Vom Heilig-Geist-Spital zur Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät

Vom Heilig-Geist-Spital zur Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät von Zschaler,  Frank
Der 110. Gründungstag des Staatswissenschaftlich-Statistischen Seminars und das 90jährige Jubiläum der Handels-Hochschule im Jahre 1996 sind Anlaß, um an die Geschichte beider Institutionen zu erinnern. Dabei werden bedeutende Wissenschaftler ebenso gewürdigt wie Grundzüge in der Entwicklung der wirtschaftswissenschaftlichen Teildisziplinen erläutert und die Institutionengeschichte dargestellt. Der Leser kann sich darüber hinaus über die Heilig-Geist-Kapelle und die Baugeschichte der Handels-Hochschule informieren. Aspekte der Berliner Wirtschafts- und Sozialgeschichte werden ebenso thematisiert wie das Engagement der Berliner Unternehmerschaft für die kaufmännische Hochschulbildung.
Aktualisiert: 2019-06-07
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Konflikte zwischen der Notenbank und der Regierung in der Bundesrepublik Deutschland 1956–1961

Konflikte zwischen der Notenbank und der Regierung in der Bundesrepublik Deutschland 1956–1961 von Wolz,  Christian N.
Die wirtschaftswissenschaftliche Literatur betont die Bedeutung einer unabhängigen Notenbank und führt häufig die Deutsche Bundesbank als Paradebeispiel an. Zu deren Interaktion mit der Bundesregierung liefert sie zahlreiche Hypothesen, die jedoch selten überprüft wurden. Daher wertet der Autor das Aktenmaterial der Notenbank und der Regierung zu drei Konflikten aus, die diese beiden Akteure in den Jahren 1956 bis 1961 sowohl in als auch abseits der Öffentlichkeit mit unterschiedlichem Ergebnis austrugen: die Auseinandersetzung um die Refinanzierung von Vorratsstellenwechseln, um die Modalitäten der währungsmäßigen Eingliederung des Saarlandes und um die Neufassung des Kreditwesengesetzes 1961. Auf dieser Basis liefert die Studie neue Erkenntnisse zum Verhalten von Notenbank und Regierung sowie zu deren Verhältnis zueinander.
Aktualisiert: 2019-05-23
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Auf der Suche nach den Langen Wellen der Konjunktur

Auf der Suche nach den Langen Wellen der Konjunktur von Metz,  Rainer
Die Theorie der "Langen Wellen der Konjunktur" hat bis heute nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Ob sich die langfristige wirtschaftliche Entwicklung jedoch tatsächlich in regelmäßigen Auf- und Abschwungsphasen mit einer Dauer von 30 bis 60 Jahren vollzieht, ist trotz eines immensen Forschungsaufwandes nach wir vor umstritten – was vor allem auf die Verwendung inadäquater statistischer Methoden zurückzuführen ist.Rainer Metz zeigt in diesem Band, wie sich die Existenz der langen Konjunkturwellen empirisch überprüfen lässt. Dabei zeichnet er die bisherigen Bemühungen um ein ‚ideales‘ Verfahren der Analyse "Langer Wellen" in einer auch für den Nicht-Statistiker verständlichen Weise nach. Detailliert untersucht und vergleicht der Autor insbesondere die beiden alternativen Forschungsansätze "Filter-Design" und "Model-based approach".
Aktualisiert: 2019-05-23
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Die Logik der Industriepolitik im Dritten Reich

Die Logik der Industriepolitik im Dritten Reich von Scherner,  Jonas
Autarkie und Aufrüstung standen im Zentrum der Wirtschaftspolitik des NS-Regimes. Aber auf welche Weise gelang es dem Staat, die gewünschten industriellen Kapazitäten zu schaffen? Diese Studie zeigt, dass die Investitionstätigkeit in den betreffenden Branchen im Allgemeinen keineswegs auf staatlichem Zwang, ob direkt oder indirekt, beruhte. Vielmehr erfolgten die meisten Investitionen freiwillig aufgrund eines der privatwirtschaftlichen Rationalität entspringenden Profitinteresses. Dabei kalkulierten die Unternehmen mit ein, dass die spezifischen, durch die NS-Wirtschaftspolitik geschaffenen makroökonomischen Rahmenbedingungen – wie die staatlich induzierte Nachfrage oder die Devisenbewirtschaftung – nicht von Dauer sein würden. Zu Investitionen in den entsprechenden Bereichen waren sie deshalb nur bereit, wenn das Reich das Risiko ganz oder zum Teil übernahm. Dazu bediente sich der Staat einer Reihe von standardisierten Vertragstypen, die bisher von der Forschung weitgehend vernachlässigt wurden.
Aktualisiert: 2019-05-23
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Informationen, Wissen und Macht

Informationen, Wissen und Macht von Walter,  Bastian
Diese Arbeit steht in einer Reihe von Untersuchungen zur neuen Diplomatiegeschichte, die seit einigen Jahren verstärkt die außenpolitischen Akteure und Praktiken in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt haben. Am Beispiel der Städte Bern, Straßburg und Basel und ihren Auseinandersetzungen mit dem letzten burgundischen Herzog Karl dem Kühnen in den Jahren 1468–1477 geht Bastian Walter der Frage nach, wie städtische Außenpolitik im Spätmittelalter funktionierte, wer sie aus- und durchführte und welche Techniken von den Akteuren angewendet wurden. Neben städtischen Gesandten, Kanzleien und Boten stehen die informellen Kontakte der städtischen Führungsgruppen und deren Versuche um Erlangung einer möglichst umfassenden Wissenshoheit im Fokus. Weiterhin behandelt der Autor mit der Spionage den überaus wichtigen, doch bisher nur wenig erforschten Aspekt der Beschaffung von Informationen und zeigt, wie sie im Spätmittelalter gezielt als Propagandainstrument eingesetzt werden konnten.
Aktualisiert: 2019-03-22
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Schmalkalden – Biberach – Ravensburg

Schmalkalden – Biberach – Ravensburg von Clemen,  Gudrun
Die drei Städte Schmalkalden, Biberach und Ravensburg verbinden Gemeinsamkeiten in Alter, Größe, verkehrsgeographischer Lage, früh vorhandenem Handwerk und Handel und Mitgliedschaft im Schmalkaldischen Bund. Dennoch verlief ihre historische Entwicklung sehr unterschiedlich, was sich nicht zuletzt auf den Umfang der jeweiligen politischen und wirtschaftlichen Freiräume und Bewegungsmöglichkeiten zurückführen und durch Territorialzugehörigkeit auf der einen und Reichsunmittelbarkeit auf der anderen Seiten definieren läßt.Die Autorin untersucht und vergleicht innerstädtische Entwicklungen und das Leben der von ihnen betroffenen Menschen vom ausgehenden Mittelalter bis in die frühe Neuzeit. Dabei spielen obrigkeitliche Einflussnahme, Handwerk, Zünfte, Fernhandel, Verlagswesen, Bauernkrieg, Reformation, Sozialstruktur und Hospitalwesen eine besondere Rolle. Gerade durch den vergleichenden Ansatz stellt der Band eine Bereicherung für die Stadtgeschichtsforschung dar.
Aktualisiert: 2019-05-23
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Staat und Wirtschaftsordnung

Staat und Wirtschaftsordnung von Ambrosius,  Gerold
Dem Leser wird sowohl ein wirtschaftswissenschaftlicher als auch ein historischer Zugang zu den behandelten Themen geboten. In klarer und verständlicher Sprache werden die theoretischen Zusammenhänge dargelegt und auf historische Fallbeispiele angewandt. Der Autor zeigt die wichtigsten Entwicklungslinien auf – es geht dabei jedoch nicht um einen enzyklopädischen Überblick. Der Zweck dieses E-Books ist vielmehr ein didaktischer und methodischer. Vor allem wird mit Hilfe von besonders aktuellen Theorien eine Auswahl interessanter Aspekte geboten. Dabei konzentriert sich der Text auf die Wirtschafts- und Politikgeschichte Deutschlands seit dem 18. Jahrhundert. Aus dem Inhalt: Theoretische Grundlagen: 1. Ordnungstheorien (typologische und evolutorische), 2. Staatstheorien (faktor- und funktionsanalytische, entscheidungstheoretische) – II. Empirische Entwicklungen – III. Anwendung theoretischer Ansätze auf empirische Sachverhalte: Fallbeispiele zur Entwicklung von Wirtschaftsordnung und Staat "…eine'runde Sache': ein durchweg gelungener Einstieg in das Thema Staat und Wirtschaftsordnung." Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte "Ein klarer, verständlich verfasster Text…, der ein Kernstück der Wirtschaftspolitik sowohl für Historiker als auch für interessierte Laien näher zu bringen vermag." ekz-Informationsdienst
Aktualisiert: 2019-05-23
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