diktatoren Hitler und Mussolini, das 1939 mit der "Option" zur "ethnischen Säuberung" führen sollte. Nach 1945 in den Mühlen des Kalten Krieges, keine Rückkehr nach Österreich, dafür eine Autonomie, die sich als Scheinautonomie erwies. Dann Bomben, Tote, Terror und mit dem "Paket" 1969 der zweite Versuch einer Autonomie, der heute von vielen Modellcharakter zugesprochen wird.
Rolf Steininger legt mit seinem neuen Buch erstmals eine Gesamtdarstellung der Südtirolfrage vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart vor. Für wichtige Bereiche - z.B. Bombenkrieg, Gruber-De Gasperi-Abkommen, Erstes Autonomiestatut 1948, die Entwicklung bis 1969 - verwendet der Autor bislang nicht zugängliches Material aus verschiedenen Archiven. Ergänzt wird der Band durch 155 Fotos, von denen zahlreiche erstmals veröffentlicht werden, ein ausführliches Literaturverzeichnis, einen bibliographischen Essay, 44 Fragen und Thesen sowie eine detaillierte Zeittafel und ein Personenregister. Ein wichtiges Buch für alle Freunde Südtirols, das durch seinen klaren Aufbau und die verständliche Sprache auch dem Nichthistoriker einen Einstieg in die jüngste Geschichte Südtirols ermöglicht.
Aus dem Inhalt:
Die Teilung Tirols
Die Entnationalisierungspolitik der Faschisten
Südtirol, Hitler und der Nationalsozialismus
Die Option
Die Umsiedlung
Wiedervereinigt in der "Operationszone Alpenvorland"
Keine Rückkehr nach Österreich
Das Gruber-De Gasperi-Abkommen
Rückoption und Rücksiedlung
Von der Scheinautonomie zum "Paket"
Alfons Benedikter gegen Silvius Magnago
Von der "Streitbeilegung" 1992 bis heute
Über den Autor:
Dr. Rolf Steininger, geboren 1942, ist Universitätsprofessor und Vorstand des Instituts für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck. Steininger gilt als einer der profundesten Kenner der Geschichte Südtirols im 20. Jh., die er in zahlreichen, in der Öffentlichkeit oft heftig diskutierten Publikationen behandelte.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Die Gesamtdarstellung der Geschichte Südtirols (Rolf Steiningers "Südtirol im 20. Jahrhundert", STUDIENVerlag 1997, 3. Aufl. 1999) wird hiermit um einen Dokumentenband ergänzt. Von den abgedruckten 128 Dokumenten behandeln 100 die Jahre 1945 bis 1969, jene Zeit also, in welcher in der Auseinandersetzung mit Italien die Grundlage für das Südtirol von heute geschaffen wurde und von der wir bislang nicht sehr viel gewußt haben. Die Dokumente, die in der Regel als "geheim" bzw. "segreto" klassifiziert waren, stammen aus dem Österreichischen Staatsarchiv in Wien, der Stiftung Bruno Kreisky-Archiv in Wien und dem Archivio Storico Diplomatico des italienischen Außenministeriums in Rom. Sie geben einen faszinierenden Einblick in die Ereignisse jener Jahre. Die Sammlung wird abgerundet mit einem Interview mit Alt-Landeshauptmann Silvius Magnago aus dem Jahr 1997.
Aktualisiert: 2020-05-06
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