Gregor Schmoll

Gregor Schmoll von Horak,  Ruth, Prinzhorn,  Martin, Sandhofer,  Margareta, Schmoll,  Gregor, Spiegl,  Andreas, Thalmair,  Franz
Die Publikation „Ist Eros der eben jetzt von mir beobachtete Planet?“, der Titel ist einem Brief Gottlob Freges an Ludwig Wittgenstein entnommen, thematisiert – ausgehend vom 100-jährigen Jubiläum der „Logisch-philosophischen Abhandlung“ und angelehnt an die briefliche Auseinandersetzung dieser beiden einflussreichen Phi- losophen – das Verhältnis von Wahrnehmung, Zeichen (Sprache), Form und „Wirklichkeit“. Sie vereint dreizehn herausragende Arbeiten aus den Genres Film, Video, Skulptur, Zeichnung, Fotografie, Malerei, Grafik von österreichischen Künstlerinnen und Künstlern der jungen und jüngeren Generation, die sich konzeptionell innerhalb der Tradition dieser analytischen Problemstellungen verorten lassen. Frage nach der Abbildbarkeit der „Wirklichkeit“, nach „Sinn“ und „Bedeutung“ des Gezeigten und den daraus resultierenden Fol- gen bzw. Widersprüchen stehen im Fokus, wobei nicht versucht wird, eine Antwort zu finden, sondern vielmehr der Blick auf die Vielschichtigkeit und Aktualität der Fragestellungen gerichtet bleibt. Zudem werden die Briefe Gottlob Freges erstmals im Faksimile gezeigt.
Aktualisiert: 2018-07-10
> findR *

100 ÖSTERREICHISCHE Häuser

100 ÖSTERREICHISCHE Häuser von Czejka,  Erik, Gmeiner,  Julia, Habison,  Eva, Hötzl,  Manuela, Maurer,  Andreas, Novotny,  Maik, Peschke,  Marc, Putz,  Michaela, Riefenstahl,  Julia, Schaberl,  Rosa, Schneider,  Sonja, Tschabuschnig,  Claudia, Zimmermann,  Jan
„100 ÖSTERREICHISCHE Häuser“ präsentiert als einziges Magazin die Vielfalt länderspezifischer Bau- kultur. 2018 wird dem Schwerpunkt „KLIMA-RAUM & BESTANDSAUFNAHME“ gezeigt, dass Know-how nicht nur im Gesamtkonzept deutlich wird, sondern auch im Detail steckt. Baustoffe, Materialien und Techniken machen unsere Architektur – und Umwelt – besser. Einen kleinen Ausflug gönnt man sich mit dem Fokus „I‘M FROM AUSTRIA“, in dem gezeigt wird, dass Bauen im Ausland manchmal mit lustigen Anekdoten einhergehen kann. Sieben Häuser, von Kroatien bis Texas.
Aktualisiert: 2018-07-06
> findR *

Urbane Zukunft

Urbane Zukunft von Daebel,  Nina, Dippel,  Andrea, Maly,  Ulrich, Schekira,  Ralf, Strobel,  Matthias
100 Jahre kommunales Immobilienunternehmen wbg – anlässlich des Jubiläums von Nürnbergs größter Wohnbaugesellschaft zeigt die Kunstvilla eine Auswahl aus deren Kunstsammlung, die um Werke aus städtische Bestände und um Leihgaben aus Privatbesitz ergänzt wird. Mit ihren Wohnbauprojekten formt die wbg seit 1918 den Stadtplan Nürnbergs und steht damit stellvertretend für Urbanisierungsprozesse in Großstädten. Die Ausstellung verfolgt das Thema über einen Zeitraum von neun Jahrzehnten mit Schwerpunkt in der Nachkriegsmoderne. Den Werken der 1950er- und 1960er Jahre stellt die Ausstellung aktuelle Positionen gegenüber, die sich vom Abbild lösen und die Stadt als Raum begreifen, den sie gleichzeitig dekonstruieren. „Urbane Zukunft” lädt ein, die Entwicklung von Stadt und Urbanität aus Sicht von 17 Künstlerinnen und Künstlern zu verfolgen und in die Zukunft weiterzudenken. Der Begleitband stellt alle Künstlerinnen und Künstler mit ihren Werken vor und beleuchtet mit Essays und Interviews einzelne Aspekte des Themas.
Aktualisiert: 2018-07-06
> findR *

Thomas Zaunschirm. Narziss und Goldgrund

Thomas Zaunschirm. Narziss und Goldgrund von Hamm,  Hubertus, Zaunschirm,  Thomas
Hubertus Hamm setzt sich in seinen Werken mit den Parametern der Fotografie auseinander. Ein zentrales Sujet in seinem Schaffen ist die intensive und zuweilen kritische Beschäftigung mit dem fotografischen Porträt, die in dem Werk „Portrait IV“ von 2016 gipfelt. Für den Kunstwissenschaftler Thomas Zaunschirm ist diese Installation, sein „epochales Werk“: eine Holzstele mit dem ersten goldenen Spiegel der Kunstgeschichte. „Das minimalistische, einfach wirkende Werk ist einerseits das Bestreben, die Grenzen der Fotografie zu erweitern. Andererseits setzt das Verständnis dieser Installation mit der 18 kg schweren Platte aus 24-karätigem Gold die Kenntnis der Geschichte(n) des Sehens (Bewusstseins), der Perspektive (des Raumes), des Spiegels, des Porträts, des Goldes und seines (Geld-) Wertes voraus.“ Ganz im Sinne des Renaissance-Theoretikers Leon Battista Alberti, bezieht sich der Titel der Publikation sowohl auf Narziss und somit auf das Motiv der Spiegelung als Ursprung der Kunst, als auch auf das damit einhergehende Ende des in der Malerei des Mittelalters üblichen Goldgrunds.
Aktualisiert: 2018-06-12
> findR *

Elisabeth Strässle

Elisabeth Strässle von Omlin,  Sibylle, Vögele,  Christoph
Das Kunstmuseum Solothurn widmet Elisabeth Strässle (*1942) die erste Einzelausstellung in einem Museum, in der ihre neusten Werke im Zentrum stehen. Diese beziehen sich mit dem Titel Derborence auf den gleichnamigen Roman von Charles-Ferdinand Ramuz (1878–1947) und gehen von ihren mehrfachen Besuchen der Bergregion von Les Diablerets aus. Hat Ramuz den dortigen Bergsturz von 1714 literarisch verarbeitet, faszinieren Elisabeth Strässle die vielfachen Brüche, die dieser hinterliess. Der Künstlerin geht es nicht um ein realistisches Abbild der durch die Katastrophe verwüsteten Landschaft, sondern um ein subjektives Erinnern. Darum sind auch alle Werke erst im Atelier entstanden. Bei den Zeichnungen handelt es sich um tägliche Übungen, in denen sie das Erlebte evoziert und den schmalen Grat zwischen gegenständlicher Vorstellung und ungegenständlicher Erscheinung sucht. Zu den Merkmalen ihres Schaffens gehört die Angleichung der Medien: Lassen viele Gemälde an Zeichnungen und Aquarelle denken, wirken einige der pastos bemalten, als riesige Tücher direkt an die Wand fixierten Leinwände fast wie Skulpturen. Neben „Landschaften” werden auch Bilder und Zeichnungen von Tieren und ihrer Skelette gezeigt sowie eine Auswahl der bekannten Paneele (1996–2006), in denen sich städtisch anmutende Strukturen verdichten.
Aktualisiert: 2018-07-06
> findR *

Volker März

Volker März von März,  Volker
Anders als viele zeitgenössische Künstler betreibt der 1957 in Mannheim geborene und in Berlin lebende Künstler Volker März politisch motivierte Kunst nicht konzeptuell, sondern erzählerisch. Seine bemalten Figuren prägt mal ein provozierender, mal ein humorvoller Ton. Er schafft eine eigene Welt aus verrückten »Typen«, die halb Mann und Frau sind, die rote Ohren haben, die auch manchmal Affen sind. Und was auch immer sie sind, sie verhalten sich wie Menschen, mit all ihren positiven und negativen Eigenschaften und Vorurteilen. So hat März zum Beispiel mit der Figur des »Scheinessers« eine grandiose Bildformel für das heutige Leben gefunden: Dieses Wesen ernährt sich vom Schein. Oder der Horizontalist als derjenige, der nichts macht, nichts will und im zeitweiligen absichtslosen Nichtstun die größtmögliche Freiheit für sich entdeckt. März bedient sich verschiedenster Medien, bewegt sich zwischen Malerei, Bildhauerei, Dichtung, Film, Installation, Performance und Musik.
Aktualisiert: 2018-07-06
> findR *

Zur Topologie des Ateliers in Vorarlberg

Zur Topologie des Ateliers in Vorarlberg von Gfader,  Harald, Grausam,  Alexandra, Kemmann,  Brigitte, Schafaff,  Jörn, Voit,  Claudia
Das Buch thematisiert die gesellschaftlichen, ökonomischen und sozialen Rahmenbedingungen der Kunstproduktion in Vorarlberg. Es basiert auf Gesprächen sowie einer schriftlichen Befragung von in Vorarlberg lebenden und arbeitenden KünstlerInnen. Die regionalen Beobachtungen werden um historische und internationale Perspektiven erweitert, indem bspw. die Projekte *5ünfstern (St.Gallen) und das weisse haus (Wien) vorgestellt wer- den, die den diskursiven Austausch unter KünstlerInnen abseits von Institutionen zum Anliegen haben.
Aktualisiert: 2018-07-06
> findR *

Annette & Erasmus Schröter

Annette & Erasmus Schröter von Höll,  Andreas, Kolbe,  Uwe, Kruska,  Peter, Lange-Müller,  Katja, Schierz,  Kai Uwe, Ullrich,  Wolfgang
Annette und Erasmus Schröter (*1956) studierten von 1977 bis 1982 Malerei und Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. 1985 emigrierten sie aus der DDR und zogen nach Hamburg. Seit 1997 leben und arbeiten sie wieder in Leipzig. In der gemeinsamen Ausstellung „Montevideo“ im Museum der bildenden Künste Leipzig präsentieren sie Ausschnitte aus umfangreichen Werkgruppen, die in den letzten fünfzehn Jahren entstanden. Der Ausstellungstitel versteht sich dabei nicht als Hinweis auf die Hauptstadt Uruguays. Er spielt vielmehr mit der magischen Kraft des Worts, bei dem auch die Dimension des Visuellen und Medialen anklingt. Die Schnittmengen beider künstlerischer Positionen zeigen sich vor allem in der vielschichtigen Auseinandersetzung mit sozialen Rollen und Geschlechter-Stereotypen. Diese Aspekte werden in den ambitionierten Sammlungen weiter vertieft, die Annette und Erasmus Schröter in vielen Jahren zusammengetragen haben. Die Objekte der Alltagskultur sind eng mit Schaffen und Biografie der Künstler verbunden – und reflektieren thematisch-atmosphärische oder formale Aussagen ihrer Gemälde, Papierschnitte oder Fotografien.
Aktualisiert: 2018-07-06
> findR *

Matthias Wollgast

Matthias Wollgast von Berg,  Stephan, Bonny,  Jan, Petri,  Grischka, Rauschenbach,  Maximilian, Scheuermann,  Barbara J.
Die Abhängigkeit der Kunst von ihrem jeweiligen Kontext und damit verbunden die ständige Umwertung kultureller Werte durch ihr Geschichte und Rezeption sind zentrale Themen im Werk von Matthias Wollgast. „The Steps with no Name“ erschien anlässlich der Ausstellung Kunstmuseum Bonn. Wollgast verwandelt den Ausstellungsraum in eine Raumsituation mit Shop, Depot und Bühne beziehungsweise dem Bereich hinter einer Bühne . Gezeigt werden Objekte früherer Projekte wie auch eigens für Bonn geschaffene Arbeiten. Manche Bilder wiederholen sich, ein einzelnes Motiv kann in Form einer Zeichnung, eines Gemäldes, einer kameralosen Fotografie, als deren Reproduktion auf einer Postkarte, im Rahmen eines Künstlerbuches oder als Bestandteil einer Installation auftauchen. Seine intensive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Darstellungsformaten und das stete Hinterfragen von Vergangenheitskonstruktionen haben die Jury des Bonner Kunstpreis 2017 ebenso von Matthias Wollgasts Werk überzeugt wie seine kluge Einbeziehung der jeweiligen Ausstellungsbedingungen.
Aktualisiert: 2018-07-06
> findR *

The Köln Show. Netzwerke der Avantgardegalerien in den neunziger Jahren

The Köln Show. Netzwerke der Avantgardegalerien in den neunziger Jahren von Behn,  Helga, Buchholz,  Daniel, Capitain,  Gisela, Fernandes do Brito,  Philipp, Friese,  Klaus Gerrit, Graw,  Isabelle, Herzog,  Günter, Jacobs van Renswou,  Brigitte, Nagel,  Christian, Oberste-Hetbleck,  Nadine, Schipper,  Esther, Schneider,  Markus, Sprüth,  Monika
1989. Die Mauer war gefallen und damit auch Kölns Status als Kunstmetropole, Berlin sollte wieder Hauptstadt werden, der Kunstmarkt stürzte aus dem Goldrausch in eine Finanzkrise, die Kunst in eine Sinnkrise, die Neunziger hatten begonnen. Trotzdem und gerade deshalb: Köln in den Neunzigern "was the best place to be", so der Künstler Josef Strau in seinem Essay 'The Non-Productive Attitude' (2006). Für seine diesjährige, opulent bebilderte Zeitreise hat das ZADIK die Koordinaten auf den heute besonders in Amerika tradierten Mythos der Kölner Kunstszene der 1990er Jahre gesetzt. Es besucht dort die Menschen und Ereignisse, die transeuropäische und transatlantische Brücken bauten und kunstprogrammatische Weichen stellten für unsere Gegenwart und lässt die Zeit der zum Teil in harter Kneipenarbeit erwirtschafteten künstlerischen Selbstreflexivität, der Kontextkunst und Institutionskritik wieder lebendig werden.
Aktualisiert: 2018-07-06
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Oben: Publikationen von Verlag für Moderne Kunst

Informationen über buch-findr.de: Sie sind auf der Suche nach frischen Ideen, innovativen Arbeitsmaterialien, Informationen zu Musik und Medien oder spannenden Krimis? Vielleicht finden Sie bei Verlag für Moderne Kunst was Sei suchen. Neben praxiserprobten Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblättern finden Sie in unserem Verlags-Verzeichnis zahlreiche Ratgeber und Romane von vielen Verlagen. Bücher machen Spaß, fördern die Fantasie, sind lehrreich oder vermitteln Wissen. Verlag für Moderne Kunst hat vielleicht das passende Buch für Sie.

Weitere Verlage neben Verlag für Moderne Kunst

Im Weiteren finden Sie Publikationen auf band-findr-de auch von folgenden Verlagen und Editionen:

Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Verlag für Moderne Kunst

Wie die oben genannten Verlage legt auch Verlag für Moderne Kunst besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben