Die Lehre eines Mannes für seinen Sohn

Die Lehre eines Mannes für seinen Sohn von Fischer-Elfert,  Hans-W.
Rekonstruktion und Edition aller verfügbaren Quellen ist eine der zentralen politischen Lehren der frühen 12. Dynastie. Der gegenwärtige Textbestand umfasst ca. 80% des originären Wortlautes (8 + 16 Kapitel resp.) und behandelt die Themen „Loyalismus“ und „Rechte Rede durch Maat-Sagen“. Über die Einzeltextanalyse hinaus versucht Fischer-Elfert den „Sitz in der Literatur“ der 12. Dynastie zu bestimmen. Dabei zeigt sich, dass die „Lehre eines Mannes“ innerhalb des zeitgenössischen Corpus politischer Lehren nicht für sich allein steht, sondern sie im Zentrum eines Diskurses von drei Texten zu sehen ist. Die Trilogie besteht aus folgenden aufeinander aufbauenden Texten: „Lehre des Cheti“ resp. 2Satire auf die Berufe“, „Lehre eines Mannes für seinen Sohn“ und „Loyalistische Lehre“ und beschreibt die Inhalte eines Curriculums der damaligen Residenzschule von Anfang bis zum Abschluss. Zahlreiche inhaltliche wie stilistische Vor- und Rückblenden machen diese Sequenz sehr wahrscheinlich. – Mit ausführlichen Indizes.
Aktualisiert: 2018-07-18
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Schreib-Riten (shorei) Untersuchungen zur Geschichte der japanischen Briefetikette

Schreib-Riten (shorei) Untersuchungen zur Geschichte der japanischen Briefetikette von Rüttermann,  Markus
Brieflehren finden sich in vielen schriftkundigen Gesellschaften. Die japanische Überlieferung mit ihren „Schreib-Riten“ (shorei) aus zwölf Jahrhunderten spendet dazu einen besonders reichhaltigen Beitrag. Markus Rüttermann legt mit seinem dreibändigen Grundlagenwerk nun erstmals eine Darstellung der Geschichte der japanischen Briefetikette und ihrer bis heute wirkungsmächtigen Grußrhetorik vor. Ausgehend von Dunhuang-Funden und sinographischen Anfängen über früh- und hofstaatliche Entwicklungen, klerikale und kriegerständische Blüten des Hochmittelalters, die Neuzeit mit Holzdruck und Steinabrieb bis hin zur Auflösung der Ständeschranken in Zeiten des Letterndrucks und der Gallustinte führend, wird ein umfassender Überblick über die Entwicklung der japanischen Episteln gegeben. Die Grundsätze, Phrasen und Stile werden dabei anhand von Belegen aus Briefstellern, Briefen, Essayistik, Belletristik, Chronistik, Diarien und Bildmaterialien veranschaulicht. Die kulturellen Chiffren werden durch chronologische und strukturelle Übersichten zugänglich gemacht und in eine möglichst getreue deutschsprachige Metaphorik übertragen. Es wird ebenso auf technische Aspekte wie Schreib- und Beschreibstoffe eingegangen wie auf (formelle) Anlässe. Zudem werden neben der Übersendung und der Lektüre insbesondere die auf Rang und Geschlecht hin differenzierten nonverbalen Mittel und die physischen, situativen und choreographischen Aspekte der Schreibhandlungen beleuchtet, die wesentliche Bestandteile der Briefetikette darstellen.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Ausgrabungen 1998-2001 in der Zentralen Oberstadt von Tall Mozan/Urkes Die Keramik der Früh-Gazira V- Alt-Gazira II-Zeit

Ausgrabungen 1998-2001 in der Zentralen Oberstadt von Tall Mozan/Urkes Die Keramik der Früh-Gazira V- Alt-Gazira II-Zeit von Schmidt,  Conrad
Im vierten Band der „Studien zur Urbanisierung Nordmesopotamiens“ (SUN), Serie A, widmet sich Conrad Schmidt der Keramik der Früh-Gazira V- bis Alt-Gazira II-Zeit (ca. 2100 bis 1600 v. Chr.) aus den Grabungen in der zentralen Oberstadt von Tall Mozan/Urkeš in Nordostsyrien. Diese Perioden entsprechen dem Ende der Frühen und einem großen Teil der Mittleren Bronzezeit und schließen damit den Übergang vom dritten ins zweite vorchristliche Jahrtausend ein. Schmidts Studie umfasst die Auswertung der gesamten stratifizierten Keramik aus den betreffenden Nutzungsphasen in Tall Mozan und verfolgt mit ihrer vollständigen und unselektierten Beschreibung einen neuen methodischen Ansatz in der Vorderasiatischen Archäologie. Neben zahlreichen Statistiken, Tabellen und Diagrammen wird die Aufbereitung der Daten zu Waren, Gefäßtypen, Formtypgruppen, Formtypen und Ware-Formtypen in den jeweiligen Nutzungsphasen durch einen umfangreichen Katalog mit über 4360 Zeichnungen erweitert. Ausgewählte Einzeluntersuchungen, einschließlich eines relativchronologischen Exkurses zur wichtigsten Nutzungsphase des Untersuchungszeitraums, C 7 (Früh-Gazira V-Zeit), und eines regionalen und vor allem überregionalen Vergleichs mit Keramik derselben Zeitstufe aus anderen Fundorten ergänzen die Auswertung und leisten einen wichtigen Beitrag zur Diskussion über den immer noch schwer herzustellenden Synchronismus der ägyptischen, levantinischen und mesopotamischen Chronologie.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Prestigegüter entlang der Seidenstraße?

Prestigegüter entlang der Seidenstraße? von Selbitschka,  Armin
Häufig ist vom Prestige der Seide oder anderen exotischen Waren zu lesen, die einst entlang der Seidenstraße übermittelt wurden. Besonders die spektakulären Funde der letzten zwanzig Jahre im nordwestchinesischen Tarimbecken (das heutige Autonome Gebiet Xinjiang) trugen ihren Teil dazu bei. Einige davon waren 2008 in der Mannheimer Ausstellung "Ursprünge der Seidenstraße" zu bewundern. Was aber ist mit dem „Prestige“ der Güter gemeint? Wie lassen sich Prestigegüter von Luxusgütern oder Statussymbolen unterscheiden? Und: Ist dies auf archäologischem Weg überhaupt möglich? Armin Selbitschkas Untersuchung widmet sich diesen Fragen mit einer umfassenden Analyse mehrerer Gräberfelder der Lopnor-Gegend, in Niya, Yingpan und Zhagunluke des 2. bis frühen 5. Jahrhunderts n. Chr. Die materielle Grundlage bildet dabei ein Katalog der auswertbaren Gräber, der erstmals alle verfügbaren Informationen zu den jeweiligen Bestattungen zusammenführt und auf entsprechenden Tafeln graphisch darstellt. (Farb-)Abbildungen und Karten illustrieren zudem die wichtigsten Funde und Befunde: Über die Rekonstruktion der Beziehungen zwischen dem Tarimbecken und China kann der historische Hintergrund des Austauschs zwischen Ost und West erschlossen werden. Selbitschka wertet dafür chinesische Schriftquellen ebenso sorgfältig aus wie die indigenen Kharosthi-Dokumente.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Verlorene Ganthipadas zum buddhistischen Ordensrecht Untersuchungen zu den in der Vajirabuddhitika zitierten Kommentaren Dhammasiris und Vajirabuddhis

Verlorene Ganthipadas zum buddhistischen Ordensrecht Untersuchungen zu den in der Vajirabuddhitika zitierten Kommentaren Dhammasiris und Vajirabuddhis von Kieffer-Pülz,  Petra
Der in Pali verfasste buddhistische Kanon der Theravada-Schule ist durchgängig durch Pali-Kommentare (Atthakatha, 5./ 6. Jahrhundert n. Chr.) erläutert, die ihrerseits durch Subkommentare (Tika, ca. 11./ 13. Jahrhundert n. Chr.) erklärt werden. Eine Kommentarklasse zwischen diesen beiden bilden die Ganthipadas (ca. 5./ 6.-12./ 13. Jahrhundert n. Chr.), die „Kommentare zu schwierigen Wörtern“, die in Pali oder auch in Regionalsprachen abgefasst sind und ursprünglich die schwierigen Wörter, später aber auch inhaltliche Fragen erklären. Nur wenige Ganthipadas sind bis heute überliefert. Petra Kieffer-Pülz legt mit Band 1 der Veröffentlichungen der Indologischen Kommision der Akademie der Wissenschaften die erste detaillierte Studie zu Kommentaren der Ganthipada-Klasse vor. Mit den heute verlorenen Ganthipadas Dhammasiris Ganthipada (5./ 6. Jahrhundert n. Chr., Sri Lanka) und Vajirabuddhis Anuganthipada (ca. 7.-9. Jahrhundert n. Chr., Südindien?) werden zwei der Hauptquellen der Vajirabuddhitika, des ältesten Subkommentars zum Vinaya vorgestellt. Die Abhandlung besteht aus drei Teilen: der Einleitung mit literatur- und kulturgeschichtlichen Informationen und Erläuterungen zur Vinaya-Exegese; dem Katalog der Textzitate, in dem die 335 Zitate aus Dhammasiris Ganthipada und die 274 Zitate aus Vajirabuddhis Anuganthipada im Kontext zitiert, übersetzt und unter Vergleich der übrigen Rechtsliteratur analysiert werden; und schließlich dem dritten Teil, der mit einem Pali-Deutsch-Glossar wichtiger Termini, einem Verzeichnis sämtlicher Quellen der Vajirabuddhitika, einem Index locorum sowie einem Wort- und einem Sachverzeichnis das umfangreiche Material erschließt.
Aktualisiert: 2018-07-12
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De gladio divini spiritus in corda mittendo Sarracenorum

De gladio divini spiritus in corda mittendo Sarracenorum von Segovia,  Johannes von
Johannes von Segovia (gest. 1458), einer der bedeutendsten spanischen Theologen des 15. Jahrhunderts, gehört zu den wenigen Gelehrten des Mittelalters, die für eine gewaltfreie Auseinandersetzung der Christenheit mit dem Islam eintraten. Auf der Grundlage seiner Begegnungen mit Muslimen und den Erfahrungen sowohl aus der Kirchengeschichte als auch aus seinem eigenen Wirken während des Basler Konzils trat er für einen „Weg des Friedens und der Lehre“ ein. Hierfür wollte er die westliche Kirche nach dem Fall Konstantinopels im Jahr 1453 gewinnen und wandte sich dazu an bedeutende Kirchenvertreter wie Nikolaus von Kues, Jean Germain und Enea Silvio Piccolomini. Sein umfangreiches Hauptwerk zum Islam De gladio divini spiritus, das von Ulli Roth nun erstmals ediert, übersetzt und erläutert wird, weist in vielen Punkten auf gegenwärtige Diskussionen voraus. Es gibt einen reichen Einblick in den Kenntnisstand und die Kontroversen über den Islam am Ende des Mittelalters. Zugleich dokumentiert es, welche Kerninhalte des christlichen Glaubens damals wie heute verständlich gemacht werden müssen. Es zeugt aber auch davon, welchen festgefahrenen Denkschemata selbst ein für die damalige Zeit offener und gesprächsbereiter Theologe verhaftet war. Sowohl in dem, was Johannes von Segovia für seine Zeit geleistet hat, wie auch in dem, was er nicht erbringen konnte, stellt die Abhandlung De gladio divini spiritus ein wertvolles historisches Zeugnis dar, das dazu beiträgt, sich in der heute so brennenden Frage des Miteinanders von Christentum und Islam Orientierung zu verschaffen.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Sabdalamkaradosavibhaga – Die Unterscheidung der Lautfiguren und der Fehler

Sabdalamkaradosavibhaga – Die Unterscheidung der Lautfiguren und der Fehler von Dimitrov,  Dragomir
Dandins "Kavyadarsa" oder „Spiegel der Dichtkunst“ (zwischen ca. 650 und 800 n. Chr. entstanden) ist eines der wichtigsten literaturtheoretischen Werke auf Sanskrit, das sich als grundlegend und maßgeblich nicht nur für die Ästhetik literarischer Werke in Indien, sondern auch in Tibet und in anderen Ländern Asiens erwiesen hat. Schon bald nach ihrer Entstehung hat diese indische Poetik in ganz Südasien, von Sri Lanka bis hin zu Tibet und der Mongolei, eine bis heute andauernde hohe Popularität und Autorität gewonnen. Dragomir Dimitrov legt nun nach seiner Edition des ersten Kapitels "Margavibhaga" („Die Unterscheidung der Stilarten“) auch eine kritische Ausgabe des dritten Kapitels "Sabdalamkaradosavibhaga" („Die Unterscheidung der Lautfiguren und der Fehler“) vor. Dieses Kapitel ist inhaltlich besonders reizvoll und zugleich sehr wichtig für die indische und tibetische Literaturpraxis sowie für die allgemeine Literaturwissenschaft. Vor allem wegen der Schwierigkeiten und Unsicherheiten, die sich bei der Textinterpretation ergeben, hat die „Unterscheidung der Lautfiguren und der Fehler“ bisher nicht die ihr gebührende Beachtung gefunden. Mit der tibetischen Übertragung, dem Sanskrit-Kommentar des Ratnasrijnana, dem tibetischen Kommentar des Dpan Lo tsa ba, einer deutschen Übersetzung des Sanskrit-Grundtextes, einer Faksimile-Ausgabe sowie einer diplomatischen Abschrift und allen notwendigen zusätzlichen Apparaten bietet Dimitrov erstmals eine gesicherte Grundlage für das Studium des dritten Kapitels von Dandins Kavyadarsa und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur intensiven Rezeption und zum tieferen Verständnis der altindischen und tibetischen Poetik und Dichtkunst.
Aktualisiert: 2018-07-12
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„Graeca non leguntur“?

„Graeca non leguntur“? von Barta,  Heinz
Die vier Bände sind das Ergebnis langjähriger Beschäftigung mit den antiken Griechen und ihrem rechtshistorischen Umfeld. Es geht dabei um die Frage, ob die weit verbreitete Auffassung zutreffe, dass Europas rechtliche Wurzeln ausschließlich in der römischen Antike zu suchen seien – ein Eindruck, den nicht zuletzt auch die Wissenschaft vermittelt. Ganz im Gegenteil zu dieser bisher vorherrschenden Meinung gelingt es Heinz Barta nachzuweisen, dass vieles, was bislang als römisch galt, in Wirklichkeit aus dem antiken Griechenland und bei genauerem Hinsehen zum Teil auch aus dem Alten Orient stammt: Band I* bietet eine allgemeine Einleitung und entwickelt historische Perspektiven. Band II befasst sich mit Drakon und Solon als Gesetzgebern und Rechtsdenkern. Band III geht auf den kulturellen Gesamtkontext ein und behandelt die insbesondere für das griechische Rechtsdenken wichtigen Gebiete der Dichtung (Aischylos und Euripides) und Geschichtsschreibung (Thukydides) sowie die frühe juristische Professionalisierung in Griechenland. Band IV widmet sich den Denkern Platon, Aristoteles und Theophrast, geht Fragen des Rechts, der Religion und der Gerechtigkeit in frühen Gesellschaften nach und wagt schließlich einen Ausblick in Gegenwart und Zukunft. Das Werk zielt auf Interdisziplinarität und will Brücken zur Alten Geschichte, Altorientalistik, Ägyptologie, Archäologie, Altphilologie, Religionswissenschaft, Rechtsphilosophie, -soziologie und -anthropologie schlagen.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Des Kaisers Piraten in der Südsee und im Südatlantik

Des Kaisers Piraten in der Südsee und im Südatlantik von Leipold,  Andreas
Die Kampfhandlungen im Pazifik während des Ersten Weltkrieges sind in der Forschung lange vernachlässigt worden. Die Kaperfahrten der deutschen Hilfskreuzer im Pazifik werden bis heute negiert oder durch die idealisierende Darstellung eines Grafen Luckner und seines Hilfskreuzers „Seeadler“ überdeckt. Bewusst setzt sich daher die vorliegende Publikation von dieser Art von Geschichtsschreibung ab und sieht auch weniger erfolgreiche deutsche Hilfskreuzer in den Jahren 1914 bis 1915 vor. Im Jahr 1914 wurden neben dem deutschen Ostasiengeschwader auch Hilfskreuzer und Hilfsschiffe der Reichsmarine im Pazifik eingesetzt: die Hilfskreuzer „Cormoran“ und „Prinz Eitel Friedrich“, das Kanonenboot „Geier“ und das Vermessungsschiff „Planet“ stehen hier im Zentrum des Interesses, von den Kriegsfahrten über die Internierungszeit bis zur Kriegsgefangenschaft der Besatzungen in den Vereinigten Staaten von Amerika. Bislang in der Literatur nicht beachtete Aspekte, wie zum Beispiel die Kriegsgefangenschaft der Besatzungen, werden ausführlich beschrieben. Ohne zu heroisieren zeichnet der Verfasser ein realistisches Bild der Kampfschauplätze im Pazifik.
Aktualisiert: 2018-07-20
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Mathematische Probleme im Mittelalter

Mathematische Probleme im Mittelalter von Folkerts,  Menso
Vorträge eines Arbeitsgesprächs, das vom 18.-22. Juni 1990 in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel stattfand. Die 18 Beiträge beschäftigen sich mit der Problematik der Übermittlung und Umformung des mathematischen Wissens im Mittelalter im arabisch-islamischen und westeuropäisch-christlichen Bereich. Zur Darstellung gelangen nicht nur die Überlieferungswege und -weisen: Die mittelalterliche Mathematik war auch Vorbild und Wegbereiter für moderne Vorstellungen. Zudem liefert die Mathematik des Mittelalters wichtige Beispiele für die Interdependenz zwischen Mathematik und anderen Wissenschaften.
Aktualisiert: 2018-07-10
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