Galut Sepharad in Aschkenas

Galut Sepharad in Aschkenas von Ayala,  Amor, Denz,  Rebekka, Salzer,  Dorothea M., Schmädel,  Stephanie von
Auf dem Editorial: Die Präsenz der orientalisch-sephardischen Kultur im deutschen Sprach- und Kulturraum hat als Forschungsthema in den letzten Jahren ein wachsendes Interesse in wissenschaftlichen Kreisen erfahren. Dennoch findet eine Auseinandersetzung bislang in erster Linie innerhalb der Romanistik, genauer der Hispanistik statt. In anderen einschlägigen Fachdisziplinen, wie der Geschichtswissenschaft und den Jüdischen Studien, werden sephardische Gemeinden im deutschsprachigen Raum allenfalls am Rande erwähnt – wenn überhaupt beachtet. Die Gründe hierfür sind vielschichtig. Durch die mittelalterliche Vertreibung der Juden von der iberischen Halbinsel entstanden zwei größere Fluchtbewegungen. Ein Teil zog in Richtung Nordeuropa und ließ sich in Städten wie Amsterdam, London und Hamburg nieder. Diese Sepharden haben sich sprachlich recht schnell an ihre Umgebung angepasst. Eine weitere große Gruppe hingegen ist ins Osmanische Reich eingewandert, das ihnen Zuflucht und Chancen zur kulturellen und wirtschaftlichen Entfaltung bot und sich seinerzeit vom Balkan bis zur arabischen Halbinsel und Nordafrika erstreckte. Diese orientalischen Sepharden bewahrten ihre mitgebrachte sprachliche und kulturelle Identität und entwickelten sie in der Diaspora weiter. Die eigene Sprache, das Judenspanische (Ladino, Spaniolisch, Judezmo etc.), wurde dabei zum auffälligsten Merkmal dieser Gruppe. Aufgrund dessen beschäftigte sich zuerst die Romanistik mit der sephardischen Kultur in der orientalischen Diaspora. Erst seit kurzem kann ein wachsendes interdisziplinäres Interesse an dieser jüdischen Gemeinschaft verzeichnet werden und wir hoffen, mit diesem Themenheft in den deutschsprachigen Ländern einen Beitrag zur Öffnung und Vernetzung der Sephardischen Studien mit anderen Disziplinen leisten zu können. Ein weiterer bedeutender Grund für das bislang geringe interdisziplinäre Interesse für Sepharden im deutschen Kulturbereich ist ihre zahlenmäßige Marginalität gegenüber den aschkenasischen Juden und ihre migratorische Situation. Erst ab dem 18. Jahrhundert kann von einer nennenswerten Einwanderung der Sepharden die Rede sein, die aus den Gebieten des Osmanischen Reichs in das benachbarte Habsburger Reich und somit in den deutschsprachigen Kulturraum einwanderten. Einige Sepharden begannen vom Balkan und der Türkei aus als Arbeits- und Bildungsmigranten zwischen Ost und West zu pendeln, manche blieben und bauten sich gar eine neue Existenz in Zentraleuropa auf. Der geopolitische Zerfall des Osmanischen Reichs und die gleichzeitige Ausdehnung des Habsburger Einflussbereichs nach Südosten im 19. Jahrhundert gaben der Migration zusätzlichen Auftrieb und schufen neue Berührungspunkte. In Wien entstand die größte eigenständige sephardische Gemeinde. Einige Sepharden zogen weiter Richtung Westeuropa und etwas später, Anfang des 20. Jahrhunderts, entwickelte sich auch in Berlin eine Gemeinde osmanischer Sepharden. Dieses Themenheft von PaRDeS möchte sich also einreihen in die wachsenden Bemühungen, die orientalisch-sephardische Kultur im deutschsprachigen Kulturraum des 19. und 20. Jahrhunderts stärker ins Bewusstsein zu rücken. Es versteht sich als Anknüpfung an vorangegangene Projekte und möchte Impulse für die Fortsetzung der wissenschaftlichen Betrachtung sephardischen Lebens und Wirkens in unserer Gesellschaft geben. Im Jahr 2010 fanden gleich zwei Ausstellungen statt, die erstmals in diesem Format die Geschichte der sephardischen Einwanderung in die deutschsprachigen Metropolen beleuchteten: Im Centrum Judaicum in Berlin gab es „Vom Bosporus an die Spree. Türkische Juden in Berlin“ zu sehen sowie in den Jüdischen Museen Wien und Hohenems fast zeitgleich die Ausstellung „Die Türken in Wien – Geschichte einer jüdischen Gemeinde“, die durch ein ausführliches Begleitprogramm ergänzt wurde. Der internationale Fachkongress „Sefarad an der Donau“, der im Juni 2011 in Wien stattfand, sowie bereits abgeschlossene und aktuell laufende Dissertationsprojekte, die sich dem Thema sephardischer Juden im deutschen Kulturraum widmen, werfen ein neues Licht auf diesen noch fast unbekannten Part der jüdischen Geschichte. Nicht zuletzt verweisen wir auf den vor kurzem erschienen Schwerpunkt „Sefarad in Österreich-Ungarn“ in transversal – Zeitschrift des Centrums für Jüdische Studien (2, 2012). die aktuelle Ausgabe von PaRDeS knüpft an diese Projekte an und gibt einen interdisziplinären Überblick der aktuellen Forschung zu „Galut Sepharad in Aschkenas: Sepharden im deutschsprachigen Kulturraum“.
Aktualisiert: 2023-06-06
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Die Philosophie des deutschen Idealismus

Die Philosophie des deutschen Idealismus von Hartmann,  Nicolai
Frontmatter -- INHALT -- I. Teil. Fichte, Schelling und die Romantik -- VORWORT -- EINLEITUNG -- I. Abschnitt: KANTIANER UND ANTIKANTIANER -- II. Abschnitt: FICHTE -- III. Abschnitt: SCHELLING -- IV. Abschnitt: DIE PHILOSOPHIE DER ROMANTIKER -- ANHANG: Zeittafel der Hauptwerke des deutschen Idealismus -- LITERATUR -- II. Teil. Hegel -- VORWORT -- 1. Abschnitt: HEGELS BEGRIFF DER PHILOSOPHIE -- II. Abschnitt: DIE PHÄNOMENOLOGIE DES GEISTES -- III. Abschnitt: DIE WISSENSCHAFT DER LOGIK -- IV. Abschnitt: DAS SYSTEM AUF GRUND DER LOGIK -- LITERATUR
Aktualisiert: 2023-05-29
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Vom chinesischen klassischen Yuan Zaju zum deutschen Drama bei Klabund und Brecht

Vom chinesischen klassischen Yuan Zaju zum deutschen Drama bei Klabund und Brecht von Rao,  Beilei
Die vorliegende Studie rekonstruiert im Rahmen des Konzeptes der Weltliteratur den Zirkulationsprozess, in dem das chinesische zaju-Stück Der Kreidekreis (Huilan ji 灰闌記) aus der Yuan-Zeit (1279–1368) anhand literarischer Übersetzungen von einem Stück der Nationalliteratur zu einem solchen der Weltliteratur wird. Dabei zeigt die Arbeit, welche konzeptionellen Anknüpfungspunkte es zwischen verschiedenen Kreidekreis-Versionen (dem chinesischen Original und den Bearbeitungen von Klabund und Brecht) trotz ihrer inhaltlichen und formalen Unterschiede gibt. Hinsichtlich der theoretischen Überlegungen wird der Weltliteraturbegriff, basierend auf einer Auseinandersetzung mit der vorangegangenen Debatte um diesen Begriff, in der Arbeit neu beschrieben, damit dieser Begriff auf der Makro- und Mikroebene einen analytischen Rahmen für die vorliegende Arbeit bieten kann. Am Ende der Untersuchung kann festgestellt werden, dass die in die chinesische zaju-Vorlage encodierte Gesellschaftskritik nach dem Übersetzungsprozess in Deutschland in Klabunds und Brechts Bearbeitungen im Sinne ihrer eigenen Konzeptionen angepasst wurde. Dieses gemeinsame Streben nach gesellschaftlicher Gerechtigkeit stellt den grundlegenden Zusammenhang zwischen den drei Kreidekreis-Versionen dar.
Aktualisiert: 2023-01-01
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Wandel des Anstands im französischen und im deutschen Sprachgebiet

Wandel des Anstands im französischen und im deutschen Sprachgebiet von Heckendorn,  Henrich
Anstand ist ein sozial erwünschtes Verhalten, eine anfangslose Institution. Seine Normen stehen unter der Auswirkung von Tradition und Fortschritt, aber nicht weniger unter dem Einfluss von Religion und Magie. Was für Strömungen zusammenfliessen, wie verzweigt und verknüpft zugleich sich die kulturhistorischen Erscheinungen präsentieren, wird in diesem Buch versucht aufzuzeigen.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Galut Sepharad in Aschkenas

Galut Sepharad in Aschkenas von Ayala,  Amor, Denz,  Rebekka, Salzer,  Dorothea M., Schmädel,  Stephanie von
Auf dem Editorial: Die Präsenz der orientalisch-sephardischen Kultur im deutschen Sprach- und Kulturraum hat als Forschungsthema in den letzten Jahren ein wachsendes Interesse in wissenschaftlichen Kreisen erfahren. Dennoch findet eine Auseinandersetzung bislang in erster Linie innerhalb der Romanistik, genauer der Hispanistik statt. In anderen einschlägigen Fachdisziplinen, wie der Geschichtswissenschaft und den Jüdischen Studien, werden sephardische Gemeinden im deutschsprachigen Raum allenfalls am Rande erwähnt – wenn überhaupt beachtet. Die Gründe hierfür sind vielschichtig. Durch die mittelalterliche Vertreibung der Juden von der iberischen Halbinsel entstanden zwei größere Fluchtbewegungen. Ein Teil zog in Richtung Nordeuropa und ließ sich in Städten wie Amsterdam, London und Hamburg nieder. Diese Sepharden haben sich sprachlich recht schnell an ihre Umgebung angepasst. Eine weitere große Gruppe hingegen ist ins Osmanische Reich eingewandert, das ihnen Zuflucht und Chancen zur kulturellen und wirtschaftlichen Entfaltung bot und sich seinerzeit vom Balkan bis zur arabischen Halbinsel und Nordafrika erstreckte. Diese orientalischen Sepharden bewahrten ihre mitgebrachte sprachliche und kulturelle Identität und entwickelten sie in der Diaspora weiter. Die eigene Sprache, das Judenspanische (Ladino, Spaniolisch, Judezmo etc.), wurde dabei zum auffälligsten Merkmal dieser Gruppe. Aufgrund dessen beschäftigte sich zuerst die Romanistik mit der sephardischen Kultur in der orientalischen Diaspora. Erst seit kurzem kann ein wachsendes interdisziplinäres Interesse an dieser jüdischen Gemeinschaft verzeichnet werden und wir hoffen, mit diesem Themenheft in den deutschsprachigen Ländern einen Beitrag zur Öffnung und Vernetzung der Sephardischen Studien mit anderen Disziplinen leisten zu können. Ein weiterer bedeutender Grund für das bislang geringe interdisziplinäre Interesse für Sepharden im deutschen Kulturbereich ist ihre zahlenmäßige Marginalität gegenüber den aschkenasischen Juden und ihre migratorische Situation. Erst ab dem 18. Jahrhundert kann von einer nennenswerten Einwanderung der Sepharden die Rede sein, die aus den Gebieten des Osmanischen Reichs in das benachbarte Habsburger Reich und somit in den deutschsprachigen Kulturraum einwanderten. Einige Sepharden begannen vom Balkan und der Türkei aus als Arbeits- und Bildungsmigranten zwischen Ost und West zu pendeln, manche blieben und bauten sich gar eine neue Existenz in Zentraleuropa auf. Der geopolitische Zerfall des Osmanischen Reichs und die gleichzeitige Ausdehnung des Habsburger Einflussbereichs nach Südosten im 19. Jahrhundert gaben der Migration zusätzlichen Auftrieb und schufen neue Berührungspunkte. In Wien entstand die größte eigenständige sephardische Gemeinde. Einige Sepharden zogen weiter Richtung Westeuropa und etwas später, Anfang des 20. Jahrhunderts, entwickelte sich auch in Berlin eine Gemeinde osmanischer Sepharden. Dieses Themenheft von PaRDeS möchte sich also einreihen in die wachsenden Bemühungen, die orientalisch-sephardische Kultur im deutschsprachigen Kulturraum des 19. und 20. Jahrhunderts stärker ins Bewusstsein zu rücken. Es versteht sich als Anknüpfung an vorangegangene Projekte und möchte Impulse für die Fortsetzung der wissenschaftlichen Betrachtung sephardischen Lebens und Wirkens in unserer Gesellschaft geben. Im Jahr 2010 fanden gleich zwei Ausstellungen statt, die erstmals in diesem Format die Geschichte der sephardischen Einwanderung in die deutschsprachigen Metropolen beleuchteten: Im Centrum Judaicum in Berlin gab es „Vom Bosporus an die Spree. Türkische Juden in Berlin“ zu sehen sowie in den Jüdischen Museen Wien und Hohenems fast zeitgleich die Ausstellung „Die Türken in Wien – Geschichte einer jüdischen Gemeinde“, die durch ein ausführliches Begleitprogramm ergänzt wurde. Der internationale Fachkongress „Sefarad an der Donau“, der im Juni 2011 in Wien stattfand, sowie bereits abgeschlossene und aktuell laufende Dissertationsprojekte, die sich dem Thema sephardischer Juden im deutschen Kulturraum widmen, werfen ein neues Licht auf diesen noch fast unbekannten Part der jüdischen Geschichte. Nicht zuletzt verweisen wir auf den vor kurzem erschienen Schwerpunkt „Sefarad in Österreich-Ungarn“ in transversal – Zeitschrift des Centrums für Jüdische Studien (2, 2012). die aktuelle Ausgabe von PaRDeS knüpft an diese Projekte an und gibt einen interdisziplinären Überblick der aktuellen Forschung zu „Galut Sepharad in Aschkenas: Sepharden im deutschsprachigen Kulturraum“.
Aktualisiert: 2023-01-13
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Die Heinrich-Heine-Rezeption im kroatischen, serbischen und slowenischen Sprachgebiet des ehemaligen Jugoslawien von 1945 bis zur Mitte der 70er Jahre

Die Heinrich-Heine-Rezeption im kroatischen, serbischen und slowenischen Sprachgebiet des ehemaligen Jugoslawien von 1945 bis zur Mitte der 70er Jahre von Dobrinac,  Michael
Die Untersuchung widmet sich zentral der Frage, ob Heinrich Heine von gesellschaftsbejahenden bzw. konträren Autoren mißbraucht wurde. Es stellt sich heraus, daß dank der Multivalenz von Heines Schriften sowie der Polyvalenz der Beiträge der Rezeption dies nicht der Fall war. Die Arbeit benutzt für diese Erkenntnisse eine ideologiekritische Analyse der kulturpolitischen Landschaft im ehemaligen Jugoslawien von 1945 bis Mitte der 70er Jahre unter dem Gesichtspunkt marxistischer Ästhetik. Der darauf folgende Forschungsbericht widmet sich mit einem repräsentativen Querschnitt der Rezeption. Die soziale Relevanz sowie die Faktentreue der Rezeption werden mit Hilfe von marxistischen wie bürgerlichen Ansätzen geprüft.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Die Philosophie des deutschen Idealismus

Die Philosophie des deutschen Idealismus von Hartmann,  Nicolai
Frontmatter -- INHALT -- I. Teil. Fichte, Schelling und die Romantik -- VORWORT -- EINLEITUNG -- I. Abschnitt: KANTIANER UND ANTIKANTIANER -- II. Abschnitt: FICHTE -- III. Abschnitt: SCHELLING -- IV. Abschnitt: DIE PHILOSOPHIE DER ROMANTIKER -- ANHANG: Zeittafel der Hauptwerke des deutschen Idealismus -- LITERATUR -- II. Teil. Hegel -- VORWORT -- 1. Abschnitt: HEGELS BEGRIFF DER PHILOSOPHIE -- II. Abschnitt: DIE PHÄNOMENOLOGIE DES GEISTES -- III. Abschnitt: DIE WISSENSCHAFT DER LOGIK -- IV. Abschnitt: DAS SYSTEM AUF GRUND DER LOGIK -- LITERATUR
Aktualisiert: 2023-03-27
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Die Methode katholischer Gemeindekatechese im deutschen Sprachgebiet vom 16. bis zum 18. Jahrhundert

Die Methode katholischer Gemeindekatechese im deutschen Sprachgebiet vom 16. bis zum 18. Jahrhundert von Nastainczyk,  Wolfgang
Gemeindekatechese, diese vermeintlich «moderne» Lebensäusserung der Kirche, hat Vorläufer und Vorstufen. Bereits im Gefolge der Reformation finden katholische Gemeinden in fast allen Teilen des deutschen Sprachgebietes zu entsprechenden Einrichtungen und Massnahmen, besonders in Form von «Christenlehren», aber auch Sakramentenkatechese und biblischer Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Kirchenleitungen und Fachleute fordern und fördern solche Basisinitiativen. Grössere Zusammenhänge heutiger entsprechender Versuche werden sichtbar gemacht.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Gepriesen bist du, unser Gott, der Bräutigam und Braut erfreut!

Gepriesen bist du, unser Gott, der Bräutigam und Braut erfreut! von Zieroff,  Gabriele
Das Buch möchte die kirchliche Trauung als liturgische Feier ins Bewußtsein heben. Die Analyse der nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil erarbeiteten Riten zeigt, daß weithin immer noch dogmatische und kirchenrechtliche Perspektiven vorherrschen. Deshalb wird für eine Überarbeitung des Trauungsritus plädiert, der wesentlich durch Lobpreis und Anrufung Gottes über das Brautpaar charakterisiert wird und die Eheschließung als gottesdienstliche Feier ausweist.
Aktualisiert: 2023-04-12
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