Aktualisiert: 2023-07-03
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Umfassender Überblick zum Verlagswesen. Der bewährte Band führt anschaulich in sämtliche Bereiche und Aspekte des Wirtschaftsbetriebs Verlag ein: von der deutschen Verlagsgeschichte, den verschiedenen Verlagsformen, Rechtsrahmen und Wirtschaftsprinzipien über den Aufbau der einzelnen Abteilungen bis zu Kalkulationsverfahren und Marketing im Verlag. In die 3. Auflage wurden viele neue Themen, aktuelle Trends und Entwicklungen eingearbeitet, so z. B. zu Neuheiten im Bereich Hörbuch und E-Book. Für alle, die professionell oder aus Interesse mit der Ware Buch zu tun haben.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Umfassender Überblick zum Verlagswesen. Der bewährte Band führt anschaulich in sämtliche Bereiche und Aspekte des Wirtschaftsbetriebs Verlag ein: von der deutschen Verlagsgeschichte, den verschiedenen Verlagsformen, Rechtsrahmen und Wirtschaftsprinzipien über den Aufbau der einzelnen Abteilungen bis zu Kalkulationsverfahren und Marketing im Verlag. In die 3. Auflage wurden viele neue Themen, aktuelle Trends und Entwicklungen eingearbeitet, so z. B. zu Neuheiten im Bereich Hörbuch und E-Book. Für alle, die professionell oder aus Interesse mit der Ware Buch zu tun haben.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Für alle Sammler und Manesse-Liebhaber: Ein unverzichtbares Vademekum durch sieben Jahrzehnte Verlagsgeschichte, das vollständige Verzeichnis aller Bücher, die seit 1944 in der Manesse Bibliothek der Weltliteratur, innerhalb der anderen Manesse-Reihen sowie außerhalb der Reihe erschienen sind. Zum 70-jährigen Verlagsjubiläum schenken wir unseren Lesern den Manesse Almanach als E-Book.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Für alle Sammler und Manesse-Liebhaber: Ein unverzichtbares Vademekum durch sieben Jahrzehnte Verlagsgeschichte, das vollständige Verzeichnis aller Bücher, die seit 1944 in der Manesse Bibliothek der Weltliteratur, innerhalb der anderen Manesse-Reihen sowie außerhalb der Reihe erschienen sind. Zum 70-jährigen Verlagsjubiläum schenken wir unseren Lesern den Manesse Almanach als E-Book.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Für alle Sammler und Manesse-Liebhaber: Ein unverzichtbares Vademekum durch sieben Jahrzehnte Verlagsgeschichte, das vollständige Verzeichnis aller Bücher, die seit 1944 in der Manesse Bibliothek der Weltliteratur, innerhalb der anderen Manesse-Reihen sowie außerhalb der Reihe erschienen sind. Zum 70-jährigen Verlagsjubiläum schenken wir unseren Lesern den Manesse Almanach als E-Book.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Für alle Sammler und Manesse-Liebhaber: Ein unverzichtbares Vademekum durch sieben Jahrzehnte Verlagsgeschichte, das vollständige Verzeichnis aller Bücher, die seit 1944 in der Manesse Bibliothek der Weltliteratur, innerhalb der anderen Manesse-Reihen sowie außerhalb der Reihe erschienen sind. Zum 70-jährigen Verlagsjubiläum schenken wir unseren Lesern den Manesse Almanach als E-Book.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Sorgsam rekonstruiert, zeigt Raabes Korrespondenz mit dem Verlag Westermann, wie unterschiedlich Verleger und Redakteure mit dem auf seine literarische Autonomie bedachten Dichter umgingen.
Der Briefwechsel zwischen Wilhelm Raabe und dem Verlag Westermann (1857-1910). Diese Edition bündelt die Korrespondenz Wilhelm Raabes mit den Vertretern des Braunschweiger Verlages Westermann. 650 Dokumente aus der Zeit zwischen 1857 und Raabes Todesjahr 1910 zeigen, wie der Berufsschriftsteller im Spannungsfeld zwischen Familienleben, Finanznöten und hohem Anspruch auf künstlerische Autonomie arbeitete. Private Briefe, Verlagsverträge und vor allem die verlagsinterne Korrespondenz über Raabe zeigen ein komplexes Beziehungsgeflecht sowie die schwierige Rezeption seiner Texte. Ab 1857 zählte er zum Mitarbeiterstamm der »Illustrirten Deutschen Monatshefte«. Etwa 45 Romane, Novellen, Erzählungen etc. erschienen erstmals in den Monatsheften oder eigenständig im Verlag Westermann. Die Schriftleiter Adolf Glaser und später Gustav Karpeles und Friedrich Düsel vermittelten dabei zwischen Raabes Autonomieverlangen und publikumsorientierten Verlegern.
Wie sich diese steten Gegensätze – zudem noch verflochten mit privaten Beziehungen – auf den Schreibprozess auswirkten, verdeutlicht die vorliegende Korrespondenz.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Sorgsam rekonstruiert, zeigt Raabes Korrespondenz mit dem Verlag Westermann, wie unterschiedlich Verleger und Redakteure mit dem auf seine literarische Autonomie bedachten Dichter umgingen.
Der Briefwechsel zwischen Wilhelm Raabe und dem Verlag Westermann (1857-1910). Diese Edition bündelt die Korrespondenz Wilhelm Raabes mit den Vertretern des Braunschweiger Verlages Westermann. 650 Dokumente aus der Zeit zwischen 1857 und Raabes Todesjahr 1910 zeigen, wie der Berufsschriftsteller im Spannungsfeld zwischen Familienleben, Finanznöten und hohem Anspruch auf künstlerische Autonomie arbeitete. Private Briefe, Verlagsverträge und vor allem die verlagsinterne Korrespondenz über Raabe zeigen ein komplexes Beziehungsgeflecht sowie die schwierige Rezeption seiner Texte. Ab 1857 zählte er zum Mitarbeiterstamm der »Illustrirten Deutschen Monatshefte«. Etwa 45 Romane, Novellen, Erzählungen etc. erschienen erstmals in den Monatsheften oder eigenständig im Verlag Westermann. Die Schriftleiter Adolf Glaser und später Gustav Karpeles und Friedrich Düsel vermittelten dabei zwischen Raabes Autonomieverlangen und publikumsorientierten Verlegern.
Wie sich diese steten Gegensätze – zudem noch verflochten mit privaten Beziehungen – auf den Schreibprozess auswirkten, verdeutlicht die vorliegende Korrespondenz.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Sorgsam rekonstruiert, zeigt Raabes Korrespondenz mit dem Verlag Westermann, wie unterschiedlich Verleger und Redakteure mit dem auf seine literarische Autonomie bedachten Dichter umgingen.
Der Briefwechsel zwischen Wilhelm Raabe und dem Verlag Westermann (1857-1910). Diese Edition bündelt die Korrespondenz Wilhelm Raabes mit den Vertretern des Braunschweiger Verlages Westermann. 650 Dokumente aus der Zeit zwischen 1857 und Raabes Todesjahr 1910 zeigen, wie der Berufsschriftsteller im Spannungsfeld zwischen Familienleben, Finanznöten und hohem Anspruch auf künstlerische Autonomie arbeitete. Private Briefe, Verlagsverträge und vor allem die verlagsinterne Korrespondenz über Raabe zeigen ein komplexes Beziehungsgeflecht sowie die schwierige Rezeption seiner Texte. Ab 1857 zählte er zum Mitarbeiterstamm der »Illustrirten Deutschen Monatshefte«. Etwa 45 Romane, Novellen, Erzählungen etc. erschienen erstmals in den Monatsheften oder eigenständig im Verlag Westermann. Die Schriftleiter Adolf Glaser und später Gustav Karpeles und Friedrich Düsel vermittelten dabei zwischen Raabes Autonomieverlangen und publikumsorientierten Verlegern.
Wie sich diese steten Gegensätze – zudem noch verflochten mit privaten Beziehungen – auf den Schreibprozess auswirkten, verdeutlicht die vorliegende Korrespondenz.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Eine bedeutende Verlagsautorschaft im 20. Jahrhundert: Als Suhrkamp-Autor schrieb Enzensberger Literaturgeschichte.
Im Jahr 1957 erschien Hans Magnus Enzensbergers Gedichtband »verteidigung der wölfe« im Suhrkamp Verlag. Von da an prägte Enzensberger das Verlagsprogramm vor und hinter den Kulissen: Als Lektor, Herausgeber und Übersetzer war er maßgeblich an der Entstehung der »Suhrkamp-Kultur« beteiligt. Enzensberger brachte die internationale Dichtung der Moderne in die junge Bundesrepublik, schlug Brücken zwischen Literatur und Wissenschaft und erneuerte den Blick auf die Klassiker. Die jahrzehntelange Zusammenarbeit verlief dabei nicht ohne Spannungen. Mit der Zeitschrift »Kursbuch« oder der »Anderen Bibliothek« ging Enzensberger eigene Wege. Dennoch blieb er Suhrkamp-Autor.
Anhand von Archivdokumenten erzählt Tobias Amslinger die Geschichte einer bedeutenden Verlagsautorschaft. Im Zentrum der Studie steht die vielgestaltige Praxis des Büchermachens. Amslinger berichtet von erfolgreichen und von gescheiterten Projekten. Er folgt literarischen Netzwerken, die nicht an der Landesgrenze enden. Und er porträtiert einen Schriftsteller, der Literatur immer auch als kollektive Arbeit begreift.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Eine bedeutende Verlagsautorschaft im 20. Jahrhundert: Als Suhrkamp-Autor schrieb Enzensberger Literaturgeschichte.
Im Jahr 1957 erschien Hans Magnus Enzensbergers Gedichtband »verteidigung der wölfe« im Suhrkamp Verlag. Von da an prägte Enzensberger das Verlagsprogramm vor und hinter den Kulissen: Als Lektor, Herausgeber und Übersetzer war er maßgeblich an der Entstehung der »Suhrkamp-Kultur« beteiligt. Enzensberger brachte die internationale Dichtung der Moderne in die junge Bundesrepublik, schlug Brücken zwischen Literatur und Wissenschaft und erneuerte den Blick auf die Klassiker. Die jahrzehntelange Zusammenarbeit verlief dabei nicht ohne Spannungen. Mit der Zeitschrift »Kursbuch« oder der »Anderen Bibliothek« ging Enzensberger eigene Wege. Dennoch blieb er Suhrkamp-Autor.
Anhand von Archivdokumenten erzählt Tobias Amslinger die Geschichte einer bedeutenden Verlagsautorschaft. Im Zentrum der Studie steht die vielgestaltige Praxis des Büchermachens. Amslinger berichtet von erfolgreichen und von gescheiterten Projekten. Er folgt literarischen Netzwerken, die nicht an der Landesgrenze enden. Und er porträtiert einen Schriftsteller, der Literatur immer auch als kollektive Arbeit begreift.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Eine bedeutende Verlagsautorschaft im 20. Jahrhundert: Als Suhrkamp-Autor schrieb Enzensberger Literaturgeschichte.
Im Jahr 1957 erschien Hans Magnus Enzensbergers Gedichtband »verteidigung der wölfe« im Suhrkamp Verlag. Von da an prägte Enzensberger das Verlagsprogramm vor und hinter den Kulissen: Als Lektor, Herausgeber und Übersetzer war er maßgeblich an der Entstehung der »Suhrkamp-Kultur« beteiligt. Enzensberger brachte die internationale Dichtung der Moderne in die junge Bundesrepublik, schlug Brücken zwischen Literatur und Wissenschaft und erneuerte den Blick auf die Klassiker. Die jahrzehntelange Zusammenarbeit verlief dabei nicht ohne Spannungen. Mit der Zeitschrift »Kursbuch« oder der »Anderen Bibliothek« ging Enzensberger eigene Wege. Dennoch blieb er Suhrkamp-Autor.
Anhand von Archivdokumenten erzählt Tobias Amslinger die Geschichte einer bedeutenden Verlagsautorschaft. Im Zentrum der Studie steht die vielgestaltige Praxis des Büchermachens. Amslinger berichtet von erfolgreichen und von gescheiterten Projekten. Er folgt literarischen Netzwerken, die nicht an der Landesgrenze enden. Und er porträtiert einen Schriftsteller, der Literatur immer auch als kollektive Arbeit begreift.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Eine bedeutende Verlagsautorschaft im 20. Jahrhundert: Als Suhrkamp-Autor schrieb Enzensberger Literaturgeschichte.
Im Jahr 1957 erschien Hans Magnus Enzensbergers Gedichtband »verteidigung der wölfe« im Suhrkamp Verlag. Von da an prägte Enzensberger das Verlagsprogramm vor und hinter den Kulissen: Als Lektor, Herausgeber und Übersetzer war er maßgeblich an der Entstehung der »Suhrkamp-Kultur« beteiligt. Enzensberger brachte die internationale Dichtung der Moderne in die junge Bundesrepublik, schlug Brücken zwischen Literatur und Wissenschaft und erneuerte den Blick auf die Klassiker. Die jahrzehntelange Zusammenarbeit verlief dabei nicht ohne Spannungen. Mit der Zeitschrift »Kursbuch« oder der »Anderen Bibliothek« ging Enzensberger eigene Wege. Dennoch blieb er Suhrkamp-Autor.
Anhand von Archivdokumenten erzählt Tobias Amslinger die Geschichte einer bedeutenden Verlagsautorschaft. Im Zentrum der Studie steht die vielgestaltige Praxis des Büchermachens. Amslinger berichtet von erfolgreichen und von gescheiterten Projekten. Er folgt literarischen Netzwerken, die nicht an der Landesgrenze enden. Und er porträtiert einen Schriftsteller, der Literatur immer auch als kollektive Arbeit begreift.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die Geschichte des »Hannoverschen Anzeigers« als Spiegel einer bewegten Kultur- und Politikgeschichte.
Wir wissen einiges über die hauptstädtische Presse in Berlin, auch der liberale Journalismus der »Frankfurter Zeitung« ist historisch gut erforscht. Vergleichsweise dürftig jedoch sind unsere Kenntnisse über die großstädtischen Zeitungslandschaften jenseits von Frankfurt und Berlin. Der Historiker Jens Flemming erzählt anschaulich eine umfassend recherchierte Geschichte des »Hannoverschen Anzeigers«, des auflagenstärksten Blattes der niedersächsischen Hauptstadt.
Der »Anzeiger« war eine bürgerliche, parteipolitisch nicht gebundene Tageszeitung, die von einem rasch expandierenden Anzeigengeschäft profitierte. Nach seiner Gründung 1893 dominierte er innerhalb weniger Jahre den lokalen und regionalen Medienmarkt. Jens Flemming erzählt die rasante Entwicklung zur renommierten Tageszeitung bis zu ihrem Niedergang durch die nationalsozialistische Gleichschaltung. Er verknüpft elegant Familien-, Presse-, Kultur- und Politikgeschichte: Vom Wirken der Verleger August und Erich Madsack über die beteiligten Redakteure beleuchtet Flemming auch das sich wandelnde Profil der Zeitung, die Anpassungs- und Überlebensstrategien im Nationalsozialismus - und hier vor allem auch die moralpolitischen Kosten, die dafür zu entrichten waren.
Aktualisiert: 2023-06-30
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