Glossar zu den althethitischen Ritualtexten

Glossar zu den althethitischen Ritualtexten von Neu,  Erich
Das vollständige Glossar zu den im Band „Althethitische Ritualtexte in Umschrift“ (StBoT Band 25) enthaltenden althethitischen Ritualtexten umfasst hethitische, luvische, palaische und protohattische Wortlisten sowie Zahlangaben und Logogramme. Die mit Belegstellen versehenen Wortformen werden nach ihrer Bedeutung und grammatisch-syntaktischen Funktion aufgeschlüsselt. Auch die Götter-, Personen-, Orts- und Bergnamen sind in Wortlisten zusammengefasst. In dem Kapitel „Addenda et Corrigenda ad StBoT 25“ finden sich neben neuen Lesungsvorschlägen u.a. auch Angaben zu Textanschlüssen und Duplikaten. Als Nachlese zu StBoT 25 werden weitere althethitische Ritualfragmente in Umschrift geboten.
Aktualisiert: 2018-11-14
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Althethitische Ritualtexte in Umschrift

Althethitische Ritualtexte in Umschrift von Neu,  Erich
Der Band bietet mit 150 Nummern die Umschriftausgabe aller bis 1980 bekannten althethitischen Rituale, d.h. der durch ihre Zeichenformen und den Duktus auf das 16. (und Anfang des 15.) Jahrhundert v. Chr. zu datierenden Texte. Abschriften aus jüngerer Zeit werden vermerkt und teilweise auch zur Rekonstruktion der fragmentarischen Überlieferung herangezogen. Das Glossar für die hier zusammengestellten Texte ist ebenfalls als Band 26 der Reihe "Studien zu den Bogazköy-Texten" lieferbar (Die ISBN lautet 978-3-447-02231-6).
Aktualisiert: 2018-11-14
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‘… Daß die Inorodcy niemand rettet und das Heil bei ihnen selbst liegt …’

‘… Daß die <i>Inorodcy</i> niemand rettet und das Heil bei ihnen selbst liegt …’ von Schorkowitz,  Dittmar
Unter den vielen Völkern, die das Russische Reich vereinte und die der sowjetische Nachfolgestaat in nationalen Einheiten neu gliederte, stellen die Burjaten und Kalmücken die einzigen mongolischen Völker dar. Beide sind auch heute in der Rußländischen Föderation durch Republiken repräsentiert – erstere am Bajkal-See, letztere am Kaspischen Meer – und weisen neben sprachlicher Nähe eine Reihe weiterer Gemeinsamkeiten auf. Dazu gehören der tibetische Buddhismus, die regionale Herkunft, die pastoralnomadische Ökonomie und eine auf Verwandtschaft beruhende Organisation von Gemeinschaft und Gesellschaft. Der vorliegende Band von Dittmar Schorkowitz stellt ihre Geschichte in einem größeren Zusammenhang mit Rußland als imperialen Akteur in Asien und Europa dar. Im Sinne einer ‚dichten Beschreibung‘ bieten die zusammengetragenen Quellen und Beiträge Einblicke in die kulturelle und staatliche Integration beider Völker, deren Lebenswelten markant hervortreten. Aus wechselnden Perspektiven werden dazu ausgewählte Archivakten vorgestellt: die Ernte langjähriger Forschungen in rußländischen Archiven. Dabei handelt es sich um amtliche, oft als geheim klassifizierte Korrespondenzgänge, Berichte und Verfügungen staatlicher Behörden sowie um statistisch-demographische Mitteilungen für den ministeriellen Gebrauch, die in ihrer Gesamtheit einen repräsentativen Querschnitt zur Lebenswirklichkeit der sozialen Schichten und politischen Akteure in den Metropolen und an der Reichsperipherie unter Einbezug transnationaler Verflechtungen ergeben.
Aktualisiert: 2018-11-14
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Sebastian Brant Bibliographie

Sebastian Brant Bibliographie von Henkel,  Nikolaus, Knape,  Joachim, Röpke-Marfurt,  Gloria, Wilhelmi,  Sebastian
Um das Jahr 1500 war der Renaissancegelehrte Sebastian Brant (1457–1521) einer der europaweit bekanntesten deutschen Juristen und Autoren. Die vorliegende Bibliographie von Joachim Knape und Thomas Wilhelmi verzeichnet alle Forschungsbeiträge zu Leben und Werk des Humanisten, Juristen, Politikers, Schriftstellers und Gelehrten von den Anfängen bis zum Jahr 2016. Angehängt sind erschließende Tabellen und Beiträge zum ersten Teil der Brant Bibliographie (), die aus dem Werkverzeichnis und der gesamten Überlieferungsdokumentation besteht.
Aktualisiert: 2018-11-15
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Das Rätsel allgemeinfaktischer Interpretationen im Aspektsystem des Russischen

Das Rätsel allgemeinfaktischer Interpretationen im Aspektsystem des Russischen von Mueller-Reichau,  Olav
Zur Referenz auf einzelne, vollendete Ereignisse begegnen einem in russischsprachigen Texten nicht nur perfektive, sondern auch imperfektive Verbformen. Diese sogenannte „allgemeinfaktische“ Interpretation des Imperfektivs wird für gewöhnlich als Strategie zur Vermeidung des Perfektivs beschrieben. Der imperfektive Aspekt werde gewählt, wenn das Handlungsresultat nicht betont werden soll, wenn die raumzeitlichen Begleitumstände des Ereignisses nicht interessieren, wenn der Zielzustand des Ereignisses nicht relevant ist, kurzum wenn nur die reine Tatsache kommuniziert werden soll, dass das Ereignis stattgefunden hat. Was aber ist der positive Gehalt allgemeinfaktischer Aussagen? Was ist anstelle des Handlungsresultats relevant? Wozu eigentlich soll kommuniziert werden, dass das Ereignis stattgefunden hat? Mueller-Reichau stellt in seiner Studie dar, dass allgemeinfaktische Imperfektiva in systematischer Weise auf konventionalisierte Regeln im Hintergrundwissen der Sprechaktbeteiligten Bezug nehmen. So wird zusätzlich zur expliziten Botschaft, dass der Subjektreferent die Handlung durchgeführt hat, die implizite Botschaft kommuniziert, dass die aus der jeweils aktivierten Regel folgenden Konsequenzen auf den Subjektreferenten zutreffen. So besteht der positive Zweck allgemeinfaktischer Aussagen darin, dass die Aufmerksamkeit auf eben diese implizite Information gelenkt wird.
Aktualisiert: 2018-11-13
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Theorie und Praxis militärischen Wissens zwischen China und Korea im langen 17. Jahrhundert

Theorie und Praxis militärischen Wissens zwischen China und Korea im langen 17. Jahrhundert von Siegmund,  Felix
Der vorliegende Band von Felix Siegmund ist die erste Arbeit in einer westlichen Sprache, die sich mit der koreanischen militärischen Literatur des 17. Jahrhunderts beschäftigt und diese in ihrer Breite vorstellt. Dargestellt werden die Umbrüche, Innovationen und Traditionen der militärischen Literatur und des militärischen Wissens im 17. Jahrhundert in China und Korea sowie deren Verhältnis zur militärischen Praxis. Vor dem Hintergrund der Imjin-Kriege und der mandschurischen Eroberungen wird mittels vorwiegend militärischer Quellen untersucht, wie die militärischen Schriften von Qi Jiguang in China und Korea aufgenommen, adaptiert und weiterentwickelt wurden. Daneben werden soziale Zusammenhänge berücksichtigt. Träger militärischen Wissens nutzten ihre Kenntnisse in der Praxis und versuchten, Diskurse zu konstruieren, mit denen sie in Konkurrenz zur konfuzianischen Gelehrsamkeit treten konnten. Die Studie konzentriert sich dabei auf die nördliche Grenzregion zwischen China und Korea, die als eine besonders stark militarisierte, gleichzeitig marginalisierte Region eine wichtige Rolle für die militärische Praxis spielte. Gleichzeitig waren sie bestrebt, militärisches Wissen auch in soziales Prestige umzusetzen.
Aktualisiert: 2018-11-13
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Regesten der in den Handschriftenbänden Acta Unitatis Fratrum I–IV überlieferten Texte

Regesten der in den Handschriftenbänden Acta Unitatis Fratrum I–IV überlieferten Texte von Bahlcke,  Joachim, Halama,  Jindřich, Holy,  Martin, Just,  Jiří, Rothkegel,  Martin, Udolph,  Ludger
Die sind das bedeutendste Quellencorpus zur Geschichte und Theologie der Böhmischen Brüder und zugleich ein herausragendes Monument konfessioneller Erinnerungskultur im spätmittelalterlich-frühneuzeitlichen Mitteleuropa. Das Sammelwerk wurde in der Mitte des 16. Jahrhunderts für die Kirchenleitung der Brüderunität angelegt und besteht aus vierzehn Handschriftenbänden mit mehr als 10.000 eng beschriebenen Seiten, überwiegend in tschechischer Sprache. Die ungewöhnlich dichte und umfangreiche Überlieferung umfasst Abschriften von Texten und Briefen der Brüder von deren ersten Anfängen in der Mitte des 15. Jahrhunderts bis zum Jahr 1589. Hinzu kommen gegnerische Schriften, Akten und Berichte über Kontroversen, Verfolgungen und kirchenpolitische Ereignisse in Böhmen und Mähren vom Höhepunkt der hussitischen Bewegung bis zur Konsolidierung der europäischen Reformation. Im Auftrag des Historischen Instituts der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik und der Direktion der Europäisch-Festländischen Provinz der Brüder-Unität werden die jetzt erstmals für historisch, theologisch, philologisch oder kulturgeschichtlich arbeitende Wissenschaftler durch Regesten und Einleitungen umfassend erschlossen.
Aktualisiert: 2018-11-13
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Worüber man nicht spricht

Worüber man nicht spricht von Breuer,  Rüdiger, Roetz,  Heiner
Selbst auferlegte bzw. gesellschaftlich oder staatlich auferlegte Redetabus haben die chinesische Kulturgeschichte stets ebenso begleitet wie Versuche, sie zu brechen oder zu umgehen. Nicht nur die Philosophie, Historiographie und Literatur haben in diesem Spannungsfeld gestanden, sondern auch das moralische und das bis heute mit Redetabus konfrontierte politische Handeln. versammelt elf Beiträge, die einen Bogen vom chinesischen Altertum bis in die Gegenwart spannen und das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln heraus beleuchten. Untersucht werden: Fälle von Inzest in der chinesischen Antike; das Problem häuslicher Gewalt im gegenwärtigen China; die ursprünglich streng vertraulichen „Familienunterweisungen des Zhu Xi“; Ratgeberliteratur zu China mit ihren Empfehlungen und Verboten; die Kritik des republikzeitlichen Schriftstellers und Intellektuellen Lu Xun an Mechanismen der Macht; die Ausrichtung der Forschung zum ‚Buch der Wandlungen‘ (); politischer Faktionalismus im Einparteienstaat China; der Linguist Wei Jian¬gong und seine Rechtfertigungen sprachpolitischer Maßnahmen; das politische Engagement des Filmschaffenden Shi Hui in den 1940er Jahren sowie die Aktivitäten des Performancekünstlers He Yunchang im politischen und sozialen Kontext der Volksrepublik China. Auf diese Weise entsteht ein facettenreiches Bild von Tabus und Redeverboten in Geschichte und Gegenwart Chinas.
Aktualisiert: 2018-11-14
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Aspekte neugriechischer Geschichte

Aspekte neugriechischer Geschichte von Richter,  Heinz A.
Aus dem Inhalt Vorwort Jannis Benos, Hölderlin und die griechische Insel Poros Jannis Benos, Deutsche Siedlungen in Griechenland Stratos N. Dordanas, “Dying of Hunger in Greece” The food war and public opinion on the war (1915-1917) Vaios Kalogrias, Kollaboration und Bürgerkrieg im besetzten Griechenland (1943/44). Die Sicherheitsbatillone Ferdinand Kendewig, Zypern und seine Briefmarken 1928-2018 Nikos Papanastasiou, Zusammenarbeit zwischen CDU und Nea Dimokratia Heinz A. Richter, The failed forcing of the Dardanelles on 18 March 1915 and its Consequences Heinz A. Richter, Das 4. Griechische Armee-Korps in Görlitz Heinz A. Richter, General Hellmuth Felmy in Griechenland Egon Scherer, “Operation Merkur” Die Luftlandeschlacht um die Insel Kreta im Mai 1941. Strategische Bedeutung und verpasste Chancen Andreas Stergiou, ‘‘The struggle for the past” Socialists against Communists in Post-junta Greece Gerhard Weber, Hellmuth Felmy: Zivilcourage und Haltung eines Generals im Dritten Reich
Aktualisiert: 2018-11-01
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Zeitschrift für Balkanologie 54 (2018) 1

Zeitschrift für Balkanologie 54 (2018) 1 von Dahmen,  Wolfgang, Himstedt-Vaid,  Petra, Lauer,  Reinhard, Schubert,  Gabriella
Südosteuropa, insbesondere aber der engere Balkan, ist trotz der heute nahezu unbegrenzten Möglichkeiten der Informationsgewinnung und des Reisens eine Region, zu der in Westeuropa nur Fachkreise spezielle Kenntnisse und Qualifikationen besitzen – der breiten Öffentlichkeit ist sie jedoch noch immer wenig oder nur oberflächlich vertraut. Dies gilt natürlich auch umgekehrt sowie in Bezug auf die gegenseitige Wahrnehmung der Bevölkerungen Südosteuropas. Den gegenwärtigen Entwicklungen und Ereignissen in dieser Region liegen indes längerfristige Entwicklungen zugrunde, die es in ihrer Komplexität zu kennen gilt, um ihre Genese zu verstehen. In diesem Sinne versteht sich die . In der ZfB werden Forschungsergebnisse und Analysen zur Region Südosteuropa in ihrer maximalen Ausdehnung (von der Türkei über den Balkanraum bis nach Ungarn) veröffentlicht. Die interdisziplinäre und vergleichende Zeitschrift bietet ein Forum des wissenschaftlichen Diskurses; sie widmet sich den Themenbereichen Sprach-, Kultur- und Literaturwissenschaft, Ethnologie, Volkskunde und Folklore. Aus dem Inhalt (insgesamt 10 Beiträge): , . Ein Klagelied zum Fall von Candia an die Osmanen (1669) und sein Autor , Zur ethnischen Indifferenz in Nordwestbulgarien in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts oder Die Abhandlung darüber, warum die Protestanten von Vojvodovo in einer unerwarteten Zahl die Katholiken aus Bărdarski Geran heirateten , Confronto tra tempo verbale perfetto nei dialetti della regione del lago Prespa e quello nei dialetti Arbëreshë , Duel of Unequal Adversaries in South Slavic Epic Poems , Viehseuchen in Siebenbürgen im 18. Jahrhundert , Names of Romanic Origin in the Medieval Bulgarian Anthroponymy , Zwei unterschiedliche Herangehensweisen in der Übertragung von Njegošs (Gorski vijenac) ins Deutsche (Katharina Jovanovits und Alois Schmaus) , Traces of Ideology in the Structure of Albanian and New Perspectives for the Solution to the Existing Problems
Aktualisiert: 2018-11-14
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