Ritter, Verwalter und Repräsentanten – Priester und Seelsorger: Burgen, Residenzen und Kirchen des Deutschen Ordens

Ritter, Verwalter und Repräsentanten – Priester und Seelsorger: Burgen, Residenzen und Kirchen des Deutschen Ordens von Flachenecker,  Helmut
Hinter diesem etwas sperrigen Titel verbirgt sich der erste Band der „Veröffentlichungen der Forschungsstelle Deutscher Orden an der Universität Würzburg“. Anlässlich der Eröffnung der Forschungsstelle wurde ein Symposion abgehalten, dessen Vorträge hier vorgelegt werden. Sie zeigen in einem reich bebilderten Band schwerpunktmäßig die Burgen des Ordens im Mittelmeerraum, den Hochmeisterpalast der Marienburg in Preußen und die Burgen in Livland, um sich dann der Ballei Franken und ihren Zentralen Mergentheim und Ellingen zuzuwenden. Abschließend wird die Entstehung der Komturei in Würzburg unter kunsthistorischem Aspekt aufgezeigt. Dabei stehen neueste Forschungsansätze neben überblicksartigen Zugängen zur Thematik. Herausgeber ist der Leiter der Forschungsstelle Prof. Dr. Helmut Flachenecker.
Aktualisiert: 2019-01-08
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Priester im Deutschen Orden

Priester im Deutschen Orden von Arnold,  Udo
KLAUS MILITZER. Herren der Schriftlichkeit und Verwaltungsfachleute: Kanzler der Hochmeister JAN-ERIK BEUTTEL. Priesterbrüder des Deutschen Ordens als Diplomaten: Das Beispiel der Generalprokuratoren RADOSLAW BISKUP. Wege zum Bischofsamt in den preußischen Bistümern ROMBERT STAPEL. Priest-brethren in the Utrecht bailiwick, their superiors and their ties to the community ANETTE LÖFFLER. Die Liturgie des Deutschen Ordens in der Ballei Utrecht FRANCESCO FILOTICO. Priesterbrüder in der Ballei Bozen im 13. Jahrhundert ARNO MENTZEL-REUTERS. Intellektuelle und Mystiker unter den Priesterbrüdern des Deutschen Ordens DAMIAN HUNGS. Der Deutschordenspriester MICHEL VAN DER EYCKEN. Priester in der Ballei Biesen im 18. Jahrhundert BERNHARD DEMEL. Zur Priestergewinnung und Seminarausbildung im Deutschen Reich und im schlesisch-mährischen Meistertum zwischen Reformation und Säkularisation ARNOLD WIELAND. Wandel im 20. Jahrhundert: Vom Ritterorden zum klerikalen Orden UDO ARNOLD. Hochmeister P. Dr. Marian Tumler (1887-1987) Veröffentlichungen der Internationalen Historischen Kommission zur Erforschung des Deutschen Ordens, Band 15.
Aktualisiert: 2019-01-08
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Leben und Werk des Malers Hans Adolf Bühler (1877-1951)

Leben und Werk des Malers Hans Adolf Bühler (1877-1951) von Soltani,  Christina
In der vorliegenden Dissertation untersucht Christina Soltani Leben und Wirken des Künstlers Hans Adolf Bühler (1877-1951), der ein Schüler von Hans Thoma war und als Professor an der Karlsruher Kunstakademie lehrte. Bühler wurde besonders aufgrund seiner kulturpolitischen Aktivitäten im Nationalsozialismus bekannt, denn er organisierte als Direktor der Karlsruher Kunsthalle eine der ersten "Schreckenskammerausstellungen" in Deutschland und entließ als Akademiedirektor aus politischen Gründen zahlreiche Kollegen. Erstmals wird umfassend auch das Werk des völkisch gesinnten Malers besprochen, das dem Symbolismus und der Neuromantik zuzurechnen ist. Zahlreiche farbige Abbildungen von Gemälden und ein umfangreiches, bebildertes Werkverzeichnis vervollkommnen die Monographie über den umstrittenen Künstler.
Aktualisiert: 2019-01-08
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Orte der Klassik

Orte der Klassik von Werner,  Anett
Die Literaturverfilmung gehört zu den ältesten Genres der Filmgeschichte. Adaptionen bekannter Literaturklassiker wie Kabale und Liebe oder Effi Briest nahmen auch einen zentralen Platz im Schaffen der DEFA-Filmemacher(innen) ein. Orte der Klassik gibt einen umfassenden Einblick in die Literaturfilmproduktion aus den Babelsberger Filmstudios und spannt dabei einen Bogen von den fünfziger bis zu den achtziger Jahren. Im Zentrum steht die Analyse der Filmszenographie als Bedeutungs- und Stimmungsträger. Das Buch zeigt, welche eminente Rolle die Wahl des Drehortes und der Requisiten spielt, die auf der Ausstattungsebene einen stummen Subtext entwickeln. Der vergleichende Blick auf internationale Klassikerverfilmungen macht deutlich, wie flexibel vermeintlicher Schulstoff sein kann.
Aktualisiert: 2019-06-05
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Wohnungspolitische Instrumente zur Gewährleistung von bezahlbarem Wohnraum

Wohnungspolitische Instrumente zur Gewährleistung von bezahlbarem Wohnraum von Löffler,  Kassandra
Dieses Buch greift das derzeit kontrovers und heftig diskutierte Thema der Wohnraumversorgung auf. Behandelt werden Möglichkeiten zur Gewährleistung einer sozialgerechten Wohnraumversorgung. Erstmals werden hier auch wachsende Mittelstädte ins Visier genommen, Handlungsmöglichkeiten systematisiert dargestellt und deren Eignung kritisch untersucht. Geprüft wird, welche Instrumente auf die Universitätsstadt Weimar übertragbar sind um bezahlbaren Wohnraum zu sichern und zu erweitern. Diese Handlungsempfehlung basiert auf einer Wohnungsmarktanalyse seit 1990 sowie qualitativen Interviews mit Schlüsselpersonen vergleichbarer Städte, gibt Auskunft über Potentiale für die Stadt Weimar, ist auf andere Städte übertragbar und Grundlage einer sozialverantwortlichen, kommunalen Wohnungspolitik.
Aktualisiert: 2019-01-08
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An die Schönheit. August Endells Texte zu Kunst und Ästhetik 1896 bis 1925

An die Schönheit. August Endells Texte zu Kunst und Ästhetik 1896 bis 1925 von David,  Helge
„Reine Formkunst ist mein Ziel. Fort mit jeder Association. Formkunst als Parallele der Musik.“ Wie eine Prophezeiung der abstrakten Malerei liest sich der 1897 formulierte Kernsatz der Ästhetik von August Endell. Genau in diesem Jahr plante er das Fotoatelier Elvira, das ihn durch die seeungeheuerliche Ornamentik und bizarre Farbigkeit auf einen Schlag bei den einen berühmt und bei anderen berüchtigt machte. Sieht man sich das geschriebene Werk Endells genauer an, zeigt sich schnell, dass der scheinbaren Willkür des individuellen Entwurfes ein fundamentiertes ästhetisches Gerüst zugrunde lag. Mit etwa 60 Texten hat sich Endell facettenreich zu Kunst und Ästhetik geäußert. Endells Denken und Schaffen war vom lebhaften Austausch mit der kulturellen Avantgarde seiner Zeit geprägt: Er hatte Philosophie bei dem Wahrnehmungspsychologen Theodor Lipps studiert und konvertierte nach einer Begegnung mit Hermann Obrist zur bildenden Kunst. Die Philosophie Friedrich Nietzsches und das Umfeld des Philosophen hinterließen lesbare Spuren in der Ästhetik Endells ebenso wie Stefan George, Karl Wolfskehl, Lou Andreas-Salomé, Sabine Lepsius und weitere Schwabinger und Berliner Geistesgrößen. Endells Ästhetik hatte mit der Schaffung einer künstlerischen Kultur eine umfassende kulturelle Erneuerung zum Ziel. August Endell schuf als Architekt und Kunstgewerbler unverwechselbare Kunstwerke – als Denker und Ästhet steht er in der Tradition der Moderne, die zu Wassily Kandinsky und Ludwig Mies van der Rohe führt.
Aktualisiert: 2019-01-08
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Möglichkeiten zur Einführung umweltschonender Bau- und Siedlungskonzepte im Wohnungsbau in China

Möglichkeiten zur Einführung umweltschonender Bau- und Siedlungskonzepte im Wohnungsbau in China von Zhu,  Longbin
Die vorliegende Arbeit untersucht Umsetzungsmöglichkeiten umweltschonender Bau- und Siedlungskonzepte im Wohnungsbau in der Provinz Jiangsu (China) im Vergleich zu Deutschland. Vier umweltrelevante Aspekte im ökologischen Wohn- und Siedlungsbau werden betrachtet: Energie, Fläche/Boden, Wasser und Material. Neben der Baukonstruktion, Gebäude- und Siedlungstechnik werden Umsetzungen umweltschonender Konzepte in den verschiedenen Arbeitsfeldern der städtebaulichen Planung einer Wohnsiedlung auf der Quartierebene diskutiert. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Bebauungsplanung, Verkehr, Freiraum und Gebäudegestaltung. Der Autor hinterfragt, ausgehend von Konzepten und Maßnahmen ökologischer Siedlungsprojekte aus Deutschland, wie weit diese auf den wenig umweltschonenden Wohnungsbau in China zu übertragen sind. Dies wird am Beispiel von vier Wohnsiedlungen in Jiangsu exemplarisch untersucht. Darauf basierend, werden Verbesserungsmöglichkeiten, anzupassende ökologische Zielsetzungen und Maßnahmen in der Planung von Wohnsiedlungen weiter analysiert. Die Ansätze aus der Untersuchung werden in einem Pilotprojekt der GTZ in Changzhou der Provinz Jiangsu angewendet und verifiziert. Als Schlussfolgerung werden Vorschläge erarbeitet, die nicht nur die Belange der Planer berücksichtigen, sondern vielmehr ebenso eine Hilfestellung für alle am Planungsprozess beteiligten Personen sein kann.
Aktualisiert: 2019-01-08
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Dorothee von Windheim. Auf der Suche nach (Ab)bildern von Wirklichkeit

Dorothee von Windheim. Auf der Suche nach (Ab)bildern von Wirklichkeit von Mollweide-Siegert,  Mona
Die in Köln lebende Künstlerin Dorothee von Windheim befasst sich seit den 1960er Jahren mit dem Phänomen des Abdrucks, Abbildes und Bildes. Bezugspunkte für ihre künstlerische Auseinandersetzung bilden neben Alltagsfundstücken tradierte und aufgeladene Bilder wie das Veronikatuch, das "Mandylion" und das Turiner Grabtuch. Die vielfältigen Körper-, Medien-, Bild- und Wahrnehmungsdebatten, die sich seit Jahrhunderten an diesen Abdruckreliquien entzündet haben, macht sich die Künstlerin zu nutze, um auf aktuelle Fragestellungen aufmerksam zu machen. Sie lotet ihre eigene Rolle innerhalb der Bildentstehung aus und regt den Rezipienten durch bewusst gesetzte Brüche zur Reflexion an. Von Windheims bisheriges Werk konstituiert sich aus Objektserien, Aktionen und schriftlichen Aufzeichnungen, die ein großes Spektrum künstlerischer und nicht-künstlerischer Techniken umfassen: von Malerei und Fotografie bis hin zu textilen und restauratorischen Verfahren. Die vorliegende Untersuchung widmet sich erstmals zwei Werkgruppen, den "Strappo"- und den "Salve Sancta Facies"-Arbeiten, an denen sich die oben genannten Aspekte in besonders prägnanter Weise aufzeigen lassen. Während die ersten beiden Teile Einblicke in die Produktionsprozesse und die Ikonographie der Werkserien geben, problematisiert der dritte Teil die kunsthistorische Einordnung in den Kontext der Spurensicherung und zeigt auf, dass das Sammeln und Konservieren von Wirklichkeitspartikeln als Erinnerungsvorgang zu deuten ist.
Aktualisiert: 2019-06-06
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Between Object & Event

Between Object & Event von Blunck,  Lars
Partizipation, die aktive Teilhabe des Ausstellungspublikums, wurde Ende der fünfziger und zu Beginn der sechziger Jahre als neue Parole in der Kunst ausgegeben; einer Kunst, die sich gegen die Hochkunstattitüde des Abstrakten Expressionismus und gegen einen versteinerten Werkbegriff wendete. Kunst sollte sich nicht mehr in einem musealen Artefakt ausdrücken. Im Gegenteil: Die Hermetik, die Aura und Autonomie von Kunstwerken sollte aufgebrochen werden. Kunst sollte einer Situation entsprechen, einem Prozess, einem Ereignis, in dem die Betrachter zu Mitwirkenden und Ko-Autoren werden sollten. Das vorliegende Buch spürt der Frage nach den historischen Bedingungen des Ideals einer stärkerer Affizierung und Involvierung der Betrachter durch deren taktile und leibliche Beteiligung nach. So geht es nicht nur um die Skizzierung jener künstlerischen Positionen, die in unterschiedlichem Grad und mit differierenden Intentionen auf die Verflüchtigung festgefügter Werkstrukturen abzielten (thematisiert werden Künstler wie Brecht, Cornell, Dine, Duchamp, Johns, Kaprow, Kienholz, Maciunas, de Maria, Morris, Rauschenberg, de Saint Phalle, Tinguely, Watts, Wesselmann u.a.). Vielmehr geht es um die Frage, ob und in welchem Maße die jeweiligen Strategien, die künstlerischen Objekte in Ereignisse zu überführen, im realen Ausstellungsbetrieb überhaupt Wirksamkeit erlangen konnten. Dabei zeigt sich, dass im Spannungsgefüge von Objekt– und Ereignischarakter der Partizipationskunst die Teilhabe des Ausstellungspublikums einen der Mythen der Nachkriegsavantgarde darstellt.
Aktualisiert: 2019-01-08
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Öffentliche Kunst als Denkmalkritik

Öffentliche Kunst als Denkmalkritik von Jochmann,  Herbert
Seit Christos Verhüllung eines Reiterstandbildes auf dem Mailänder Domplatz 1970 ist eine nicht geringe Zahl denkmalbezogener Arbeiten, u.a. von Daniel Buren, Jochen Gerz, Hans Haacke, Jenny Holzer und Krysztof Wodiczko in Auseinandersetzung mit Kriegerdenkmälern, Mahnmalen zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus oder Lenin-Denkmälern entstanden. Die Künstler reflektieren so in ihren eigenen Arbeiten gesellschaftliche und politische Funktionen von Denkmälern und nehmen zumeist kritisch zu den Ausgangsmomenten Stellung. Die Einzelanalysen dieser Studie zeigen deutlich die Möglichkeiten und Grenzen des künstlerischen Kommentars fragwürdig gewordener Denkmäler. Diss. Bochum 2000.
Aktualisiert: 2019-01-08
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