Das konservative Basel verschloss sich der demokratischen Bewegung lange, bis 1875. Wie kam Basel-Stadt zur direkten Demokratie und damit zum Recht der Bevölkerung, über Volksinitiativen und Referenden mitzubestimmen? Wie sehr haben die Volksrechte die politische Mitbestimmung verändert, wer profitierte und wer blieb davon ausgeschlossen? Wann waren die Volksrechte Motor, wann Bremse?
Auf zur Urne! gibt Antworten auf diese Fragen und nimmt die Leserinnen und Leser mit auf eine spannende Zeitreise durch die Basler Politik der letzten 150 Jahre. Im Zentrum stehen die politisch agierenden Menschen, Meinungen, Interessen-konflikte und Krisen des direktdemokratischen Systems, aber auch die ungebrochene Lust an aktiver Mitwirkung.
Aktualisiert: 2023-04-20
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Der Barock ist ein Zeitalter der Kontraste, in dem Kunst, Architektur, Mode und Kunsthandwerk aufs Engste mit den religiösen, sozialen und politischen Umbrüchen der Zeit verknüpft waren. Die reich bebilderte Publikation beleuchtet unterschiedliche Facetten dieser grossen Kulturepoche aus interdisziplinärer Perspektive.
Ein besonderes Augenmerk gilt den vielfältigen Verbindungen der Schweiz mit Europa und der «Neuen Welt»: So erlebte die Handwerkskunst dank neuer Vorlieben, etwa für Indiennes-Stoffe oder chinesisches Porzellan, einen Aufschwung. Schweizer Architekten waren in weiten Teilen Europas tätig und somit massgeblich am Bauboom der römisch-katholischen Kirche beteiligt. Die barocke Hofkultur strahlte von den europäischen Höfen in die Schweiz aus und führte auch hier zu einer neuen Tafelkultur, prunkvollen Interieurs und luxuriöser Kleidung.
Aktualisiert: 2022-12-03
Autor:
Edoardo Agustoni,
Andrea Franzen,
Axel Christoph Gampp,
Christine Göttler,
Christian Hörack,
Joya Indermühle,
Florian Knothe,
Chonja Lee,
Michèle Seehafer,
Daniel Sidler,
Marie Theres Stauffer,
Kaspar von Greyerz
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Das konservative Basel verschloss sich der demokratischen Bewegung lange, bis 1875. Wie kam Basel-Stadt zur direkten Demokratie und damit zum Recht der Bevölkerung, über Volksinitiativen und Referenden mitzubestimmen? Wie sehr haben die Volksrechte die politische Mitbestimmung verändert, wer profitierte und wer blieb davon ausgeschlossen? Wann waren die Volksrechte Motor, wann Bremse?
Auf zur Urne! gibt Antworten auf diese Fragen und nimmt die Leserinnen und Leser mit auf eine spannende Zeitreise durch die Basler Politik der letzten 150 Jahre. Im Zentrum stehen die politisch agierenden Menschen, Meinungen, Interessen-konflikte und Krisen des direktdemokratischen Systems, aber auch die ungebrochene Lust an aktiver Mitwirkung.
Aktualisiert: 2023-02-13
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Das Ende des Kalten Kriegs 1989 beendete auch in der Schweiz eine Ära des Verdachts. Die Politische Polizei überwachte während Jahrzehnten unzählige Menschen, darunter nicht nur gesuchte Terroristen und bekennende Revolutionäre, sondern auch unbescholtene Bürger: innen, welche die staatlichen Organe als potenziell gefährlich einstuften. Dazu gehörten etwa die Mitglieder von Friedensbewegungen und religiösen Gruppierungen, Alternative oder Drittwelt-Aktivistinnen.
Der Historiker Daniel Hagmann präsentiert ausgewählte Fälle aus dem Archiv des Basler Staatsschutzes. 52 Karteikarten und 7 Falldossiers entführen uns in eine Welt aus Liebe, Verrat, Täuschung und Spionage. Die Wiedergabe der originalen Dokumente in ihrer oft bedrückenden, gelegentlich auch kuriosen Beamtensprache ermöglicht tiefe Einblicke in die Mentalität des Verwaltungsapparats.
Ausführliche Kommentare des Herausgebers sowie ergänzende Beiträge von alt Ständerätin Anita Fetz, dem langjährigen Leiter der Staatskanzlei Basel-Stadt Robert Heuss sowie der Historikerin Brigitte Studer machen verständlich, wie der Staatsschutz funktionierte.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Die ersten Jahre prägen uns. Aber wie? Elf Menschen, geboren zwischen 1944 und 1998, erzählen von ihrer Kindheit und wie sie wurden, wer sie sind. Zum Beispiel Peter, der mit zwei Müttern aufgewachsen ist. Oder Lilian aus El Salvador, die ihre Eltern im Guerilla-Krieg verlor und mit acht in die Schweiz kam. Katharina, deren Vater Priester ist. Samira, die ihre Mutter bis zu deren Tod pflegte. Cornelia, die an einer seltenen Erbkrankheit leidet.
Mit der Auswahl der Lebensgeschichten knüpfen die Journalistinnen Seraina Sattler und Anna Six an aktuelle gesellschaftliche Debatten an – wie jene über Young Carers, fürsorgerische Zwangsmassnahmen oder inklusive Schule. Aspekte des Erzählten werden in einen grösseren Zusammenhang gestellt und zeigen auf, wie sich gesellschaftliche, politische und gesetzliche Rahmenbedingungen für Kinder verändert haben. Über die individuellen Erfahrungen hinaus wird deutlich: Aufwachsen ist nicht einfach Privatsache
Aktualisiert: 2023-02-13
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Basel verändert sich. Hochhäuser boomen. Die erste vertikale Stadt der Schweiz entsteht. Auf 26 Spaziergängen zeichnet der Journalist Lukas Schmutz auf, wie unterschiedliche, mit Basel eng verbundene Persönlichkeiten den aktuellen Wandel des Stadtbildes erleben. Darunter das Who is Who der beteiligten Architektinnen, Politiker und Städteplaner, aber auch Wirtschaftsführer wie Roche-CEO Severin Schwan und Stadtbeobachter:innen aus unterschiedlichsten Bereichen wie die Münsterpfarrerin Caroline Schröder-Field, die Cellistin Sol Gabetta, der Infektiologe Manuel Battegay oder der Gassenarbeiter Michel Steiner.
Welche Orte waren für sie prägend und welche prägen sie heute? Was halten sie von Basels neuer Skyline? Die von den Gesprächspartner: innen selbst gewählten Routen geben dem Buch eine überraschende persönliche Dimension. Basel, unterwegs ist ein unkonventioneller Stadtführer und ein spannendes Stück Zeitgeschichte.
Aktualisiert: 2023-02-13
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Für die 27. Ausgabe der Basler Eule haben sich Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 10 und 20 Jahren zum Thema «Die offene Tür» mit ihren Texten beworben. Die Beiträge von 15 Jungautorinnen und -autoren wurden in verschiedenen Altersgruppen ausgezeichnet. Den Nachwuchstalenten ist es gelungen, sich in beeindruckender Vielfalt und mit grossem Einfallsreichtum persönlich zum Ausdruck zu bringen.
Aktualisiert: 2023-02-02
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Die opulente Publikation stellt eine der europaweit bedeutendsten privaten Sammlungen barocker Silberobjekte erstmals der Öffentlichkeit vor. Im Zentrum steht eine Reihe Trinkgefässe, deren Spektrum von schlichten Bechern bis hin zu wundersamen Trinkspielen reicht.
Die Objekte bieten faszinierende Einblicke in die Sittenwelt des 17. Jahrhunderts, als das gemeinsame Trinken noch mehr war als blosse Geselligkeit. Sie sind Zeugnisse einer Oberschicht, die sich in prunkvollen Gefässen repräsentierte und bei Tisch ihre Beziehungen, ja die Gesellschaftsordnung definierte. Neben qualitätvollen Erzeugnissen aus Nürnberg und Augsburg sind aussergewöhnliche Arbeiten zu sehen, die abseits dieser grossen Goldschmiedezentren entstanden.
Aktualisiert: 2023-01-26
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Das Ende des Kalten Kriegs 1989 beendete auch in der Schweiz eine Ära des Verdachts. Die Politische Polizei überwachte während Jahrzehnten unzählige Menschen, darunter nicht nur gesuchte Terroristen und bekennende Revolutionäre, sondern auch unbescholtene Bürger: innen, welche die staatlichen Organe als potenziell gefährlich einstuften. Dazu gehörten etwa die Mitglieder von Friedensbewegungen und religiösen Gruppierungen, Alternative oder Drittwelt-Aktivistinnen.
Der Historiker Daniel Hagmann präsentiert ausgewählte Fälle aus dem Archiv des Basler Staatsschutzes. 52 Karteikarten und 7 Falldossiers entführen uns in eine Welt aus Liebe, Verrat, Täuschung und Spionage. Die Wiedergabe der originalen Dokumente in ihrer oft bedrückenden, gelegentlich auch kuriosen Beamtensprache ermöglicht tiefe Einblicke in die Mentalität des Verwaltungsapparats.
Ausführliche Kommentare des Herausgebers sowie ergänzende Beiträge von alt Ständerätin Anita Fetz, dem langjährigen Leiter der Staatskanzlei Basel-Stadt Robert Heuss sowie der Historikerin Brigitte Studer machen verständlich, wie der Staatsschutz funktionierte.
Aktualisiert: 2022-12-03
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Die ersten Jahre prägen uns. Aber wie? Elf Menschen, geboren zwischen 1944 und 1998, erzählen von ihrer Kindheit und wie sie wurden, wer sie sind. Zum Beispiel Peter, der mit zwei Müttern aufgewachsen ist. Oder Lilian aus El Salvador, die ihre Eltern im Guerilla-Krieg verlor und mit acht in die Schweiz kam. Katharina, deren Vater Priester ist. Samira, die ihre Mutter bis zu deren Tod pflegte. Cornelia, die an einer seltenen Erbkrankheit leidet.
Mit der Auswahl der Lebensgeschichten knüpfen die Journalistinnen Seraina Sattler und Anna Six an aktuelle gesellschaftliche Debatten an – wie jene über Young Carers, fürsorgerische Zwangsmassnahmen oder inklusive Schule. Aspekte des Erzählten werden in einen grösseren Zusammenhang gestellt und zeigen auf, wie sich gesellschaftliche, politische und gesetzliche Rahmenbedingungen für Kinder verändert haben. Über die individuellen Erfahrungen hinaus wird deutlich: Aufwachsen ist nicht einfach Privatsache
Aktualisiert: 2022-12-03
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Basel verändert sich. Hochhäuser boomen. Die erste vertikale Stadt der Schweiz entsteht. Auf 26 Spaziergängen zeichnet der Journalist Lukas Schmutz auf, wie unterschiedliche, mit Basel eng verbundene Persönlichkeiten den aktuellen Wandel des Stadtbildes erleben. Darunter das Who is Who der beteiligten Architektinnen, Politiker und Städteplaner, aber auch Wirtschaftsführer wie Roche-CEO Severin Schwan und Stadtbeobachter:innen aus unterschiedlichsten Bereichen wie die Münsterpfarrerin Caroline Schröder-Field, die Cellistin Sol Gabetta, der Infektiologe Manuel Battegay oder der Gassenarbeiter Michel Steiner.
Welche Orte waren für sie prägend und welche prägen sie heute? Was halten sie von Basels neuer Skyline? Die von den Gesprächspartner: innen selbst gewählten Routen geben dem Buch eine überraschende persönliche Dimension. Basel, unterwegs ist ein unkonventioneller Stadtführer und ein spannendes Stück Zeitgeschichte.
Aktualisiert: 2022-12-03
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Die Publikation präsentiert architektonische Ideen und Projekte, die für Basel entwickelt, aber nicht realisiert wurden: von den Plänen für ein neues Stadtcasino im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts über den radikal modernen Entwurf für ein neues Petersschulhaus durch den Bauhaus-Architekten Hannes Meyer bis zum Bau eines Ozeaniums in unserer Zeit. Das zum grossen Teil unveröffentlichte Bild- und Textmaterial bietet einen anschaulichen Überblick über die Thematik und wartet mit einigen Überraschungen auf.
Anhand ausgewählter Beispiele diskutieren elf Autorinnen und Autoren architektonische und städtebauliche Chancen und Potenziale. Die nicht zustande gekommenen Projekte zeigen nicht nur auf, welche anderen Wege Basel architektonisch und städtebaulich hätte gehen können, sondern sie ermöglichen es auch, aktuelle Entwicklungen und das tatsächlich Gebaute besser zu verstehen.
Aktualisiert: 2022-12-03
Autor:
Beat Aeberhard,
Judith Bertram-Kaufmann,
Tom Bisig,
Gabriele Detterer,
Sandra Fiechter,
Daniel Hagmann,
Christoph Heim,
Barbara Lenherr,
Tilo Richter,
Rose Marie Schulz-Rehberg,
David Tréfas,
Christoph Wieser
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Fritz Hauser (1884–1941) war der unbestrittene «starke Mann» der sozialdemokratischen Regierungsmehrheit des Roten Basel. Seit seiner Wahl in den Regierungsrat 1918 und in den Nationalrat 1919 prägte der charismatische Sohn eines südbadischen Schneidergesellen die Bildungs-, Kultur- und Sozialpolitik der Stadt. Er förderte die sozialen Einrichtungen und setzte sich unermüdlich für den Ausbau des Bildungswesens ein. Durch den Neubau des Kunstmuseums und des Kollegiengebäudes der Universität trug er wesentlich zur Veränderung des Stadtbildes bei.
Neben der grossen Bedeutung der Arbeiterbewegung für Leben und Aufstieg Hausers thematisiert die Publikation auch sozialreformerische Kräfte im bürgerlichen Lager und deren konservative Gegner. Anhand der Biografie eines wichtigen Gestalters seiner Epoche bietet das Buch ein reiches Panorama der politischen Sozial- und Kulturgeschichte der Zwischenkriegszeit.
Aktualisiert: 2023-04-16
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Es sind die frühesten Denkmäler Europas: Vor 6000 Jahren beginnen Menschen vom Atlantik bis zum Kaukasus, grosse bearbeitete Steine – sogenannte Stelen – in der Landschaft aufzustellen. Diesen geben sie eine menschliche Form; oft erkennbar sind Kopf, Augen oder Arme, manchmal gar Frisuren oder Tätowierungen. Menschendarstellungen gab es schon früher, neu ist die Grösse der Steine, die von halber bis zu doppelter Menschenhöhe reicht. Die im 4. und 3. Jahrtausend v. Chr. errichteten Monumente werden als Ahnenbilder gedeutet, die die Macht eines Einzelnen oder einer Gemeinschaft demonstrieren. Die Stelen künden von einer Zeit der Innovationen und des Umbruchs – erst seit kurzem werden Viehzucht und Ackerbau betrieben. Die eingravierte Darstellung eines Wagens zeugt von der damaligen Erfindung des Rades.
Die Publikation zeigt herausragende Stelen aus der Schweiz, Italien, Frankreich und Deutschland und integriert neue Funde und Erkenntnisse.
Mit Beiträgen von André D’Anna, Angelo Eugenio Fossati, Stefania Casini, Philippe Curdy, Raffaele Carlo de Marinis, Philippe Della Casa, Jules Masson-Mourey, Pierre-Yves Nicod, Manuel Mottet, Jacqueline Perifanakis, Tara Steimer-Herbet, Luca Tori, Angelika Vierzig
Aktualisiert: 2023-03-08
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Fritz Hauser (1884–1941) war der unbestrittene "starke Mann" der sozialdemokratischen Regierungsmehrheit des Roten Basel. Seit seiner Wahl in den Regierungsrat 1918 und in den Nationalrat 1919 prägte der charismatische Sohn eines südbadischen Schneidergesellen die Bildungs-, Kultur- und Sozialpolitik der Stadt. Er förderte die sozialen Einrichtungen und setzte sich unermüdlich für den Ausbau des Bildungswesens ein. Durch den Neubau des Kunstmuseums und des Kollegiengebäudes der Universität trug er wesentlich zur Veränderung des Stadtbildes bei.
Neben der grossen Bedeutung der Arbeiterbewegung für Leben und Aufstieg Hausers thematisiert die Publikation auch sozialreformerische Kräfte im bürgerlichen Lager und deren konservative Gegner. Anhand der Biografie eines wichtigen Gestalters seiner Epoche bietet das Buch ein reiches Panorama der politischen Sozial- und Kulturgeschichte der Zwischenkriegszeit.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Seit einem halben Jahrtausend bilden Riehen und Basel eine Schicksalsgemeinschaft. Die Rahmenbedingungen haben sich seit dem Kauf des Dorfes durch die Stadt im Jahr 1522 immer wieder verändert. Waren die Bewohnerinnen und Bewohner Riehens bis 1798 leibeigene Untertanen der Stadt, so hat sich die Beziehung in den letzten Jahrzehnten zu einer Partnerschaft gewandelt.
Der Band beleuchtet in zwölf Beiträgen das bis heute nicht immer spannungsfreie Verhältnis aus unterschiedlicher Perspektive. Welche Auswirkungen hatte der Kauf Riehens auf das Verhältnis zu den Nachbargemeinden? Wie fanden Frauen und Katholiken im Gravitationsfeld von Stadt und «Landgemeinde» ihren Platz im Leben? Welchen Einfluss hatte das nahe Basel auf die schulische und die architektonische Entwicklung in Riehen? Neben neuen historischen Erkenntnissen ermöglicht die Publikation ungewohnte Perspektiven auf das Verhältnis in der Gegenwart.
Aktualisiert: 2022-12-03
Autor:
Felix Ackermann,
Jan Arni,
Dagmar Brunner,
Pierre Felder,
Valentin Herzog,
Stefan Hess,
Beat Jans,
Gerhard Kaufmann,
Benedikt Pfister,
Caroline Schachenmann,
Klaus Schubring,
Andreas Schuppli,
Claudius Sieber-Lehmann
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Die Konzeptkünstlerin Sandra Knecht hinterfragt das archetypische Bild des babylonischen Turms. Sie beschäftigt sich mit der Vielsprachigkeit als Strafe Gottes und der Frage, wie viel Diversität eine Gesellschaft erträgt. In ihrem von Patti Smith formal inspirierten Künstlerbuch geht Sandra Knecht diesen Fragen minutiös nach. Ausgangspunkt ist ihre Skulptur Babel im Park des Hofguts Mapprach. Die Skulptur lehnt sich an eine Voliere nach viktorianischem Vorbild an. Zahlreiche vergesellschaftete Geflügelarten, Büsche und Bäume finden dort eine Heimat auf Zeit. In diesem Mikrokosmos pflegen die Tiere ihre Vielsprachigkeit und Diversität fern von aller Überheblichkeit des Menschen. Zugleich ist die Voliere Sinnbild für ein Schaugericht, das heute im Finden und Bewahren von Raritäten besteht. Sandra Knecht – Babel lädt dazu ein, drängende künstlerische, gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen anders wahrzunehmen und neu zu diskutieren. Mit Texten von Daniel Baumann und Ines Goldbach, einem von Daniela Settelen-Trees geführten Interview mit Sandra Knecht sowie Fotos von Tina Sturzenegger. Buchgestaltung von Krispin Hée.
Über die Künstlerin:
Sandra Knecht (* 1968) betreibt Forschung zu künstlerisch, gesellschaftlich und ökologisch relevanten Themen. Ihre Arbeiten sind an internationalen Ausstellungen zu sehen, 2017 war sie Teil des Salon Suisse an der Biennale von Venedig. Sandra Knecht lebt und arbeitet in Buus (BL).
«Babel» ist die erste Monografie zur Schweizer Konzeptkünstlerin. Vielsprachigkeit, Heimat und Identität im Kontext ökologischer Perspektiven. Ausstellung im Park des Hofguts Mapprach (BL): geplant 21. August bis 19. September 2021.
Aktualisiert: 2023-04-16
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Seit einem halben Jahrtausend bilden Riehen und Basel eine Schicksalsgemeinschaft. Die Rahmenbedingungen haben sich seit dem Kauf des Dorfes durch die Stadt im Jahr 1522 immer wieder verändert. Waren die Bewohnerinnen und Bewohner Riehens bis 1798 leibeigene Untertanen der Stadt, so hat sich die Beziehung in den letzten Jahrzehnten zu einer Partnerschaft gewandelt.
Der Band beleuchtet in zwölf Beiträgen das bis heute nicht immer spannungsfreie Verhältnis aus unterschiedlicher Perspektive. Welche Auswirkungen hatte der Kauf Riehens auf das Verhältnis zu den Nachbargemeinden? Wie fanden Frauen und Katholiken im Gravitationsfeld von Stadt und "Landgemeinde" ihren Platz im Leben? Welchen Einfluss hatte das nahe Basel auf die schulische und die architektonische Entwicklung in Riehen? Neben neuen historischen Erkenntnissen ermöglicht die Publikation ungewohnte Perspektiven auf das Verhältnis in der Gegenwart.
Aktualisiert: 2023-02-14
Autor:
Felix Ackermann,
Jan Arni,
Dagmar Brunner,
Pierre Felder,
Valentin Herzog,
Stefan Hess,
Beat Jans,
Gerhard Kaufmann,
Benedikt Pfister,
Caroline Schachenmann,
Klaus Schubring,
Andreas Schuppli,
Claudius Sieber-Lehmann
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Es ist wieder so weit: Die Basler Herbstmesse wird eingeläutet! Lotta und Max haben lange auf diesen besonderen Tag gewartet. Endlich können sie die verschiedenen Messe-Standorte mit den zahlreichen Bahnen und Buden besuchen. Aber sie sind nicht allein unterwegs: Der Handschuh des Messglöckners ist ihr neugieriger Begleiter. Er erlebt den Zauber der Basler Herbstmesse zum ersten Mal und kommt aus dem Staunen nicht heraus. Auch wenn nicht alles auf Anhieb klappt – gemeinsam verbringen die drei einen unvergesslichen Tag im bunten Gewimmel der herbstlichen Stadt.
Aktualisiert: 2023-04-16
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