Politische Bildung durch Literatur

Politische Bildung durch Literatur von Cinkaya,  Ali
Die Lektüre einer ausgewählten Literatur ist gewiss ein gutes Vehikel für die politische Bildung und die moralische Erziehung von Kindern und Jugendlichen. Kinder- und Jugendbuchautoren setzten sich daher schon immer mit den politischen und gesellschaftlichen Problemen ihrer jeweiligen zeitgenössischen Epoche auseinander. Die Literatur für junge Menschen war im 19. Jahrhundert stark durch wissenschaftliche und technische Entwicklungen geprägt. Durch die Fortschritte gerade auch auf dem Gebiet der Geografie rückte der Orient in den Fokus der Jugendbuchautoren. Ali Cinkaya untersucht interdisziplinär politische, pädagogisch-psychologische, literaturwissenschaftliche sowie absatzorientierte Aspekte der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur des 19. Jahrhunderts. Der Autor stellt einen Bezug zum Thema »interkulturelle Kommunikation« her, der angesichts der zunehmenden politischen Bemühungen um Integration von Menschen aus Einwandererfamilien in der heutigen Gesellschaft besonders relevant ist.
Aktualisiert: 2023-03-14
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Strategische Kompetenzentwicklung in Fabriken zwischen Effizienz und Flexibilität

Strategische Kompetenzentwicklung in Fabriken zwischen Effizienz und Flexibilität von Katzfuß,  Christian
Moderne Fabriken sehen sich stetig wachsenden Ansprüchen zur Befriedigung marktlicher Anforderungen zwischen Effizienz und Flexibilität gegenüber. Produktionsleitern ist dabei mehr als bewusst, dass diese Ziele nur mit entsprechend ausgebauten Kompetenzen in der Produktion nachhaltig erfüllt werden können. In Konsequenz ist die Entwicklung spezifischer Produktionskompetenzen elementares Ziel jeder zukunftsgerichteten Fabrikstrategie. Insbesondere hält ein vertiefendes Verständnis über die zentralen Wirkungsbeziehungen der Kompetenzentstehung innerhalb einzelner Fabriken aus strategischer Perspektive erheblichen Kenntnisgewinn für Fabrikmanager bereit. Christian Katzfuß verknüpft als theoretische Basis das Konzept der dynamischen Fähigkeiten in Unternehmen mit dem Konzept des organisationalen Lernens. Fabriken können demgemäß durch langfristige strategische Investments in Ressourcen zum Lernen befähigt werden. Dies wiederum induziert spezifische Innovationsmuster und kann sodann mehrdimensionale Produktionskompetenzen ermöglichen. Eine quantitative Befragung von Produktionsverantwortlichen in Deutschland konnte diese grundlegenden Beziehungen bestätigen und hochinteressante Ergebnisse generieren.
Aktualisiert: 2023-03-14
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Wohlbefinden in Organisationen

Wohlbefinden in Organisationen von Bungard,  Walter, Scheurer-Weick,  Sandra
Psychische Gesundheit wird für Arbeitgeber hinsichtlich des Krankenstands ihrer Mitarbeiter immer wichtiger. Zugleich gewinnt das Wohlbefinden der Mitarbeiter zunehmend an Bedeutung, um angesichts der demografischen Entwicklung die Arbeitskraft langfristig zu erhalten und Mitarbeiter zu binden. Die daraus resultierenden Herausforderungen liegen für Unternehmen zum einen in der Vermeidung von Schädigungen, zum anderen in der Förderung von Wohlbefinden mit dem Ziel der Entfaltung und Nutzung des Potenzials der Belegschaft. Grundlage für entsprechende Maßnahmen ist eine Analyse des Wohlbefindens und des Organisationsklimas. Bisher existieren jedoch nur wenige Publikationen zum Organisationsklima im Gesundheitskontext: Einerseits mangelt es an umfassenden Konzepten des Organisationsklimas, andererseits wird Wohlbefinden nur selten als Konstrukt definiert, das die Defizitorientierung überwindet und auch positive Erfahrungen einschließt. Sandra Scheurer-Weick nimmt diese Problematik auf und untersucht den Zusammenhang von positive Impulse einschließendem Wohlbefinden und Organisationsklima als vielfältig ausdifferenziertem Multifacettenkonstrukt. Ausgehend von einer umfassenden Diskussion des aktuellen Forschungsstands identifiziert die Autorin auf Basis von Branchenvergleichen sowie einem Längsschnittdesign ein komplexes Geflecht aus organisationsklimatischen Facetten und dem Wohlbefinden der Mitarbeiter, woraus die Autorin Handlungsempfehlungen für Interventionen in Organisationen ableitet.
Aktualisiert: 2021-10-20
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Projektmanagement im öffentlichen und privaten Sektor

Projektmanagement im öffentlichen und privaten Sektor von Egyedy,  Sven
Organisationen müssen Produkte, Prozesse oder (Dienst-)Leistungen in verlässlicher Weise anbieten können. Sie stellen einen Handlungsrahmen bereit, der u. a. durch Strategie, Regeln, Führung und Kommunikation das Einlösen dieses Organisationsversprechens garantieren soll. Am Beispiel der Methode des »klassischen« Projektmanagements sowie der im Kontext der öffentlichen Diskussion hinsichtlich suboptimal umgesetzter Großprojekte teilweise substanziellen Kritik an dieser Strategie sind mögliche Auswirkungen organisationskultureller Eigenarten bzw. organisationstypischer Merkmale zu analysieren. Sven Egyedy exploriert, ob die Methodik des Projektmanagements in Organisationskontexten des sogenannten »öffentlichen« bzw. »privaten« Sektors universell anwendbar ist. Der Autor vergleicht unter Verwendung der »Grounded Theory«, ob und gegebenenfalls wie organisationstypische Merkmale das Organisationshandeln prägen. Insbesondere in den Bereichen der »Organisationslogiken« und der »Erfolgsrezepte« treten Unterschiede in beiden Sektoren auf, die erklären können, weshalb und auf welche Weise Projekte divergieren, obgleich von der Anwendung einer grundlegend gleichen Projektmanagementmethodik ausgegangen werden muss.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Interpretation und Konkretisierung des Begriffs der Wahrscheinlichkeit im Rahmen der Aktivierung von Entwicklungskosten im Gesamtkontext der deutschen Rechnungslegung

Interpretation und Konkretisierung des Begriffs der Wahrscheinlichkeit im Rahmen der Aktivierung von Entwicklungskosten im Gesamtkontext der deutschen Rechnungslegung von Ambrosy,  Claudia
Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände gewinnen in der Bilanzierung zunehmend an Bedeutung. Dem wurde mit der Einführung eines Aktivierungswahlrechts für entsprechende immaterielle Vermögenswerte im Rahmen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes im Jahre 2009 Rechnung getragen. Demnach ist eine Aktivierung von Entwicklungskosten dann möglich, wenn zum Bilanzierungszeitpunkt davon auszugehen ist, dass ein zukünftiger Vermögensgegenstand mit hoher Wahrscheinlichkeit entstehen wird. Konkrete Anhaltspunkte, wie der Wahrscheinlichkeitsbegriff in der Bilanzierungspraxis auszulegen ist, bleibt der Gesetzgeber jedoch weitgehend schuldig. Claudia Ambrosy interpretiert den Begriff der Wahrscheinlichkeit im Kontext der handelsrechtlichen Aktivierung von Entwicklungskosten und führt ausgehend von den Erkenntnissen der theoretischen Analyse eine empirische Untersuchung zur Konkretisierung des Wahrscheinlichkeitsbegriffs durch. Die Autorin leitet davon Rückschlüsse für die Einschätzung der Mindestwahrscheinlichkeit eines Bilanzansatzes selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände ab, die sich mit den Feststellungen der theoretischen Ausführungen decken, und thematisiert die Mindestwahrscheinlichkeiten für einen Bilanzansatz handelsrechtlicher Rückstellungen, Intangibles und Provisions nach IFRS.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Informationshaftung der Zielgesellschaft und ihrer Geschäftsführer beim Erwerb von GmbH-Geschäftsanteilen

Informationshaftung der Zielgesellschaft und ihrer Geschäftsführer beim Erwerb von GmbH-Geschäftsanteilen von Junk,  Oliver
Die Informationshaftung des Verkäufers bei Unternehmenskäufen war bereits Gegenstand zahlreicher juristischer Abhandlungen. Nur rudimentär wurde demgegenüber bisher die Haftung der Zielgesellschaft und ihrer Geschäftsführer für Falschinformationen in den Blick genommen. Oliver Junk schließt diese Lücke mit der vorliegenden Untersuchung. Der Autor beleuchtet dabei neben dem Haftungsverhältnis zum Käufer auch Fragen einer möglichen Inanspruchnahme durch den Verkäufer.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Die Bedeutung der Rechtsprechung des Preußischen Oberverwaltungsgerichts zur polizeirechtlichen Verantwortlichkeit für unsere heutige Dogmatik

Die Bedeutung der Rechtsprechung des Preußischen Oberverwaltungsgerichts zur polizeirechtlichen Verantwortlichkeit für unsere heutige Dogmatik von Mann,  Thomas, Ohse,  Tom Christian
Der Autor: Jahrgang 1979; Studium der Rechte und Promotion an der Georg-August-Universität Göttingen; wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Verwaltungsrecht, von Prof. Dr. Thomas Mann; Referendariat am Kammergericht Berlin mit Stationen in der Senatskanzlei des Landes Berlin und im Bundeskanzleramt; seit 2012 Rechtsanwalt in Bremen.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Bilanzierung von Leasingverhältnissen – wirtschaftliches Eigentum oder Nutzungsrecht?

Bilanzierung von Leasingverhältnissen – wirtschaftliches Eigentum oder Nutzungsrecht? von Hachmeister,  Dirk, Völk,  Bernhard
Die Bilanzierung von Leasingverhältnissen erfolgt im Handelsrecht, Steuerrecht und bislang auch in der internationalen Rechnungslegung je nach Zurechnung des wirtschaftlichen Eigentums an dem Leasinggegenstand zum Leasinggeber oder Leasingnehmer entweder als Mietvertrag oder als Ratenkaufvertrag. Obwohl die Zurechnung des wirtschaftlichen Eigentums für die Bilanzierung von entscheidender Bedeutung ist, hat sich in der handelsrechtlichen Bilanzierungspraxis ohne große Diskussion eine faktische Orientierung an den Leasingerlassen der Finanzverwaltung durchgesetzt. Im Gegensatz dazu wurde in der internationalen Rechnungslegung mit IFRS 16 »Leases« ein neuer Standard veröffentlicht, gemäß dem Leasingverhältnisse beim Leasingnehmer grundsätzlich als Nutzungsrecht (»right-of-use«) bilanziert werden. Bernhard Völk beschäftigt sich mit der Frage, ob Leasingverhältnisse im Handelsrecht über die Zurechnung des wirtschaftlichen Eigentums oder als Nutzungsrecht zu bilanzieren sind. Der Autor veranschaulicht, dass durch das BilMoG von 2009 das Verständnis des wirtschaftlichen Eigentums im Handelsrecht an die IFRS angenähert wurde und daher die Leasingerlasse der Finanzverwaltung nicht mehr uneingeschränkt angewendet werden können. Darüber hinaus zeigt der Autor, dass die Bilanzierung von Leasingverhältnissen als Nutzungsrecht grundsätzlich auch beim Leasingnehmer und Leasinggeber im Handelsrecht möglich ist.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Kundennutzenorientierte Geschäftsmodelle für Dienstleistungen

Kundennutzenorientierte Geschäftsmodelle für Dienstleistungen von Dürr,  Andreas T., Pfau,  Wolfgang
Unternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung, neben dem Angebot ihres Produktes weitere Dienstleistungen anbieten zu müssen. Geschäftsmodelle werden entwickelt, um ein dienstleistungsbasiertes Ökosystem um das Produkt herum entstehen zu lassen. Dies ist zum Beispiel in der Automobilindustrie zu beobachten: Bei der Elektromobilität werden zunehmend produktbegleitende Dienstleistungen angeboten, welche die technischen Restriktionen eines Elektrofahrzeuges kompensieren sollen. Für die Unternehmenspraxis liegt die Herausforderung in der Entwicklung einer kundennutzenorientierten Geschäftsmodelloption für produktbegleitende Dienstleistungen. Andreas T. Dürr entwickelt ein strategisches Vorgehensmodell zur Ableitung kundennutzenorientierter Geschäftsmodelloptionen für produktbegleitende Dienstleistungen. Elementarer Bestandteil des konzipierten Modells ist die vom Autor entwickelte kundennutzenorientierte Analyse- und Planungsmatrix (KAPM). Produktbegleitende Dienstleistungen können damit hinsichtlich der Kundennutzenorientierung evaluiert werden. Neben der Analyse des Status-Quo zeigt die KAPM eine zielgruppenorientierte Soll-Positionierung des Dienstleistungsportfolios auf. Ebenfalls können Lücken im Dienstleistungsportfolio als Innovationspotentiale für das Unternehmen entdeckt und evaluiert werden. Mit dem Vorgehensmodell wird ein Management-Instrument zur Entstehung kundennutzenorientierter Geschäftsmodelle für Dienstleistungen bereitgestellt.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Baukostenplanungsverfahren im Vergleich

Baukostenplanungsverfahren im Vergleich von Groß,  Julia, Mitto,  Wolff
Im Bauwesen wird das Wissen über Vorgehensweisen und Strukturen anderer Länder durch die Globalisierung immer wichtiger. Durch die Aneignung von Arbeitsweisen anderer Länder kann eine länderübergreifende Zusammenarbeit gefördert werden - was auch dem Einzelnen neue Tätigkeitsfelder eröffnet. Zugleich besteht die Möglichkeit, durch Kombination verschiedener Vorgehensweisen eine Verbesserung derselben zu erreichen. In Deutschland gewinnt die Kostenplanung aufgrund der Wirtschaftslage zunehmend an Bedeutung. Ein häufiger wirtschaftlicher Mangel im Bauwesen ist die von Architekten verschuldete Bausummenüberschreitung. Großbritannien ist hingegen in der Baubranche für eine gute und verlässliche Baukostenplanung bekannt.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Die Vereinbarkeit insolvenzbedingter Lösungsklauseln mit dem Wahlrecht des Insolvenzverwalters

Die Vereinbarkeit insolvenzbedingter Lösungsklauseln mit dem Wahlrecht des Insolvenzverwalters von Socher,  Oliver
Insolvenzbedingte Lösungsklauseln und das Erfüllungswahlrecht des Insolvenzverwalters stehen sich in der Praxis meist unvereinbar gegenüber. Insolvenzbedingte Lösungsklauseln sind Vereinbarungen, die einem Vertragspartner in der Insolvenz des anderen die Lösung vom Vertrag ermöglichen. Kommt es zur Lösung von einem gegenseitigen beiderseits noch nicht vollständig erfüllten Vertrag, so verliert der Insolvenzverwalter das von § 103 InsO eingeräumte Recht, die Vertragserfüllung wählen zu können. Oliver Socher untersucht das Spannungsfeld zwischen dem Erfüllungswahlrecht des Insolvenzverwalters einerseits sowie dem Schutzinteresse des Gläubigers andererseits. Der Autor zeigt, dass Lösungsklauseln – trotz des § 119 InsO – grundsätzlich wirksam sind und kommt zu dem Ergebnis, dass die zwar grundsätzlich wirksamen Lösungsklauseln im Sinne der Parteien einschränkend ausgelegt werden müssen und nur dann ausgeübt werden können, wenn eine weitere Vertragsbindung für den Gläubiger unzumutbar ist.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Künstliche Felspartien in der Gartenkunst des 19. Jahrhunderts

Künstliche Felspartien in der Gartenkunst des 19. Jahrhunderts von Rohde,  Michael, Schönberger,  Kai
Künstlichen Felspartien ist in der Gartenkunst des 19. Jahrhunderts eine große Bedeutung als gestalterisches und funktionales Element beizumessen. Der Begriff 'künstlich' ist dabei in seiner gesamten Bandbreite von 'synthetisch' bis 'artifiziell' anzutreffen. Dennoch hat diese Thematik in der wissenschaftlichen Literatur zur Gartenkunst bisher nur einen geringen Stellenwert eingenommen. Kai Schönberger stellt den Wiesbadener Kurpark in seinen kunstgeschichtlichen Kontext und beleuchtet die Stellung, die dabei das Motiv der künstlichen Felspartien in der Geschichte der Gartenkunst einnimmt, ihre Bedeutung für die Kompositionsgesetze des Landschaftsgartens sowie die Interdependenz zwischen der Landschaftsmalerei einerseits und der Verwendung künstlicher Felspartien in der Gartenkunst andererseits. Der Autor analysiert die Entstehungsgeschichte des Wiesbadener Kurparks anhand entlegener Primärquellen und unterbreitet einen denkmalpflegerischen Lösungsentwurf für die langfristige Sanierung der noch vorhandenen Reste künstlicher Felspartien des Wiesbadener Kurparks.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Loyalität und ihre Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg

Loyalität und ihre Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg von Keča,  Mirel
Loyalität ist eine Tugend, die in einer von Wandel und Unsicherheiten geprägten Gesellschaft an Bedeutung gewinnt. Ein hoher Grad an Mitarbeiterfluktuation und die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes verstärken den Wunsch der Unternehmen nach zuverlässigen und treuen Mitarbeitern. Loyale Mitarbeiter sind eines der bedeutendsten Erfolgspotenziale von Unternehmen, da sie weit mehr Leistung und Engagement erbringen, um das Unternehmensziel zu verwirklichen. Loyalität ist ein nicht produzierbares Ergebnis und kann ebensowenig eingefordert werden. Daher ist es für Unternehmen von Belang, ein Grundverständnis von Loyalität zu entwickeln, um als loyaltätsbasiertes Unternehmen eine Grundlage für loyale Mitarbeiter bilden zu können. Mirel Keča analysiert das Merkmal 'Loyalität' der Arbeitsbeziehungen zwischen Unternehmen/Arbeitnehmer und stellt die Auswirkungen von Loyalität auf den Unternehmenserfolg dar. Die Autorin untersucht das Grundverständnis des Merkmals 'Loyalität', um anschließend dessen charakteristische Eigenheiten sowohl beim Arbeitnehmer, als auch beim Unternehmen festzustellen.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Die grenzüberschreitende Verschmelzung unter Beteiligung deutscher Unternehmen nach Umsetzung der Richtlinie 2005/56/EG

Die grenzüberschreitende Verschmelzung unter Beteiligung deutscher Unternehmen nach Umsetzung der Richtlinie 2005/56/EG von Kleinhenz,  Holger M
Angesichts der fortschreitenden "Globalisierung" und der Verfestigung des europäischen Binnenmarktes haben sich die Wettbewerbsbedingungen für deutsche Unternehmen erheblich verschärft. Vor allem der deutsche Mittelstand steht daher unter erheblichem Internationalisierungsdruck. Um auf die veränderten Marktgegebenheiten angemessen reagieren zu können, sehen sich auch kleine und mittlere Unternehmen vielfach gezwungen, ihre Strukturen grenzüberschreitend anzupassen. Mit dem Erlass der Richtlinie 2005/56/EG hat das jahrzehntelange Ringen um die Möglichkeit grenzüberschreitender technischer Verschmelzungen in Europa einen vorläufigen Schlusspunkt gefunden. Holger Michael Kleinhenz bietet eine erste Kommentierung der im Zuge ihrer Umsetzung in das Umwandlungsgesetz eingefügten Vorschriften. In diesem Zusammenhang werden die maßgeblichen Parameter des Gemeinschaftsrechts und des Internationalen Gesellschaftsrechts unter Beachtung der einschlägigen Rechtsprechung herausgearbeitet. Der Autor behandelt wesentliche Aspekte der Unternehmensmitbestimmung im Zusammenhang mit grenzüberschreitenden Verschmelzungen
Aktualisiert: 2020-01-06
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Das personalwirtschaftliche und ökonomische Kalkül des unternehmerischen Einsatzes von Leiharbeit im Spiegel der rechtlichen Rahmenbedingungen in den USA

Das personalwirtschaftliche und ökonomische Kalkül des unternehmerischen Einsatzes von Leiharbeit im Spiegel der rechtlichen Rahmenbedingungen in den USA von Montag,  Tim
Leiharbeit als Instrument des flexiblen Personaleinsatzes erfreut sich in den USA und allen anderen westlichen Nationen stetig wachsender Beliebtheit. Die Frage, warum ein Unternehmen die Entscheidung für diese Art des Personaleinsatzes trifft, ist allerdings weitgehend unerforscht. Tim Montag betrachtet den rechtlichen Rahmen, innerhalb dessen Unternehmen ihre Entscheidung bezüglich der Nutzung von Leiharbeit treffen, und fokussiert dabei insbesondere auf die arbeits-, sozial- und steuerrechtlichen Rahmenbedingungen der Leiharbeit in den USA. Der Einfluss, den diese unterschiedlichen rechtlichen Regelungen auf die Arbeitsform Leiharbeit haben und die Konsequenzen, die sich für die strategische Überlegung der betrieblichen Anwendung dieser Arbeitsform ergeben, bilden im zweiten Teil dieser Arbeit den Mittelpunkt der Betrachtung.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Bikulturell geprägte Mitarbeiter als Humankapital

Bikulturell geprägte Mitarbeiter als Humankapital von Albers,  Jürgen, Branco,  Duarte
Mit der Globalisierung und den weltweiten Wanderungsbewegungen wird vielfach der Begriff der ›multikulturellen Gesellschaft‹ verbunden. Dieser Begriff, wie nahezu alle Fragen der Migration und Integration werden bereits seit Jahrzehnten zäh und kontrovers diskutiert. Die Misserfolge von ›Ausländern‹ im deutschen Bildungssystem nehmen dabei eine zentrale Rolle in den Diskussionen ein. Allerdings hat sich abseits der von Bildungspolitikern und -theoretikern geführten ›akademischen‹ Diskussion längst eine Schattenrealität gebildet, die sich durch Mehrsprachigkeit, bi- oder multinationale Familienverhältnisse, eine hohe Bildungsmobilität und transnationale Karrieren auszeichnet. Es sind indes nur sehr vereinzelte Stimmen, die die Potenziale dieser Menschen erkennen. Jürgen Albers beleuchtet, in welcher Form das deutsche Berufsbildungssystem der Anwesenheit von Menschen mit anderem kulturellen und/oder ethnischen Hintergrund begegnet. Der Autor untersucht kritisch die wesentlichen Modellversuche zur Integration in der dualen Ausbildung und deckt deren Schwächen auf. In konkreten Lösungsvorschlägen wird dargelegt, welche Wege beschritten werden müssen, um das Potenzial zugewanderter Menschen zum gemeinsamen Wohl bestmöglich zu nutzen. Die Arbeit ist ein Plädoyer für eine generelle Abkehr von der bisherigen ›Problemsicht‹, hin zu einem konstruktiven Miteinander.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Verb und Valenz

Verb und Valenz von Zarbach-Peter,  Timea
Die Valenztheorie ist ein Teil der Grammatikforschung, der sich auch in der Praxis erfolgreich erwies. Die besonders in der germanistischen Linguistik großes Ansehen genießende Theorie ist jedoch nicht einheitlich. Es bestehen verschiedene kompatible und weniger kompatible Ansätze, die viele Grammatiker von Sprache zu Sprache zu übertragen versuchen, während die Redundanz der Sprachen indessen die Grenzen der einzelnen Ansätze sprengt. Timea Zarbach-Peter fokussiert auf die Erweiterung des in der germanistischen Linguistik erarbeiteten Untersuchungsbereiches und der Untersuchungsmethode der – genetisch wie sprachtypologisch grundverschiedenen – deutschen und ungarischen Sprache. Die Autorin beschreibt das Verb als Valenzträger auf morfologischer, syntaktischer sowie semantischer Ebene und operiert mit der mikro- und makrovalenziellen Beschreibung der Aktanten. Im Anschluss an theoretische Überlegungen zu Verbstrukturen und -phänomenen findet der Leser ein Valenzwörterbuch mit 288 Verben.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Zur Modellierung der wirtschaftspädagogischen Zielgröße ›interkulturelle Kompetenz‹ unter besonderer Berücksichtigung von Kulturstandards – Darstellung und potenzielle didaktische Konsequenzen

Zur Modellierung der wirtschaftspädagogischen Zielgröße ›interkulturelle Kompetenz‹ unter besonderer Berücksichtigung von Kulturstandards – Darstellung und potenzielle didaktische Konsequenzen von Berner,  Katja
Die internationale Öffnung von Märkten und Bildungsräumen erfasst immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen sowie das Handwerk. Dabei führen die grenzüberschreitenden Aktivitäten zu Begegnungen von Menschen unterschiedlicher Kulturzugehörigkeit, die aufgrund kultureller Barrieren neue Herausforderungen darstellen. In diesem Zusammenhang gewinnt der Begriff ›interkulturelle Kompetenz‹ nicht nur in der Personalentwicklung, sondern auch in der Berufsbildung zunehmend an Bedeutung. Dies macht Überlegungen zur inhaltlichen Bestimmung und zu Möglichkeiten einer didaktischen Förderung von interkultureller Kompetenz im Rahmen der Berufsbildung und hier vor allem der handwerklichen Berufsbildung, erforderlich. Katja Berner präzisiert das Konstrukt ›interkulturelle Kompetenz‹ aus wirtschaftspädagogischer Perspektive und entwickelt hierzu ein Modell interkulturellen Handelns. Die Autorin misst in ihrem Modellentwurf Kulturstandards besondere Bedeutung bei und konkretisiert diese in einem weiteren Schritt für die Begegnung zwischen deutschen und französischen Handwerkern. Abschließend stellt die Autorin auf Basis lerntheoretischer Überlegungen eine Möglichkeit zur Förderung interkultureller Kompetenz in der handwerklichen Berufsausbildung vor.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Lebensentwürfe im Romanwerk Irmgard Keuns

Lebensentwürfe im Romanwerk Irmgard Keuns von Bender,  Stephanie
Irmgard Keun war eine ungewöhnliche und auch widersprüchliche Persönlichkeit im deutschen Literaturbetrieb. Sie machte Schlagzeilen als Fräuleinwunder, als schreibende Frau, die schon mit einundzwanzig Jahren zur Bestsellerautorin avancierte, als Schriftstellerin, die kein Blatt vor den Mund nahm, als moderne Frau. Im Zentrum ihrer Aufmerksamkeit steht das alltägliche Leben des deutschen Kleinbürgertums vor, während und nach der nationalsozialistischen Diktatur. Ihre Darstellung der deutschen Gesellschaft ist beißend, ironisch und stets treffsicher. Stephanie Bender untersucht die Stör-Erfahrungen, die die Lebenskonzepte der Protagonistinnen in Irmgard Keuns Romanen ins Wanken bringen. Die Autorin zeigt, wie die Romanfiguren auf diese Lebenskrisen reagieren, welche Lösungsmechanismen ihnen zur Verfügung stehen und inwiefern sich eine kontinuierliche Entwicklung der beschriebenen Personen ablesen lässt.
Aktualisiert: 2020-01-06
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