Sicherheits- und Warnhinweise

Sicherheits- und Warnhinweise von Gräfe,  Elisabeth, Heuer-James,  Jens-Uwe, Michael,  Jörg, Schmeling,  Roland, Schulz,  Matthias
Der tekom-Leitfaden „Sicherheits- und Warnhinweise“ gibt Technischen Redakteuren und Informationsentwicklern einen Überblick über die internationalen gesetzlichen und normativen Anforderungen, die aus Herstellersicht beim Erstellen von Sicherheitshinweisen und Warnhinweisen in mehrsprachigen Benutzerinformationen zu beachten sind. Gesetzliche und normative Anforderungen an Sicherheits- und Warnhinweise in den USA, Europa, Russland, China und Brasilien werden daher ebenso behandelt wie die des deutschsprachigen Raums (Deutschland, Österreich, Schweiz). Der tekom-Leitfaden ist keine „Richtlinie“ im Sinne einer Norm oder einer zwingenden Vorschrift. Er zeigt vielmehr die Gestaltungsspielräume auf, die sich international aus dem gegenwärtigen Stand von Gesetzgebung und Normung ergeben, und versteht sich daher als strukturierte Entscheidungshilfe für den betrieblichen Alltag. Gleichzeitig erhalten aber auch Technische Redakteure, die sich klare Vorgaben wünschen, zahlreiche grafische Beispiele und konkrete Empfehlungen zur Umsetzung von Sicherheits- und Warnhinweisen. Abgerundet wird der Leitfaden durch ein Glossar, umfangreiche Gesetzes- und Normenverzeichnisse sowie ein Literaturverzeichnis mit weiterführenden Quellenangaben.
Aktualisiert: 2019-04-11
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Mobile Technische Dokumentation

Mobile Technische Dokumentation von Broda,  Sonja, Gräfe,  Elisabeth, Hennig,  Jörg, Michael,  Jörg, Tjarks-Sobhani,  Marita
Leistungsfähige mobile Endgeräte, besonders Smartphones und Tablet-PCs, sind Begleiter des mobilen Alltags. Ob Nachrichten, Börsenkurse, Online-Shopping, Technische Dokumentation - Information ist jederzeit und überall verfügbar. Von der individuellen Anleitung bis zu Augmented-Reality-Anwendungen bietet Mobile Dokumentation viele neue Möglichkeiten, Anwendern Informationen in die Hand zu geben. Technische Dokumentation auf mobilen Geräten stellt jedoch auch besondere Anforderungen an den Technischen Redakteur. Rechtliche Vorgaben sind genauso zu berücksichtigen wie erstellungstechnische: Welcher Medienmix ist für mein Produkt geeignet? Welche Darstellungsweise soll ich wählen? Wie passe ich meine Dokumentation an unterschiedliche Ausgabegeräte und Plattformen an? Soll die Doku online oder offline verfügbar sein? Wie texte ich für die mobile Nutzungssituation? Die vorliegende Arbeit gibt einen umfassenden Überblick über Nutzen, Grundlagen und Technologie, Darstellungsformen und Einsatzszenarien für mobile Endgeräte in der Technischen Dokumentation. Abgerundet wird die Untersuchung durch die Ergebnisse einer Online-Befragung bei Dokumentationsexperten und -dienstleistern.
Aktualisiert: 2019-01-03
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Lust auf Lesen

Lust auf Lesen von Bühring,  Ulrich, Hennig,  Jörg, Schwender,  Clemens, Tjarks-Sobhani,  Marita
Nicht nur Gesetzgeber und Hersteller stellen Anforderungen an die Gestaltung von Benutzerinformationen, sondern auch der Endkunde – denn um ihn als Leser geht es letztlich. Kunden besitzen mehr oder weniger klare Vorstellungen, wie eine gute und motivierende Gebrauchsanleitung aussehen sollte. Neben der Erwartung, dass der Inhalt richtig und verständlich dargeboten ist, kann die Aufmachung – der optische Eindruck – entscheidend für die Rezeptionstiefe und -dauer sein: Der Spaß am Lesen entscheidet definitiv mit über die Freude am Produkt. Um dieses Ziel ökonomisch zu erreichen, muss man sich Gedanken über den kommunikativen Akt der Technikinstruktion machen. Klar ist, dass es für die langfristige Freude am Produkt nicht ausreicht, dem Gerät einfach einen Zettel beizulegen, der zwar irgendwie alle gesetzlichen und normativen Anforderungen erfüllt, aber keine lesemotivierende Anordnung und Gestaltung der Benutzerinformationen bietet. Ebenso klar ist: Grafikprogramme und Layoutsysteme helfen zwar den Redakteuren und Illustratoren, aber auch die beste Technik allein genügt nicht, um gute und lesemotivierende Informationen zu erstellen. Technische Kommunikation ist eine Form der Kommunikation zwischen Hersteller und Nutzer, und hierfür sind Sprachgefühl, Stilempfinden und ein Gespür für Lesemotivation durch keine noch so gute Technik zu ersetzen. Denn was der Leser bereits vor dem Lesen wahrnimmt, sind lesemotivierende Elemente wie Stil und Aussehen, Ansprache und Gestaltung, Form und Aufmachung, Farben und Grafiken. Bewusst oder unbewusst überträgt er seine Erfahrung mit den Benutzerinformationen des Unternehmens – die einen Teil der strategischen Unternehmenskommunikation und der Kundenwertschätzung repräsentieren – auf das Produkt und auf das Unternehmen selbst. Im empirischen Teil der vorliegenden Arbeit werden verschiedene Einflüsse auf die Lesemotivation durch folgende Gestaltungselemente theoretisch hergeleitet und empirisch überprüft: * Typografie (Schriftarten und Schriftgrößen) * Weißraum * Farben als Orientierungshilfe * Beispiele * Umfang * Zusammenfassungen * Comics * Bilder * Humor (durch Karikaturen) Untersucht werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Vorlieben nach demografischen Merkmalen wie Alter, Geschlecht und Bildung sowie Aspekten der Technikaffinität und des anleitungsspezifischen Leseverhaltens. Anhand der Untersuchungsergebnisse lassen sich allgemein akzeptierte Gestaltungsmerkmale einer guten und lesemotivierenden Anleitung herleiten und individuell im Detail ausarbeiten.
Aktualisiert: 2019-01-03
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Veränderte Mediengewohnheiten – andere Technische Dokumentation?

Veränderte Mediengewohnheiten – andere Technische Dokumentation? von Becker,  Ulrich, Bermann,  Claudia, Brennecke,  Carsten, Hasebrink,  Uwe, Hennig,  Jörg, Heuer-James,  Jens-Uwe, Hulitschke,  Stefan, Oehmig,  Peter, Schmeling,  Roland, Schnock,  Brigitte, Schober,  Martin, Schröter-Mayer,  Brigitte, Siegel,  Siegfried, Siever,  Torsten, Tjarks-Sobhani,  Marita, Wagner,  Hans-Ulrich, Weber,  Eva, Zühlke,  Detlef
Medienvermittelte Kommunikation ist Bestandteil des Lebens eines jeden Menschen geworden. Wenn auch die Furcht vor der angeblichen Allmacht neuer Medien meistens unbegründet ist, so ändern sich mit dem Aufkommen neuer Vermittlungstechniken die Mediengewohnheiten. Die Forschung beobachtet gegenwärtig eine stärkere Berücksichtigung der Funktionalitäten der verschiedenen Medien und auch eine zunehmende biografische Ausdifferenzierung. Hat die Technische Dokumentation dem bisher ausreichend Rechnung getragen? Macht sie ihre Kommunikationsangebote situations-, zielgruppen- und medienadäquat sowie rechtssicher? In zwölf Beiträgen geben Fachleute aus verschiedenen Disziplinen Antworten auf diese Fragen. Dabei reicht die thematische Spannbreite von Forschungsübersichten und theoriegeleiteten Erklärungsmodellen bis hin zu Kosten- und Nutzenrechnungen sowie zur Beschreibung des Betriebs einer kollaborativen Plattform zur Produktinformation.
Aktualisiert: 2019-01-03
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Effizientes Informationsmanagement durch spezielle Content-Management-Systeme

Effizientes Informationsmanagement durch spezielle Content-Management-Systeme von Ableitner,  Mario, Fritz,  Michael, Michael,  Jörg, Straub,  Daniela, Ziegler,  Wolfgang
Wo immer die Frage nach Optimierung der Technischen Dokumentation durch Innovation und Automatisierung gestellt wird, scheinen alle Wege zu Content-Management-Systemen (CMS) zu führen. Trotz aller Vorzüge, die durch zahlreiche Fallbeispiele belegt werden können, setzen sich Content-Management-Systeme jedoch bisher nur langsam durch. Das Interesse am Thema ist groß, doch die Marktdurchdringung ist, wie die vorliegende Studie zeigt, noch gering. Ob und wann die Einführung eines CMS für ein Unternehmen sinnvoll ist, und wenn ja, welches und wie, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Der nahezu unüberschaubare Markt, die rasche technologische Entwicklung und die Komplexität der Aufgaben und Prozesse der Technischen Dokumentation im Unternehmen machen es dem Entscheider schwer. Um das Fadenknäuel zwischen möglichen angebotenen und individuell wirklich benötigten Funktionen zu entwirren, müssen wichtige Detailinformationen zugänglich gemacht, analysiert und schließlich in einer klaren Synthese zusammengeführt werden. Dringend erforderlich ist hier eine systematisierte Darstellung der wesentlichen Aspekte aus neutraler Sicht. Mit der vorliegenden Studie stellt die Gesellschaft für Technische Kommunikation - tekom e.V. allen Entscheidern und Interessierten eine objektive Orientierungshilfe zur Verfügung.
Aktualisiert: 2019-04-11
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Die Komplexität der Gebrauchsanweisung

Die Komplexität der Gebrauchsanweisung von Baderschneider,  Nina, Gräfe,  Elisabeth, Hennig,  Jörg, Michael,  Jörg, Tjarks-Sobhani,  Marita
In der textgrammatischen Forschung liegen bereits einige Methoden zur Analytik von Kleintexten vor. Wie aber muss die textgrammatische Analyse von komplexen und weitaus umfangreicheren Texten gestaltet sein? Mit „Die Komplexität der Gebrauchsanweisung“ widmet sich Nina Baderschneider dieser Frage, entwickelt ein umfassendes Analysemodell und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einer Textgrammatik der deutschen Gegenwartssprache. Der modulare Aufbau komplexer Texte sowie die Definition ihrer Einheiten und deren Kohärenzbeziehungen stehen im Fokus der Untersuchung. Praktisch wird das Analysemodell auf ein Korpus aus Gebrauchsanweisungen für Haushaltsgeräte angewandt. Neben einer detaillierten Text- und Textsortendefinition werden auch Texteigenschaften betrachtet, die für den Arbeitsbereich der Technischen Redaktion von Interesse sind wie Corporate Identity, Gerätetypenmerkmale oder die Benennung von Textgegenständen. Aufbauend auf den Analyseergebnissen wird ein typischer Repräsentant der Textsorte beschrieben.
Aktualisiert: 2019-01-03
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Anforderungen an die Terminologieextraktion

Anforderungen an die Terminologieextraktion von Gräfe,  Elisabeth, Hennig,  Jörg, Janke,  Regina, Michael,  Jörg, Tjarks-Sobhani,  Marita
Um den Erfolg der Terminologie zu sichern, ist es wichtig, dass alle Terminologienutzer die gesuchten Begriffe in einer Terminologiedatenbank finden. In der Praxis sind es oft die Terminologen, die Termini manuell oder automatisch extrahieren. Technische Redakteure und Übersetzer finden demnach nur die terminologischen Einträge in einer Datenbank, die von den Terminologen als wichtig empfunden werden. Doch werden diese Einträge den Bedürfnissen der Nutzer gerecht? Diese Frage wird in der vorliegenden Arbeit beantwortet und die Terminologiearbeit theoretisch und praktisch betrachtet. In einer Umfrage extrahieren Studierende Termkandidaten aus Fachtexten. Diese Listen werden anschließend zwischen den drei Zielgruppen und mit automatisch generierten Listen verglichen. Die Ergebnisse liefern Erkenntnisse über die Erwartungen der Terminologienutzer. Die Umsetzung dieser Erkenntnisse kann zur Optimierung der Terminologiearbeit und zur damit einhergehenden Akzeptanz der Terminologie im gesamten Unternehmen beitragen.
Aktualisiert: 2019-01-03
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Kommunikation in der Technik

Kommunikation in der Technik von Hennig,  Jörg, Tjarks-Sobhani,  Marita, Zima,  Stefan
Sprache ist das wichtigste Arbeitsmittel des Technikers und Ingenieurs. Der fachlichen Kommunikation dient die Fachsprache, die durch Fachwörter, spezielle sprachliche Mittel und bestimmte Formen des Satzbaus gekennzeichnet ist. Damit schwierige Sachverhalte verständlich werden, müssen Fachtexte gedanklich klar strukturiert sein, der Sprachstil solcher Texte muss genau, sachlich, knapp und übersichtlich sein. Sprache ist aber auch ein Mittel der Erkenntnisgewinnung. Durch Formulieren - gesprochen oder geschrieben - formen, entwickeln und artikulieren sich Gedanken. Somit nimmt inner- wie außerbetrieblich die Wichtigkeit von sprachlicher Kommunikation zu, so dass Kommunikation zu einem wichtigen Teil technischer Dienstleistungen geworden ist. Mit diesem Band soll Ingenieuren im Beruf wie Studenten technischer Studiengänge, Beschäftigten in technischer Werbung, Vertrieb, Presse, also Öffentlichkeitsarbeit ganz allgemein, und darüber hinaus allen an der Sprache Interessierten ein Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten des 'Arbeitsgerätes' Fachsprache gegeben werden. Problembewusstsein für wie Interesse an sprachlichen Fragen im Zusammenhang mit der Technik sollen gleichermaßen geweckt werden.
Aktualisiert: 2019-01-03
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Verständlichkeit und Nutzungsfreundlichkeit von technischer Dokumentation

Verständlichkeit und Nutzungsfreundlichkeit von technischer Dokumentation von Ballstaedt,  Steffen-Peter, Bosse,  Anneke, Gorbach,  Rudolf Paulus, Hennig,  Jörg, Knapheide,  Claus, Krömker,  Heidi, Langer,  Inghard, Lehrndorfer,  Anne, Mihm,  Arend, Pogarell,  Reiner, Rothkegel,  Annely, Stadtfeld,  Peter, Tjarks-Sobhani,  Marita, Weidenmann,  Bernd
Das Ziel aller technischen Dokumentation muss es sein, die optimale Nutzung des Gerätes oder der Software für die Nutzerinnen und Nutzer zu ermöglichen. Insofern ist "Verständlichkeit und Nutzungsfreundlichkeit von technischer Dokumentation" nach wie vor eines der vordinglichen Erfordernisse für Technische Redakteurinnen und Redakteure. Die Beiträge des vorliegenden Bandes erörtern die wichtigsten Themen dazu. Sie bieten eine Bilanz der bisherigen Forschungen und leiten daraus Anregungen und Hinweise für das Erstellen von technischer Dokumentation ab. Die Autorinnen und Autoren sind durch einschlägige größere Arbeiten ausgewiesene Fachleute aus Wissenschaft und beruflicher Praxis.
Aktualisiert: 2019-01-03
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Oben: Publikationen von tekom Deutschland

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Weitere Verlage neben tekom Deutschland

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Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei tekom Deutschland

Wie die oben genannten Verlage legt auch tekom Deutschland besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben