Ferner Osten

Ferner Osten von Bertram,  Mathias, Dieckmann,  Christoph, Hauswald,  Harald
Wie nahezu alle ostdeutschen Fotorealisten verdankt auch Harald Hauswald seinen Ruf ungeschönten und eindringlichen Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Um so mehr erstaunt, daß er – bedingt durch seine 'illegale' Arbeit für westliche Medien – schon in den letzten Jahren der DDR mehrere tausend Farbaufnahmen machte. Wie die von Mathias Bertram ausgewählten Fotografien erkennen lassen, erweist er sich dabei nicht nur einmal mehr als genauer, oft sarkastischer Chronist des Alltags, sondern auch als ein bislang kaum wahrgenommener Meister der Farbkomposition. Die stimmungsvollen Bilder vergegenwärtigen die 'Welt von gestern' stärker und intensiver als die vertrauten Aufnahmen in Schwarz und Weiß, lassen sie aber gerade dadurch auch fremder und ferner denn je erscheinen.
Aktualisiert: 2019-06-04
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Leipzig in alten Ansichten

Leipzig in alten Ansichten
Der neue Jahrgang des Wandkalenders »Leipzig in alten Ansichten« bietet erneut dreizehn seltene und zum Teil noch nie publizierte Gemälde und Aquarelle, Kupfer- und Holzstiche sowie Lithografien aus dem 18.,19. und 20. Jahrhundert. Zu entdecken sind unter anderem eine unbekannte Stadtansicht aus dem späten 17. Jahrhundert, der prächtige Garten von Löhrs Haus, der Naschmarkt mit der alten Handelsbörse, ein Aquarell von den ersten Bauten an der heutigen Georg-Schumann- Straße in Gohlis, die Europäische Börsenhalle am Brühl oder ein Panorama mit den Bauten des Schützenhauses.
Aktualisiert: 2019-06-04
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In Oel gemahlt von Hausmann

In Oel gemahlt von Hausmann von Wollny,  Peter
Das Bach-Porträt von Elias Gottlob Haußmann zeigt den berühmten Leipziger Thomaskantor und Musikdirektor im Alter von etwa 60 Jahren und verrät bei genauer Betrachtung einiges über das Wesen des großen Komponisten. So muss er ausgesehen haben, als er vor Friedrich dem Großen spielte, als er am »Musikalischen Opfer« und an der »Kunst der Fuge« arbeitete. Haußmanns in zwei originalen Ausführungen von 1746 und 1748 erhaltenes Porträt ist – trotz immer wieder auftauchender sensationshungriger Meldungen – bis heute das einzige authentische Bildnis Johann Sebastian Bachs. Das vorzüglich erhaltene, seit 2015 in der Schatzkammer des Bach-Museums zu bewundernde zweite Original von 1748 steht im Mittelpunkt dieses Buches. Peter Wollny vergleicht es mit der zwei Jahre früheren Fassung, die im Leipziger Stadtgeschichtlichen Museum hängt, erläutert die wechselvolle Überlieferungsgeschichte der beiden Bildnisse und ihre Bedeutung für die Bach-Ikonographie des 18. und 19. Jahrhunderts und gibt schließlich einen aktuellen Überblick über das Schaffen des Leipziger Porträtmalers Elias Gottlob Haußmann.
Aktualisiert: 2019-06-04
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Buchstadt Leipzig

Buchstadt Leipzig von Lehmstedt,  Mark
Wenige Städte haben in der Geschichte des Buchwesens seit dem Ausgang des Mittelalters eine so bedeutende Rolle gespielt wie Leipzig. Aufs Ganze gesehen ist die »Buchstadt« nur mit den Weltmetropolen Paris und London vergleichbar. Doch so unstrittig die Bedeutung Leipzigs für die Entwicklung des deutschen und europäischen Buchwesens ist, so unbefriedigend ist der Stand der Erforschung der Leipziger Buchgeschichte. Das Lexikon bietet erstmals in der Gestalt eines biografischen Nachschlagewerkes einen Gesamtüberblick über das Leipziger Buchgewerbe von den Anfängen im 15. Jahrhundert bis zum Beginn der Industriellen Revolution im Jahr 1826. Der erste Band führt zurück in die ungewissen Anfänge zu Beginn des 15. Jahrhundert, zeichnet die sich langsam entwickelnden Gewerbe der Buchbinder (ab 1420), Buchmaler (ab 1455), Buchhändler (ab 1470) und schließlich der Buchdrucker (ab 1478/80) nach und führt bis zur Einführung der Reformation im Herzogtum Sachsen (1539), einer der großen Zäsuren der Leipziger Buchgeschichte.
Aktualisiert: 2019-06-04
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ZwischenZeiten

ZwischenZeiten von Kerstgens,  Michael, Krampitz,  Karsten
Eigentlich hatte Michael Kerstgens kein großes fotografisches Interesse am Fall der Mauer und an den Wirren der Wiedervereinigung. Zuviel Schwarz-Rot-Gold und Deutschtümelei – für seinen Geschmack. Durch Zufall kam er im März 1990 nach Mühlhausen in Thüringen. Im Auftrag einer westdeutschen Zeitschrift sollte er die »vergessene Stadt« fotografieren. Während der Arbeit änderte sich seine Haltung. Was ihn immer mehr interessierte, war das Leben in der sich selbst überlassenen, mittelalterlichen Stadt, weit entfernt von den im Fokus der Medien stehenden »Wende«-Zentren Berlin, Leipzig oder Dresden – einer historischen Stadt, die durch ihre Bürger notdürftig zusammengeflickt und am Leben gehalten worden war und die nun plötzlich in das Zentrum von Deutschland rückte. Noch hieß der Staat DDR, doch wenige Tage vor den Volkskammerwahlen vom 18. März war sein Ende bereits absehbar. In dieser Zeit zwischen den Zeiten beobachtete Kerstgens die Stadt und ihre Bewohner aufmerksam und voller Anteilnahme mit seiner Kamera. Dreißig Jahre später erweisen sich seine Bilder als einzigartige Zeugnisse eines historischen Augenblicks – unspektaktulär und dadurch umso ergreifender.
Aktualisiert: 2019-06-04
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Reporter auf drei Rädern

Reporter auf drei Rädern von Lehmstedt,  Mark, Mai,  Karl-Heinz
Als Autodidakt begann Karl Heinz Mai im Frühjahr 1945, das Leben in seiner Heimatstadt Leipzig systematisch mit der Kamera festzuhalten. Da ihm nach einer schweren Kriegsverletzung beide Beine amputiert worden waren, bewegte er sich »auf drei Rädern« mit einem Rollstuhl durch die Stadt. In immer neuen Fotografien hielt er die Not und die Zerstörungen, aber ebenso die Kunst des Überlebens und den Wiederaufbau fest. Aus Anlass des 100. Geburtstages zeigt der neue Fotoband Karl Heinz Mai erstmals nicht nur als Dokumentaristen, sondern ebenso als Fotografen von eigenem Format, der das künstlerische Porträt einer Zwischenzeit schuf. Die vollständige Durchsicht des Nachlasses ermöglichte zugleich ganz neue Einblicke in Mais tägliche Arbeit – viele Fotos erscheinen hier zum ersten Mal. Mit einem Vorwort von Christoph Kaufmann, Leiter der Fotothek des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig.
Aktualisiert: 2019-06-04
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Leonardo war nie in Leipzig

Leonardo war nie in Leipzig von Zöllner,  Frank
Leonardo da Vinci (1452–1519) war natürlich nie in Leipzig. Aber er hat in der Stadt im Laufe der Jahrhunderte etliche Spuren hinterlassen. Besonders in der Sammlung Maximilian Speck von Sternburg, die den Kern der Altmeistersammlung des Museums der bildenden Künste bildet, finden sich schöne Belege für das Nachleben der Ideen Leonardos. Diese und andere Beispiele bezeugen die außerordentliche Bedeutung, die Leonardo für die ästhetische Bildung der Eliten und für die Künstlerausbildung besaß. Katalog und Ausstellung widmen sich einesteils der Rezeption der künstlerischen Konzepte Leonardos und zwar am Beispiel mehrerer Gemälde und druckgraphischer Reproduktionen des 16. bis 21. Jahrhunderts. Andernteils behandelt der Katalog das Nachleben der wissenschaftlichen Studien Leonardos, die vor allem seit dem 19. Jahrhundert erheblich zu seinem Ruhm beigetragen haben. Die Ausstellung stellt den Besuchern somit einen »doppelten« Leonardo vor: einesteils den schon zu Lebzeiten sehr erfolgreichen Künstler und andernteils den Wissenschaftler, dessen teils bahnbrechende Studien erst vergleichsweise spät entdeckt wurden und bis heute vom Publikum bestaunt werden. Erarbeitet und gestaltet wurden Ausstellung und Katalog von einem Team von Masterstudenten der Universität Leipzig unter der Leitung von Prof. Dr. Frank Zöllner.
Aktualisiert: 2019-06-04
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Ulm/Neu-Ulm an einem Tag

Ulm/Neu-Ulm an einem Tag von Meinhardt,  Christina
Die Donau-Doppelstadt Ulm / Neu-Ulm am Fuß der Schwäbischen Alb fasziniert durch Kontraste. Neben dem üppig bemalten historischen Rathaus überrascht die gläserne Pyramide der Zentralbibliothek. Vor der Kulisse des gotischen Münsters mit dem höchsten Kirchturm der Welt setzt moderne Architektur erstaunliche Akzente. Schräges Fachwerk trifft auf schwebende Kuben und ein 40 000 Jahre alter „Löwenmensch“ auf Pop-Art. In den zwei Schwesternstädten links und rechts der Donau gibt es Spannendes zu entdecken – beim Schlendern durch zauberhafte Altstadtviertel, vor zeitgenössischer Kunst und barocken Skulpturen, auf den Plätzen der jungen Stadt Neu-Ulm und im prächtigen Kloster Wiblingen, angesichts von Ulmer Spatzen und Ulmer Schachteln. Der Stadtrundgang führt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in den Zentren von Ulm und Neu-Ulm. Zu Fuß und an einem Tag kann man rund 1000 Jahre Stadtgeschichte unterhaltsam und informativ erleben.
Aktualisiert: 2019-04-29
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Speyer an einem Tag

Speyer an einem Tag von Stiasny,  Tomke
Als eine der ältesten und über Jahrhunderte auch bedeutendsten Städte Deutschlands zieht das mächtige Speyer Besucher aus aller Welt an. Der Stadtrundgang vermittelt tiefe Einblicke in die 2000-jährige Stadtgeschichte und lässt die im Zweiten Weltkrieg fast unzerstört gebliebene mittelalterliche Stadtgestaltung sichtbar werden. Kunsthistorisch einmalige Eindrücke bieten der stolze Kaiser- und Mariendom, die weltweit größte noch erhaltene romanische Kirche, sowie Dreifaltigkeits- und die neogotische Gedächtniskirche, aber auch der einst bedeutende Judenhof mit der uralten Mikwe. Bezaubernd sind die Fassaden vieler barocker Prachtbauten sowie die verwinkelten Gassen und stillen Plätze. Der Stadtrundgang führt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Speyer. Zu Fuß kann man mehr als 2000 Jahre Stadtgeschichte unterhaltsam und informativ erleben.
Aktualisiert: 2019-01-31
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Hildesheim an einem Tag

Hildesheim an einem Tag von Böttger,  Steffi
Die alte Bischofsstadt Hildesheim gehörte bis zu den Bombenangriffen des Zweiten Weltkrieges zu den schönsten Städten Deutschlands. Heute sind es die Gegensätze – hier die historische Kulisse mit dem Tausendjährigen Rosenstock am Dom, da die Lebendigkeit der modernen Großstadt –, die Hildesheim zum Magneten für Besucher aus aller Welt machen. Neben den UNESCO-Weltkulturerbestätten Mariendom und St. Michaelis erregen die malerischen Fachwerkgässchen und der wiedererrichtete historische Marktplatz mit dem berühmten Knochenhaueramtshaus das Staunen der Gäste. Der Stadtrundgang führt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Zentrum von Hildesheim. Zu Fuß und an einem Tag kann man mehr als 1000 Jahre Stadtgeschichte unterhaltsam und informativ erleben.
Aktualisiert: 2019-04-29
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