Römische Weibliche Gewandstatuen des 2. Jahrhunderts n. Chr.

Römische Weibliche Gewandstatuen des 2. Jahrhunderts n. Chr. von Kruse,  Hans J
Die römischen weiblichen Gewandstatuen wurden erstmalig 1906 von Anton Heckler behandelt, der in der römischen Kunst noch einen fortwährenden Verfallsprozess der aus den Griechischen übernommen Formen sah. Seitdem hat sich die Anschauung römischer Kunst weitgehend gewandelt. Die vorliegende Untersuchung, für die vor allem die stehenden weiblichen Gewandstatuen des 2. Jhs. n. Chr. gewählt wurden, soll auf breiter Materialgrundlage die Statuen in ihren Typenreihen verfolgen, die allgemeine stilistische Entwicklung darlegen and zugleich die landschaftlichen Eigenarten erfassen.
Aktualisiert: 2019-05-15
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Deutsche Pädagoginnen der Gegenwart

Deutsche Pädagoginnen der Gegenwart von Kaiser,  Astrid, Oubaid,  Monika
Vorgestellt werden dreißig Pädagoginnen wie z.B. Erika Hoffmann, Monika Seifert, Ilse Lichtenstein-Rother, Hildegard Hamm-Brücher, Angelika Wagner und Repräsentantinnen, die für pädagogische Richtungen und Arbeitsfelder stehen. Dieser Sammelband legt eine angemessene Darstellung der pädagogischen Arbeit von Frauen in Theorie und Praxis vor. Er bietet einen Einblick in die Vielfalt pädagogischer Konzepte, Arbeitsfelder und Tätigkeiten. Zudem wird der Frage nachgegangen, ob es eine ›weibliche‹ Pädagogik gibt.
Aktualisiert: 2019-05-01
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Balanceakt zwischen Sinnlichkeit und Sittlichkeit

Balanceakt zwischen Sinnlichkeit und Sittlichkeit von Kaiser,  Astrid, Kuhr,  Meike
Die kulturelle Geschlechternorm beinhaltet für weibliche Heranwachsende eine zusätzliche Aufgabe: Sie müssen lernen, das Gleichgewicht zwischen Sinnlichkeit und Sittlichkeit zu halten. Diese Aufgabe stellt sich weiblichen Jugendlichen, die als »verhaltensgestört« stigmatisiert sind, in verschärfter Form. Anhand einer qualitativen Interviewstudie werden die Chancen und Konflikte verdeutlicht, die sich für Mädchen einer Schule für Erziehungshilfe bei der Ausgestaltung ihrer Geschlechteridentität ergeben. Aus den Aussagen der weiblichen Jugendlichen und den theoretischen Konzepten zur Adoleszenz werden pädagogische Handlungsmöglichkeiten zur geschlechterbezogenen Gesundheitsförderung entwickelt.
Aktualisiert: 2019-04-30
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Griechische Ikonographie im Klassischen Altertum

Griechische Ikonographie im Klassischen Altertum von Bernoulli,  Johann J
»Griechische Ikonographie im Klassischen Altertum« ist das Standardwerk zu den Bildnissen von Homer, Hesiod, Lykurg, Archilochos, Tyrtaeos, Aristomenes, Epimenides, Solon, den sieben Weisen, Aesop, Pherekydes, Stesichoros, Alkaeos, Sappho, Anaximander, Pythagoras, Pisistratos, Anakreon, Heraklit, Pindar, Korinna, Telesilla, Miltiades, Themistokles, Kimon, Aeschylos, Perikles, Aspasia, Phidias, Anaxagoras, Zeno von Elea, Archidamos lt., Sophokles, Euripides, Herodot, Protagoras, Gorgias, Demokrit, Hippokrates, Aristophanes, Thukydides, Sokrates, Alkibiades und Lysander (aus dem Inhaltsverzeichnis).
Aktualisiert: 2019-04-30
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Das Hardehausener Evangeliar und seine Stellung in der deutschen Malerei des 12. Jahrhunderts

Das Hardehausener Evangeliar und seine Stellung in der deutschen Malerei des 12. Jahrhunderts von Häberlein,  Fritz
Unter den bedeutenden Evangeliaren des Mittelalters nimmt das so genannte Hardehausener Evangeliar (Kassel Landebibl. ms. 59) eine der ersten Stellungen ein. Das vorliegende Werk ist eine unveränderte Reproduktion der 1936 erstmalig erschienenen Dissertation des Verfassers. Sie enthält die erste kunstgeschichtliche Würdigung der wichtigsten deutschen Handschrift des 12. Jahrhunderts und zugleich einen Beitrag über formale und farbige WerkstattgeSetze mittelalterlicher Malschulen. Diese CD-ROM enthält ebenfalls den 1932 erschienenen Sonderdruck des Verfassers mit dem Titel »Das Hardehausener Evangliar«.
Aktualisiert: 2019-04-30
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Das homerische Epos aus den Denkmälern erläutert

Das homerische Epos aus den Denkmälern erläutert von Helbig,  Wolfgang
Ein durch die Ausgrabungen Schliemanns veranlaßtes Pionierwerk (Ausgabe von 1886) des Archäologen Wolfgang Helbig. Aus dem Vorwort: Um der Darstellung ein allgemeineres Interesse zu verleihen, durfte sich der Verfasser nicht darauf beschränken, die im Epos erwähnten Typen zu bestimmen, vielmehr mufste er sie auch in die historische Entwickelung einreihen. Besonders galt es, den Gegensatz zwischen der homerischen und der klassischen Kultur mit möglichster Schärfe darzulegen und hierdurch die falschen Vorstellungen zu berichtigen, mit denen der moderne Leser in der Regel an die Dichtung herantritt.
Aktualisiert: 2019-05-03
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Entwicklung der funktionellen Magnetresonanz-Tomografie des menschlichen Gehirns mit höchster räumlicher Auflösung

Entwicklung der funktionellen Magnetresonanz-Tomografie des menschlichen Gehirns mit höchster räumlicher Auflösung von Dechent,  Peter
In dieser Arbeit wurde ein spezielles Verfahren zur räumlich hochaufgelösten funktionellen Magnetresonanz-Tomografie (fMRT) entwickelt, welches nicht invasiv Einblicke in die Funktionsweise des menschlichen Gehirns ermöglicht. Mit dieser neuen Multi- Echo- FLASH- Technik wurde die kontroverse Frage einer Darstellung der Fingersomatotopie im primren motorischen Kortex weiter geklärt. Die Ergebnisse zeigen, da die schon früh postulierte und jüngst angezweifelte Fingersomatotopie nicht als absolute Somatotopie, sondern als Fingerpräferenz in einzelnen Bereichen des primren motorischen Kortex verwirklicht ist. Eine besonders eindrucksvolle Anwendung der neuen Technik fand sich in der Kartierung der Augendominanzkolumnen im primären visuellen Kortex des Menschen. Hier ist erstmalig die direkte Darstellung der Augendominanzkolumnen am lebenden Menschen gelungen.
Aktualisiert: 2019-04-03
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Studien zum »Römischen Völkerrecht«

Studien zum »Römischen Völkerrecht« von Zack,  Andreas
In den Mittelpunkt der Studien zum römischen Völkerrecht stellt der Autor die quellen- und sachkritische Betrachtung der historiographischen und antiquarischen Überlieferung zu den Formalitäten zentraler Funktionen der römischen Auenpolitik einschließlich ihrer innerrömischen Anordnung und Ratifikation. Es geht ihm dabei nicht, wie in der älteren und bisherigen Forschung üblich, vorrangig um eine umfassende Systematisierung, sondern darum, wesentliche Entwicklungstendenzen im Gesamtverlauf der Geschichte der römischen Republik zu erfassen.
Aktualisiert: 2019-04-30
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Robert Münzel (1858–1917)

Robert Münzel (1858–1917) von Schreiber,  Monika
Robert Münzel war eine der bedeutenden Gestalten für das kulturelle Leben Hamburgs zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Er führte die Hamburger Stadtbibliothek als deren langjähriger Direktor zu neuer Blüte; seine vielfältigen Aktivitäten brachten ihn in Kontakt mit zahlreichen Hamburger Zeitgenossen, die an Wissenschaft, Literatur und Kunst interessiert waren. Nach dem Studium der Klassischen Philologie bei Hermann Usener und Franz Bücheler in Bonn gelangte er durch seinen Eintritt in den preußischen Bibliotheksdienst in leitende Tätigkeit an den Universitätsbibliotheken in Marburg und Berlin. Berufliche Erfüllung fand er in Hamburg, wo er bis zu seinem frühen Tod fünfzehn Jahre lang Direktor der Stadtbibliothek war. Diese Biographie Münzels gewährt Einblicke in die Geschichte der Klassischen Philologie und in das wissenschaftliche, kulturelle und politische Leben Hamburgs in den zwei Jahrzehnten, die zur Universitätsgründung führen sollten.
Aktualisiert: 2018-07-02
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Scripta philologica uetera

Scripta philologica uetera von Gries,  Georg von
Es sind sowohl Fragen der Metrik im Altlatein und Klassischen Latein als auch Aspekte Neulateinischer Dichtung, denen sich der Autor in den 21 Aufsätzen und Rezensionen dieses Bandes widmet. Lateinische Choräle kommen ebenso in den Blick wie literarische, textspezifische und methodische Fragen zu Ennius, Nepos, Vergil, Quintilian, zu bukolischer Dichtung und Neulateinischer Literatur. In welcher Form verliehen antike und neulateinische Autoren ihren Gedanken Ausdruck? – in der Überzeugung, dass nur der Blick für die Einheit von Form und Inhalt zu einem vollständigen Verstehen führt. The volume entitled Scripta philologica uetera, with a preface by Karl Bayer pleasing the author, brings together 21 papers and reviews written and now given their final form by Georg, Graf v. Gries. Metrical problems in Old and Classical Latin as well as in Neo-Latin poetry make up the largest part of the collection. Metrical theory and the clausulae of Latin prose are further subjects dealt with. Nevertheless, literary, textual, and methodic questions referring to Ennius, Nepos, Virgil, Quintilian, bucolic poetry, and Neo-Latin literature are also given due attention. The first item would at one time certainly have been accepted as the author’s doctoral thesis. The speech De Aenea uirtute is an attempt to edit ancient prose according to the colometry instead of modern punctuation. The two obituaries of H. D. Jocelyn allow a look at the life and scholarly achievement of one of the most learned philologists of the time and at the decline of learning and education within his lifetime. The last item surveys the possible influence of Plato’s Parmenides on Aristotle. The Graf v. Gries puts the utmost emphasis on the form in which ancient and Neo-Latin authors express their thoughts, in the belief that only regard for the unity of form and contents may lead to a full understanding. When the occasion arises he also pours scorn on the evils of the present time with some sharpness. This book will be of interest to classicists, Neo-Latin scholars, linguists, philologists of modern languages and musicologists interested in ancient metre and metrical theory; also to friends of spoken and written Latin in which, as in Greek, everything that elevates humanity can be adequately expressed.
Aktualisiert: 2018-07-11
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