Geschichten und Scherzen in Mühlhäuser Mundart 1882 • 1902

Geschichten und Scherzen in Mühlhäuser Mundart 1882 • 1902 von Georg,  Wolf, Röbling,  Th.
Autoren Th. Röbling • Georg Wolff, Nachdruck, Taschenbuch mit 206 Seiten. Originaltitel: "Sammlung von vaterstädtischen Ueberlieferungen, alten und neuen Geschichten und Scherzen vornehmlich in Mühlhäuser Mundart 1882 • 1902". Buchinhalt in altdeutscher Schrift – Fraktur. INHALT: Inhaltsverzeichnis Ahles un Noiwes – Erstes Heftchen. 6 Vorwort zur ersten Auflage. – Th. Röbling. 7 Vorwort zur zweiten Auflage. – C. A. Kruspe. 7 Einige Vorbemerkungen in Bezug auf die Schreibart. 8 Ann Müllhüsch Lied bym Schwieneschlahchten. 9 Eine Gerichts-Scene. 14 Das vorzügliche Augenmerk bei ehelichen Gesellschaften, 1765. 15 Wie de ahle Hennebargen by de ahle Fieschpon kämmt. 18 Luna lächelt. 20 Dar Marderfang in Popprode. 22 Zur Erklärung. 24 Ahles un Noiwes – Zweites Heftchen. 25 Entscheidung eines Prozesses in der Unterwelt. 27 Dr uffrichtge Dokter. 29 Vom König Mulla. 30 Dr Wöynter. 34 Das Bornfast. 36 Nachtliche Ermahnung. 42 Schustersch Klaage. 43 Zur Erklärung. 44 Ahles un Noiwes – Drittes Heftchen. 45 Wahs he nohch un nohch gedohcht hett. 47 Die Leitung der Breitsülze in die Oberstadt. 49 Hochzt-Carmen anno 1763, 26. Julii. 55 Mißverstandniß. 58 Dar gute Schitze. 60 Abschiedsfeyer der Mühlhäusischen Gymnasiasten. 62 Zur Erklärung. 64 Ahles un Noiwes – Viertes Heftchen. 65 Gedenk- und Ehren-Tafel der vaterstädtischen Patrioten in den Jahren 1813, 14, 15. 67 ´S Schitzenfast in Müllhusen sunst un jitzt. 69 Die Mühlhäuser Pflöcke und die blinden Hessen. 72 Dr ahle Lützower by Christeln. 74 Gun´Obd, Hilberandt – An Dank. 74 Dialog des Papperöder und Breitsülzenbrunnen. 76 Liese un Michel. 79 Kummt reiner. 81 Ds geschtierte Rangdevn. 82 Zur Erklärung. 88 Ahles un Noiwes – Fünftes Heftchen. D´r Wochenmarrt. 90 Die Sage von der Erbauung des Erfurter- und Frauenthores. 92 Wahs Ann´rees vum Laand- und Gartenböibvereine verzahlt hät. 97 Blaiwes odder grienes Tuch 100 Bildung. 104 Stußseifzer ennes friheren Oekonomen un jitzigen Reintjehs. 105 Am Dombarge. 107 Zur Erklärung. 108 Ahles un Noiwes – Sechstes Heftchen. 109 Willkommen zum Narren-Obbde vehrgetraien vun en ahlen Schpießbärger. 111 Das Russengrab. 112 Derr fufzig Johren. 113 Baster Volland und sin Schullmeister. 118 Dr Rullknahcht - Hochztscherz. 120 De knappen Schtebbel. 121 Geschichte vom Muhren, dar sinne Farben vergassen hotte. 123 Dr Buer in dr Komehdigen. 125 Zur Erklärung. 127 Ahles un Noiwes – Siebentes Heftchen 128 Lied für gesellig-frohe Kreise. 129 Das gruße Müllhüsche Sagenfast im Jahre 1872. 130 Gottschalk un sinne Schtreiche. 141 Wahs der dumme Buerschjunge in dr Kermeskerchen gesinn hett. 144 Wahs en Bäcke sinne Laast hät. 146 Zur Erklärung. 149 Formularen 150 Ahles un Noiwes – Achtes Heftchen 151 Das Krünungsfast. 1861. 153 De Fahrt nach Sunderschhusen. 1868. 156 Ufforderung zum Kähren an Herrn N. N. 1872. 165 Barthel uf der Pieterschen Kermse. 166 Dr. unglaibsche Thumms. 168 De Dörnsche Kermse (In Dörnaer Mundart). 170 Wahs Ghammärten vum Lutherfaste in Arfurt verzählt. (In Vogteier Mundart). 173 Zur Erklärung. 177 Formularen 178 Ahles un Noiwes – Neuntes Heftchen 179 Vorwort 181 Einige Vorbemerkungen in Bezug auf die Schreibart. 182 Müllhüsch. Schüllerbornfast vär vählen Johren. 183 Mühlhäuser Mundart. (Hochdeutsch.) 186 Das Hangeliecht. 188 Müllhüsch. Motto: 190 Der Liedertafel zu Mühlhausen zu ihrem 50jährigen Stiftungsfeste 191 D´r verschwungene Liemtägel. 192 Cito! 194 Mühlhäuser Chorschüler-Erinnerung. 195 Die Mühlhäuser in Paris. 196 Was der Großvater den Enkelkindern erzählt. 197 Historische Rückblicke beim bevorstehenden Garnisonwechsel. 199 Im Stadtwalde. 201
Aktualisiert: 2018-08-09
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30 Jahre Krieg 1618–1648

30 Jahre Krieg 1618–1648 von Heimat- und Verkehrsvereins e.V. Mihla, Lämmerhirt,  Rainer
Autor: Rainer Lämmerhirt; Herausgeber: Westthüringer Heimatschriften, Band 23 - Veröffentlichungen des Heimat- und Verkehrsvereins Mihla e.V., Festeinband, 82Seiten mit 34 Fotos und Abbildungen. INHALT: Einführung Wie der Krieg entstand Jahre des Aufschwungs Erste Einquartierungen und viel Ungewissheit – die Zeit des „Böhmischen Krieges“ 1618 bis 1625 Die Kaiserlichen hausen in der Region und die erste Pestwelle dezimiert die Bevölkerung 1625 bis 1630 Die Schweden kommen Der Große Krieg in den Jahren von 1630 bis 1640 Die letzten Kriegsjahre und der endliche Friede
Aktualisiert: 2018-08-09
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Bau- und Kunstdenkmäler der Stadt NAUMBURG 1903. Buch mit Karte

Bau- und Kunstdenkmäler der Stadt NAUMBURG 1903. Buch mit Karte von Bergner,  Dr. Heinrich
[XXIV. HEFT] – Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Sachsen und der angrenzenden Gebiete 1903, Reprint, 31. Heft. 364 Seiten, 182 Abbildungen, 21 x 14,8 cm, Historischen Commission der Provinz Sachsen, FESTEINBAND. Mit einer im Buch auf mehreren Seiten abgedruckten KARTE (um 40 % vergrößert): "Archäologischer Plan von Naumburg " 1903 von Dr. Heinrich Bergner INHALT: Topographie der Stadt; Geschichte; Literatur; der Dom; Kloster St. Georg; Kloster St. Moritz; Stadtkirche St. Wenzel, St. Othmar, Marienkirche; die Friedhöfe, das Rathaus; Brunnen; Bürgerhäuser: Markt - Herrenstraße - Gr. Mariengasse - Gr. Jakobstraße - Große Wenzelgasse und Topfmarkt - Gr. Salzgasse - die Domfreiheit; Stadtbefestigung; die Freiheit
Aktualisiert: 2018-08-08
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Ein Gelehrtenleben im Zeitalter des Barock – CHRISTIAN SCHLEGEL (1667–1722)

Ein Gelehrtenleben im Zeitalter des Barock – CHRISTIAN SCHLEGEL (1667–1722) von Berndt,  Carsten, Rockstuhl,  Harald, Schlegel,  Christian
Autor: Carsten Berndt, Taschenbuch, 172 Seiten mit 51 Abbildungen. INHALT: Kindheit und Schulbildung in Saalfeld und Coburg (1667-1688) Studium in Jena (1688-1693) Kandidat der Theologie, Hauslehrer und Privatgelehrter in Dresden (1694-1700) Bibliothekar und Betreuer des Münz- und Medaillenkabinetts von Fürst Anton Günther IL von Schwarzburg-Arnstadt (1700-1712) Sekretär, Bibliothekar, Historiograph und Betreuer des Münzkabinetts bei Herzog Friedrich IL von Sachsen-Gotha und Altenburg (1712-1722) Nach Schlegels Tod Schlegels Schriften Literatur über Christian Schlegel ÜBER DAS BUCH: Im frühen 18. Jahrhundert zählte Christian Schlegel zu den renommiertesten Numismatikern in Deutschland. Als Betreuer des bedeutenden Münz- und Medaillenkabinetts von Fürst Anton Günther II. von Schwarzburg-Arnstadt, das später für 100000 Taler durch Herzog Friedrich II. von Sachsen-Gotha und Altenburg erworben wurde und seinerzeit mehr als das Dreifache des Bernsteinzimmers Wert war, setzte Schlegel Maßstäbe der geldgeschichtlichen Forschung in Mitteldeutschland. Profunde historische und numis-matische Kenntnisse ermöglichten dem Mitbegründer der Brakteatenkunde die Erforschung mehrerer mittelalterlicher Münzstätten in Thüringen. So verfasste Schlegel vielbeachtete Abhandlungen über historische Prägungen aus Gotha, Jena, Arnstadt, Eisenach, Mühlhausen, Nordhausen, Saalfeld und Weissensee. Als Biograph lutherischer Theologen und als Bibliothekar hinterließ der Historiograph der Ernestiner merkliche Spuren. Das vorliegende Buch liefert eine erste ausführlichere Lebensbeschreibung unter Berücksichtigung des Umfeldes von Schlegel und der Zeitumstände. Zudem wird angedeutet, was rege frühneuzeitliche Netzwerkarbeit (z.B. mit Johann Christoph Olearius, Christian Juncker, Christian Wermuth, Johann Georg Leuckfeld, Wilhelm Ernst Tentzel) und informelle Wissenschaft einst zu leisten imstande gewesen sind.
Aktualisiert: 2018-08-08
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Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises HEILIGENSTADT 1909. Buch und Karte

Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises HEILIGENSTADT 1909. Buch und Karte von Rassow,  Walter
[XXVIII. HEFT] – Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Sachsen und der angrenzenden Gebiete 1909, Reprint, 28. Heft. 424 Seiten, 363 Abbildungen, 21 x 14,8 cm, Historischen Commission der Provinz Sachsen, FESTEINBAND. Mit einer beiliegenden KARTE A3 gefaltet auf A 5 "Historische Karte der Kreise HEILIGENSTADT von 1908, von Prof. Dr. G. Reischel" MIT DEN ORTSCHAFTEN: Arenshausen , Ascherode, Groß-Bartloff, Großbartloff, Bebendorf, Bernterode, Besenhausen, Birkenfelde, Bischhagen, Bischofstein, Bornhagen, Burgwalde, Dieterode, Dietzenrode, Dingelstedt, Döringsdorf, Eichstrut, Ershausen, Flinsberg, Freienhagen, Fretterode, Fürstenhagen, Gänseteich mit Lentershagen, Geisleden, Geismar, Gerbershauseil, Glasehausen, Greifenstein, Günterode, Hanstein, Heiligenstadt, Heuthen, Hohengandern, Hülfensberg, Kalteneber, Kefferhausen, Kella, Keudelstein, Kirchgandern, Kreuzeber, Krombach, Lehna, Lengenfeld, Lenterode, Lindewerra, Lutter, Mackenrode, Marth, Martinfeld, Mengelrode, Misserode, Neuseesen, Pfaffschwende, Reinholterode, Rengelrode, Rimbach, Röhrig, Rohrberg, Rothenbach, Rüstungen, Rumerode, Rusteberg, Rustenfelde, Schachtebich, Schönau, Schönhagen, Schwobfeld, Sickerode, Siemerode, Stein, Oberstein, Unterstein, Steinheuterode, Groß-Töpfer, Großtöpfer, Uder, Volkerode, Wahlhausen, Werdigeshäuser Kirche, Werleshausen, Westhausen, Wiesenfeld, Wilbich, Wüstheuterode
Aktualisiert: 2018-08-06
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ATLAS – Stadtpläne von ROSTOCK 1922 – 1938 – 1948

ATLAS – Stadtpläne von ROSTOCK 1922 – 1938 – 1948 von Rockstuhl,  Harald
Herausgeber Harald Rockstuhl, Broschüre, A 4, 48 Seiten, Reprint der Stadtlpäne von 1922 – 1938 – 1948. Mit WARNEMÜNDE 1922 und 1948 sowie die ROSTOCKER HEIDE 1921 und 1951 stark vergrößert. INHALT: Wanderkarte der Rostocker Heide 1921 Stadtpläne von Rostock und Warnemünde 1922 Erklärung zum Stadtplan Straßenverzeichnis Öffentliche Gebäude, Institute usw. Stadtplan von Rostock 1922 Stadtplan von Warnemünde 1922 Stadtplan der Seestadt Rostock um 1938 Stadtpläne von Rostock und Warnemünde 1948 Straßenverzeichnis Eisenbahnverbindungen Städtische Straßenbahn Stadtplan von Rostock 1948 Stadtplan von Warnemünde 1948 Übersichtskarte von der Rostocker Heide 1951
Aktualisiert: 2018-08-06
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Wörterbuch der Nord-Thüringischen und Nordhäuser Mundart 1874

Wörterbuch der Nord-Thüringischen und Nordhäuser Mundart 1874 von Schultze,  Martin
Autor Martin Schulz, Nachdruck, Taschenbuch mit 86 Seiten. Originaltitel: "Idioticon der Nord-Thüringischen Mundart. (Den Bürgern Norhausens gewidmet)". Heute ein Fundus einer längst vergangenen Sprache. Als Schultze 1874 das Buch schreib, war die Nordhäuser Mundart schon selten geworden: "Man hört ihn jetzt, außer gelegentlich im Schoße weniger alter Familien, nur noch in den niederen Volksschichten. Zum schriftlichen Verkehr ist er wohl nie benutzt worden, nur ihre poetischen (?) Ergüsse haben bisweilen Nordhäuser Bürger in dieser Mundart zu Papier gebracht. ... Bei der vielfachen Berührung, in welche die Nordhäuser, besonders nach der Inkorporation der Stadt in Preussen (1803 und zum zweiten Male 1814), mit den eingewanderten „Fremden“ kamen, fingen sie an, sich ihrer Sprache zu schämen und sich jenen, die alle mehr oder weniger richtig „hochdeutsch“ sprachen, zu accommodieren. Statt nun aber den Volksdialekt ganz zu beseitigen und so zu sprechen, wie man schrieb, begnügte man sich, denselben durch Aufnahme hochdeutscher Laute und Formen zu verbessern. Man beeilte sich, das ae heller (mehr wie ä) auszusprechen und ii (î) und uu (û) in die Diphthonge ei und au zu verwandeln, sträubte sich jedoch entschieden z. B. gegen die Aufnahme der hochdeutschen Dativformen mir, dir, ihm. So ist es gekommen, das man jetzt in Nordhausen drei Mundarten kennt, die reine hochdeutsche, die von Fremden und von solchen Eingeborenen gesprochen wird, die durch langen Umgang mit Fremden den Widerwillen gegen dieselbe überwunden haben; ferner die reine nordhiische (sonst auch wohl geradezu diitsch genannt), die von Bauern, Arbeitern und in wenigen alten Familien geredet wird; endlich das moderne namenlose Gemisch mit dem hochdeutschen Anstrich, das man von vielen Leuten des Mittelstandes und von den meisten Dienstboten hören kann. Es ist diese eine Erscheinung, die den benachbarten niederdeutschen Gegenden, wo man nur Platt und Hochdeutsch kennt, ganz fremd ist." Im Buch finden wir neben der theoretischen Analyse der Mundart auch ein nettes Wörterbuch. Einige Beispiele: Mundart sein Mart = Markt, Matz = Schwein; Millen = Mühle, Moolz = Malz; Mords-Kerrel = Starker Kerl; Miier = Maurer und Muunz = Katze. Dem Buch beigegeben sind noch einige Sprachproben, so auch Wiegen- und Kinderlieder nach ihrem mythologischen Gehalt untersucht.
Aktualisiert: 2018-07-31
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Wörterbuch der Nord-Thüringischen und Nordhäuser Mundart 1874

Wörterbuch der Nord-Thüringischen und Nordhäuser Mundart 1874 von Schultze,  Martin
Autor Martin Schulz, Nachdruck, Taschenbuch mit 86 Seiten. Originaltitel: "Idioticon der Nord-Thüringischen Mundart. (Den Bürgern Norhausens gewidmet)". Heute ein Fundus einer längst vergangenen Sprache. Als Schultze 1874 das Buch schreib, war die Nordhäuser Mundart schon selten geworden: "Man hört ihn jetzt, außer gelegentlich im Schoße weniger alter Familien, nur noch in den niederen Volksschichten. Zum schriftlichen Verkehr ist er wohl nie benutzt worden, nur ihre poetischen (?) Ergüsse haben bisweilen Nordhäuser Bürger in dieser Mundart zu Papier gebracht. ... Bei der vielfachen Berührung, in welche die Nordhäuser, besonders nach der Inkorporation der Stadt in Preussen (1803 und zum zweiten Male 1814), mit den eingewanderten „Fremden“ kamen, fingen sie an, sich ihrer Sprache zu schämen und sich jenen, die alle mehr oder weniger richtig „hochdeutsch“ sprachen, zu accommodieren. Statt nun aber den Volksdialekt ganz zu beseitigen und so zu sprechen, wie man schrieb, begnügte man sich, denselben durch Aufnahme hochdeutscher Laute und Formen zu verbessern. Man beeilte sich, das ae heller (mehr wie ä) auszusprechen und ii (î) und uu (û) in die Diphthonge ei und au zu verwandeln, sträubte sich jedoch entschieden z. B. gegen die Aufnahme der hochdeutschen Dativformen mir, dir, ihm. So ist es gekommen, das man jetzt in Nordhausen drei Mundarten kennt, die reine hochdeutsche, die von Fremden und von solchen Eingeborenen gesprochen wird, die durch langen Umgang mit Fremden den Widerwillen gegen dieselbe überwunden haben; ferner die reine nordhiische (sonst auch wohl geradezu diitsch genannt), die von Bauern, Arbeitern und in wenigen alten Familien geredet wird; endlich das moderne namenlose Gemisch mit dem hochdeutschen Anstrich, das man von vielen Leuten des Mittelstandes und von den meisten Dienstboten hören kann. Es ist diese eine Erscheinung, die den benachbarten niederdeutschen Gegenden, wo man nur Platt und Hochdeutsch kennt, ganz fremd ist." Im Buch finden wir neben der theoretischen Analyse der Mundart auch ein nettes Wörterbuch. Einige Beispiele: Mundart sein Mart = Markt, Matz = Schwein; Millen = Mühle, Moolz = Malz; Mords-Kerrel = Starker Kerl; Miier = Maurer und Muunz = Katze. Dem Buch beigegeben sind noch einige Sprachproben, so auch Wiegen- und Kinderlieder nach ihrem mythologischen Gehalt untersucht.
Aktualisiert: 2018-07-31
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