Der Niedergang der Koptischen Kirche

Der Niedergang der Koptischen Kirche von Kosack,  Wolfgang
Motto: To write rapidly about Egypt (and the Copts) is impossible. The subject grows with the book, and with the knowledge one acquires by the way. It is, moreover, a subject besat with such obstacles as must impede even the swiftiest pen... Moreover, the writer who seeks to be accurate, has frequently to go for his facts, if not actually to original sources, at all events to translations and commentaries locked up in costly folios, (rare prints), or dispersed far and wide among the pages of scientific journals and the transactions of learned societies. A date, a name, a passing reference, may cost hours of seeking. 1
Aktualisiert: 2019-07-01
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Liebe im alten Aegypten

Liebe im alten Aegypten von Kosack,  Wolfgang
Die Darstellungen der Liebe im Alten Ägypten kann nur ein Anfangsversuch sein. Bei der spärlichen Überlieferung von Texten und Bilddarstellungen handelt es sich leider vielfach um Hypothesen oder Rückschlüsse, die nicht den gesamten Themenbereich abdecken können. Daher habe ich die Bilder aus Tafelwerken und Büchern zitiert, die auch dem breiteren Publikum schnell zur Verfügung stehen können, und nicht aus Fachbüchern, zu denen nur die Ägyptologen leichteren Zugang haben. Immerhin ist so viel erhalten geblieben, daß ich die Sexualität, sogar das Tabuthema – das für die Ägypter ja keines war – die männliche und weibliche Homosexualität in Umrissen beschreiben konnte. Auch in dieser Hinsicht ist meine Studie nur als Hinweis gedacht, dieses Thema überhaupt anzusprechen und gründlicher zu bearbeiten. Bei genauerem Hinsehen findet sich bestimmt noch die eine oder andere Inschrift oder Darstellung, die das angesprochene Forschungsgebiet vertieft. In diesem Sinne laßt uns hoffnungsvoll in die Zukunft schauen! Berlin, Dr. Kosack
Aktualisiert: 2019-06-07
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Der versteinerte Islam

Der versteinerte Islam von Kosack,  Wolfgang
Meine Studie berücksichtigt nicht nur die 2018 neu erschienenen Bücher über das Thema; sie gibt auch einen kurzen Überblick darüber, was sich derzeit in der Presse tummelt an Nichtverstehen, Halbwissen und plumper, platter Meinungsmache. Daher die vielen Zitate aus den neuesten Medien und die kurze Zusammenfassung des jüngst Geschehenen. Damit die Geschichte nicht allzu europäisch kopflastig wird, zitiere ich auch den Qur’ân und arabische Werke des frühen muslimischen Mittelalters. Ich habe bewußt den Wechsel zwischen korrekter arabischer Umschrift und der Erscheinungsform in den Zitaten hingenommen, also Qur’ân mit Koran ausgetauscht, MuHammad mit Mohamed, AHmed gegen Ahmed/Achmed. Ich hoffe, das ist für meine Leser nicht verwirrend. Desgleichen habe ich nach bestem Wissen und Gewissen meine Zitate aus dem klassischen Arabischen neu übersetzt und so in Deutsch gestaltet, daß die Vorlage durchscheint. Wo z.B. der arabische Text gereimt ist oder ein Chiliasmus (Kreuzbinnenreim) zu finden war, habe ich meine Übersetzung daran angepaßt. Die arabischen Vorlagen habe ich manchmal gekürzt. Ich habe sie mit Klammern erweitert, wo es für das Verständnis geboten schien. Alle Zitate sind, soweit möglich, am Original überprüft. Daher habe ich auf Zitate verzichtet, die ich nicht prüfen konnte. Diese „Besonderheiten“ dienen dazu, einfach gebildeten Menschen die Welt des Islam näher zu bringen. Entsprechend habe ich die Studie so gestaltet, daß jeder möglichst alles versteht.
Aktualisiert: 2019-02-14
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Kurze Sprachlehre des Altägyptischen

Kurze Sprachlehre des Altägyptischen von Kosack,  Wolfgang
Die „Kurze Sprachlehre des Altägyptischen“ kann natürlich nur die Grundlinien der Sprache aufzeigen und mit einem Seitenblick die Schriftgestaltung der Dokumente behandeln, in der diese Dokumente „geschrieben“ wurden. In der Sprachlehre ist der Trend festzustellen, der alle übrigen Grammatiken unberücksichtigt läßt: der Trend von ganz und gar einfach zu sehr komplexen Strukturen, also vom Nominalsatz (kein Verbum, zwei bis drei Wörter) bis hin zu Satzgefügen mit Haupt- und Nebensätzen, vom einfachsten Partikel (1 Buchstabe) zu Partikeln mit maximal 3 Buchstaben. Das führt dazu, daß die Sprachlehre zu Beginn nur Partikel aufführt, sodann Pronomen gleich welcher Art, und behutsam zur Satzlehre überleitet. Dieses systematisierte Vorgehen hilft einem „Anfänger“, die Sprache leichter zu verstehen. Die Lesung ist für den Anfänger das Schwierigste. Das Altägyptische verzichtet weitgehend auf die korrekte Wiedergabe der Halbvokale. Darum läßt der Text gerne und aus, ja, er verzichtet auf ganze Wortteile oder sogar Worte, falls sie selbstverständlich waren. Jedes zusätzliche Zeichen machte beim Reliefieren und Bemalen zusätzliche Mühe und verursachte mehr Arbeitsaufwand und mehr Kosten. Deshalb haben die Ägyptologen die Transskription (sog. Umschrift) vereinfacht mit vielen runden Klammern (bei Bedarf auch eckige Klammern). Sie lassen auch andere Zeichen wie Punkte, Gedankenstriche, Doppelpunkte aus, wodurch Wortungetüme entstehen. Diese kurze Sprachlehre behält das System des Mittelägyptischen bei. Zur weiteren Lesung gibt es ein dickes Spezialwörterbuch (Hannig, WB 1.) von 2003. Was aber dringend fehlt, ist eine halbwegs verständliche Grammatik, die nach einem durchschaubarem System aufgebaut ist. Edels Grammatik erschien 1965 und ist viel zu ausführlich, in Einzelheiten verliebt und ganz einfach zu alt. Meine Einführung jedenfalls kann eine solche Grammatik nicht ersetzen. Berlin, 29. Oktober 2018 Dr. Wolfgang Kosack
Aktualisiert: 2019-01-23
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Unter Palmen und Tempelruinen

Unter Palmen und Tempelruinen von Kosack,  Wolfgang
Nachwort Meine Sammlung umfaßt etwa 450 Proben dichterischen Schaffens (etwa 350 Gedichte, 44 Prosastücke, 60 Aphorismen). Ich habe die Gedichte in ihrer originalen Form und Rechtschreibung wiedergegeben, nur völlig Veraltetes (z.B. Thor, sey, Coloss, Brodt) wurde der heutigen Rechtschreibung angepaßt. Die Großbuchstaben bei Versanfängen wurden weggelassen (in modernen Gedichten gibt es sie ohnehin nicht mehr). Auslassungen innerhalb der Gedichte sind mit <...> gekennzeichnet: die fehlenden Zeilen oder ausgelassenen Wörter entstellen aber nicht den Sinn. Die Belege in den Anmerkungen geben den Fundort, den Verfasser, und den originalen Titel des Gedichtes, sofern nicht anders vermerkt. Den abschließenden Gruß soll gleichfalls Herr MÖRRIES VON MÜNCHHAUSEN für mich schreiben: Ihr endesunterzeichneter Gebieter, Wortplundersammler, Versezüchter, Reimausbrüter, Läßt Ihnen kaum zum Atemholen Zeit, Und seine ewig trächtge Leier Legt in das Nest - (der Sammelband ist breit!) Mit immer neuem Gackern immer neue Eier! Nein, wirklich: Dieses sei das letzte, das ich als Abschluß zu dem Bande setzte! Berlin, 29. Oktober 2017 Dr. Wolfgang Kosack
Aktualisiert: 2018-07-19
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Geschichten aus dem Irgendwo

Geschichten aus dem Irgendwo von Kosack,  Wolfgang
Kapitel 1. Wie es dazu kam Mein Freund und Schüler Oliver bedrängte mich, meine Geschichten aufzuschreiben und nicht sang- und klanglos in den Orkus verschwinden zu lassen. Er fand sie spannend und witzig, ich auch, aber wohl etwas weniger, weil ich sie selbst erlebt habe und dementsprechend selbst betroffen bin. Ich sah ja auch ein, am Ende meines Lebens eine lustvolle Bilanz zu ziehen und das Riesenaufgebot an Biografien und Selbstdarstellungen um ein spannendes weiteres Buch vergrößern zu müssen (heute nennt man es ja ‚Selfies’). Dennoch – wider besseres Wissen schob ich meine Memoiren vor mich her bis zum heutigen Tag (27.11.14). Und so beginne ich, freiweg von der Leber zu erzählen: Als mindestens in Fachkreisen erfolgreicher Ägyptologe und Orientalist, nunmehr auch und immer mehr als Person des „öffentlichen Lebens“ und als Mensch und als überhaupt und so. Zwar war in meinem Leben nicht alles so rund gelaufen, wie es geplant war, aber immerhin, ich hatte es gemeistert, am Ende doch noch den richtigen Dreh zu finden, viel Anerkennung und höchste Aufmerksamkeit zu erzielen, wenigstens hier und dort an offiziellen Stellen und wenigstens hier und dort in privatem Kreise. Beginnen will ich mit der Geschichte, wie ich überhaupt zur Ägyptologie gekommen bin (und dabei geblieben bin, bis an mein Lebensende, Inschâ’a Allah! - ‚So Gott gewollt hat’ (denn „so Gott will“ ist eine falsche Übertratung dieses arabischen Mottos). Dieses Motto begleitete alle meine Umtriebe ohne jede Einschränkung. Wie Omar Chajâm es so nett formuliert hat: Ich meinte früher schon an manchen Tagen ich hätte keine Rätsel mehr und keine Fragen, doch prüfe ich mein Leben endlich, sieh, es ist dahin, ganz ohne Sinn, von nichts getragen...
Aktualisiert: 2018-11-01
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