Als Frau allein mit dem Fahrrad rund um Afrika

Als Frau allein mit dem Fahrrad rund um Afrika von Fleck,  Dorothee
Trotz der vielen Bedenken, als Frau allein mit dem Fahrrad rund um Afrika zu fahren, machte sich Dorothee Fleck auf den Weg. Sie meisterte die Herausforderung und fuhr in zwei Jahren 40.000 Kilometer durch 33 afrikanische Länder. Sie trotzte den auftretenden Schwierigkeiten, die der afrikanische Kontinent bereithielt: Dem Schnee im Atlas-Gebirge folgte die Hitze der Wüste. Kurz vor Mauretanien fuhr ein Reisebus über ihr Vorderrad, das sie notdürftig vor Ort ersetzen konnte. Ebola durchkreuzte ihre Pläne – die Grenze zur Elfenbeinküste war noch geschlossen. In Nigeria fand sie eine sichere Schneise zwischen Boko Haram und den Anschlägen auf die Ölplattformen im Nigerdelta. Wegen Tiefsand musste sie in Angola auf andere Fahrzeuge zurückgreifen. In Sambia wendete sich das Blatt: Es wurde touristischer, es gab Orte, wo sie länger verweilen konnte. Immer wieder wurde sie vor wilden Tieren, vor allem Löwen, gewarnt. Jedoch kreuzten „nur“ Giraffen, Zebras und verschiedene Antilopenarten ihren Weg. Aufregend war das Zusammentreffen mit einer Horde Elefanten am Zelt. Nachdem die Autorin den südlichsten Punkt des Kontinents erreicht hatte, radelte sie entlang der Ostküste zurück gen Norden. Sie war erleichtert, eine der härtesten Touren hinter sich zu haben, vermisste jedoch schnell die gastfreundlichen, hilfsbereiten Menschen, die ihr die Reise unvergesslich gemacht haben. Afrika war einzigartig – jedes Land wartete mit einem anderen Highlight und Abenteuer auf.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Mit John Lennon durch Liverpool

Mit John Lennon durch Liverpool von Dalley,  Susanne, Riedl,  Katharina
An einem Frühlingsmorgen spaziert John Lennon durch die Straßen des heutigen Liverpools. In der Nähe der berühmten St. Peter’s Church begegnet er einer ihm vermeintlich unbekannten Frau. Gemeinsam begeben die beiden sich auf eine Reise durch „Liddypool“ und lernen die Hafenstadt von einer vollkommen neuen Seite kennen. Alte Bekannte aus der Penny Lane und anderen Stücken der Beatles kreuzen ihren Weg ebenso wie Persönlichkeiten anderer Zeiten, denen Liverpool ebenfalls eine Heimat war. Begleiten Sie John mit uns zu den Stätten seiner Kindheit und Jugend und zu den Sehenswürdigkeiten dieser unvergleichlichen Stadt.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Mit dem Fahrrad in die Freiheit

Mit dem Fahrrad in die Freiheit von Truc-Vallet,  Elie
Der Franzose Elie Truc-Vallet ist 23 Jahre alt, als er seine Heimat verlässt und den Traum einer Fahrradweltreise verwirklicht. Zunächst radelt er allein, dann in Begleitung seiner deutschen Freundin Toni. Zusammen legen sie mit nur bescheidenem Budget in zwei Jahren Tausende von Kilometern zurück. Immer wieder lassen sie die Fahrräder stehen, gehen klettern, trekken, unternehmen Skitouren. Aus dem Inhalt: Elie ist nicht nur ein erfahrener Radfahrer, sondern auch Bergsportler. Sommer wie Winter, zu Fuß oder auf Skiern entdeckt er eine einzigartige Welt, hart und wild. Es sind also diese zwei Leidenschaften, die ihm den Verlauf seiner Weltreise vorgeben: von Bergkette zu Bergkette mit dem Rad zu fahren. Von seinem Heimatdorf aus geht es nach Italien, über die Balkanhalbinsel weiter in die Türkei, durch den Iran nach Pakistan bis nach China über die tibetische Hochebene. Südostasien ist die letzte Station auf dem Kontinent, bevor Elie und Toni nach Los Angeles fliegen und ihre Radreise Richtung Mexiko fortsetzen. Auf Kuba radeln sie durch Tabak-Felder, vorbei an atemberaubenden Stränden, durch kleine Ortschaften. Arbeiter winken ihnen von ihren Plantagen aus zu und das deutsch-französische Paar fühlt sich in eine längst vergangene Zeit versetzt. In Ecuador folgen sie der Panamericana, reisen weiter über Peru nach Bolivien. Mit Ski-Touren auf den aktiven chilenischen Vulkanen und dem größten Gletschergebiet Patagoniens endet diese spektakuläre Reise. Der Autor schwärmt von Gastfreundschaft sowie wilder Natur, fesselt den Leser mit seinen vielfältigen Erlebnissen und zaubert Wärme ums Herz.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Zweieinhalb Fischköppe auf der Via Baltica

Zweieinhalb Fischköppe auf der Via Baltica von Rasch,  Nati
Nati Rasch, norddeutsches Mädel mit Schilddrüsenunterfunktion und ausgeprägtem Hang zum Müßiggang, pilgert zusammen mit ihren aufgeweckten Freundinnen Tanya und Inga auf dem norddeutschen Jakobsweg „Via Baltica“. Herzerfrischende Begegnungen, aber auch Irrwege und „podologische Strapazen“ prägen die Reise der drei ungleichen Frauen auf ihrem 500 Kilometer langen Fußmarsch vom polnischen Swinemünde bis nach Bremen. Aus dem Inhalt: Eine am Rucksack befestigte Jakobsmuschel, ein ausgelatschtes Paar Schuhe, Schlafsack, Isomatte, diverse Glanzstücke aus dem Bereich der Funktionalmode, Hirschtalg und ein Stück Seife sind (fast) alles, was die Autorin fünf Wochen lang auf ihrem Rücken durch den Ostseeraum schleppt. Ausreichend für Nati Rasch, die Pilgerreisen bisher nur lesend vom Sofa aus unternommen hat und der sportliche Aktivitäten gänzlich fernliegen. Die ersten Etappen absolvieren die Frauen zu dritt, bis Inga und Tanya wieder ins Arbeitsleben zurückkehren müssen und Nati allein weiter wandert. Die unbändige Sehnsucht nach blasenfreien Füßen, einem weichen Bett und fast triebhafte kulinarische Gelüste sind Motor dieser traumhaften Wallfahrt durch das Baltische. Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an Norddeutschland mit seinen kauzigen Bewohnern, die Wanderlust, vor allem aber ein Loblied auf die Freundschaft.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Weit entfernte Nähe

Weit entfernte Nähe von Büschelberger,  Petra
Die Insel Olchon im Baikalsee ist Kraftort der Autorin Petra Büschelberger. Seit Jahren reist sie immer wieder nach Russland, führt ein Leben ohne Strom, öffentliches Wasserversorgungsnetz und mit Außentoilette. Sie genießt die Ruhe des Ortes, nimmt aber auch aktiv am Leben der Einheimischen teil. Aus dem Inhalt: Die Autorin schildert über einen Zeitraum von zwölf Jahren das private und kulturelle Leben der Einheimischen im Dorf Charanzy, beschreibt die jahreszeitlichen Veränderungen in der Natur und gibt ihre persönliche Erfahrung mit dem Ort, der ihr Leben so sehr bereichert und sie glücklich macht, preis. Auf der Insel Olchon ist es so still, dass Petra anfangs an akustischen Halluzinationen leidet. Dieses Erlebnis macht sie nur noch hungriger auf die „heilsame Stille“ und lässt sie wieder und wieder zurückkehren. Mit anhaltender Freude und Neugier auf die russische Kultur nimmt sie an Festen und Feiern der Einheimischen teil. Sie erlebt am „Tag der Großen Wasserweihe“ die Segnung des Wassers im Baikalsee, feiert mit den Kindern das Jolkafest und darf zum „Tag des Sieges“ als Deutsche zu den Dorfbewohnern sprechen. Auf Olchon verspürt Petra stets ein überwältigendes Gefühl von Freiheit, Helle und Klarheit. Ihre Liebe zu dieser Insel klingt zwischen den Zeilen und lässt Naturliebhaber-Herzen höher schlagen.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Böhmen, Bier und Blasmusik

Böhmen, Bier und Blasmusik von Meyer,  Heiko
Der begeisterte Radwanderer Heiko Meyer legt innerhalb von 16 Tagesetappen insgesamt 1.500 Kilometer durch die Region Böhmen in Tschechien zurück. Diese alte Kulturlandschaft ist bekannt für deftige Küche, Bier und Blasmusik. Tagsüber entdeckt der Autor herrliche Landschaften, spricht mit gastfreundlichen Menschen, besichtigt Kulturdenkmäler. An den Abenden verkostet er etliche schmackhafte Biersorten. Aus dem Inhalt: Mitten im Herzen Europas liegt das ehemalige Königreich Böhmen, das neben kulinarischen Besonderheiten, Marschmusik und Polka vor allem schöne Radrouten zu bieten hat. Heiko Meyer unternimmt eine vergnügliche Reise entlang der Täler von Eger, Elbe und Moldau. Er entdeckt unzählige Brauereien und geht dem Geheimnis des böhmischen Bieres auf den Grund. Neben der Hauptstadt Prag und der heimlichen Biermetropole Pilsen, sind es für ihn die idyllischen Kleinstädte und malerischen Orte, welche seinen Weg bereichern. Zeugnisse der jüngeren deutsch-tschechischen Geschichte, die ebenfalls auf seiner Route zu finden sind, bescheren dem Autor aber auch sehr nachdenkliche Momente. Sportliche Herausforderungen meistert Heiko im Moldautal sowie im Böhmerwald. Hier erfährt er die Leiden des „böhmischen Schaukelns“ und kommt in den zweifelhaften Genuss einiger Wetterkapriolen. Heiko Meyer beweist: Große Abenteuer lassen sich auch nahe der Haustür, bei den Nachbarn Deutschlands, erleben.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Zwischen Stromausfall und Erleuchtung

Zwischen Stromausfall und Erleuchtung von Dörr,  Carla
Die Welt ist groß, besonders für jemanden wie Carla Dörr, die gerade ihr Abitur absolviert hat und noch nicht weiß, wie es danach weitergehen soll. Sie macht sich auf den Weg nach Thailand, wo sie für ein Jahr in einer buddhistischen Selbstversorger-Community, einer Asoke, lebt. Aus dem Inhalt: In einer Asoke im Osten Thailands bezieht die Autorin eine einfache Hütte und startet voller Tatendrang in ihr neues Leben auf Zeit. Nach einer Eingewöhnungszeit und anfänglichen Befürchtungen, in Fettnäpfchen zu treten, verspürt sie Freude an der Arbeit … Carla Dörr erzählt von den alten warmherzig lächelnden Frauen, die viele Stunden täglich beisammensitzen, Körbe flechten, weben, Reiskörner sortieren oder Papaya-Salat stampfen und dabei den Worten der Mönche lauschen. Die Autorin schätzt die vegane Küche der Asoke und lernt den einzigartigen Geruch von frischem Reis, Limettenblüten und verbranntem Kunststoff zu lieben. In ihren Ohren klingt das unheimliche Knarzen riesiger Bambusstangen im Wind genau so aufregend wie schrille Thaimusik. Die Rufe der Kinder, die in blauen Schuluniformen auf der Straße Fangen spielen, gehören zu ihrem Alltag. Von der Zeit als Englischlehrerin, Gärtnerin, Küchen- und Putzhilfe und den vielen festlichen Anlässen in der Dorfgemeinschaft berichtet Carla genauso begeistert wie von ihren Reisen in die Nachbarländer Laos, Kambodscha und Malaysia.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Du nimmst besser einen Ofen mit

Du nimmst besser einen Ofen mit von Putzas,  Jan
Neugierig auf Länder, in denen der Tourismus bisher nur spärlich Einzug gehalten hat, macht sich Jan Putzas zusammen mit seinen Freunden Carsten, Ivo und Dirk auf den Weg nach Duschanbe, in die Hauptstadt Tadschikistans. Die vier Männer entdecken Land und Leute und werden dabei von der Schwester des Autors, die dort lebt, begleitet. Aus dem Inhalt: Die Freunde erkunden zunächst Duschanbe, wo sie im Haus der Schwester ihr Basislager haben. Dann geht es mit dem Auto nach Usbekistan. Allein der Grenzübertritt gleicht einem Abenteuer – nicht zuletzt, weil die Männer zu viel „illegales Zeug“ einführen wollen. In der heiligen Stadt Buchara fällt der Autor einem rachsüchtigen Toilettenmann zum Opfer, dessen Vergeltungsschlag ihn für einige Tage vollkommen außer Gefecht setzt. Später in Taschkent, Hauptstadt von Usbekistan, behauptet sich die Gruppe gegenüber betrügerischen Restaurantbesitzern und überlebt nur knapp den Rückweg nach Duschanbe. Im „Blindflug“ geht es sechs Kilometer durch einen rabenschwarzen, dunklen, schlecht konstruierten Tunnel mit miserabler Fahrbahn. Als plötzlich das Heck eines unbeleuchteten Transporters vor ihnen auftaucht, halten sie mit weit aufgerissenen Augen die Luft an und wünschen sich einen fliegenden Teppich ... Auf provokant witzige Weise schildert der Autor einen irren Trip. Die Protagonisten ziehen sich unentwegt gegenseitig auf. Lachtränen garantiert!
Aktualisiert: 2018-09-24
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In Freiheit zu Fuß durch Europa

In Freiheit zu Fuß durch Europa von Bleyl,  Clemens
Um den Übergang vom stressigen Manageralltag in den Ruhestand auch mental zu schaffen, hat Clemens Bleyl seinen Rucksack gepackt, die Wanderstiefel geschnürt und will von Istanbul zum Nordkap wandern. Innerhalb von zehn Monaten legt er 5.500 Kilometer zu Fuß zurück, wenn auch anders als geplant … Aus dem Inhalt: Schon Jahre, bevor der Autor im Alter von 58 Jahren in Pension ging, ist in ihm die Idee gereift, Europa zu durchwandern. Das Berufsleben als Manager war aufregend. Clemens Bleyl trug die Verantwortung für mehr als zweitausend Mitarbeiter von Wladiwostok bis Johannesburg und pflegte Kontakte zu Kunden weltweit. Doch nun ist es für ihn Zeit, einen neuen Weg zu entdecken … Zunächst führt ihn dieser in die Türkei, weiter nach Griechenland, wo ihn eine Fußverletzung ausbremst und zur Pause zwingt. Er ändert seine Route und läuft dann von der Nordspitze Norwegens aus südwärts durch Deutschland, Mazedonien, Albanien, Kroatien, Slowenien, Österreich und Tschechien. Schritt für Schritt gelingt es dem Autor, Gedanken und Körper wieder zur Ruhe kommen zu lassen und den eigenen Rhythmus zu finden. Während der Reise reflektiert er sein Berufsleben, genießt die norwegische Einsamkeit, findet eigene Wege und erlebt wunderbare Gastfreundschaft. Nachdem er drei Paar Wanderstiefel verschlissen hat, kehrt er glücklich zurück und fühlt sich bereit für sein neues Leben als Pensionär.
Aktualisiert: 2018-09-24
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Ohrfeigen zum Frühstück

Ohrfeigen zum Frühstück von Host,  Mady
Die Autorin Mady Host reist zusammen mit Freundin Cornelia per Fahrrad durch Finnland. Ihre Route führt die Frauen auf 1.600 Kilometern vom nordischen Lappland bis in die Hauptstadt Helsinki im Süden. Treuer Gefährte: Ihr Zelt, mit dem sie wild campen. Aus dem Inhalt: Das Werkzeug bereits während der Anreise verloren, machen sich die Reisenden sorglos auf ihren Weg durch das Land der tausend Seen. In Kolari, wo sich der nördlichste Bahnhof Finnlands befindet, beginnt ihr Abenteuer … Bereits am vierten Tag stranden die beiden mit kaputtem Fahrrad bei strömendem Regen in einem verschlafenen Dorf, im Seengebiet werden sie von einem pensionierten Professor in die Geheimnisse der Flusskrebsjagd eingeweiht und dank eines glücklichen Zufalls landen sie nach einem kraftraubenden Tag in der Sauna eines ehemaligen Rennfahrers. Was es mit Ohrfeigen zum Frühstück auf sich hat, weshalb die finnischen Senioren immer „auf Speed“ sind und wie man sich ohne Werkzeug durchs Land schlägt – davon erzählt Mady Host in diesem Buch. Fazit: Ein witziger R(o)adtrip mit hohem Unterhaltungswert, gespickt mit Tipps, Länderinfos und Routenbeschreibungen!
Aktualisiert: 2018-09-24
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