Segschta Wourt-Schätze

Segschta Wourt-Schätze von Stauder,  Andy
„[…] man mus die mutter jhm hause, die kinder auff der ­gassen, den gemeinen man auff dem marckt drumb fragen, und den ­selbigen auff das maul sehen, wie sie reden […]“ – so sagte ­Martin Luther, als er die Bibel in die Sprache des Volkes übersetzte. „Maul“ ist in Luthers Sprache – dem Mittelhochdeutsch – genau wie im ­Sextner Dialekt das normale Wort für „Mund“. Das ­wissen wir, weil auch wir für dieses Buch den Leuten „auf das Maul gesehen“ und viele Einwohnerinnen und Einwohner des malerischen Bergdorfes ­Sexten zu ihrem Dialekt befragt haben. Dieses Buch is das ­Ergebnis davon und enthält ca. 2.000 eigentümliche, urige und schillernde Wörter, die jeweilige Geschichte ihrer Herkunft, Angaben zu ihrer Bedeutung, dazu passende handgemalte ­Illustrationen, Hintergrundinformationen zum Sextner ­Dialekt sowie auch heimelig-lustige Geschichten zu früheren Zeiten. Sie ­halten in Ihren Händen Sextner Wort-Schätze.
Aktualisiert: 2019-05-16
> findR *

Epistemischer Konstruktivismus, Realismus und Idealismus

Epistemischer Konstruktivismus, Realismus und Idealismus von Hug,  Theo, Mitterer,  Josef, Rockmore,  Tom, Schorner,  Michael
Das Werk des Philosophen und Kommunikationswissenschaftlers Ernst von Glasersfeld wird in vielen Bereichen der Natur-, Kultur- und Sozialwissenschaften mit steigender Intensität rezipiert. Die „Ernst von Glasersfeld-Lectures“ sind eine Vortragsserie, die sich Themen widmet, mit denen er sich ein Forscherleben lang auseinandersetzte.
Aktualisiert: 2019-05-07
> findR *

7 Millionen Jahre Migrationsgeschichte

7 Millionen Jahre Migrationsgeschichte von Rollinger,  Robert, Stadler,  Harald
Der vorliegende Band versammelt elf Beiträge, die durch ausgewählte Beispiele das ganze chronologische Spektrum menschlicher Migrationsgeschichte ins Auge fassen. Er bietet nicht nur eine facettenreiche, sondern auch eine differenzierte Betrachtung des Phänomens Migration, das den Menschen nicht nur seit den frühesten ­Tagen ­seiner Geschichte begleitete, sondern ihn erst so richtig zum ‚Erdenbewohner‘ ­machte. Sechs der hier vorgelegten Beiträge sind das Resultat einer wissenschaftlichen Festveranstaltung der Universität Innsbruck, die aus Anlass des 25. Jahres­tages der Entdeckung des Mannes vom Hauslabjoch präsentiert wurden. Vier Beiträge gehen aus einem im ­Wintersemester 2015/16 geleiteten Seminar hervor, das sich mit Migrationsphäno­menen in antiken Welten beschäftigte. Ein Beitrag zum thematischen ­‚Hotspot‘ Völkerwanderung konnte im Nachhinein zusätzlich gewonnen werden. Neben chronologischer Tiefe zeichnen sich die Beiträge des Bandes auch durch ­thematische Breite aus. Sie bieten einen wissenschaftlichen Gedankenaustausch ­zwischen den Disziplinen ‚Geschichte‘, ‚Archäologien‘ und ‚Philologien‘, der das Innsbrucker Zentrum für Alte Kulturen ausmacht. Der weite Fokus zeigt die Perspek­tiven einer vernetzten Forschung auf und bietet grundlegende Informationen zu gesellschaftsrelevanten Fragestellungen unserer unmittelbaren Gegenwart.
Aktualisiert: 2019-05-14
> findR *

Migration bewegt und bildet

Migration bewegt und bildet von Böttcher,  Alexander, Hill,  Marc, Rotter,  Anita, Schacht,  Frauke, Wolf,  Maria A, Yildiz,  Erol
Die in dem vorliegenden Band praktizierten kontrapunktischen Lesarten, die auf anderen Denk­haltungen und Wirklichkeitsauffassungen beruhen, suspendieren lang eingeübte Sortierungen und Klassifikationen. Migration wird nicht zu einem Sonderforschungs­bereich degradiert, sondern als Gesellschaftsforschung betrachtet und ins Zentrum ­wissenschaftlicher Überlegungen gerückt. Im Mittelpunkt stehen Zugänge und Gedanken, in denen historische Entwicklungen und globalgesellschaftliche Zusammenhänge aus der Perspektive und Erfahrung von Migration ­gedacht werden, ohne jedoch die asym­metrischen Machtverhältnisse und strukturellen Ungleich­heiten zu übersehen. Das Motto „Migration bewegt und bildet“ bringt diese Haltung zum Ausdruck.
Aktualisiert: 2019-05-07
> findR *

Musik und literarisches Lernen

Musik und literarisches Lernen von Odendahl,  Johannes
Das Verhältnis von Musik und literarischem Lernen ist zuletzt kaum Gegenstand einer vertieften fachdidaktischen Auseinandersetzung gewesen. Möglicherweise stand im Zuge der Kompetenzorientierung die Frage nach der Mess- und Operationalisierbarkeit literarischen Verstehens so sehr im Zentrum des Interesses, dass Grenzbereiche wie die zwischen literarischem Lesen und Musikhören, zwischen literarischem Sprechen und Musikmachen eher vernachlässigt wurden. Gleichwohl dürfte nach wie vor ein breiter Konsens darüber bestehen, dass der Deutsch- und Literaturunterricht den domänenübergreifenden Austausch mit musischen Fächern suchen sollte, wo immer das sinnvoll und möglich erscheint. Gerade die besondere Nähe von Literatur und Musik, die sich aus gemeinsamen strukturellen Momenten der Klanglichkeit, der stimmlichen Realisierung und der zeitlichen Entfaltungsdimension ergibt, legt den Gedanken nahe, dass literarisches Lernen von der Beschäftigung mit Musik nur profitieren kann. Die Beiträge dieses Sammelbandes verfolgen diesen Grundgedanken mit den unterschiedlichsten Schwerpunktsetzungen. Sie gehen auf Vorträge zurück, die bei einer interdisziplinären Tagung an der Universität Innsbruck gehalten wurden und in denen Expertinnen und Experten aus den Bereichen Komparatistik, Literaturwissenschaft und -didaktik sowie Musikwissenschaft und -pädagogik ihre je eigenen Perspektiven auf das Potenzial der Musik für das literarische Lernen eröffneten.
Aktualisiert: 2019-05-07
> findR *

Vor 400 Jahren – Der Dreißigjährige Krieg

Vor 400 Jahren – Der Dreißigjährige Krieg von Höbelt,  Lothar, Rebitsch,  Robert, Schmidl,  Erwin A.
Im Rahmen einer internationalen und interdisziplinären Tagung, die vom Institut für Strategie und Sicherheitspolitik der Landesverteidigungsakademie des Österreichischen Bundesheeres am 27. und 28. Februar 2018 organisiert wurde, trugen WissenschaftlerInnen aus Deutschland, Schweden, Polen, der Tschechischen Republik und Österreich ihre Forschungsergebnisse zum Dreißigjährigen Krieg vor. Der aus dieser Tagung hervorgegangene 32. Band der Innsbrucker Historischen Studien wurde mit einigen Beiträgen eingeladener Autoren ergänzt. Robert Rebitsch beleuchtet in diesem Band die verschiedenen Typen militärischer Operationen im Dreißigjährigen Krieg und geht auf die militärischen und logistischen Rahmenbedingungen ein. Lothar Höbelt sieht den Mangel an finanziellen Mitteln die Truppen abzudanken als kriegstreibenden und kriegsverlängernden Faktor dieses Krieges. Franz Felberbauer stellt die Waffen und Waffenentwicklung in der Epoche des Dreißigjährigen Krieges vor. Die schwedische Historikerin Jenny Öhman thematisiert ein eher vernachlässigtes Gebiet dieses Krieges, die Kriegsbeute. Anna Ziemlewska gibt einen kurzen Überblick über Polens Berührungspunkte zum Dreißigjährigen Krieg. Claudia Reichl-Ham analysiert die Gründe, warum das Osmanische Reich nicht in den Krieg eingriff. Jan Kilián gibt einen Einblick in das Tagebuch eines böhmischen Chronisten. Walter Kalina hat in seiner kunsthistorischen Betrachtung den Schlachtenmaler Pieter Snayers und seine Serie zum kaiserlichen General Ottavio Piccolomini zum Gegenstand. Anuschka Tischer bewertet die sich über etliche Jahre erstreckende Umsetzung der Westfälischen Friedensverträge sowie die Implementierung derselben in die Reichsverfassung. Georg Schmidt beleuchtet in seinem Beitrag die Säkularisierung der mentalen Einstellung gegenüber dem Krieg und stellt die Frage, ob der Dreißigjährige Krieg Gottes Wille war. Hans Rudolf Fuhrer analysiert in seinem Beitrag die Schweizer Neutralität inmitten des Krieges. Detlev Pleiss stellt seine Forschungsergebnisse zu den finnischen Soldaten im Reich vor und Michael Weise geht auf die in der Forschung immer nur nebenbei beachteten Kroaten in der kaiserlichen Armee ein. Abschließend gibt Robert Rebitsch einen Überblick neuer ausgewählter Literatur zum Thema.
Aktualisiert: 2019-04-08
> findR *

Ethische und moralische Aspekte der Begabtenförderung unter besonderer Bezugnahme auf das berufsbildende Vollzeitschulwesen

Ethische und moralische Aspekte der Begabtenförderung unter besonderer Bezugnahme auf das berufsbildende Vollzeitschulwesen von Adelsberger-Höss,  Eva
Die Frage nach einer Begründung von Begabtenförderung stellt eine ernst zu nehmende Frage des Bildungswesens – auch des berufsbildenden – dar. Denn erst wenn die Frage nach einem ‚Warum‘ der Begabtenförderung geklärt ist, sind Fragen nach dem ‚Wie‘ zu stellen. Aus diesem Grund nimmt dieses Buch die Begründungen in Bezug auf Begabtenförderung dezidiert in den Blick: Einerseits, indem ethische Perspektiven dazu verglichen und in Bezug gesetzt werden, und andererseits, indem die berufsmoralischen Begründungen für und wider die Begabtenförderung von Lehrkräften im berufsbildenden kaufmännischen Schulwesen beleuchtet werden. Auf Basis der Untersuchungsergebnisse erfolgt abschließend die Herausarbeitung pädagogischer Empfehlungen zur Begabtenförderung im berufsbildenden Vollzeitschulwesen sowie die Beleuchtung derselben aus einer inklusionspädagogischen Perspektive.
Aktualisiert: 2019-04-08
> findR *

Die Gegenwart des Vergangenen im urbanen Raum Czernowitz-Innsbruck

Die Gegenwart des Vergangenen im urbanen Raum Czernowitz-Innsbruck von Barth-Scalmani,  Gunda, Scharr,  Kurt
Das kulturelle Erbe einer Gesellschaft ist vor allem im öffentlichen urbanen Raum in vielfacher Weise im Alltag präsent. Die Wahrnehmung und Pflege dieses Erbes in der Erinnerung ist indes einer ständigen Neukontextualisierung unterworfen. Gründe dafür liegen u.a. im veränderten gesellschaftlichen wie politischen Umfeld, aber auch im konstant diskursiven Umgang der jeweiligen Gesellschaft mit ihrer Vergangenheit. In den Jahrzehnten seit dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989 haben sich zudem ältere Strukturen in den Vordergrund geschoben, Manches wurde vergessen oder verdrängt, Neues ist hinzugekommen. Gilt die Stadt gemeinhin als Grundgesamtheit eines verdichteten menschlichen Daseins, so sind der urbane öffentliche Raum und seine zeitlichen Prägungen Einschreibungen in ihr Archiv bzw. ihre Erinnerung. Zugriff und Verständnis dieses ‚Archives‘ sind dabei abhängig von den Möglichkeiten eines methodisch wissenschaftlichen Instrumentariums, vor allem aber auch vom Erkennen, Dokumentieren und Nutzen des vorhandenen Erbes.
Aktualisiert: 2019-04-08
> findR *

Die gekrönten Schlangen

Die gekrönten Schlangen von Eder-Jordan,  Beate, Holdosi,  József, Scharfe,  Peter
Der alte Musiker Jeno Kánya entlockt seiner Geige schöne Melodien, senkt dann den Hut, um ein paar Pengö einzusammeln und erträgt sein Schicksal mit Demut. Seine vier Kinder begehren gegen das Stillschweigen der Kányas, gegen ein Leben in Rückständigkeit auf und sind doch im Netz von Aberglauben, Träumen und Legenden gefangen. Erst der nächsten Generation gelingt es, sich aus dem Familienmythos zu befreien. Holdosi lässt sich in diesem Roman, den er als Fünfundzwanzigjähriger schrieb, von der Geschichte seiner Familie inspirieren und stellt das Leben der Roma zwischen 1920 und 1960 dar, das einerseits von Traditionen und Mythen, andererseits von der Forderung nach besseren Lebensbedingungen gekennzeichnet ist. Trotz der Isoliertheit der Roma am Rande eines ungarischen Dorfes gehen die historischen Ereignisse nicht spurlos vorüber.
Aktualisiert: 2019-01-07
> findR *

Zweite „Tagung der Fachdidaktik“ 2015

Zweite „Tagung der Fachdidaktik“ 2015 von Hinger,  Barbara
Der vorliegende Band umfasst Beiträge, die im Rahmen der „Zweiten Tagung der Fachdidaktik“ an der Universität Innsbruck im April 2015 in unterschiedlichen Formen präsentiert wurden. Die Tagung stand unter dem Motto „Sprachsensibler Sach-Fachunterricht – Sprachen im Sprachunterricht“ und trug der übergeordneten Rolle von Sprache im schulischen Unterricht Rechnung. Der Tagungsband zeigt auch die Ausrichtung des Instituts für Fachdidaktik an der School of Education, da dieses sprachliche, naturwissenschaftliche und religiöse Fächer ebenso wie Mathematik unter einem institutionellen Dach vereint.
Aktualisiert: 2019-01-07
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Oben: Publikationen von innsbruck university press

Informationen über buch-findr.de: Sie sind auf der Suche nach frischen Ideen, innovativen Arbeitsmaterialien, Informationen zu Musik und Medien oder spannenden Krimis? Vielleicht finden Sie bei innsbruck university press was Sei suchen. Neben praxiserprobten Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblättern finden Sie in unserem Verlags-Verzeichnis zahlreiche Ratgeber und Romane von vielen Verlagen. Bücher machen Spaß, fördern die Fantasie, sind lehrreich oder vermitteln Wissen. innsbruck university press hat vielleicht das passende Buch für Sie.

Weitere Verlage neben innsbruck university press

Im Weiteren finden Sie Publikationen auf band-findr-de auch von folgenden Verlagen und Editionen:

Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei innsbruck university press

Wie die oben genannten Verlage legt auch innsbruck university press besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben