Spuren christlicher Erfahrung in der Geschichte

Spuren christlicher Erfahrung in der Geschichte von Alberto,  Stefano, Giussani,  Luigi, Prades,  Javier
Das Christentum ist ein Ereignis. Keine religiöse Lehre. Es ist nicht das Befolgen moralischer Gesetze oder der Vollzug von Riten. Das Christentum ist ein Faktum in der Geschichte: Gott, der Mensch geworden ist. Er wurde geboren von einer Frau, an einem bestimmten Ort und zu einer bestimmten Zeit. Das Geheimnis, das am Ursprung aller Dinge steht, hat sich dem Menschen in Raum und Zeit erfahrbar gemacht und hört nicht auf, ihn anzusprechen und herauszufordern.
Aktualisiert: 2019-05-31
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Eucharistie – Macht und Lust des Verzehrens

Eucharistie – Macht und Lust des Verzehrens von Bachl,  Gottfried
In der Eucharistie wird verzehrt und einverleibt. Der Tod wird nicht nur zitiert, er ereignet sich buchstäblich, er wird verübt und erlitten. Durch kein anderes Symbol wird der Mensch so stark an seine schwierige Lage erinnert, ein ­Esser und Trinker sein zu müssen. Inmitten der ­Gewalten von Verschlingen und Verzehren wird die ­Eucharistie verständlich als Sakrament der ­Rettung.
Aktualisiert: 2019-05-21
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Die „gute“ Policey

Die „gute“ Policey von Wüst,  Wolfgang
Im Zeitraum von 2001 bis 2018 sind am Erlanger Lehrstuhl für Landesgeschichte acht umfangreiche, international rezensierte Quellen- und Editionsbände zur „guten“ Policey entstanden. 391 Ordnungen wurden analysiert. Die Bände fokussierten die Normenentwicklung der Frühmoderne – gelegentlich ins 15. und 19. Jahrhundert ausgreifend – exemplarisch in den 1500/12 entstandenen drei süddeutschen Reichskreisen Bayern (Bd. III), Franken (Bd. II) und Schwaben (Bd. I). Anschließend folgten Editionen zur lokalen Policey mit meist mittel- und oberfränkischen Dorfordnungen/Weistümern (Bd. IV), zu den Markgraftümern Ansbach und Kulmbach-Bayreuth (Bd. V), zu den drei Hochstiften in Bamberg, Eichstätt und Würzburg (Bd. VI), zu fünf nordbayerischen Reichsstädten (Bd. VII) sowie zur Kultur fränkischer Reichsritter, Grafen- und Fürstenh.user (Bd. VIII). Nun wurde es höchste Zeit Bilanz zu ziehen …
Aktualisiert: 2019-05-20
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Beten mit Vinzenz von Paul

Beten mit Vinzenz von Paul von McKenna,  Thomas, Neubauer,  Maria
Der französische Priester Vinzenz von Paul (1581-1660) ist unserer Zeit ein Vorbild für christliches Leben in Fülle. Er selbst und die von ihm ausgehenden Gemeinschaften stellen den Dienst am armen, kranken und verlassenen Menschen in den Mittelpunkt. Vinzenz ist jedoch auch ein wichtiger spiritueller Begleiter für jeden, der ein Gleichgewicht von Handlung und Kontemplation, von kreativem Dienst am Nächsten und vertrauensvoller Hingabe sucht. Das vorliegende Buch führt in das Leben und in die Spiritualität des Vinzenz von Paul ein, die durch praktische Übungen nähergebracht werden.
Aktualisiert: 2019-04-18
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Hörens-Gewissheit

Hörens-Gewissheit von Lilie,  Frank
Es wird gebetet. Doch was bedeutet dies? Handelt es sich um Kommunikation? Oder ist es eine auf den Beter bezogene Meditationsweise? Geht es um Sprache oder um Empfindungen? Hat das Gebet verändernde Kraft? Gibt es einen Adressaten? Warum beten Menschen und beten alle in der gleichen Weise? Die hier vorgestellten Überlegungen wollen keine Theologie des Betens, sondern eine philosophische Annäherung an religiöses Handeln bieten, die vom Menschen ausgeht.
Aktualisiert: 2019-03-22
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Was geschah damals wirklich? Passion und Auferstehung von Jesus Christus in Bibelberichten, Visionen Forschungen

Was geschah damals wirklich? Passion und Auferstehung von Jesus Christus in Bibelberichten, Visionen Forschungen von Pflüger,  Helmut, Schinzel-Penth,  Gisela
· Stimmen die Berichte der Bibel mit den Aussagen der Seherinnen A. K. Emmerich und Th. Neumann und mit neuesten Forschungsergebnissen überein? · Handelt es sich beim Turiner Grabtuch um eine echte Reliquie oder eine geniale Fälschung? · Was hat es mit dem jüngst gefundenen Skelett von Giv'at auf sich? · Warum spricht ein einfaches Bauernmädchen plötzlich lateinisch, griechisch oder aramäisch, ohne die Sprache je gelernt zu haben? · Werfen die Visionen ein neues Licht auf Hintergründe und Abläufe, die bei der Verurteilung und Hinrichtung Christi eine Rolle spielten? · Helfen die Aussagen der Seherinnen zu Passion, Tod und Auferstehung von Jesus Christus in einer Zeit der Glaubenslosigkeit weiter? Diese und andere Fragen werden bei dem Vergleich der Aussagen der beiden berühmten Visionärinnen A. K. Emmerich und Th. Neumann mit den Bibelberichten und mit den Ergebnissen neuer Forschungen aus Archäologie, Medizin, Physik, Chemie, Informatik aufgeworfen und bringen oft ganz erstaunliche, uns moderne Menschen geradezu verblüffende Ergebnisse zu Tage.
Aktualisiert: 2019-03-19
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Gründerzeit

Gründerzeit von Haberstroh,  Jochen, Heitmeier,  Irmtraut
„Gründerzeit“ im frühen Mittelalter? Tatsächlich beschreibt die Archäologie für Bayern im 6. Jahrhundert einen Neubeginn. Die villae rusticae der römischen Zeit waren untergegangen, nun entstand das uns vertraute Siedlungsbild des ländlichen Bayern mit seinen Dörfern, Weilern und Einzelhöfen. Neue Ortsnamen, in großer Zahl bis heute aktuell, bezeugen einen gleichzeitigen Sprachwechsel im Land. Wodurch wurde dieser Neubeginn ausgelöst, über den die schriftliche Überlieferung schweigt? War er die Folge einer Katastrophenzeit, einer langen Transformation oder eines politischen Neuzugriffs? Diesen Fragen gehen die Beiträge des Bandes aus archäologischer, historischer und sprachwissenschaftlicher Sicht nach. Dabei wird erstmals das große Potential der Siedlungsbefunde ausgelotet und im überregionalen Vergleich diskutiert.
Aktualisiert: 2019-03-28
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Lichtwandern

Lichtwandern von Kaufmann,  Hans-Günther
„Lichtwandern“ ist der Versuch, die Welt durch die Kamera neu zu entdecken. Bei dieser Form des Fotografierens werden Bilder nicht gejagt, sondern erschließen sich von selbst dem Betrachter, wenn er sich zurücknimmt und in seine Umgebung hineinhorcht. Wer auf diese Weise unterwegs ist, öffnet sich neu für die verzaubernde Schönheit der Welt und die bunte Vielfalt des Lebens. Hans-Günther Kaufmann dokumentiert in Bild und Text den Weg des „Lichtwanderns“ und erläutert ihn anhand der Zeugnisse von Weggefährten.
Aktualisiert: 2019-03-06
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Der Tod in den Weisheitsschriften des Alten Testaments

Der Tod in den Weisheitsschriften des Alten Testaments von Sitzler,  Jean-Pierre
Die Frage nach dem menschlichen Dasein stellt sich besonders angesichts des Lebensanfangs und des Lebensendes. Gerade der Tod des Menschen hat immer wieder zu Reflexionen über das Leben und über den Sinn des Lebens angestoßen. Durch die biblischen Schriften hindurch wird die Todesproblematik thematisiert und versucht, sie aus dem Glauben heraus zu lösen. Die verschiedenen Ansätze eines Denkens über den Tod und über diesen hinaus zeigen sich in verschiedenen Vorstellungen des Todesgeschehens, das stets in Bezug auf Gott überdacht wird. So verwundert es nicht, dass selbst in den sog. Weisheitsschriften des Alten Testaments divergierende Darstellungen zu finden sind. Diese Dissertation soll anhand einer fundierten Methodologie die Aussagen aus dem Buch Kohelet und aus dem Buch der Weisheit bzgl. des Todes darstellen, erläutern und miteinander vergleichen.
Aktualisiert: 2019-03-28
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Licht fließt am Himmel

Licht fließt am Himmel von Hastetter,  Michaela C.
Max Baumann hat 1944 gerade sein Musikstudium beendet und erlebt an der finnischen Ostfront alle Schrecken des Krieges. Konfrontiert mit der täglichen Lebensgefahr gelobt er eine „Schutzengelmesse“, falls er den Krieg überleben sollte. Diese Komposition wird 1955 vollendet, unmittelbar vor Baumanns Konversion zur Katholischen Kirche. In Berlin sollte Baumann sich über Jahrzehnte als Dozent, Dirigent und Chorleiter in das musikalische Leben der Stadt einbringen. Vor allem seine vielfältigen kirchenmusikalischen Kompositionen bereicherten das Repertoire der Vokal- und Orgelmusik und zeugen von einer tiefen geistlichen Durchdringung biblisch-christlicher Themen.
Aktualisiert: 2019-01-15
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