Dieser Band setzt die Reihe über Beiträge von renommierten Praktikern im Hauptseminar des Instituts für Versicherungslehre der Universität Leipzig fort. Die Manuskripte umfassen die Themen und Inhalte, die die Autoren den Studierenden präsentiert haben und die anschließend diskutiert wurden. Die Reihenfolge entspricht der Chronologie der Vorträge in Leipzig.
Torsten Nietz: Potenziale von Big Data im Betrugsmanagement von Versicherungsunternehmen
Bernd Knof: Digitaler Vertrieb und digitale Kundenbetreuung - mit Fokus auf die Industrieversicherung
Michael Johnigk: Mitarbeitergewinnung in der Versicherungswirtschaft
Dr. Andreas Jahn, Alisa Berger, Verena Lehmann: Das nationale Umsetzungsgesetz zur europäischen Versicherungsvertriebsrichtlinie „Insurance Distribution Directive“ (IDD) - Konsequenzen für die SV SparkassenVersicherung
Dr. Andrea Timmesfeld: Neue Solidarität statt Entsolidarisierung: Verhaltensbasierte Tarife und Kundenmehrwert am Beispiel Generali Vitality
Dr. Markus Horstkötter, Lara Bargheer: Das Zusammenspiel von IFRS 9 und IFRS 17
Volker Texter, Dominic Jud: Kapitalanlage von Versicherungsunternehmen in Zeiten von Niedrigzins und wachsenden regulatorischen Herausforderungen
Aktualisiert: 2023-02-07
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Dieser Band setzt die Reihe über Beiträge von renommierten Praktikern im Hauptseminar des Instituts für Versicherungslehre der Universität Leipzig fort. Die Manuskripte umfassen die Themen und Inhalte, die die Autoren den Studierenden präsentiert haben und die anschließend diskutiert wurden. Die Reihenfolge entspricht der Chronologie der Vorträge in Leipzig.
Torsten Nietz: Potenziale von Big Data im Betrugsmanagement von Versicherungsunternehmen
Bernd Knof: Digitaler Vertrieb und digitale Kundenbetreuung - mit Fokus auf die Industrieversicherung
Michael Johnigk: Mitarbeitergewinnung in der Versicherungswirtschaft
Dr. Andreas Jahn, Alisa Berger, Verena Lehmann: Das nationale Umsetzungsgesetz zur europäischen Versicherungsvertriebsrichtlinie „Insurance Distribution Directive“ (IDD) - Konsequenzen für die SV SparkassenVersicherung
Dr. Andrea Timmesfeld: Neue Solidarität statt Entsolidarisierung: Verhaltensbasierte Tarife und Kundenmehrwert am Beispiel Generali Vitality
Dr. Markus Horstkötter, Lara Bargheer: Das Zusammenspiel von IFRS 9 und IFRS 17
Volker Texter, Dominic Jud: Kapitalanlage von Versicherungsunternehmen in Zeiten von Niedrigzins und wachsenden regulatorischen Herausforderungen
Aktualisiert: 2023-02-07
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Nicht zuletzt die mittelbar staatlich gestützte Übernahme und anschließende Verbriefung von privaten Kreditrisiken in den USA sowie die dadurch ausgelöste Finanzkrise zeigen die Schwierigkeiten der Abstimmung und institutionellen Umsetzung von öffentlicher und privater Risikotragung. In Deutschland werden die meisten existentiellen Risiken der Arbeitnehmer durch die Sozialversicherung finanziert. Die sonstigen Risiken und die Risiken der nicht sozialversicherungspflichtigen Bürger können über die Privatversicherung und vermehrt auch über den Kapitalmarkt abgesichert werden. Für besonders schwere und selten eintretende Ereignisse werden zunehmend Risikomanagementverfahren und Organisationsformen der Privat- und Sozialversicherung kombiniert.
Es liegt nahe, neue und noch nicht ausdiskutierte Institutionen der „Public Private Partnership“ (PPP) als Organisationsmodell zur Lösung ungelöster Versicherungsprobleme wissenschaftlich zu untersuchen. Damian Ritter von Doderer analysiert deshalb in seiner Dissertation die Erfolgsaussichten und Grenzen, aber auch die international unterschiedlichen Sichtweisen der Organisationsform PPP zur Versicherung von Elementarrisiken.
Die Untersuchung baut auf Literatur aus den Bereichen Sozialpolitik, Wohlfahrtsökonomie, betriebswirtschaftlicher Risikoforschung, Organisationstheorie, Rechts- und Verwaltungswissenschaft sowie auf Veröffentlichungen von Unternehmensberatungen und Versicherern auf. Die Vielzahl der beteiligten Bereiche und Institutionen unterstreicht die Vielschichtigkeit dieses Problemfeldes und damit auch die Notwendigkeit seiner Strukturierung.
Aktualisiert: 2023-01-27
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Dieser Band setzt die Reihe über Beiträge von renommierten Praktikern im Hauptseminar des Instituts für Versicherungslehre der Universität Leipzig fort. Die Manuskripte umfassen die Themen und Inhalte, die die Autoren den Studierenden präsentiert haben und die anschließend diskutiert wurden. Die Reihenfolge entspricht der Chronologie der Vorträge in Leipzig.
Überblick:
Michael Kurtenbach, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Lebensversicherung AG: Zinszusatzreserve in der Lebensversicherung: Status quo und Konsequenzen
Torsten Nietz, Geschäftsführer Finanz-DATA GmbH, Beratungs- und Softwarehaus: Automatisierung und Standardisierung von Versicherungsunternehmen - Vorteile (nur)
für kleine und mittelständische Versicherer?
Michael Johnigk, Mitglied der Vorstände der SIGNAL IDUNA Gruppe: Weiterbildung von Versicherungsvermittlern - Bestandsaufnahme, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven
Dr. Frank Ulbricht, Vorstandsmitglied der BCA AG: Das LVRG - Konsequenzen für Maklerpools
WP Dr. Andreas Freiling, Partner bei EY, WP/StB Daniela Koch, Executive Director bei EY: Der GDV-Verhaltenskodex: Umsetzungserfahrungen aus Sicht des Wirtschaftsprüfers im Rahmen der Angemessenheitsprüfung
Rainer M. Jacobus, Vorstandsvorsitzender der IDEAL Versicherungsgruppe, Toni Schwager (M. Sc.), Assistent des Vorstandsvorsitzenden: Universal Life-Policen - Chancen für Deutschland
Martin Limbeck, Verkaufs-, Management- und Persönlichkeitscoach: Erfolgsfaktoren eines Versicherungsvermittlers - heute und morgen
Leo Zagel, Vorstandsvorsitzender der EXTREMUS Versicherungs-AG: Terrorversicherung - Herausforderung und Chancen
Dr. Arno Junke, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Rückversicherung AG und des Verbands öffentlicher Versicherer: Geschäftsmodell Rückversicherung - Aktuelle Herausforderungen und Potenziale
Bernd Knof, COO bei Aon Holding Deutschland GmbH: Das Geschäftsmodell eines Industrieversicherungsmaklers und zukünftige Entwicklungen
Aktualisiert: 2023-02-07
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Die Arbeit beleuchtet die zivilrechtliche Dimension eines terroristischen Anschlages, stellt dieser die Haftung der Akteure gegenüber und setzt sie in Beziehung zu alternativen Instrumentarien zur Schadensabnahme und -verteilung, wie der Terrorismusversicherung und dem in den USA.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Die Arbeit beleuchtet die zivilrechtliche Dimension eines terroristischen Anschlages, stellt dieser die Haftung der Akteure gegenüber und setzt sie in Beziehung zu alternativen Instrumentarien zur Schadensabnahme und -verteilung, wie der Terrorismusversicherung und dem in den USA.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Die Arbeit beleuchtet die zivilrechtliche Dimension eines terroristischen Anschlages, stellt dieser die Haftung der Akteure gegenüber und setzt sie in Beziehung zu alternativen Instrumentarien zur Schadensabnahme und -verteilung, wie der Terrorismusversicherung und dem in den USA.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Die Ereignisse vom 11. September 2001 und die Anschläge in Madrid vom März 2004 und in London vom Juli 2005 unterstreichen, dass sich die Versicherungswirtschaft vor dem Terrorrisiko nicht verstecken kann. Wie keine andere Branche sieht sich die Versicherungswirtschaft mit dem zunehmend gewalttätiger werdenden internationalen Terrorismus konfrontiert. Die Anschläge vom 11. September 2001 haben gezeigt, dass es den Erstversicherern allein unmöglich ist, dieses Risiko zu decken. Selbst die internationalen Rückversicherungsmärkte sehen Schwierigkeiten, diese Risken mit der traditionellen Versicherungstechnik zu diversifizieren. Für das Terrorrisiko haben sich die Gesetzgeber in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und den Vereinigten Staaten für eine arbeitsteilige Risikotragung von Staat und Versicherungswirtschaft entschieden. Die in Deutschland gefundene Risikoteilung wird im Rahmen der vorliegenden Publikation genauer untersucht.
Die ökonomische Analyse basiert auf der Theorie des Risikomanagements im Unternehmenskontext. Auf dieser aufbauend untersucht der Autor Terrorversicherungsnachfrage und Terrorrückversicherungsangebot in Deutschland. Dabei kann der Autor dank einer Kooperation mit dem Terrorversicherer Extremus auf zwei zentrale und zuvor unausgewertete
Datensätze zurückgreifen. Mittels dieser Datensätze ist es möglich, die in Deutschland gefundene Lösung zur Deckung des Terrorrisikos zu evaluieren und sowohl Stärken als auch
Schwächen des deutschen Modells der Allokation von Terrorrisiken zu identifizieren. Die Untersuchung liefert darüber hinaus Hinweise für eine Fortentwicklung des in Deutschland praktizierten Weges zur Versicherung von Terrorrisiken. Gerade angesichts der für die Versicherungswirtschaft immer drängender werdenden Bedrohung durch Risiken im Grenzbereich der Versicherbarkeit, zeigt diese Publikation Versicherungswirtschaft, Staat und Risikomanagern die Möglichkeiten und Grenzen der arbeitsteiligen Risikotragung auf.
Aktualisiert: 2023-01-27
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Aktualisiert: 2023-01-27
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Nicht zuletzt die mittelbar staatlich gestützte Übernahme und anschließende Verbriefung von privaten Kreditrisiken in den USA sowie die dadurch ausgelöste Finanzkrise zeigen die Schwierigkeiten der Abstimmung und institutionellen Umsetzung von öffentlicher und privater Risikotragung. In Deutschland werden die meisten existentiellen Risiken der Arbeitnehmer durch die Sozialversicherung finanziert. Die sonstigen Risiken und die Risiken der nicht sozialversicherungspflichtigen Bürger können über die Privatversicherung und vermehrt auch über den Kapitalmarkt abgesichert werden. Für besonders schwere und selten eintretende Ereignisse werden zunehmend Risikomanagementverfahren und Organisationsformen der Privat- und Sozialversicherung kombiniert.
Es liegt nahe, neue und noch nicht ausdiskutierte Institutionen der „Public Private Partnership“ (PPP) als Organisationsmodell zur Lösung ungelöster Versicherungsprobleme wissenschaftlich zu untersuchen. Damian Ritter von Doderer analysiert deshalb in seiner Dissertation die Erfolgsaussichten und Grenzen, aber auch die international unterschiedlichen Sichtweisen der Organisationsform PPP zur Versicherung von Elementarrisiken.
Die Untersuchung baut auf Literatur aus den Bereichen Sozialpolitik, Wohlfahrtsökonomie, betriebswirtschaftlicher Risikoforschung, Organisationstheorie, Rechts- und Verwaltungswissenschaft sowie auf Veröffentlichungen von Unternehmensberatungen und Versicherern auf. Die Vielzahl der beteiligten Bereiche und Institutionen unterstreicht die Vielschichtigkeit dieses Problemfeldes und damit auch die Notwendigkeit seiner Strukturierung.
Aktualisiert: 2023-01-27
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Dieser Band setzt die Reihe über Beiträge von renommierten Praktikern im Hauptseminar des Instituts für Versicherungslehre der Universität Leipzig fort. Die Manuskripte umfassen die Themen und Inhalte, die die Autoren den Studierenden präsentiert haben und die anschließend diskutiert wurden. Die Reihenfolge entspricht der Chronologie der Vorträge in Leipzig.
Überblick:
Michael Kurtenbach, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Lebensversicherung AG: Zinszusatzreserve in der Lebensversicherung: Status quo und Konsequenzen
Torsten Nietz, Geschäftsführer Finanz-DATA GmbH, Beratungs- und Softwarehaus: Automatisierung und Standardisierung von Versicherungsunternehmen - Vorteile (nur)
für kleine und mittelständische Versicherer?
Michael Johnigk, Mitglied der Vorstände der SIGNAL IDUNA Gruppe: Weiterbildung von Versicherungsvermittlern - Bestandsaufnahme, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven
Dr. Frank Ulbricht, Vorstandsmitglied der BCA AG: Das LVRG - Konsequenzen für Maklerpools
WP Dr. Andreas Freiling, Partner bei EY, WP/StB Daniela Koch, Executive Director bei EY: Der GDV-Verhaltenskodex: Umsetzungserfahrungen aus Sicht des Wirtschaftsprüfers im Rahmen der Angemessenheitsprüfung
Rainer M. Jacobus, Vorstandsvorsitzender der IDEAL Versicherungsgruppe, Toni Schwager (M. Sc.), Assistent des Vorstandsvorsitzenden: Universal Life-Policen - Chancen für Deutschland
Martin Limbeck, Verkaufs-, Management- und Persönlichkeitscoach: Erfolgsfaktoren eines Versicherungsvermittlers - heute und morgen
Leo Zagel, Vorstandsvorsitzender der EXTREMUS Versicherungs-AG: Terrorversicherung - Herausforderung und Chancen
Dr. Arno Junke, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Rückversicherung AG und des Verbands öffentlicher Versicherer: Geschäftsmodell Rückversicherung - Aktuelle Herausforderungen und Potenziale
Bernd Knof, COO bei Aon Holding Deutschland GmbH: Das Geschäftsmodell eines Industrieversicherungsmaklers und zukünftige Entwicklungen
Aktualisiert: 2023-02-07
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Die Arbeit beleuchtet die zivilrechtliche Dimension eines terroristischen Anschlages, stellt dieser die Haftung der Akteure gegenüber und setzt sie in Beziehung zu alternativen Instrumentarien zur Schadensabnahme und -verteilung, wie der Terrorismusversicherung und dem in den USA.
Aktualisiert: 2023-04-06
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Die Terroranschläge auf die Vereinigten Staaten von Amerika am 11. September 2001 haben neben politischen auch weitreichende wirtschaftliche Folgen nach sich gezogen. Angesichts der qualitativ wie quantitativ neuen Dimensionen dieser Verbrechen wurden sofort Stimmen laut, die eine staatliche Beteiligung an der finanziellen Absicherung zunächst von Fluggesellschaften, später von Industrie- und Wirtschaftsbetrieben generell forderten. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie eine solche staatliche Beteiligung an der Versicherung von Terrorismusschäden ausgestaltet werden könnte. Maßstab der Untersuchung ist das europäische Wettbewerbsrecht mit seiner marktwirtschaftlichen Grundausrichtung.
Aktualisiert: 2019-12-19
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