Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau X. Der Bezirk Laufenburg

Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau X. Der Bezirk Laufenburg von Hüberli,  Sandra, Hunziker,  Edith, Ritter-Lutz,  Susanna
Die Kleinstadt Laufenburg bildet als Brückenort und ehemaliger Herrschaftssitz das regionale Zentrum des Bezirks. Das schmucke Städtchen am Rhein wird vom Turm auf dem Schlossberg, letzter eindrücklicher Rest der Burg der Grafen von Habsburg-Laufenburg, und der Stadtkirche überragt. Die Landgemeinden weisen eine unterschiedliche Dichte an qualitätvollen historischen Bauten auf. Bemerkenswert sind die stattlichen spätgotischen Gehöfte des 16. und frühen 17. Jh. und insbesondere die alles überstrahlenden barocken Pfarrkirchen in Herznach, Frick und Mettau.
Aktualisiert: 2019-04-08
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Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Stadt X. Das Basler Münster

Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Stadt X. Das Basler Münster von Bernasconi,  Marco, Hess,  Stefan, Hüberli,  Sandra, Jäggi,  Carola, Meier,  Hans-Rudolf, Nagel,  Anne, Pajor,  Ferdinand, Schwinn Schürmann,  Dorothea
Zum 1000-jährigen Jubiläum des Heinrichsmünsters erscheint der Kunstdenkmälerband über das Basler Münster. Die Monografie schliesst eine jahrzehntelange Lücke und präsentiert neue Erkenntnisse zur Baugeschichte, Architektur und Bauskulptur. Zum ersten Mal überhaupt wird auch die Ausstattung kunsthistorisch dargelegt. Spektakuläre 360°-Ansichten, die den wissenschaftlich fundierten, gleichwohl leserfreundlichen Band ergänzen, sind über das eBook oder online abrufbar.
Aktualisiert: 2019-04-08
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Das Bundesamt für Sport in Magglingen

Das Bundesamt für Sport in Magglingen von Christ,  Jasmin, Mengisen,  Walter, Mosimann,  Reto, Schnell,  Dieter, Schwendimann,  Martin
Magglingen hoch über dem Bieler See im Kanton Bern hat sich vom Kurort zu einem schweizweit einzigartigen Ort des Sports entwickelt. Ein Spaziergang führt vom klassizistischen ehemaligen Kurhaus bis ans «End der Welt» und offenbart 150 Jahre Zeit-, Sport- und Architekturgeschichte. Er führt vorbei an den ab 1944 entstandenen Gründungsbauten der Sportschule im Landi-Stil und den bekannten Bauten von Max Schlup aus den 1970er Jahren. Die international herausragende Sportstätte des Bundesamts für Sport BASPO bietet mit den harmonisch in die Landschaft eingebetteten Gebäuden bis heute Raum für Ausbildung, Forschung, Dienstleistung und Training.
Aktualisiert: 2019-04-08
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Die Schlösser von Sion

Die Schlösser von Sion von Elsig,  Patrick
Die über Sion thronenden Schlösser Valeria und Tourbillon sind ein so mächtiges städtisches Wahrzeichen, dass man sich den Walliser Hauptort ohne sie kaum vorzustellen vermag. Die beiden Schlösser, Majoria, das Viztum und einige weitere Gebäude verkörpern auf eindrucksvolle Weise die gesamte mittelalterliche Stadtgeschichte und zeugen von Zeiten, als der Bischof und das Domkapitel die Geschicke dieses alpinen Gebiets bestimmten, das dem Grossen Sankt Bernhard und dem Simplon wegen so gut wie unumgänglich war. Erleben Sie die noch deutlich spürbare mittelalterliche Atmosphäre und entdecken Sie eine Vielfalt an Kulturgütern, wie sie sich an nur ganz wenigen anderen Orten erhalten konnte.
Aktualisiert: 2019-05-14
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Der Hauptsitz der BKW am Viktoriaplatz Bern

Der Hauptsitz der BKW am Viktoriaplatz Bern von Wälti,  Hannah
Der repräsentative Hauptsitz der BKW am Viktoriaplatz in Bern wurde in den Jahren 1915–1916 durch den Architekten WALTER BÖSIGER realisiert. Noch vor Fertigstellung der Kirchenfeldbrücke begannen die Stadtbehörden 1893 mit der Planung einer neuen Strassen- und Wegführung im Breitenrainquartier. Für den Abschluss der städtebaulich prägnanten Achse Kornhausplatz – Viktoriaplatz war damals bereits ein monumentaler Bau als Akzent im Stadtbild und Pendant zum Bernischen Historischen Museum im Kirchenfeld vorgesehen. Der schlossartige, monumentale Bau des BKW Verwaltungsgebäudes mit seinem mächtigen, geknickten Walmdach wird diesem Anspruch gerecht. Mit einem Turmaufbau mit Uhr und Laterne bekrönt, prägt er die Fernsicht vom Kornhausplatz aus. Reliefs des Berner Künstlers Karl Hänny, die das Thema der Wasserkraft und Elektrizitätsgewinnung behandeln und in dieser Form in Bern einzigartig sind, zieren die Brüstungen der Hauptfassade. Ein prächtig vertäfelter Sitzungssaal befindet sich im ersten Obergeschoss. Bis heute ist das Gebäude am Viktoriaplatz Verwaltungshauptsitz der BKW geblieben und ist gesamthaft ein Symbol für die Erfolgsgeschichte der BKW und die Geschichte der Elektrizitätsgewinnung aus Wasserkraft im Kanton Bern.
Aktualisiert: 2019-02-21
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Die Wiler Madonna (1160-1180)

Die Wiler Madonna (1160-1180) von Elser,  Ruedi, Ruckstuhl,  Benno, Stutzer,  Beat, Warger,  Doris
Eine der bedeutenden romanischen Madonnen der Schweiz befindet sich in Wil. Seit alters her im Ruf der Wundertätigkeit, war ihre Verehrung über Jahrhunderte ein wichtiger Bestandteil des religiösen Lebens der Äbtestadt. 1879 wurde die Madonna in einer vermauerten Nische wiederentdeckt und zuletzt 1964 restauriert. Mit der Neugestaltung der Seitenkapelle der Stadtkirche St.Nikolaus hat die Wiler Madonna einen würdigen Rahmen der Verehrung erhalten, in dem sich Tradition und moderne Kunst subtil zu einer wegweisenden zeitgenössischen Gestaltung verbinden. Eine Baldachinstruktur von Kurt Sigrist birgt schreinhaft die Madonna und vermittelt zwischen der Skulptur und dem Raumvolumen der Kapelle. Die Farbgestaltung von Doris Warger schreibt die gewachsene Polychromie des Kirchenraumes fort und fasst das Marienbild mit Komplementärfarben wie ein Juwel.
Aktualisiert: 2019-02-21
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Das Sommerhaus Vigier in Solothurn

Das Sommerhaus Vigier in Solothurn von Schubiger,  Benno
Das älteste der vielen «Solothurner Türmlihäuser», mit einen der schönsten Barockgärten der Schweiz – das Sommerhaus Vigier – wurde 1648–1650 vom Gardehauptmann Philipp Wallier-von Schauenstein erbaut. 1777 kaufte der Generalschatzmeister der französischen Ambassade François-Louis Anzillon de Berville den Sommersitz und vollzog eine tiefgreifende Umgestaltung des Innern nach französischem Geschmack. Es zeugen heute noch davon: der Gartensaal mit einer raumumspannenden Genremalerei, der sog. Ambassadorensaal mit Mobiliar aus den Epochen des Louis XV und Louis XVI, mit mythologischen Supraportengemälden, schliesslich das Schlafzimmer mit einem Bettalkoven sowie einer prächtigen Wandbespannung aus bedrucktem Baumwollstoff neuenburgischer Herkunft. 1822 gelangte das Sommerhaus durch Erbschaft ins Eigentum der im 16. Jh. aus Frankreich eingewanderten Familie Vigier. Der erfolgreiche Unternehmer Bill de Vigier schenkte es 1993 der nach ihm benannten Stiftung, welche nun den Unterhalt des Anwesens nach denkmalpflegerischen Gesichtspunkten ermöglicht.
Aktualisiert: 2019-01-22
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Das Fraumünster in Zürich

Das Fraumünster in Zürich von Abegg,  Regine, Barraud Wiener,  Christine, Christ,  Jasmin, Sauterel,  Valérie, Wild,  Dölf
Der erste bekannte und archäologisch nachweisbare Bau des Fraumünsters entstand aufgrund einer Stiftung König Ludwigs des Deutschen in den Jahren nach 853. Erste Äbtissin war Ludwigs Tochter Hildegard. Dem Konvent gehörten fast ausschliesslich Frauen aus adeligen Geschlechtern an. Bis zur Reformation war die Äbtissin gleichzeitig Stadtherrin. Ihr bis heute gültiges Gepräge erhielt die Kirche vom 13. bis zum 15.Jahrhundert. In der Reformation übergab die letzte Äbtissin die Kirche mit dem gesamten Besitz der Abtei der Stadt. Erst 1728–1732 wurde das Fraumünster auch äusserlich zu einer Stadtkirche, indem der Südturm gekappt und der Nordturm um fast das Doppelte auf 80 m erhöht und mit einer Uhr ausgestattet wurde. Die letzte grössere Umgestaltung der Kirche erfolgte nach dem Abbruch der Konventgebäude an der Stelle des heutigen Stadthauses durch Gustav Gull im frühen 20.Jahrhundert.
Aktualisiert: 2019-02-21
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Das Kloster Paradies

Das Kloster Paradies von Bersorger,  Walter, Christ,  Jasmin, Niederhäuser,  Peter
Die oberhalb von Schaffhausen im nordwestlichsten Zipfel des Kantons Thurgau liegende Klosteranlage Paradies wurde in der Mitte des 13. Jahrhunderts von den Grafen von Kyburg gestiftet und gehörte dem Klarissenorden an. In der Reformation fast säkularisiert, mussten die Gebäulichkeiten 1587 nach einem Brand neu errichtet werden. Nach der Aufhebung des Konvents 1836 war das Ensemble vor allem ein Gutsbetrieb. 1918 erwarb die Georg Fischer AG (GF) in Schaffhausen das Klostergut Paradies. Heute dient die vorbildlich restaurierte Anlage als Ausbildungszentrum von GF und beherbergt das Konzernarchiv und die weltweit bedeutende Eisenbibliothek.
Aktualisiert: 2019-05-31
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Moderne Glasmalerei im Jurabogen

Moderne Glasmalerei im Jurabogen von Bonnefoit,  Régine, Clerc,  Valérie, Kaiser,  Astrid, Noverraz,  Camille, Sauterel,  Valérie, Schiffhauer,  Angela
Der Jura besitzt ein aussergewöhnlich reiches glasmalerisches Erbe aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Kirche von Courfaivre, 1953 von Fernand Léger mit Glasfenstern ausgestattet, markiert den Ausgangspunkt für eine beispiellose Reihe von modernen Buntglasfenstern. Jedes Werk zeugt vom lebendigen Austausch zwischen Architekten, Künstlern und Glashandwerkern. Die hier vorgestellten Bauten und ihre Glasfenster sowie Kurzeinführungen in die wichtigsten Techniken der Glasmalerei geben einen eindrücklichen Einblick in die neue Blütezeit dieser Kunstgattung.
Aktualisiert: 2019-02-21
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