„Wir gehen schweren Zeiten entgegen“ – Die Novemberrevolution

„Wir gehen schweren Zeiten entgegen“ – Die Novemberrevolution von Brieden,  Hubert
Die revolutionäre Bewegung von 1918 beendete den Ersten Weltkrieg und damit das Blutvergießen, den Hunger und die Diktatur der Militärs. Obwohl die Monarchie beseitigt und am 9. November gleich zweimal die Republik ausgerufen wurde, ist dieses Ereignis heute in der Bundesrepublik weitgehend vergessen. Wer weiß schon, dass ein gleiches Wahlrecht für Männer und Frauen oder der Acht-Stunden-Tag in der Novemberrevolution erkämpft wurden, dass es Betriebsräte ohne diese Revolution nicht gäbe? Noch weniger bekannt ist, dass es um alternative demokratische Konzeptionen ging: die parlamentarische Parteiendemokratie oder die basisdemokratische Rätedemokratie. „Vergessen“ ist auch, dass die Revolution durch rechte antisemitische Militärs und Freikorps in enger Kooperation mit führenden Vertretern der SPD blutig niedergeschlagen wurde. Die Kämpfe zogen sich bis zum Frühjahr 1920 hin. Dem Terror von Freikorps und Reichswehr, die schweres Kriegsgerät gegen die widerständigen Teile der Bevölkerung einsetzten, fielen 4500 – 5000 Menschen zum Opfer. Die grundlegende Demokratisierung Deutschlands scheiterte. Der hemmungslose Einsatz militärischer Gewalt und die antisemitische Hetze gegen den „inneren Feind“ gaben einen Vorgeschmack davon, was noch kommen sollte... Im historischen Teil der Ausstellung, verfasst von Hubert Brieden, werden Voraussetzungen, Verlauf und Folgen der Revolution dargestellt. Die Kunstinstallationen von Kerstin Faust ermöglichen einen verfremdeten, distanzierten Blick auf die Ereignisse.
Aktualisiert: 2019-01-01
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Sprengel für alle

Sprengel für alle von Wieners,  Ute
Im Sommer 1987 besetzen junge Leute Gebäude der ehemaligen Schokoladenfabrik Sprengel in der Nordstadt von Hannover. Das Gelände wird zum Magneten für Menschen und Initiativen mit den unterschiedlichsten Motiven. Auch Bürger*innen aus dem Stadtteil unterstützen die Besetzer*innen. Bald heißt es: "Sprengel für alle". Denn alle sind willkommen. Der gemeinsame Kampf über die üblichen gesellschaftlichen Schranken hinweg ist die Stärke der Besetzer*innen und gleichzeitig ihre größte Herausforderung. Sie gehen ungewöhnliche Kooperationen ein, hecken grandiose Pläne und Aktionen aus und versuchen sich in improvisierten Baumaßnahmen. Doch wenn es gerade keine Konflikte mit Stadt, Staat, Polizei und Nazis gibt, werden die Ressentiments untereinander zum Hauptinhalt. Mackertum und Sexismus, Drohungen und Angst bestimmen mehr und mehr den Alltag. Zudem steht das Sprengelgelände im Zentrum der Chaostage 1995, die international Schlagzeilen machen. Schließlich eskaliert der Konflikt zwischen zwei verfeindeten Gruppen, den Punkern und den Autonomen. "Sprengel für alle" ist eine packend und witzig erzählte Kultur- und Politikgeschichte der 1980er und 1990er Jahre. Seinen Reiz entwickelt das Buch durch die subjektive Perspektive einer ungewöhnlichen Erzählerin: Mit den Augen dieser ebenso eigensinnigen wie liebenswerten Einzelgängerin verfolgen die Leser*innen den Zusammenstoß verschiedener Strömungen der Polit- und Jugendkulturen. Die angesprochenen Themen sind heute in Zeiten von steigenden Mieten und Umstrukturierungen in den Stadtteilen so aktuell wie damals.
Aktualisiert: 2019-01-01
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Kriegsfolgen

Kriegsfolgen von Brieden,  Hubert, Dortmund,  Mechthild
Am 26. April 2017 ist es 80 Jahre her, dass die baskische Stadt Gernika von Fliegern der deutschen Legion Condor in Schutt und Asche gebombt wurde. Die NS-Regierung unterstützte damals einen Militärputsch gegen die spanische Republik. Presseberichte über den Angriff und Fotos von den Ruinen sorgten weltweit für Entsetzen. Pablo Picasso schuf unter dem Eindruck der Verwüstungen sein bekanntestes Gemälde, nannte es einfach „Guernica“ und machte diesen Namen zum Synonym für die Leiden der Zivilbevölkerung im Krieg. In Spanien und Deutschland stritten die Täter, die im Bild unsichtbar bleiben, jegliche Verantwortung ab und behaupteten, die Basken selber hätten ihr kulturelles Zentrum angesteckt. Die Augenzeugen wussten es besser, doch während der Francodiktatur war es in Spanien strikt verboten über das Bombardement zu sprechen. Nach dem Tod des Diktators 1975 wurden die unter seiner Herrschaft begangenen Verbrechen weiterhin verschwiegen und sind bis heute nicht vollständig aufgearbeitet. Auch in der Bundesrepublik Deutschland schwiegen die Täter (nicht nur) über das Kriegsverbrechen von Gernika. Ein Teil der Bomberbesatzungen von Gernika kam aus der Garnisonsstadt Wunstorf bei Hannover. Im Zuge der Remilitarisierung Westdeutschlands, bei der ehemalige Wehrmachtsoffiziere eine maßgebliche Rolle spielten, waren öffentliche Fragen nach den Einsätzen der Wehrmacht im Spanischen (Bürger-)Krieg und im Zweiten Weltkrieg tabuisiert. In Wunstorf marschierten die Fliegerveteranen bereits Anfang der 1950er Jahre wieder durch die Stadt und sorgten dafür, dass erneut eine Straße zu Ehren ihres Geschwaders benannt wurde. Die in der Broschüre gesammelten Aufsätze der Comisión de Bormbardeo aus Gernika (Übersetzung: Mechthild Dortmund) und von Hubert Brieden sowie die Fotos von Tim Rademacher geben eine Eindruck, wie unterschiedlich Geschichte in Europa nach wie vor wahrgenommen wird. Gernika und Wunstorf – zwei Kleinstädte in Europa – und die Folgen des Krieges
Aktualisiert: 2019-01-01
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“ O schaurig ist’s übers Moor zu gehn …“ – Totes Moor

“ O schaurig ist’s übers Moor zu gehn …“ – Totes Moor von Brieden,  Hubert, Faust,  Kerstin, Kerstin,  Faust, Kister,  Helge
„O schaurig ist’s übers Moor zu gehn ...“ Totes Moor Sozialgeschichte des Sumpfes am Steinhuder Meer und Kunstausstellung Zwischen Steinhuder Meer und Neustadt erstreckt sich das Tote Moor, eine heute weitgehend trockengelegte Sumpflandschaft. Bemühungen das Moor zu kultivieren, reichen bis ins 18. Jahrhundert zurück. In der Nähe von Neustadt wurde eine Moorkolonie gegründet. Ende des 19. Jahrhunderts begann die Industrialisierung des Torfabbaus. In den Armutsregionen Europas wurden Tausende von Arbeitskräften - Männer und Frauen - angeworben, um im Toten Moor Torf zu stechen, die Soden zu trocknen und abzutransportieren. Torfarbeit war Schwerstarbeit. Bereits während des Ersten Weltkrieges arbeiteten Kriegsgefangene als Zwangsarbeiter im Moor. Der Mangel an Arbeitskräften und deren Verteuerung im Zuge der Novemberrevolution 1918 führte zur Mechanisierung des Torfstiches. Dennoch wurden nach wie vor erfahrene Torfstecher zum Beispiel in den Niederlanden angeworben. Im Zweiten Weltkrieg wurden Kriegsgefangene und Zivilisten aus den von der Wehrmacht besetzten Gebieten im Toten Moor als Zwangsarbeiter eingesetzt. In den 1950er und 1960er Jahren kamen erneut ausländische Arbeitskräfte, die diesmal "Gastarbeiter" genannt wurden. Heute ist das Tote Moor weitgehend abgetorft und trockengelegt. Inwieweit die Renaturierung gelingt, wird die Zukunft zeigen. Der historische Teil der Ausstellung, verfasst von Hubert Brieden und Helge Kister, dokumentiert eines der interessantesten Kapitel zur Geschichte der Arbeitsmigration in der Region Hannover. Die Ausstellung wird ergänzt und vertieft durch die Foto- und Kunstinstallationen der Neustädter Künstlerin Kerstin Faust.
Aktualisiert: 2019-01-01
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„12 Stockschläge auf den Rücken“ – Friedrich und Dorothea

„12 Stockschläge auf den Rücken“ – Friedrich und Dorothea von Brieden,  Hubert, Mauthe,  Friedrich, Mauthe,  Gabriele, Nädler,  Heinrich
Das Leben meinte es nicht gut mit ihnen ... Ungewöhnlich umfangreiche Archivunterlagen aus dem 19. Jahrhundert erlauben es, die Lebensläufe zweier Dorfbewohner aus der unterbäuerlichen Schicht aus Otternhagen und Osterwald nachzuzeichnen. Sie gehörten der besitzlosen Klasse an und wurden vor allem deshalb aktenkundig, weil sie gegen Gebote und Normen verstießen, mehrfach betraft wurden und zeitweilig in einer außerehelichen Gemeinschaft lebten, welche vom örtlichen Pastor als „Hurennest“ gebrandmarkt wurde. Die ausführlich geschilderten Verstöße gegen die dörflichen Verhaltensregeln und die Aussagen der Betroffenen selbst geben einen lebendigen Eindruck von den Lebensbedingungen in der „guten alten Zeit“ in einem Hannoverschen Bauerndorf. Armut und Aufsässigkeit ... Wie lebte es sich in einem Bauerndorf im 19. Jahrhundert im Königreich Hannover als Angehöriger der „unterbäuerlichen“ Schicht ohne Landbesitz und Mitbestimmungsrecht? Welchen Normen, Regeln und Vorschriften war man unterworfen und wie wurde die Einhaltung kontrolliert? Welche Sanktionen drohten denjenigen, die gegen die Vorschriften verstießen und Vergehen wie „liederlichen Lebenswandel“, unerlaubten Aufenthalt und außereheliches Zusammenleben begingen? Wie gestalteten sich Verhöre vor der Obrigkeit, wie wurden Falschaussagen bestraft und wie Eigentumsdelikte? Von welcher Seite durften mittellose Dorfbewohner Unterstützung erwarten, wenn sie an Alter, Krankheit und Armut litten? Solchen Fragen geht der vorliegende Text nach. Das in Akten ungewöhnlich gut dokumentierte Leben des Paares Friedrich Huntemann aus Otternhagen und Dorothea Nordmeyer aus Osterwald wird beispielhaft für Angehörige der unterbäuerlichen Schicht dargestellt.
Aktualisiert: 2019-01-01
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Fluchtlinien

Fluchtlinien von Bader,  Kurt, Brieden,  Hubert, dilli,  Dillmann, Dortmund,  Mechthild, Faust,  Kerstin, Lietzmann,  Günter, Plake,  Bernd W.
Katalog zur Foto- und Kunstausstellung "Fluchtlinien" mit Portraitfotos von Flüchtlingen des hannoverschen Fotografen Günter Lietzmann, den Texten von Mechthild Dortmund und Günter Lietzmann und Reproduktionen von Werken der Künstler*innen Kurt Bader, dilli Dillman, Kerstin Faust und Bernd W. Plake
Aktualisiert: 2019-01-01
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Krisenreaktion

Krisenreaktion von Brieden,  Hubert
Siegfried Altmann, Mitarbeiter eines Jobcenters in der Region Hannover, fällt einem Anschlag zum Opfer. Der arbeitslose Täter ist bald gefasst, trägt er doch die Tatwaffe noch bei sich. Ebenso schnell stellt sich heraus, dass er ein Klient des Ermordeten war und in einer Selbsthilfegruppe mitarbeitete. Die Sensationspresse startet eine Kampagne gegen die organisierten Arbeitslosen. Diese bitten Helmuth Krassek, den freien Mitarbeiter eines – so scheint es zunächst – freien Radios, mit ihnen eine Sendung zu machen. Widerstrebend lässt der sich auf diese Sache ein, recherchiert und stößt auf eine düstere Familiengeschichte. Dann stellt er fest, dass der Biedermann vom Arbeitsamt und ehemalige Soldat noch andere Einkünfte hatte. Die Spuren führen ins hannoversche Rotlichtmilieu. Nach Totes Moor und Schweineherz der dritte Krassek-Krimi.
Aktualisiert: 2019-01-01
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Die Vergessenen – Gegner und Opfer des Faschismus in Neustadt am Rübengebirge

Die Vergessenen – Gegner und Opfer des Faschismus in Neustadt am Rübengebirge von Brieden,  Hubert, Dettinger,  Heidi, Hirschfeld,  Marion
Auch in der Kleinstadt gab es Aktivisten aus der Arbeiterbewegung, die sich bereits in den letzten Jahren der Weimarer Republik gegen den zunehmenden Straßenterror der Naziorganisationen zur Wehr setzten. Einige blieben auch nach der Installierung der Regierung Hitler standhaft und zahlten dafür einen hohen Preis in Gefängnissen, Zuchthäusern und Konzentrationslagern. Weitere Opfer waren Sinti, Arbeitsverweigerer, Homosexuelle, und Menschen, die als „geisteskrank“ definiert wurden. Alle, die den Nazis nicht passten, sich der faschistischen "Volksgemeinschaft" verweigerten, und die Kriegsvorbereitungen störten, wurden ausgegrenzt, eingesperrt, zwangssterilisiert oder umgebracht ... und vergessen. An sie soll dieses Buch erinnern. An die vertriebenen und ermordeten Neustädter Jüdinnen und Juden – die größte Opfergruppe – erinnern wir mit dem Buch „Das jüdische Gebetshaus wurde geschlossen.“ und an die Zwangsarbeiter und -arbeiterinnen mit unserem Internetprojekt: Zwangsarbeit in der Region Hannover.
Aktualisiert: 2019-01-01
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Von Krieg zu Krieg – Spuren des Militarismus in der Region Hannover

Von Krieg zu Krieg – Spuren des Militarismus in der Region Hannover von Beck,  Tanja, Brieden,  Hubert, Dortmund,  Mechthild, Rademacher,  Tim
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich zunächst in Preußen und dann in Gesamtdeutschland der preußisch-deutsche Militarismus, dessen verheerende Traditionen auch nach den Kolonialkriegen und dem Ersten Weltkrieg fortgesetzt wurden. Seinen zerstörerischen Höhepunkt erlebte der deutsche Militarismus während der NS-Diktatur und im Zweiten Weltkrieg. Trotz dieser Erfahrungen leben militaristische Traditionen in der deutschen Gesellschaft fort. Sowohl in der Stadt Hannover als auch in den umliegenden Dörfern und Kleinstädten finden sich zahlreiche Denkmäler, Gedenktafeln, Grabsteine, Friedhöfe, Straßennamen, mit denen an verschiedene Kriege seit dem 19. Jahrhundert erinnert wird. Darüber hinaus existieren Reste des Zweiten Weltkrieges wie Bunker, Kasernen und Ruinen. Zwar finden zu unterschiedlichen Anlässen vor verschiedenen Denkmälern nach wie vor militärische Aufmärsche statt, dennoch ist vielen Menschen die Allgegenwart militärischer Erinnerungspolitik nicht bewusst. Vor fast 100. Jahren begann der Erste Weltkrieg, der die Weichen für die katastrophale Entwicklung des 20. Jahrhunderts stellte – Anlass, sich in einer Ausstellung der Geschichte und der Gegenwart kriegerischer Traditionspflege in Stadt und Land anzunähern.
Aktualisiert: 2019-01-01
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Lange Schatten

Lange Schatten von Brieden,  Hubert
Spiel der Macht. Zwischen 1567 und 1574 kam es im Fürstentum Calenberg-Göttingen auf Veranlassung des Landesherrn Herzog Erich II. zu zahlreichen Hexenprozessen, die wegen ihrer Brutalität auch überregional Aufsehen erregten. Selbst adlige Frauen aus dem Umfeld der Herzogin verschwanden in den Folterkellern des Neustädter Schlosses – ein für damalige Verhältnisse unerhörter Vorgang. Doch die meisten Opfer stammten weder aus dem Adel noch verfügten sie über ausreichendes Vermögen um sich retten zu können – Opfer in einem perfiden Spiel um Macht und Geld. Angst. Erich II. verbreitete als Söldnerführer Angst und Schrecken. Im Dienst der Spanischen Krone und der Inquisition kämpfte er gegen die aufständischen Niederländer. Jahrelang ließ er sich nicht mehr in seinem Fürstentum blicken und fürchtete, bei seiner Rückkehr ermordet zu werden. Warum kehrte er dennoch zurück und betätigte sich als Hexenjäger? Lange Schatten. Seit dem 19. Jahrhundert versuchten Historiker immer wieder sich diesem düsteren Kapitel der Geschichte anzunähern. Kaum bekannt ist bislang, dass SS-Forscher auf Anweisung Heinrich Himmlers in einem geheimen Forschungsprojekt eine umfangreiche Hexenkartei erstellten, in der auch die Opfer aus Calenberg-Göttingen registriert wurden. In Neustadt am Rübenberge, Schauplatz vieler Folterungen und Hinrichtungen, bemühte man sich seit den 1960er Jahren des 20. Jahrhunderts um die Rehabilitierung Erichs II., den man schließlich durch eine Straßenbenennung ehrte. Seinen Opfern dagegen wurde das öffentliche Gedenken verweigert. Folter. Erst die Folter mache die Hexen, meinte Friedrich von Spee, einer der bekanntesten Gegner von Hexenverfolgungen im 17. Jahrhundert, eine Aussage, die angesichts der aktuellen Diskussion um die Rechtfertigung oder gar Notwendigkeit von Folter im viel beschworenen „Kampf gegen den Terrorismus“ nicht ernst genug genommen werden kann.
Aktualisiert: 2019-01-01
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