Von den Fischen in der Ostsee

Von den Fischen in der Ostsee von Burkhardt,  Albert, Schinko,  Werner
Geister, Hexen und Riesen, Schätze und Flüche, diese meisterhafte Sagen-, Märchen- und Geschichtensammlung aus Mecklenburg-Vorpommern bietet all das. Die unterhaltsamen wie lehrreichen Geschichten fu.r Erwachsene wie Kinder gehen auf eine jahrhundertelange Erzähltradition zurück und sind eine unerschöpfliche Fundgrube an Kuriositäten, traditionellen Kostbarkeiten und Phänomenen.Sie zeichnen ein lebendiges wie anschauliches Bild der Geschichte, Kultur und Mythologie des Landes zwischen Müritz und Rügen. Ein Kleinod zum Lesen, Vorlesen und Nacherzählen. Illustriert wurde die einmalige Sammlung von Altmeister Werner Schinko aus dem mecklenburgischen Röbel.
Aktualisiert: 2019-04-12
> findR *

Wie wenig Lärm machen die wahren Wunder

Wie wenig Lärm machen die wahren Wunder von de Saint-Exupéry,  Antoine
»Geradeaus kommt man nicht sehr weit.« - Antoine de Saint-Exupéry Antoine de Saint-Exupéry musste es wissen, denn sein Lebensweg war alles andere als geradlinig. Früh verlor er Vater und Bruder, für seinen Traum vom Fliegen zahlte er mit Geduld, Verletzungen und schlussendlich mit dem Leben. Saint-Exupéry, der sich als schriftstellernder Pilot sah, hinterließ neben Werken wie »Nachtflug« oder »Wind, Sand und Sterne« eines der weltweit am meisten verkauften Bücher – »Der kleine Prinz«. Der vorliegende Band enthält Dutzende Aphorismen und andere Lebensweisheiten aus dem reichen Schatz des Autors, darunter »Die Liebe ist vor allem ein Lauschen in der Stille« oder »Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar«. Mit den unverwechselbaren Illustrationen des Autors versehen, ist das Buch ein kleines Juwel zum Entdecken und Schwelgen.
Aktualisiert: 2019-04-12
> findR *

Im Ganzen ist Köln in vielen Straßen unfreundlich, finster und schmutzig

Im Ganzen ist Köln in vielen Straßen unfreundlich, finster und schmutzig von Demian,  Johann Andreas
»Eine Stadt, wo das Laster der Unzucht so sehr Überhand genommen hat.« - Johann Andreas Demian Der Geograph, Statistiker und Schriftsteller Johann Andreas Demian (1770–1845) war zu seinen Lebzeiten dafür bekannt, im Wesentlichen nur Tatsachen mitzuteilen und mit seinen eigenen Urteilen und Ausführungen äußerst zurückhaltend zu sein. Doch der freisinnige Denker kommt nach seiner Reise durch Köln im Jahr 1814 natürlich nicht umhin, Kritik zu äußern. Patienten in Krankenhäusern, die »nebeneinander liegen, gleich wie die wilden Tiere in den Menagerien«, führt er ebenso an wie die 110 unehelichen Knaben und 90 unehelichen Mädchen. Selbst 2967 Jungfrauen, die es 1813 in der Stadt gegeben haben soll, nimmt er akribisch in seine Schrift auf. Aber lesen Sie selbst und erfreuen Sie sich an einem Köln, wie Sie es noch nie kennengelernt haben dürften.
Aktualisiert: 2019-04-12
> findR *

Fontane für die Hosentasche

Fontane für die Hosentasche von Fontane,  Theodor, Franke,  Lars
»Irgendwo kommt man immer auf seine Kosten.« - Theodor Fontane Theodor Fontanes Geburtstag jährt sich 2019 zum 200. Mal, Anlass für den Publizisten Lars Franke, sich auf die Spuren des berühmten Literaten zu begeben, im Gepäck die »Wanderungen durch die Mark Brandenburg«. Kaum etwas Geschichtsträchtiges hat Fontane bei seinen Streifzügen zwischen Elbe und Oder, Rheinsberg und Spreewald ausgelassen. In Klosterruinen, Herrenhäusern und Kirchen hat er nach Spuren der märkischen Vergangenheit gesucht, während ihn die brandenburgischen Naturschönheiten – bis dato weitgehend unbeachtet – immer wieder aufs Neue in den Bann zogen. Folgen Sie Franke auf seinen Streifzügen durch das »Fontane-Land« und entdecken Sie mit ihm lebendige Geschichte.
Aktualisiert: 2019-04-12
> findR *

Geist ist in Leipzig aber etwas sehr Rares

Geist ist in Leipzig aber etwas sehr Rares von Stolle,  Ferdinand
»Also mit dem Namen Leipzig ist nicht viel anzufangen.« - Ferdinand Stolle »Wer indes klassisch sprechen will, der nennt Leipzig nicht Leipzig, sondern Athen. [...] Spötter meinen daher, es sei nur ein Spitzname, da sie außer diversen Nachteulen nichts wüssten, womit Leipzig Athen vergleichbar wäre.« Scharfzüngig beschreibt der Redakteur der Leipziger Sachsenzeitung Ferdinand Stolle seinen Wohnort, den er 1834 wegen drohender Ausweisung in Richtung Grimma verlässt, just in jenem Jahr, in dem er Leipzig mit seinem Werk »Sachsens Hauptstädte – Ein humoristisch-politisches Doppelpanorama« sprichwörtlich nicht nur Ehrenkränze windet. Kein Wunder, dass er den Leipzigern selbst den Humor abspricht, »denn nur äußerst selten findet sich unter den unzähligen schlechten und faden Witzen ein leidlicher vor.« Gut, dass Stolle und seine Schrift über Leipzig alles andere als hölzern ist.
Aktualisiert: 2019-04-12
> findR *

Dresden, wo so viele Merkwürdigkeiten zu sehen sind

Dresden, wo so viele Merkwürdigkeiten zu sehen sind
»Die Hökerei ist in Dresden fast unglaublich.« - Anonymus Mit der Hökerei, abgeleitet von dem noch heute gängigen »Verhökern«, war natürlich der Handel gemeint. Und zu den begehrten Waren zählten verbotene Bücher, denn die Obrigkeit hielt in Kursachsen nicht viel von der sogenannten »Preßfreiheit«. Scheinbar ging der Autor der satirischen Schrift »Dresden im Profil« bereits beim Verfassen seines Büchleins davon aus, mit seiner freimütigen Stadtbeschreibung auf wenig Gegenliebe zu stoßen und so veröffentlichte er das Büchlein bereits vorsorglich anonym. Das Druckhaus gab sich ebenso wenig zu erkennen und schrieb ins Impressum die fingierte Angabe »Cairo bei Philipp Bonaparte«. Bei so viel Geheimniskrämerei ist eines gewiss, Dresden wird nicht nur mit Lob­gesängen bedacht. Freuen Sie sich auf eine erquickliche Lektüre über Dresden, seinen Hof und die Dresdner.
Aktualisiert: 2019-04-18
> findR *

Frankfurt bleibt die Hochschule der Kellner, oder wie sie sich jetzt schreiben

Frankfurt bleibt die Hochschule der Kellner, oder wie sie sich jetzt schreiben von Weber,  Carl Julius
»Die Frankfurter sind ... wegen Höflichkeit nie verschrien gewesen.« Carl Julius Weber Carl Julius Weber ist Mitte des 19. Jahrhunderts als Schriftsteller, insbesondere jedoch als Satiriker bekannt. Wen wundert es also, wenn er in seinem vierbändigen Werk »Deutschland oder Briefe eines in Deutschland reisenden Deutschen« sprichwörtlich kein Blatt vor dem Mund nimmt, wenn es um die Beschreibung von Städten wie Frankfurt am Main geht: »Der Römer oder das Rathaus besteht aus drei altfränkischen Giebelhäusern, so finster und schlecht von außen und so labyrinthisch im Innern, dass kein Fremdling das Rathaus einer so berühmten Stadt leicht erkennen wird.« Und auch die Einwohner der Messestadt werden nicht geschont. »Frankfurter lieben die Spanferkel, und ich habe mehr Lobreden auf die ihre gut und rösch gebratene Keule gehört, als auf Deutschland.« Beste Lektüre und das nicht nur für Frankfurter.
Aktualisiert: 2019-04-12
> findR *

Wenn München seinen Wirtshaus-Ruf verbessern will, so hat noch vieles zu geschehen

Wenn München seinen Wirtshaus-Ruf verbessern will, so hat noch vieles zu geschehen von Tissot,  Victor
»München ist langweilig wie eine deutsche Übersetzung von Telemach.« Anti-Tissot Gut meinte es der französische Journalist und Schriftsteller Victor Tissot nicht, als er München und den Münchnern 1875 in seinem Werk »Reise im Milliardenlande – Die Preußen in Deutschland« viel Platz einräumte. »Am Marienplatz befinde ich mich im vollsten Mittelalter«, schrieb er und die Bewohner der Stadt seien unkultiviert, verkommen und raufsüchtig. Tissot schonte übrigens weder Bayern noch Preußen oder Bismarck mit seinen Urteilen und rief damit die Kritik seiner deutschen Kollegen hervor. Einer von ihnen nannte sich Anti-Tissot und veröffentlichte 1876 mit »München und die Münchner« eine Gegenschrift zu Tissots Abhandlung. Interessanterweise liest diese sich beleidigender als die eigentliche Schmähschrift. Aber urteilen Sie selbst und erfreuen Sie sich an bayerischem Kolorit aus einer nicht immer so guten alten Zeit und am Ende einer Erbfeindschaft.
Aktualisiert: 2019-04-12
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Oben: Publikationen von edition federchen im Steffen Verlag

Informationen über buch-findr.de: Sie sind auf der Suche nach frischen Ideen, innovativen Arbeitsmaterialien, Informationen zu Musik und Medien oder spannenden Krimis? Vielleicht finden Sie bei edition federchen im Steffen Verlag was Sei suchen. Neben praxiserprobten Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblättern finden Sie in unserem Verlags-Verzeichnis zahlreiche Ratgeber und Romane von vielen Verlagen. Bücher machen Spaß, fördern die Fantasie, sind lehrreich oder vermitteln Wissen. edition federchen im Steffen Verlag hat vielleicht das passende Buch für Sie.

Weitere Verlage neben edition federchen im Steffen Verlag

Im Weiteren finden Sie Publikationen auf band-findr-de auch von folgenden Verlagen und Editionen:

Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei edition federchen im Steffen Verlag

Wie die oben genannten Verlage legt auch edition federchen im Steffen Verlag besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben