Ein deutsches Requiem (Klavierauszug)

Ein deutsches Requiem (Klavierauszug) von Brahms,  Johannes
Bei dieser Ausgabe handelt sich um eine reine Instrumentalbearbeitung des Komponisten, mit der das Werk allein, ohne Singstimmen, vom Klavier in der Hausmusik aufgeführt werden kann. Die Singstimmen sind so eingearbeitet, dass sie sich in den Klaviersatz nahtlos einfügen oder auch durch Oktavierungen eine andere Farbe bekommen. Für Aufführungen des Werkes mit Singstimmen und der Begleitung von zwei Klavieren sei auf die entsprechende Bearbeitung des Werkes durch den Brahms-Zeitgenossen August Grüters (1841-1911) verwiesen (Carus 23.006/03).
Aktualisiert: 2019-05-27
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Beethoven für Chor | Beethoven for choir

Beethoven für Chor | Beethoven for choir von Benfer,  Florian
Wenn man über Beethovens Chorkompositionen nachdenkt, könnte man meinen, es gäbe nur eine Einzige: die Ode an die Freude aus der 9. Sinfonie. Doch dem ist nicht so! Wie der Deutsche Jugendkammerchor mit dieser Einspielung eindrucksvoll unter Beweis stellt, ist die Beschäftigung mit dem Beethoven’schen Œuvre für Chor mehr als lohnenswert. Beethoven selbst hat eine Reihe von A-cappella-Chorwerken verfasst, die heute größtenteils unbekannt sind. Außerdem bearbeiteten Komponisten schon zu seinen Lebzeiten Instrumentalwerke Beethovens für Chor, um ihrer Verehrung Ausdruck zu verleihen. Auch nachfolgende Komponisten-Generationen ließen sich inspirieren. Der Deutsche Jugendkammerchor präsentiert eine Auswahl von Kompositionen aus drei Jahrhunderten, darunter zahlreiche Ersteinspielungen. Von Auld Lang Syne aus der Feder Beethovens über ein Kyrie seines Zeitgenossen Bierey nach dem 1. Satz der berühmten Mondscheinsonate bis hin zur modernen Liedtranskription von Clytus Gottwald – die CD versammelt weltliche und geistliche Chorsätze von ganz unterschiedlichem Ausdruck und vielseitiger Stilistik. Eine Entdeckung!
Aktualisiert: 2019-05-14
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Ludwig van Beethoven – Missa Solemnis

Ludwig van Beethoven – Missa Solemnis von Hinrichsen,  Hans-Joachim, Koch,  Jakob Johannes, Walter,  Meinrad
Als Auftakt zu einer neuen Reihe führt dieses facettenreiche Buch in die Missa Solemnis ein, das große Vokalwerk Ludwig van Beethovens. Das Sahnehäubchen: die beigelegte CD mit einer neuen, erstklassigen Aufnahme! Im Jahr 2020 jährt sich der Geburtstag Ludwig van Beethovens zum 250. Mal. Das ist der Anlass für eine ganz besondere Einführung in sein wohl größtes Vokalwerk, die Missa solemnis. Die Einführung beleuchtet zum einen den biblischen Hintergrund des Werkes: Denn auch wenn der Messtext nicht aus der Bibel stammt, so ist er doch fest im biblischen Gedankengut verankert. Wo genau aber liegen die Bezüge? Zum anderen zeigt das Buch auf, wie die Missa solemnis im Laufe der Jahrhunderte auf unterschiedlichste Zeitzeugen und interessante Persönlichkeiten gewirkt hat und welche Gedanken und Gefühle sie in ihnen ausgelöst hat. Das flüssig geschriebene Buch ist hochwertig ausgestattet und durchgehend vierfarbig bebildert. Es setzt keine Fachkenntnisse voraus und wird Menschen, die die Missa aufführen oder sie hören, zu einem vertieften Verständnis des Werkes führen. Als besonderes Sahnehäubchen ist dem Buch eine neue, erstklassige Aufnahme der Missa solemnis mit dem Kammerchor Stuttgart unter der Leitung von Frieder Bernius auf CD beigelegt.
Aktualisiert: 2019-06-05
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Nimm, was dein ist, und gehe hin (Klavierauszug)

Nimm, was dein ist, und gehe hin (Klavierauszug) von Bach,  Johann Sebastian
Die vorliegende Kantate "Nimm, was dein ist, und gehe hin" entstand 1723/24, im ersten Leipziger Amtsjahr J.S. Bachs – die Amtseinführung war am 1. Sonntag nach Trinitatis, dem 31. Mai 1723, erfolgt – und wurde am 6. Februar 1724 aufgeführt. Ein uns unbekannter Librettist benutzte die für den Sonntag Septuagesimae vorgesehene Evangelienlesung (Matthäus 20, 1-16; Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg). Er entnahm ihr als alleinigen Sinngehalt den Gedanken der Duldung und der „Genügsamkeit“. Im Eingangschor wird Matth. 20, 14a als Motto wörtlich aufgegriffen („Nimm, was dein ist, und gehe hin“), in den anderen Sätzen sodann andeutungsweise ausgelegt und erläutert. Der Text im 2. Satz stützt sich auf Vers 11 („und murrten... wider den Hausvater“) und das „Murret nicht“ aus 1. Kor. 10, 10. Der nachfolgende Choral, die 1. Strophe des Liedes „Was Gott tut, das ist wohlgetan“ von Samuel Rodigast (1674) / Severus Gastorius (1681), rundet schließlich den ersten Teil, der gegebenenfalls vor der Predigt aufgeführt worden sein könnte, ab. Der 4. und 5. Satz stellen in freier Dichtung den zentralen Gedanken der Genügsamkeit dar. Ein schlichter Choralsatz, die 1. Strophe von „Was mein Gott will, das gscheh allzeit“ (nach vermutlich Claude de Sermisy; Text: Albrecht der Jüngere, Markgraf von Brandenburg Culmbach, 1547), beschließt das Werk in seiner lehrhaften Betrachtungsweise.
Aktualisiert: 2019-05-02
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Bereitet die Wege, bereitet die Bahn (Klavierauszug)

Bereitet die Wege, bereitet die Bahn (Klavierauszug) von Bach,  Johann Sebastian
Die Kantate gehört zu den wenigen Kantaten Bachs mit einer originalen Datierung. Salomon Francks Dichtung knüpft eng an die Evangelienlesung aus Johannes 1,19-28 an, die vom Zeugnis Johannes des Täufers handelt. Franck greift dieses Bekenntnis auf und schließt die Forderung an, dass jeder Einzelne sich seiner Sünde bewusst werden und Christum frei bekennen müsse.
Aktualisiert: 2019-05-02
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Dokumente zur Geschichte des Leipziger Thomaskantorats

Dokumente zur Geschichte des Leipziger Thomaskantorats von Maul,  Michael
Das Bach-Archiv Leipzig hatte das Jubiläum der Thomana im Jahre 2012 zum Anlass genommen, um in einer systematischen Sichtung der Archive und Bibliotheken die ausschlaggebenden Dokumente zur Geschichte des Thomaskantorats zu erschließen und kommentiert zu edieren. Gegliedert nach den einzelnen Thomaskantoren seit der Reformation bis hin zum ausgehenden 18. Jahrhundert, zeichnen die beiden entstandenen Bände die Entwicklung der Thomasschule anhand von Originalquellen nach. Die gesammelten Briefe und Lebensbeschreibungen porträtieren die herausragenden Musikergestalten von Sethus Calvisius bis August Eberhard Müller; historische Noteninventare, Chorlisten, Instrumentenverzeichnisse, Schulgesetze und Erinnerungsberichte zeugen vom einzigartigen musikalischen Anspruch der Institution, und die zahlreichen Aufzeichnungen zur Diskussion um die Ämterbesetzung und die Entwicklung der Thomasschule liefern lebendige Einblicke in die wechselvolle und zugleich kontinuierliche musikalische Erfolgsgeschichte der Thomana. Im ersten Band steht das Ringen um die Ausprägung des musikalischen Profils der Schule im Vordergrund. Es werden die Vorgeschichten der beiden wichtigen Schulordnungen (1634 und 1723) dokumentiert. Die Kantoren Schein und Michael liefern ergreifende Einblicke in die Nöte während des Dreißigjährigen Krieges, das Tagebuch des Thomasschulrektors Thomasius bietet einzigartige Innenansichten des Schulbetriebs und der Thomaskantor Kuhnau beklagt die Folgen einer in seinen Augen verfehlten Schulpolitik und mit Vehemenz das "wilde Opern-Wesen", das sich seit 1704 an der Neukirche entfaltete.
Aktualisiert: 2019-03-28
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Dokumente zur Geschichte des Leipziger Thomaskantorats

Dokumente zur Geschichte des Leipziger Thomaskantorats von Maul,  Michael
Das Bach-Archiv Leipzig hatte das Jubiläum der Thomana im Jahre 2012 zum Anlass genommen, um in einer systematischen Sichtung der Archive und Bibliotheken die ausschlaggebenden Dokumente zur Geschichte des Thomaskantorats zu erschließen und kommentiert zu edieren. Gegliedert nach den einzelnen Thomaskantoren seit der Reformation bis hin zum ausgehenden 18. Jahrhundert, zeichnen die beiden entstandenen Bände die Entwicklung der Thomasschule anhand von Originalquellen nach. Die gesammelten Briefe und Lebensbeschreibungen porträtieren die herausragenden Musikergestalten von Sethus Calvisius bis August Eberhard Müller; historische Noteninventare, Chorlisten, Instrumentenverzeichnisse, Schulgesetze und Erinnerungsberichte zeugen vom einzigartigen musikalischen Anspruch der Institution, und die zahlreichen Aufzeichnungen zur Diskussion um die Ämterbesetzung und die Entwicklung der Thomasschule liefern lebendige Einblicke in die wechselvolle und zugleich kontinuierliche musikalische Erfolgsgeschichte der Thomana. Im ersten Band steht das Ringen um die Ausprägung des musikalischen Profils der Schule im Vordergrund. Es werden die Vorgeschichten der beiden wichtigen Schulordnungen (1634 und 1723) dokumentiert. Die Kantoren Schein und Michael liefern ergreifende Einblicke in die Nöte während des Dreißigjährigen Krieges, das Tagebuch des Thomasschulrektors Thomasius bietet einzigartige Innenansichten des Schulbetriebs und der Thomaskantor Kuhnau beklagt die Folgen einer in seinen Augen verfehlten Schulpolitik und mit Vehemenz das "wilde Opern-Wesen", das sich seit 1704 an der Neukirche entfaltete.
Aktualisiert: 2019-03-28
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Dokumente zur Geschichte des Leipziger Thomaskantorats

Dokumente zur Geschichte des Leipziger Thomaskantorats von Maul,  Michael
Das Bach-Archiv Leipzig hatte das Jubiläum der Thomana im Jahre 2012 zum Anlass genommen, um in einer systematischen Sichtung der Archive und Bibliotheken die ausschlaggebenden Dokumente zur Geschichte des Thomaskantorats zu erschließen und kommentiert zu edieren. Gegliedert nach den einzelnen Thomaskantoren seit der Reformation bis hin zum ausgehenden 18. Jahrhundert, zeichnen die beiden entstandenen Bände die Entwicklung der Thomasschule anhand von Originalquellen nach. Die gesammelten Briefe und Lebensbeschreibungen porträtieren die herausragenden Musikergestalten von Sethus Calvisius bis August Eberhard Müller; historische Noteninventare, Chorlisten, Instrumentenverzeichnisse, Schulgesetze und Erinnerungsberichte zeugen vom einzigartigen musikalischen Anspruch der Institution, und die zahlreichen Aufzeichnungen zur Diskussion um die Ämterbesetzung und die Entwicklung der Thomasschule liefern lebendige Einblicke in die wechselvolle und zugleich kontinuierliche musikalische Erfolgsgeschichte der Thomana. Im ersten Band steht das Ringen um die Ausprägung des musikalischen Profils der Schule im Vordergrund. Es werden die Vorgeschichten der beiden wichtigen Schulordnungen (1634 und 1723) dokumentiert. Die Kantoren Schein und Michael liefern ergreifende Einblicke in die Nöte während des Dreißigjährigen Krieges, das Tagebuch des Thomasschulrektors Thomasius bietet einzigartige Innenansichten des Schulbetriebs und der Thomaskantor Kuhnau beklagt die Folgen einer in seinen Augen verfehlten Schulpolitik und mit Vehemenz das "wilde Opern-Wesen", das sich seit 1704 an der Neukirche entfaltete.
Aktualisiert: 2019-03-28
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Elegischer Gesang (Klavierauszug)

Elegischer Gesang (Klavierauszug) von Beethoven,  Ludwig van
Seinen Elegischen Gesang ("Sanft wie du lebtest") hat Ludwig van Beethoven dem Andenken von Eleonore Pasqualati, der jung verstorbenen Frau seines langjährigen Freundes und Gönners Johann Baptist Freiherr von Pasqualati zu Osterberg gewidmet. Das kurze, in seiner Stimmung zwischen stillem Schmerz und Drama changierende Chorstück mit dezenter Streicherbegleitung erschien 1826 erstmals im Druck. Zusätzlich zu den Vokal- und Streicherstimmen enthielt der Stimmensatz eine Klavierstimme, die anstelle der Streicher verwendet werden kann. Diese Klavierstimme ist auch dem Carus-Klavierauszug zugrunde gelegt. Eine Aufführung nur mit Chor und Klavier ist damit gut möglich - eine wenn auch nicht „originale“, so doch von Anfang an verbreitete Version.
Aktualisiert: 2019-02-20
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Stabat Mater (Klavierauszug)

Stabat Mater (Klavierauszug) von Schubert,  Franz
Im Frühjahr 1816 vollendete der gerade neunzehnjährige Franz Schubert sein zweites Stabat Mater, inmitten einer Zeit höchster Produktivität. Im Gegensatz zur ersten, nur fünfminütigen Komposition aus dem Vorjahr legte Schubert seiner Vertonung diesmal die deutsche Übersetzung von Klopstock zu Grunde. Die vorliegende Ausgabe ist die erste quellenkritische Ausgabe dieses Werkes mit komplettem Aufführungsmaterial. Das Werk im dunklen f-Moll stellt mit dem Klopstock'schen Text Jesus Christus, nicht Maria in den Mittelpunkt der Betrachtung. Mit seinen Fugen, aber besonders im achtstimmigen klagenden Chor "Wer wird Zähren sanften Mitleids" zeigt sich Schubert auf der Höhe seiner Schaffenskraft - nahezu gleichzeitig entstand seine 4. Symphonie, die "Tragische". Das Stabat Mater bietet eine dankbare Aufgabe für Oratorienchöre wie Kantoreien, weil der Chor Hauptträger des Werkes ist und die Chorpartien nicht zu anspruchsvoll sind. Die Komposition ist also auch für weniger leistungsstarke Chöre ein schöner Einstieg in die chorsymphonische Musik Schuberts.
Aktualisiert: 2019-02-05
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