Nationale und internationale Fussballrechtsprechung

Nationale und internationale Fussballrechtsprechung von Hilpert,  Horst
Tradition des Sportrechts Das Sammelwerk über die Fußballrechtsprechung berichtet über die Rechtsfälle des Spielbetriebs. Vor den materiellen rechtlichen Ausführungen gibt der Verfasser einen Rückblick auf die Sportrechtsgeschichte – bis hin zu den 'alten Griechen' und zu Ulpian, sowie auf die Rechtsprechung in der Weimarer Republik und weitere interessante Urteile der Vergangenheit. Mit 'hawk-eye' und Torlinientechnik zu mehr Rechtssicherheit Im Mittelpunkt der Darstellung stehen die bedeutsamen Fälle der jüngsten Vergangenheit und der Gegenwart. Ein Einschnitt erfolgte dabei durch das Eindringen der Technik in dieses Rechtsgebiet. 'Dank hawk-eye kein Wembley mehr!', stellt der Autor als These auf. Die Erfahrung mit der Torlinientechnik wird überwiegend positiv geschildert. Teilweise jedoch mit Einschränkungen, etwa bei den head-sets, die den Schiedsrichter mit seinen Kollegen von der Linie verbinden. Dies würde nach Meinung einiger Bundestrainer den Hauptschiedsrichter von seiner eigentlichen Aufgabe ablenken. Einführung des Videobeweises Der Autor berichtet über das weitere Voranschreiten der Technik: Der Videobeweis, der in den Niederlanden schon gilt, soll auch in Deutschland in einer Versuchsphase getestet werden. Handspiel, Eckball, Freistoß sollen technisch überwacht werden. Ob die totale Überwachung durch die Technik ein richtiger Lösungsweg ist, kann aber nur die Praxiserprobung zeigen. Das Buch zeigt jedenfalls die Fragezeichen auf. Gerechtigkeit und Fair-play im Ländervergleich Der Anhang enthält – erstmalig im deutschsprachigen Raum – einen Vergleich einzelner sportrechtlicher Fragestellungen für Deutschland, die Schweiz und Österreich. Dabei wird keine bloße Synopse durchgeführt, vielmehr werden Plausibilitätserwägungen und Gerechtigkeitsgesichtspunkte in den drei Rechtsordnungen herausgestellt. Der Aspekt des Fair-play stellt einen weiteren Vergleichsmaßstab dar. Von diesem Werk profitieren außer Sportrechtswissenschaftlern insbesondere Sportrichter. Dabei dient das Buch auch der möglichen Rechtsvereinheitlichung im DFB-Bereich.
Aktualisiert: 2019-01-07
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Mobbing aus Sicht des Schweizer Arbeitsrechts

Mobbing aus Sicht des Schweizer Arbeitsrechts von Bieli,  Belinda
Bereits im Jahr 2012 gaben 7% der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Schweiz an, Opfer von Mobbing am Arbeitsplatz geworden zu sein. Trotzdem gibt es nach wie vor keine explizite gesetzliche Regelung dazu und der Umgang mit Mobbing am Arbeitsplatz bringt aus arbeitsrechtlicher Sicht sowohl in der Theorie als auch in der Praxis verschiedene Probleme mit sich. Die Arbeitgeber sind sich häufig ihrer gesetzlichen Pflicht bezüglich Prävention und Intervention (resultierend aus der Fürsorgepflicht) nicht bewusst und sensibilisieren die Arbeitnehmer folglich zu wenig für die Problematik des Mobbings. Auf der anderen Seite wissen Betroffene nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollen, welche Rechte ihnen zustehen und an wen sie sich in einem Mobbingfall wenden können. Dadurch führt Mobbing nicht selten zu physischen und psychischen Krankheitsfällen und daraus resultierender Arbeitsunfähigkeit, was sowohl für den Arbeitnehmer als auch für den Arbeitgeber weitreichende negative, vor allem finanzielle Folgen haben kann. Zudem herrscht Uneinigkeit darüber, wann ein Mobbingopfer oder ein Mobbingtäter entlassen werden kann, ohne dass dies als missbräuchliche Kündigung seitens des Arbeitgebers qualifiziert wird. Nicht zuletzt bringt auch der Begriff des Mobbings an sich viele Unklarheiten mit sich und seine Abgrenzung zu alltäglichen Konflikten ist nicht immer eindeutig auszumachen. In der vorliegenden Arbeit werden diese Aspekte sowohl aus der Sicht des Arbeitgebers als auch des Arbeitnehmers untersucht. Die aktuelle Lage zum Umgang mit Mobbing wird anhand von Literatur und Judikatur dargelegt und die gesetzlichen Rechte und Pflichten ausführlich erläutert. Checklisten und Merkblätter sollen die künftige Handhabung der Problematik erleichtern und die Gefahr für Mobbingfälle am Arbeitsplatz mindern.
Aktualisiert: 2019-01-07
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Europarecht

Europarecht von Baumgartner,  Tobias, Kellerhals,  Andreas, Trüten,  Dirk
Die Entwicklungen in der EU sind für die Schweiz insbesondere durch die bilateralen Abkommen von unmittelbarer Bedeutung. Verschiedene Bereiche des EU-Rechts wurden verbindlich übernommen, daneben erfolgt vielfach eine freiwillige Übernahme von EU-Standards. Die 3. Auflage der Publikation 'Europarecht in a nutshell' bietet einen Überblick über die Strukturen der Europäischen Union, die Bedeutung des Binnenmarktes, ausgewählte Politikbereiche sowie den Status quo und die Perspektiven der schweizerischen Europapolitik. Zudem erläutert der Serviceteil im Anhang die Online-Informationssysteme der Europäischen Union.
Aktualisiert: 2019-01-07
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Pflege und Pflegebedürftigkeit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Pflege und Pflegebedürftigkeit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe von Münnich,  Ral T., Simoes,  Elisabeth
Vor dem Hintergrund gemeinsamer demografischer Entwicklungen in Europa und den hieraus resultierenden ähnlichen Problemen durch die steigende Zahl pflegebedürftiger Bürger_innen, ist die Suche nach grenzüberschreitenden Lösungen nicht zuletzt eine Option, um nationale soziale Sicherungssysteme bezahlbar zu halten. Grenzregionen als 'Laboratorien' für Zukunftsstrategien spielen eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, komplementäre Qualitäten zu erkennen und voneinander zu lernen. Das partizipativ ausgerichtete Projekt stellte angesichts der wachsenden Herausforderung Fragen aus der Region für die Region, z.B. wie Pflegearbeit gesamtgesellschaftlich verteilt ausgerichtet werden kann. Was ist nötig? Was ist machbar? Interviews mit Pflegebedürftigen, Pflegenden, Beratenden und eine Online-Erhebung eröffnen neue Blicke auf Problemfelder, Defizite, aber auch gemeinsame Visionen. Besonderes Augenmerk gilt der informellen Pflege, über die trotz immenser Bedeutung in beiden Ländern immer noch viel zu wenig gewusst wird. Die Analyse der Bevölkerungsentwicklung sowie von Pflegebedarf und Pflegenden in der Grenzregion führt zu divergierenden Ergebnissen, welche eine Kooperation unverzichtbar erscheinen lassen. Der Bericht gibt Einblicke in die tägliche Realität und schafft aus dem Erfahrungsschatz beider Länder eine Basis für die Ausrichtung der Versorgung an den konkreten Bedarfen und einem klaren gemeinsamen Anliegen: eine Region, in der Altern in Würde auch in Zukunft möglich ist.
Aktualisiert: 2019-01-07
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Liechtensteinische Treuhand- und Fondsmanagement-Dienstleistungen für Unternehmer und vermögende Privatpersonen aus Deutschland

Liechtensteinische Treuhand- und Fondsmanagement-Dienstleistungen für Unternehmer und vermögende Privatpersonen aus Deutschland von Gierhake,  Olaf
Unternehmer und vermögende Privatpersonen stehen vor der Aufgabe, ihr vorhandenes Familienvermögen bestmöglich generationsübergreifend zu erhalten und vor verschiedenartigen Risiken zu schützen. Das Fürstentum Liechtenstein hat mit der Umsetzung der AIFM-Richtlinie in nationales Recht und das neue Investmentunternehmensgesetz (IUG) exzellente Rahmenbedingungen geschaffen, in Deutschland und anderen Ländern belegene Unternehmensbeteiligungen, Immobilienvermögen und auch Bankanlagen vom liberalen, staatsschuldenfreien und steuerrechtlich attraktiven Vermögensstandort Liechtenstein aus zu verwalten. In Zusammenarbeit mit liechtensteinische Treuhändern können so Family-Office Strukturen geschaffen werden, die hinsichtlich ihrer rechtlichen, steuerrechtlichen und wirtschaftlichen Eigenschaften einzigartig in Europa sind. Das Buch richtet sich an primär an Family Offices, Treuhänder, AIFM, Rechtsanwälte, Steuerberater, M&A Spezialisten, Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum, die in inter-nationaler Kooperation zielgerichtete Services für Unternehmer und vermögende Privatpersonen entwickeln, aber auch an rechtlich und steuerrechtlich vorgebildete Mandanten.
Aktualisiert: 2019-01-07
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Ergebnis- und prozessorientierte Stabilisierungsmechanismen und staatliches Regulierungsinteresse

Ergebnis- und prozessorientierte Stabilisierungsmechanismen und staatliches Regulierungsinteresse von Hauert,  Jhn
Auslandsinvestitionen gehen für den Investor mit dem Risiko einher, dass der Gaststaat den rechtlichen Rahmen zuungunsten des Investors verändert. Zusagen des Staates, den rechtlichen Rahmen nicht zu verändern oder einzelne Investoren von der Wirkung solcher Veränderungen auszunehmen, sind dazu geeignet, das Vertrauen in ein attraktives Investitionsklima zu stärken. Gleichzeitig stehen solche Zusagen, etwa in Form von Stabilisierungsklauseln in Investor-Staat-Verträgen, im Spannungsverhältnis mit den legitimen Regulierungsinteressen des Gaststaates. Unter Rückgriff auf das Methodenarsenal des Internationalen Privatrechts und des Internationalen Investitionsrechts zeigt der Autor die rechtlichen und tatsächlichen Grenzen der Wirkung von Stabilisierungsklauseln auf. Anhand von Fallbeispielen aus dem Rohstoffsektor in Westafrika werden Handlungsoptionen diskutiert, die sowohl staatlichen Regulierungsinteressen als auch privatwirtschaftlichen Investitionsschutzinteressen gerecht werden.
Aktualisiert: 2019-01-07
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Gibt es ‚Tätigkeitsdelikte‘?

Gibt es ‚Tätigkeitsdelikte‘? von Hölzl,  Niki
Die Arbeit geht der Frage nach, ob der Typus der „Tätigkeitsdelikte“ eine Daseinsberechtigung hat. Erforscht und kritisch hinterfragt werden sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die praktischen Auswirkungen derjenigen Tatbestände, die nach der Lehre von den „Tätigkeitsdelikten“ keinen Erfolg verlangen. Dabei werden einzelne „Tätigkeitsdelikte“ auf den Prüfstand gestellt und daraufhin überprüft, ob sie mit ihren dogmatischen Begründungen in Einklang zu bringen sind. Es wird der Frage nachgegangen, ob nicht jeder Tatbestand einen Erfolg fordert, der seine Vollendung bewirkt. Auch schreibt man der Lehre der „Tätigkeitsdelikte“ weitreichende Folgen für die gesamte Strafrechtsdogmatik zu, so insbesondere in den Bereichen des Zurechnungszusammenhangs, der Unterlassungstäterschaft und der Versuchsstrafbarkeit. Die Arbeit erforscht, ob „Tätigkeitsdelikte“ tatsächlich Auswirkungen nach sich ziehen.
Aktualisiert: 2019-01-07
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Kultur im Recht – Recht als Kultur

Kultur im Recht – Recht als Kultur von Kemle,  Nicolai, Weller,  Matthias
Der Tagungsband des Neunten Heidelberger Kunstrechtstags behandelt unter dem Generalthema „Kultur im Recht – Recht als Kultur“ Grundfragen zum Kunsthandel, zum Kulturgüterschutz und zu aktuellen Entwicklungen im Kunst- und Kunstprozessrecht, ferner auch rechtsphilosophische und -soziologische Grundlagenarbeiten zum (Kunst-) Recht als Gegenstand der Kulturwissenschaften: Rechtsfragen des Kunsthandels am Beispiel von Atelierverkäufen und Werkstattbilder, Gründe für Prozessschwierigkeiten für Künstler, Status quo und Ausblick nach 20 Jahren UNIDROIT-Konvention, der damalige Entwurf des neuen Kulturgutschutzgesetzes, was die Künste vom Recht und das Recht von den Künsten lernen kann, Farbe und Farbigkeit des Rechts, Bilder und die Werkzeuge des Rechts sowie limitierte Auflagen in der zeitgenössischen Fotokunst. Mit Beiträgen von: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Erik Jayme, RA Dr. Peter Mosimann, Univ.-Prof. Dr. Gerte Reichelt, Prof. Dr. Sophie Schönberger, Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Gephart, Dr. iur. Dr. phil. Grischka Petri, Prof. Dr. iur. Thomas Dreier, RA Dr. Felix M. Michl Das Werk ist Teil der Reihe Schriften zum Kunst- und Kulturrecht, Band 23.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Klima- und Energielenkungssystem

Klima- und Energielenkungssystem von Camenisch,  Livia
Die Reduktion des Stromverbrauchs und der energiebedingten CO2-Emissionen sowie die Erhöhung des Anteils der erneuerbaren Energien sind die zentralen Ziele der 'Energiestrategie 2050'. Um die Klima- und Energieziele des Bundes wirksamer und kostengünstiger zu erreichen, will der Bundesrat das heutige Fördersystem ab 2021 durch ein auf Klima- und Stromabgaben basierendes Lenkungssystem ablösen. Gegenstand dieses Buches bildet entsprechend der vom Bundesrat am 28. Oktober 2015 vorgeschlagene Verfassungsartikel zum Klima- und Energielenkungssystem (KELS); dieser wird vornehmlich aus rechtswissenschaftlicher Sicht untersucht, ergänzt mit den notwendigen transdisziplinären Bezügen zur Ökonomie und den möglichen -realpolitischen Verwirklichungshindernissen. Das Buch skizziert die Problemstellungen beim Erlass der Folgeordnung zum KELS-Artikel, unter Einbezug der geplanten Abfederungsmassnahmen sowie der komplexen Wechselwirkungen der Klima- und Strom-abgaben mit den wohl notwendigen ergänzenden Reduktionsmassnahmen.
Aktualisiert: 2019-01-07
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Obligationenrecht Allgemeiner Teil

Obligationenrecht Allgemeiner Teil von Huguenin,  Claire
Das vorliegende Werk enthält eine Darstellung der Grundlagen des schweizerischen OR. Es werden sämtliche Anspruchsvoraussetzungen und ihr Verhältnis zueinander, aber auch AGB, Konsumverträge, Verrechnung, Verjährung, Verwirkung, Zession, Schuldübernahme etc. erklärt. In den Text eingeflochten finden sich alle wichtigen Artikel des OR AT. Ausserdem werden sowohl etablierte als auch neuere Konzepte sowie deren Hauptargumente aufgezeigt. OR AT in a Nutshell bildet eine kompakte Einführung in den Allgemeinen Teil des Vertragsrechts, ist aber auch zur Wiederholung oder Auffrischung für Studierende und Praktiker geeignet.
Aktualisiert: 2019-01-07
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