Evaluation sportwissenschaftlicher Unterstützungsleistungen im Spitzensport am Beispiel der Leichtathletik

Evaluation sportwissenschaftlicher Unterstützungsleistungen im Spitzensport am Beispiel der Leichtathletik von Killing,  Wolfgang
Der Autor befasst sich mit sportwissenschaftlichen Unterstützungsleistungen am Beispiel der betreuenden Trainingswissenschaftler in der Leichtathletik. Auf der Grundlage sozialwissenschaftlicher Theorien wird die Kommunikation der Trainingswissenschaftler mit Trainern und Athleten gesichtet, geprüft und in Best-Practice-Beispielen dargestellt. Als empirisches Material dienen die Abschriften von Intensivinterviews, die mit einer Reihe langjährig erfahrener Trainingswissenschaftler geführt wurden, sowie deren Informationsmaterialien für die Trainer. Ausgewählte Messblätter mit Ergebnissen der Leichtathletik-Europameisterschaften 2018 in Berlin und zahlreiche Bildreihen dienen zur Illustration der trainingswissenschaftlichen Betreuungsarbeit. Die beruflichen Werdegänge, Anstellungsverhältnisse, Aufgabenfelder, bewährte Lösungsverfahren, Messblattinhalte und Kommunikationsstrategien der Trainingswissenschaftler werden mittels systematischer Auswertungen, durch ausgewählte Zitate der Befragten und über Modellierungen dargestellt. Dabei greift der Autor insbesondere auf Kommunikations- und Netzwerk-Modelle zurück. In der Diskussion arbeitet er Reserven, Best-Practice- und weitere Entwicklungsmöglichkeiten heraus. In einem Framing- und Re-Framing-Verfahren werden die Ergebnisse in weitere sportorganisatorische, sportwissenschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge gestellt.
Aktualisiert: 2019-06-04
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Musikermedizin in der DDR einschließlich der Sänger und Schauspieler

Musikermedizin in der DDR einschließlich der Sänger und Schauspieler von Wanke,  Alice, Wanke,  Eileen M.
Im Buch werden als Beitrag zur Medizingeschichte der darstellenden Kunst der Deutschen Demokratischen Republik die Ergebnisse einer Literaturrecherche über die gesamte Zeitspanne des Bestehens der DDR zwischen 1949–1989 in kommentierter Form dargestellt. Insgesamt sind dies 325 Literaturhinweise zu Publikationen von 168 Autoren zu den Berufsgruppen der Orchestermusiker, Sänger und Schauspieler, einschließlich des Ausbildungsbereiches. Darunter waren 19 Dissertationen und 3 Habilitationen. Folgende Themenbereiche standen im Mittelpunkt: Tauglichkeit / Physische und psychische berufliche Beanspruchungen / Leistungsfähigkeit / Arbeitsmedizinische Betreuung / Spielerkrankungen / Prävention / Therapieempfehlungen und Rehabilitation / Berufskrankheit und Berufsunfähigkeit / Stomatologie und Prothetik.
Aktualisiert: 2019-05-16
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Opfer des DDR-Dopingsystems. Teil 2

Opfer des DDR-Dopingsystems. Teil 2 von Spitzer,  Giselher
Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur förderte die Dokumentation von DDR-Dopingfolgen in einer großen Stichprobe von 52 Lebensschicksalen aus 24 Disziplinen in den Sportarten Leichtathletik, Turnen, Eiskunstlauf, Biathlon, Skilanglauf, Skisprung, Nordische Kombination, Schwimmen, Radsport, Judo, Volleyball, Ringen, Gewichtheben, Rudern und Kanurennsport. Im Teil 2 stehen methodische Aspekte zur Untersuchung sowie ausgewählte Schadensbilanzen im Mittelpunkt. Weitere Interviews zeigen Lebenswirklichkeit und die Vielfalt an Schadensarten, auch für die Kinder der Dopingopfer. Die Ergebnisse schärfen den Blick für die Folgen einer entfremdeten Körpertechnologie und für die Grenzen menschlicher Leistung. Geschädigten wird die Einordnung Ihrer Leiden ermöglicht und sie werden darin unterstützt, bei geeigneten Einrichtungen Hilfe zu suchen.
Aktualisiert: 2019-03-07
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DASpo – Durch Assistenz zu mehr Sport

DASpo – Durch Assistenz zu mehr Sport von Anneken,  Volker, Heitzer,  Jonas, Sauerland,  Katharina, Tillmann,  Vera
Im vierten Band der Schriftenreihe werden die Ergebnisse aus dem dreijährigen Forschungsprojekt „DASpo – Durch Assistenz zu mehr Sport“ vorgestellt. Das Projekt ist von 2015 - 2017 am FIBS durchgeführt und von der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW gefördert worden. In dem Projekt DASpo ist die in vorherigen Studien häufig benannte Barriere für Teilhabe an Bewegung und Sport, die fehlende Assistenz, in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt worden: Welche rechtlichen Ansprüche auf Assistenz im Sport haben Menschen mit Beeinträchtigung? Wird Assistenz im Sport bereits genutzt und in welcher Form? Braucht es neue Lösungsstrategien für Assistenz im Sport und wenn ja, wie können die aussehen? Anhand dieser zentralen Fragestellungen sind mit einer multimethodischen Vorgehensweise Interviews und Befragungen mit unterschiedlichen Personen und Vertretern von relevanten Organisationen aus dem Sport und der Eingliederungshilfe geführt worden. Die Ergebnisse aus dem Projekt werden in diesem Band dargestellt.
Aktualisiert: 2018-11-01
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60 Jahre Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin. Deutsche Sporthochschule Köln

60 Jahre Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin. Deutsche Sporthochschule Köln von Bloch,  Wilhelm, Hollmann,  Wildor, Predel,  Hans-Georg
Das Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln wurde 1958 von Wildor Hollmann als private Institution gegründet. Darüber sind 60 Jahre vergangen. Die vorliegende Broschüre fasst die Tätigkeiten des Instituts in diesem Zeitraum zusammen. Das betrifft sowohl die Forschungsleistungen wie auch personelle Aspekte. Nach der Übernahme des Instituts durch das Land NRW verband es der Wissenschaftsminister mit einem ordentlichen Lehrstuhl für Kardiologie und Sportmedizin. Heute setzt es sich aus zwei Abteilungen zusammen: Die Abteilung Präventive und Rehabilitative Sportmedizin sowie die Abteilung für Molekulare und Zelluläre Sportmedizin.
Aktualisiert: 2018-11-30
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Opfer des DDR-Dopingsystems. Teil 1

Opfer des DDR-Dopingsystems. Teil 1 von Spitzer,  Giselher
Zum ersten Mal gab es mit dem von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur geförderten Projekt eine Dokumentation von DDR-Dopingfolgen in einer großen Stichprobe. 52 Lebensschicksale aus 24 Disziplinen sind vertreten: Leichtathletik, Turnen, Eiskunstlauf, Biathlon, Skilanglauf, Skisprung, Nordische Kombination, Schwimmen, Radsport, Judo, Volleyball, Ringen, Gewichtheben, Rudern und Kanurennsport. Vier ungekürzte Interviews und Auszüge aus den anderen 48 Gesprächen verdeutlichen Gemeinsamkeiten und Besonderheiten. Zugleich rücken das übergeordnete Thema der entfremdeten Körpertechnologie und die Frage nach den Grenzen menschlicher Leistung in den Blick. Ein statistischer Überblick stellt das Auftreten von Schäden dar, die nicht nur die Dopingopfer selber betreffen: Das Risiko für Früh- oder Totgeburten ist stark erhöht. Die 69 überlebenden Kinder stellen eine neue Opfergruppe dar. Mit der zweiten Auflage werden auch weiterhin Informationen bereitgestellt, um Geschädigten eine Einordnung ihrer Leiden zu ermöglichen und sie zu unterstützen, aktiv Hilfe und Unterstützung bei geeigneten Einrichtungen und gemäß DOHG 2 zu suchen.
Aktualisiert: 2018-11-30
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Abgestaubt und neu erforschbar: Die historischen Sammlungen der Deutschen… / Olympische Bewegung

Abgestaubt und neu erforschbar: Die historischen Sammlungen der Deutschen… / Olympische Bewegung von Meier,  Caroline, Molzberger,  Ansgar, Quanz,  Daniel, Wassong,  Stephan
Im 2. Band der Reihe „Abgestaubt und neu erforschbar“ - einem gemeinsamen Projekt des Instituts für Sportgeschichte/Zentrums für Olympische Studien und der Zentralbibliothek der Sportwissenschaften der Deutschen Sporthochschule Köln – geht es um Dokumente und dreidimensionale Objekte zum Thema »Olympische Bewegung«. Aus dem Nachlass von DSHS-Gründungsrektor Carl Diem (1882–1962) liegen Archivalien eines Mannes vor, der sich vom frühen 20. Jahrhundert an der Olympischen Bewegung verschrieben hatte und daher eine Vielzahl offizieller und persönlicher Dokumente, Briefe, Fotos etc. hinterlassen hat. Vor diesem Hintergrund nehmen die in diesem Band abgebildeten Archivbestände aus der Zeit Diems dann auch einen großen Teil des Buchs ein – keineswegs aber den ganzen. Vielmehr spiegeln die verschiedenen Nachlässe und Sammlungen eine Vielfalt der Beschäftigung und Auseinandersetzung mit der Olympischen Bewegung wider, die über das Wirken einer Person hinausgeht. Viele der gesichteten Text- und Bilddokumente werden hier das erste Mal veröffentlicht.
Aktualisiert: 2018-11-30
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Eye-Tracking im Spitzensport – Validität, Grenzen und Möglichkeiten

Eye-Tracking im Spitzensport – Validität, Grenzen und Möglichkeiten von Hagemann,  Norbert, Loffing,  Florian, Neugebauer,  Judith, Schorer,  Jörg
Das Buch gewährt einen systematischen Überblick über die Forschung der vergangenen 40 Jahre zum Blickverhalten im Sport mit den drei Schwerpunkten „Expertise“, „Training“ und „Technisch-methodische Aspekte“. Aufbauend auf einer umfassenden Aufarbeitung der Befunde zu diesen Schwerpunkten erfolgt eine Diskussion möglicher Implikationen für die Sportpraxis, insbesondere für den Spitzensport. Ebenso werden bislang unzureichend geklärte Fragen, die weitere systematische Forschungsprogramme in Kooperation von Spitzensport und Sportwissenschaft notwendig machen, erörtert. Die Inhalte dokumentieren: 1. Die Beschreibung und Einschätzung des Erkenntnisstandes (a) zum Blickverhalten von Expertinnen und Experten im Sport und (b) zur Trainierbarkeit des Blickes mit dem Ziel der Leistungsverbesserung im Sport, 2. Die Evidenzbasierte Einschätzung der Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Eye-Tracking im Spitzensport. Das Buch bietet eine im deutschsprachigen Raum bislang einzigartige umfangreiche Zusammenstellung des aktuellen Wissensstandes für die Bedürfnisse der Hauptzielgruppen des Buches (Sportwissenschaftler, Studierende, Trainer im Leistungs-/Hochleistungssport, Wissenschaftskoordinatoren im Spitzensport)
Aktualisiert: 2018-11-30
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BISp-Jahrbuch

BISp-Jahrbuch von Hillenbach,  Elke
Wie jedes Jahr informiert der nun vorliegende Sammelband „BISp-Jahrbuch Forschungsförderung 2016/17“ über die abgeschlossenen Forschungs- und Transferprojekte des Bundesinstituts für Sportwissenschaft (BISp). Der Band umfasst 54 Kurzberichte, die das breite Spektrum der sportwissenschaftlichen Forschungsförderung dokumentieren. Dabei entfallen 25 Referate auf den Bereich "Medizin und Naturwissenschaften", 14 Referate auf "Sozial- und Verhaltenswissenschaften", 18 Dokumentationen auf "Service-Forschungsprojekte". Ein Bericht behandelt ein "WVL-Projekt" (Regerationsmanagement im Spitzensport). Neben zahlreichen trainingstheoretischen Projekten waren auch 44 Sportdisziplinen Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen: Hockey, Alpiner und Nordischer Skisport, Leichtathletik, Radsport, Mountainbike, Tischtennis, Akrobatische Sportarten, Badminton, Rudern, Schießen, Biathlonschießen, Goalball, Volleyball, Beachvolleyball, Schwimmen, Boccia, Rollstuhlbasketball, Tischtennis, Handball, Taekwondo, Bahnradfahren, Segeln, Triathlon.
Aktualisiert: 2018-11-30
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Verbesserung der akustischen Eigenschaften von Sporthallenböden

Verbesserung der akustischen Eigenschaften von Sporthallenböden von Koehler,  Mark, Leistner,  Philip
Viele Menschen betreiben in Hallen viele unterschiedliche Sportarten. Bei der Nutzung von Sporthallen kann es zu hohen Schallpegel kommen, die zu gesundheitlichen Belastungen, zur Beeinträchtigung der Kommunikation sowie zur Gefährdung der Sicherheit führen kann. Mit dem Forschungsvorhaben wurden erstmalig in umfassender Form die akustische Charakterisierung und Gestaltung von Sporthallenböden behandelt. Die Messergebnisse umfassen neben Materialeigenschaften der untersuchten fünf Bodensysteme Daten zur Schallabsorption, Schallabstrahlung und Körperschallübertragung. Die Autoren betonen, dass bei der Nutzung von Sporthallen die Akustik nur eine, wenn auch wesentliche Dimension ist. Die akustische Verbesserung von Sportböden muss jedoch immer im Kontext einer ganzheitlichen Gestaltung gesehen werden. Der ganzheitliche Blick sollte dabei auch die kombinierte Betrachtung mit der typischen Geräuschentwicklung und der Raumakustik in Sporthallen einschließen.
Aktualisiert: 2018-11-30
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