Tradition, die schmeckt

Tradition, die schmeckt von K&U Bäckerei
1969 feierte die Bäckerei Usländer auf dem Freiburger Münsterplatz ihr 50-jähriges Bestehen – heute blicken wir als K&U Bäckerei auf ereignisreiche 100 Jahre zurück. Unsere Geschichte ist gleichzeitig die Erfolgsgeschichte der Bäckerfamilien Usländer, Holm, Wucherer, Knupfer und Ecker, die neben aller Erfahrung ihre ganze Liebe zum Handwerk eingebracht haben, um K&U zu dem zu machen, was es heute ist. Begleiten Sie uns auf eine Reise durch 100 Jahre Backkultur – von den Anfängen im Jahre 1919 bis heute. Jedes Buch enthält exklusive Rabattcoupons mit einem Wertvorteil von über 16 Euro.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Proben-Prozesse

Proben-Prozesse von Gratzer,  Wolfgang, Lepschy,  Christoph
Das Entstehen von Musik- und Theateraufführungen gilt weithin als diskreter, nichtöffentlicher Prozess. Die Probe dient demnach der Vorbereitung, sie bietet Raum für sogenannte Fehler und Versuche. Die Aufführung soll dagegen fehlerfrei verlaufen und wiederholbar sein. Dass diese Sicht an Selbstverständlichkeit verloren hat, zeigen nicht zuletzt aktuelle Formen künstlerischer Thematisierung von Probenvorgängen. Der Band fokussiert zeitgenössische Proben-Prozesse vor dem Hintergrund traditioneller Formen der Aufführungsentstehung. Dabei stellt sich eine Reihe von Fragen, darunter: Wie lässt sich dieses neue Interesse an der Probe verstehen? Was bedeutet die veränderte Wahrnehmung von Proben-Prozessen für die Theorie und Praxis der Aufführung? An dem Band wirken Künster/innen sowie Vertreter/innen der Musik-, Performance- und Theaterwissenschaften mit.
Aktualisiert: 2018-12-20
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HILUM

HILUM von Herrmann,  Harald
Das Buch besteht aus drei Teilbänden: »HILUM Malerei und Zeichnung« umfasst die Jahre 2017/2018 und ist ein weiterer Versuch einer Zusammenfassung und Transparenzgebung der künstlerischen Arbeit Harald Herrmanns. Figur, Kopf, Landschaft: Herrmann vermisst seit mehr als 40 Jahren diese Produktionsfelder. Mit dauerhaftem Impuls. Immer wieder neu. »HILUM TextundBild« knüpft an die literarischen Veröffentlichungen Herrmanns der letzten Jahrzehnte an und ist doch in seiner Form völlig eigenständig: Herrmann verknüpft in dieser Publikation mit expressiver Prosa drei Gestalten der Kunst-und Literaturgeschichte miteinander: Goya, Pasolini, Vincent (van Gogh). Den Texten zugeordnet werden gemalte und gezeichnete Köpfe. In eigener Zeit entstanden, illustrationslos, ergänzend. In »Über den Negativismus in der Kunst« spürt der in Freiburg und Berlin arbeitende Philosoph Rudolf Brandner in großer philosophischer Genauigkeit den Wegen und Nebenwegen des Zeichners und Malers Harald Herrmann nach. Der Zeitraum von nahezu 40 Jahren künstlerischer Produktion lässt Vertiefungen und Verästelungen dieses Künstlers in einer ganz eigenen Sicht erscheinen. Der philosophische Text soll nicht nur in die Tiefe verweisen, sondern dem Leser und Betrachter auch ein Verständnis ermöglichen für die künstlerische und geistige Praxis von Harald Herrmann. Der umfangreiche Text ist reich bebildert, was dem Leser die Gelegenheit gibt, die philosophische Haltung Rudolf Brandners zum Bild(-Material) nachvollziehen zu können.
Aktualisiert: 2018-12-06
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Platonische Dialoge im Kontext

Platonische Dialoge im Kontext von Erler,  Michael
Der Band enthält Beiträge über philosophische, gesellschaftlich-historische und literarische Aspekte der Platonischen Dialoge. Diskutiert werden Argumentationsformen im Kontext einer philosophischen Rhetorik, Fragen über den Umgang mit dem Tod oder Gefahren des Polytheismus, die Funktion der Dialoge im Platonismus, das Verhältnis von Mythos und Historie oder die Rezeption Sokratisch-Platonischer Vorstellungen in anderen philosophischen Schulen (z.B. im Epikureismus). Die Aufsätze basieren auf Beiträgen zu interdisziplinären Ringvorlesungen, Sammelbänden oder schulischen Veranstaltungen.
Aktualisiert: 2018-12-12
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Frequenzeffekte bei der Normierung einer romanischen Regional- und Minderheitensprache

Frequenzeffekte bei der Normierung einer romanischen Regional- und Minderheitensprache von Tölke,  Vanessa
Die Normierung des Valencianischen als romanische Regional- und Minderheitensprache situiert sich in einem hoch komplexen sprachpolitischen Kontext. Das diglossische Verhältnis zwischen Regionalsprache (Valencianisch) und Nationalsprache (Spanisch) steht einem Konkurrenzverhältnis zwischen zwei Varietäten der Regionalsprache gegenüber und mündet in einem politischen Konflikt um die Sprache. Der Normierungsprozess des Valencianischen stellt ein Resultat dieses Konfliktes dar. Die vorliegende Arbeit untersucht aus einer gebrauchsbasierten Perspektive heraus, inwieweit sowohl Frequenz, d.h. die Auftretenshäufigkeit bestimmter Merkmale im Sprachgebrauch, als auch Salienz, als Auffälligkeit von Merkmalen für bestimmtes Sprachgebiet, bei der Ausdifferenzierung der valencianischen Sprachnorm eine Rolle spielen. Durch die quantitative Analyse eines Korpus der valencianischen Alltagssprache (Corpus Oral Valencià) untersucht die Verfasserin, inwieweit vor der Normierung auftretende Varianten in die Norm eingehen und inwiefern die Normadressaten die normierten Formen verwenden, und leistet insofern einen Beitrag zur Sprachnormierungsforschung von Regional- und Minderheitensprachen.
Aktualisiert: 2018-11-27
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Hofmannsthal Jahrbuch zur Europäischen Moderne

Hofmannsthal Jahrbuch zur Europäischen Moderne von Bergengruen,  Maximilian, Honold,  Alexander, Neumann,  Gerhard, Renner,  Ursula, Schnitzler,  Günter, Wunberg,  Gotthart
Das Hofmannsthal-Jahrbuch ist weltweit das wichtigste Organ der Hofmannsthal-Forschung. Es bietet neben der Veröffentlichung bisher unpublizierter Briefwechsel Beiträge namhafter Wissenschaftler zur europäischen Kultur der Moderne. Inhalt: - Christine Lubkoll / Michael Ott: in memoriam Gerhard Neumann - Noch mehr Hungerkünstler und eine kleine Prosa. Mitgeteilt von Ursula Renner - Elsbeth Dangel-Pelloquin: »Wunderbare Fügung«. Heinrich Zimmer als Nachlassverwalter Hofmannsthals - Katharina Geiser: Geschichten wie aus dem Roman. Heinrich und Christiane Zimmer, Eugen und Mila Esslinger - Mathias Mayer: Die Komik des Scheiterns. Dimensionen eines Existenzialismus bei Hofmannsthal - Cristina Fossaluzza: »Ein Hauch von Mystizismus«: Hofmannsthals Scheitern an Goldoni in der Komödie »Cristinas Heimreise« - Steffen Burk: Die Welt als Wille und Vorstellung: Zur Schopenhauer-Rezeption Richard Beer-Hofmanns in »Der Tod Georgs« - Franz-Josef Deiters: »gebrochenen Zuständen ein ungebrochenes Weltverhältnis gegenüberzustellen« – Max Reinhardts und Hugo von Hofmannsthals Theater der Stimmung - Jürgen Daiber: Therapeutisches Scheitern: Freud, das Kokain und die Literatur - Inka Mülder-Bach: »Das geht gut«, »das wird gut«: Dynamiken des Scheiterns im »Andreas«-Fragment - Gregor Streim: »Ausgleich von Revolution und Tradition«. Hofmannsthals ambivalentes Verhältnis zum ›Berliner‹ Theater in den zwanziger Jahre - Stephan Kraft: Hugo von Hofmannsthals »Unbestechlicher« als Geist der Komödie - Juliane Vogel: Komische Schwärme. Zur Poiesis des Sozialen bei Hugo von Hofmannsthal - Elsbeth Dangel-Pelloquin: Hofmannsthal 1968. Zur Gründung der Hofmannsthal-Gesellschaft vor 50 Jahren
Aktualisiert: 2018-12-31
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Kindheit und Literatur

Kindheit und Literatur von Giuriato,  Davide, Hubmann,  Philipp, Schildmann,  Mareike
In den Geistes- und Kulturwissenschaften verläuft die Auseinandersetzung mit der Kindheit unter der wesentlichen Prämisse, dass diese nicht als biologisches Phänomen, sondern als Diskursfigur zu verstehen ist, die eine eigene Geschichte besitzt. Nach der bahnbrechenden Studie von Philippe Ariès wird die »Entdeckung der Kindheit« in der europäischen Moderne gemeinhin als Folge eines Prozesses beschrieben, der in der Frühen Neuzeit beginnt und um 1800 seine explizite lebensweltliche und diskursive Ausformung findet. Dabei setzt sich die Ansicht durch, dass die frühe Lebensphase der Kindheit nicht mehr als defizitäres Übergangsstadium, sondern als eigenwertige, von der Welt der Erwachsenen separierte Lebens- und Denkwelt zu verstehen ist. In der Art einer »black box« (Luhmann) gilt Kindheit nunmehr als schwer zugänglicher Raum vor der symbolischen Ordnung, der nicht nur besondere Wissensanstrengungen auf sich zieht, sondern auch zu Projektionen und Fiktionen einlädt. Die ästhetische, epistemologische und diskursive Funktion zu ermessen, die der Literatur in dieser vermeintlich jungen Geschichte der Kindheit zukommt, ist Hauptanliegen des Buches.
Aktualisiert: 2018-12-31
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Antikes Drama – Moderne Bühne

Antikes Drama – Moderne Bühne von Hellmuth,  Flashar
Die Akademie deutsch-italienische Studien Meran fördert seit 1959 den wissenschaftlichen und kulturellen Austausch zwischen der deutsch- und der italienischsprachigen Welt. In diesem Zusammenhang veranstaltet sie u.a. Symposien, bei denen das Werk bedeutender Gestalten der deutschen und italienischen Überlieferung von Wissenschaftlern beider Sprachräume beleuchtet wird. Der vorliegende Band versammelt die Vorträge zu einer internationalen Schiller-Tagung, in deren Rahmen Fachleute aus Germanistik, Romanistik, Klassischer Philologie und Philosophie Analysen und Erkenntnisse zum Schiller’schen Werk und seiner Wirkungsgeschichte vorlegten. Entsprechend breit ist das Spektrum der behandelten Themen und Motive, das von Schillers Theorie des Chores und seinem Freiheitsbegriff über seine Rezeption von Seiten italienischer Romantiker bis hin zur Auseinandersetzung von Dramatikern des 20. Jahrhunderts mit Schiller reicht.
Aktualisiert: 2018-12-31
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ALEXANDER ETHICUS?

ALEXANDER ETHICUS? von Lehmann,  Martin
Die des Walter von Châtillon – um das Jahr 1180 veröffentlicht – stellt die in der Literaturgeschichte überhaupt erste epische Dichtung über Alexander den Großen in lateinischer Sprache dar. Das aus zehn Büchern bestehende Werk erfreute sich nach seinem Erscheinen einer derartigen Beliebtheit, dass es zeitweise sogar die Vergils aus dem mittelalterlichen Schulunterricht verdrängte. Das Epos Walters kann aufgrund seiner hohen sprachlichen Qualität, seiner sich in zahlreichen intertextuellen Bezügen manifestierenden Komplexität sowie seiner äußerst gelungenen Einbindung in den zeitgenössischen Horizont mit Fug und Recht als Meilenstein mittelalterlicher Dichtkunst bezeichnet werden. Der vorliegende Band beschäftigt sich mit der moralischen Dimension des Alexanderbildes in der Alexandreis und möchte den Versuch unternehmen, ein neues Bild auf die im Epos Walters vorgenommene und in der modernen Forschung umstrittene moralische Bewertung des makedonischen Königs und Eroberers der persischen Weltreichs zu werfen.
Aktualisiert: 2018-11-27
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