Die Knotenlöserin

Die Knotenlöserin von Frühwirth,  Clara, Raubaum,  Lena
Komm, Knotenlöserin, komm Knoten – große, kleine, feste, lose. die Knotenlöserin kennt sie alle. Und unsereins wohl ebenso. Denn bei wem hat sich nicht schon einmal irgendwas verwickelt und verzwirbelt, verheddert und verwurstelt? (Und zwar nicht nur die Kopfhörerkabel.) Nicht jeder Knoten löst sich wieder von allein, ist festgezurrt, bewegt sich nicht, egal wie lang man daran fizzelt und fuzzelt. Dann braucht es sei, die Knotenlöserin, die in die Stadt kommt, sich mitten auf einen Platz setzt, sich für jede und jeden Zeit nimmt und geduldig Verheddertes und Verwickeltes wieder entwirrt. Es ist ein Bild für die Muttergottes, auf das die beiden DIXI Kinderliteraturpreisträgerinnen Lena Raubaum und Clara Frühwirth in ihrem Erstlingswerk zurückgreifen. In starker, poetischer Sprache und einer spannenden Mischung aus konkreter und interpretierender Illustration präsentieren sie eine Figur, die mit sanften Händen, durch geduldiges Zuhören und zuweilen durch das eine oder andere Wort so manches behutsam wieder löst. Die aber auch klug genug ist, von gewissen Knoten ihre Finger zu lassen … Manche Knoten müssen sein, manche Knoten sind nicht mein Tipps wunderbar poetisch, bestens zum Vorlesen religiöse Lesart möglich, aber nicht zwingend ideal auch für Gruppen und philosophische Gespräche
Aktualisiert: 2018-07-01
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Angst?

Angst? von Dürnberger,  Martin
Wie Angst ergründen und Zuversicht begründen? Angst ist eine unsichtbare Weltmacht. Sie bestimmt Politik und Märkte, sie schreibt sich in Existenzen ein und lenkt unser Handeln. Versicherungen wollen sie uns nehmen, der Terror will sie entfesseln, Medizin soll sie zähmen, der Populismus lebt von ihr – immer geht es um Ängste und die Verheißung, sich von ihnen befreien zu können. Dabei hat man es mit einer zutiefst menschlichen Realität zu tun: Ängste um die Zukunft der Kinder, vor Jobverlust oder Krankheit, Ängste vor dem Fremden, Neuen, Unbekannten … Die Salzburger Hochschulwochen 2018 konfrontieren sich furchtlos mit der Frage, wie sich Angst auf redliche Art und Weise denkerisch adressieren lässt. Und sie fragen dabei immer auch: Wo finden wir Ressourcen für Mut, Zuversicht und das Vertrauen in Neuaufbrüche? Und die Religion? „Fürchtet euch nicht!“ ist eine religiöse Grundformel, auch im Christentum. Das mag die bleibende Präsenz von Religionen in der Gegenwart erklären. Wie aber kann man sichern, dass Glaube eigene Ängste nicht bloß zudeckt?
Aktualisiert: 2018-07-01
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Liturgie als Chance und Herausforderung für die Ökumene

Liturgie als Chance und Herausforderung für die Ökumene von Augustin,  Regina, Bukovec,  Predrag, Haspelmath-Finatti,  Dorothea, Wegscheider,  Florian
Liturgie – Stufe oder Stolperstein auf dem Weg zur Einheit? Die Bemühungen um die Wiederherstellung der Einheit der Kirchen hat sich lange Zeit auf die Überwindung dogmatischer Unterschiede konzentriert. Die Beschäftigung mit historischen, soziologischen und gesellschaftspolitischen Hintergründen der Trennungsgeschichten setzte aber alsbald ein. Aktuell ist der Ruf nach einer spirituellen Ökumene laut, doch was bedeutet das im Hinblick auf die Liturgie, die Gottesdienstfeiern der Kirchen? Welche Chancen und Herausforderungen die ökumenische Reflexion über die Liturgie in systematischer, historischer und praktischer Perspektive aufzeigt, wurde im Rahmen einer Konferenz an der Katholischen Privatuniversität Linz im Februar 2017 mit internationalen evangelischen, orthodoxen, orientalisch-orthodoxen und katholischen Fachleuten erarbeitet und diskutiert. Im Band werden neuere und innovative Forschungsansätze für die Entwicklung eines ökumenischen Liturgieverständnisses zusammengefasst. Mit Beiträgen von Basilious J. GROEN (Graz), Dorothea HASPELMATH-FINATTI (Wien), Baby VARGHESE (Kerala), Dorothea SATTLER (Münster), Polycarpus Augin AYDIN (Glane/NL), Irene MILDENBERGER (Erfurt), Predrag BUKOVEC (Wien), Ramez MIKHAIL (USA), Georgios BASIOUDIS (Mannheim), Florian WEGSCHEIDER (Linz), Reinhard THÖLE (Halle), Thomas Prasobh KOLLIYELIL OIC (Wien), Johannes HAUCK OSB (Niederalteich), Michael MAX (Salzburg), Stefan GUGEREL (Wien)
Aktualisiert: 2018-07-01
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Grenzgänge

Grenzgänge von Schmidinger,  Heinrich
Wege und Kreuzungen zwischen Theologie, Philosophie, Kunst und Literatur „Teilung: das ist ein andres, ein fleißiges Wort. Es nimmt vieles ab, das Denken nicht zuletzt.“ (Ingeborg Bachmann) Wo das unvermeidliche Teilen überhandnimmt, wo ausschließlich differenziert wird, mag man sich leichter tun. Zugleich bleibt jedoch Entscheidendes auf der Strecke – das Denken nicht zuletzt. Damit dergleichen nicht geschieht, kommt es auf Grenzgänge an, die in die Schnittbereiche der Wissenschaften, aber ebenso in Grenzgebiete von Wissenschaft, Kunst, Literatur und Religion führen. Das Interesse dieser Grenzgänge ist auf das Christentum gerichtet – auf die geistigen Impulse, die nicht nur inhaltlich, sondern auch in ethischer und ästhetischer Hinsicht aus ihm hervorgehen. Dies geschieht in Form von Erkundungen, die im Blick auf das Christentum philosophisch Standpunkt beziehen.
Aktualisiert: 2018-07-01
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Kunst heilt Medizin

Kunst heilt Medizin von del Guercio,  Andrea, Guanzini,  Isabella, Ruckenbauer,  Hans Walter, Terracciano,  Ida
Für ein bio-psycho-soziales Verständnis von Gesundheit und Krankheit Das Projekt „Kunst heilt Medizin“ vertieft den bioethischen Schwerpunkt an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Graz durch den kreativen Gestus gegenwärtiger Kunstschaffender. Diese eröffnen in ihren Installationen, Bildern und Skulpturen alternative Zugänge zum Verhältnis von zeitgenössischer Medizin und den vorherrschenden Menschenbildern. Sie hinterfragen, ob der menschliche Körper mit den chirurgisch-technischen Wirkfaktoren einer Ingenieurs- oder Reparaturmedizin tatsächlich geheilt und insofern als bloß physikalischer Organismus betrachtet werden kann, und ermöglichen als Gegengewicht zur dominierenden naturwissenschaftlichen Apparatemedizin ein bio-psycho-soziales Verständnis von Gesundheit und Krankheit. In den Beiträgen dieses Buches treffen verschiedene Zugänge – Kunst, Medizin, Anthropologie, Ethik und Theologie – aufeinander und provozieren wechselseitige Reflexionen über den Sinn des Lebens, des Leidens und des Todes angesichts der verletzlichen Körperlichkeit des Menschen.
Aktualisiert: 2018-07-01
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Der hohe Preis des Friedens

Der hohe Preis des Friedens von Dotter,  Marion, Wedrac,  Stefan
Grenzziehung per Geheimvertrag – die dramatische Geschichte Tirols zwischen 1918 und 1923 Die Teilung Tirols 1918 ist untrennbar mit dem Ersten Weltkrieg und dessen Verlauf verbunden. Zu Kriegsbeginn blieb das Königreich Italien vorerst neutral, verhandelte jedoch hinter den Kulissen mit den Mächten der Entente über mögliche Gebietszugeständnisse im Falle eine Kriegseintritts. Im April 1915 war dann das Ziel der italienischen Diplomatie erreicht: Im Londoner Geheimvertrag wurde dem noch relativ jungen Staat unter anderem der überwiegend deutschsprachige, südliche Teil Tirols bis zur Brennergrenze zugestanden. Im Jahr 1918 schließlich erfolgte der Zusammenbruch der Monarchie, in den letzten Tagen vor dem Waffenstillstand in der Villa Giusti hatte die Dritte Piave-Schlacht die entscheidende Wendung für Italien gebracht. Für Tirol begann nur wenig später ein traumatischer und dramatischer Prozess, im Zuge dessen zwischen dem nördlichen und südlichen Landesteil eine neue Staatsgrenze gezogen wurde. Diese Teilung Tirols jährt sich im Herbst 2018 zum 100. Mal. Zeit also für eine neue Publikation, die eben diesen Prozess der Teilung wissenschaftlich fundiert und auf der Basis neuester Erkenntnisse betrachtet. Im Rahmen der klassischen Diplomatiegeschichte wird dabei auch auf soziale, wirtschaftliche und mentalitätsgeschichtliche Aspekte der Teilung Tirols eingegangen werden. Zahlreiche Dokumente, Briefe und Fotografien geben einen tieferen und unmittelbareren Eindruck dieser für die Tiroler Geschichte des 20. Jahrhunderts entscheidenden Ereignisse. Tipps: 100 Jahre Teilung Tirols im Herbst 2018 Großes Medieninteresse in Tirol anlässlich des Jubiläums Mit vielen unveröffentlichten historischen Aufnahmen
Aktualisiert: 2018-07-01
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14 Tage 1918

14 Tage 1918 von Breit,  Matthias, Jelcic,  Ivona
100 Jahre Republik im November 2018 'Die Zeitung ist die Konserve der Zeit', meinte einst der Pressekritiker Karl Kraus. Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Republik“ bietet dieses Buch einen außergewöhnlichen Einblick in die öffentliche Meldungen und die veröffentlichte Meinung in den ersten Tagen der Republik in Tirol. Meldungen, Kommentare und Inserate aus dem „Allgemeinen Tiroler Anzeiger“ zwischen 9. und 23. November 1918 berichten von wildernden Soldaten, vom Pferderummel in Hall, von der Spanischen Grippe, von auf dem Dach der 'Haller' (Straßenbahn) Reisenden, von der Ausrufung der Republik und einer 'gelben Gefahr', von der Wiedereinführung der Sonn- und Feiertagsruhe, der Bürgerwehr in Absam, von den neuen Stempeln in Österreichs Amtsstuben, der Pferdefleischabgabe, vom 'Bademäuschen' ( Lustspiel in 3 Akten ) im Triumph-Kino in Innsbruck, von der Innsbrucker Frauenbewegung, von der Kriegswursterzeugung und vom ab dem ersten Tag der Republik artikulierten politischen Antisemitismus. Ein einzigartiger Einblick in die frühe Phase der Republik in Tirol und ein spannendes Zeitdokument. Tipps: Tirol im Jahr 1918 hautnah erleben Ein vielschichtiger Einblick in Tiroler Politik und Alltagsleben Mit zahlreichen unveröffentlichten Fotografien Ein Stück Tiroler Zeitungsgeschichte
Aktualisiert: 2018-07-01
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Er ging voraus nach Lhasa

Er ging voraus nach Lhasa von Kompatscher,  Otto, Mailänder,  Nicholas
Der Kopf und die treibende Kraft hinter „Sieben Jahre in Tibet“ Es gehört zu den großen Epen der Moderne: Das Abenteuer der beiden österreichischen Bergsteiger, die im Jahr 1944 aus einem Gefangenenlager im Norden Indiens fliehen, die ungeheuren Weiten des tibetischen Hochlands im Winter überwinden und schließlich in Lumpen die verbotene Stadt Lhasa erreichen, wo sie die traditionelle tibetische Gesellschaft in den letzten Jahren ihrer Blüte als Zeitzeugen erleben. Während einer der beiden Flüchtlinge, Heinrich Harrer, mit dem schließlich mit Brad Pitt in der Hauptrolle verfilmten Bestseller „Sieben Jahre in Tibet“ weltberühmt wurde, blieb Peter Aufschnaiter (1899–1973) weitgehend unbekannt. Dabei war er der Kopf und die treibende Kraft hinter dem aufsehenerregenden Abenteuer: Er kannte Tibet aus langjährigen Studien, zeichnete Karten, sprach fließend Tibetisch und er war es, der die Energie und Entschlossenheit hatte, durchzuhalten und weiterzugehen, wo sein Gefährte längst aufgeben wollte. Wer aber war dieser geheimnisumwitterte Mann, der auch nach dem Einmarsch der Chinesen nach Tibet und der Flucht des Dalai Lama im Himalaya blieb und sich um die Entwicklung Tibets und Nepals wie kaum ein anderer verdient machte? – Mit dieser akribisch recherchierten, ersten umfassenden Biographie, illustriert mit einzigartigem historischen Bildmaterial, wird einem der größten Entdecker, Bergsteiger, Kartographen und Entwicklungshelfer des 20. Jahrhunderts erstmals die Beachtung geschenkt, die er verdient – und die wahre Geschichte hinter dem Mythos packend erzählt. Tipps: Das faszinierende Leben des großen, geheimnisumwitterten Himalaya-Pioniers Mit Aufkleber: Die treibende Kraft hinter "Sieben Jahre in Tibet"
Aktualisiert: 2018-07-01
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Die Spur führt in den Hühnerstall

Die Spur führt in den Hühnerstall von Flattinger,  Hubert, Penz,  Bine
Spiegelei, Rührei, hartes oder weiches Ei … Eine ganz schöne Auswahl gibt es, wenn man ein Ei zum Frühstück haben will. Fast ebenso viele Entscheidungsmöglichkeiten werden geboten, wenn man Eier kaufen möchte: Bio-Eier, Freilandeier, Eier aus Bodenhaltung. Was ist jetzt was und wofür sollte man sich idealerweise entscheiden? Gemeinsam mit ihrem Papa nimmt Paula dieses Grundnahrungsmittel wortwörtlich unter die Lupe, knackt den aufgedruckten Code und findet heraus, warum Eierschalen unterschiedliche Farben haben können. Sie lernt, wie das Ei vom Hühnerstall in das Geschäft kommt und in welchen Nahrungsmitteln es sich versteckt. Die Wichtigkeit und Besonderheit regionaler Lebensmittel ins Bewusstsein zu holen sowie entsprechendes Wissen zu vermitteln – das ist zentrales Anliegen der Agrarmarketing Tirol. Nach dem Käse widmet sich das neue Buch nun dem Ei, in Tirol auch als Goggei bekannt, farbenfroh und frisch aufbereitet durch die beiden bekannten Tiroler Künstler Hubert Flattinger und Biene Penz. Hast du gewusst, dass sogar in meinem Einhorn ein Ei drin ist?
Aktualisiert: 2018-07-01
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