Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Coskun Canan untersucht, wie oder unter welchen Bedingungen es Einheimischen mit Migrationshintergrund gelingt, die in verschiedenen ethnisch-kulturellen Welten leben, sozialstrukturell und sozialkulturell Fuß zu fassen, obwohl sie mit unterschiedlichen und widersprüchlichen Identitätszumutungen konfrontiert werden. Anhand einer fuzzy-set Analyse und mit Hilfe einer Vergleichsanalyse mit illustrativen Fallbeispielen analysiert der Autor mehrdeutige Identitäten am Beispiel der Einheimischen mit türkischem Migrationshintergrund. Aus vielfältigen ethnisch-kulturellen Alltagspraktiken entstehen mehrdeutige Identitäten. Diese entziehen sich klassischen Identitätskategorien der Eindeutigkeit wie sie in Forschung, Medien und Politik aber auch in den Lebenswelten der Menschen häufig verwendet werden.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Wer nach den Grundlagen der Soziologie sucht, denkt üblicherweise nicht an Platon. Und wer sich grundlegend mit Platon beschäftigt, sucht üblicherweise nicht nach dessen Soziologie. Doch in beiden Fällen wird das Erkenntnispotenzial der Schriften des athenischen Akademielehrers nicht vollständig ausgeschöpft: Das Buch demonstriert, dass Platons Behandlung des Verhältnisses von Philosophie und Politik von einer soziologischen Konzeption getragen wird. Es entschlüsselt diese Konzeption vom Ausgangspunkt des sogenannten her, enthält einen systematischen Überblick des Ensembles sozialer Figuren, die Platon in seinen Dialogen auftreten lässt, und analysiert exemplarisch die soziale Dynamik im Hauptwerk . Auf diese Weise wird deutlich, dass die Lektüre Platons heutigen Soziologen helfen kann, die Grundlagen ihres Denkens besser zu verstehen, während umgekehrt soziologisches Denken allen Platon-Leser*innen ermöglicht, eine unbekannte Facette seiner Schriften zu entdecken.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Wer nach den Grundlagen der Soziologie sucht, denkt üblicherweise nicht an Platon. Und wer sich grundlegend mit Platon beschäftigt, sucht üblicherweise nicht nach dessen Soziologie. Doch in beiden Fällen wird das Erkenntnispotenzial der Schriften des athenischen Akademielehrers nicht vollständig ausgeschöpft: Das Buch demonstriert, dass Platons Behandlung des Verhältnisses von Philosophie und Politik von einer soziologischen Konzeption getragen wird. Es entschlüsselt diese Konzeption vom Ausgangspunkt des sogenannten her, enthält einen systematischen Überblick des Ensembles sozialer Figuren, die Platon in seinen Dialogen auftreten lässt, und analysiert exemplarisch die soziale Dynamik im Hauptwerk . Auf diese Weise wird deutlich, dass die Lektüre Platons heutigen Soziologen helfen kann, die Grundlagen ihres Denkens besser zu verstehen, während umgekehrt soziologisches Denken allen Platon-Leser*innen ermöglicht, eine unbekannte Facette seiner Schriften zu entdecken.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Autorin gibt Einblicke in ein bisher unbeleuchtetes Feld Sozialer Arbeit: den gesetzlichen Mitwirkungsauftrag der Jugendämter in familiengerichtlichen Verfahren bei Trennung und Scheidung. Im Mittelpunkt dieser Verfahren stehen Eltern im Konflikt um ihr gemeinsames Kind. Dem Jugendamt kommt die Aufgabe zu, das Familiengericht bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen und fachlich zu beraten. Wie dieser gesetzlich bestimmte Mitwirkungsauftrag inhaltlich ausgeführt werden soll, lässt der Gesetzgeber offen – seine praktische Verwirklichung steht im Fokus der Studie.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die Autorin gibt Einblicke in ein bisher unbeleuchtetes Feld Sozialer Arbeit: den gesetzlichen Mitwirkungsauftrag der Jugendämter in familiengerichtlichen Verfahren bei Trennung und Scheidung. Im Mittelpunkt dieser Verfahren stehen Eltern im Konflikt um ihr gemeinsames Kind. Dem Jugendamt kommt die Aufgabe zu, das Familiengericht bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen und fachlich zu beraten. Wie dieser gesetzlich bestimmte Mitwirkungsauftrag inhaltlich ausgeführt werden soll, lässt der Gesetzgeber offen – seine praktische Verwirklichung steht im Fokus der Studie.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die Autorin gibt Einblicke in ein bisher unbeleuchtetes Feld Sozialer Arbeit: den gesetzlichen Mitwirkungsauftrag der Jugendämter in familiengerichtlichen Verfahren bei Trennung und Scheidung. Im Mittelpunkt dieser Verfahren stehen Eltern im Konflikt um ihr gemeinsames Kind. Dem Jugendamt kommt die Aufgabe zu, das Familiengericht bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen und fachlich zu beraten. Wie dieser gesetzlich bestimmte Mitwirkungsauftrag inhaltlich ausgeführt werden soll, lässt der Gesetzgeber offen – seine praktische Verwirklichung steht im Fokus der Studie.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Öffentliche Soziologie, wie sie mit dem Konzept der "Public Sociology" in die Diskussion gebracht worden ist, zielt auf den Dialog und engen Austausch zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Indem gesellschaftlich drängende Fragen auf die soziologische Agenda gesetzt werden und wissenschaftliche Erkenntnisse öffentlich diskutiert werden, schlägt sie eine Brücke zwischen Alltags- und Gesellschaftskritik. Der Band stellt das Konzept vor, zeigt beispielhaft, wie öffentliche Soziologie international praktiziert wird und welche Aufgaben, Versprechen und Herausforderungen sich im Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zeigen.
Aktualisiert: 2023-07-02
Autor:
Frank Adloff,
Roland Atzmüller,
Brigitte Aulenbacher,
Thomas Barth,
Ulrich Brand,
Heinz Bude,
Michael Burawoy,
Klaus Doerre,
Johannes Euler,
Dennis Eversberg,
Barbara Fried,
Christoph Görg,
Tine Haubner,
Wilhelm Heitmeyer,
Silke Helfrich,
Benjamin-Immanuel Hoff,
Michael Hofmann,
Oliver Hollenstein,
Thorsten Jantschek,
Ilse Lenz,
Stephan Lessenich,
Steffen Liebig,
Hans Peter Müller,
Birgit Riegraf,
Christine Schicker,
Réne Schindler,
Matthias Schmelzer,
Uwe Schneidewind,
Sebastian Sevignani,
Ingo Singe,
Johanna Sittel,
Nina Treu,
Hans-Jürgen Urban,
Till van Treeck,
Ute Volkmann,
Karl von Holt,
Albrecht von Lucke,
Elisabeth von Thadden,
Eddie Webster
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Öffentliche Soziologie, wie sie mit dem Konzept der "Public Sociology" in die Diskussion gebracht worden ist, zielt auf den Dialog und engen Austausch zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Indem gesellschaftlich drängende Fragen auf die soziologische Agenda gesetzt werden und wissenschaftliche Erkenntnisse öffentlich diskutiert werden, schlägt sie eine Brücke zwischen Alltags- und Gesellschaftskritik. Der Band stellt das Konzept vor, zeigt beispielhaft, wie öffentliche Soziologie international praktiziert wird und welche Aufgaben, Versprechen und Herausforderungen sich im Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zeigen.
Aktualisiert: 2023-07-02
Autor:
Frank Adloff,
Roland Atzmüller,
Brigitte Aulenbacher,
Thomas Barth,
Ulrich Brand,
Heinz Bude,
Michael Burawoy,
Klaus Doerre,
Johannes Euler,
Dennis Eversberg,
Barbara Fried,
Christoph Görg,
Tine Haubner,
Wilhelm Heitmeyer,
Silke Helfrich,
Benjamin-Immanuel Hoff,
Michael Hofmann,
Oliver Hollenstein,
Thorsten Jantschek,
Ilse Lenz,
Stephan Lessenich,
Steffen Liebig,
Hans Peter Müller,
Birgit Riegraf,
Christine Schicker,
Réne Schindler,
Matthias Schmelzer,
Uwe Schneidewind,
Sebastian Sevignani,
Ingo Singe,
Johanna Sittel,
Nina Treu,
Hans-Jürgen Urban,
Till van Treeck,
Ute Volkmann,
Karl von Holt,
Albrecht von Lucke,
Elisabeth von Thadden,
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Öffentliche Soziologie, wie sie mit dem Konzept der "Public Sociology" in die Diskussion gebracht worden ist, zielt auf den Dialog und engen Austausch zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Indem gesellschaftlich drängende Fragen auf die soziologische Agenda gesetzt werden und wissenschaftliche Erkenntnisse öffentlich diskutiert werden, schlägt sie eine Brücke zwischen Alltags- und Gesellschaftskritik. Der Band stellt das Konzept vor, zeigt beispielhaft, wie öffentliche Soziologie international praktiziert wird und welche Aufgaben, Versprechen und Herausforderungen sich im Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zeigen.
Aktualisiert: 2023-07-02
Autor:
Frank Adloff,
Roland Atzmüller,
Brigitte Aulenbacher,
Thomas Barth,
Ulrich Brand,
Heinz Bude,
Michael Burawoy,
Klaus Doerre,
Johannes Euler,
Dennis Eversberg,
Barbara Fried,
Christoph Görg,
Tine Haubner,
Wilhelm Heitmeyer,
Silke Helfrich,
Benjamin-Immanuel Hoff,
Michael Hofmann,
Oliver Hollenstein,
Thorsten Jantschek,
Ilse Lenz,
Stephan Lessenich,
Steffen Liebig,
Hans Peter Müller,
Birgit Riegraf,
Christine Schicker,
Réne Schindler,
Matthias Schmelzer,
Uwe Schneidewind,
Sebastian Sevignani,
Ingo Singe,
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Ute Volkmann,
Karl von Holt,
Albrecht von Lucke,
Elisabeth von Thadden,
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Doch sie können auch einen außerordentlich positiven Beitrag bei der alltäglichen praktischen Sozialen Arbeit leisten. Sozialarbeiter_innen und Sozialwissenschaftler_innen erläutern in diesem Band an vielen Fall- und Methodenbeispielen, was unter Rekonstruktiver Sozialer Arbeit zu verstehen ist und wie rekonstruktives Denken und Handeln in der Berufspraxis umgesetzt werden kann. Das Buch richtet sich an Sozialarbeiter_innen und Pädagog_ innen, Berufseinsteiger-_innen, Studierende und Lehrende. Es gibt denen ""Rückenwind"", die bereits mit rekonstruktiven Methoden arbeiten, lädt aber auch dazu ein, sich rekonstruktives Denken und Handeln anzueignen, und sei es nun in Bezug auf seine Haltungen und Grundprinzipien, für spezifische Handlungssituationen oder in Ergänzung zu bewährten Methoden.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die Autorin gibt Einblicke in ein bisher unbeleuchtetes Feld Sozialer Arbeit: den gesetzlichen Mitwirkungsauftrag der Jugendämter in familiengerichtlichen Verfahren bei Trennung und Scheidung. Im Mittelpunkt dieser Verfahren stehen Eltern im Konflikt um ihr gemeinsames Kind. Dem Jugendamt kommt die Aufgabe zu, das Familiengericht bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen und fachlich zu beraten. Wie dieser gesetzlich bestimmte Mitwirkungsauftrag inhaltlich ausgeführt werden soll, lässt der Gesetzgeber offen – seine praktische Verwirklichung steht im Fokus der Studie.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Pierre Bourdieu (1930 – 2002) ist ohne Zweifel einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Sein Buch »Die feinen Unterschiede« machte ihn weltweit bekannt. Heute wird sein Werk nicht nur in den Sozialwissenschaften, sondern auch in den Literatur-, Kultur- und Geschichtswissenschaften rezipiert. Allerdings hat Pierre Bourdieu »seine« Soziologie nicht kompakt und zusammenhängend dargelegt. Vor dem Hintergrund seiner Biografie werden in dieser Einführung Bourdieus Grundbegriffe wie »soziale Praxis«, »Habitus« und »Feld« systematisch vorgestellt. So wird Schritt für Schritt seine soziologische Theorie entfaltet. Eva Barlösius zeigt Bourdieu als einen Soziologen, der die Grenzen dieser Disziplin immer wieder überschritt und wie kaum ein anderer Theorie und Praxis miteinander verband – bis hin zu seinem Engagement als politischer Intellektueller.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Pierre Bourdieu (1930 – 2002) ist ohne Zweifel einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Sein Buch »Die feinen Unterschiede« machte ihn weltweit bekannt. Heute wird sein Werk nicht nur in den Sozialwissenschaften, sondern auch in den Literatur-, Kultur- und Geschichtswissenschaften rezipiert. Allerdings hat Pierre Bourdieu »seine« Soziologie nicht kompakt und zusammenhängend dargelegt. Vor dem Hintergrund seiner Biografie werden in dieser Einführung Bourdieus Grundbegriffe wie »soziale Praxis«, »Habitus« und »Feld« systematisch vorgestellt. So wird Schritt für Schritt seine soziologische Theorie entfaltet. Eva Barlösius zeigt Bourdieu als einen Soziologen, der die Grenzen dieser Disziplin immer wieder überschritt und wie kaum ein anderer Theorie und Praxis miteinander verband – bis hin zu seinem Engagement als politischer Intellektueller.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Pierre Bourdieu (1930 – 2002) ist ohne Zweifel einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Sein Buch »Die feinen Unterschiede« machte ihn weltweit bekannt. Heute wird sein Werk nicht nur in den Sozialwissenschaften, sondern auch in den Literatur-, Kultur- und Geschichtswissenschaften rezipiert. Allerdings hat Pierre Bourdieu »seine« Soziologie nicht kompakt und zusammenhängend dargelegt. Vor dem Hintergrund seiner Biografie werden in dieser Einführung Bourdieus Grundbegriffe wie »soziale Praxis«, »Habitus« und »Feld« systematisch vorgestellt. So wird Schritt für Schritt seine soziologische Theorie entfaltet. Eva Barlösius zeigt Bourdieu als einen Soziologen, der die Grenzen dieser Disziplin immer wieder überschritt und wie kaum ein anderer Theorie und Praxis miteinander verband – bis hin zu seinem Engagement als politischer Intellektueller.
Aktualisiert: 2023-07-02
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»Gelingendes Handeln« wirkt gesellschaftlicher Diskriminierung entgegen und veranlasst so einen bemerkenswerten Wandel. Elisabeth Conradi stellt Konzeptionen und Erscheinungsformen gelingender sozialer Praxis vor und geht auf die Schlüsselrolle der Zivilgesellschaft für die Veränderungsprozesse ein. Die gelingende zivilgesellschaftliche Praxis ist kosmopolitisch: Der dadurch ermöglichte Wandel führt zur innergesellschaftlichen Inklusion und zur Entwicklung einer »Weltgesellschaft«, in der Achtung und Anerkennung zwischen den Menschen zunehmen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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»Gelingendes Handeln« wirkt gesellschaftlicher Diskriminierung entgegen und veranlasst so einen bemerkenswerten Wandel. Elisabeth Conradi stellt Konzeptionen und Erscheinungsformen gelingender sozialer Praxis vor und geht auf die Schlüsselrolle der Zivilgesellschaft für die Veränderungsprozesse ein. Die gelingende zivilgesellschaftliche Praxis ist kosmopolitisch: Der dadurch ermöglichte Wandel führt zur innergesellschaftlichen Inklusion und zur Entwicklung einer »Weltgesellschaft«, in der Achtung und Anerkennung zwischen den Menschen zunehmen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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»Gelingendes Handeln« wirkt gesellschaftlicher Diskriminierung entgegen und veranlasst so einen bemerkenswerten Wandel. Elisabeth Conradi stellt Konzeptionen und Erscheinungsformen gelingender sozialer Praxis vor und geht auf die Schlüsselrolle der Zivilgesellschaft für die Veränderungsprozesse ein. Die gelingende zivilgesellschaftliche Praxis ist kosmopolitisch: Der dadurch ermöglichte Wandel führt zur innergesellschaftlichen Inklusion und zur Entwicklung einer »Weltgesellschaft«, in der Achtung und Anerkennung zwischen den Menschen zunehmen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Doch sie können auch einen außerordentlich positiven Beitrag bei der alltäglichen praktischen Sozialen Arbeit leisten. Sozialarbeiter_innen und Sozialwissenschaftler_innen erläutern in diesem Band an vielen Fall- und Methodenbeispielen, was unter Rekonstruktiver Sozialer Arbeit zu verstehen ist und wie rekonstruktives Denken und Handeln in der Berufspraxis umgesetzt werden kann. Das Buch richtet sich an Sozialarbeiter_innen und Pädagog_ innen, Berufseinsteiger-_innen, Studierende und Lehrende. Es gibt denen ""Rückenwind"", die bereits mit rekonstruktiven Methoden arbeiten, lädt aber auch dazu ein, sich rekonstruktives Denken und Handeln anzueignen, und sei es nun in Bezug auf seine Haltungen und Grundprinzipien, für spezifische Handlungssituationen oder in Ergänzung zu bewährten Methoden.
Aktualisiert: 2023-07-01
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