Des Kaisers leeeres Bücherbrett

Des Kaisers leeeres Bücherbrett von Illig,  Heribert
Wann hat das Abendland die griechische und lateinische Bildung wieder entdeckt? Wann erreichten Übersetzungen aus dem Griechischen und aus dem Arabischen den Westen? Wer trug zur Wiedergewinnung bei? Es war keine karolingische Renaissance im Spiel, sondern eine andere, gerne übersehene Wiedergeburt. Zweite Überraschung: Bücher hatten lange keine Heimstatt in den christlichen Klöstern. Es fehlte an den geeigneten Räumen wie Skriptorien. Wie sollen wir uns nun die Buchkultur vorstellen, auf die wir so stolz sind? Auf diesem neuen Weg bestätigt und vertieft Dr. Heribert Illig seine ebenso bekannte wie umstrittene These vom erfundenen Mittelalter.
Aktualisiert: 2017-10-12
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Aachen ohne Karl den Großen

Aachen ohne Karl den Großen von Illig,  Heribert
Die bauhistorische Untersuchung ergibt, dass die Aachener Pfalzkapelle nicht von Karl dem Großen um 800 gebaut worden sein kann. Alle Indizien verweisen auf das 12. Jahrhundert. Flankiert wird dieser Befund von anderen 'karolingischen' Grabungsorten, die ebenfalls ihre bisherige Datierung verlieren. Diese Studie ist das Resultat einer 20-jährigen Auseinandersetzung mit den einschlägigen Fakultäten.
Aktualisiert: 2018-07-20
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Schwert aus Pergament

Schwert aus Pergament von Thiel,  Werner
Werner Thiel schildert, wie im 13. Jahrhundert aus dem Kampf mit dem Schwert ein Kampf auf Pergament wird, wie geschriebene Rechte und Besitzansprüche wirkungsvoller sind als Kampfeshandlungen. Dass gefälschte und erfundene Schriftstücke allemal besser sind als einstige Faszikel, erweist sich hier durch die Erfindung des Hl. Liudger für die Bischofsstadt Münster
Aktualisiert: 2016-12-31
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Die Himmelspferde von Nebra und Stonehenge

Die Himmelspferde von Nebra und Stonehenge von Mayer,  Josef M.
Eine neue Interpretation der Himmelsscheibe von Nebra anhand von bislang übersehenen Sternbildern. Dieser mathematisch untermauerten Betrachtung folgt eine mythische Ausdeutung der Darstellung. Sie verweist auf Stonehenge und auf das "White Horse" von Uffington. Damit gewinnt auch Stonehenge eine zusätzliche Dimension innerhalb der Bronzezeit.
Aktualisiert: 2018-07-13
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Ungarns wirkliche Frühgeschichte

Ungarns wirkliche Frühgeschichte von Weissgerber,  Klaus
Bislang gab die Geschichte des Karpatenbeckens im ersten Jahrtausend n. Chr. große Rätsel auf. Zwar sind Steppenvölker wie Hunnen oder Awaren bekannt, doch verabschiedeten sie sich viel zu früh aus der Geschichte, so dass die Ungarn unter Arpad gegen 900 unbesiedeltes Land in Besitz genommen hätten. Doch die seit dem späten 6. Jahrhundert in ihren heutigen Gebieten ansässigen Slawen ignorierten die 'Awarenwüste', als wäre sie durchgehend besiedelt gewesen. Das aber muss die Archäologie verneinen. Der Historiker Klaus Weissgerber hat die Phantomzeitthese von Heribert Illig - Stichwort 'erfundenes Mittelalter' - auf das Karpatenbecken angewendet und geprüft. Er kann erstmals eine stimmige Bevölkerungsabfolge verlegen, nach der die Ungarn bereits um 600 eintrafen. Indem erfundene Zeit entfällt, bringt das Zusammenspiel von Schriftquellen und archäologischem Befund einen ganz neuen Geschichtsablauf für den gesamten Raum bis zu Byzantinern und Franken.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Meister Anton, gen. Pilgram, oder Abschied vom Manierismus

Meister Anton, gen. Pilgram, oder Abschied vom Manierismus von Illig,  Heribert
Über den Bildhauer Anton Pilgram ist lange keine Monographie vorgelegt worden. Hier wird akribisch allen Hinweisen nachgegangen, die auf Werke in Brünn/Brno, Wien und im Schwäbischen hinweisen, ob es sich nun um Architektur oder Skulptur handelt. Insbesondere wird die Kanzel im Wiener Stephansdom gewürdigt und darauf hingewiesen, dass ihre die Darstellung der Kirchenväter keineswegs eine Huldigung dieser vier Heiligen ist, sondern eine Kritik an der katholischen Kirche unmittelbar vor der Reformation. So ist quasi eine Schule des Sehens entstanden.
Aktualisiert: 2018-07-12
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