Ausgehend von erheblichen und anhaltenden Wirksamkeitsdefiziten nimmt Lea Kallenbach in der vorliegenden Arbeit eine Perspektiverweiterung auf die evidenzbasierte Steuerung des Schulsystems vor. Dies erfolgt in zweifacher Weise: theoretisch auf der Grundlage der Weltbeziehungssoziologie (Rosa 2016) und empirisch über die Entwicklung und Anwendung eines rekonstruktiven Zugangs. Hierdurch eröffnen sich neue Interpretationswege, die das Nicht-Gelingen evidenzbasierter Steuerung als Schnittstellenproblematik zwischen einzelnen Ebenen des Schulsystems verstehen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Ausgehend von erheblichen und anhaltenden Wirksamkeitsdefiziten nimmt Lea Kallenbach in der vorliegenden Arbeit eine Perspektiverweiterung auf die evidenzbasierte Steuerung des Schulsystems vor. Dies erfolgt in zweifacher Weise: theoretisch auf der Grundlage der Weltbeziehungssoziologie (Rosa 2016) und empirisch über die Entwicklung und Anwendung eines rekonstruktiven Zugangs. Hierdurch eröffnen sich neue Interpretationswege, die das Nicht-Gelingen evidenzbasierter Steuerung als Schnittstellenproblematik zwischen einzelnen Ebenen des Schulsystems verstehen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Sorge enthält eine Fülle von Weltbeziehungen: im Alltag, in der Politik, wenn wir uns um andere kümmern. Sie richtet sich auf die Welt, ist ein Ausdruck von Gegenwärtigkeit, verbindet den Rückbezug auf Vergangenes mit der Verantwortung für Zukünftiges. Christian Wevelsiep beleuchtet die Kultur der Sorge in allen menschlichen Bezügen.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Die Sorge enthält eine Fülle von Weltbeziehungen: im Alltag, in der Politik, wenn wir uns um andere kümmern. Sie richtet sich auf die Welt, ist ein Ausdruck von Gegenwärtigkeit, verbindet den Rückbezug auf Vergangenes mit der Verantwortung für Zukünftiges. Christian Wevelsiep beleuchtet die Kultur der Sorge in allen menschlichen Bezügen.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Ohne persönliche Spiritualität ist gute Soziale Arbeit nicht möglich, so die Kernaussage dieses Buches. Mit Hartmut Rosas Resonanztheorie und Meister Eckharts Lehre vom Sein wird gezeigt, dass wir Menschen unserer innersten Natur nach mit unserem Gegenüber und mit Gott als dem Anderen unserer selbst verbunden sind. Dieser „impliziten“ Spiritualität auszuweichen bedeutet Entfremdung und Unglück. Sie individuell zuzulassen bedeutet gelingendes Leben und die professionelle Mitte jeglichen sozialen Engagements. Die Relevanz dieser These wird an drei typischen Herausforderungen des Berufsalltags gezeigt.
Michael Groß ist Theologe und seit über 30 Jahren in sozialen Organisationen tätig.
„leistet (…) einen wichtigen Beitrag zum besseren Verständnis der geistlichen Dimension caritativer Arbeit in unserer vielfältig gewordenen Welt.“
Eva Welskop-Defaa, Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes (aus dem Vorwort)
Aktualisiert: 2023-06-06
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Aktualisiert: 2023-06-02
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Die Sorge steht im Zentrum des menschlichen Daseins, als Triebkraft, Motivation, Gestaltungswille. Sie enthält eine Fülle von Weltbeziehungen: wenn wir den Alltag bewältigen, in der Politik ein großes Rad drehen, uns um unsere Nächsten kümmern. Die Sorge richtet sich auf die Welt, sie ist ein Ausdruck von Gegenwärtigkeit, verbindet den Rückbezug auf Vergangenes mit der Verantwortung für Zukünftiges. In Sorge um die Welt zu sein verweist demnach auf eine fundamentale Eigenschaft des Menschen: sein Vermögen und sein tiefer Wunsch, die Welt zu gestalten und zu formen. Mit diesen Aspekten der Sorge beschäftigt sich Christian Wevelsiep in der vorliegenden Studie und beleuchtet die Kultur der Sorge in allen menschlichen Bezügen.
Aktualisiert: 2023-05-30
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Ohne persönliche Spiritualität ist gute Soziale Arbeit nicht möglich, so die Kernaussage dieses Buches. Mit Hartmut Rosas Resonanztheorie und Meister Eckharts Lehre vom Sein wird gezeigt, dass wir Menschen unserer innersten Natur nach mit unserem Gegenüber und mit Gott als dem Anderen unserer selbst verbunden sind. Dieser „impliziten“ Spiritualität auszuweichen bedeutet Entfremdung und Unglück. Sie individuell zuzulassen bedeutet gelingendes Leben und die professionelle Mitte jeglichen sozialen Engagements. Die Relevanz dieser These wird an drei typischen Herausforderungen des Berufsalltags gezeigt.
Michael Groß ist Theologe und seit über 30 Jahren in sozialen Organisationen tätig.
„leistet (…) einen wichtigen Beitrag zum besseren Verständnis der geistlichen Dimension caritativer Arbeit in unserer vielfältig gewordenen Welt.“
Eva Welskop-Defaa, Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes (aus dem Vorwort)
Aktualisiert: 2023-05-11
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Die Sorge steht im Zentrum des menschlichen Daseins, als Triebkraft, Motivation, Gestaltungswille. Sie enthält eine Fülle von Weltbeziehungen: wenn wir den Alltag bewältigen, in der Politik ein großes Rad drehen, uns um unsere Nächsten kümmern. Die Sorge richtet sich auf die Welt, sie ist ein Ausdruck von Gegenwärtigkeit, verbindet den Rückbezug auf Vergangenes mit der Verantwortung für Zukünftiges. In Sorge um die Welt zu sein verweist demnach auf eine fundamentale Eigenschaft des Menschen: sein Vermögen und sein tiefer Wunsch, die Welt zu gestalten und zu formen. Mit diesen Aspekten der Sorge beschäftigt sich Christian Wevelsiep in der vorliegenden Studie und beleuchtet die Kultur der Sorge in allen menschlichen Bezügen.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Die Sorge steht im Zentrum des menschlichen Daseins, als Triebkraft, Motivation, Gestaltungswille. Sie enthält eine Fülle von Weltbeziehungen: wenn wir den Alltag bewältigen, in der Politik ein großes Rad drehen, uns um unsere Nächsten kümmern. Die Sorge richtet sich auf die Welt, sie ist ein Ausdruck von Gegenwärtigkeit, verbindet den Rückbezug auf Vergangenes mit der Verantwortung für Zukünftiges. In Sorge um die Welt zu sein verweist demnach auf eine fundamentale Eigenschaft des Menschen: sein Vermögen und sein tiefer Wunsch, die Welt zu gestalten und zu formen. Mit diesen Aspekten der Sorge beschäftigt sich Christian Wevelsiep in der vorliegenden Studie und beleuchtet die Kultur der Sorge in allen menschlichen Bezügen.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Mit dem material turn und den Theorieströmungen New Materialism und ANT sind die Dinge unlängst wieder in den Geisteswissenschaften angelangt. Während diese neueren Ansätze bisherigen Perspektiven auf die Dinge oftmals kritisch gegenüberstehen, bringt der Band auch etablierte Positionen für die Frage nach dem Stand der Dinge produktiv zusammen. Die theoretischen wie empirischen Beiträge nehmen unsere Beziehung zu den Dingen in den Blick und widmen sich der sozial-, kultur- und subjektkonstitutiven Bedeutung dieser Beziehung. Dabei treten phänomenologische, ethnographische und resonanztheoretische Zugänge sowie philosophische Relektüren von u. a. Marx, Heidegger und Adorno in ein erkenntnisreiches Zusammenspiel, sodass sich die Rolle der Dinge – auf individueller wie auf gesellschaftlich-kultureller Ebene – verhandeln lässt und neue Gebrauchsweisen denkbar werden.
Aktualisiert: 2023-02-13
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Die Sorge steht im Zentrum des menschlichen Daseins, als Triebkraft, Motivation, Gestaltungswille. Sie enthält eine Fülle von Weltbeziehungen: wenn wir den Alltag bewältigen, in der Politik ein großes Rad drehen, uns um unsere Nächsten kümmern. Die Sorge richtet sich auf die Welt, sie ist ein Ausdruck von Gegenwärtigkeit, verbindet den Rückbezug auf Vergangenes mit der Verantwortung für Zukünftiges. In Sorge um die Welt zu sein verweist demnach auf eine fundamentale Eigenschaft des Menschen: sein Vermögen und sein tiefer Wunsch, die Welt zu gestalten und zu formen. Mit diesen Aspekten der Sorge beschäftigt sich Christian Wevelsiep in der vorliegenden Studie und beleuchtet die Kultur der Sorge in allen menschlichen Bezügen.
Aktualisiert: 2023-01-20
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Die Sorge enthält eine Fülle von Weltbeziehungen: im Alltag, in der Politik, wenn wir uns um andere kümmern. Sie richtet sich auf die Welt, ist ein Ausdruck von Gegenwärtigkeit, verbindet den Rückbezug auf Vergangenes mit der Verantwortung für Zukünftiges. Christian Wevelsiep beleuchtet die Kultur der Sorge in allen menschlichen Bezügen.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Ohne persönliche Spiritualität ist gute Soziale Arbeit nicht möglich, so die Kernaussage dieses Buches. Mit Hartmut Rosas Resonanztheorie und Meister Eckharts Lehre vom Sein wird gezeigt, dass wir Menschen unserer innersten Natur nach mit unserem Gegenüber und mit Gott als dem Anderen unserer selbst verbunden sind. Dieser "impliziten" Spiritualität auszuweichen bedeutet Entfremdung und Unglück. Sie individuell zuzulassen bedeutet gelingendes Leben und die professionelle Mitte jeglichen sozialen Engagements. Die Relevanz dieser These wird an drei typischen Herausforderungen des Berufsalltags gezeigt.
Michael Groß ist Theologe und seit über 30 Jahren in sozialen Organisationen tätig.
Aktualisiert: 2023-02-13
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Ohne persönliche Spiritualität ist gute Soziale Arbeit nicht möglich, so die Kernaussage dieses Buches. Mit Hartmut Rosas Resonanztheorie und Meister Eckharts Lehre vom Sein wird gezeigt, dass wir Menschen unserer innersten Natur nach mit unserem Gegenüber und mit Gott als dem Anderen unserer selbst verbunden sind. Dieser „impliziten“ Spiritualität auszuweichen bedeutet Entfremdung und Unglück. Sie individuell zuzulassen bedeutet gelingendes Leben und die professionelle Mitte jeglichen sozialen Engagements. Die Relevanz dieser These wird an drei typischen Herausforderungen des Berufsalltags gezeigt.
Michael Groß ist Theologe und seit über 30 Jahren in sozialen Organisationen tätig.
„leistet (…) einen wichtigen Beitrag zum besseren Verständnis der geistlichen Dimension caritativer Arbeit in unserer vielfältig gewordenen Welt.“
Eva Welskop-Defaa, Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes (aus dem Vorwort)
Aktualisiert: 2023-04-04
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Mit dem material turn und den Theorieströmungen New Materialism und ANT sind die Dinge unlängst wieder in den Geisteswissenschaften angelangt. Während diese neueren Ansätze bisherigen Perspektiven auf die Dinge oftmals kritisch gegenüberstehen, bringt der Band auch etablierte Positionen für die Frage nach dem Stand der Dinge produktiv zusammen. Die theoretischen wie empirischen Beiträge nehmen unsere Beziehung zu den Dingen in den Blick und widmen sich der sozial-, kultur- und subjektkonstitutiven Bedeutung dieser Beziehung. Dabei treten phänomenologische, ethnographische und resonanztheoretische Zugänge sowie philosophische Relektüren von u. a. Marx, Heidegger und Adorno in ein erkenntnisreiches Zusammenspiel, sodass sich die Rolle der Dinge – auf individueller wie auf gesellschaftlich-kultureller Ebene – verhandeln lässt und neue Gebrauchsweisen denkbar werden.
Aktualisiert: 2023-03-02
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Ausgehend von erheblichen und anhaltenden Wirksamkeitsdefiziten nimmt Lea Kallenbach in der vorliegenden Arbeit eine Perspektiverweiterung auf die evidenzbasierte Steuerung des Schulsystems vor. Dies erfolgt in zweifacher Weise: theoretisch auf der Grundlage der Weltbeziehungssoziologie (Rosa 2016) und empirisch über die Entwicklung und Anwendung eines rekonstruktiven Zugangs. Hierdurch eröffnen sich neue Interpretationswege, die das Nicht-Gelingen evidenzbasierter Steuerung als Schnittstellenproblematik zwischen einzelnen Ebenen des Schulsystems verstehen.
Aktualisiert: 2023-04-01
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Ausgehend von erheblichen und anhaltenden Wirksamkeitsdefiziten nimmt Lea Kallenbach in der vorliegenden Arbeit eine Perspektiverweiterung auf die evidenzbasierte Steuerung des Schulsystems vor. Dies erfolgt in zweifacher Weise: theoretisch auf der Grundlage der Weltbeziehungssoziologie (Rosa 2016) und empirisch über die Entwicklung und Anwendung eines rekonstruktiven Zugangs. Hierdurch eröffnen sich neue Interpretationswege, die das Nicht-Gelingen evidenzbasierter Steuerung als Schnittstellenproblematik zwischen einzelnen Ebenen des Schulsystems verstehen.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Dieses Buch ist ein besonderes. Ein selbst von Autismus betroffener Mensch gewährt den Leserinnen und Lesern Einblicke in seine Wahrnehmungsweise der Welt. Als Fortführung und Ergänzung ihres ersten Buches Das fragile Gleichgewicht zwischen Sein und Nichtsein greift die Autorin hier immer wieder auch auf ihre eigenen Kindheitserfahrungen im Umgang mit ihrem Autismus zurück. Dabei gelangt sie zu wichtigen Thesen über die Entstehung frühkindlicher Überlebensstrategien bei autistischen Kleinkindern. Sie macht aus der Perspektive von Menschen mit Autismus außerdem nachvollziehbar, wie herausforderndes Verhalten entstehen kann. Indem Autismus nicht als das „Andere“ und „Falsche“ gesehen sondern als besondere Form der Weltbeziehung verstanden wird, entsteht ein Bild von Inklusion, das mehr bedeutet als die geregelte Teilnahme an einer sogenannten Normalität. Dass der Taoismus als möglicher Zugang zu autistischer Welterfahrung gesehen werden könnte, ist eine weitere Überraschung dieses engagierten Buches.
Wenn wir Autismus nicht nur als das Defizit der betroffenen Menschen verstehen, kann es uns gelingen etwas von diesem Geheimnis zu erfahren, wie diese Menschen sich die Welt erschließen. - Pascale Karlin
Aktualisiert: 2022-05-05
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Der Begriff der Autonomie und seine Beziehung zu der Idee der Freiheit gehören zu den wichtigsten und in der Forschung am meisten diskutierten Themen der kantischen Philosophie. Demgegenüber ist bisher verhältnismäßig wenig gewürdigt worden, dass Kant den Menschen nicht nur in seiner praktisch-moralischen, sondern auch in seiner theoretisch erkennenden Weltbeziehung als ein freies, selbstbestimmtes Wesen begreift. Dieses Missverhältnis dürfte auch daran liegen, dass es sich hier weder um eine von Kant methodisch ausgearbeitete, noch um eine philosophisch unverfängliche These handelt. Der Autor unternimmt eine systematische Verortung der Idee epistemischer Selbstbestimmung in den zentralen Theoriebausteinen der kantischen Konzeption menschlicher Erkenntnis und erkundet auf dieser Basis das strukturelle Verhältnis zwischen epistemischer Selbstbestimmung und moralischer Autonomie. Die Analyse rückt die Parallelen und Unterschiede beider Domänen deutlich ins Licht und weist die Autonomie als ein gleichermaßen das Erkennen wie das Handeln auszeichnendes allgemeines Formprinzip der Vernunft auf.
The concept of autonomy and its relation to the idea of freedom are among the most important and most frequently discussed topics in the research on Kantian philosophy. In contrast, there has been relatively little appreciation of the fact that Kant conceives of man as a free, self-determined being not only in his practical-moral but also in his theoretical cognitive relation to the world. This disproportion is probably also due to the fact that this thesis has neither been methodically elaborated by Kant, nor is it a philosophically innocuous one. The author undertakes a systematic location of the idea of epistemic self-determination in Kant's conception of human cognition and, on this basis, explores the structural relationship between epistemic self-determination and moral autonomy. The analysis clearly highlights the parallels and differences between the two domains and identifies autonomy as a general formal principle of reason that characterizes both cognition and action.
Aktualisiert: 2021-10-05
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