Tôh – Isôte

Tôh – Isôte von Flaeming,  Meta
Das ist der Anfang der Erzählung über die Tôh. Die Romanreihe ist eine Fiktion, eine Utopie der Gesellschaftsform. Schriftstellerische Utopien sind in der Gegenwart geschrieben, in der wir alle leben. Wir haben jetzt das Jahr 2020. Mein Universum ist reine Utopie. Meine Romane, so utopisch sie auch sind, sollen immer Teil eurer Unterhaltung sein. Eine Welt des Phantastischen, des Unglaublichen, des Alltäglichen, und des Unendlichen wie das All selbst. Ein immerwährendes, kollektives Gedächtnis wie das der Tôh, das kann durchaus Mut erfordern, aber es bringt auch ganz viel Glück mit in die Welt und vor allem Hoffnung. Am Beginn steht eine Eroberung, die im Grunde nur eine Rückübertragung ist, vor der Erinnerung einer Auslöschung auf den verschiedensten Planeten und der Wunsch nach dem Zuhause.
Aktualisiert: 2022-02-25
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Utopia 2048

Utopia 2048 von Zeddies,  Lino Alexander
Stell dir vor, du wachst in der Zukunft auf und die große sozial-ökologische Wende ist gelungen, die Demokratie ist aufgeblüht, es herrschen Frieden und Wohlstand, die Wirtschaft ist gemeinwohlorientiert und der Klimakrise wurde erfolgreich begegnet. Wie würde diese neue Welt aussehen? Utopia 2048 führt zwei »Zeitreisende« durch Städte, Unternehmen und Schulen einer solch inspirierenden Gesellschaft. Im Verlauf ihrer Reise erleben sie Demokratie-Innovationen in einem ergrünten Berlin, besuchen regenerative Landwirtschaft auf dem Brandenburger Umland und besichtigen den UN-Tower in Singapur, eine progressive Universität in Schweden und vieles mehr. Dabei erfahren sie, wie zahlreiche innere und äußere Entwicklungen den Systemwandel ermöglicht haben. "Lino Zeddies ist der Thomas Morus des 21. Jahrhunderts. In meisterhafter Form ist es ihm gelungen, das Mosaik der Zukunft aus realistischen Puzzlesteinen zusammenzufügen. Das beschriebene Utopia ist so überzeugend und kommt so passgenau zur rechten Zeit, dass es gar nicht anders kann, als Realität zu werden." - Christian Felber, Initiator der Gemeinwohl-Ökonomie
Aktualisiert: 2020-07-25
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Utopia 2048

Utopia 2048 von Zeddies,  Lino
Stell dir vor, du wachst in der Zukunft auf und die große sozial-ökologische Wende ist gelungen, die Demokratie ist aufgeblüht, es herrschen Frieden und Wohlstand, die Wirtschaft ist gemeinwohlorientiert und der Klimakrise wurde erfolgreich begegnet. Wie würde diese neue Welt aussehen? Utopia 2048 führt zwei »Zeitreisende« durch Städte, Unternehmen und Schulen einer solch inspirierenden Gesellschaft. Im Verlauf ihrer Reise erleben sie Demokratie-Innovationen in einem ergrünten Berlin, besuchen regenerative Landwirtschaft auf dem Brandenburger Umland und besichtigen den UN-Tower in Singapur, eine progressive Universität in Schweden und vieles mehr. Dabei erfahren sie, wie zahlreiche innere und äußere Entwicklungen den Systemwandel ermöglicht haben. "Lino Zeddies ist der Thomas Morus des 21. Jahrhunderts. In meisterhafter Form ist es ihm gelungen, das Mosaik der Zukunft aus realistischen Puzzlesteinen zusammenzufügen. Das beschriebene Utopia ist so überzeugend und kommt so passgenau zur rechten Zeit, dass es gar nicht anders kann, als Realität zu werden." - Christian Felber, Initiator der Gemeinwohl-Ökonomie
Aktualisiert: 2020-05-28
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District Atlantis

District Atlantis von Mohring,  J.C.
Ein utopischer Roman: In naher Zukunft existiert immer noch das Römische Reich. Aron, ein junger Mann aus der römischen Provinz Hispanien, muss aus seiner Heimat fliehen, um dem Kreuzigungstod zu entgehen. Seine abenteuerliche Flucht über das Meer führt ihn in das geheimnisvolle Land Atlantis, das mit Hilfe von außerirdischer Intelligenz die Weltbevölkerung kontrolliert. Viele Bewohner von Atlantis heißen den Fremden herzlich willkommen, andere dagegen sehen in ihm eine große Bedrohung. An Aron entzünden sich tiefsitzende gesellschaftliche Konflikte, und er gerät ins Visier eines skrupellosen geheimen Machtbündnisses. Wäre da nicht die tatkräftige Jule, die Aron über alles liebt.
Aktualisiert: 2020-09-11
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Die Stadt ohne Juden

Die Stadt ohne Juden von Bettauer,  Hugo
"Der letzte Jahrestag wurde für Wien zu einem Festtag, wie ihn die lustige und leichtsinnige Stadt noch nie erlebt hatte ..." In seinem 1922 erschienenen visionären Roman zeichnet der bekannte Wiener Autor und Journalist Hans Bettauer ein erschreckend visionäres Szenario um die Ausweisung der Juden aus Österreich. In teilweise beklemmend-heiteren Episoden schildert er eine turbulente Epoche, an deren Ende die Bevölkerung zur Erkenntnis kommt, dass ein Staat ohne Juden nicht existieren kann.
Aktualisiert: 2021-03-22
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Die Macht des Tunnels

Die Macht des Tunnels von Vogt,  Hans P
Dieses Buch beschreibt die Erlebnisse und die Entwicklung des Berliner Jungen Dennis, von seinem Dritten bis zum 14. Lebensjahr. Dann verschwindet Dennis von der Bildfläche um woanders „wiedergeboren“ zu werden. Er ist zwar ein ganz „normaler“ liebenswerter und sympathischer Junge, aber er entwickelt übermenschliche Eigenschaften und Kräfte. Als er drei ist, bekommt er von seinem gerade mal 3 Monate alten Bruder ein außergewöhnliches Geschenk. Es ist der Beginn für eine Entwicklung ganz besonderen Fähigkeiten, die Dennis nicht nur dann helfen, wenn er in großer Gefahr ist. Der kleine Bruder stirbt bei diesem Transfer von übersinnlichen Kräften, aber er wird Dennis noch oft beistehen. Es ist ein Buch voller wunderbarer Freundschaften, aber auch von Kinderbanden und Gewalt. Dennis und seine Freunde müssen sich bereits im Kindergarten mit viel Ärger auseinandersetzen. Das steigert sich zu dramatischen Ereignissen. Wie gut, dass es Freunde gibt, denn sie stehen in dick und dünn zusammen. Dazu gehören u.a. Susi, Allan, Jochen und später auch Roman, Laura, Conny, Trifter, „Bübchen“ und viele andere. Dennis lernt früh das U-Bahnfahren durch die Berliner Unterwelt. Er entwickelt dafür eine besondere Begeisterung. Er lernt dabei die Berliner U-Bahnkids kennen, die in den Röhren der Tunnel leben. Dort verstecken sie sich vor der Abschiebung in ihre Heimatländer. Es gibt da ein gewaltiges Netz von Schächten und geheimen Räumen und Bunkern aus der Hitlerära und der Stasizeit. Die U-Bahnkids leben von Diebstählen. Dennis schließt sich ihnen an, verliert dabei aber nie den Kontakt zu seinen Freunden oberhalb der Tunnel. Auch dort findet er bald weitere Freunde. Dazu gehört u.a. die kleine Conny, die ein Ausnahmetalent mit der Geige ist, mit acht Jahren ein Förderstipendium erhält und bald Konzerte zusammen mit den Berliner Symphonikern und anderen großen Orchestern gibt. Es gibt viele schöne Erlebnisse. So beginnt Dennis seine Freundin Conny auf ihren Reisen zu Konzerten zu begleiten, und er sucht mit ihr zusammen nach den idealen Klangerlebnissen für ihre Musik. Auf einer dieser Reisen findet Dennis für Conny eine "Wundergeige". Dennis entwickelt sich dabei zu einer Art Talentscout. Er hilft etlichen Mitschülern sich in der Schule zu behaupten und sich gegen Mobbing zu wehren. Anderen hilft er bei der Entwicklung ihrer besonderen Talente, wie dem Boxer Hakim. Dennis bleibt immer fair. So hilft er sogar einem Jungen der Türkengang der ihm an den Kragen wollte. Er hatte Dennis verfolgt und war dabei unglücklich auf die U-Bahngleise gestürzt, direkt vor den heranbrausenden Zug. Es gibt noch viele solcher wunderbarer Geschichten, die den Leser kreuz und quer durch Berlin führen. So hat Dennis immer wieder Erlebnisse mit den Ratten unten in den Tunneln, teilweise in ganz erschreckender Weise. Zum Schluß des Buches kommt die Kindergang der Mafia in die Quere. aber das lest mal selbst. Dennis und die Macht des Tunnels ist ein Buch, das sowohl für Kinder ab 12 Jahren, Jugendliche und auch Erwachsene spannende Lektüre bietet. Das ebook ist erschienen unter dem Titel: Die Macht des Tunnels. / Als Printversion dient der Titel: Dennis und die Macht des Tunnels (ISBN 9783000309465). Auch erschienen als Hörbuch (Dennis und die Macht des Tunnels, ISBN 978-3-942652-23-0 / CD im MP3 Format) - sowie als Hörbuch im höherwertigen Wave Format (DVD, ISBN 978-3-942652-26-1)
Aktualisiert: 2021-12-23
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Die Invasion

Die Invasion von Vogt,  Hans-Peter
Weit weg von unserem Sonnensystem gibt es eine Galaxie in der es intelligentes Leben gibt. Dort gibt es nur eine Sonne, um die insgesamt 22 bewohnte Planeten kreisen. Aus irgendeinem Grund sind in dieser Galaxie die Bedingungen ideal, die notwendig sind, um Leben hervorzubringen. Die Tier- und Pflanzenwelt unterscheidet sich allerdings deutlich von der auf unserer Erde, aber auch auf diesen Planeten gibt es diverse Rohstoffe, so wie bei uns auch. Granit, Sandstein, Bauxit, Edelmetalle, Schiefer, Schwermetalle oder Öl und Gas. Auf 21 dieser Planeten gibt es Wesen, die den Menschen äußerlich entfernt ähneln. Eine dieser Gattungen ist sehr intelligent und sie hat bereits 20 bewohnte Planeten unter ihre Kontrolle gebracht. Ihr Hunger auf Rohstoffe ist immens, und so trachten sie danach, auch noch den 22. bewohnten Planeten zu besiedeln. Bisher haben diese Krieger der Xorx damit aber keinen Erfolg, weil sie stets an einem unüberwindlichen Schutzgürtel scheitern, den die Bewohner dieses Planeten um ihre Heimat gezogen haben. Dort wohnt das Volk der Cantara, und das unterscheidet sich von den übrigen Bewohnern dieser Galaxie gewaltig. Durch seine Gestalt und durch seine ausserordentliche Intelligenz. Allerdings ist dieses Volk friedlich und mit sich im Reinen. Es lebt nur, um auf seinem Planeten für eine Art Ordnung zwischen den Arten zu sorgen, die es allen ermöglicht zu leben. Es ist das Volk der Cantara, und es bezeichnet sich selbst als Wächter des Lebens. Weil die Lebensbedingungungen auf dem Planeten der Xorx immer schlechter werden, wollen sie diesen Planeten der Cantara unbedingt besitzen, und eines Tages gelingt es ihnen, den äußeren Schutzwall zu durchbrechen. Es ist ein Massaker. Nur wenige Cantara überleben. Einer Gruppe gelingt die Flucht in den Weltraum. Sie macht sich auf, um einen Planeten im All zu finden, auf dem sie Exil findet. Eine andere Gruppe gräbt sich im Wüstensand ein, und kommt erst nach Wochen wieder hervor, um den Kampf gegen die Xorx aufzunehmen. Es ist eine Situation wie bei David gegen Goliath. Ein Kampf weniger unbewaffneter Wesen gegen eine hochgerüstete Armee. Die Xorx haben aber nicht mit der außerordentlichen Intelligenz und Verwandlungskunst ihrer Gegner gerechnet, und so entbrennt ein Kampf um den Planeten, der in der Folge auf die ganze Galaxie ausgedehnt wird... Das alles klingt.nach Science Fiktion, und tatsächlich lehnt sich das Buch an dieses Genre an. Das Volk der Cantara hat aber verinnerlicht, ein Verwalter der äußeren Lebensumstände zu sein, und zwischen den Kräften der Natur zu vermitteln, und deshalb ist auch das Verhalten der Cantara von dieser, seiner genetischen Aufgabe bestimmt. Vieles von dem, was in diesem Buch beschrieben wird, läßt sich auch auf unsere Erde übertragen. Es ist die Verantwortung einer Spezies für die Natur und ihre Umwelt. Eine Spezies, die aber einen großen Widersacher hat, und das ist das Volk der Xorx. Beim Lesen werden Sie sehen, dass dies das eigentlich bestimmende Element des Buches ist. Das Buch lebt u.a. von akribisch beschriebenen Konflikten zwischen den Arten und von den durch die Cantara angezettelten Aufständen der von den Xorx unterdrückten Völker. Die Altersbegrenzung nach unten liegt bei 16 Jahren. Das Buch "Die Invasion..." ist der 1. Band der Reihe "Die Wächter des Lebens". Ladenpreisangabe Printversion: Hardcover in Schutzfolie, 19,90 € (D), 24,90 (AU), 29,50 (CH) (ISBN 978-3-942652-38-4) / Die Reihe wird 2018 fortgesetzt, dann, wenn die flüchtenden Cantara die Erde erreichen, um hier ihrem Volk eine neue Heimat zu geben.
Aktualisiert: 2021-12-23
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Die Krieger der Théluan

Die Krieger der Théluan von Vogt,  Hans P
Diesmal wird Dennis tief in die Vergangenheit versetzt, in das Land der südamerikanischen Indianer, 300 vor Christus. Es ist eine völlig andere Kultur und Lebnensweise, die den erst 14-jährigen Dennis dort erwartet und vor große Aufgaben stellt. Wie gut, dass Dennis seine übernatürlichen Kräfte hat, die ihm helfen. Wie gut auch, dass der Zufall der Geschichte es will, dass die Königin der Indios ein Albino ist und diese weisse Hautfarbe als heilig gilt. So wird geglaubt, Dennis sei direkt von der Sonne (die dort verehrt wird) zu ihnen herabgestiegen. Dennis tut einen Teufel, an diesem Irrglauben irgendwetwas zu ändern. Er zieht seinen Nutzen daraus. Nach einer wunderbaren Episode im Urwald des Amazonas, bei der Dennis die Liebe eines Indiomädchens erringt, macht er sich auf in das Reich der Sonnenkönigin. Zuerst hofft er noch, dort eine Fahrgelegenheit zurück in seine Heimat Berlin zu finden, doch er merkt bald, dass dies nicht möglich sein wird. Zu verschieden ist diese Kultur von allen technischen Errungenschaften der Neuzeit. Er weiß nicht genau, wo er ist und wann er "wiedergeboren" wurde. Für ihn steht allerdings fest, dies hier muss Südamerika sein und er befindet sich weit vor der Erfindung der Eisenbahn. Der Schock stellt sich schleichend ein. Er begreift, dass er nie wieder nach Berlin zurückkehren wird. Er muss sich hier arrangieren. Alles in dieser großen heiligen Stadt der Sonnenkönigin ist anders. Anders als in Berlin und anders als am Amazonas. Dennis kann sich durch seine besonderen Fähigkeiten jedoch behaupten. Dazu gehört insbesondere dieser Feuerschein, den er um sich entfalten kann. Ein unglaubliches Energiefeld, das die Fremden beeindruckt. Er entwickelt auch eine weitere Gabe. Er lernt "in die Herzen der Menschen" hineinzublicken. Diese Fähigkeiten gelten den Idios der Thé-Krieger zusammen mit seiner weißen Haut und seinem Sonnensymbol (das er sich aus einer Laune heraus einmal in den Oberarm hat stechen lassen) als göttliche Eigenschaft. Dadurch gelingt es Dennis, die Achtung und Liebe der Sonnengöttin zu erringen und steigt in den engsten Beraterkreis auf. Dennoch ist das Leben gefährlich. Die Sonnenkönigin ist launisch und sie hat die absolute Macht über das Leben aller Bewohner des Sonnenreiches. Dazu gehören auch Menschenopfer, die grausam vollzogen werden, um die Güte der heiligen Sonne zu erringen. Dennis ist davon angewidert und er sucht nach Lösungen, dieses Sonnenreich menschlicher zu gestalten. Ich will hier aber nicht zuviel verraten. Zum Schluß des Buches gerät Dennis in einen hinterhalt. Eine Lanze trifft ihn mitten im Hals. Es gibt einen Lichtblitz und Dennis verschwindet. Er wird erneut in diesen langen Tunnel geworfen und landet auf dem Kuhdamm (Berlin), mitten im dichten Nachmittagsverkehr. Das Buch ist reich an Schilderungen einer völlig fremden Kultur und verzaubert den Leser durch phantastische Geschichten, Kostüme, fremde Gebräuche und Sitten, die dem Wissen über die Inkas, die Azteken und einer Kultur entlehnt sind, die Chavín de Huántar genannt wird. Sie existierte zwischen 850 und 200 vor Christus, genau zeitgleich mit diesem Band. Das Südamerika der damaligen Zeit war ganz anders als das Europa, das wir aus unserer Geschichte kennen. Das Nahrungsangebot war völlig anders. Die Tier- und Pflanzenwelt unterschied sich beträchtlich. Die Gesellschaften waren ganz anders strukturiert. Das Buch ist zwar eine Geschichte, die der Phantasie des Autors entspringt, aber der immanente rote Faden ist, dass wir aus unserer Vergangenheit lernen müssen, um die Zukunft besser - und vor allem lebenswerter - zu gestalten. Ein Buch, das Sie bis ins hohe Alter lesen können. Psychologisch wertvoll. Die Altersbegrenzung nach unten liegt bei 13 Jahren. Es ein Jugendbuch und ein Buch für Erwachsene. Es ist der 2. Band der Reihe "Die Macht des Tunnels". Titel der ebook-Ausgabe: Die Krieger der Théluan. / Titel der Printausgabe: "Dennis und die Sonnengöttin" (ISBN 9783942652186). Auch erschienen als Hörbuich-CD im MP3 Format unter ISBN 9783942652247
Aktualisiert: 2021-12-23
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Die Suche nach der Identität

Die Suche nach der Identität von Vogt,  Hans-Peter
Vorbemerkung: Der Band "Die Suche nach der Identität" ist der 3. Band der Reihe "Die Macht des Tunnels". Als Taschenbuch ist der Band erschienen unter dem Titel: Dennis 3 / "Wanderer zwischen den Welten". Das ebook ist überarbeitet worden, aber vom Inhalt identisch wie die Printfassung. Beschreibung: Das Buch rund um den berliner Jungen Dennis beschreibt eine Periode, in der er wieder ganz neu anfangen muss zu leben. Wie gut, dass er so enge Freunde hat, die wie "dick und dünn" zusammenstehen. Er findet ihre Hilfe, und weil für Dennis Freundschaft immer ein Geben und Nehmen ist, gibt er diese Liebe und Hilfe doppelt und dreifach zurück. Es ist ein Abenteuerroman, aber es ist auch ein Phantasyroman, denn Dennis hat starke übersinnliche Kräfte. Er hat gelernt "durch den Raum" zu gehen. Er hat so eine Fähigkeit, Stimmen anzunehmen, die von Tieren verstanden werden. Er versteht, was sie reden und er kann sie rufen und um ihre Hilfe bitten. Er entwickelt aber auch so etwas, wie eine Weltsprache, eine Sprache, die seltsamerweise von jedem auf der Welt verstanden wird, die aber niemand spricht, außer ihm selbst. Diese Weltsprache erlaubt es ihm mit ungeheurer Schnelligkeit andere Sprachen zu erlernen. Dennis ist nicht nur dieser "Zauberlehrling". Er weiß um die Gefahr, die solchen Kräften innewohnt, und er benutzt sie voller Demut und mit Bedacht. Es ist nicht erlaubt, diese Kräfte zu mußbrauchen. Ja, er ist ein positiver Held. Einer, der Gutes will. Die Kräfte erlauben ihm im Alltag noch viel mehr. Er ist ungeheuer aufgeweckt, aufmerksam und ein guter Zuhörer. Er kann blendend argumentieren und überzeugen und ohne Angst auf andere zugehen. Es ist diese Fähigkeit, die ihm im Alltag und auch in brenzligen Situationen immer wieder hilft, sich zurechtzufinden. Um es kurz zu machen. Er finde mit seiner Freundin Conny die Anfänge dessen, was er als "das Geheimnis der Musik" bezeichnet. Er findet tatsächlich die verschollene Stadt wieder. Er erlebt aber auch, dass die Indios Südamerikas ohne Rechte ausgestattet sind, und er beschließt, ihnen ihre Kultur und ihr Selbstbewußtsein wiederzugeben, wenn er das kann. Er findet die Hilfe einer indianischen Archöologin die zehn Jahre älter ist als er, und zusammen fangen sie an, die Stadt auszugraben, die ein wahrhaft gigantisches Ausmaß hat. Dennis macht es möglich, dass die Behörden ihm die notwendige Unterstützung geben. Es ist ein Abenteuer, das in vielen Facetten ausführlich beschrieben wird. Schließlich findet er auch die Liebe dieser Indianerin. Dennis schließt sich aber auch immer wieder mit Berlin kurz, dort, wo seine Freunde leben. Dort gibt es eine "Stiftung zur Förderung junger Talente" und dort beschließen die Freunde eine Art Musikzentrum zu gründen, das mehr ist, als nur eine Musikkneipe. Ein Jugendtreff, eine Musikschule, Theater, Tanz und Jonglage, Halfpipe und BMX Parcours. Ein Freizeitgelände für Jugendliche und auch die Möglichkeit Musik zu proben und vorzuführen. Eine Art Jugendzentrum und eine Akademie zugleich. Es ist ein riesiges Projekt, das den jungen Leuten vorschwebt, aber sie machen es möglich, das dies in ersten zaghaften Anfängen entsteht, obwohl es viel Widerstand gibt. So ein Projekt braucht Grundstücke, Gebäude, Geld und Unterstützung, und letztlich auch die Toleranz von regionalen Politikern und Behörden.
Aktualisiert: 2021-12-23
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Die Invasion

Die Invasion von Vogt,  Hans-Peter
Ladenpreisangebe: Hardcover in Schutzfolie, 19,90 € (D), 24,90 (AU), 29,50 (CH) Inhalt: Weit weg von unserem Sonnensystem gibt es eine Galaxie in der es intelligentes Leben gibt. Dort gibt es nur eine Sonne, um die insgesamt 22 bewohnte Planeten kreisen. Aus irgendeinem Grund sind in dieser Galaxie die Bedingungen ideal, die notwendig sind, um Leben hervorzubringen. Die Tier- und Pflanzenwelt unterscheidet sich allerdings deutlich von der auf unserer Erde, aber auch auf diesen Planeten gibt es diverse Rohstoffe, so wie bei uns auch. Granit, Sandstein, Bauxit, Edelmetalle, Schiefer, Schwermetalle oder Öl und Gas. Auf 21 dieser Planeten gibt es Wesen, die den Menschen äußerlich entfernt ähneln. Eine dieser Gattungen ist sehr intelligent und sie hat bereits 20 bewohnte Planeten unter ihre Kontrolle gebracht. Ihr Hunger auf Rohstoffe ist immens, und so trachten sie danach, auch noch den 22. bewohnten Planeten zu besiedeln. Bisher haben diese Krieger der Xorx damit aber keinen Erfolg, weil sie stets an einem unüberwindlichen Schutzgürtel scheitern, den die Bewohner dieses Planeten um ihre Heimat gezogen haben. Dort wohnt das Volk der Cantara, und das unterscheidet sich von den übrigen Bewohnern dieser Galaxie gewaltig. Durch seine Gestalt und durch seine ausserordentliche Intelligenz. Allerdings ist dieses Volk friedlich und mit sich im Reinen. Es lebt nur, um auf seinem Planeten für eine Art Ordnung zwischen den Arten zu sorgen, die es allen ermöglicht zu leben. Es ist das Volk der Cantara, und es bezeichnet sich selbst als Wächter des Lebens. Weil die Lebensbedingungungen auf dem Planeten der Xorx immer schlechter werden, wollen sie diesen Planeten der Cantara unbedingt besitzen, und eines Tages gelingt es ihnen, den äußeren Schutzwall zu durchbrechen. Es ist ein Massaker. Nur wenige Cantara überleben. Einer Gruppe gelingt die Flucht in den Weltraum. Sie macht sich auf, um einen Planeten im All zu finden, auf dem sie Exil findet. Eine andere Gruppe gräbt sich im Wüstensand ein, und kommt erst nach Wochen wieder hervor, um den Kampf gegen die Xorx aufzunehmen. Es ist eine Situation wie bei David gegen Goliath. Ein Kampf weniger unbewaffneter Wesen gegen eine hochgerüstete Armee. Die Xorx haben aber nicht mit der außerordentlichen Intelligenz und Verwandlungskunst ihrer Gegner gerechnet, und so entbrennt ein Kampf um den Planeten, der in der Folge auf die ganze Galaxie ausgedehnt wird... Das alles klingt.nach Science Fiktion, und tatsächlich lehnt sich das Buch an dieses Genre an. Das Volk der Cantara hat aber verinnerlicht, ein Verwalter der äußeren Lebensumstände zu sein, und zwischen den Kräften der Natur zu vermitteln, und deshalb ist auch das Verhalten der Cantara von dieser, seiner genetischen Aufgabe bestimmt. Vieles von dem, was in diesem Buch beschrieben wird, läßt sich auch auf unsere Erde übertragen. Es ist die Verantwortung einer Spezies für die Natur und ihre Umwelt. Eine Spezies, die aber einen großen Widersacher hat, und das ist das Volk der Xorx. Beim Lesen werden Sie sehen, dass dies das eigentlich bestimmende Element des Buches ist, so dass das Buch tatsächlich dem Genre des Utopischen Romans zuzuordnen ist. Das Buch lebt u.a. von akribisch beschriebenen Konflikten zwischen den Arten und von den durch die Cantara angezettelten Aufständen der von den Xorx unterdrückten Völker. Die Altersbegrenzung nach unten liegt bei 16 Jahren. Das Buch ist der Band 1 der Reihe "Wächter des Lebens". Die Reihe wird 2017 fortgesetzt, dann, wenn die flüchtenden Cantara die Erde erreichen, um hier ihrem Volk eine neue Heimat zu geben.
Aktualisiert: 2021-12-23
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Die andere Welt, Band 2

Die andere Welt, Band 2 von Bertram,  Helmut, Cyrano de Bergerac,  Hector-Savinien
In seiner zweiten Reise gelangt der Held auf die Sonne. Er diskutiert dort mit den Sonnnenlingen auch wieder über die neuen physikalischen und philosophischen Theorien seiner Zeit. In dem "Fragment der Physik" schuf Cyrano die über 80 Jahre hinweg geltende Grundlage für den Physikunterricht an den französischen Schulen und erweist sich dabei als Widerspieler von Descartes.
Aktualisiert: 2018-12-29
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Religions- und Naturrechtsdiskurs in Johann Gottfried Schnabels Wunderliche FATA einiger Seefahrer

Religions- und Naturrechtsdiskurs in Johann Gottfried Schnabels Wunderliche FATA einiger Seefahrer von Nenoff,  Heidi
Die Arbeit untersucht den religionsgeschichtlichen und naturrechtlichen Kontext von Johann Gottfried Schnabels Romantetralogie Wunderliche FATA einiger Seefahrer (1731-1743). Schnabels Werk wird zugleich in seiner Struktur als literarische Utopie an der Schwelle vom Spätbarock zur Frühaufklärung analysiert. Es wird gezeigt, dass Schnabel das Gattungsmuster einer utopischen Erzählung nutzt, um auf die fundamentale Frage des 17. und frühen 18. Jahrhunderts nach der Möglichkeit von irdischer Glückseligkeit als Literat mit sokratischer Ironie zu antworten. Als kritischer Beobachter seiner Zeitgenossen verbindet Schnabel zeitgenössisches Wissen über protestantische Ethik, Naturrecht, Alchemie, Magie und Gespenster mit realistisch erscheinenden Lebensgeschichten von Romanfiguren. In allen fiktiven Biografien wird die Frage nach dem guten Leben verhandelt. Dabei erweist sich insbesondere das Naturrecht der Liebe von Christian Thomasius als plausibler Referenztext zu dem im Roman vorgestellten Idealkonzept. Dass diese Konzeption der „vernünftigen Liebe“ schließlich mit dem Wachsen der Inselpopulation im literarischen Gedankenexperiment auch scheitern muss, ist einerseits gattungsspezifischer Teil der utopischen Erzählung, von der keine konkrete Handlungsanweisung zu erwarten ist, andererseits entspricht dieses Scheitern dem pessimistischen Menschenbild von Martin Luther und Christian Thomasius.
Aktualisiert: 2022-12-22
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Hermann Gohde «Der achte Tag» (1950)

Hermann Gohde «Der achte Tag» (1950) von Lewandowski,  Dennis
In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die katholische Publizistik überwiegend von Laien geprägt. Der Österreicher Friedrich Heer (1916-1983) war einer von ihnen. Die wenigsten wissen, dass Heer bereits im Sommer 1950 einen religiösen Zukunftsroman mit dem Titel Der achte Tag: Roman einer Weltstunde publizierte (erschienen unter dem Pseudonym Hermann Gohde). Heer äußert in seinem Werk Kritik an der katholischen Kirche mitsamt ihrer Geschichte und stellt zugleich seine Vision eines Neuaufbaus der Kirche vor: eine von Priestern und Laien in Gemeinschaft getragene Untergrundkirche. Diese Arbeit behandelt die Kontextualisierung des Romans mit vergleichbaren Werken seiner Zeit und die Analyse dessen als religiöse Anti-Utopie. Heers Kirchenkritik und seine Vision einer erneuerten «lebendigen Kirche» sowie die frühe Rezeption des Romans gehören zu weiteren inhaltlichen Schwerpunkten.
Aktualisiert: 2023-04-07
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