Theaterrecht

Theaterrecht von Nix,  Christoph
Die Kunstfreiheit gehört zu den am stärksten geschützten Rechten des deutschen Grundgesetzes, doch wie sieht es mit den Rechten der Bühnenkünstler aus? Suchen junge Theaterpraktikerinnen und -praktiker den Einstieg in den Beruf, sind sie mit einer Reihe von rechtlichen Anforderungen konfrontiert, die ihnen an den Kunsthochschulen häufig nicht vermittelt wurden. "Theaterrecht" von Christoph Nix ist ein praxisorientierter Ratgeber, der über die Rechtsgrundlagen von Bühnenkünstlern an staatlichen Theatern, als freie Künstler oder als Gruppe informiert. Aktuell und verständlich werden u. a. das Bühnenarbeitsrecht, das Vereins- und Gesellschaftsrecht, das Urheberrecht oder Fragen der Mitbestimmung erläutert. Darüber hinaus enthält der Band eine ausgewählte Textsammlung der wichtigsten bühnenrechtlichen Gesetzestexte, den NV Bühne sowie Musterverträge.
Aktualisiert: 2019-06-04
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Sorge um das Offene

Sorge um das Offene von Heinicke,  Julius
Vielfalt ist das Motto und zugleich die größte Herausforderung unserer Gegenwart: Die Gesellschaft wird bunt, die Lebensentwürfe ebenso. In diesen Zeiten von Auf- und Umbrüchen spielt Theater eine entscheidende Rolle: Es vermag, Diversität auf ganz verschiedene Weise zu verhandeln. Doch es tut sich nicht immer leicht damit – koloniale Muster haben ihre Wirksamkeit längst nicht eingebüßt. In seiner Habilitationsschrift betrachtet Julius Heinicke anhand gegenwärtiger Festivals und Inszenierungen in Deutschland und dem südlichen Afrika die paradoxe Situation und entwickelt eine Vorstellung von Ästhetik, die sich um das Offene sorgt, indem durch ihr Wirken Gleichheit im Verschiedensein erfahren wird. Der zweite Teil nimmt die Rahmenbedingungen in den Fokus: Welche kulturpolitischen Entscheidungen müssen getroffen, welche Umbrüche inszeniert werden, damit die Theaterlandschaft sich der Vielfalt auch zukünftig stellen kann?
Aktualisiert: 2019-05-25
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Theater in der Provinz

Theater in der Provinz von Schneider,  Wolfgang, Schröck,  Katharina M., Stolz,  Silvia
Wenn vom Theater die Rede ist, geht es meist um den urbanen Raum. Aber auch vorm Deich, auf dem Land und zwischen den Metropolen spielt sich Dramatisches ab – von Menschen für Menschen, in Bürgerhäusern und auf Dachböden, in Kirchengemeinden und auf Marktplätzen. Das Theater in der Fläche ist Spielort von Landesbühnen und Tourneetheatern sowie Amateurtheatern und freien Ensembles. Die Publikation wirft einen konzentrierten Blick auf den ländlichen Raum in unserer Theaterlandschaft, lässt die Theatermachenden zu Wort kommen und fragt nach den Aufgaben, aber auch den Herausforderungen und Potenzialen. Wie gestalten Theateranbieter und Theaterveranstalter das Programm? Wie erreichen Landesbühnen und Gastspieltheater ein Publikum? Welche Projekte ermöglichen kulturelle Vielfalt und künstlerische Teilhabe? Welche Theaterpolitik braucht das Land?
Aktualisiert: 2019-05-22
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Theater in der Provinz

Theater in der Provinz von Schneider,  Wolfgang, Schröck,  Katharina M., Stolz,  Silvia
Wenn vom Theater die Rede ist, geht es meist um den urbanen Raum. Aber auch vorm Deich, auf dem Land und zwischen den Metropolen spielt sich Dramatisches ab – von Menschen für Menschen, in Bürgerhäusern und auf Dachböden, in Kirchengemeinden und auf Marktplätzen. Das Theater in der Fläche ist Spielort von Landesbühnen und Tourneetheatern sowie Amateurtheatern und freien Ensembles. Die Publikation wirft einen konzentrierten Blick auf den ländlichen Raum in unserer Theaterlandschaft, lässt die Theatermachenden zu Wort kommen und fragt nach den Aufgaben, aber auch den Herausforderungen und Potenzialen. Wie gestalten Theateranbieter und Theaterveranstalter das Programm? Wie erreichen Landesbühnen und Gastspieltheater ein Publikum? Welche Projekte ermöglichen kulturelle Vielfalt und künstlerische Teilhabe? Welche Theaterpolitik braucht das Land?
Aktualisiert: 2019-05-22
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Sorge um das Offene

Sorge um das Offene von Heinicke,  Julius
Vielfalt ist das Motto und zugleich die größte Herausforderung unserer Gegenwart: Die Gesellschaft wird bunt, die Lebensentwürfe ebenso. In diesen Zeiten von Auf- und Umbrüchen spielt Theater eine entscheidende Rolle: Es vermag, Diversität auf ganz verschiedene Weise zu verhandeln. Doch es tut sich nicht immer leicht damit – koloniale Muster haben ihre Wirksamkeit längst nicht eingebüßt. In seiner Habilitationsschrift betrachtet Julius Heinicke anhand gegenwärtiger Festivals und Inszenierungen in Deutschland und dem südlichen Afrika die paradoxe Situation und entwickelt eine Vorstellung von Ästhetik, die sich um das Offene sorgt, indem durch ihr Wirken Gleichheit im Verschiedensein erfahren wird. Der zweite Teil nimmt die Rahmenbedingungen in den Fokus: Welche kulturpolitischen Entscheidungen müssen getroffen, welche Umbrüche inszeniert werden, damit die Theaterlandschaft sich der Vielfalt auch zukünftig stellen kann?
Aktualisiert: 2019-05-25
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Heiner Müller – Anekdoten

Heiner Müller – Anekdoten von Irmer,  Thomas, Müller,  Heiner
Der Dramatiker Heiner Müller (1929–1995) war auch ein Meister des Bonmots und der überraschenden, oft listigen Erwiderung – das ist vor allem aus seinen Interviews bekannt. Der Band zeigt Müller nun erstmals als lebendiges Gedankenbild. In der Rückschau von Zeitgenossen und in immer wieder oft und gern kolportierten Anekdoten, die bereits in der kollektiven Erinnerung weitererzählt werden. Miniaturen zu einem Porträt des Künstlers mit Hintersinn. Wendefragen Eine TV-Talkshow. Frage: "Nach der Wende gab es doch viele Probleme. Leute verloren ihre Arbeit. Manche haben sich sogar umgebracht." HM: "Ja, aber es gab auch negative Entwicklungen." Die Postkarte Mitte der siebziger Jahre war HM für einige Zeit nach Hamburg gefahren und wurde an seinem Theater, dem Berliner Ensemble, mit Bangen zurückerwartet. Schließlich erreichte eine Postkarte die Kollegen: "Habe mich nun endgültig für den besseren deutschen Staat entschieden." Ein paar Tage später tauchte er im Theater auf – zum Erstaunen aller und insbesondere der guten Genossen, die ihn schon als DDR-Flüchtling abgeschrieben hatten. HM: "Wieso denn? Auf der Karte stand doch alles." Die Gefahr Lothar Trolle, dessen dramatische Arbeiten lange Zeit nur ausnahmsweise im Theater gespielt und noch seltener gedruckt wurden, erhielt von HM den Hinweis: "Nichts ist gefährlicher als der frühe Erfolg." inkl. Heiner-Müller-Daumenkino
Aktualisiert: 2019-05-10
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Fünfzig Jahre Düsseldorfer Schauspielhaus

Fünfzig Jahre Düsseldorfer Schauspielhaus von Schulz,  Wilfried, Zürcher,  Felicitas
Vor fünfzig Jahren wurde einer der prägendsten und radikalsten Kulturbauten der sechziger und siebziger Jahre eröffnet: das Düsseldorfer Schauspielhaus des Architekten Bernhard Pfau. Nach einer umfassenden Sanierung und der vollständigen Wieder-Inbetriebnahme erstrahlt das Haus zum Jubiläum erneut in vollem Glanz. Aus Anlass des Jubiläums wird eine umfangreiche Publikation über die vergangenen fünfzig Jahre Theatergeschichte erscheinen: In einem großen Artikel beschreibt der Autor und Architekturkritiker Till Briegleb die bewegte Baugeschichte der Architekturikone am Gustaf-Gründgens-Platz. Der Theaterkritiker Martin Krumbholz lässt die vergangenen fünfzig Jahre Schauspiel am Düsseldorfer Schauspielhaus Revue passieren – reich bebildert mit zahlreichen Inszenierungsfotos. Der Schauspieler Wolfgang Reinbacher, der schon zur Eröffnung auf der Bühne des Düsseldorfer Schauspielhauses stand, erzählt im großen Interview von seinen wichtigsten Begegnungen und größten Theatermomenten. Und Christoph Ingenhoven stellt die Sanierung des Pfau-Baus im Detail dar. Darüber hinaus versammelt der Band Beiträge von zahlreichen Persönlichkeiten, die mit dem Düsseldorfer Schauspielhaus verbunden sind – Regisseure, ehemalige Intendanten, Künstler, Kulturpolitiker und Schauspieler.
Aktualisiert: 2019-04-29
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KLAUSSNER

KLAUSSNER von Irmer,  Thomas
Burghart Klaußner ist ein eigenwilliger Kopf. Hineingeboren in die Nachkriegswirren Berlins, sagt er über sich selbst: „Ich bin ja mitten in eine Rabauken-Zeit hineingewachsen und habe mir auch nichts sagen lassen wollen. Das ist geblieben: Ich lasse mir nicht gern Vorschriften machen.“ Sein Drang nach Unabhängigkeit hat seiner Karriere nicht geschadet, im Gegenteil: Burghart Klaußner gilt als einer der besten und originellsten Schauspieler unserer Zeit. Er ist seit Jahrzehnten erfolgreich auf der Bühne und im Film und führt darüber hinaus Regie, singt und hat sich jüngst auch als Schriftsteller einen Namen gemacht. Anlässlich seines 70. Geburtstags erzählt Burghart Klaußner im Gespräch mit Thomas Irmer von seinem Leben und seiner künstlerischen Arbeit. Das Theater ist ihm Heimat, Film Begegnung, sagt er. Er berichtet über seine Anfänge an der Berliner Schaubühne am Halleschen Ufer und am Schiller-Theater Anfang der siebziger Jahre und seinen Weg zu allen wichtigen deutschsprachigen Schauspielhäusern, u. a. in Berlin, Köln, Hamburg, Düsseldorf, Dresden, Bochum und Zürich. Und er spricht über seine Film- und Fernsehrollen, etwa als Pastor in „Das weiße Band“ von Michael Haneke oder als Brecht im gleichnamigen Dokudrama von Heinrich Breloer.
Aktualisiert: 2019-04-29
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Theatermusik

Theatermusik von Roesner,  David
Die Theatermusik ist ein oft überhörtes Phänomen, obwohl sie gerade im Zuge der Digitalisierung zu einem kreativen Motor für die Spielformen und Dramaturgien der zeitgenössischen Theaterlandschaft avanciert ist. David Roesner gibt einen Überblick über Praxis und Ästhetik der heutigen Theatermusik und lässt in knapp zwanzig Interviews die Künstlerinnen und Künstler selbst zu Wort kommen. Sie berichten über ihren Werdegang, ihre Arbeitsweisen, ihre ästhetischen Überzeugungen und ihre Rolle in der Institution Theater. So entsteht ein umfassendes und vielschichtiges Bild dieser elementaren Ausdrucksebene des Theaters und des damit verbundenen Berufsbildes. Interviews mit: Malte Beckenbach Peer Baierlein Carolina Bigge Paul Clark Octavia Crummenerl Gloggengießer Jörg Gollasch Ingo Günther Taison Heiß Julia Klomfaß Matthias Krieg Thomas Kürstner Bernadette LaHengst Nils Ostendorf Malte Preuss Insa Rudolph Greulix Schrank Thomas Seher Sebastian Vogel Lars Wittershagen Bert Wrede
Aktualisiert: 2019-04-29
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Immer ein Fest für Geist und Sinne

Immer ein Fest für Geist und Sinne
Als am 28. September 1919 das Lippische Landestheater in Detmold eröffnet wird, symbolisiert das Gebäude wie kein zweites den Umbruch, der wenige Monate zuvor im ehemaligen Fürstentum Lippe wie im gesamten Kaiserreich stattgefunden hatte. Noch als Nachfolgebau für das vor dem Ersten Weltkrieg abgebrannte Hoftheater von 1825 geplant, wird die Bühne nach der Novemberrevolution vom Bildungsbürgertum und staatlichen sowie kommunalen Einrichtungen weiterfinanziert. Das Buch zum hundertsten Geburtstag des Landestheaters Detmold gibt einen Einblick in die Geschichte des Drei-Sparten-Hauses und zeigt, dass ambitioniertes Theater abseits der Großstädte stets möglich war und ist. Es dokumentiert das Geschehen nicht nur im Haus, sondern weit darüber hinaus: Das Landestheater Detmold gilt als größte Reisebühne Europas, nahezu die Hälfte der rund 600 Vorstellungen findet im weiteren Umkreis statt, vorwiegend in Nordrhein-Westfalen, aber auch in Buxtehude, Worms oder Winterthur.
Aktualisiert: 2019-04-29
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Oben: Publikationen von Theater der Zeit

Informationen über buch-findr.de: Sie sind auf der Suche nach frischen Ideen, innovativen Arbeitsmaterialien, Informationen zu Musik und Medien oder spannenden Krimis? Vielleicht finden Sie bei Theater der Zeit was Sei suchen. Neben praxiserprobten Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblättern finden Sie in unserem Verlags-Verzeichnis zahlreiche Ratgeber und Romane von vielen Verlagen. Bücher machen Spaß, fördern die Fantasie, sind lehrreich oder vermitteln Wissen. Theater der Zeit hat vielleicht das passende Buch für Sie.

Weitere Verlage neben Theater der Zeit

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Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Theater der Zeit

Wie die oben genannten Verlage legt auch Theater der Zeit besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben