Fliegende Wörter 2020

Fliegende Wörter 2020 von Grewe,  Andrea, Herbst,  Hiltrud, Mendlewitsch,  Doris
Im 26. Jubiläumsjahrgang sind Verlag und Herausgeberinnen ihrer Linie treu geblieben: Der Lyrikkalender wird mit Hilfe typografisch individueller Gestaltung zu einem Gesamtkunstwerk. Woche für Woche ein außergewöhnliches Gedicht: von der Antike bis zur Gegenwart, aus vielen Sprachen und zu den unterschiedlichsten Themen - zum Lesen und Betrachten, zum Sammeln oder zum Verschicken als beflügelnde Postkarte. So vielfältig wie die Dichterinnen und Dichter sind auch die Themen: Neben den klassisch lyrischen Motiven wie Jahreszeiten, Natur und großen Gefühlen gibt es viel Spielraum für Kurioses und Absurdes, Fremdes, Vertrautes, Heiteres, Besinnliches, Alltägliches, Abgelegenes – sowie Gedenktage aller Art. Auch in der 2019er-Ausgabe wird der Lyrikkalender sein Publikum mit 53 poetischen Geistesblitzen überraschen. - Lyrische Stippvisiten für Poesiebegeisterte und solche, die es werden wollen!
Aktualisiert: 2019-01-23
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Zeitschrift AM ERKER. Heft 77: Detektive, Cowboys, Sternenkrieger

Zeitschrift AM ERKER. Heft 77: Detektive, Cowboys, Sternenkrieger
Wie gewinnt man eine Million Leser, fragte die Wochenzeitung „Die Zeit“ im Jahre 1969 und hatte auch gleich die Antwort parat: Man halte sich an die acht „Jerry-Cotton-Regeln für die Literatur“. Keinesfalls dürfe der Leser enttäuscht werden. Und das sei garantiert, wenn man strikt an die Vorschriften beachte. Ein halbes Jahrhundert später gilt die Regelpoetik der gerne als trivial geschmähten Populärliteratur noch immer, mag auch die Auflage der Heftromane sinken. Und sie reizt zum Spiel. Unter dem Motto „Detektive, Cowboys, Sternenkrieger“ lädt „Am Erker“ ein zur Expedition ins Land des schönen Schunds, der krassen Effekte und der großen Gefühle. Die Nr. 77 der Münsteraner Literaturzeitschrift versammelt kurze Texte, die das Triviale zum Leuchten bringen, verblüffende Geschichten aus dem fiktiven Alltag der genialen Detektive, der diabolischen Schurken im Sattel wild galoppierender Pferde, der Sternenfahrer in den Weiten des Weltalls oder aller in den Armen der Liebe Schmachtenden.
Aktualisiert: 2019-01-23
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Die Kunst des Sehens

Die Kunst des Sehens von Wiegand,  Friederike
Wie ein 'in weiten Nebeln verschwindendes Labyrinth' (Kandinsky) erscheint vielen Menschen das, was sie in Museen und Galerien sehen. Doch Kunstwerke müssen kein Rätsel sein und bleiben. In diesem Leitfaden finden sich viele praktische Hinweise, die helfen, Bilder besser zu verstehen. Natürlich sind Kunstwerke mehrdeutig, man kann sie auf viele verschiedene Arten interpretieren. Doch mit Hilfe einiger Grundregeln lässt sich so nahezu jedes Bild leichter erfassen. Diese vollständig überarbeitete Neuauflage berücksichtigt aktuelle Tendenzen in der Kunstdiskussion. Anhand von Werken aus fünf Jahrhunderten und verschiedenen Stilrichtungen zeigt die Autorin, wie die hier vorgestellte Bildbetrachtungsmethode in der Praxis funktioniert. Nach der Lektüre dieses Werkes wird man in Museen und Galerien vieles mit anderen Augen sehen.
Aktualisiert: 2019-05-20
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Das Münsterbuch

Das Münsterbuch von Farwick,  Christa, Riese ,  Adam
Seit über zehn Jahren ist dieser Reiseführer das Standardwerk für alle, die Münster besuchen, lieben oder kennenlernen möchten. Christa Farwick und Adam Riese, seit den achtziger Jahren in Münsters Kulturszene verwurzelt, haben ihre Münsterliebe in einem Buch zusammengefasst. Und das mit Erfolg. Der Stadtführer wurde sowohl bundesweit in der Presse positiv besprochen, als auch in diversen TV-Sendungen gelobt. Im örtlichen und im überregionalen Buchhandel war das Buch stets der Verkaufsschlager bei Münster-relevanter Literatur. Nicht nur die Skulptur Projekte 2017 und ihre Nachwirkungen in der Stadt beflügelten die Runderneuerung des Buches. Das Autorenduo hat neue Lokalitäten erkundet und alteingesessene Adressen neu geprüft. Tage- und Nächtelang erforschten sie die Qualität von Museen und Kinos, Theater, Restaurants, Kneipen und Musikclubs. Mit den so gewonnen Informationen haben Sie „Das Münsterbuch“ auf den neuesten Stand gebracht. Dazu gibt es Geheimtipps prominenter Münsteraner. Man erfährt, wie sich Götz Alsmann sportlichen Ausgleich verschafft, erfreut sich an Kindheitserinnerungen der Münster-Tatort-Staatsanwältin Mechthild Großmann und bekommt Freizeitanregungen von Rockstar Henning Wehland. Überzeugend ist die Verbindung aus aktuellen Informationen und moderner Gestaltung, übersichtlichem Stadtplan und zahlreichen Detailkarten. Eine besondere Bereicherung ist die eigene Bildsprache der 280 außergewöhnlichen Fotos.
Aktualisiert: 2019-05-29
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Zeitschrift AM ERKER

Zeitschrift AM ERKER
Das Vergessen hat keinen allzu guten Ruf, das Erinnern schon. Doch das eine ist nur die Kehrseite des anderen. Unser Speicher ist begrenzt. Die Menschheit ist gezwungen, von Zeit zu Zeit ihr kulturelles Erbe zu sichten. Sie schickt Disney-Filmrollen ins All, wobei zu hoffen ist, dass Außerirdische die gezeichneten Figuren nicht für Porträts der Erdbevölkerung halten, oder sie feiert fünfzig Jahre 1968. Was ist uns wichtig genug, erhalten zu werden? Was ist - um mit Mephisto zu sprechen - "wert, dass es zugrunde geht"? Wo etwa wäre unsere Generation ohne die Schallplatte oder den Kassettenrekorder, doch wer vermisst die Minidisc? Wer braucht das Wort 'Wäschemangel', seit wir das Wort 'Bügeleisen' haben? Wer will Erwin Guido Kolbenheyer, wenn er Friedo Lampe lesen kann? Die 76. Ausgabe der Zeitschrift AM ERKER versteht sich als Entscheidungshilfe und präsentiert Texte über obskure Worte oder Dinge, die zu Unrecht aus dem Gedächtnis gefallen sind, über Menschen, die uns so wichtig waren, dass auch andere sie kennen sollten, über Autoren, die vor dem literarischen Verschwinden bewahrt werden müssen, oder - vice versa - um kämpferische Plädoyers für das Vergessen.
Aktualisiert: 2019-03-18
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114 Skulpturenstücke

114 Skulpturenstücke von Funk,  Gerald, Seibert,  Claudia
Zu den Skulptur Projekten 2017 in Münster malte Claudia Seibert jeden Tag ein Aquarell. Als Painter in Residence verlegte sie ihr Atelier vom 10. Juni bis 1. Oktober 2017 ins Cinema neben*an, einen Raum „für alle Fälle“ im Mauritzviertel. Hier entstand, dem seriellen Prinzip folgend, eine täglich wachsende Ausstellung. In ihren 114 Tagesstücken erzählt Seibert von den Skulpturen, Künstlern, Ausstellungsmachern und Besuchern. Sie reflektiert die öffentliche Wahrnehmung, Berichte in den Medien und interessante Ereignisse rund um die Kunstwerke. Neben allen Werken der Skulptur Projekte 2017 finden auch Beiträge früherer Ausstellungsjahre Beachtung.Ihr „malerisches Tagebuch“ ergänzt Seibert mit Erläuterungen, persönlichen Erlebnissen und kleinen Geschichten, die ihren künstlerischen Prozess anschaulich beschreiben und reflektieren. Zusätzlich enthält der Band einen einführenden Essay von Gerald Funk.
Aktualisiert: 2019-03-18
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Am Erker. Zeitschrift für Literatur

Am Erker. Zeitschrift für Literatur
Seit mehr als 100 Jahren steckt das Subjekt in einer Krise. Und wir können nichts dagegen tun. Doch das mögen nur wenige einsehen. Allem Spott der postmodernen Philosophie zum Trotz wird hartnäckig an der eigenen Biografie gearbeitet. Manche meinen sogar, sich gelegentlich neu erfinden zu müssen. Es liegt also nahe, dass sich eine Literaturzeitschrift, die sich der Erkundung des fiktiven Alltags verschrieben hat, dieses Themas annimmt. Die Autorinnen und Autoren der 75. Ausgabe von „Am Erker“ haben Anekdoten gesammelt, Lebensläufe erfunden und Biografien recherchiert. Und nicht selten ist die Grenze zwischen Fantasie und Realität fließend. Namen wie Karla Schneider, Georg Klein, Franziska Gerstenberg, Markus Orths, Michael Wildenhain und Oliver Uschmann versprechen ein abwechslungsreiches und erhellendes Lesevergnügen.
Aktualisiert: 2019-03-18
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Fliegende Wörter 2019.

Fliegende Wörter 2019. von Grewe,  Andrea, Herbst,  Hiltrud, Mendlewitsch,  Doris
Im 25. Jubiläumsjahrgang sind Verlag und Herausgeberinnen ihrer Linie treu geblieben: Der Lyrikkalender wird mit Hilfe typografisch individueller Gestaltung zu einem Gesamtkunstwerk. Woche für Woche ein außergewöhnliches Gedicht: von der Antike bis zur Gegenwart, aus vielen Sprachen und zu den unterschiedlichsten Themen - zum Lesen und Betrachten, zum Sammeln oder zum Verschicken als beflügelnde Postkarte. So vielfältig wie die Dichterinnen und Dichter sind auch die Themen: Neben den klassisch lyrischen Motiven wie Jahreszeiten, Natur und großen Gefühlen gibt es viel Spielraum für Kurioses und Absurdes, Fremdes, Vertrautes, Heiteres, Besinnliches, Alltägliches, Abgelegenes – sowie Gedenktage aller Art. Auch in der 2019er-Ausgabe wird der Lyrikkalender sein Publikum mit 53 poetischen Geistesblitzen überraschen. - Lyrische Stippvisiten für Poesiebegeisterte und solche, die es werden wollen!
Aktualisiert: 2019-03-18
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Zeitschrift AM ERKER

Zeitschrift AM ERKER von Fiktiver Alltag e.V.
Wann ein Mensch spielt, kann nicht klar gesagt werden. Denn ein Spiel braucht Regeln, aber nicht jede Regel gehört zu einem Spiel. Natürlich spielen Kinder, aber nicht alles, was ein Kind tut, ist Spiel. Der Schauspieler tut, als ob, aber nicht jede Maskerade dient dem Spiel. Und besonders das Glück ist ein fragwürdiger Gefährte des Spiels, aber doch untrennbar mit ihm verbunden. Welche Beziehung hat das Liebesspiel zum Theater, welche das Kriegsspiel zum spielenden Kind? Das Spiel franst aus und das zu allen Seiten und bindet gleichzeitig an sich, was drumherum geschieht. Mit kleinen Lichtkegeln beleuchten die Autoren der 72. Ausgabe der Literaturzeitschrift Aspekte des Spiels lyrisch, szenisch und erzählend.
Aktualisiert: 2019-03-18
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Am Erker. Zeitschrift für Literatur

Am Erker. Zeitschrift für Literatur
Die einen sind lichtscheu, die anderen nachtblind, und der Nacktmull lebt ohnehin unter Tage. Bei Nacht sind alle Katzen grau, bei Lichte besehen aber stellen sich die Dinge oft ganz anders dar. Dann das Zwielicht in all seinen Schattierungen. Naturschauspiele, vom grauenden Morgen über die erbarmungslos lotrecht niederbrennende, schließlich orangerot im spiegelnden Meer versinkende Sonne bis zum Schlottern in der Polarnacht. Auf Spitzbergen soll es ein zweimonatiges Künstlerstipendium geben, dessen einer Monat im Dauertag, der andere in der Dauernacht zu absolvieren ist. Ist der Tag am nächsten, wenn die Nacht am tiefsten ist? Was ist mit dem Morgen danach? Eines langen Tages Reise in die Nacht. Verdüsterung und Aufhellung. Eine Nacht drüber schlafen. Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da. Wenn sich also die 74. Ausgabe der Münsteraner Literaturzeitschrift „Am Erker“ in Lyrik und erzählender Kurzprosa dem Thema „Tag und Nacht“ widmet, ist das Ergebnis zwar nicht vorhersehbar, aber immer spannend.
Aktualisiert: 2019-03-18
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