Im „grünen Herzen Deutschlands“ braucht man nach Burgen und Schlössern nicht lange zu suchen – sie begegnen einem auf Schritt und Tritt. Viele der jahrhundertealten, oft trutzigen oder pompösen Bauten haben alle Stürme der Zeit überdauert und malen als Zeugen denkwürdiger geschichtlicher Ereignisse ein Bild von der Epoche, in der sie entstanden, von den Veränderungen im Land, von der frühen Besiedlung, vom damaligen Stand der Technik sowie von machtpolitischen Auseinandersetzungen. Dem heutigen Besucher erlauben sie faszinierende Einblicke in die Vergangenheit. Hans und Doris Maresch haben viele der Burgen und Schlösser Thüringens besucht, Bauwerke und Anlagen fotografiert, ihre Entstehung recherchiert und Informationen zur Geschichte der Gebäude und ihrer Besitzer gesammelt. Das Ergebnis ist ein umfangreiches Kompendium thüringischer Sehenswürdigkeiten, in dem mehr als 250 historische Bauwerke präsentiert werden. Eine Übersichtskarte von Thüringen im Umschlag erleichtert das Auffinden der historischen Gebäude, während ein einfach zu handhabendes Leitsystem eine rasche Orientierung bezüglich Zugänglichkeit und Einrichtungen wie Restaurants oder Übernachtungsmöglichkeiten vor Ort ermöglicht und das handliche Buch zum unentbehrlichen Reisebegleiter macht.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Im „grünen Herzen Deutschlands“ braucht man nach Burgen und Schlössern nicht lange zu suchen – sie begegnen einem auf Schritt und Tritt. Viele der jahrhundertealten, oft trutzigen oder pompösen Bauten haben alle Stürme der Zeit überdauert und malen als Zeugen denkwürdiger geschichtlicher Ereignisse ein Bild von der Epoche, in der sie entstanden, von den Veränderungen im Land, von der frühen Besiedlung, vom damaligen Stand der Technik sowie von machtpolitischen Auseinandersetzungen. Dem heutigen Besucher erlauben sie faszinierende Einblicke in die Vergangenheit. Hans und Doris Maresch haben viele der Burgen und Schlösser Thüringens besucht, Bauwerke und Anlagen fotografiert, ihre Entstehung recherchiert und Informationen zur Geschichte der Gebäude und ihrer Besitzer gesammelt. Das Ergebnis ist ein umfangreiches Kompendium thüringischer Sehenswürdigkeiten, in dem mehr als 250 historische Bauwerke präsentiert werden. Eine Übersichtskarte von Thüringen im Umschlag erleichtert das Auffinden der historischen Gebäude, während ein einfach zu handhabendes Leitsystem eine rasche Orientierung bezüglich Zugänglichkeit und Einrichtungen wie Restaurants oder Übernachtungsmöglichkeiten vor Ort ermöglicht und das handliche Buch zum unentbehrlichen Reisebegleiter macht.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Im „grünen Herzen Deutschlands“ braucht man nach Burgen und Schlössern nicht lange zu suchen – sie begegnen einem auf Schritt und Tritt. Viele der jahrhundertealten, oft trutzigen oder pompösen Bauten haben alle Stürme der Zeit überdauert und malen als Zeugen denkwürdiger geschichtlicher Ereignisse ein Bild von der Epoche, in der sie entstanden, von den Veränderungen im Land, von der frühen Besiedlung, vom damaligen Stand der Technik sowie von machtpolitischen Auseinandersetzungen. Dem heutigen Besucher erlauben sie faszinierende Einblicke in die Vergangenheit. Hans und Doris Maresch haben viele der Burgen und Schlösser Thüringens besucht, Bauwerke und Anlagen fotografiert, ihre Entstehung recherchiert und Informationen zur Geschichte der Gebäude und ihrer Besitzer gesammelt. Das Ergebnis ist ein umfangreiches Kompendium thüringischer Sehenswürdigkeiten, in dem mehr als 250 historische Bauwerke präsentiert werden. Eine Übersichtskarte von Thüringen im Umschlag erleichtert das Auffinden der historischen Gebäude, während ein einfach zu handhabendes Leitsystem eine rasche Orientierung bezüglich Zugänglichkeit und Einrichtungen wie Restaurants oder Übernachtungsmöglichkeiten vor Ort ermöglicht und das handliche Buch zum unentbehrlichen Reisebegleiter macht.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Im „grünen Herzen Deutschlands“ braucht man nach Burgen und Schlössern nicht lange zu suchen – sie begegnen einem auf Schritt und Tritt. Viele der jahrhundertealten, oft trutzigen oder pompösen Bauten haben alle Stürme der Zeit überdauert und malen als Zeugen denkwürdiger geschichtlicher Ereignisse ein Bild von der Epoche, in der sie entstanden, von den Veränderungen im Land, von der frühen Besiedlung, vom damaligen Stand der Technik sowie von machtpolitischen Auseinandersetzungen. Dem heutigen Besucher erlauben sie faszinierende Einblicke in die Vergangenheit. Hans und Doris Maresch haben viele der Burgen und Schlösser Thüringens besucht, Bauwerke und Anlagen fotografiert, ihre Entstehung recherchiert und Informationen zur Geschichte der Gebäude und ihrer Besitzer gesammelt. Das Ergebnis ist ein umfangreiches Kompendium thüringischer Sehenswürdigkeiten, in dem mehr als 250 historische Bauwerke präsentiert werden. Eine Übersichtskarte von Thüringen im Umschlag erleichtert das Auffinden der historischen Gebäude, während ein einfach zu handhabendes Leitsystem eine rasche Orientierung bezüglich Zugänglichkeit und Einrichtungen wie Restaurants oder Übernachtungsmöglichkeiten vor Ort ermöglicht und das handliche Buch zum unentbehrlichen Reisebegleiter macht.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Dieser Band macht den Versuch, die vierhunderttjährige Geschichte der jüdischen Gemeinde von Stadtlengsfeld von ihren Anfängen bis zu ihrem Erlöschen darzustellen.
Aktualisiert: 2022-04-29
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Die israelitische Gemeinde von Stadtlengsfeld bestand über vier Jahrhunderte. Mit Beginn des 19. Jahrhunderts waren über 30 Prozent der Einwohner von Stadtlengsfeld Juden. Hier hatten fünf Landrabbiner ihren Wohn- und Amtssitz. In Stadtlengsfeld schufen Christen und Juden 1850 eine Schule, in der Kinder aller Religionen durch christliche ud jüdische Lehrer gemeinsam in einer Klasse unterrichtet wurden. Die Einwohner von Stadtlengsfeld versorgten sich mit Dingen des täglichen Bedarfs zumeist bei jüdischen Handelsleuten. Juden waren Mitglieder des Gemeinderates und Vorsitzende von Vereinen. Das vorliegende Buch nutzt vor allem örtliche Dokumente und zeitgenössische Veröffentlichungen, um die Geschichte der jüdischen Gemeinde zusammenhängend darzustellen.
Aktualisiert: 2022-04-29
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Das vorliegende Buch ist ein gemeinsames, zehntes Opus von Rolf Leimbach und Rolf Schlegel zur Geschichte ihres Heimatortes Stadtlengsfeld. Viele Ereignisse und Personen wurden berücksichtigt, aufgearbeitet und auf die vorliegende Weise einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Der Inhalt basiert auf einer Fülle historischer Daten, auf persönlichen Lebensläufen sowie auf Gesprächen mit Zeitzeugen. Die populären Darstellungen zielen auf einen großen Leserkreis ab, v. a. auf Bürger von Stadtlengsfeld, Weilar, Gehaus, Kaltennordheim oder Geisa, auf Heimatforscher, auf Lehrer und Schüler. Eintausend Jahre Geschichte eines kleinen Städtchens in der Rhön bieten genügend Stoff für Anekdoten, kuriose Begebenheiten und Intrigen. Sie sind Anlass zum Staunen und Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken!
Die souveräne Auswahl der Themen, Sortierung und ihre prägnante Abhandlung lassen Sachverstand und nötiges Einfühlungsvermögen der Autoren erkennen. Dass Stadtlengsfeld etwas mit dem berüchtigten Sheriff von Nottingham in England zu tun hat, dass es einen Lehrer Günther gab, der als wandelndes Lexikon im Ort galt, dass hier einst Dienst- und Gebrauchshunde ausgebildet wurden, Lengsfelder Auswanderer in Kalifornien Geschichte schrieben, die heimische Feuerwehr, eine westfälische Holzfirma, das Porzellanwerk und der Bahnhof der Feldabahn vielen Bürgern in Erinnerung blieben sowie Lengsfeld mit Strom aus Weilar versorgt wurde, sind nur einige von vielen Enthüllungen, die dieser Band enthält.
Aktualisiert: 2022-04-28
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Das vorliegende Buch ist ein zwölftes Opus zur Geschichte von Stadtlengsfeld in der Rhön. Viele Ereignisse und Personen wurden berücksichtigt, aufgearbeitet und auf die vorliegende Weise einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Der Inhalt basiert auf einer Fülle historischer Daten, auf persönlichen Lebensläufen sowie auf Gesprächen mit Zeitzeugen. Die populären Darstellungen zielen auf einen großen Leserkreis ab, v. a. auf Bürger von Stadtlengsfeld, Weilar, Gehaus, Kaltennordheim oder Geisa, auf Heimatforscher, auf Lehrer und Schüler. Eintausend Jahre Geschichte eines kleinen Städtchens bieten genügend Stoff für Anekdoten, kuriose Begebenheiten und Intrigen. Sie sind Anlass zum Staunen und Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken! Die souveräne Auswahl der Themen, Sortierung und ihre prägnante Abhandlung lassen Sachverstand und nötiges Einfühlungsvermögen des Autors erkennen. Dass es im Verlauf der Geschichte mehr als 300 Auswanderer gegeben hat, dass diese in vielen Ländern ein neues Zuhause gefunden haben, dass einige von ihnen weltberühmt wurden, dass sogar zwei Segelschiffe mit Rhönern in Kolumbien landeten und deren Nachkommen bis in die Gegenwart existieren, sind nur einige von vielen Enthüllungen, die dieser Band enthält.
Aktualisiert: 2022-04-28
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Das vorliegende Buch ist ein neues Opus von Rolf Schlegel zur Geschichte seines Heimatortes Stadtlengsfeld. Viele Ereignisse und Personen wurden berücksichtigt, aufgearbeitet und auf die vorliegende Weise einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Der Inhalt basiert auf einer Fülle historischer Daten, auf persönlichen Lebensläufen sowie auf Gesprächen mit Zeitzeugen. Die populären Darstellungen zielen auf einen großen Leserkreis ab, v. a. auf Bürger von Stadtlengsfeld, Weilar, Gehaus, Kaltennordheim oder Geisa, auf Heimatforscher, auf Lehrer und Schüler.
Fünfhundert Jahre Geschichte eines kleinen Städtchens in der Rhön bieten genügend Stoff für Anekdoten, kuriose Begebenheiten und Intrigen. Die souveräne Auswahl der Themen, Sortierung und ihre prägnante Abhandlung lassen Sachverstand und nötiges Einfühlungsvermögen des Autors erkennen.
Dieses Buch befasst sich vor allem mit menschlichen Verfehlungen, Missetaten und dem Tod. Zugleich werden Einblicke vermittelt, wie man Recht sprach und wie man Menschen bestrafte. Vom Henker, über die Folter bis zum Pranger - alles wurde in einem kleinen Städtchen der Rhön praktiziert.
Aktualisiert: 2022-04-26
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Das vorliegende Buch ist ein gemeinsames, neuntes Opus von Rolf Schlegel und Rolf Leimbach zur Geschichte ihres Heimatortes Stadtlengsfeld. Viele Ereignisse und Personen wurden berücksichtigt, aufgearbeitet und auf die vorliegende Weise einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Der Inhalt basiert auf einer Fülle historischer Daten, auf persönlichen Lebensläufen sowie auf Gesprächen mit Zeitzeugen. Die populären Darstellungen zielen auf einen großen Leserkreis ab, v. a. auf Bürger von Stadtlengsfeld, Weilar, Gehaus, Kaltennordheim oder Geisa, auf Heimatforscher, auf Lehrer und Schüler. Eintausend Jahre Geschichte eines kleinen Städtchens in der Rhön bieten genügend Stoff für Anekdoten, kuriose Begebenheiten und Intrigen. Sie sind Anlass zum Staunen und Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken! Die souveräne Auswahl der Themen, Sortierung und ihre prägnante Abhandlung lassen Sachverstand und nötiges Einfühlungsvermögen der Autoren erkennen. Dass es einst ein landwirtschaftlich orientierten Industriebetrieb gegeben hat, dass eine Polytechnische Oberschule viele junge Menschen heranbildete, dass bereits 1935 ein Stadtjubiläum gefeiert wurde, dass es viele Bader und Prellsteine im Ort gab, viele Jahre ein Wilddieb und sogar die adlige Obrigkeit ihr Unwesen trieben, sind nur einige von vielen Enthüllungen, die dieser Band enthält.
Aktualisiert: 2022-04-26
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Das vorliegende Buch ist ein gemeinsames, achtes Opus von Rolf Leimbach und Rolf Schlegel zur Geschichte ihres Heimatortes Stadtlengsfeld. Viele Ereignisse und Personen wurden berücksichtigt, aufgearbeitet und auf die vorliegende Weise einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Der Inhalt basiert auf einer Fülle historischer Daten, auf persönlichen Lebensläufen sowie auf Gesprächen mit Zeitzeugen. Die populären Darstellungen zielen auf einen großen Leserkreis ab, v. a. auf Bürger von Stadtlengsfeld, Weilar, Gehaus, Kaltennordheim oder Geisa, auf Heimatforscher, auf Lehrer und Schüler. Eintausend Jahre Geschichte eines kleinen Städtchens in der Rhön bieten genügend Stoff für Anekdoten, kuriose Begebenheiten und Intrigen. Sie sind Anlass zum Staunen und Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken! Die souveräne Auswahl der Themen, Sortierung und ihre prägnante Abhandlung lassen Sachverstand und nötiges Einfühlungsvermögen der Autoren erkennen. Dass es noch ein Dorf nahe Stadtlengsfeld gegeben hat, dass markante Persönlichkeiten den Ort prägten, dass sich jüdische Nachfahren aus der Emigration meldeten, das der Flax und das Leinen einst bedeutsam in der Region waren, die Einheimischen einen besonderen Dialekt pflegten und auch ein Förstermord begangen wurde, sind nur einige von vielen Enthüllungen, die dieser Band enthält.
Aktualisiert: 2022-04-13
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Die TK25 entspricht dem Erscheinungsbild der TK10, enthält jedoch keine Straßennamen.
Das Kartenbild hat eine Ausdehnung von ca. 45 cm x 47 cm.
Es wird eine Naturfläche von ca. 130 km² abgebildet.
Das durchgehende Koordinatensystem basiert auf ETRS89_UTM32.
Das Gauß-Krüger-Gradnetz ist am Blattrand angeschnitten.
Einzelhausdarstellung
Auch ungefaltet lieferbar.
Aktualisiert: 2023-01-18
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Das vorliegende Buch ist ein gemeinsames, siebentes Opus von Rolf Schlegel und Rolf Leimbach zur Geschichte ihres Heimatortes Stadtlengsfeld. Viele Ereignisse und Personen wurden berücksichtigt, aufgearbeitet und auf die vorliegende Weise einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Der Inhalt basiert auf einer Fülle historischer Daten, auf persönlichen Lebensläufen sowie auf Gesprächen mit Zeitzeugen. Die populären Darstellungen zielen auf einen großen Leserkreis ab, v. a. auf Bürger von Stadtlengsfeld, Weilar, Gehaus, Kaltennordheim oder Geisa, auf Heimatforscher, auf Lehrer und Schüler. Eintausend Jahre Geschichte eines kleinen Städtchens in der Rhön bieten genügend Stoff für Anekdoten, kuriose Begebenheiten und Intrigen. Sie sind Anlass zum Staunen und Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken! Die souveräne Auswahl der Themen, Sortierung und ihre prägnante Abhandlung lassen Sachverstand und nötiges Einfühlungsvermögen der Autoren erkennen. Dass man schon Mitte des 19. Jahrhunderts in Stadtlengsfeld Sport trieb, dass Verwandte der Familie Vogel in Wien Lokomotiven bauten, August Döring zum Hofgärtner in Wien wurde, dass das Wetter den Lengsfeldern seit Jahrhunderten zu schaffen machte und sogar ein Silberschatz geborgen wurde, sind nur einige von vielen Enthüllungen, die dieser Band enthält.
Aktualisiert: 2022-04-23
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Das vorliegende Buch ist ein gemeinsames, sechstes Opus von Rolf Leimbach und Rolf Schlegel zur Geschichte ihres Heimatortes Stadtlengsfeld. Viele Ereignisse und Personen wurden berücksichtigt, aufgearbeitet und auf die vorliegende Weise einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Der Inhalt basiert auf einer Fülle historischer Daten, auf persönlichen Lebensläufen sowie auf Gesprächen mit Zeitzeugen. Die populären Darstellungen zielen auf einen großen Leserkreis ab, v. a. auf Bürger von Stadtlengsfeld, Weilar, Gehaus oder Geisa, auf Heimatforscher, auf Lehrer und Schüler. Eintausend Jahre Geschichte eines kleinen Städtchens in der Rhön bieten genügend Stoff für Anekdoten, kuriose Begebenheiten und Intrigen. Sie bieten Anlass zum Staunen und Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken! Die souveräne Auswahl der Themen, Sortierung und ihre prägnante Abhandlung lassen Sachverstand und nötiges Einfühlungsvermögen der Autoren erkennen. Dass schon früh die Christianisierung der Rhön begann,, dass Juden enorm zum Ruf des Ortes beitrugen - einer sogar Hochhäuser in Amerika baute - und dass Hebammen maßgeblich zur stabilen Bevölkerung des Ortes beitrugen, sind nur einige von vielen Enthüllungen, die dieser Band enthält.
Aktualisiert: 2022-04-22
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Das Porzellanwerk Stadtlengsfeld war der einzige Betrieb dieser Art in der Thüringischen Rhön. Er war fast 110 Jahre Arbeitsstätte von zeitweise 700 Beschäftigten. In Zeiten großer Not und wirtschaftlicher Hoffnungslosigkeit gegründet, brachte er neben der aufkommenden Kaliindustrie bescheidenen Wohlstand in viele Familien. Die Geschichte des Porzellanwerkes ist auch ein Spiegelbild deutscher Geschichte. Der erste und zweite Weltkrieg schrieb sich mit vielen Toten in das Geschichtsbuch des Werkes ein. Die schwarzen Jahre der Weltwirtschaftskrise brachten nicht nur den Betrieb, sondern auch viele Familien an den Rand des Ruins. Der Nationalsozialismus vernichtete die Existenzgrundlagen jüdischer Geschäftsleute der Stadt und beutete zahlreiche Ostarbeiter als Zwangsarbeiter im Porzellanwerk aus.
Als volkseigener Betrieb war das Porzellanwerk mit der kommunalen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung der Stadt auf das engste verbunden. Stadtlengsfelder Porzellan wurde in zahlreiche Länder der Erde exportiert.
Das Porzellanwerk überstand sieben Konkurse, eine Weltwirtschaftskrise, zwei Weltkriege und eine sozialistische Planwirtschaft. Den erneuten Einstieg in den sogenannten Freien Markt aber überlebte es nicht.
Auf der Spielwiese der sozialen Marktwirtschaft haben in Stadtlengsfeld aus der Ferne kommende Investoren, Parteienklüngel, kleinkariertes kommunales Denken und undurchsichtige Machenschaften in diversen Gesellschaften die Würde hunderter Menschen verletzt, zahlreiche Existenzen zeitweise und auch endgültig bedroht, bzw. vernichtet und auch den Glauben an Gerechtigkeit in Freiheit erschüttert.
Aktualisiert: 2022-04-22
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Der Bildband beinhaltet über 100 farbige Abbildungen zur Stadt Stadtlengsfeld. Sie gruppieren sich in Stadtansichten, Denkmale, Feste und Feiern, Jahreszeiten, Luftaufnahmen, Entdeckungen und Erlebnisse. Die Bilder geben einen Überblick über das gegenwärtige Antlitz des Ortes. Das Buch wendet sich an Personen, die Bekannten und Verwandten ein Geschenk machen wollen und an Gäste der Stadt. Einwohnern ist er eine bleibende Dokumentation über das Gesicht von Stadtlengsfeld zu Beginn des 21. Jahrhunderts.
Aktualisiert: 2022-04-15
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Das vorliegende Buch ist ein gemeinsames, fünftes Opus von Rolf Schlegel und Rolf Leimbach, die Geschichte des Heimatortes Stadtlengsfeld zu erforschen, aufzuarbeiten und einem möglichst breiten Publikum zugänglich zu machen. Der Inhalt basiert auf der Fülle historischen Informationen, persönlichen Lebensläufen sowie Gesprächen mit Zeitzeugen.
Die populären Darstellungen zielen auf einen breiten Lesekreis ab, v. a. auf Bürger von Stadtlengsfeld sowie Weilar, Gehaus, Geisa etc., auf Heimatforscher, auf Lehrer und Schüler. Die große Menge der verflochtenen Zusammenhänge, historischer Literatur ist so aufbereitet worden, dass dem interessierten Leser Neuigkeiten und Wissenswertes zugänglich wird.
Eintausend Jahre Geschichte eines kleinen Städtchens in der Rhön bieten genügend Stoff für Anekdoten, kuriose Begebenheiten und sachgemäße Information. Die kurzweilig geschriebenen Kapitel zur Historie, Personen, Intrigen sowie Inhalten geben Anlass zum Staunen und Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken! Die souveräne Auswahl der Themen, Sortierung und ihre prägnante Abhandlung lassen Sachverstand und nötiges Einfühlungsvermögen der Autoren erkennen.
Dass einst Segelflieger über Stadtlengsfeld kreisten, dass ein Lengsfelder Präsident von General Electric (USA) war, dass die Apotheke schon 300 Jahre existiert, und dass es eine gemeinnützige Stiftung im Ort gab, sind nur einige von vielen Enthüllungen, die dieser Band beinhaltet.
Aktualisiert: 2022-04-20
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Der IV. Band der Reihe „Lengsfelder Geschichten“ bleibt sich treu. Wie seine Vorgänger greift er in lockerer Folge einzelne Ereignisse, Personen, Zustände oder Naturerscheinungen aus Stadtlengsfeld und seiner näheren Umgebung auf.
Die einzelnen Beiträge sind spannend, weil gründlich recherchiert. Sie sind anrührend, weil der Leser an Schicksalen wirklich gelebter Menschen teilhaben kann. Sie sind aufregend, weil die Nachforschungen bisher Unbekanntes zutage brachten. Manche sind auch abstoßend oder absurd, weil man solche Missetaten bisher nicht für möglich hielt. Einzelne Beiträge sind auch komisch, weil sie eigene Lebenserfahrungen bestätigen oder auch widersprechen. Nur langweilig sind sie nie.
Band IV geht unter anderen folgenden Fragen nach: Was verbindet ein ehemaliger Verteidigungsminister der Bundesrepublik Deutschland mit Stadtlengsfeld? Spendet der Baier warmes Wasser? Wieviel Mühlen klapperten in der Stadt? Wer beförderte das Postwesen in Stadtlengsfeld? Wie wurde ein Lengsfelder Musiklehrer in New York? Wann gab es den letzten Bauern im Ort?
Die Antworten gibt es im Buch.
Aktualisiert: 2022-05-04
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Das vorliegende Buch ist ein gemeinsames, drittes Opus von Rolf Schlegel und Rolf Leimbach, die Geschichte des Heimatortes Stadtlengsfeld zu erforschen, aufzuarbeiten und einem möglichst breiten Publikum zugänglich zu machen. Der Inhalt basiert auf der Fülle historischen Informationen, persönlichen Lebensläufen sowie Gesprächen mit Zeitzeugen.
Die populären Darstellungen zielen auf einen breiten Lesekreis ab, v. a. auf Bürger von Stadtlengsfeld sowie Weilar, Gehaus, Geisa etc., auf Heimatforscher, auf Lehrer und Schüler. Die große Menge der verflochtenen Zusammenhänge, historischer Literatur ist so aufbereitet worden, dass dem interessierten Leser Neuigkeiten und Wissenswertes zugänglich wird.
Eintausend Jahre Geschichte eines kleinen Städtchens in der Rhön bieten genügend Stoff für Anekdoten, kuriose Begebenheiten und sachgemäße Information. Die kurzweilig geschriebenen Kapitel zur Historie, Personen, Intrigen sowie Inhalten geben Anlass zum Staunen und Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken! Die souveräne Auswahl der Themen, Sortierung und ihre prägnante Abhandlung lassen Sachverstand und nötiges Einfühlungsvermögen der Autoren erkennen.
Dass einst Pläne existierten, einen Schifffahrtskanal durch Stadtlengsfeld zu bauen, dass Lengsfelder in Amerika Klaviere bauten, dass die Boineburger Herren Wurzeln bis ins 10. Jahrhundert hatten, und dass uralte Wege nach Lengsfeld führen, sind nur einige von vielen Enthüllungen zur Geschichte der Heimat.
Aktualisiert: 2022-04-20
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Im „grünen Herzen Deutschlands“ braucht man nach Burgen und Schlössern nicht lange zu suchen – sie begegnen einem auf Schritt und Tritt. Viele der jahrhundertealten, oft trutzigen oder pompösen Bauten haben alle Stürme der Zeit überdauert und malen als Zeugen denkwürdiger geschichtlicher Ereignisse ein Bild von der Epoche, in der sie entstanden, von den Veränderungen im Land, von der frühen Besiedlung, vom damaligen Stand der Technik sowie von machtpolitischen Auseinandersetzungen. Dem heutigen Besucher erlauben sie faszinierende Einblicke in die Vergangenheit. Hans und Doris Maresch haben viele der Burgen und Schlösser Thüringens besucht, Bauwerke und Anlagen fotografiert, ihre Entstehung recherchiert und Informationen zur Geschichte der Gebäude und ihrer Besitzer gesammelt. Das Ergebnis ist ein umfangreiches Kompendium thüringischer Sehenswürdigkeiten, in dem mehr als 250 historische Bauwerke präsentiert werden. Eine Übersichtskarte von Thüringen im Umschlag erleichtert das Auffinden der historischen Gebäude, während ein einfach zu handhabendes Leitsystem eine rasche Orientierung bezüglich Zugänglichkeit und Einrichtungen wie Restaurants oder Übernachtungsmöglichkeiten vor Ort ermöglicht und das handliche Buch zum unentbehrlichen Reisebegleiter macht.
Aktualisiert: 2020-02-11
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