Architekturpsychologie: Schule, Hochschule und Bürogebäude der Zukunft

Architekturpsychologie: Schule, Hochschule und Bürogebäude der Zukunft von Walden,  Rotraut
Menschen wünschen sich im Allgemeinen "Kontrolle" über ihre Umweltbedingungen. Dieses Bedürfnis kommt in Form von Selbstgestaltungen von Architektur und Selbstregulierungen von Stressoren zum Ausdruck. Aus diesem Grund wird das Konzept der Umweltkontrolle als zentrales Kriterium für gebaute Umwelten in allen drei Fall-Studien zu Schule (Waldorfschule Köln), Hochschule (Universität Koblenz) und Bürogebäude (Post Tower Bonn) angewendet. Im deutschen Sprachraum werden damit erstmalig in einer Monographie psychologische Untersuchungen von innovativen Gebäuden in Anlehnung an die International Building Performance Evaluation (Gebäudeleistungsevaluation) beschrieben. Der "Koblenzer Architekturfragebogen" wird als Instrument zur Beurteilung von gebauten Umwelten in drei Varianten vorgestellt. Bis zu 21 psychologische Kriterien für den Erfolg von Organisationen werden pro Studie angewandt. Ziel aller drei Studien ist unter anderem, Empfehlungen für Verbesserungen von Um- und Neubauten benennen zu können. Zwei zentrale Fragestellungen lauten daher: Unterscheidet sich in einer User-Needs Analysis eine Einschätzung des Gebäudes "zur Zeit" von der Beurteilung der "Wichtigkeit in Zukunft"? Haben Merkmale der Architektur Auswirkungen auf die Performance-Kriterien? Zu den Studien wurden drei Abbildungssätze nach dem Facettenansatz und zwei Schemata zur Beurteilung der Qualität von Schul- und Bürogebäuden entwickelt. Die in den drei Studien ermittelten Zusammenhänge der zentralen Performance-Kriterien lassen begründet annehmen, dass durch gezielte Verbesserungen wichtiger Umweltaspekte, insbesondere solcher, die Umweltkontrolle ermöglichen, das Wohlbefinden und somit die Leistung von Nutzern positiv beeinflusst werden können. Key words: User-Needs Analysis; Building Performance Evaluation; Umweltkontrolle (Selbstgestaltungen, Regulierungen von Stressoren, soziale Kontrolle); Wohlbefinden, Lern- und Arbeitsleistung; Sozialverhalten; Kriterien des Erfolgs von Organisationen; Facettentheorie; Schema zur Beurteilung der Qualität von Gebäuden; Empfehlungen zum Bau zukunftsweisender Gebäude Zielgruppen dieses Buches sind Menschen, die wissen wollen, wie Gebäude aus psychologischer Sicht verbessert werden können oder welche Merkmale mit zukunftsweisenden Gebäuden verbunden sind. Da Umwelt auf das Erleben und Verhalten von Menschen wirkt, trägt sie auch zur Steigerung von Lern- und Arbeitsleistung bei. Welche Merkmale sind dafür verantwortlich? Welche Evaluationsmethoden helfen zur Identifizierung jener Merkmale? Dabei denken wir sowohl an öffentliche Bauträger und Bauherren von Schulen, Universitätsgebäuden, repräsentativen Bürobauten und preisgekrönten Verwaltungsgebäuden als auch an Psychologen, Architekten, Stadtplaner und Sozialwissenschaftler.
Aktualisiert: 2019-05-31
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Tiergestützte Therapie im Freiheitsentzug

Tiergestützte Therapie im Freiheitsentzug von Germann-Tillmann,  Theres, Roos Steiger,  Bernadette
Wirkung von Therapiebegleittieren im Freiheitsentzug immer mehr erkannt. Die Autorinnen skizzieren die theoretischen Grundlagen als Voraussetzungen für tiergestützte Intervention allgemein – und speziell im Freiheitsentzug. U.a. werden die Bedeutung der Mensch-Tier-Beziehung, Aspekte von Tieren im Freiheitsentzug, aktuelle Definitionen und Modelle, Konzepte und Wirkungen beschrieben. Dabei werden Akzente im Fachbereich Forensik gesetzt: Gesundheit und Strafvollzug, Qualitätsmanagement, Hygiene- und Risikomanagement, Pflegediagnosen, Chancen und Lerneffekte für Gefangene, Gefahren und Grenzen sowie der Abschied von Therapiebegleittieren. Der wissenschaftliche Stand von tiergestützten Projekten und vorliegenden Studien wird referiert und kritisch beleuchtet. Das Buch schließt eine Lücke im Fachbereich der tiergestützten Interventionen. Zugleich leistet es einen allgemeinen Beitrag zur Professionalisierung der tiergestützten Therapie – vornehmlich für den Freiheitsentzug. Ein reichhaltiger, differenzierter Katalog von Möglichkeiten in diesem Bereich eröffnet sich der Leserin und dem Leser.
Aktualisiert: 2019-05-31
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Tiergestützte Therapie im Freiheitsentzug

Tiergestützte Therapie im Freiheitsentzug von Germann-Tillmann,  Theres, Roos Steiger,  Bernadette
Wirkung von Therapiebegleittieren im Freiheitsentzug immer mehr erkannt. Die Autorinnen skizzieren die theoretischen Grundlagen als Voraussetzungen für tiergestützte Intervention allgemein – und speziell im Freiheitsentzug. U.a. werden die Bedeutung der Mensch-Tier-Beziehung, Aspekte von Tieren im Freiheitsentzug, aktuelle Definitionen und Modelle, Konzepte und Wirkungen beschrieben. Dabei werden Akzente im Fachbereich Forensik gesetzt: Gesundheit und Strafvollzug, Qualitätsmanagement, Hygiene- und Risikomanagement, Pflegediagnosen, Chancen und Lerneffekte für Gefangene, Gefahren und Grenzen sowie der Abschied von Therapiebegleittieren. Der wissenschaftliche Stand von tiergestützten Projekten und vorliegenden Studien wird referiert und kritisch beleuchtet. Das Buch schließt eine Lücke im Fachbereich der tiergestützten Interventionen. Zugleich leistet es einen allgemeinen Beitrag zur Professionalisierung der tiergestützten Therapie – vornehmlich für den Freiheitsentzug. Ein reichhaltiger, differenzierter Katalog von Möglichkeiten in diesem Bereich eröffnet sich der Leserin und dem Leser.
Aktualisiert: 2019-05-31
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Diabetes-Lesebuch

Diabetes-Lesebuch von Ernst,  Gundula, Günther,  Ruth, Hübner,  Peter, Jacobi,  Annette, Kersting,  Elvira, Krause,  Rainer, Langsch,  Rainer, Müldner,  Ute, Neuber,  Helga, Reinartz,  Thomas, Tuschhoff,  Thomas, Urbaniak,  Christina, Wicharz,  Udo
Das Diabetes-Lesebuch beantwortet allgemeinverständlich die alltäglichen und die kritischen Patienten-Fragen aus einer multiprofessionellen, breiten Kompetenz: Medizin, Ernährungswissenschaft, Psychologie, Sozialarbeit. Je besser ein(e) Diabetiker(in) informiert ist, desto besser kann sie/er die eigenen Probleme lösen oder bewältigen. Mindestens 50% der Lebensqualität und Lebensdauer hängen vom angepassten, gesunden Lebensstil ab. Das Lesebuch bietet übersichtlich eine Fülle an Beratung und ist durch ein Register auch als verlässliches Nachschlagewerk nutzbar. Je ein Verzeichnis der Literatur und der Internetressourcen erleichtern es, zusätzliche Informationen und Kontaktdaten zu finden.
Aktualisiert: 2019-06-06
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Gewalt durch psychisch Kranke – ein Dilemma (nicht nur) des Maßregelvollzugs?

Gewalt durch psychisch Kranke – ein Dilemma (nicht nur) des Maßregelvollzugs? von Steinböck,  Herbert
Gewalt durch psychisch Kranke steht auf jeder psychiatrischen Tagesordnung. Aus den strukturellen Zwängen des Maßregelvollzugs und des Strafvollzugs können sich fast unmerklich Gewaltprozesse entwickeln, perpetuieren und potenzieren - mit einer unbegrenzten Varianz an Motivlagen, Missgeschicken und Gewaltformen. Dreizehn Einzelbeiträge skizzieren und bewerten relevante Aspekte des Gewaltgeschehens aus den Erfahrungen von therapeutisch Professionellen und Betroffenen. U.a. vergleicht eine Patienten-Angehörige ihre Idealvorstellungen mit der kritikwürdigen Realität des Maßregelvollzugs. Insbesondere im Strafvollzug sind Gesunde wie Kranke regelmäßig der Gewalt psychisch Kranker und Gesunder mehr oder minder hilflos ausgesetzt; dieser Realität stellt ein Psychiater Grundsätze gegenüber, wie eine menschenwürdige Versorgung in Vollzugsanstalten aussehen sollte und könnte. Für die Vorbeugung und Eindämmung von Gewalt existiert ein breites Arsenal von Möglichkeiten: eine „rechtzeitige“ Entlassung, kunsttherapeutische Arbeit und diverse Maßnahmepakete, die sich in der klinischen Praxis bewährt haben. Neben dem Schutz der Patienten vor sich selbst und vor anderen ist die Sicherung des therapeutischen und pflegerischen Personals eine gelegentlich extreme Herausforderung. Ein erfahrungsbasierter Bericht bietet dazu sachdienliche Hinweise.
Aktualisiert: 2019-05-31
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Abstracts zur 23. Fachtagung der Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie (GWPs)

Abstracts zur 23. Fachtagung der Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie (GWPs) von Clasen,  Manon, Freytag,  Ronald, Hoffmann,  Christian, Kolrep-Rometsch,  Harald
Wirtschaftspsychologie im medialen Wandel Der mediale Wandel und die Digitalisierung verändern die Gesellschaft schneller und tiefgreifender als jede technologische Revolution zuvor. Davon sind faktisch alle Bereiche betroffen, mit denen sich die Wirtschaftspsychologie beschäftigt. Wirtschaftliche Austauschprozesse im Markt laufen anders, wenn sich die getauschte Ware digitalisieren lässt. Darüber hinaus betrifft der Wandel alle Bereiche, in denen Informationen angeboten oder abgefragt werden – sei es Eignungsdiagnostik, Personal- und Managemententwicklung, Marketing und Marktforschung, Organisationsentwicklung, Change Management, um nur einige Beispiele zu nennen. All diese Bereiche erleben einen rasanten technologischen Umbruch. Dieser Umbruch erzeugt Spannungen, stellt alte Gewissheiten in Frage, schafft aber auch unendlich viele neue Möglichkeiten. Wirtschaftspsychologen/ innen sind gefragt, den Wandel und seine Auswirkungen auf die Menschen nicht nur zu analysieren, sondern aktiv mitzugestalten. Die 23. Fachtagung der GWPs an der HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft stellt den medialen Wandel in den Mittelpunkt, beschäftigt sich aber auch mit klassischen wirtschaftspsychologischen Themen (wie z.B. Methodendiskussionen) oder anderen drängenden gesellschaftlichen Problemen (Umweltbewusstsein u.v.a.).
Aktualisiert: 2019-05-31
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Mentales Training und Handlungskompetenz

Mentales Training und Handlungskompetenz von Mathesius,  Renate
„Mentales Training“, „Mentaltrainer“, „Mentale Stärke“ und Ähnliches sind heute bekannte Begriffe, die in den Medien, insbesondere in Berichten über Sportler, in Alltagsgesprächen sowie im Zusammenhang mit Beratung und Coaching, Stressbewältigungstraining u.v.m. präsent sind. Dieses Buch zeigt die große Breite der Anwendungsbereiche und verweist auf die vielfältigen Einsatz- und Wirkungsmöglichkeiten des Mentalen Trainings (MT). Die Unterschiedlichkeit der Anwendungsgebiete erfordert jedoch in besonderem Maße die Herausbildung einer übergreifenden, theoretisch-methodologisch begründeten Konzeption, die eine tragfähige Grundlage für die Weiterentwicklung der Methode und ihre differenzierte praktische Anwendung bildet. MT ist vor allem auf die Anforderungsbewältigung und Leistungsförderung im Alltag sowie auf die Unterstützung gesundheitsorientierter und rehabilitativer Aufgabenstellungen gerichtet, kann jedoch auch in psychotherapeutische Interventionen integriert werden. MT bezieht sich auf eindeutig beschreibbare und durch eine klare Zielstellung begrenzte Handlungen bzw. Handlungsfolgen. Ziel ist, die individuelle Regulationsfähigkeit im Handeln und Verhalten weiterzuentwickeln, zu fördern und zu stabilisieren und damit die Handlungskompetenz der Persönlichkeit zu verbessern. Mit diesem Buch soll ein theoretisch begründetes, auf handlungsregulatorischen Vorstellungen beruhendes Rahmenkonzept vorgestellt und zur Diskussion gestellt werden. Es richtet sich an PsychologInnen, MentaltrainerInnen, psychologische BeraterInnen, PsychotherapeutInnen sowie TherapeutInnen im Bereich der Gesundheitsförderung und Rehabilitation – also an alle, die Mentales Training im Rahmen ihrer Arbeit anleiten und vermitteln (möchten).
Aktualisiert: 2019-05-31
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Abstracts zur 23. Fachtagung der Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie (GWPs)

Abstracts zur 23. Fachtagung der Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie (GWPs) von Clasen,  Manon, Freytag,  Ronald, Hoffmann,  Christian, Kolrep-Rometsch,  Harald
Wirtschaftspsychologie im medialen Wandel Der mediale Wandel und die Digitalisierung verändern die Gesellschaft schneller und tiefgreifender als jede technologische Revolution zuvor. Davon sind faktisch alle Bereiche betroffen, mit denen sich die Wirtschaftspsychologie beschäftigt. Wirtschaftliche Austauschprozesse im Markt laufen anders, wenn sich die getauschte Ware digitalisieren lässt. Darüber hinaus betrifft der Wandel alle Bereiche, in denen Informationen angeboten oder abgefragt werden – sei es Eignungsdiagnostik, Personal- und Managemententwicklung, Marketing und Marktforschung, Organisationsentwicklung, Change Management, um nur einige Beispiele zu nennen. All diese Bereiche erleben einen rasanten technologischen Umbruch. Dieser Umbruch erzeugt Spannungen, stellt alte Gewissheiten in Frage, schafft aber auch unendlich viele neue Möglichkeiten. Wirtschaftspsychologen/ innen sind gefragt, den Wandel und seine Auswirkungen auf die Menschen nicht nur zu analysieren, sondern aktiv mitzugestalten. Die 23. Fachtagung der GWPs an der HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft stellt den medialen Wandel in den Mittelpunkt, beschäftigt sich aber auch mit klassischen wirtschaftspsychologischen Themen (wie z.B. Methodendiskussionen) oder anderen drängenden gesellschaftlichen Problemen (Umweltbewusstsein u.v.a.).
Aktualisiert: 2019-05-31
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Gewalt durch psychisch Kranke – ein Dilemma (nicht nur) des Maßregelvollzugs?

Gewalt durch psychisch Kranke – ein Dilemma (nicht nur) des Maßregelvollzugs? von Steinböck,  Herbert
Gewalt durch psychisch Kranke steht auf jeder psychiatrischen Tagesordnung. Aus den strukturellen Zwängen des Maßregelvollzugs und des Strafvollzugs können sich fast unmerklich Gewaltprozesse entwickeln, perpetuieren und potenzieren - mit einer unbegrenzten Varianz an Motivlagen, Missgeschicken und Gewaltformen. Dreizehn Einzelbeiträge skizzieren und bewerten relevante Aspekte des Gewaltgeschehens aus den Erfahrungen von therapeutisch Professionellen und Betroffenen. U.a. vergleicht eine Patienten-Angehörige ihre Idealvorstellungen mit der kritikwürdigen Realität des Maßregelvollzugs. Insbesondere im Strafvollzug sind Gesunde wie Kranke regelmäßig der Gewalt psychisch Kranker und Gesunder mehr oder minder hilflos ausgesetzt; dieser Realität stellt ein Psychiater Grundsätze gegenüber, wie eine menschenwürdige Versorgung in Vollzugsanstalten aussehen sollte und könnte. Für die Vorbeugung und Eindämmung von Gewalt existiert ein breites Arsenal von Möglichkeiten: eine „rechtzeitige“ Entlassung, kunsttherapeutische Arbeit und diverse Maßnahmepakete, die sich in der klinischen Praxis bewährt haben. Neben dem Schutz der Patienten vor sich selbst und vor anderen ist die Sicherung des therapeutischen und pflegerischen Personals eine gelegentlich extreme Herausforderung. Ein erfahrungsbasierter Bericht bietet dazu sachdienliche Hinweise.
Aktualisiert: 2019-06-06
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