Virtuosität und Wiener Charme. Joseph Mayseder

Virtuosität und Wiener Charme. Joseph Mayseder von Lissy,  Raimund
Joseph Mayseder - Die Wiederentdeckung eines Publikumslieblings „Künstlerruhe und unbegränzte Bravour“ wurde dem Komponisten und Violinisten Joseph Mayseder Ende der 1830er-Jahre bescheinigt. Mayseder, geboren im Jahr der Französischen Revolution, gestorben in der Gründerzeit, gehörte zu den international renommierten Virtuosen seiner Zeit, und dies, obwohl er Wien, wo er in den Institutionen des Musiklebens fest verankert war, kaum jemals verlassen hat. Die Vielseitigkeit seines Wirkens zwischen Kammervirtuose und Orchestersolist als „begleitende Stimme“ bei Gesangs- und Tanzsoli in der Hofoper ist ebenso ungewöhnlich wie die Breite der Rezeption seiner Kompositionen, die sich in Adaptionen für unterschiedlichste Besetzungen und in weltweit erschienenen Editionen niederschlug. Die Wiederentdeckung Mayseders für die Konzertpraxis, die maßgeblich von Raimund Lissy betrieben wurde, belegt die ungebrochene Vitalität der Musik aus dem längst vergangenen Metier komponierender Virtuosen.
Aktualisiert: 2019-04-27
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Power and Seduction

Power and Seduction von Eisendle,  Reinhard, Pernerstorfer,  Matthias J., Weidinger,  H. E.
This volume opens a new series by the Don Juan Archiv Wien: Don Juan Studies, dedicated to the topic of Don Juan as a fascinating cultural subject of literature and theatre from the early 17th century up to the present day. Da Ponte’s and Mozart’s Don Giovanni (Prague 1787) was performed in New York for the first time in 1826, twenty-one years after Da Ponte emigrated to the United States. In that same year in New York Da Ponte published Tre drammi, namely Don Giovanni, Figaro (Vienna 1786) and Axur (Vienna 1788), whose libretti explore the themes of power and seduction in different and subtle ways. This book investigates the dissemination and cultural transfer of these three operas, and especially the way in which Don Giovanni was received in North America, with particular attention to the specific social and cultural conditions Da Ponte encountered in the New World.
Aktualisiert: 2019-04-18
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musik | kultur | theorie

musik | kultur | theorie von Glanz,  Christian, Mayer-Hirzberger,  Anita, Urbanek,  Nikolaus
Festschrift für Marie-Agnes Dittrich Der vorliegende Band mit Aufsätzen und Essays zu musiktheoretischen und -kulturellen Themen ist Marie-Agnes Dittrich gewidmet und spiegelt die Breite ihrer wissenschaftlichen Interessen und Kontakte wider. Als Universitätslehrerin in Hamburg und Wien hat Marie-Agnes Dittrich Dirigent_innen, Komponist_innen, Musiktheoretiker_innen und Tonmeister_innen aus der ganzen Welt musiktheoretische Einsichten vermittelt, mit kritischen musikanalytischen Fragen provoziert und Offenheit für unterschiedliche methodische Zugänge eingefordert. Wie nur wenige Musikwissenschaftler_innen zeichnet sich ihre Lehrtätigkeit durch großes persönliches Engagement aus, das weit über den musikanalytisch-musiktheoretischen Bereich bis ins Gesellschaftspolitische reicht. Ein besonderes Anliegen ist ihr, die Erkenntnisse ‚ihrer‘ Wissenschaft mit der Öffentlichkeit zu teilen.
Aktualisiert: 2019-06-08
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Der Mann von Pölarölara

Der Mann von Pölarölara von Kirchner,  Alfred
Die Autobiografie des Theater- und Opernregisseurs Alfred Kirchner Von abenteuerlich absurden Begebenheiten, vom Bombenangriff auf sein Geburtsdorf in Schwaben, vom Nazikind auf dem Weg in alle Welt, auch zu den Bayreuther Festspielen und den damit verbundenen Symposion aller wichtigen israelischen Musikwissenschaftler und Komponisten; von den politischen Kämpfen in Stuttgart (RAF, Filbinger-Affäre) bis zu seinen Bühnenarbeiten mit Abbado, Harnoncourt und Rattle erzählt Alfred Kirchner – immer die Waage haltend zwischen Abgründigem und wunderbar Komischem. Kirchners Helfer ist dabei der Mann von Pölarölara, den der Vierjährige erfunden hat, um sich gegen seine ältere Schwester zu behaupten. Anfangs nur vier Zentimeter groß, war er, dank seiner metallischen Härte, doch imstande, sich unter die Märklin-Eisenbahn zu werfen und sie zum Entgleisen zu bringen. In kühnen Sprüngen bewegt sich Kirchner vor und zurück in der Zeitreise, das Unwahrscheinliche mit der Wirklichkeit verknüpfend. Leben oder Theater?
Aktualisiert: 2019-05-21
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„Ich, der unbekannte Sohn Gustav Mahlers“

„Ich, der unbekannte Sohn Gustav Mahlers“ von Stuppner,  Hubert
Gustav Mahler und die Klavierdynastie Ehrbar Die Geschichte spielt nach dem Ende der Belle Époque in Wien, als sich im Augenblick des Zusammenbruchs des einst glorreichen k. k. Wiener Klavier-Unternehmens Friedrich Ehrbar der letzte Erbe der Gründerfamilie, der Komponist Hannes Gall, als „unbekannter Sohn Gustav Mahlers“ ausweist. Ein bislang der Mahler-Forschung verborgen gebliebener Fall. Hubert Stuppner untersucht die Dokumente und Umstände, die zu dieser subjektiven Gewissheit führten: War es ein von der Familie Ehrbar gehütetes und schlussendlich von der Mutter eröffnetes Geheimnis? Oder bloß der anmaßende Versuch eines Epigonen, nach dem Ende der unvergleichlichen Wiener Klaviertradition den Adel der großen Musik im eigenen Blut wiedererstehen zu lassen und in die postmoderne Gesellschaft herüberzuretten?
Aktualisiert: 2019-05-21
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Duett und Duell

Duett und Duell von Deppermann,  Maria, Parin,  Alexej
Ein deutsch-russischer Dialog über persönliche und historische Umbrüche - und Musik In diesen sehr authentischen Gesprächen werden im Filter subjektiver Erinnerung persönliche Begegnungen sowie historische Umbrüche russischer und deutscher Kultur lebendig dargestellt. Die dialogische Form lässt zeitgeschichtliche Momentaufnahmen aufleuchten. Maria Deppermann, Professorin für Vergleichende Literaturwissenschaft und Slawistik an der Universität Innsbruck, und Alexej Parin, Dichter, Übersetzer, Essayist, Doyen der internationalen Opern- und Musikkritik, verbindet eine vierzigjährige Freundschaft, die den Rahmen dieser deutsch-russischen Dialoge bildet. Sie kreisen um die Themen Kindheit und Geschichte; Perestroika in Russland, Wende in der DDR; Religion, Atheismus und Kirche; das Jahr 1989 als historische Zäsur sowie die Salzburger Festspiele der Ära Mortier. Gerard Mortier ist dieses Buch auch gewidmet, dem visionären Opernreformer, der die Oper ins 21. Jahrhundert führte.
Aktualisiert: 2019-04-15
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„Aus der Seele muß man spielen …“

„Aus der Seele muß man spielen …“ von Glüxam,  Dagmar
Über die wunderbaren Wirkungen der Musik: Affekttheorie in der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts Das vorliegende Buch mit dem Charakter eines Nachschlagewerks beschäftigt sich erstmals umfassend mit der Bedeutung der sogenannten Affekttheorie für Verständnis und Interpretation der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts. Anhand zahlreicher historischer Quellen wird gezeigt, wie die Auffassung von Musik als Nachahmung menschlicher Emotionen („Affekte“) bis weit ins 19. Jahrhundert überaus detailliert und entscheidend das musikalische Denken prägte. Der Notentext ist demnach als komplexe Reihe von Symbolen zu verstehen, die es zu entschlüsseln und dem jeweiligen Affekt gemäß wiederzugeben gilt. Im Einklang mit den historischen Aussagen zeigt sich deutlich, dass es gar nicht möglich ist, adäquate interpretatorische Entscheidungen in Bezug auf Tempo, Artikulation, Dynamik und Ornamentik zu treffen, ohne den jeweiligen Affekt der Komposition zu kennen.
Aktualisiert: 2019-05-21
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Operák – Operas – Opern. Hunyadi László

Operák – Operas – Opern. Hunyadi László von Erkel,  Ferenc
Ferenc Erkel und seine Nationaloper "Hunyadi László" Das Institut für Musikwissenschaft des Forschungszentrums für Geisteswissenschaften der Ungarischen Akademie der Wissenschaften publiziert die vollständige Ausgabe der Opern von Ferenc Erkel. Die Partituren der Opern "Mária Bátori" (1840), "Hunyadi László" (1844) und "Banus Bánk" (1861) wurden bereits als kritische Ausgaben publiziert. Der vorliegende Band setzt die Reihe nun mit der Publikation der Klavierauszüge fort. Der Notentext folgt jenem der bereits veröffentlichten Partitur, wobei die zeitgenössische deutsche Übersetzung des Librettos hinzukommt, die vom Komponisten selbst an die Vokalpartien angepasst wurde. In der dreisprachigen Publikation wird der Musik eine kurze Einführungsstudie vorangestellt. Im Anhang finden sich das Opernlibretto auf Ungarisch und Deutsch, eine englische Übersetzung in Prosa sowie der Kritische Bericht.
Aktualisiert: 2019-04-15
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Goldman oder Der Klang der Welt

Goldman oder Der Klang der Welt von Komel,  Mirt
Die fiktive Biografie Glenn Goulds Die Geschichte der titelgebenden Hauptfigur des Romans – Gabriel Goldman – erinnert nicht von ungefähr an den kanadischen Pianisten Glenn Gould. Goldman findet sich in einem New Yorker Krankenhaus wieder, nach einem mysteriösen Vorfall, der eine Berührungsphobie ausgelöst hat. Ist daran eine unglückliche Liebe schuld, das Fehlen jeglicher zärtlicher Berührung oder das seelenlose, mechanische Hämmern von Klaviermaschinen, die der Musik Seele und Emotion zu rauben drohen? In die Gegenwartsszenerie des Krankenhauses mischt sich die Vorgeschichte eines seltsamen Wunderkindes. Mirt Komels Debüt, eine Mischung aus Bildungs-, Liebes- und philosophischem Roman, beschreibt sprachlich spielerisch und virtuos das eigentlich Unbeschreibliche: Musik.
Aktualisiert: 2019-04-15
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musik | kultur | theorie

musik | kultur | theorie von Glanz,  Christian, Mayer-Hirzberger,  Anita, Urbanek,  Nikolaus
Festschrift für Marie-Agnes Dittrich Der vorliegende Band mit Aufsätzen und Essays zu musiktheoretischen und -kulturellen Themen ist Marie-Agnes Dittrich gewidmet und spiegelt die Breite ihrer wissenschaftlichen Interessen und Kontakte wider. Als Universitätslehrerin in Hamburg und Wien hat Marie-Agnes Dittrich Dirigent_innen, Komponist_innen, Musiktheoretiker_innen und Tonmeister_innen aus der ganzen Welt musiktheoretische Einsichten vermittelt, mit kritischen musikanalytischen Fragen provoziert und Offenheit für unterschiedliche methodische Zugänge eingefordert. Wie nur wenige Musikwissenschaftler_innen zeichnet sich ihre Lehrtätigkeit durch großes persönliches Engagement aus, das weit über den musikanalytisch-musiktheoretischen Bereich bis ins Gesellschaftspolitische reicht. Ein besonderes Anliegen ist ihr, die Erkenntnisse ‚ihrer‘ Wissenschaft mit der Öffentlichkeit zu teilen.
Aktualisiert: 2019-06-08
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