Fragmenta Curiensia

Fragmenta Curiensia von Visinoni,  André Luiz, Weissenrieder,  Annette
Inwiefern bilden die altlateinischen Fragmenta Curiensia eine Grundlage zum Verständnis des Lukasevangeliums? Annette Weissenrieder und André Luiz Visinoni eröffnen mit ihrer Edition der in das 4. Jahrhundert zu datierenden Fragmenta Curiensia einen neuen Zugang zur Vetus Latina, indem sie die grundlegenden philologischen und theologischen Aspekte der Fragmente für das Lukasevangeliums beleuchten. Zudem werden die Fragmenta Curiensia, die eines der ältesten Zeugen des Lukasevangeliums in lateinischer Sprache darstellen, neu ediert wie auch deren Abhängigkeit vom Codex Vercellensis sorgfältig dokumentiert.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Die Karbon-Trilobiten des Kantabrischen Gebirges (NW-Spanien)

Die Karbon-Trilobiten des Kantabrischen Gebirges (NW-Spanien) von Gandl,  Josef
In diesem sechsten und letzten Teil einer umfassenden Studie über die Karbon-Trilobiten des Kantabrischen Gebirges werden Trilobiten aus mehr als 50 Einzelfundpunkten an der Süd- und Nordflanke des Gebirges in den Provinzen León und Palencia sowie in Asturien (vormals Provinz Oviedo) beschrieben. Aus dem tieferen paralischeIn diesem sechsten und letzten Teil einer umfassenden Studie über die Karbon-Trilobiten des Kantabrischen Gebirges werden Trilobiten aus mehr als 50 Einzelfundpunkten an der Süd- und Nordflanke des Gebirges in den Provinzen León und Palencia sowie in Asturien (vormals Provinz Oviedo) beschrieben. Aus dem tieferen paralischen Stephan (Kantabrium – Stephan B) des Kantabrischen Gebirges werden 25 Trilobiten-Arten und -Unterarten der Phillipsiidae und Brachymetopidae, verteilt auf 14 (Unter-) Gattungen, vorgestellt. Drei Gattungen und 11 (Unter-) Arten sind davon neu. Die Trilobiten (-Reste) finden sich mehrheitlich in einer typischen Bryozoen-Brachiopoden Fazies des bewegten Flachwassers, weniger häufig in einer feinklastischen Fazies des tieferen Stillwassers und nur im Einzelfall [Ditomopyge (Carniphillipsia) cabralensis] in einer Kalkfazies des extremen Flachwassers. Aus einem klar nichtmarinen Milieu kommt schließlich auch ein Pygidium, das einem Trilobiten (oder Trilobiten-Abkömmling?) zuzuordnen ist [Cinerana matallanensis]. Ein bislang kaum bekanntes Bauelement am Panzer mancher Trilobiten wird als „Antepleura“ beschrieben. Bei Brachymetopus (Acutimetopus) phalanx lässt die Individualentwicklung auf ein plankto-nektonisches Stadium der sehr früh-juvenilen Stadien schließen. Mehrere der untersuchten Arten sind schließlich typisch für die (obere) Kantabrische Stufe und zeigen zum Teil auch enge Beziehungen zum südalpinen Faziesbereich. Die ersten fünf Bände dieser Studie sind als folgende Senckenberg-Publikationen erschienen: 1: Senckenbergiana lethaea, 54 (1): 21 – 63; Frankfurt am Main 1973. 2: Senckenbergiana lethaea, 58 (1/3): 113 – 217; Frankfurt am Main 1977. 3: Senckenbergiana lethaea, 60 (4/6): 291 – 351; Frankfurt am Main 1980. 4: Abhandlungen den SNG, 543: 1-79; Frankfurt am Main 1987 (already out of print). 5: Abhandlungen der SGN, 569: 1 - 143; Frankfurt am Main 2011.
Aktualisiert: 2021-11-18
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Fragmenta Curiensia

Fragmenta Curiensia von Visinoni,  André Luiz, Weissenrieder,  Annette
Inwiefern bilden die altlateinischen Fragmenta Curiensia eine Grundlage zum Verständnis des Lukasevangeliums? Annette Weissenrieder und André Luiz Visinoni eröffnen mit ihrer Edition der in das 4. Jahrhundert zu datierenden Fragmenta Curiensia einen neuen Zugang zur Vetus Latina, indem sie die grundlegenden philologischen und theologischen Aspekte der Fragmente für das Lukasevangeliums beleuchten. Zudem werden die Fragmenta Curiensia, die eines der ältesten Zeugen des Lukasevangeliums in lateinischer Sprache darstellen, neu ediert wie auch deren Abhängigkeit vom Codex Vercellensis sorgfältig dokumentiert.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Litho- und Biostratigraphie des Mittel-Jura (Dogger) in Bohrungen Norddeutschlands – Violette Horizonte – eine Literaturauswertung

Litho- und Biostratigraphie des Mittel-Jura (Dogger) in Bohrungen Norddeutschlands – Violette Horizonte – eine Literaturauswertung von Brand,  Erich, Dachroth,  Wolfgang R., Mönnig,  Eckhard
Der Mittel-Jura in NW- und NE-Deutschland (Norddeutscher Dogger) setzt sich aus einer 1300 m mächtigen Tonsteinserie mit eingeschalteten Sandsteinen zusammen, die in zahlreichen Tiefbohrungen nachgewiesen wurden. Mit dieser Arbeit soll eine Übersicht gewonnen werden über die lithologische und biostratigraphische Ausbildung des Mittel-Jura in den ehemaligen beiden Teilen Deutschlands und dabei die Verknüpfung der Sandsteinserien verfolgt werden. Das Arbeitsgebiet erstreckt sich von der Ems bis zur Havel. Die Sedimentation setzte ein mit dem Opalinus-Tonstein im Unter-Aalenium, ging dann im Ober-Aalenium zu einem Schwerpunkt der Sedimentation im E über, der den mächtigen Altmark-Sandstein sowie die gleichzeitig angelagerten Sinon- und Staufensis- Sandsteine umfassen. Mit dem folgenden Boostedt- Sandstein schließt die Sandakkumulation im E ab und verlagert sich zu einem neuen Sedimentationsschwerpunkt im äußersten NW, was zur Bildung eines NWSE- gerichteten Beckens führte. Hier sedimentierten die mächtigen Elsfleth- und Suderbruch-Sandsteine, die nach S zur Wesersenke vorrückten, jedoch im NE-deutschen Teilgebiet fehlen. Erst ab Parkinsonien- Schichten setzt eine einheitliche Sedimentation gleichzeitig im NW- und NE-deutschen Gebiet ein: der Württembergica-Sandstein wanderte im NW bis zur Porta, im NE erreichte er die Flechtingen-Roßlau-Scholle, womit die Südwanderung der Sandsteine abschließt. Im NW lässt sich der Dogger sequenzstratigraphisch interpretieren. Eine Sequenz beginnt unten mit marinen Tonsteinen und endet oben mit Fe-Oolithen oder häufiger mit Sandsteinen, die auch brackisch sein können. Die Abfolge wiederholt sich vom Ober-Aalenium bis zum Mittel-Callovium 9 mal. Der Beginn einer Sequenz ist mit einem deutlichen Faunenwechsel verbunden. Im Untersuchungsgebiet treten verschiedentlich Schichtlücken auf, von denen die größte Sedimentlücke im NE des Arbeitsgebietes vom Ober-Aalenium bis zu den Parkinsonien-Schichten reicht. Stellenweise setzt die Lücke bereits im Toarcium ein, vergrößert sich damit nach NE. Violette Horizonte sind Paläoböden. Unterschieden wird zwischen belebten und durchwurzelten violetten Böden und lebensfeindlichen hellfarbigen Karneol- Dolomit-Krusten. Alle Strukturen und Oberflächen können verkrustet sein. Im Schichtverband können mehrere Paläoböden übereinander folgen. Unterschiede bestehen nach Entschichtung, Reifegrad, lithofazieller Ausbildung und Intensität der violetten Farbe. Farbgebend sind größere Hämatitkristalle in dem die Kornoberflächen umgebenden Pigment. Diese sind durch Teilmobilisation aus rotem kryptokristallinem Pigment hervorgegangen. Bodentypisch sind Bleichhorizonte, Stoffverlagerungen und Mineralneubildungen. Es werden Präzipitate aus deszendenter Wasserbewegung (Ton-Illuvate, Karbonate im Ckc- Horizont, Fe- und Mn-Sesquioxide, violette Farbe) und solche aus aszendenter Wasserbewegung (Karbonate, Karneol, Quarz mit für Krusten typischen Strukturen) unterschieden. Letzteres setzt das Aufsteigen salinarer Tiefenwässer und somit das Bestehen eines hydrodynamischen Grundwasserkreislaufes voraus. Die jährliche Niederschlagshöhe lag bei 400 bis 600 mm. Die violetten Horizonte sind Bildungen aus einem periodisch trockenem Klima mit Schwankungen zwischen semihumid und semiarid. Es sind unterschiedliche Bodentypen erhalten (Gleyboden, Pseudogleyboden, Vertisol, terrestrische Böden). Zu Zahl und stratigraphischer Bedeutung der violetten Horizonte bestehen bei den Autoren widersprechende Meinungen. Für den Buntsandstein wird unter den Befürwortern der stratigraphischen Bedeutung linksrheinisch von 2 und rechtsrheinisch von 6 bis 9 Horizonten ausgegangen. Andere Autoren kennen violette Horizonte in variierender Vielzahl und bestreiten die signifikante stratigraphische Bedeutung einzelner violetter Horizonte sowie die der Dolomitbröckelbänke
Aktualisiert: 2022-11-02
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Lithostratigraphie der norddeutschen Oberkreide

Lithostratigraphie der norddeutschen Oberkreide
In dem vorliegenden Band präsentiert die Subkommission für Kreide-Stratigraphie ein konsistentes Bild der Oberkreide Norddeutschlands. Dazu wurden die oberkretazischen Abfolgen der Teilregionen lithostratigraphisch neu bewertet und abgestimmt. Zwei Gruppen, zwei Untergruppen und 62 Formationen nebst zahlreicher Member und Leitbänke wurden ausgehalten. Betrachtet man die Synonymien der lithostratigraphischen Einheiten, zeigt sich, dass für manche neu definierte Formation zum Teil über zehn verschiedene obsolete Namen aufgeführt sind. Dies zeigt, dass die in diesem Band dokumentierten Arbeiten zu einer erheblicher Reduktion der lithostratigraphischen Termini geführt haben und zudem die lithostratigraphische Gliederung der Oberkreide in Norddeutschland gestrafft und vereinfacht haben.
Aktualisiert: 2020-01-13
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Geology of the Middle Atlantic Islands

Geology of the Middle Atlantic Islands von Mitchell-Thomé,  Raoul C
This work treats of those islands long known before the age of tourism has made many almost household words. Of all the islands spread out across the immensity of the Atlantic Ocean, none are so well known to the world at large, none have captivated adventurer, scholar, traveller to the same extent. The motives propelling such people to these islands have differed, yet all who have known them have been unanimous in their enthusiasms, whether for material gain, scholarly acquisition or relaxation, that these Atlantic archipelagoes have an attraction, from many points of view, which can scarce be met anywhere else in the world. Travel brochures should rightly be scanned with a jaundiced eye, but as regards natural attractions, of climate, seascape and landscape, for once such blurbs come very near the truth. Since the publications of Gagel in 1910 and von Wolff in 1931, no book has appeared treating of the geology of these Middle Atlantic islands. In the past 45 odd years, a great amount,of new knowledge has come into our hands, as perusal of the bibliography will show. Further, the pace of geological and geophysical interest is quickening, at this time several projects are under way by institutions and scientific groups, the tempo of new publications increases. It is with the intention of providing an appreciation of geological studies ranging over a period of 170 years," condensing into the limits of a convenient-sized volume, that the writing of this book has been undertaken. As these are all volcanic islands, the importance of the volcanics and all aspects of such must obviously take a prominent place in what follows. But because the petrography, petrochemistry, petrogenesis of igneous rocks looms so large in the literature, the writer intentionally has tried to give a fair coverage of other geological considerations, in order to present a more balanced account. Slowly a start is being made in geophysical and geochronological studies, the new global tectonic approach no less is paying attention to the general region, though at times, some schemes proposed often seem rather akin to special pleadings.
Aktualisiert: 2015-10-07
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Litho- und Biostratigraphie der außeralpinen Kreide von Bayern

Litho- und Biostratigraphie der außeralpinen Kreide von Bayern von Niebuhr,  Birgit
Der Band behandelt die Verbreitung und Stratigraphie der außeralpinen Kreide Bayerns. Im Zuge der Transgressionen der frühen Oberkreide wurden auch weite Gebiete nördlich der unterkretazischen Tethys zu randlichen Schelfmeeren. In Nord-Bayern zeigt sich diese Überflutung in der Danubischen Kreide-Gruppe (früher Regensburger, Oberpfälzer und Fränkische albüberdeckende Kreide). Die zwölf Formationen dieser Gruppe repräsentieren terrestrische bis neritische Ablagerungsräume, in denen Konglomerate, Sande und Sandsteine, Tone, Mergel und Mergelsteine, Kalkarenite, spiculitische Opoka und Kalksteine mit einer Mächtigkeit von 300-500 m sedimentiert wurden. Neun der Formationen beinhalten marine Sedimente (Wellheim-, Regensburg-, Eibrunn-, Winzerberg-, Kagerhöh-, Großberg-, Hellkofen-, Sandbach- und Jeding-Formationen) und zwei weisen ausschließlich terrestrische Sedimente auf (Schutzfels- und Hessenreuth-Formationen), die Roding-Formation vermittelt zwischen beiden Faziesräumen. Zwei Beiträge beschäftigen sich mit den Inoceramen und Ammonoiden, die in diesen Sedimenten leitend sind.
Aktualisiert: 2022-11-02
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Stratigraphie von Deutschland IX

Stratigraphie von Deutschland IX von Grimm,  Kirsten I.
Teil 1 der Tertiär-Stratigraphie von Deutschland (von insgesamt 4 Teilen) behandelt Tertiäre Ablagerungen im westlichen Deutschland. Der Band behandelt die Tertiären Abfolgen, Einheiten und Gesteine des Oberrheingrabens, der Hessischen Senke (Mainzer Becken, Hanauer Becken, Wetterau, Niederhessische Tertiärsenke) und des Vogelsbergs. Hinzu kommen Beschreibungen isolierter Tertiärvorkommen der Eifel, im Hunsrück, im Taunus, im Westerwald und in der Rhön sowie im Neuwieder Becken. Nach Übersichtskapiteln zur Tektonik, zum Magmatismus, zur Erdgeschichte und zur Chronostratigraphie sowie Biostratigraphie werden die regionalen lithostratigraphischen Einheiten wie Gruppen, Subgruppen und Formationen vorgestellt. Hierarchisch unterhalb der Formation stehende Einheiten wie Subformation und Bänke wurden innerhalb der übergeordneten Formation abgehandelt. Bisher nicht formal definierte Einheiten im Rang von Formationen sind ebenfalls aufgeführt, einige werden neu eingeführt und definiert.
Aktualisiert: 2022-11-02
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Catalogue of Conodonts

Catalogue of Conodonts von Klapper,  G, Lindström,  M, Sweet,  W C, Ziegler,  Willi
In Volume I, published in 1974, the following genera from Upper Cambrian, Ordovician, Upper Silurian, Devonian, and Permo-Triassic have been partly or wholly treated: Acodus, Acontiodus, Anchignathodus, Ancyrodella, Ancyrognathus, Ancyrolepis, Clavobamulus, Drepanodus, Drepanoi stodus, Fryxellodontus, Gladigondolella, Gondolella, Hirsutodontus, Neogondolella, Neospathodus, Oistodus, Oneotodus, Ozarkodina, Palmatolepis, Pandorinellina, Paroistodus, Polygnathus, Proconodontus, Protognatbodus, Schmidtognatbus, Semiacontiodus, Siphonodella, Xaniognathus. Each catalogue entry contains concise but comprehensive data about a taxon: The original reference is followed by details on the holotype, the locus typicus and the stratum typicum. The original diagnosis section is followed by a separate section on relations and current understanding of phylogenetic relationships. When necessary, the original diagnosis has been amended, revised or completed. A more or less complete list of synonyms expresses the subjective opinion of the respective catalogue author. The section on age and range covers the vertical distribution of a taxon within the conodont zonation as well as general stratigraphic data and evidence on other associated index fossils. Each entry concludes with a section on the regional occurrence of the taxon. These occurences are listed according to continents, countries, and the geographic-geologic units from which they were reported by the original authors. In this section as well as in the synonymy lists, only references have been included that contain identifiable illustrations of the taxon under discussion. In addition, the section on regional occurrence includes data on the rocks yielding the described taxon. The completeness of these data, of course, dependson the information provided by the original author. In many cases, this section informs about the occurrence of the taxon in various types of lithologies. In this section as in others, the mode of spelling the names of the conodont zones is strictly in accord with the spelling given by the original author [asymmetricus-Zone and Neogondolella timorensis-Zone]. For illustration of species, photographs mounted on plates were given preference over line drawings; as a rule the holotype or, in rare cases, one of the syntypes is illustrated. In some cases only reproductions of the published illustration of the types were available. In a few cases where even these photographs were found to be unreproduceable, illustrations of hypotypes and topotypes of subsequent authors had to be used. The descriptive part of Volume 1 is preceded by a glossary of morphological and nomenclatorial terms in English and German that, it is hoped, will facilitate the studies of the beginner and the non-specialist. Current knowledge of multielement taxonomy has increased remarkably during the past years. In the Catalogue it has been considered where pertinent. If there are no or only vague data on 'ltielement relations known, the taxa are treated according to form taxonomy. The entries of the Catalogue are arranged in alphabetical order so that future insertions will integrate smoothly.
Aktualisiert: 2015-10-07
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Stratigraphie von Deutschlang IV

Stratigraphie von Deutschlang IV von Beutler,  Gerhard, Deutsche Stratigraphische Kommission
Die Keuper-Gruppe des Germanischen Beckens umfasst Mittel- bis Jungtriassische Sedimente in überwiegend kontinentaler Fazies. Es handelt sich um rotbunte, grüne und graue lakustrine Tongesteine mit Karbonat- und Evaporitbänken. Fluviatile Sandsteine wurden vorwiegend von skandinavischen Liefergebieten und vom Vindelizisch-Böhmischen Massiv eingeschüttet und verzahnen sich mit der Beckenfazies. Die Mächtigkeit der Keuper-Gruppe beträgt in den Ausstrichgebieten Süd- und Mitteldeutschlands weithin etwa 200 bis 600 m. Im Norddeutschen Becken, wo der Keuper nur durch Bohrungen erreicht wurde, liegt dei Mächtigkeit meist bei 500 bis 700 m. Einzelne tektonische Gräben in Norddeutschland nahmen Keupersedimente mit Mächtigkeiten von über 1000 m auf. Im Glückstadt-Graben unter der Deutschen Bucht sind über 5000 m Keuper belegt. Der vorliegende Band gliedert sich in zwei Hauptteile: einen allgemeinen Teil (Kap. 2 bis 4), in dem der deutsche Keuper insgesamt dargestellt wird, und einen regionalen Teil (Kap. 5), in dem die Keupergebiete Deutschlands einzeln vorgestellt werden und die jeweilige regionale Gliederung auf die überregionale Beckengliederung bezogen wird. Die Korrelation der deutschen Keupergliederung mit den Gliederungen der Nachbarstaaten erfolgt in Kap. 6.
Aktualisiert: 2020-02-07
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Stratigraphie von Deutschland VIII: Devon

Stratigraphie von Deutschland VIII: Devon von Weddige,  Karsten
Der soeben vorgelegte voluminöse neue Band dokumentiert den aktuellen Stand der Erforschung devonischer Ablagerungen in der Bundesrepublik Deutschland. Das Buch ist Überblick und Einstieg für Laien und Studierende, Nachschlagewerk für Examensarbeiten und Gutachten, Grundlage und Begleitung für Vorlesungen und Exkursionen.
Aktualisiert: 2020-01-13
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Geologie von Baden-Württemberg

Geologie von Baden-Württemberg von Geyer,  Matthias, Geyer,  Otto F, Gwinner,  Manfred P, Nitsch,  Edgar, Simon,  Theo
Geologie von Baden Württemberg - die umfassende Darstellung der Geologie, Struktur, Stratigraphie, Tektonik und der Naturressourcen des Bundeslandes Baden-Württemberg. Seit der ersten Auflage 1964 hat sich dieses Werk als Standardwerk etabliert und liegt nun in vollständig neu bearbeiteter und aktualisierter 5. Auflage vor. Diese berücksichtigt die umfangreichen Forschungsergebnisse seit Erscheinen der 4. Aufl. (1991) und fasst den aktuellen geologischen Kenntnisstand in einem einzigen Band zusammen. Auf die einleitende Darstellung der mehr als zwei Jahrhunderte umfassenden Erforschungsgeschichte folgt eine Übersicht der Naturräume, des allgemeinen geologischen Aufbaus und der erdgeschichtlichen Entwicklung Baden-Württembergs. Den Hauptteil des Buches bildet, wie in den vorherigen Auflagen, die detaillierte Darstellung der Gesteinsfolge des Landes und ihrer regionalen Faziesentwicklungen. Dem Grundgebirge, dem nicht-metamorphen Paläozoikum sowie dem Tertiär und der landschaftsgeschichtlichen Entwicklung wird breiterer Raum gegeben als in früheren Auflagen. Erstmals wird dabei die aktuell gültige, in den vergangenen Jahren länderübergreifend abgestimmte stratigraphische Nomenklatur verwendet. Sedimentations- und Klimageschichte sowie die tektonische Entwicklung des Landesgebietes werden ebenfalls ausführlicher erläutert. Dabei werden die Zusammenhänge zwischen der Geologie Baden-Württembergs und benachbarter Regionen berücksichtigt. Abschließend sind den Wechselbeziehungen zwischen menschlicher Tätigkeit und ihren geologischen Voraussetzungen eigene Kapitel gewidmet. Ein detailliertes Register und umfangreiche Hinweise auf weiterführende Literatur vervollständigen das Werk. Das Buch richtet sich dabei sowohl an Wissenschaftler und Lehrer an Schulen und Hochschulen als auch an Studierende sowie an alle erdgeschichtlich Interessierten, die sich mit der Vielfältigkeit von Gesteinsaufbau und Fossilien des Landes beschäftigen wollen.
Aktualisiert: 2020-12-02
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Stratigraphie von Deutschland V

Stratigraphie von Deutschland V von Wrede,  Volker
Der vorliegende Band ist der 5. Teil der Reihe "Stratigraphie von Deutschland", herausgegeben von der Subkommission Karbonstratigraphie in der Stratigraphischen Kommission von Deutschland. Der Band ist ein Sammelwerk wissenschaftlicher Aufsätze und Kompilationen zur Stratigraphie des Oberkarbons (Pennsylvanium) in Deutschland. In Kapitel 1 findet sich eine Einführung, Kapitel 2 stellt die Palaeontologie des Gebietes vor, Kapitel 3 befasst sich mit Zeitmarken. In Kapitel 4, dem regionalen Teil, werden alle wichtigen Oberkarbongebiete in Deutschland vorgestellt. Der Bereich der Ems-Senke und die Bohraufschlüsse im deutschen Teil der Nordsee konnten leider nicht berücksichtigt werden.
Aktualisiert: 2017-03-01
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Stratigraphie von Deutschland X

Stratigraphie von Deutschland X von Kowalczyk,  Gotthard, Lützner,  Harald
29 Fachbeiträge des umfangreichen (882 S.) Bandes X der Stratigraphie von Deutschland fassen, gut illustriert (viele farbige Abbildungen, Profile und Tabellen) den Wissensstand der Forschung über innervariscische Rotliegendbecken (Perm) in Deutschland (ohne Norddeutsches Becken) zusammen. Der Band dokumentiert und fasst das bisher erarbeitete, teilweise noch unveröffentlichte, umfangreiche Datenmaterial zu Paläogeographie, Litho,Bio- und Magnetostratigraphie,Magmatismus, Paläoklima und der stratigraphischen Korrelation zwischen den innervariszischen Becken zusammen. Die benutzte stratigraphische Terminologie der Beiträge orientiert sich an Salvador (1994) und nationalen Empfehlungen (Steininger & Piller, 1999). Die Publikation dieses Bandes bedeutet keineswegs den Abschluss der stratigraphischen Arbeiten im Rotliegend, sondern stellt eine Zwischenbilanz des Erreichten dar, bezogen auf das jeweilige Abschlussdatum der eingereichten Beiträge. Die Stratigraphie und Verbreitung des Rotliegend in der Norddeutschen Tiefebene ist bereits im 1995 erschienenen Teil II (Norddeutsches Rotliegendbecken; Stratigraphie von Deutschland I) der Rotliegendmonographie dokumentiert. Die Rotliegendmonographie ist damit abgeschlossen.
Aktualisiert: 2020-01-10
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