P. Vergilius Maro: Aeneis. Ein Kommentar

P. Vergilius Maro: Aeneis. Ein Kommentar von Binder,  Gerhard
Der letzte deutsche Gesamtkommentar zu Vergils Aeneis von Th. Ladewig, C. Schaper, P. Deuticke und P. Jahn, begründet in der Mitte des 19. Jahrhunderts, erschien in 13. bzw. 9. Auflage in den Jahren 1912 bzw. 1904 und wurde 1973 unverändert neu gedruckt. Der vorliegende Kommentar will einen Beitrag dazu leisten, unter veränderten Bedingungen eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur im frühen 21. Jahrhundert vor dem Vergessen zu bewahren. Daher möchte er vor allem fachfremden und mit dem voraussetzungsreichen, sprachlich oft komplizierten Originaltext weniger vertrauten Benutzern ein verlässliches Instrument zur Erschließung des Epos an die Hand geben. Der Kommentar bietet zu 446 Abschnitten des Originaltextes ‒ getrennt, um die Orientierung zu erleichtern ‒ Erläuterungen (A) zu Sprache, Stil und Metrik (mitunter auch zu Problemen der Überlieferung); (B) zu Eigennamen, Mythologie, Geographie, Geschichte und Realien. Ein jeweils dritter Teil enthält (C) Interpretationsansätze und ‒ meist neu übersetzt ‒ Texte literarischer, besonders homerischer Vorbilder. Zur Weiterarbeit und Vertiefung verweist der vierte Kommentarteil auf (D) die größeren und großen Spezialkommentare sowie auf eine Auswahl der stetig anwachsenden wissenschaftlichen Literatur; hier finden sich auch Angaben zur Rezeption von Aeneisszenen in der Kunst. Band 1 des Kommentars enthält neben Indices und einer umfangreichen Bibliographie 60 kleinere Kapitel "Zentrale Themen". Sie geben in möglichst knapper und verständlicher Form Einführungen zu Aeneisthemen, ohne sich in der Menge wissenschaftlicher Meinungen zu verlieren. In den Kommentarteilen wird mit einem einfachen Abkürzungssystem regelmäßig auf diese Kapitel verwiesen.
Aktualisiert: 2019-05-09
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Die Schutzwirkungen von Patenten auf biotechnologische Erfindungen

Die Schutzwirkungen von Patenten auf biotechnologische Erfindungen von Thörner,  Eva Maria
Das Patentrecht schützt Erfindungen auf dem Gebiet der Biotechnologie. Dies entspricht dem Grundsatz, dass das Patentrecht auf alle Gebiete der Technik gleichermaßen Anwendung findet. Dennoch nimmt die Biotechnologie im Gefüge des patentrechtlichen Systems eine Sonderstellung ein. Dies gilt nicht nur in Bezug auf die Voraussetzungen der Schutzrechtsgewährung, sondern insbesondere auch hinsichtlich der Frage, wie weit angesichts der Vermehrungsfähigkeit biologischer Materie der durch ein Patent gewährte Schutz reichen soll. Im Patentgesetz finden sich daher zahlreiche Spezialvorschriften, mittels derer der Besonderheit der Vermehrungsfähigkeit Rechnung getragen und ein angemessenes Schutzniveau sichergestellt werden soll. Die vorliegende Arbeit hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Spezialvorschriften zu analysieren und zu bewerten. Sie stellt dazu einen Vergleich mit dem allgemeinen Patentrecht an und untersucht, inwieweit die Einführung der speziellen Vorschriften zur Lösung der jeweiligen Problemstellung tatsächlich erforderlich gewesen ist. Insbesondere erinnert diese Arbeit dabei an die Aufgabe des Patentrechts zur Innovationsförderung. Dieser kann das Patenrecht nur durch allgemeine Vorschriften gerecht werden, die auch Erfindungen auf neuartigen Gebieten der Technik erfassen.
Aktualisiert: 2019-04-30
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Kants Theorie der Biologie

Kants Theorie der Biologie von Goy,  Ina
In der Reihe werden herausragende monographische Untersuchungen und Sammelbände zu allen Aspekten der Philosophie Kants veröffentlicht, ebenso zum systematischen Verhältnis seiner Philosophie zu anderen philosophischen Ansätzen in Geschichte und Gegenwart. Veröffentlicht werden Studien, die einen innovativen Charakter haben und ausdrückliche Desiderate der Forschung erfüllen. Die Publikationen repräsentieren den aktuellsten Stand der Forschung.
Aktualisiert: 2019-04-09
Autor:
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Erkenntnistheorie

Erkenntnistheorie von Schöndorf,  Harald
"Was können wir wissen?" ist nach Immanuel Kant die erste der Fragen, die die Philosophie beschäftigen. Wie aber können wir zu wahrer Erkenntnis gelangen und wie lässt sich Gewissheit über diese Wahrheit gewinnen? Die klassische Antwort verweist zunächst auf die Erkenntnis der Existenz meiner selbst, sodann auf die Erkenntnis anderer Personen und Objekte, wobei nach dem Spezifischen der menschlichen Sprache, nach ihrer Bedeutung und ihrer Bezugnahme auf die Objekte zu fragen ist. Danach sind die Prinzipien jeglicher Erkenntnis zu erörtern: Vermeidung des Widerspruchs, Kausalität und Teleologie. Schließlich stellt sich die Frage nach dem Wesen der Wahrheit: Welche Antworten geben hier zeitgenössische "Wahrheitstheorien"? Einige dieser Theorien, wie etwa die Pragmatische Wahrheitstheorie, wollen ein universal anwendbares Kriterium angeben, das uns die Wahrheit einer Erkenntnis zu garantieren vermag. Doch schon Kant hat gezeigt, dass es ein solches Kriterium aufgrund der unterschiedlichen Art des Erkennens nicht geben kann.
Aktualisiert: 2019-04-04
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Erkenntnistheorie

Erkenntnistheorie von Schöndorf,  Harald
"Was können wir wissen?" ist nach Immanuel Kant die erste der Fragen, die die Philosophie beschäftigen. Wie aber können wir zu wahrer Erkenntnis gelangen und wie lässt sich Gewissheit über diese Wahrheit gewinnen? Die klassische Antwort verweist zunächst auf die Erkenntnis der Existenz meiner selbst, sodann auf die Erkenntnis anderer Personen und Objekte, wobei nach dem Spezifischen der menschlichen Sprache, nach ihrer Bedeutung und ihrer Bezugnahme auf die Objekte zu fragen ist. Danach sind die Prinzipien jeglicher Erkenntnis zu erörtern: Vermeidung des Widerspruchs, Kausalität und Teleologie. Schließlich stellt sich die Frage nach dem Wesen der Wahrheit: Welche Antworten geben hier zeitgenössische "Wahrheitstheorien"? Einige dieser Theorien, wie etwa die Pragmatische Wahrheitstheorie, wollen ein universal anwendbares Kriterium angeben, das uns die Wahrheit einer Erkenntnis zu garantieren vermag. Doch schon Kant hat gezeigt, dass es ein solches Kriterium aufgrund der unterschiedlichen Art des Erkennens nicht geben kann.
Aktualisiert: 2019-04-04
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