Er war einer der ganz großen Theater- und Fernsehschauspieler der DDR, zudem bekannt und beliebt als Unterhaltungskünstler: Die Rede ist von Publikumsliebling Gerd E. Schäfer. Seine Schauspielerkarriere startete er auf den Theaterbühnen in Bautzen, Berlin, Potsdam und Rostock. Mitte der 1950erJahre zog es ihn zum Kabarett, bis 1968 war er Mitglied im Ensemble des Berliner Kabarett-Theaters Distel. Darüber hinaus wirkte er ab 1955 in DEFA und Fernsehproduktionen mit. Unvergessen ist seine Darstellung des Hofgelehrten Weisenstein im Märchenfilm Die goldene Gans. Ab 1968 gehörte er zum festen Schauspielensemble des DDR-Fernsehens. Die TV-Lustspiel-Rolle des rüstigen Rentners Maxe Baumann, die er seit verkörperte, schien ihm auf den Leib geschrieben und brachte sein komödiantisches Talent endgültig hervor. Und in der Unterhaltungssendung »Der Wunschbriefkasten«, die er fast 18 Jahre lang zusammen mit seiner Schauspielkollegin Uta Schorn moderierte, erfüllte er mit Herz und Charme Zuschauerwünsche. Anlässlich des 100. Geburtstags dieses einzigartigen Künstlers hat sein Sohn Alexander G. Schäfer zur Feder gegriffen. Mit herzerfrischenden 50 Anekdoten erinnert er an seinen prominenten Vater, an den Privatmann, an den Theaterschaffenden sowie an den Film und Fernsehdarsteller – mal heiter, mal besinnlich, in jedem Fall authentisch. Gespickt mit vielen Fotos und einem Grußwort von Uta Schorn, ist dieser wunderschöne Erinnerungsband eine Hommage an einen unvergessenen und genialen Volksschauspieler und einen der größten Stars der DDR.
Aktualisiert: 2023-06-26
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Er war einer der ganz großen Theater- und Fernsehschauspieler der DDR, zudem bekannt und beliebt als Unterhaltungskünstler: Die Rede ist von Publikumsliebling Gerd E. Schäfer. Seine Schauspielerkarriere startete er auf den Theaterbühnen in Bautzen, Berlin, Potsdam und Rostock. Mitte der 1950erJahre zog es ihn zum Kabarett, bis 1968 war er Mitglied im Ensemble des Berliner Kabarett-Theaters Distel. Darüber hinaus wirkte er ab 1955 in DEFA und Fernsehproduktionen mit. Unvergessen ist seine Darstellung des Hofgelehrten Weisenstein im Märchenfilm Die goldene Gans. Ab 1968 gehörte er zum festen Schauspielensemble des DDR-Fernsehens. Die TV-Lustspiel-Rolle des rüstigen Rentners Maxe Baumann, die er seit verkörperte, schien ihm auf den Leib geschrieben und brachte sein komödiantisches Talent endgültig hervor. Und in der Unterhaltungssendung »Der Wunschbriefkasten«, die er fast 18 Jahre lang zusammen mit seiner Schauspielkollegin Uta Schorn moderierte, erfüllte er mit Herz und Charme Zuschauerwünsche. Anlässlich des 100. Geburtstags dieses einzigartigen Künstlers hat sein Sohn Alexander G. Schäfer zur Feder gegriffen. Mit herzerfrischenden 50 Anekdoten erinnert er an seinen prominenten Vater, an den Privatmann, an den Theaterschaffenden sowie an den Film und Fernsehdarsteller – mal heiter, mal besinnlich, in jedem Fall authentisch. Gespickt mit vielen Fotos und einem Grußwort von Uta Schorn, ist dieser wunderschöne Erinnerungsband eine Hommage an einen unvergessenen und genialen Volksschauspieler und einen der größten Stars der DDR.
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Er war einer der ganz großen Theater- und Fernsehschauspieler der DDR, zudem bekannt und beliebt als Unterhaltungskünstler: Die Rede ist von Publikumsliebling Gerd E. Schäfer. Seine Schauspielerkarriere startete er auf den Theaterbühnen in Bautzen, Berlin, Potsdam und Rostock. Mitte der 1950erJahre zog es ihn zum Kabarett, bis 1968 war er Mitglied im Ensemble des Berliner Kabarett-Theaters Distel. Darüber hinaus wirkte er ab 1955 in DEFA und Fernsehproduktionen mit. Unvergessen ist seine Darstellung des Hofgelehrten Weisenstein im Märchenfilm Die goldene Gans. Ab 1968 gehörte er zum festen Schauspielensemble des DDR-Fernsehens. Die TV-Lustspiel-Rolle des rüstigen Rentners Maxe Baumann, die er seit verkörperte, schien ihm auf den Leib geschrieben und brachte sein komödiantisches Talent endgültig hervor. Und in der Unterhaltungssendung »Der Wunschbriefkasten«, die er fast 18 Jahre lang zusammen mit seiner Schauspielkollegin Uta Schorn moderierte, erfüllte er mit Herz und Charme Zuschauerwünsche. Anlässlich des 100. Geburtstags dieses einzigartigen Künstlers hat sein Sohn Alexander G. Schäfer zur Feder gegriffen. Mit herzerfrischenden 50 Anekdoten erinnert er an seinen prominenten Vater, an den Privatmann, an den Theaterschaffenden sowie an den Film und Fernsehdarsteller – mal heiter, mal besinnlich, in jedem Fall authentisch. Gespickt mit vielen Fotos und einem Grußwort von Uta Schorn, ist dieser wunderschöne Erinnerungsband eine Hommage an einen unvergessenen und genialen Volksschauspieler und einen der größten Stars der DDR.
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Er war einer der ganz großen Theater- und Fernsehschauspieler der DDR, zudem bekannt und beliebt als Unterhaltungskünstler: Die Rede ist von Publikumsliebling Gerd E. Schäfer. Seine Schauspielerkarriere startete er auf den Theaterbühnen in Bautzen, Berlin, Potsdam und Rostock. Mitte der 1950erJahre zog es ihn zum Kabarett, bis 1968 war er Mitglied im Ensemble des Berliner Kabarett-Theaters Distel. Darüber hinaus wirkte er ab 1955 in DEFA und Fernsehproduktionen mit. Unvergessen ist seine Darstellung des Hofgelehrten Weisenstein im Märchenfilm Die goldene Gans. Ab 1968 gehörte er zum festen Schauspielensemble des DDR-Fernsehens. Die TV-Lustspiel-Rolle des rüstigen Rentners Maxe Baumann, die er seit verkörperte, schien ihm auf den Leib geschrieben und brachte sein komödiantisches Talent endgültig hervor. Und in der Unterhaltungssendung »Der Wunschbriefkasten«, die er fast 18 Jahre lang zusammen mit seiner Schauspielkollegin Uta Schorn moderierte, erfüllte er mit Herz und Charme Zuschauerwünsche. Anlässlich des 100. Geburtstags dieses einzigartigen Künstlers hat sein Sohn Alexander G. Schäfer zur Feder gegriffen. Mit herzerfrischenden 50 Anekdoten erinnert er an seinen prominenten Vater, an den Privatmann, an den Theaterschaffenden sowie an den Film und Fernsehdarsteller – mal heiter, mal besinnlich, in jedem Fall authentisch. Gespickt mit vielen Fotos und einem Grußwort von Uta Schorn, ist dieser wunderschöne Erinnerungsband eine Hommage an einen unvergessenen und genialen Volksschauspieler und einen der größten Stars der DDR.
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Er war einer der ganz großen Theater- und Fernsehschauspieler der DDR, zudem bekannt und beliebt als Unterhaltungskünstler: Die Rede ist von Publikumsliebling Gerd E. Schäfer. Seine Schauspielerkarriere startete er auf den Theaterbühnen in Bautzen, Berlin, Potsdam und Rostock. Mitte der 1950erJahre zog es ihn zum Kabarett, bis 1968 war er Mitglied im Ensemble des Berliner Kabarett-Theaters Distel. Darüber hinaus wirkte er ab 1955 in DEFA und Fernsehproduktionen mit. Unvergessen ist seine Darstellung des Hofgelehrten Weisenstein im Märchenfilm Die goldene Gans. Ab 1968 gehörte er zum festen Schauspielensemble des DDR-Fernsehens. Die TV-Lustspiel-Rolle des rüstigen Rentners Maxe Baumann, die er seit verkörperte, schien ihm auf den Leib geschrieben und brachte sein komödiantisches Talent endgültig hervor. Und in der Unterhaltungssendung »Der Wunschbriefkasten«, die er fast 18 Jahre lang zusammen mit seiner Schauspielkollegin Uta Schorn moderierte, erfüllte er mit Herz und Charme Zuschauerwünsche. Anlässlich des 100. Geburtstags dieses einzigartigen Künstlers hat sein Sohn Alexander G. Schäfer zur Feder gegriffen. Mit herzerfrischenden 50 Anekdoten erinnert er an seinen prominenten Vater, an den Privatmann, an den Theaterschaffenden sowie an den Film und Fernsehdarsteller – mal heiter, mal besinnlich, in jedem Fall authentisch. Gespickt mit vielen Fotos und einem Grußwort von Uta Schorn, ist dieser wunderschöne Erinnerungsband eine Hommage an einen unvergessenen und genialen Volksschauspieler und einen der größten Stars der DDR.
Aktualisiert: 2023-06-26
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Er war einer der ganz großen Theater- und Fernsehschauspieler der DDR, zudem bekannt und beliebt als Unterhaltungskünstler: Die Rede ist von Publikumsliebling Gerd E. Schäfer. Seine Schauspielerkarriere startete er auf den Theaterbühnen in Bautzen, Berlin, Potsdam und Rostock. Mitte der 1950erJahre zog es ihn zum Kabarett, bis 1968 war er Mitglied im Ensemble des Berliner Kabarett-Theaters Distel. Darüber hinaus wirkte er ab 1955 in DEFA und Fernsehproduktionen mit. Unvergessen ist seine Darstellung des Hofgelehrten Weisenstein im Märchenfilm Die goldene Gans. Ab 1968 gehörte er zum festen Schauspielensemble des DDR-Fernsehens. Die TV-Lustspiel-Rolle des rüstigen Rentners Maxe Baumann, die er seit verkörperte, schien ihm auf den Leib geschrieben und brachte sein komödiantisches Talent endgültig hervor. Und in der Unterhaltungssendung »Der Wunschbriefkasten«, die er fast 18 Jahre lang zusammen mit seiner Schauspielkollegin Uta Schorn moderierte, erfüllte er mit Herz und Charme Zuschauerwünsche. Anlässlich des 100. Geburtstags dieses einzigartigen Künstlers hat sein Sohn Alexander G. Schäfer zur Feder gegriffen. Mit herzerfrischenden 50 Anekdoten erinnert er an seinen prominenten Vater, an den Privatmann, an den Theaterschaffenden sowie an den Film und Fernsehdarsteller – mal heiter, mal besinnlich, in jedem Fall authentisch. Gespickt mit vielen Fotos und einem Grußwort von Uta Schorn, ist dieser wunderschöne Erinnerungsband eine Hommage an einen unvergessenen und genialen Volksschauspieler und einen der größten Stars der DDR.
Aktualisiert: 2023-06-26
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Er war einer der ganz großen Theater- und Fernsehschauspieler der DDR, zudem bekannt und beliebt als Unterhaltungskünstler: Die Rede ist von Publikumsliebling Gerd E. Schäfer. Seine Schauspielerkarriere startete er auf den Theaterbühnen in Bautzen, Berlin, Potsdam und Rostock. Mitte der 1950erJahre zog es ihn zum Kabarett, bis 1968 war er Mitglied im Ensemble des Berliner Kabarett-Theaters Distel. Darüber hinaus wirkte er ab 1955 in DEFA und Fernsehproduktionen mit. Unvergessen ist seine Darstellung des Hofgelehrten Weisenstein im Märchenfilm Die goldene Gans. Ab 1968 gehörte er zum festen Schauspielensemble des DDR-Fernsehens. Die TV-Lustspiel-Rolle des rüstigen Rentners Maxe Baumann, die er seit verkörperte, schien ihm auf den Leib geschrieben und brachte sein komödiantisches Talent endgültig hervor. Und in der Unterhaltungssendung »Der Wunschbriefkasten«, die er fast 18 Jahre lang zusammen mit seiner Schauspielkollegin Uta Schorn moderierte, erfüllte er mit Herz und Charme Zuschauerwünsche. Anlässlich des 100. Geburtstags dieses einzigartigen Künstlers hat sein Sohn Alexander G. Schäfer zur Feder gegriffen. Mit herzerfrischenden 50 Anekdoten erinnert er an seinen prominenten Vater, an den Privatmann, an den Theaterschaffenden sowie an den Film und Fernsehdarsteller – mal heiter, mal besinnlich, in jedem Fall authentisch. Gespickt mit vielen Fotos und einem Grußwort von Uta Schorn, ist dieser wunderschöne Erinnerungsband eine Hommage an einen unvergessenen und genialen Volksschauspieler und einen der größten Stars der DDR.
Aktualisiert: 2023-06-26
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Was backte man in der ehemaligen Deutschen
Demokratischen Republik? Wie in vielen anderen
Bereichen des Lebens waren auch in den
Backstuben der DDR Improvisation und Kreativität
gefragt: Verarbeitet wurde, was in den Regalen der HO- oder Konsum-Geschäfte auslag oder die eigene Datsche hergab. Auch wenn oft wichtige Zutaten wie Mandeln oder Rosinen nicht zur Hand waren, so standen doch zum Backen von köstlichen Kuchen und Torten saisonal viele heimische Obstsorten zur
Verfügung. Leckere Thüringer Mohn- oder Streuselkuchen vom Blech oder ein schöner Schneewittchenkuchen bereichern den Kaffeetisch heute wie damals genauso wie schmackhafte Leipziger Lerchen oder eine wunderbare Festtagstorte. Und natürlich darf der berühmte Dresdner Stollen nicht fehlen. Von Alexandertorte über Kalter Hund bis Zupfkuchen – brillante Aufnahmen zu jedem Rezept regen zum Nachbacken
und Genießen in geselliger Runde an. Guten Appetit!
Aktualisiert: 2023-06-26
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Am 7. September 1974 erhält im Volkspolizeikreisamt Königs Wusterhausen der Obermeister der VP Günther Z. gegen 20.45 Uhr die Meldung von einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person in Höhe der Autobahnausfahrt Ragow. Als er am Unfallort eintrifft, breitet sich ein Bild des Grauens vor ihm aus. In einem Pkw sitzt auf dem Fahrerplatz ein etwa dreißigjähriger Mann, der durch einen Kopfschuss lebensgefährlich verletzt ist, vom Rücksitz her schauen den Polizeibeamten zwei Kinderaugen an, es ist ein knapp dreijähriger Junge, der unverletzt zu sein scheint. Circa 15 Meter vom Pkw entfernt, auf einem freien Feld, wird der Soldat Michael G. tot aufgefunden. Neben seiner rechten Hand liegt seine Dienstwaffe. Was ist geschehen? »Der einzige Zeuge« ist der kleine Junge. Wird er zur Aufklärung des Geschehens beitragen können? – 1983 und 1984 kommt es in Neubrandenburg und Umgebung sowie bei Berlin zu sadistischen Tötungsverbrechen an Knaben. Die DDR-Kriminalisten geraten unter Druck. Kann ein kriminalpolizeiliches Desaster verhindert werden? Wer verbirgt sich hinter dem skrupellosen Täter, der ein regelrechter »Menschenjäger « zu sein scheint? – In Bernau bei Berlin endet die Nacht vom 2. zum 3. Januar 1987 für Stephan Z. tödlich. Er wird das Mordopfer von Thomas A., einem Unteroffizier der Nationalen Volksarmee. Was passiert in dieser »schrecklichen Nacht«?
Aktualisiert: 2023-06-27
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Was backte man in der ehemaligen Deutschen
Demokratischen Republik? Wie in vielen anderen
Bereichen des Lebens waren auch in den
Backstuben der DDR Improvisation und Kreativität
gefragt: Verarbeitet wurde, was in den Regalen der HO- oder Konsum-Geschäfte auslag oder die eigene Datsche hergab. Auch wenn oft wichtige Zutaten wie Mandeln oder Rosinen nicht zur Hand waren, so standen doch zum Backen von köstlichen Kuchen und Torten saisonal viele heimische Obstsorten zur
Verfügung. Leckere Thüringer Mohn- oder Streuselkuchen vom Blech oder ein schöner Schneewittchenkuchen bereichern den Kaffeetisch heute wie damals genauso wie schmackhafte Leipziger Lerchen oder eine wunderbare Festtagstorte. Und natürlich darf der berühmte Dresdner Stollen nicht fehlen. Von Alexandertorte über Kalter Hund bis Zupfkuchen – brillante Aufnahmen zu jedem Rezept regen zum Nachbacken
und Genießen in geselliger Runde an. Guten Appetit!
Aktualisiert: 2023-06-23
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Was backte man in der ehemaligen Deutschen
Demokratischen Republik? Wie in vielen anderen
Bereichen des Lebens waren auch in den
Backstuben der DDR Improvisation und Kreativität
gefragt: Verarbeitet wurde, was in den Regalen der HO- oder Konsum-Geschäfte auslag oder die eigene Datsche hergab. Auch wenn oft wichtige Zutaten wie Mandeln oder Rosinen nicht zur Hand waren, so standen doch zum Backen von köstlichen Kuchen und Torten saisonal viele heimische Obstsorten zur
Verfügung. Leckere Thüringer Mohn- oder Streuselkuchen vom Blech oder ein schöner Schneewittchenkuchen bereichern den Kaffeetisch heute wie damals genauso wie schmackhafte Leipziger Lerchen oder eine wunderbare Festtagstorte. Und natürlich darf der berühmte Dresdner Stollen nicht fehlen. Von Alexandertorte über Kalter Hund bis Zupfkuchen – brillante Aufnahmen zu jedem Rezept regen zum Nachbacken
und Genießen in geselliger Runde an. Guten Appetit!
Aktualisiert: 2023-06-23
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Was backte man in der ehemaligen Deutschen
Demokratischen Republik? Wie in vielen anderen
Bereichen des Lebens waren auch in den
Backstuben der DDR Improvisation und Kreativität
gefragt: Verarbeitet wurde, was in den Regalen der HO- oder Konsum-Geschäfte auslag oder die eigene Datsche hergab. Auch wenn oft wichtige Zutaten wie Mandeln oder Rosinen nicht zur Hand waren, so standen doch zum Backen von köstlichen Kuchen und Torten saisonal viele heimische Obstsorten zur
Verfügung. Leckere Thüringer Mohn- oder Streuselkuchen vom Blech oder ein schöner Schneewittchenkuchen bereichern den Kaffeetisch heute wie damals genauso wie schmackhafte Leipziger Lerchen oder eine wunderbare Festtagstorte. Und natürlich darf der berühmte Dresdner Stollen nicht fehlen. Von Alexandertorte über Kalter Hund bis Zupfkuchen – brillante Aufnahmen zu jedem Rezept regen zum Nachbacken
und Genießen in geselliger Runde an. Guten Appetit!
Aktualisiert: 2023-06-23
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Was backte man in der ehemaligen Deutschen
Demokratischen Republik? Wie in vielen anderen
Bereichen des Lebens waren auch in den
Backstuben der DDR Improvisation und Kreativität
gefragt: Verarbeitet wurde, was in den Regalen der HO- oder Konsum-Geschäfte auslag oder die eigene Datsche hergab. Auch wenn oft wichtige Zutaten wie Mandeln oder Rosinen nicht zur Hand waren, so standen doch zum Backen von köstlichen Kuchen und Torten saisonal viele heimische Obstsorten zur
Verfügung. Leckere Thüringer Mohn- oder Streuselkuchen vom Blech oder ein schöner Schneewittchenkuchen bereichern den Kaffeetisch heute wie damals genauso wie schmackhafte Leipziger Lerchen oder eine wunderbare Festtagstorte. Und natürlich darf der berühmte Dresdner Stollen nicht fehlen. Von Alexandertorte über Kalter Hund bis Zupfkuchen – brillante Aufnahmen zu jedem Rezept regen zum Nachbacken
und Genießen in geselliger Runde an. Guten Appetit!
Aktualisiert: 2023-06-23
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Am 7. September 1974 erhält im Volkspolizeikreisamt Königs Wusterhausen der Obermeister der VP Günther Z. gegen 20.45 Uhr die Meldung von einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person in Höhe der Autobahnausfahrt Ragow. Als er am Unfallort eintrifft, breitet sich ein Bild des Grauens vor ihm aus. In einem Pkw sitzt auf dem Fahrerplatz ein etwa dreißigjähriger Mann, der durch einen Kopfschuss lebensgefährlich verletzt ist, vom Rücksitz her schauen den Polizeibeamten zwei Kinderaugen an, es ist ein knapp dreijähriger Junge, der unverletzt zu sein scheint. Circa 15 Meter vom Pkw entfernt, auf einem freien Feld, wird der Soldat Michael G. tot aufgefunden. Neben seiner rechten Hand liegt seine Dienstwaffe. Was ist geschehen? »Der einzige Zeuge« ist der kleine Junge. Wird er zur Aufklärung des Geschehens beitragen können? – 1983 und 1984 kommt es in Neubrandenburg und Umgebung sowie bei Berlin zu sadistischen Tötungsverbrechen an Knaben. Die DDR-Kriminalisten geraten unter Druck. Kann ein kriminalpolizeiliches Desaster verhindert werden? Wer verbirgt sich hinter dem skrupellosen Täter, der ein regelrechter »Menschenjäger « zu sein scheint? – In Bernau bei Berlin endet die Nacht vom 2. zum 3. Januar 1987 für Stephan Z. tödlich. Er wird das Mordopfer von Thomas A., einem Unteroffizier der Nationalen Volksarmee. Was passiert in dieser »schrecklichen Nacht«?
Aktualisiert: 2023-06-23
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Am 7. September 1974 erhält im Volkspolizeikreisamt Königs Wusterhausen der Obermeister der VP Günther Z. gegen 20.45 Uhr die Meldung von einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person in Höhe der Autobahnausfahrt Ragow. Als er am Unfallort eintrifft, breitet sich ein Bild des Grauens vor ihm aus. In einem Pkw sitzt auf dem Fahrerplatz ein etwa dreißigjähriger Mann, der durch einen Kopfschuss lebensgefährlich verletzt ist, vom Rücksitz her schauen den Polizeibeamten zwei Kinderaugen an, es ist ein knapp dreijähriger Junge, der unverletzt zu sein scheint. Circa 15 Meter vom Pkw entfernt, auf einem freien Feld, wird der Soldat Michael G. tot aufgefunden. Neben seiner rechten Hand liegt seine Dienstwaffe. Was ist geschehen? »Der einzige Zeuge« ist der kleine Junge. Wird er zur Aufklärung des Geschehens beitragen können? – 1983 und 1984 kommt es in Neubrandenburg und Umgebung sowie bei Berlin zu sadistischen Tötungsverbrechen an Knaben. Die DDR-Kriminalisten geraten unter Druck. Kann ein kriminalpolizeiliches Desaster verhindert werden? Wer verbirgt sich hinter dem skrupellosen Täter, der ein regelrechter »Menschenjäger « zu sein scheint? – In Bernau bei Berlin endet die Nacht vom 2. zum 3. Januar 1987 für Stephan Z. tödlich. Er wird das Mordopfer von Thomas A., einem Unteroffizier der Nationalen Volksarmee. Was passiert in dieser »schrecklichen Nacht«?
Aktualisiert: 2023-06-23
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Diebstahl, Entführung, Raub und Mord im Erzgebirge? Auch in Annaberg, der
einstigen Siedlung am Schreckenberg, tun sich in dunklen Winternächten menschliche Abgründen auf, mancher Bewohner hat etwas zu verbergen. Tief
unter den Straßen der einstigen Silberstadt verzweigt sich ein Tunnelsystem aus alten Erzgängen, die anscheinend nicht von allen Annabergern vergessen
worden sind. Wer ist der unbekannte Tote, der von einem pensionierten Bergmann in der Nähe des Markus-Röhling-Stollns gefunden wird? Was verbindet ihn mit der Leiche einer Annabergerin, deren Überreste man in Altchemnitz entdeckt? Ein verlassener Lkw, ein vermisstes Findelkind, geraubtes Transportgut einer Geyersdorfer Spedition, bestohlene Juweliere … Hauptkommissar Ralf Lorenz ermittelt und erhält dabei charmante Unterstützung von der Rechtsmedizinerin Roswitha Grimm, kreuzt aber auch den Weg seines Erzfeindes Polizeiobermeister Heinze. Über allem steht die Frage, was das menschliche Herz zur Mordgrube werden lässt …
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die DDR war gewiss keine Bananenrepublik.
Während Mutti arbeiten ging, wurde der Nachwuchs
bestens in der Krippe versorgt. Die Betriebsfeiern
waren legendär. Sowieso gab es nie mieses Wetter. Und sonntags fuhren alle auf ihre Datsche. Aber auf einen Trabi muss te man über zehn Jahre warten.
Auf eine komfortable Neubauwohnung ohnehin. Und statt Röstkaffee gab es oft nur Muckefuck …
Mit spitzer Feder räumt der unverbesserliche Ostalgiker Mario Lars mit den Klischees über die gute alte DDR auf. Seine urkomischen und zuweilen beißenden Cartoons beweisen doch: Es war nicht alles schlecht …
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das ideale Geschenk nicht nur für runde Geburtstage. Reich bebildert. Mit zwei Blanko-Seiten für Wünsche, Grüße, zum Einkleben von Fotos und zum Selbstgestalten.
Sprachen: Deutsch, Deutsch
Aktualisiert: 2023-06-22
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Das ideale Geschenk nicht nur für runde Geburtstage. Reich bebildert. Mit zwei Blanko-Seiten für Wünsche, Grüße, zum Einkleben von Fotos und zum Selbstgestalten.
Sprachen: Deutsch, Deutsch
Aktualisiert: 2023-06-22
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Das ideale Geschenk nicht nur für runde Geburtstage. Reich bebildert. Mit zwei Blanko-Seiten für Wünsche, Grüße, zum Einkleben von Fotos und zum Selbstgestalten.
Sprachen: Deutsch, Deutsch
Aktualisiert: 2023-06-22
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