Aktualisiert: 2023-06-30
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Aktualisiert: 2023-06-30
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30 Jahre sind sie nun wieder dabei, und noch immer finden sie nicht überall Verständnis: die Westdeutschen. Jahrzehntelang hatten sie eine nationale Phantomexistenz geführt. Das wurde mit der deutschen Vereinigung sichtbar. Der Begegnung mit fremden Lebensformen – jenseits von Tourismus und Gastronomie – entwöhnt, trafen sie auf eine zumeist hochdeutsch sprechende Bevölkerung. Mißverständnisse waren unvermeidlich. Sprachwissenschaftliche Analysen lassen zwar keinen Zweifel daran, daß das Westdeutsche zur indoeuropäischen Sprachfamilie gehört. Dennoch zeigt dieses Idiom zahlreiche Eigenarten. Modernes Westdeutsch umfaßt weniger Wörter und somit geistige Artikulationsmöglichkeiten als das Hochdeutsche. Dafür überrascht es mit interessanten Schrumpfformen und Wucherungen. Am meisten faszinieren seine schutz- und haltgebenden Milieudialekte, die dieses Wörterbuch genau seziert.
Dieser Sprachführer für vereinigte Deutsche bietet:
- über 2000 westdeutsche Wörter und Wendungen,
- grammatische Abweichungen vom Hochdeutschen in leicht faßlicher Darstellung,
- Sprachbeispiele aus allen politischen, sozialen und intellektuellen Milieus,
- authentisches Westdeutsch dank Originalzitaten von mehr als 300 Prominenten und solchen, die es beinahe geworden wären,
- ein Personenregister zum Nachschlagen, sich darin Vermissen und Aufatmen.
Pressestimmen:
„Alle, die sich immer schon wunderten, weshalb sich die Öffentlichkeit bei jedem Mauerfall- und Wendejubiläum bloß über die ostdeutsche Seele beugt und nicht auch über die westdeutsche, können sich über dieses Geschenk freuen …“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
„Gut 500 Seiten … Sprache von Politik- und Medienbetrieb, die Förmliches und Flapsiges nicht zu trennen weiß, die sich selbstbewußt spreizt und bläht und sich dessen nicht schämt.“
Bayern 2
„Jürgen Große hält sein im Vorwort gegebenes Versprechen: ‚An Absonderlichem und Befremdlichem wird kein Mangel sein.’“
Neues Deutschland
„Ein Pandämonium des linguistischen Grauens ebenso wie ein Panorama der semantischen Hochstapelei.“
Schattenblick
„Ein Wörterbuch für alle, die an der Sprache unserer Zeit oder auch nur des Zeitgeistes verzweifeln, aber mehr ahnen als wissen – warum.“
Das Blättchen. Zweiwochenschrift für Politik, Kultur und Wirtschaft
„Es gibt hier viel zu lernen und zu lachen. … ‘Die Sprache der Einheit‘ sollte in allen Journalistenschulen Pflichtlektüre werden.“
Junge Welt
„Endlich wird hier die spezifische Kultur und Sprache der sogenannten ‚Alten Länder’ systematisch jenem blinden Fleck entrissen, der sie seit der Wiedervereinigung unsichtbar zu machen droht.“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Aktualisiert: 2023-06-24
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30 Jahre sind sie nun wieder dabei, und noch immer finden sie nicht überall Verständnis: die Westdeutschen. Jahrzehntelang hatten sie eine nationale Phantomexistenz geführt. Das wurde mit der deutschen Vereinigung sichtbar. Der Begegnung mit fremden Lebensformen – jenseits von Tourismus und Gastronomie – entwöhnt, trafen sie auf eine zumeist hochdeutsch sprechende Bevölkerung. Mißverständnisse waren unvermeidlich. Sprachwissenschaftliche Analysen lassen zwar keinen Zweifel daran, daß das Westdeutsche zur indoeuropäischen Sprachfamilie gehört. Dennoch zeigt dieses Idiom zahlreiche Eigenarten. Modernes Westdeutsch umfaßt weniger Wörter und somit geistige Artikulationsmöglichkeiten als das Hochdeutsche. Dafür überrascht es mit interessanten Schrumpfformen und Wucherungen. Am meisten faszinieren seine schutz- und haltgebenden Milieudialekte, die dieses Wörterbuch genau seziert.
Dieser Sprachführer für vereinigte Deutsche bietet:
- über 2000 westdeutsche Wörter und Wendungen,
- grammatische Abweichungen vom Hochdeutschen in leicht faßlicher Darstellung,
- Sprachbeispiele aus allen politischen, sozialen und intellektuellen Milieus,
- authentisches Westdeutsch dank Originalzitaten von mehr als 300 Prominenten und solchen, die es beinahe geworden wären,
- ein Personenregister zum Nachschlagen, sich darin Vermissen und Aufatmen.
Pressestimmen:
„Alle, die sich immer schon wunderten, weshalb sich die Öffentlichkeit bei jedem Mauerfall- und Wendejubiläum bloß über die ostdeutsche Seele beugt und nicht auch über die westdeutsche, können sich über dieses Geschenk freuen …“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
„Gut 500 Seiten … Sprache von Politik- und Medienbetrieb, die Förmliches und Flapsiges nicht zu trennen weiß, die sich selbstbewußt spreizt und bläht und sich dessen nicht schämt.“
Bayern 2
„Jürgen Große hält sein im Vorwort gegebenes Versprechen: ‚An Absonderlichem und Befremdlichem wird kein Mangel sein.’“
Neues Deutschland
„Ein Pandämonium des linguistischen Grauens ebenso wie ein Panorama der semantischen Hochstapelei.“
Schattenblick
„Ein Wörterbuch für alle, die an der Sprache unserer Zeit oder auch nur des Zeitgeistes verzweifeln, aber mehr ahnen als wissen – warum.“
Das Blättchen. Zweiwochenschrift für Politik, Kultur und Wirtschaft
„Es gibt hier viel zu lernen und zu lachen. … ‘Die Sprache der Einheit‘ sollte in allen Journalistenschulen Pflichtlektüre werden.“
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„Endlich wird hier die spezifische Kultur und Sprache der sogenannten ‚Alten Länder’ systematisch jenem blinden Fleck entrissen, der sie seit der Wiedervereinigung unsichtbar zu machen droht.“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Aktualisiert: 2023-06-24
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Aktualisiert: 2023-06-23
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30 Jahre sind sie nun wieder dabei, und noch immer finden sie nicht überall Verständnis: die Westdeutschen. Jahrzehntelang hatten sie eine nationale Phantomexistenz geführt. Das wurde mit der deutschen Vereinigung sichtbar. Der Begegnung mit fremden Lebensformen – jenseits von Tourismus und Gastronomie – entwöhnt, trafen sie auf eine zumeist hochdeutsch sprechende Bevölkerung. Mißverständnisse waren unvermeidlich. Sprachwissenschaftliche Analysen lassen zwar keinen Zweifel daran, daß das Westdeutsche zur indoeuropäischen Sprachfamilie gehört. Dennoch zeigt dieses Idiom zahlreiche Eigenarten. Modernes Westdeutsch umfaßt weniger Wörter und somit geistige Artikulationsmöglichkeiten als das Hochdeutsche. Dafür überrascht es mit interessanten Schrumpfformen und Wucherungen. Am meisten faszinieren seine schutz- und haltgebenden Milieudialekte, die dieses Wörterbuch genau seziert.
Dieser Sprachführer für vereinigte Deutsche bietet:
- über 2000 westdeutsche Wörter und Wendungen,
- grammatische Abweichungen vom Hochdeutschen in leicht faßlicher Darstellung,
- Sprachbeispiele aus allen politischen, sozialen und intellektuellen Milieus,
- authentisches Westdeutsch dank Originalzitaten von mehr als 300 Prominenten und solchen, die es beinahe geworden wären,
- ein Personenregister zum Nachschlagen, sich darin Vermissen und Aufatmen.
Pressestimmen:
„Alle, die sich immer schon wunderten, weshalb sich die Öffentlichkeit bei jedem Mauerfall- und Wendejubiläum bloß über die ostdeutsche Seele beugt und nicht auch über die westdeutsche, können sich über dieses Geschenk freuen …“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
„Gut 500 Seiten … Sprache von Politik- und Medienbetrieb, die Förmliches und Flapsiges nicht zu trennen weiß, die sich selbstbewußt spreizt und bläht und sich dessen nicht schämt.“
Bayern 2
„Jürgen Große hält sein im Vorwort gegebenes Versprechen: ‚An Absonderlichem und Befremdlichem wird kein Mangel sein.’“
Neues Deutschland
„Ein Pandämonium des linguistischen Grauens ebenso wie ein Panorama der semantischen Hochstapelei.“
Schattenblick
„Ein Wörterbuch für alle, die an der Sprache unserer Zeit oder auch nur des Zeitgeistes verzweifeln, aber mehr ahnen als wissen – warum.“
Das Blättchen. Zweiwochenschrift für Politik, Kultur und Wirtschaft
„Es gibt hier viel zu lernen und zu lachen. … ‘Die Sprache der Einheit‘ sollte in allen Journalistenschulen Pflichtlektüre werden.“
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„Endlich wird hier die spezifische Kultur und Sprache der sogenannten ‚Alten Länder’ systematisch jenem blinden Fleck entrissen, der sie seit der Wiedervereinigung unsichtbar zu machen droht.“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Aktualisiert: 2023-05-24
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Aktualisiert: 2023-05-02
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„Der Zauberer von Ost“ ist zurück, mit Altem und mit Neuem. Die Welt ist ein Dorf. Und so hat Uwe Steimle das Kleine im Großen verpackt und umgekehrt: findet sich die große Welt geschickt wieder im Alltag. Geschichte besteht aus Geschichten, so sein Motto. Nach dreißig Jahren Deutscher Vereinigung fragt hier leise einer: War es das, oder was kommt da noch? Ist der Ostdeutsche jetzt ein Westdeutscher oder der Westdeutsche ein Ostdeutscher? Was sind all diese Klassifikationen noch wert nach all der Zeit? Steimle spürt dem Zeitgeist nach und hat auf viele Fragen die eine und auch die andere Antwort. Er schreibt über das Letzte von Heute und über das Beste von Gestern.
Uwe Steimle, geboren 1963 in Dresden, Schauspieler, Kabarettist und Autor. Rollen am Dresdner Staatsschauspiel und an der Kabarettbühne der Herkuleskeule. Das Wort Ostalgie geht auf Steimles gleichnamiges Programm zurück. Mit Tom Pauls schuf er die Figuren Günther Zieschong (von ihm selbst dargestellt) und Ilse Bähnert (Pauls). Steimle und Pauls traten mit diesen Figuren lange im Programm des MDR auf. Von 1993 bis 2009 ermittelte Steimle als Hauptkommissar Jens Hinrichs in der Fernsehserie Polizeiruf 110. In Edgar Reitz' Heimat 3 – Chronik einer Zeitenwende war Steimle 2004 in der Rolle des Gunnar Brehme zu sehen. Von 2013 bis 2019 präsentierte Steimle im MDR seine Sendung Steimles Welt, die im Dezember 2019 vom Sender eingestellt wurde. Davon berichtet der Autor in einer neuen Geschichte. In diesem Jahr erhielt er den Preis Sprachwahrer des Jahres 2019 verliehen.
Zuletzt erschienen von ihm u.a.: Meine Oma, Marx & Jesus Christus; Heimatstunde; Warum der Esel Martin heißt und Steimles Welt.
Aktualisiert: 2022-01-11
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Für die Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegeben von Ringo Wagner
Das Forum Kultur und Politik ist die erfolgreichste Veranstaltungsreihe des Landesbüros Sachsen-Anhalt der Friedrich-Ebert-Stiftung. Seit 2002 stehen herausragende Akteure aus Kultur, Politik und Medien Rede und Antwort – über ihre Arbeitsbiografien und über Themen, die in ihrem Leben eine große Rolle spiel(t)en. Dabei kommen sie auch auf ihre familiären Wurzeln, auf Vorbilder und prägende Erlebnisse und Ereignisse zu sprechen. Als Initiator und Moderator immer auf der Bühne dabei: der Kulturwissenschaftler Paul Werner Wagner. Gemeinsam mit dem Journalisten Hans-Dieter Schütt hat er aus der Vielzahl der Gespräche eine Auswahl getroffen, die einen Querschnitt aus ost- und westdeutschen Backgrounds, politischen Haltungen und Lebenswegen abbildet: Carmen-Maja Antoni, Egon Bahr, Tissy Bruns, Friedrich Dieckmann, Frank Hörnigk, Rainer Karlsch, Peter Maffay, Karl Schlögel, Armin Mueller-Stahl, Michael Verhoeven, Antje Vollmer und Angel Wagenstein.
Aktualisiert: 2020-08-06
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30 Jahre sind sie nun wieder dabei, und noch immer finden sie nicht überall Verständnis: die Westdeutschen. Jahrzehntelang hatten sie eine nationale Phantomexistenz geführt. Das wurde mit der deutschen Vereinigung sichtbar. Der Begegnung mit fremden Lebensformen – jenseits von Tourismus und Gastronomie – entwöhnt, trafen sie auf eine zumeist hochdeutsch sprechende Bevölkerung. Mißverständnisse waren unvermeidlich. Sprachwissenschaftliche Analysen lassen zwar keinen Zweifel daran, daß das Westdeutsche zur indoeuropäischen Sprachfamilie gehört. Dennoch zeigt dieses Idiom zahlreiche Eigenarten. Modernes Westdeutsch umfaßt weniger Wörter und somit geistige Artikulationsmöglichkeiten als das Hochdeutsche. Dafür überrascht es mit interessanten Schrumpfformen und Wucherungen. Am meisten faszinieren seine schutz- und haltgebenden Milieudialekte, die dieses Wörterbuch genau seziert.
Dieser Sprachführer für vereinigte Deutsche bietet:
- über 2000 westdeutsche Wörter und Wendungen,
- grammatische Abweichungen vom Hochdeutschen in leicht faßlicher Darstellung,
- Sprachbeispiele aus allen politischen, sozialen und intellektuellen Milieus,
- authentisches Westdeutsch dank Originalzitaten von mehr als 300 Prominenten und solchen, die es beinahe geworden wären,
- ein Personenregister zum Nachschlagen, sich darin Vermissen und Aufatmen.
Pressestimmen:
„Alle, die sich immer schon wunderten, weshalb sich die Öffentlichkeit bei jedem Mauerfall- und Wendejubiläum bloß über die ostdeutsche Seele beugt und nicht auch über die westdeutsche, können sich über dieses Geschenk freuen …“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
„Gut 500 Seiten … Sprache von Politik- und Medienbetrieb, die Förmliches und Flapsiges nicht zu trennen weiß, die sich selbstbewußt spreizt und bläht und sich dessen nicht schämt.“
Bayern 2
„Jürgen Große hält sein im Vorwort gegebenes Versprechen: ‚An Absonderlichem und Befremdlichem wird kein Mangel sein.’“
Neues Deutschland
„Ein Pandämonium des linguistischen Grauens ebenso wie ein Panorama der semantischen Hochstapelei.“
Schattenblick
„Ein Wörterbuch für alle, die an der Sprache unserer Zeit oder auch nur des Zeitgeistes verzweifeln, aber mehr ahnen als wissen – warum.“
Das Blättchen. Zweiwochenschrift für Politik, Kultur und Wirtschaft
„Es gibt hier viel zu lernen und zu lachen. … ‘Die Sprache der Einheit‘ sollte in allen Journalistenschulen Pflichtlektüre werden.“
Junge Welt
„Endlich wird hier die spezifische Kultur und Sprache der sogenannten ‚Alten Länder’ systematisch jenem blinden Fleck entrissen, der sie seit der Wiedervereinigung unsichtbar zu machen droht.“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Aktualisiert: 2023-04-24
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Als im September 1961 erschien, wurde es der Roman zum Mauerbau. Erzählt wird, wie der Versuch eines BRD-Reporters, die Biografie eines Radsport-Idols der DDR zu schreiben, an den deutsch-deutschen Unterschieden scheitert. Johnsons Buch traf den historischen Moment: Es macht den Grenzverlauf sichtbar und zeichnet ein präzises Bild beider Deutschlands bis in die tagespolitische Aktualität des Jahres 1960. Knapp 60 Jahre später ist der Roman nicht weniger aktuell, allerdings aus anderen Gründen: Er handelt von Kompromissen und Lebenslügen, von Ästhetik und Ideologie, vom Missbrauch des Sports und der Sprache für politische Zwecke. Nicht zuletzt ist nun erkennbar, dass auch eine Selbstverständigung des jungen Uwe Johnson ist über ein Schreiben unter den Bedingungen, von denen der Roman erzählt. Er ist ein formales Experiment, das die Leser in ein Gespräch ziehen soll über die Unmöglichkeit, ein Leben durch Erzählen zu erfassen.
Aktualisiert: 2023-04-15
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Die Geschichte der protestantischen Übersiedler in die DDR - eine Migration der besonderen Art während der Zeit der deutschen Teilung.
Einer breiteren Öffentlichkeit ist diese besondere Migration in Richtung DDR nur durch den Fall von Horst Kasner, dem Vater von Bundeskanzlerin Angela Merkel, bekannt. Zwischen Kriegsende und Mauerbau zogen jedoch zahlreiche Theologiestudierende, Vikare und Vikarinnen, Pfarrer sowie Diakone und Diakonissen in die DDR. Die Studie beschäftigt sich mit dieser Migration als Sozial- und als Individualprozess. Sie zeigt die Steuerung und Begrenzung des West-Ost-Wanderungsgeschehens im kirchlichen Bereich durch das SED-Regime, das in der Drosselung dieser Zuwanderung eine Möglichkeit sah, die Kirchen in der DDR zu schwächen und mögliche »Westinfiltration« einzudämmen. Sie untersucht die Haltung der ost- und westdeutschen Kirchen gegenüber der Personal- und Nachwuchswanderung in Richtung DDR. Und sie handelt von den Übersiedlern selbst, indem sie den Phasenverlauf und die regionalen Schwerpunkte des Wanderungsgeschehens, das soziodemographische Profil und die Motivstruktur der Migranten sowie deren Integration bzw. Rückwanderung analysiert. Dabei wird deutlich, dass sich die kirchlichen West-Ost-Migranten vor allem durch ihre Motive von den anderen West-Ost-Übersiedlern unterscheiden.
Aktualisiert: 2022-09-13
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The photographer Christian Werner has long been interested in the history of the old Federal Republic of Germany, “this country that no longer exists, but has left its mark on us all.” His latest object of study is the house of a deceased eighty-year-old. Through his camera he approaches the individual, yet collective memory of a familiar type of interior from a typically provincial, post-war life in West Germany. The melancholy, beautiful series comprises around one hundred photographs stamped with Werner’s inimitable, clear gaze, and is presented in a catalogue and exhibition at the Kunstpalais. Authors from various disciplines supplement the photographs with textual miniatures.
Aktualisiert: 2019-05-16
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