Psychoanalyse für den Alltag

Psychoanalyse für den Alltag von Craus,  Clemens
Mit „Psychoanalyse für den Alltag“ veröffentlicht TRIGA – Der Verlag ein weiteres Buch zur Lebensberatung und Lebenshilfe, diesmal verfasst von Clemens Craus Im Geist der Psychoanalyse hat der Autor die größtenteils wie Briefe gestalteten Texte geschrieben. Sie können als Lebensberatung und Lebenshilfe verstanden werden. Das Buch deckt ein breites Spektrum von Themen ab, die jeden ansprechen und interessieren, den das Leben – seine Probleme und seine Freuden – beschäftigt: Realismus, Echtheit (Authentizität), Selbstfindung ('Wer bin ich?'), Gefühle, Empathie (im Gegensatz zu 'Mitleid'), Solidarität, Sprache (Kommunikation), Glück ('flow'), Partnerschaft, 'wahre' Liebe, Triebe, (Denk-)Gewohnheiten, Sinn des Lebens, Zeit, Alter, Sterben und Tod, Suizid, 'Ewiges Leben', Religion, Meditation, Achtsamkeit, Ethik, Kultur, Geschichte, psychische Erkrankungen (Depression, Neurose, Psychose, Persönlichkeitsstörungen, Psychosomatik, Sucht) und Psychotherapie sowie das 'große Ganze', die 'All-Einheit', das Universum und die Quanten-Physik.
Aktualisiert: 2019-06-23
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Über den Horizont hinaus

Über den Horizont hinaus von Rinke,  Hans-Peter
Heutzutage dominiert weite Gesellschaftskreise eine metaphysische Gleichgültigkeit. Der Zeitgenosse befragt und hinterfragt nicht länger die letzten wesentlichen Grundlagen seiner Welt. Er lebt in den Tag für den Tag. Sein Verlauf, sein Erleben dort muss ihn befriedigen, seine Bedürfnisse abdecken, Antworten nach Sinn und Zweck seiner Existenz bereitstellen. Im Lustgewinn und laissez-faire-Drang erblickt er seine Erfüllung, findet er sein Genügen, seinen Lebensgrund. Ein Ganzes, Umfassendes existiert für ihn nicht. Das Jenseits bleibt Fiktion, das Diesseits mit all seinen Schwächen und Irritationen hingebungsvolle Heimat. Nur der Wissbegierige geht weiter, schaut über den Horizont hinaus ins Mögliche.
Aktualisiert: 2019-06-27
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Wenn nicht jetzt, wann dann?

Wenn nicht jetzt, wann dann? von Malou,  Anna
Wenn nicht jetzt, wann dann? Diese Frage stellte sich die Autorin, nachdem sie viele Jahre ihres Lebens ausschließlich Beruf und Familie gewidmet hatte und gesundheitliche Probleme eine Neuorientierung verlangten. So entschloss sie sich, eine Pilgerreise entlang des Jakobsweges zu unternehmen. Allen Widerständen zum Trotz startet sie im Juni 2007 in Pamplona. Die Strecke bis nach Santiago de Compostela bewältigt sie teils zu Fuß, teils mit dem Bus. Bei Wind und Wetter unterwegs, beschreibt die Pilgernde sehr detailliert ihre persönlichen Erlebnisse, etwa wie das Erfahren der eigenen körperlichen und seelischen Grenzen, aber auch die Landschaft und die kulturellen Sehenswürdigkeiten. Erstaunt stellt sie fest, dass der "Camino de Santiago" etwas in ihr verändert, sie innerlich wachsen lässt und offen macht für neue Lebensziele. Anna Malou möchte mit diesem Buch uns allen die Faszination des Pilgerns näherbringen, das sie als ein tiefgründiges, elementares Erlebnis empfindet und das auch nach Beendigung der Reise noch lange nachhallt.
Aktualisiert: 2019-06-18
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MORD im Kurpark

MORD im Kurpark von Röber,  Uwe Reiner
Herbert Brandner, Oberkriminalrat a.D., weilt zur Reha in Bad Mergentheim. Eines Morgens entdeckt er im Kurpark, unmittelbar vor der Kurklinik Hohenlohe den leblosen Körper eines Mannes – aufgehängt in einem Baum, seine teuren Schuhe sorgfältig neben einer Parkbank drapiert. Ein Verwirrspiel um die Identität des Opfers erschwert die Arbeit der örtlichen Polizei. Brandner ermittelt auf eigene Faust und kommt dem Geheimnis der Schuhe des Toten auf die Spur. Doch welche Rolle spielt für den Fall eine Fürstenhochzeit, die im Januar 1924 in der Hohenlohe stattfand? Ein spannender Krimi mit Kurort-Ambiente
Aktualisiert: 2019-06-18
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Der Urweg

Der Urweg von Buchholz,  K. V.
Es gibt in Europa einen alten Weg, der seit urewigen Zeiten als Herdenwanderweg, Völkerweg und Handelsweg benutzt wurde. Dieser Weg zusammen mit Wasserläufen, Seen, Tälern und Bergen können dem aufmerksamen Wandersmann oftmals eine Erklärung dafür geben, weshalb dieses oder jenes gerade hier geschah. Der Weg beginnt in Norddänemark bei Viborg, unterhalb des Limfjordes. Von hier verläuft er fast in der Mitte der jütländischen Halbinsel, geht durch ganz Deutschland hindurch und führt nach Rom, Akka, Jerusalem (und weiter nach Nordafrika) und nach Santiago de Compostela. Der nordeuropäische Heerweg verband sich mit den Straßen in Schleswig-Holstein, aus der Dänemark wie eine ausgestreckte Hand hervorragt. Dänemarks längste und älteste Großroute streckt sich wie ein breiter Fluss durch Jütland, von dem Schleswig geographisch gesehen, ein Teil ist. Eine interessante Stelle finden wir in Schleswig-Holstein bei Haithabu am „Danewerk“. Die Befestigung bestand aus einer Reihe von Wallanlagen, die nur einen einzigen Durchlass für den Heerweg hatte. Das Entstehen der Dörfer und Städte ist wiederum durch die Handels- und Transportwege früherer Zeiten bestimmt worden, und zwar haben sowohl der See- als auch der Landtransport die Bildung der Städte geprägt. Der antike Verkehrsknotenpunkt und zentrale Handelsplatz Haithabu ist ein gutes Beispiel hierfür. Von Snorri Sturluson erfahren wir, dass der dänische König Niels (1104-1134) den norwegischen König Sigurd Jorsalfar in Haithabu empfing, als er auf der Rückreise von Palästina bei ihm einkehrte. Er war auf der Kreuzritterroute unterwegs. Seine Reise führte ihn über Byzanz-Bulgarien-Ungarn- Pannonien-Schwaben-Bayern und weiter nach Schleswig, wo er zur Mittsommerzeit eintraf. Der dänische König arrangierte ein großes Gastmahl, begleitete ihn dann bis nach Nordjütland und gab ihm ein Schiff mit allem Zubehör für die Rückreise. Dann reiste König Sigurd nach Norwegen. Über eine lange Strecke wandert der Weg nach Süden bis nach Rendsburg und von hier weiter bis nach Itzehoe und Stade. Warum der Weg ausgerechnet bei Stade über die Elbe führt, lädt ein zur Spekulation. Jahrtausende musste der Weg die dunklen und geheimnisvollen Moore umgehen, da die frühen Völker sie fürchteten und mieden. Erst spät begann man damit, die Moore trocken zu legen und zu kultivieren. Der Weg führt durch die berühmte Porta Westfalica und durch die Limespforte bei Butzbach. Geduldig arbeitet er sich weiter bis an den Rhein, ohne jemals sein Ziel aus den Augen zu verlieren. Spätere Bebauungen und ähnliches haben ihn gezwungen, hin und wieder ein wenig weiter in eine andere Richtung zu rücken. Er ist nicht immer einfach zu finden, aber schon dort, wo in alten Zeiten Schlachten stattgefunden haben, kann man erkennen, dass auf ihm einst auch große Streitmächte unterwegs waren. Natürlich auch Feinde des Landes, wie z.B. Attila, der im Jahre 436 auf ihn von Wiesloch bis nach Mannheim mit seinem riesigen Heer entlangzog. An einigen Stellen, wo jahrhundertelang beharrlich das Land kultiviert wurde, sind die Spuren fast verschwunden. Aber an anderen Stellen hat der Verkehr tiefe Spuren in der Erde hinterlassen - stark gefährdet von den Pflugeisen - kämpft der alte Weg hier um sein Leben. In einigen Gebieten hat die moderne Industrie, der Straßenbau oder die Flurbereinigung ihn - aus welchen Gründen auch immer - verschwinden lassen. Aber so ohne weiteres lässt sich das ein jahrtausendealter Weg nicht gefallen; denn kaum ein anderer Weg kann sich altersmäßig mit ihm messen. Der Weg führt an den Geschehnisorten des Nibelungenliedes vorbei. Der Schleier des Geheimnisses wird ein wenig angehoben und man erkennt, dass auf ihm auch schon die Helden der Nibelungen gewandert sein könnten, die im Codex regius der älteren Edda verewigt wurden. Historiker vermuten, dass die Anfänge des Handelsweges in der Zeit zwischen 4.200 und 1.800 vor Chr. liegen. Dass der Weg aber älter sein muss, kann man an einigen Stellen erkennen. Schon in der Eiszeit lebten hier Menschen in der Tundra und in der Kaltsteppe. Sie zogen den großen Rentierherden und Mammuten nach und jagten andere der vielen arktischen Tiere. In großen Gebieten, wo er für die Menschen sehr nützlich ist, findet man ihn heute als Straße asphaltiert vor - aber schon dort, wo der moderne Verkehr ihn aus seinen festen Klauen loslässt, verzichtet der Weg gerne auf den ihm auferzwungenen Putz und setzt ungebrochen, beharrlich und zielstrebig seine Wanderung in Richtung Süden fort, sodass man den Eindruck gewinnen könnte, dass seine Sturheit an Starrsinn grenzt. So beschrieb ihn einst der dänische Historiker Hugo Matthiessen. Der alte Heerweg, der sich wie ein Bach durch das Land schlängelt, um die natürlichen Hindernisse zu umgehen, hat in Dänemark und Deutschland im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Namen erhalten. Einige dieser Namen sind: Töpferweg (Heimindustrie), Adelsweg, Sachsenweg, Königsweg, Kaiserweg, Ochsenweg, Hessweg (lokale Namen), Romweg, Jacobusweg, Milchstraße, Frankfurter Weg, Kölner Weg, Aachener Weg (Pilgerzeit), Hellweg, Bergstraße (Keltenzeit). Ob der Begriff Heerweg allein militärisch zu deuten ist, kann man übrigens nur raten. Sicher ist, dass Heere diesen Weg benutzt haben, und dass Kampfhandlungen in seiner Nähe stattgefunden haben. Heer hatte früher auch die Bedeutung „eine große Menge“ und „eine große Schar“. Man beachte auch das Wort „Herberge“ oder die Beschreibung „hin und her“. Im 7. Jahrhundert und 8. Jahrhundert bedeutete Heer eine Kriegsschar. Im 15. bis 16. Jahrhundert sagte man Heer auch zu einer Ansammlung von Tieren. Die Schreibweise mit einem doppelten „e“ ist erst seit ca. dem 14. Jahrhundert gebräuchlich. Vor aller Geschichte war jedoch die Landschaft. Hier lebten und arbeiteten Menschen, hier fanden sie, was zum Leben nötig ist. Die Landschaft bestimmte ihr Schicksal. Generationen von Menschen und Tieren sind Meile für Meile auf diesem Weg gelaufen und jeder Schritt hat aus einem Pfad einen breiten Weg entstehen lassen. Der Verlauf des alten Weges ist geologisch bedingt. Zu keiner Zeit waren die Menschen immobil und manchmal herrschte ein so lebhafter Betrieb, dass man immer wieder dem Gegenverkehr ausweichen musste. Wenn man aber den Anschluss an seine Mitreisenden verloren hatte, dann konnte es einem schon übel ergehen. Das Sprichwort „allein und verloren“ erhielt dann seine traurige Bedeutung. Heilig war der Weg im Mittelalter als die frommen Pilger auf ihm wanderten. Heilig ist der Weg auch für uns, wenn wir daran denken, dass tausende von Menschen auf ihm ihr Leben lassen mussten - aus welchen Gründen auch immer. Der Zauber einer längst vergangenen Zeit liegt noch heute über dem Weg, auch wenn er uns an vielen Stellen zum Frösteln bringen wird.Vor uns liegt groß und breit der alte Weg. Soweit der Blick reicht, schlängelt sich die Spur weg in die große Leere. Aber dennoch ist er schön, immer noch gefüllt mit Stimmung und Poesie. Und jeder Schritt auf dem Weg weckt in uns ein Echo des jahrtausendealten Verkehrs.
Aktualisiert: 2019-06-18
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Feldpost

Feldpost von Wilke-Bury,  Ingrid
"Feldpost" ist das dritte Buch von Ingrid Wilke-Bury, das sie bei TRIGA - Der Verlag veröffentlicht. Diesmal geht sie auf Spurensuche in die Vergangenheit ihres Vaters. Es wird eine bewegende Begegnung mit dem Kriegseinsatz ihres Vaters an der Westfront, in Norwegen und an der Ostfront im Baltikum. Fast vierzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges hat Ingrid Wilke-Bury auf dem Dachboden ihres Elternhauses eine Schatzkiste voller Erinnerungen entdeckt - einen Koffer mit Briefen ihrer Eltern, darunter Feldpostbriefe ihres Vaters aus den Jahren 1939 bis 1944. Anhand dieser Kriegspost hat die Autorin das Fragment eines privaten Kriegsberichtes zusammengestellt, der die Probleme und Belastungen eines Einzelnen widerspiegelt. Bei TRIGA – Der Verlag wurden von Ingrid Wilke-Bury bereits veröffentlicht: 'Ochs am Berg', (2. Auflage 2010) und 'Auf einen Augenblick' (2010).
Aktualisiert: 2019-06-18
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Kater Fiffi ist nicht immer der Klügste, aber immer öfter

Kater Fiffi ist nicht immer der Klügste, aber immer öfter von Emig,  Chris
Mit dem Buch "Fiffi ist nicht immer der Klügste, aber immer öfter" veröffentlicht Chris Emig das dritte Katzenbuch bei TRIGA - Der Verlag. Dies mal ist es wieder Fiffi, der kleine Kater, der eigentlich nicht erwachsen werden wollte, der davon erzählt, wie sein Leben weitergeht. Er erfährt, dass es nicht immer nur schön ist, sondern auch mal traurig oder dramatisch sein kann. Jeder Tag bringt etwas Neues: Andere Katzen kommen ins Haus, darunter Babys, die ihn überfallen und erschrecken. Frauchen und Herrchen werden ständig lustige Streiche gespielt. Viel muss Fiffi noch von seinen älteren Freunden lernen, er wird aber immer selbstbewusster und – wie er meint – klüger. Und eines Tages entdeckt er sogar, dass er ein 'Mann' ist und seine Freundin ein süßes Mädchen.
Aktualisiert: 2019-06-18
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Ich wollte auch mal weg … auf den Jakobsweg

Ich wollte auch mal weg … auf den Jakobsweg von Schneider,  Bruno
Im Alter von siebzig Jahren erfüllt sich ein Mann seinen Jugendtraum: auf einer langen Wanderung frei von allen Zwängen durch Gottes Natur zu streifen. Er pilgert auf dem klassischen Jakobsweg nach Santiago de Compostela. In detailreichen Tagebuchaufzeichnungen erzählt Bruno Schneider spannend und unterhaltsam von 900 Kilometern seiner Pilgerreise und lässt teilhaben an interessanten, schönen, banalen und pikanten Reise-Erlebnissen. Ein authentischer Bericht über die unvergleichliche Erfahrung, dem Geheimnis der Faszination "Jakobsweg" auf die Spur zu kommen.
Aktualisiert: 2019-06-18
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Lars im Reich der Zauberer

Lars im Reich der Zauberer von Trageser,  Martin
Es gibt gute Zauberer. Es gibt böse Zauberer. Was passiert, wenn sich ein guter und ein böser seit hundert Jahren spinnefeind sind, gibt den Stoff für ein phantasievolles Märchen. Mit von der Partie sind die Wetterhexe Donnerblitz, die gute Fee Zipidi und natürlich Lars, der Junge aus Norwegen. Ohne den wäre der gute Zauberer ja völlig verloren. Einer der beiden Zauberer landet am Ende für immer auf dem Berg der tausend Tannen. Welcher wohl? Presseinfo In vielen Märchen ist die ethische Weltordnung denkbar einfach, nämlich schwarz-weiß. Der Held muss Abenteuer und Prüfungen bestehen; das Gute wird belohnt, das Böse bestraft. So gesehen stellen diese Märchen ein utopisches Gegenbild zur Realität, zum Alltag dar. Und woraus speist sich nun dieses Gegenbild? Seit Menschheitsgedenken aus Träumen, aus Sehnsüchten, aus Phantasien, manchmal sogar aus Flucht und Not. Aller Materialien, deren es zu einem solchen Gegenbild zur Realität bedarf, bedient sich der junge Autor Martin Trageser in seinem Märchen. Da kommen ein böser und ein guter Zauberer vor, die sich seit hundert Jahren spinnefeind sind, die Wetterhexe Donnerblitz, die Fee Zipidi, Drachen, Generale und andere Merkwürdigkeiten. Mit von der Partie sind außerdem lachende Pflanzen, sprechende Tiere, Geister, Kobolde und natürlich Lars, der neugierige Junge. Ohne den wäre der gute Zauberer ja völlig verloren. Zwischen die Anfangssätze: „Norwegen ist zu jeder Jahreszeit ein besonderes Land. Aber erst im Winter offenbart es seinen einzigartigen Reiz. Wenn auf den Bergen und in den Tälern Schnee liegt, die Seen zugefroren sind und die untergehende Sonne den Himmel rot färbt, dann fühlt man sich in ein Märchen versetzt und den Schlußsatz: Und auf dem Nachttisch lag ein großer Ring, dessen Stein in der Dunkelheit wie verzaubert leuchtete.“ hat der Autor seine hübsche, unterhaltende Geschichte gepackt. Die wiederum hat er - schreibender Kunstgriff - in eine Rahmenerzählung gesteckt; so dass das Märchenbild auch formal geschlossen und ansprechend wirkt. Das Buch wurde inzwischen in einem Theaterstück verarbeitet und 2012 aufgeführt. --------------------------------------------------------------------------------
Aktualisiert: 2019-06-18
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