Die fesselnde Familiengeschichte ist eingebettet in die Ereignisse der lebensbedrohenden letzten Tage des Zweiten Weltkrieges im Oberpfälzer Dorf Fichtenried. Gleichzeitig spannt sie einen Bogen zu den turbulenten Geschehnissen rund um das erste Regensburger Bürgerfest im heißen Sommer 1973.
Der 20-jährige Volontär Melchior versucht emotionalen Abstand zu seiner Familie, im Besonderen zu seiner dominanten Mutter Walburga, zu bekommen. Bei einer zufälligen Begegnung mit dem Staatssekretär Schmiedl stößt er auf ein bedrohliches Familiengeheimnis aus dem Zweiten Weltkrieg, über welches vor allem sein Großvater Anderl schweigt. Irritiert macht Melchior sich auf, die zwischenmenschlichen Verstrickungen zu entwirren.
Aktualisiert: 2023-05-10
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„Brennsuppn und Erdäpfel“ will mehr sein, als ein gewöhnliches Kochbuch. Natürlich soll es in erster Linie alte, in Vergessenheit geratene Rezepte aus dem Bayerischen Wald des 19. Jahrhunderts präsentieren und zum experimentellen Nachkochen anregen.
Reich bebildert möchte es aber durch den Blick in die Küche und die Kochtöpfe dieses Landstriches, zugleich auch einen gleichermaßen spannenden, wie amüsanten Einblick in das Leben der Menschen zwischen etwa 1830 und 1880 gewähren. Basis für diese Betrachtungen bilden zwei ganz unterschiedliche, handgeschriebene Kochbücher aus Waldkirchen.
Eines stammt aus der Feder einer einfachen Bäuerin und gibt Auskunft über die Essgewohnheiten der ländlichen Bevölkerung, während das zweite von Köchinnen fortgeschrieben wurde, die in bürgerlichen Haushalten am Herd standen. Aus den verschiedenen, aufschlußreichen Eintragungen lassen sich vielfältige, kulturgeschichtlich interessante Erkenntnisse gewinnen über die Arbeit in der Küche, das soziale Umfeld der Köchinnen, über den Einsatz von Gerätschaften und allerlei Gewürzen.
Dem Autor gelingt es, mit dem Buch unter anderem zu zeigen, daß der Bayerische Wald keineswegs als kulinarisches Ödland gelten darf.
Aktualisiert: 2023-05-11
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„Brennsuppn und Erdäpfel“ will mehr sein, als ein gewöhnliches Kochbuch. Natürlich soll es in erster Linie alte, in Vergessenheit geratene Rezepte aus dem Bayerischen Wald des 19. Jahrhunderts präsentieren und zum experimentellen Nachkochen anregen.
Reich bebildert möchte es aber durch den Blick in die Küche und die Kochtöpfe dieses Landstriches, zugleich auch einen gleichermaßen spannenden, wie amüsanten Einblick in das Leben der Menschen zwischen etwa 1830 und 1880 gewähren. Basis für diese Betrachtungen bilden zwei ganz unterschiedliche, handgeschriebene Kochbücher aus Waldkirchen.
Eines stammt aus der Feder einer einfachen Bäuerin und gibt Auskunft über die Essgewohnheiten der ländlichen Bevölkerung, während das zweite von Köchinnen fortgeschrieben wurde, die in bürgerlichen Haushalten am Herd standen. Aus den verschiedenen, aufschlußreichen Eintragungen lassen sich vielfältige, kulturgeschichtlich interessante Erkenntnisse gewinnen über die Arbeit in der Küche, das soziale Umfeld der Köchinnen, über den Einsatz von Gerätschaften und allerlei Gewürzen.
Dem Autor gelingt es, mit dem Buch unter anderem zu zeigen, daß der Bayerische Wald keineswegs als kulinarisches Ödland gelten darf.
Aktualisiert: 2023-05-03
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Nach jahrzehntelanger Abgeschiedenheit an der Grenze zum sogenannten „Eisernen Vorhang“ präsentiert sich der Bayerische Wald heute – zusammen mit dem Nationalpark Šumava auf der tschechischen Seite – als das letzte große Urwaldgebiet Mitteleuropas. Eindrucksvolle Gipfel wie Großer und Kleiner Arber, Rachel oder Lusen, abgeschiedene Hochmoore, wildromantische, düstere Schluchten und weite, liebliche Ausblicke auf sanfte Bergrücken und grüne Täler verleihen dem Bayerischen Wald seinen einzigartigen Charme.
In den wunderschönen Aufnahmen von Kai Ulrich Müller spiegelt sich die ganze Vielfalt des Bayerischen Waldes wider.
Aktualisiert: 2023-05-02
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Zahlreiche Propheten aus verschiedenen Jahrhunderten sagten einen Dritten Weltkrieg und eine Globalkatastrophe vorher. Und auch die Zeit, wann dies passieren soll, lässt sich aufgrund der Weissagungen bestimmen: Es ist das 21. Jahrhundert.
Im vorliegenden Sachbuch werden die einschlägigen Visionen von vielen deutschen und europäischen Propheten vorgestellt und inhaltlich ausgewertet. Es entsteht ein furchterregendes und oft sehr detailliertes Zukunfts-Szenario.
Doch die Visionen zeigen auch auf, wie man die Katastrophe überleben kann – denn speziell in Bayern wird es rettende Regionen geben.
Folgende Propheten werden mit ihren Weissagungen vorgestellt:
• Andreas Stormberger
• Mühlhiasl
• Sepp Wudy
• Alois Irlmaier
• Waldhirte Prokop
• Josef Kronschnabl
• Berta Hacker
• Bauer aus Selb
• Zellertaler Bauer
• Bartholomäus Holzhauser
• Bauer aus dem Waldviertel
• Blinder Hirte von Prag
• Sibylle von Prag
• Mönch von Wismar
• Eismeerfischer Johansson
• Johannes von Jerusalem
• Merlin
Aktualisiert: 2023-03-14
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Der postapokalyptische Science-Fiction-Roman beschreibt den Werdegang der Stadt Passau nach einer fürchterlichen Epidemie 1981. Nur wenige tausend Menschen in Europa haben diese Katastrophe überlebt. Auch Bayern wurde schwer getroffen. Passau ist die einzige noch halbwegs funktionierende Stadt, dort sammeln sich die wenigen Überlebenden der Katastrophe unter der Leitung des "Scheff" genannten Bürgermeisters. Doch werden die Menschen es schaffen, sich wieder ein Leben aufzubauen – oder wird auch Passau untergehen?
Aktualisiert: 2023-03-14
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Auch in seinem vierten Buch ist sich Andreas Dick treu geblieben, in Hochsprache über den ganz normalen Alltag zu erzählen, der vieles in sich birgt: Glück, Frohsinn, Enttäuschung, Schmerz. Jedoch ist dem Autor in seinen Geschichten wichtig: Nicht das Traurige, das Leid, die Mühsal dürfen unser Dasein bestimmen, sondern die Freude am Leben. Und so sprühen seine Anekdoten des Alltags nur so vor Heiterkeit und schenken gute Laune, Zuversicht und Trost. Dazwischen eingestreut, laden gepflegte, feinsinnige Mundartgedichte zum Nachdenken und Innehalten ein und zeigen, wie einfühlsam und anrührend unser bairischer Dialekt ist – mittlerweile in der 2., erweiterten Auflage!
Aktualisiert: 2023-03-14
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Die bayerische Geschichte ist reich an außergewöhnlichen Kriminalfällen, neben denen die Plots moderner "Tatort"-Krimis eher blass aussehen.
Im vorliegenden Buch werden zwölf besonders spektakuläre Morde und andere Kapitalverbrechen, die sich im historischen Bayern zutrugen, neu aufgerollt. Unter anderem geht es um die Ermordung des Missionsbischofs Emmeram aus Regensburg durch den Bruder der bischöflichen Geliebten, um den Prozess gegen die morganatische Herzogsgattin Agnes Bernauer und ihre grausame Exekution in Straubing, um den grauenhaften Münchner Hexenbrand des Jahres 1600 und den bis heute ungeklärten Fall des womöglich hochadligen Findelkindes Kaspar Hauser in Nürnberg. Auch der mysteriöse Tod von König Ludwig II. von Bayern wird mit Hilfe modernster Erkenntnisse neu bewertet, wobei sich herausstellt: Es war Mord! Und nicht zuletzt werden die Taten und Untaten der vier berühmtesten bayerischen Wilderer und Räuber dargestellt: des Wildschützen Jennerwein, des Bayerischen Hiasl, des Räubers Kneißl und des Bayerwaldrenegaten Michael Heigl.
Um das Buch besonders gut lesbar zu machen, hat der Autor Manfred Böckl eine spezielle Schreibtechnik gewählt: Jedes Kapitel beginnt mit einem spannenden belletristischen Erzählteil, danach folgen die knallharten kriminalistischen Fakten.
Aktualisiert: 2022-06-21
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Die fesselnde Familiengeschichte ist eingebettet in die Ereignisse der lebensbedrohenden letzten Tage des Zweiten Weltkrieges im Oberpfälzer Dorf Fichtenried. Gleichzeitig spannt sie einen Bogen zu den turbulenten Geschehnissen rund um das erste Regensburger Bürgerfest im heißen Sommer 1973.
Der 20-jährige Volontär Melchior versucht emotionalen Abstand zu seiner Familie, im Besonderen zu seiner dominanten Mutter Walburga, zu bekommen. Bei einer zufälligen Begegnung mit dem Staatssekretär Schmiedl stößt er auf ein bedrohliches Familiengeheimnis aus dem Zweiten Weltkrieg, über welches vor allem sein Großvater Anderl schweigt. Irritiert macht Melchior sich auf, die zwischenmenschlichen Verstrickungen zu entwirren.
Aktualisiert: 2023-01-25
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Die bayerische Geschichte ist reich an außergewöhnlichen Kriminalfällen, neben denen die Plots moderner "Tatort"-Krimis eher blass aussehen.
Im vorliegenden Buch werden zwölf besonders spektakuläre Morde und andere Kapitalverbrechen, die sich im historischen Bayern zutrugen, neu aufgerollt. Unter anderem geht es um die Ermordung des Missionsbischofs Emmeram aus Regensburg durch den Bruder der bischöflichen Geliebten, um den Prozess gegen die morganatische Herzogsgattin Agnes Bernauer und ihre grausame Exekution in Straubing, um den grauenhaften Münchner Hexenbrand des Jahres 1600 und den bis heute ungeklärten Fall des womöglich hochadligen Findelkindes Kaspar Hauser in Nürnberg. Auch der mysteriöse Tod von König Ludwig II. von Bayern wird mit Hilfe modernster Erkenntnisse neu bewertet, wobei sich herausstellt: Es war Mord! Und nicht zuletzt werden die Taten und Untaten der vier berühmtesten bayerischen Wilderer und Räuber dargestellt: des Wildschützen Jennerwein, des Bayerischen Hiasl, des Räubers Kneißl und des Bayerwaldrenegaten Michael Heigl.
Um das Buch besonders gut lesbar zu machen, hat der Autor Manfred Böckl eine spezielle Schreibtechnik gewählt: Jedes Kapitel beginnt mit einem spannenden belletristischen Erzählteil, danach folgen die knallharten kriminalistischen Fakten.
Aktualisiert: 2022-06-21
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Franz Detterbeck kann nichts wegwerfen! Alles hebt er auf. Ständig verliert er sich in Nebensächlichkeiten oder träumt sich zurück in die Fünfzigerjahre. Er schwärmt von Italien, sitzt aber ständig auf seiner Terrasse und trinkt Weißbier. Er hat 25 Kilo Übergewicht - und ein großes Herz.
Detterbeck lebt in der Karpfenteichsiedlung, am Stadtrand von München. Ausgerechnet in diesem kleinbürgerlichen Wohngebiet soll ein Haus für ehemalige Drogenabhängige eröffnet werden. Das wollen die Anwohner unter allen Umständen verhindern. Sie sehen ihre friedliche Existenz bereits von Dealern, Junkies und Kriminellen bedroht, mehr noch, sie fürchten, ihre Grundstücke könnten an Wert verlieren.
Allein Detterbeck hat ein Einsehen. Vor der versammelten Siedlerschaft spricht er sich für die Einrichtung des Rehabilitationszentrums aus. Schon das nimmt man ihm übel - aber dass er sogar mit den Betreibern des Hauses redet, ist in den Augen seiner Mitbürger blanker Verrat. Plötzlich steht er außerhalb der Gemeinschaft. Nicht einmal mehr in Irmis Imbiss, dem wichtigsten Nachrichtenumschlagplatz der Siedlung, kann er sich blicken lassen.
Vollends ins Abseits gerät Detterbeck, als ein Mord geschieht. Zwar war der Tote ein so halbseidener Zeitgenosse, dass ihn die Siedler erst seit seinem tragischen Ende als einen der ihren betrachten, aber umgebracht wurde er von einem aus dem Drogenhaus! Das steht für die Bewohner der Karpfenteichsiedlung ebenso fest, wie die Tatsache, dass sich Detterbeck mit drogensüchtigen Mördern gemein gemacht hat! Ihn trifft eine Mitschuld; er gehört nicht mehr in ihre Siedlung!
Aber Detterbeck will nicht weg. Er hat sein ganzes Leben hier verbracht. Er kennt die Siedlung wie kein Zweiter. Vor allem kennt er die Siedler. Und so merkt er nach und nach, dass auch in dem Mordfall vieles anders liegt, als es auf den ersten Blick erscheint …
Aktualisiert: 2019-02-19
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Warum findet mich meine 15-jährige Tochter peinlich? Wohin verschwinden die vielen einzelnen Socken? Warum ist Frauen ständig zu warm oder zu kalt? Sind nur Holzkohle-Griller echte Männer? Das sind Fragen, mit denen sich Mike Schmitzer auf humorvolle Weise in seinen Kurzgeschichten beschäftigt. Es sind die kleinen Dinge des Alltags, die der Autor mit treffsicherer Beobachtungsgabe in zauberhafte Anekdoten verwandelt. Wenn Mike Schmitzer aus seiner Kindheit in den 1970er Jahren erzählt, dann entstehen vor dem Auge des Lesers Bilder aus der eigenen Vergangenheit. Von der ersten Verliebtheit, vom "Flaschendrehen" im Wald, vom Zettelaustauschen mit der Angebeteten, oder auch vom gestrengen Bademeister, vom kreidewerfenden Lehrer und vom Autoscooter-Arbeiter als Kindheitsidol. Anders als andere Kolumnisten schreibt Mike Schmitzer nur über tatsächlich Erlebtes und das macht wahrscheinlich den besonderen Reiz seiner Geschichten aus.
Aktualisiert: 2019-12-31
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Waffenhandel, Rechtsextremismus, Wirtschaftskriminalität und Mord bestimmen das Geschehen. Und immer wieder tauchen Verknüpfungen zur Dirndl Couture der Mode-designerin Astrid Söll aus Regensburg auf.
Wegen seiner Verstrickungen absolut kein einfacher Fall, zumal es durchaus sein könnte, dass die einzelnen Verbrechen nichts miteinander zu tun haben. Trotz vieler Sackgassen, in die die eine oder andere polizeiliche Ermittlung führt, behält der Hauptkommissar Köstlbacher den Überblick, erkennt scharfsinnig Zusammenhänge und bietet den auch im historischen Regensburg immer wieder brutal verübten Kapitalverbrechen erfolgreich Paroli.
Mit diesem siebten Regensburg-Krimi, dem es in gewohnter Weise nicht an Humor, Skurrilität und Zynismus fehlt, hat der Autor seine Köstlbacher-Reihe zu einem vorläufigen spannenden Abschluss gebracht.
Noch umfangreicher als bisher involviert Paul Fenzl real in Regensburg lebende Bürgerinnen und Bürger in das Geschehen und ergänzt so liebevoll detaillierte Altstadtbeschreibungen, die jedem Regensburg-Kenner das Herz aufgehen lassen, mit einem Personenkreis, dessen Publizität sich in Astrid Söll gipfelt.
Wie in allen Krimis dieser Reihe, führen die Ermittlungen auch aus Regensburg hinaus. Besonders angetan hat es dem Autor diesmal der Sarchinger Weiher, seinem Lieblingsweiher, dem er damit ein literarisches Denkmal setzen wollte.
Ein Regionalkrimi, der all die Leserinnen und Leser nicht enttäuschen wird, die diesmal geduldig ein ganzes Jahr auf das Erscheinen warten mussten. Aber auch Köstlbacher-Neueinsteiger werden das Buch erst wieder weglegen können, wenn es ausgelesen ist.
Aktualisiert: 2019-02-19
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Anno 1779, als im Bayerischen Wald die Panduren marodierten und viele Siedlungen zerstört wurden, legte der Bauer Eginhart Bärnreuther - wohl der bösen Zeit zum Trotz - die dramatische Gründungsgeschichte seines uralten Hofes in einer Chronik nieder. Diese abenteuerlichen Aufzeichnungen bilden die Grundlage des Romans "Die Leibeigenen". Sie führen zurück ins 14. Jahrhundert: ins finstere Mittelalter ...
An der Donau bei Deggendorf leben Konrad und Mariann als Leibeigene des Natternburger Ritters. Als der Burgherr bei ihrer Hochzeit sein "Recht der Ersten Nacht" gegenüber Mariann geltend machen will, erschlägt Konrad einen der Waffenknechte des Ritters und flieht zusammen mit seiner jungen Frau. Im Urwaldgebiet des Arber, wohin die Macht der Feudalherren nicht reicht, kämpft das Paar ums Überleben. Die Vogelfreien behaupten sich gegenüber den Naturgewalten, stoßen auf weitere Feinde in Menschengestalt, finden aber auch Freunde. Zuletzt haben sie sich mit ihrem Rodungshof Bärnreuth eine neue Heimat geschaffen.
Der Roman "Die Leibeigenen" zählt zu den meistgelesenen Werken von Manfred Böckl. 1986 erstmals erschienen und im Lauf der Jahre zu einem Klassiker der bayerischen Literatur geworden, ruft diese mittelalterliche "Robinsonade" aus dem Bayerischen Wald immer wieder begeisterte Leserreaktionen hervor.
Aktualisiert: 2022-06-21
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Barbara Blomberg, die zauberhaft schöne und von allen begehrte Regensburger Gürtlerstochter, wird während der Reichstagswochen Anno 1546 dem alternden Kaiser Karl V. als Bettgespielin für die Zeit seines Aufenthalts in Regensburg zugeführt. Was Barbara als Chance ihres Lebens erscheint, entpuppt sich rasch als herbe Enttäuschung; mehr noch: als Menetekel für ihre Zukunft. Denn sie bringt einen Sohn zur Welt - der Kaiser indes führt längst wieder Krieg gegen die Protestanten in Sachsen und verleugnet das Kind zunächst.
Doch es kommt noch schlimmer. Schon bald zwingt das Haus Habsburg Barbara zur Heirat mit einem viehischen Landsknecht und entreißt ihr zudem ihren kleinen Sohn. Er wird nach Spanien gebracht, wo er später unter dem Namen Don Juan d'Austria zum Admiral aufsteigt und im Kampf gegen die Muslime, die den Mittelmeerraum terrorisieren, Heldenruhm erringt. Seine Mutter aber wird weiterhin verfolgt und gedemütigt. Das Haus Habsburg versucht alles, um sie zu zerbrechen, doch Barbara Blomberg weiß sich - unter anderem als Edelhure - zu wehren.
Die packende, historisch verbürgte Geschichte einer vom Schicksal zutiefst geschlagenen Frau und ihres unerschütterlichen Willens zum Überleben.
Aktualisiert: 2022-06-21
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Er war der König der deutschen Wildschützen und Räuber: Matthäus Klostermayr, besser bekannt unter dem Namen Bayerischer Hiasl.
In der Mitte des 18. Jahrhunderts trieb er sein Unwesen im Augsburger Raum und in Oberschwaben. Zeitweise führte er Wildererbanden mit mehreren hundert Renegaten an; immer wieder forderte er die feudale Obrigkeit - die Adligen und die Priesterschaft - auf spektakuläre Weise heraus.
Aus ärmlichsten Verhältnissen stammend, stieg Matthäus Klostermayr auf diese Weise zu einem Volkshelden auf - noch nicht ahnend, welch schreckliches Schicksal ihn später ereilen würde.
Aktualisiert: 2022-06-21
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Barbara Blomberg, die zauberhaft schöne und von allen begehrte Regensburger Gürtlerstochter, wird während der Reichstagswochen Anno 1546 dem alternden Kaiser Karl V. als Bettgespielin für die Zeit seines Aufenthalts in Regensburg zugeführt. Was Barbara als Chance ihres Lebens erscheint, entpuppt sich rasch als herbe Enttäuschung; mehr noch: als Menetekel für ihre Zukunft. Denn sie bringt einen Sohn zur Welt - der Kaiser indes führt längst wieder Krieg gegen die Protestanten in Sachsen und verleugnet das Kind zunächst.
Doch es kommt noch schlimmer. Schon bald zwingt das Haus Habsburg Barbara zur Heirat mit einem viehischen Landsknecht und entreißt ihr zudem ihren kleinen Sohn. Er wird nach Spanien gebracht, wo er später unter dem Namen Don Juan d'Austria zum Admiral aufsteigt und im Kampf gegen die Muslime, die den Mittelmeerraum terrorisieren, Heldenruhm erringt. Seine Mutter aber wird weiterhin verfolgt und gedemütigt. Das Haus Habsburg versucht alles, um sie zu zerbrechen, doch Barbara Blomberg weiß sich - unter anderem als Edelhure - zu wehren.
Die packende, historisch verbürgte Geschichte einer vom Schicksal zutiefst geschlagenen Frau und ihres unerschütterlichen Willens zum Überleben.
Aktualisiert: 2022-06-21
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Waffenhandel, Rechtsextremismus, Wirtschaftskriminalität und Mord bestimmen das Geschehen. Und immer wieder tauchen Verknüpfungen zur Dirndl Couture der Mode-designerin Astrid Söll aus Regensburg auf.
Wegen seiner Verstrickungen absolut kein einfacher Fall, zumal es durchaus sein könnte, dass die einzelnen Verbrechen nichts miteinander zu tun haben. Trotz vieler Sackgassen, in die die eine oder andere polizeiliche Ermittlung führt, behält der Hauptkommissar Köstlbacher den Überblick, erkennt scharfsinnig Zusammenhänge und bietet den auch im historischen Regensburg immer wieder brutal verübten Kapitalverbrechen erfolgreich Paroli.
Mit diesem siebten Regensburg-Krimi, dem es in gewohnter Weise nicht an Humor, Skurrilität und Zynismus fehlt, hat der Autor seine Köstlbacher-Reihe zu einem vorläufigen spannenden Abschluss gebracht.
Noch umfangreicher als bisher involviert Paul Fenzl real in Regensburg lebende Bürgerinnen und Bürger in das Geschehen und ergänzt so liebevoll detaillierte Altstadtbeschreibungen, die jedem Regensburg-Kenner das Herz aufgehen lassen, mit einem Personenkreis, dessen Publizität sich in Astrid Söll gipfelt.
Wie in allen Krimis dieser Reihe, führen die Ermittlungen auch aus Regensburg hinaus. Besonders angetan hat es dem Autor diesmal der Sarchinger Weiher, seinem Lieblingsweiher, dem er damit ein literarisches Denkmal setzen wollte.
Ein Regionalkrimi, der all die Leserinnen und Leser nicht enttäuschen wird, die diesmal geduldig ein ganzes Jahr auf das Erscheinen warten mussten. Aber auch Köstlbacher-Neueinsteiger werden das Buch erst wieder weglegen können, wenn es ausgelesen ist.
Aktualisiert: 2019-02-19
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Anno 1204 gründete Herzog Ludwig I. von Bayern die Stadt Landshut und in den folgenden Jahrzehnten auch die Städte Straubing, Landau an der Isar und Cham. Dies lässt den Wittelsbacher, der von 1183 bis 1231 regierte, als gütigen Landesvater erscheinen, welcher die Lebenssituation seiner Untertanen entscheidend verbesserte und das Aufblühen ganzer Landstriche beförderte. Andererseits jedoch war der Charakter des Bayernherzogs von unbarmherzigem Machthunger geprägt, was zur Folge hatte, dass Ludwig eine Reihe grausamer Feldzüge in Deutschland unternahm. Anno 1220 sodann befahl ihm der Stauferherrscher Friedrich II., einen Kreuzzug nach Ägypten durchzuführen. Mit seinem Kreuzheer segelte Ludwig über das Mittelmeer - und ahnte nicht, dass ihn im Orient die Hölle auf Erden erwarten würde.
Manfred Böckl erzählt in diesem Roman von prunkvollen Festen und blutigen Schlachten, von tiefer Liebe und gnadenlosem Verwandtenmord. Er rekonstruiert die faszinierende Geschichte eines mittelalterlichen Herzogs, der im Machtkampf der staufischen und welfischen Kaiserhäuser um seines eigenen politischen Vorteils willen immer wieder die Seiten wechselte. So führt die Handlung zu den unterschiedlichsten Schauplätzen: unter anderem in die Wildnis des Bayerischen Waldes, die Heidelberger Pfalzgrafenburg, den päpstlichen Lateranpalast in Rom und die ägyptische Festungsstadt Damietta.
In der beschwörenden Atmosphäre dieser Erzählung vom Leben eines zerrissenen Hochadligen spiegelt sich große bayerische, deutsche, europäischeund orientalische Geschichte wider.
Aktualisiert: 2022-06-21
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Weiß gefroren stehen die Fichten gegen den kaltblauen Himmel im Arbergebiet. Morgen würde die alljährliche Jagd der sieben Männer beginnen. Das üppige Abendessen gehörte genauso dazu wie die alten Geschichten und der Blutwurz. Diesmal aber müssen sie gegen Mitternacht den Amann Hans am Denkmal vom Weißwurst-Äquator in Zwiesel abholen. Die angeheiterte Jagdgesellschaft nimmt den Weg durch den Wald - und überfährt versehentlich eine Frau. Die Männer versuchen, das Geschehen zu vertuschen, doch es gibt einen Zeugen - und der ist skrupellos.
Aktualisiert: 2022-06-21
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