In der EU ist es seit 2004 verboten, genveränderte Nahrungsmittel ohne entsprechende Produktkennzeichnungen zu verkaufen. Erlaubt blieb jedoch, genveränderte Pflanzen als Viehfutter zu nutzen, ohne Endprodukte wie z. B. Milch zu deklarieren. Um darauf hinzuweisen, startete die Umweltorganisation Greenpeace eine Kampagne gegen den Milchhersteller Müller-Milch. Der Streit beider Akteure dauerte mehrere Jahre. Anhand dieses Streits zeichnet Eric Wallis nach, wie sich gegnerische Sichtweisen sprachlich verbreiten, denn Sprache ist standpunktgebunden. Während einer Kampagne treffen die Standpunkte öffentlich aufeinander, sodass andere Akteure in den Streit hineingezogen werden. In dieser Dynamik sich aneinander orientierender Akteure verbreitet sich das Wissen, wie in diesem Fall die Idee, sich gegen die Milch von mit Genfutter gefütterten Kühen zu entscheiden. So lässt sich Sprachwandel u. a. als ein Symptom der Etablierung neuer und des Verschwindens alter Sichtweisen erklären. Eric Wallis fahndet nach den sprachlichen Mustern, mit denen sich die gegnerischen Perspektiven verbreiten. So zeigt sich nicht nur, dass die Konkurrenten um dieselben Konzepte streiten (Qualität, Technologie, Verbraucher u. a.) und diese vollkommen unterschiedlich konstruieren, sondern ebenso, wie sich diese Konstruktionen in den Massenmedien verbreiten.
Aktualisiert: 2023-06-08
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In der EU ist es seit 2004 verboten, genveränderte Nahrungsmittel ohne entsprechende Produktkennzeichnungen zu verkaufen. Erlaubt blieb jedoch, genveränderte Pflanzen als Viehfutter zu nutzen, ohne Endprodukte wie z. B. Milch zu deklarieren. Um darauf hinzuweisen, startete die Umweltorganisation Greenpeace eine Kampagne gegen den Milchhersteller Müller-Milch. Der Streit beider Akteure dauerte mehrere Jahre. Anhand dieses Streits zeichnet Eric Wallis nach, wie sich gegnerische Sichtweisen sprachlich verbreiten, denn Sprache ist standpunktgebunden. Während einer Kampagne treffen die Standpunkte öffentlich aufeinander, sodass andere Akteure in den Streit hineingezogen werden. In dieser Dynamik sich aneinander orientierender Akteure verbreitet sich das Wissen, wie in diesem Fall die Idee, sich gegen die Milch von mit Genfutter gefütterten Kühen zu entscheiden. So lässt sich Sprachwandel u. a. als ein Symptom der Etablierung neuer und des Verschwindens alter Sichtweisen erklären. Eric Wallis fahndet nach den sprachlichen Mustern, mit denen sich die gegnerischen Perspektiven verbreiten. So zeigt sich nicht nur, dass die Konkurrenten um dieselben Konzepte streiten (Qualität, Technologie, Verbraucher u. a.) und diese vollkommen unterschiedlich konstruieren, sondern ebenso, wie sich diese Konstruktionen in den Massenmedien verbreiten.
Aktualisiert: 2023-05-23
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In der EU ist es seit 2004 verboten, genveränderte Nahrungsmittel ohne entsprechende Produktkennzeichnungen zu verkaufen. Erlaubt blieb jedoch, genveränderte Pflanzen als Viehfutter zu nutzen, ohne Endprodukte wie z. B. Milch zu deklarieren. Um darauf hinzuweisen, startete die Umweltorganisation Greenpeace eine Kampagne gegen den Milchhersteller Müller-Milch. Der Streit beider Akteure dauerte mehrere Jahre. Anhand dieses Streits zeichnet Eric Wallis nach, wie sich gegnerische Sichtweisen sprachlich verbreiten, denn Sprache ist standpunktgebunden. Während einer Kampagne treffen die Standpunkte öffentlich aufeinander, sodass andere Akteure in den Streit hineingezogen werden. In dieser Dynamik sich aneinander orientierender Akteure verbreitet sich das Wissen, wie in diesem Fall die Idee, sich gegen die Milch von mit Genfutter gefütterten Kühen zu entscheiden. So lässt sich Sprachwandel u. a. als ein Symptom der Etablierung neuer und des Verschwindens alter Sichtweisen erklären. Eric Wallis fahndet nach den sprachlichen Mustern, mit denen sich die gegnerischen Perspektiven verbreiten. So zeigt sich nicht nur, dass die Konkurrenten um dieselben Konzepte streiten (Qualität, Technologie, Verbraucher u. a.) und diese vollkommen unterschiedlich konstruieren, sondern ebenso, wie sich diese Konstruktionen in den Massenmedien verbreiten.
Aktualisiert: 2023-05-22
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In der EU ist es seit 2004 verboten, genveränderte Nahrungsmittel ohne entsprechende Produktkennzeichnungen zu verkaufen. Erlaubt blieb jedoch, genveränderte Pflanzen als Viehfutter zu nutzen, ohne Endprodukte wie z. B. Milch zu deklarieren. Um darauf hinzuweisen, startete die Umweltorganisation Greenpeace eine Kampagne gegen den Milchhersteller Müller-Milch. Der Streit beider Akteure dauerte mehrere Jahre. Anhand dieses Streits zeichnet Eric Wallis nach, wie sich gegnerische Sichtweisen sprachlich verbreiten, denn Sprache ist standpunktgebunden. Während einer Kampagne treffen die Standpunkte öffentlich aufeinander, sodass andere Akteure in den Streit hineingezogen werden. In dieser Dynamik sich aneinander orientierender Akteure verbreitet sich das Wissen, wie in diesem Fall die Idee, sich gegen die Milch von mit Genfutter gefütterten Kühen zu entscheiden. So lässt sich Sprachwandel u. a. als ein Symptom der Etablierung neuer und des Verschwindens alter Sichtweisen erklären. Eric Wallis fahndet nach den sprachlichen Mustern, mit denen sich die gegnerischen Perspektiven verbreiten. So zeigt sich nicht nur, dass die Konkurrenten um dieselben Konzepte streiten (Qualität, Technologie, Verbraucher u. a.) und diese vollkommen unterschiedlich konstruieren, sondern ebenso, wie sich diese Konstruktionen in den Massenmedien verbreiten.
Aktualisiert: 2023-05-20
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In der EU ist es seit 2004 verboten, genveränderte Nahrungsmittel ohne entsprechende Produktkennzeichnungen zu verkaufen. Erlaubt blieb jedoch, genveränderte Pflanzen als Viehfutter zu nutzen, ohne Endprodukte wie z. B. Milch zu deklarieren. Um darauf hinzuweisen, startete die Umweltorganisation Greenpeace eine Kampagne gegen den Milchhersteller Müller-Milch. Der Streit beider Akteure dauerte mehrere Jahre. Anhand dieses Streits zeichnet Eric Wallis nach, wie sich gegnerische Sichtweisen sprachlich verbreiten, denn Sprache ist standpunktgebunden. Während einer Kampagne treffen die Standpunkte öffentlich aufeinander, sodass andere Akteure in den Streit hineingezogen werden. In dieser Dynamik sich aneinander orientierender Akteure verbreitet sich das Wissen, wie in diesem Fall die Idee, sich gegen die Milch von mit Genfutter gefütterten Kühen zu entscheiden. So lässt sich Sprachwandel u. a. als ein Symptom der Etablierung neuer und des Verschwindens alter Sichtweisen erklären. Eric Wallis fahndet nach den sprachlichen Mustern, mit denen sich die gegnerischen Perspektiven verbreiten. So zeigt sich nicht nur, dass die Konkurrenten um dieselben Konzepte streiten (Qualität, Technologie, Verbraucher u. a.) und diese vollkommen unterschiedlich konstruieren, sondern ebenso, wie sich diese Konstruktionen in den Massenmedien verbreiten.
Aktualisiert: 2023-05-18
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In der EU ist es seit 2004 verboten, genveränderte Nahrungsmittel ohne entsprechende Produktkennzeichnungen zu verkaufen. Erlaubt blieb jedoch, genveränderte Pflanzen als Viehfutter zu nutzen, ohne Endprodukte wie z. B. Milch zu deklarieren. Um darauf hinzuweisen, startete die Umweltorganisation Greenpeace eine Kampagne gegen den Milchhersteller Müller-Milch. Der Streit beider Akteure dauerte mehrere Jahre. Anhand dieses Streits zeichnet Eric Wallis nach, wie sich gegnerische Sichtweisen sprachlich verbreiten, denn Sprache ist standpunktgebunden. Während einer Kampagne treffen die Standpunkte öffentlich aufeinander, sodass andere Akteure in den Streit hineingezogen werden. In dieser Dynamik sich aneinander orientierender Akteure verbreitet sich das Wissen, wie in diesem Fall die Idee, sich gegen die Milch von mit Genfutter gefütterten Kühen zu entscheiden. So lässt sich Sprachwandel u. a. als ein Symptom der Etablierung neuer und des Verschwindens alter Sichtweisen erklären. Eric Wallis fahndet nach den sprachlichen Mustern, mit denen sich die gegnerischen Perspektiven verbreiten. So zeigt sich nicht nur, dass die Konkurrenten um dieselben Konzepte streiten (Qualität, Technologie, Verbraucher u. a.) und diese vollkommen unterschiedlich konstruieren, sondern ebenso, wie sich diese Konstruktionen in den Massenmedien verbreiten.
Aktualisiert: 2023-05-16
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Der Begriff der Nachhaltigkeit hat sich in den vergangenen 20 Jahren zu einem zentralen Begriff der politischen Debatte in Deutschland entwickelt. Zugleich fällt die Bestimmung eines inhaltlichen Kerns zunehmend schwer. Der Kampf um die Deutungshoheit wird durch verschiedene Akteure wie Parteipolitiker, Wirtschaftsvertreter oder Umweltaktivisten in der Arena der Massenmedien ausgetragen. Die beabsichtigte Strahlkraft des Nachhaltigkeitsbegriffs als politisches und gesellschaftliches Leitbild verblasst allerdings aufgrund seines inflationären Gebrauchs.Thomas Buchal hat in seiner umfangreichen Analyse die Verwendung des Begriffs Nachhaltigkeit in der Zeit von 1992 bis 2012 in den überregionalen Tageszeitungen Frankfurter Allgemeine Zeitung, die tageszeitung, Die Welt und Süddeutsche Zeitung untersucht. Er zeichnet die Entwicklung der vorherrschenden Deutungsmuster nach und trägt zu einer Strukturierung und Versachlichung der Debatte bei.
Aktualisiert: 2023-02-13
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In der EU ist es seit 2004 verboten, genveränderte Nahrungsmittel ohne entsprechende Produktkennzeichnungen zu verkaufen. Erlaubt blieb jedoch, genveränderte Pflanzen als Viehfutter zu nutzen, ohne Endprodukte wie z. B. Milch zu deklarieren. Um darauf hinzuweisen, startete die Umweltorganisation Greenpeace eine Kampagne gegen den Milchhersteller Müller-Milch. Der Streit beider Akteure dauerte mehrere Jahre. Anhand dieses Streits zeichnet Eric Wallis nach, wie sich gegnerische Sichtweisen sprachlich verbreiten, denn Sprache ist standpunktgebunden. Während einer Kampagne treffen die Standpunkte öffentlich aufeinander, sodass andere Akteure in den Streit hineingezogen werden. In dieser Dynamik sich aneinander orientierender Akteure verbreitet sich das Wissen, wie in diesem Fall die Idee, sich gegen die Milch von mit Genfutter gefütterten Kühen zu entscheiden. So lässt sich Sprachwandel u. a. als ein Symptom der Etablierung neuer und des Verschwindens alter Sichtweisen erklären. Eric Wallis fahndet nach den sprachlichen Mustern, mit denen sich die gegnerischen Perspektiven verbreiten. So zeigt sich nicht nur, dass die Konkurrenten um dieselben Konzepte streiten (Qualität, Technologie, Verbraucher u. a.) und diese vollkommen unterschiedlich konstruieren, sondern ebenso, wie sich diese Konstruktionen in den Massenmedien verbreiten.
Aktualisiert: 2023-04-19
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Der Begriff der Nachhaltigkeit hat sich in den vergangenen 20 Jahren zu einem zentralen Begriff der politischen Debatte in Deutschland entwickelt. Zugleich fällt die Bestimmung eines inhaltlichen Kerns zunehmend schwer. Der Kampf um die Deutungshoheit wird durch verschiedene Akteure wie Parteipolitiker, Wirtschaftsvertreter oder Umweltaktivisten in der Arena der Massenmedien ausgetragen. Die beabsichtigte Strahlkraft des Nachhaltigkeitsbegriffs als politisches und gesellschaftliches Leitbild verblasst allerdings aufgrund seines inflationären Gebrauchs.Thomas Buchal hat in seiner umfangreichen Analyse die Verwendung des Begriffs Nachhaltigkeit in der Zeit von 1992 bis 2012 in den überregionalen Tageszeitungen Frankfurter Allgemeine Zeitung, die tageszeitung, Die Welt und Süddeutsche Zeitung untersucht. Er zeichnet die Entwicklung der vorherrschenden Deutungsmuster nach und trägt zu einer Strukturierung und Versachlichung der Debatte bei.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Immer wieder belegen Abstimmungsresultate, Meinungsumfragen oder sozialwissenschaftliche Untersuchungen, dass die verschiedenen Schweizer Sprachgemeinschaften in bezug auf zahlreiche Sachfragen unterschiedliche Ansichten vertreten. Auch die ökologische Problematik bzw. die Beurteilung der Umweltbelastung gehört zu diesen kontroversen Themen. Gestützt auf eine qualitative Auswertung von Zeitungstexten aus den letzten 90 Jahren zeichnet die vorliegende Arbeit die Entstehung des modernen Umweltdiskurses in den drei grossen Sprachräumen der Schweiz nach. Ausgangspunkt dafür sind die wichtigsten Schlüsselwörter der gegenwärtigen Öko-Debatte, wie zum Beispiel 'grün', 'ökologisch', 'biologisch' und deren Übersetzungen. Der jeweils ermittelte sprachliche Kontext liefert Rückschlüsse auf die (zumeist unterschiedlichen) Werthaltungen, welche in den untersuchten Sprachräumen hinsichtlich dieser Schlüsselwörter vorherrschen. Die Untersuchung belegt, dass sich die stets von neuem aufbrechenden Meinungsverschiedenheiten in der Umweltfrage nicht zuletzt auf historisch gewachsenes Miss- und Unverständnis zwischen den verschiedenen Sprachgemeinschaften zurückführen lassen.
Aktualisiert: 2021-08-05
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Die Umweltfrage ist weltweit ein Thema geworden, so auch in der Türkei. Neben dem Mainstream der türkischen Umweltbewegung, die sich eine umweltfreundliche Modernisierung wünscht, führen muslimische Intellektuelle und radikale Grüne einen anderen, d.h. antimodernistischen Diskurs. Obwohl beide Gruppierungen ähnliche Argumente hervorbringen, verfolgen sie doch andere Ziele: die Islamisierung der Gesellschaft bzw. die Ökologisierung der Gesellschaft.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Die vorliegende Studie setzt sich mit aktuellen Fragen zum Thema "Islam und Natur" auseinander. Religiöse Quellen (Koran und Sunna) werden bezüglich relevanter Verse und Hadithe untersucht und es wird ein Bezug auf die derzeitige Situation hergestellt.
Im modernen Diskurs wird das Thema "Religion und Umwelt" vorrangig mit der Frage des Anthropozentrismus assoziiert. Daher behandelt der erste Teil "Anthropozentristische Vorstellungen". Die Buchreligionen stellen den Menschen in den Mittelpunkt des Weltgeschehens. Diese Sichtweise ist für Kritiker die Ursache der Ausbeute der Natur. Doch bei eingehender Untersuchung religiöser Vorgaben stößt man auf interessante Antworten und mögliche Lösungen. Dass Anthropozentrismus mit einem verantwortungsvollen Umgang mit Natur vereinbar, ja sogar hierfür Voraussetzung ist, wird hier diskutiert. Die islamische Naturnähe ist aber auch in einer religiösen Umweltethik erkennbar, die im zweiten Teil des vorliegenden Buches behandelt wird. Der Prophet predigt sorgfältigen Umgang mit Wasser und verlangt, die Schätze der Natur in Hinblick auf Nachhaltigkeit zu nutzen.
Das Thema "Tiere im Islam" bildet den dritten Teil der Studie. Auch hier werden aktuelle Fragen diskutiert: So islamischer Vegetarismus oder der allgemein praktizierte Umgang mit Tieren.
Aktualisiert: 2023-04-04
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