Bild Medium Geld

Bild Medium Geld von Ellenbürger,  Judith, Gregor,  Felix T.
Bilder des Geldes strömen täglich durch die diversen Medienkanäle – sei es im Print- oder Onlinebereich, in Film-, Fernseh- oder Videoproduktionen. Aufgrund der zunehmenden Immaterialität und Unsichtbarkeit des Geldes sind sie jedoch weniger schlichte Abbildungen, sondern vielmehr Produzenten gesellschaftlicher Vorstellungen von Geld. Die Beiträge dieses Bandes zeigen in ihrer Auseinandersetzung mit Gelddarstellungen, wie sehr letztere auf kulturelle Kontexte geradezu „angewiesen“ sind und inwiefern dadurch eine semantische Aufladung entsteht, die Fragen medienwissenschaftlicher, aber auch sozialer, ökonomischer und genderpolitischer Dimensionen nach sich zieht.
Aktualisiert: 2019-01-08
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Alterität

Alterität von Karen,  Gloy
Das Buch behandelt die Aspekte der Andersheit in seiner ganzen Breite von der Intersubjektivität über das Ich in seiner Andersheit bis zur Andersheit Gottes und dem prärationalen und hyperrationalen Anderen. Unsere westliche Kultur ist, bedingt durch die Tradition, eine Ich-zentrierte, die den Anderen und das Andere weitgehend vernachlässigt hat. Mit den sich 2015 über Europa ergießenden Flüchtlingsströmen und der Begegnung mit den Fremden trat das Problem grundsätzlich wieder auf die Tagesordnung und forderte das Nach-denken über die Anderen und das Andere heraus. Im vorliegenden Buch steht das Andere in allen Facetten zur Disposition. Das Buch ist für Leser gedacht, die kritisch auf die einseitige Akzentuierung des Ego (des Selbst) in der westlichen Welt reflektieren. Wie Heidegger von einer Seinsvergessenheit sprach, so kann man bezüglich unserer Kultur von einer Alteritätsvergessenheit sprechen.
Aktualisiert: 2019-01-08
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Deutsche Literaturgeschichte

Deutsche Literaturgeschichte von Ruffing,  Reiner
Was ist Aufklärung? Was war romantisch an der Romantik? Und wie unterscheidet man eigentlich Realismus von Naturalismus? Reiner Ruffing gibt darauf klare Antworten in dieser kompakten Übersicht zur deutschen Literaturgeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Jedem Kapitel sind Einführungen in die kulturhistorischen und geisteswissenschaftlichen Zusammenhänge vorangestellt. Anhand der wichtigsten Werke werden anschließend die Merkmale der jeweiligen Literaturepoche exemplarisch herausgearbeitet. Der Band richtet sich mit seiner leicht verständlichen Sprache sowohl an Studentinnen und Studenten der Literaturwissenschaft als auch an alle anderen, die sich einen fundierten Überblick über die Geschichte der deutschen Literatur verschaffen wollen. Exkurse, Begriffserklärungen, Definitionen zu den Gattungsmerkmalen und literarischen Fachtermini helfen beim Lernen.
Aktualisiert: 2018-12-28
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Die Seele im 20. Jahrhundert

Die Seele im 20. Jahrhundert von Stuckrad,  Kocku von
Von den Wissenschaften weitgehend vergessen, doch allgegenwärtig in der heutigen Kultur: Die Seele. Wie ist dieser „Seelenverlust“ zu erklären, und wie kommt es, dass die Seele heute wieder so populär ist? Das Buch erzählt die faszinierende Geschichte der Seele im 20. Jahrhundert aus kulturwissenschaftlicher Sicht. Zu Beginn des Jahrhunderts fester Bestandteil kultureller Debatten zwischen Psychologie, Philosophie, Religionswissenschaft, Literatur und Politik, erfuhr die Seele nach 1950 einen großen Aufschwung außerhalb der Universitäten und wurde zum zentralen Bezugspunkt populärer Kultur – von alternativen Therapieformen bis hin zu Literatur, Film, neuen spirituellen Bewegungen sowie ökologischen und politischen Programmen. Die Analyse zeigt, dass Seelenkonzepte wichtige Träger von Religion in einer nur scheinbar säkularisierten Moderne sind.
Aktualisiert: 2018-12-18
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Lebensführungen

Lebensführungen von Schauerte,  Eva
Wir leben in einer Beratungsgesellschaft, so eine häufige Beobachtung. Dass es sich bei der hier konstatierten Allgegenwart von Beratung jedoch keineswegs um ein ausschließlich modernes oder gar postmodernes Phänomen handelt, zeigt diese tiefergehende Medien- und Kulturgeschichte des Konsiliarischen.Die Geschichte der Beratung funktioniert nicht als geradlinige Fortschritts- und Rationalisierungsgeschichte. Entlang einer Reihe von Einzelbetrachtungen aus unterschiedlichen historischen Epochen führt die Autorin vor, dass sich hinter der vielfach beobachteten „Ratlosigkeit der Moderne“ ein konsiliarisches Dispositiv verbirgt, innerhalb dessen die Beratung den als erhöht wahrgenommenen Beratungsbedarf überhaupt erst erzeugt.
Aktualisiert: 2018-12-18
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Kulturtransfer und Verlagsarbeit

Kulturtransfer und Verlagsarbeit von Bakshi,  Natalia, Kemper,  Dirk, Zajas,  Pawel
Profit oder Engagement? Bücher aus Osteuropa im Suhrkamp-VerlagsprogrammDer angloamerikanische Raum war bedeutender, der französische und der lateinamerikanische auch. Wie wichtig aber waren Bücher aus Osteuropa für den Suhrkamp-Verlag zwischen 1950 und 2000? Vor allem von Mitte der sechziger bis Mitte der achtziger Jahre war Suhrkamp ein Leitmedium in der deutschen Verlagslandschaft, ein Haus, das für sich programmatisch in Anspruch nahm, „mit zeitdiagnostischer Sinnlichkeit“ zu operieren und so geistige, gesellschaftliche, kulturelle Veränderungen abzubilden und zu repräsentieren. Ab wann und warum engagierte man sich im Bereich der russischen, polnischen oder tschechischen Literatur?
Aktualisiert: 2018-12-18
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Spinozismus als Modell

Spinozismus als Modell von Kisser,  Thomas, Wille,  Katrin
Spinozas Philosophie barg zu seiner Zeit erhebliches Konfliktpotential. Doch inwieweit liegt hier ein Kritikpotential, das uns heute auch noch tangiert?Dieses Potential kann nicht nur, wie die Memoria-Funktion der Geisteswissenschaften es gebietet, einfach erinnert und bewahrt werden, sondern muss in einer produktiven Lektüre neu entdeckt werden. Dies erfordert den doppelten Blick, Spinoza als klassischen Autor, aber auch als Zeitgenossen zu sehen. Für eine solche zeitgenössische Lektüre steht wie kaum ein anderer ohne Zweifel Gilles Deleuze. Ebenso wie Spinoza kritisiert Deleuze an weiten Teilen der Philosophie die Verengung auf die Perspektive und das Thema des Bewusstseins. Die besondere Affinität, die Deleuze zu Spinozas Denken hat, zeigt sich vor allem in den Begriffen der Intensität und des Lebens.
Aktualisiert: 2018-12-18
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Gespielte Träume und Traumspiele

Gespielte Träume und Traumspiele von Höfer,  Kristina
Der Traum hält für das Drama seit jeher ein besonderes Potenzial bereit. In Theaterstücken kann ein Traum erzählt, szenisch präsentiert oder als übergreifender Darstellungsmodus eingesetzt werden. Er eignet sich zur Motivierung der Handlung genauso wie zur dramatischen Selbstbespiegelung oder als Formprinzip. Ausgehend von August Strindbergs Ett drömspel (1902) untersucht die literaturwissenschaftliche Studie auf der Basis eines breiten Textkorpus Traumdarstellungen in Theatertexten ab 1900. In detaillierten Einzelanalyen repräsentativer Traumspiele von Werner Fritsch, Emine Sevgi Özdamar und Peter Handke zeigt das Buch zudem die selbstreflexiven und intertextuellen Dimensionen von dramatischen Traumdarstellungen auf und spürt dem engen Zusammenhang von Traum und Memoria nach.
Aktualisiert: 2018-12-18
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10 Minuten Philosophie

10 Minuten Philosophie von Drechsler,  Kristin, Jamme,  Christoph
Was haben „Tim und Struppi” oder „Die drei ???” mit Philosophie zu tun? Ist Mode philosophisch? Seit dem Sommersemester 2004 findet an der Leuphana-Universität Lüneburg die Vorlesungsreihe „10 Minuten Philosophie” statt. Der vorliegende Band versammelt ein best of der letzten Jahre und lädt dazu ein, in das weite Feld philosophischen Nachdenkens einzutauchen.Aus dem Inhalt:SchlagfertigkeitÜberlegungen zu einer Philosophie der ModeVon der EndlichkeitLügen – eine KunstCalifornia Thinking – „Die drei ???“ als Medienphilosophen
Aktualisiert: 2018-12-18
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Reading Swift

Reading Swift von Bischof,  Janika, Juhas,  Kirsten, Real,  Hermann J
Reading Swift assembles 27 lectures delivered at the Seventh Münster Symposium on Jonathan Swift, which was held in celebration of the Dean’s 350th birthday at the Westfälische Wilhelms-Universität in June 2017 under the patronage of the Irish ambassador in Germany. The new volume testifies to an extraordinary spectrum of research interests in the Dean of St Patrick’s, Dublin, and his works.It follows the tried and tested format of its predecessors, grouping the essays in eight sections: biographical problems; bibliographical and canonical studies; historical and religious as well as political, economic, and social issues; poetry; Gulliver’s Travels; and reception studies. Reading Swift is not only indicative of the élan vital, which has been such a distinctive feature of Swift scholarship in the past thirty-five years, under the aegis of the Ehrenpreis Centre it has also become a prestigious, indeed an invaluable, forum for the learned debate on all questions relating to the life and works of THE Dean, the only Dean in the history of Ireland.
Aktualisiert: 2018-12-18
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