100 working SPACES

100 working SPACES von Czejka,  Erik, Diessl,  Isabella, Gmeiner,  Julia, Hötzl,  Manuela, Hötzl,  Manuela, Maurer,  Andreas, Peschke,  Marc, Putz,  Michaela, Riefenstahl,  Julia, Schaberl,  Rosa, Schneider,  Sonja, Schrettl,  Laura, Tschabuschnig,  Claudia, Zimmermann,  Jan
Kultur ist ein wesentlicher Aspekt für die Gestaltung von neuen Arbeitsräumen. Denn Kultur für Unternehmen entsteht nicht nur durch wirtschaftliche oder strategische Ziele, vielmehr geht es um eine Lebenskultur, die Arbeit verstärkt integriert und damit Kreativität fördert. Räume können diese Kultur nicht allein erzeugen, aber sie können einen Möglichkeitsraum eröffnen: einen Platz für Kommunikation, Nischen für Ruhemomente oder Orte für Konzentration. 100 Projekte geben einen Überblick der aktuellen Tendenzen, mit den Schwerpunkthemen Innovation und Smart Tech.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Veronika Dirnhofer

Veronika Dirnhofer von Dirnhofer,  Veronika, Spiegl,  Andreas, Voit,  Claudia
"Dirnhofers Landschaften sind gekennzeichnet durch Verwerfungen, Schichtungen, Zerklüftungen. Nicht die Gesamtheit einer vereinheitlichten Landschaft, nicht die zusammenfassende, geschlossene Oberfläche steht im Mittelpunkt, sondern das Raue, Grobe und Brüchige des Motivs und in jüngeren Arbeiten des Materials. Was in den früheren Arbeiten, die teilweise als Fragmente auf den Leinwänden der jüngeren Zeit wieder auftauchen und so permanent auf die Genese der Motive aus der Landschaft verweisen, bereits angelegt war, wird in den jüngsten Leinwand-Arbeiten noch deutlicher: Das zeichnerische – und damit figurative – Moment wird zunehmend unwichtiger, die Gestik wird ausladender, die Motive werden abstrakter. Stattdessen rückt die Materialität der bemalten Leinwände und Papiere zunehmend in den Vordergrund." (Claudia Voit)
Aktualisiert: 2018-11-05
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Victor Vasarely

Victor Vasarely von Baumann,  Jana, Engler,  Martin, Gauthier,  Michael, Hillings,  Valerie, Imre,  Györgyi
Der Mitbegründer und Hauptvertreter der Op-Art Victor Vasarely verbindet die Kunst der Moderne mit der Gegenwart, die ästhetisch enorm produktive Zeit zwischen den beiden Weltkriegen mit den Avantgarden der Nachkriegsmoderne. Sein OEuvre erstreckt sich über mehr als sechs Jahrzehnte und integriert unterschiedlichste Stile und Einflüsse: Vasarely war Werbegrafiker und Künstler, zentrale Figur der französischen Nachkriegskunst mit ungarischer Herkunft und Wurzeln im Bauhaus der 1920er Jahre. „Im Labyrinth der Moderne“ stellt Victor Vasarely, der allzu gerne auf seine die Sinne verwirrende Op-Art reduziert wird, in seiner Rolle als eine der zentralen Figuren der Moderne heraus. Mit über 100 Werken aus europäischen und US-amerikanischen Sammlungen wird die Durchdringung und gegenseitige Beeinflussung von Alltag und Kunst in seinem Werk, der fortschreitende Übergang zwischen der Ästhetik von Pop und Moderne sichtbar gemacht. So ermöglicht die Publikation nicht nur die Begegnung mit einem der ersten Pop-Art-Künstler Europas, sondern darüber hinaus auch mit einer neuen Geschichte des Projekts Moderne, welches das gesamte 20. Jahrhundert durchzieht.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Über das Geistige in der Kunst

Über das Geistige in der Kunst von Liebherr,  Alexandra, Meißner,  Benita, Schäfert,  Ulrich, Schimpf,  Simone, Schüz,  Peter, Zahner,  Walter, Ziegler,  Yvonne
1912 erschien die bahnbrechende Schrift „Über das Geistige in der Kunst“ von Wassily Kandinsky. Zeitgleich mit ihm beschäftigten sich Künstler wie Piet Mondrian und Kasimir Malewitsch mit ähnlichen Gedanken. Sie suchten nach Möglichkeiten, wie man das Unsichtbare, das Transzendente, das Spirituelle darstellen könnte, und sie gelangten alle zu einem ungegenständlichen Malstil, bei dem allein der Farbe und der Form Bedeutung zukam. Über hundert Jahre später stellt sich die Frage, welche Relevanz dieser geistigen Dimension in der ungegenständlichen Kunst geblieben ist. Die Konkrete Kunst gilt seit der Nachkriegszeit als eine streng mathematische Richtung, der jede spirituelle Bedeutung angeblich fehle, obwohl ihre Ursprünge bei Kandinsky und Malewitsch liegen. Eine junge Generation sieht sich nicht mehr in direkter Nachfolge solcher engen Stilbezeichnungen. Sie bezieht sich vielmehr assoziativ auf die Künstler zu Beginn des 20. Jahrhunderts und ihren synästhetischen Ansatz, Klang, Farbe und Bewegung zu einem Kunstwerk zu formen. In der gemeinsamen Ausstellung von DG und MKK soll an exemplarischen Positionen aktueller Kunst dieser Suche nach dem „Geistigen“ nachgegangen werden. Anders als bei Kandinsky und seinen Zeitgenossen geschieht dies heute ohne den missionarischen Eifer und das Streben nach einer gesellschaftlichen Utopie. Was jedoch über die Zeit verbindet, ist der Glaube an die Kraft und die Magie der Kunst.
Aktualisiert: 2018-10-31
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Josef Zekoff

Josef Zekoff von Malycha,  Christian
»Sein Ausdruck ist über jeden Stil hinaus und besitzt eine tragische, nahezu abstrakte Vornehmheit«, schreibt André Butzer über den Maler, Zeichner und Künstlerbuch-Macher Josef Zekoff, der in München eine Auswahl an Werken auf Papier aus den vergangenen fünf Jahren zeigen wird. Pastelle, Tuschen und Graphitzeichnungen von 2013 bis 2018 – mit kühnem Auge gesehen und leichthändigem Strich gegeben. Die anmutige Leichtigkeit aber besitzt Tiefe, Abgründe und Sentiment: Ob es nun die Gründungsmythen der griechischen Frühzeit sind – verkörpert in der verletzlich menschlichen Figur des Aeneas’, fliehend aus dem brennenden Troja, seinen Vater Anchises auf den Schultern und seinen jungen Sohn Askanios an der Hand, irrgehend in der Fremde, seine unglückliche Begegnung mit Dido, Italien oder zuletzt in den Himmel versetzt. Ob die Figur einer Liegenden, ausgehend von Giorgione und Tizian bis hin zu Matisses Odalisken, bald ruhend, bald kokett hindrapiert, doch immer vollkommen bei sich. Ob ein einzelner farbwogender Baum als figürlich ambivalentes Zeichen eines unversehrten Ideals oder einer unerreichbaren Sehnsucht. Ob ein einzelnes Gefäß, eine Leerform mit unfassbarer Inhaltsfülle, nämlich dem bildnerischen Akt als unabschließbares Sinnbild des Aufnehmens und Fassens, des Erinnerns und Entwerfens von Welt. Ob in größter Offenheit gesetzte Pläne oder Wegesysteme ungekannter Stätten und Städten. (Christian Malycha)
Aktualisiert: 2018-11-01
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Lena Tilk. Malerei im Spannungsfeld widerstreitender Begrifflichkeit und die kategoriale Ausweitung von Bildsein

Lena Tilk. Malerei im Spannungsfeld widerstreitender Begrifflichkeit und die kategoriale Ausweitung von Bildsein von Butzer,  André, Linn,  Alexander, Tilk,  Lena
»Es gibt in der Geschichte der Kunst keine Malerei, die nicht abstrakt ist« … Mit diesem Allgemeingültigkeitsanspruch verbalisiert André Butzer eine Kunstauffassung, die die geläufigen Vorstellungen der kunsttheoretischen Kategorien von Abstraktion und Gegenständlichkeit subversiv auflöst. Wenn alle Kunst abstrakt ist, so erscheint das Konzept der Gegenständlichkeit obsolet. Innerhalb eines solch fundamentalen Diktums widerlegen sich beide Kategorien gegenseitig bis zur absoluten Negation, mithin bis zur Kehrseite dessen, was Abstraktion beziehungsweise Ungegenständlichkeit und Gegenständlichkeit definitionsgemäß sind.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Gregor Schmoll

Gregor Schmoll von Horak,  Ruth, Prinzhorn,  Martin, Sandhofer,  Margareta, Schmoll,  Gregor, Spiegl,  Andreas, Thalmair,  Franz
Die Publikation „Ist Eros der eben jetzt von mir beobachtete Planet?“, der Titel ist einem Brief Gottlob Freges an Ludwig Wittgenstein entnommen, thematisiert – ausgehend vom 100-jährigen Jubiläum der „Logisch-philosophischen Abhandlung“ und angelehnt an die briefliche Auseinandersetzung dieser beiden einflussreichen Phi- losophen – das Verhältnis von Wahrnehmung, Zeichen (Sprache), Form und „Wirklichkeit“. Sie vereint dreizehn herausragende Arbeiten aus den Genres Film, Video, Skulptur, Zeichnung, Fotografie, Malerei, Grafik von österreichischen Künstlerinnen und Künstlern der jungen und jüngeren Generation, die sich konzeptionell innerhalb der Tradition dieser analytischen Problemstellungen verorten lassen. Frage nach der Abbildbarkeit der „Wirklichkeit“, nach „Sinn“ und „Bedeutung“ des Gezeigten und den daraus resultierenden Fol- gen bzw. Widersprüchen stehen im Fokus, wobei nicht versucht wird, eine Antwort zu finden, sondern vielmehr der Blick auf die Vielschichtigkeit und Aktualität der Fragestellungen gerichtet bleibt. Zudem werden die Briefe Gottlob Freges erstmals im Faksimile gezeigt.
Aktualisiert: 2018-11-01
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100 ÖSTERREICHISCHE Häuser

100 ÖSTERREICHISCHE Häuser von Czejka,  Erik, Gmeiner,  Julia, Habison,  Eva, Hötzl,  Manuela, Maurer,  Andreas, Novotny,  Maik, Peschke,  Marc, Putz,  Michaela, Riefenstahl,  Julia, Schaberl,  Rosa, Schneider,  Sonja, Tschabuschnig,  Claudia, Zimmermann,  Jan
„100 ÖSTERREICHISCHE Häuser“ präsentiert als einziges Magazin die Vielfalt länderspezifischer Bau- kultur. 2018 wird dem Schwerpunkt „KLIMA-RAUM & BESTANDSAUFNAHME“ gezeigt, dass Know-how nicht nur im Gesamtkonzept deutlich wird, sondern auch im Detail steckt. Baustoffe, Materialien und Techniken machen unsere Architektur – und Umwelt – besser. Einen kleinen Ausflug gönnt man sich mit dem Fokus „I‘M FROM AUSTRIA“, in dem gezeigt wird, dass Bauen im Ausland manchmal mit lustigen Anekdoten einhergehen kann. Sieben Häuser, von Kroatien bis Texas.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Urbane Zukunft

Urbane Zukunft von Daebel,  Nina, Dippel,  Andrea, Maly,  Ulrich, Schekira,  Ralf, Strobel,  Matthias
100 Jahre kommunales Immobilienunternehmen wbg – anlässlich des Jubiläums von Nürnbergs größter Wohnbaugesellschaft zeigt die Kunstvilla eine Auswahl aus deren Kunstsammlung, die um Werke aus städtische Bestände und um Leihgaben aus Privatbesitz ergänzt wird. Mit ihren Wohnbauprojekten formt die wbg seit 1918 den Stadtplan Nürnbergs und steht damit stellvertretend für Urbanisierungsprozesse in Großstädten. Die Ausstellung verfolgt das Thema über einen Zeitraum von neun Jahrzehnten mit Schwerpunkt in der Nachkriegsmoderne. Den Werken der 1950er- und 1960er Jahre stellt die Ausstellung aktuelle Positionen gegenüber, die sich vom Abbild lösen und die Stadt als Raum begreifen, den sie gleichzeitig dekonstruieren. „Urbane Zukunft” lädt ein, die Entwicklung von Stadt und Urbanität aus Sicht von 17 Künstlerinnen und Künstlern zu verfolgen und in die Zukunft weiterzudenken. Der Begleitband stellt alle Künstlerinnen und Künstler mit ihren Werken vor und beleuchtet mit Essays und Interviews einzelne Aspekte des Themas.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Thomas Zaunschirm. Narziss und Goldgrund

Thomas Zaunschirm. Narziss und Goldgrund von Hamm,  Hubertus, Zaunschirm,  Thomas
Hubertus Hamm setzt sich in seinen Werken mit den Parametern der Fotografie auseinander. Ein zentrales Sujet in seinem Schaffen ist die intensive und zuweilen kritische Beschäftigung mit dem fotografischen Porträt, die in dem Werk „Portrait IV“ von 2016 gipfelt. Für den Kunstwissenschaftler Thomas Zaunschirm ist diese Installation, sein „epochales Werk“: eine Holzstele mit dem ersten goldenen Spiegel der Kunstgeschichte. „Das minimalistische, einfach wirkende Werk ist einerseits das Bestreben, die Grenzen der Fotografie zu erweitern. Andererseits setzt das Verständnis dieser Installation mit der 18 kg schweren Platte aus 24-karätigem Gold die Kenntnis der Geschichte(n) des Sehens (Bewusstseins), der Perspektive (des Raumes), des Spiegels, des Porträts, des Goldes und seines (Geld-) Wertes voraus.“ Ganz im Sinne des Renaissance-Theoretikers Leon Battista Alberti, bezieht sich der Titel der Publikation sowohl auf Narziss und somit auf das Motiv der Spiegelung als Ursprung der Kunst, als auch auf das damit einhergehende Ende des in der Malerei des Mittelalters üblichen Goldgrunds.
Aktualisiert: 2018-11-01
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