Natur und Tierwelt

Natur und Tierwelt von Schramm,  Uwe
In stetigem Wandel befindet sich die Welt, doch nie war jener so schnell wie in der heutigen Zeit. Was der Akteur Mensch anrichtet, ist in der Natur, aber vor allem in der Tierwelt zu sehen – direkt vor unserer Haustüre. Autor Uwe Schramm beschreibt in „Natur und Tierwelt“ detailliert und liebevoll den erlebten Wandel in seiner Heimat Ostfriesland, seine Erfahrungen wie Beobachtungen in Europa oder auch Afrika und blickt dabei auf einige Jahrzehnte zurück. Das nüchterne Ergebnis ist eine für die jüngste und alle nachfolgenden Generationen wahrscheinlich nicht mehr zu erfahrende Tier- und Naturwelt, speziell der ornithologischen. Auch als Aufruf lässt sich Schramms Buch lesen, in dem unser Planet unser einziger ist, den es zu beschützen lohnt.
Aktualisiert: 2019-02-08
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Hallo Wut! Schön, dass du da bist.

Hallo Wut! Schön, dass du da bist. von Warnecke,  Katja
Wer kennt sie nicht? Die Wut, die Trauer, die Enttäuschung. Aber wirklich haben will sie keiner. Auch Kinder und Jugendliche nicht. Dabei sind jene Gefühle doch hilfreiche Begleiter in unserem Leben. Genau davon handelt das Buch „Hallo Wut! Schön, dass du da bist“ von Katja Warnecke. Hier zeigt sie sehr anschaulich auf, dass die Wut auch zu uns gehört, aber wir selber entscheiden können, wie lange wir sie bei uns behalten. Wir haben jeden Tag die Möglichkeit uns gut zu fühlen und glücklich zu sein. Dieses kleine Buch verrät uns wie.
Aktualisiert: 2019-02-04
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Ramadan ist nebenan

Ramadan ist nebenan von Paul,  Wolfgang
Die schwarze Madonna von Altötting wird gestohlen und landet durch die Verkettung von Zufällen bei Babs, Willy und Ömer. Als sie das Marienheiligtum zurückbringen möchten, stoßen sie auf massiven Widerstand, und längst steht ein neues Gnadenbild im Altar. Um Wallfahrt und Tourismus zu retten, haben Bürgermeister Freischlager und Pfarrer Hinterwimmer den Diebstahl nicht zur Anzeige gebracht und sich mit einer Replik beholfen. Die Honoratioren der Stadt setzen nun alles daran, nicht als Betrüger entlarvt zu werden. Erst als man die echte Madonna in der Babyklappe am Krankenhaus findet, wo sie von Babs abgelegt wurde, und die Polizei ermittelt, gerät der Bürgermeister in Bedrängnis. Durch neue Lügengeschichten zieht er sich geschickt aus der Affäre. Die drei Freunde sind darüber empört und beschließen eine Strafaktion: Sie stehlen die Gebeine des umstritten Feldherrn von Tilly aus seiner Gruft. Während die berühmte Reliquie in der kommunalen Müllverbrennung entsorgt wird, setzt Freischlager wieder ganz auf Vertuschung, denn natürlich will er auch diese Sehenswürdigkeit nicht verlieren. Tilly wird durch ein Skelett aus dem Beinhaus ersetzt, das der Stadtpfarrer besorgt. Die Eskalationsspirale beginnt sich immer schneller zu drehen. Im Gegenzug steigt nämlich wieder Ömer in die Gruft und lässt dort einen Gartenzwerg zurück, der wie zum Hohn aus dem Sargfenster grinst. Es kommt zum Eklat. Bei einer Pressekonferenz verliert der Bürgermeister die Nerven und angesichts der bevorstehenden Kommunalwahl droht ein politischer Erdrutsch. Im entstandenen Chaos schmieden sich plötzlich unheilige Allianzen. Am Ende geht wieder Freischlager als Sieger hervor. In Altötting bleibt alles beim Alten, ein Kult zwischen Marien – und Heldenverehrung. Der Roman schließt mit einer historischen Fiktion, die zwanzig Jahre nach Tillys Tod in Ingolstadt spielt. Sie berichtet von Missgeschicken, die es den dortigen Jesuiten unmöglich machen, Tillys sterbliche Überreste vertragsgemäß nach Altötting zu liefern. Der Leichnam wird vertauscht und auch sein Herz, eigentlich für eine Urne in der Gnadenkapelle bestimmt, wird versehentlich dem Schwein verfüttert. Was wir glauben können ist immer nur eine Geschichte, nie die Wahrheit.
Aktualisiert: 2019-02-07
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Erinnerungen von Klaus Altmann

Erinnerungen von Klaus Altmann von Altmann,  Klaus
Vielen jungen Menschen ging es damals so wie Klaus Altmann: Geboren kurz vor dem Zweiten Weltkrieg in einem der deutschen Ostgebiete mussten sie 1944/45 ihre Heimat verlassen und nach Westen fliehen. Genau hiervon erzählt auch die Autobiographie „Erinnerungen von Klaus Altmann“. Dabei wurde er 1935 in der Nähe von Breslau geboren und musste mit seiner Mutter sowie seinem älteren Bruder Dieter – sein Vater blieb im Krieg – vor der Roten Armee fliehen. Eine dauerhafte Rückkehr war später dann nicht möglich, so dass sie schließlich in der russischen Zone landeten. Dort mussten sie sich zunehmend mit dem sozialistischen Willkürregime auseinandersetzen, wobei sich Klaus dazu entschloss in den Westen zu fliehen und schließlich in Stuttgart sein privates Glück fand. Klaus Altmanns Biographie zeigt fast schon exemplarisch einen deutschen Lebensweg ab den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts auf. Flucht bzw. Vertreibung, deutsche Teilung mit all ihren Problemen oder die Möglichkeiten eines Aufbaus einer Existenz im Westen: Das alles sind Themen, die in diesem Buch vorkommen. Insofern ist die Lebensgeschichte von Klaus Altmann auch ein Teil deutscher Geschichte.
Aktualisiert: 2019-02-08
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Seelenkämpfer

Seelenkämpfer von von Cölln,  Rupert
In der Nacht zum Dreikönigstag 2011 verschwindet der Klöppel der großen St. Petersglocke im Kölner Dom. Aber nicht spurlos. Das Geschehen ist derart unheimlich, dass die Verantwortlichen den Umstand geheim halten wollen und vorgeben, die Halterung des Klöppels sei gebrochen. Der Dompropst, sein Freund von der Kriminalpolizei und eine hartnäckige Journalistin beginnen heimlich zu ermitteln und nehmen nicht wahr, dass sie durch plötzlich auftretende, mysteriöse persönliche Eitelkeiten behindert werden. - In einem anderen Teil der Stadt schwant dem Chro-nisten der Seelenwelt, Tiberius Schlagbaum, dass sich im Heiligen Köln eine Schlacht zwischen unbekannten Seelenmächten entwickelt, die die Menschen manipulieren. Einmischen darf sich der alte Mann aufgrund seines Amtes nicht. Aber sein Enkel Alvis und dessen Freund Jonas, werden - ob sie wollen oder nicht - in den Krieg hineingezogen. Ein gefährlicher und heimtückischer Kampf um die Seelen der Menschheit beginnt.
Aktualisiert: 2019-01-22
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Das Kind mit dem Blick in die Zukunft

Das Kind mit dem Blick in die Zukunft von Sieber,  Udo
Was ist für uns als Mensch natürlicher, als die Geburt eines Kindes? Und wer weiß schon, wie der neue Nachwuchs zu erziehen ist, wenn keine eigene Erfahrung vorhanden ist? Genau hier setzt Autor Udo Sieber an, der jahrelange Erfahrung als Vater, als Fußballtrainer für Kleinkinder und Jugendliche und als Psychologiestudent mit 78 Jahren sammeln konnte: „Wenn wir uns zu jeder Zeit damit befassen, allen Kindern eine zusätzliche Stütze zu geben, so geben sie uns den Halt im Leben.“ In mehreren Kapiteln schildert Udo Sieber stets unter Einbeziehung seiner langen Lebenserfahrung die einzelnen Abschnitte vom Neugeborenen bis hin zum jungen Erwachsenen, die wichtigen Aspekte einer gesunden Erziehung der Kleinen hinsichtlich der eigenen Familie und auch des nahegelegenen Umfelds. Dabei nutzt der Autor seine Kenntnisse aus der Psychologie und verbindet diese mit seinen eigenen Erfahrungen zu einem Leitfaden für alle Eltern, die einen grundlegenden Begleiter für eine erfolgreiche Erziehung suchen.
Aktualisiert: 2019-01-22
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Macht ist geil!

Macht ist geil! von Fritzsche,  Thomas
Das Wort „Macht“ wird häufig gebraucht. Jedoch bleiben die Mechanismen oft verborgen und es schickt sich nicht, Macht haben zu wollen oder gar auszuüben. Mit diesem Tabu bricht dieses Buch, denn „Macht ist geil!“ und definitiv notwendig. Es muss aber zwingend helle, werteorientierte Macht sein! In diesem Buch erfahren Sie: Was Macht ist, wie sie funktioniert. In welchen 7 Handlungsschritten sie ausgeübt wird. Wie aktiver und reaktiver Machteinsatz in Wechselwirkung stehen. Welche 18 Machtmittel es -unterschieden nach 3 Kriterien-gibt. Wie Sie diese gezielt aufbauen und einsetzen können. Wie Sie es verhindern dem Gegenüber mehr Macht zu geben, als er/sie tatsächlich hat. Wie Machtbasis, Machtmittel, Machtposition und Machtkonstellation zusammenwirken. Wie Sie eine Machtkonstellation analysieren können, um Ihre Strategie danach auszurichten? Was Machtmuster in Einstellung und Verhalten sind und wie Sie diese verändern können? Und wie Sie Ihr eigenes Machthandeln verbessern können, um Ihre Ziele zu erreichen! Dr. Thomas Fritzsche ist Psychologe und Soziologe. Er arbeitet seit 1986 als Trainer, Konfliktberater, Mediator und Coach. Nach einer ersten Spezialisierung in dem Buch: „Erste Hilfe im Konflikt“ widmet er sich seit 5 Jahren intensiv dem Thema Macht und hat dazu ein spezielles Coaching entwickelt.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Von Anfang an – Vier Geschichten über die Liebe

Von Anfang an – Vier Geschichten über die Liebe von Potkownik,  Michael
Eine zufällige Begegnung auf dem Flughafen bringt eine tragische Liebesgeschichte zu Tage, inspiriert einen Regisseur zu einem neuen Film und zeigt die Kurzweiligkeit der Liebe auf. Ein Chorsänger, der sich in seine viel jüngere Chorleiterin verliebt und erst durch einen tragischen Unfall und nach einer langen Zeit der Sehnsucht und des Leidens zu ihr findet. Ein Sohn muss miterleben, wie seine Mutter ihr Gedächtnis verliert, was seine Liebe zu ihr auf harte Weise prüft und final zu einer dramatischen Tat führt. Ein Paar, so unterschiedlich wie Tag und Nacht, steht zu seiner Liebe und wird in einem grausamen Urteil bei lebendigem Leib eingemauert. Werden sie überleben? Die Liebe hat so viele Gesichter - sie ist vergänglich, tut unglaublich weh und lässt verzweifeln. Doch sie bringt auch das Wahre im Menschen hervor, verleiht unbändige Kraft und ist stärker als alle Intrigen und Hindernisse. Das zeigen die vier Geschichten in diesem Roman auf eindrucksvolle Weise auf: Es sind Lebensgeschichten voller Dramatik und unerwarteter Wendungen, die die Liebe erlebbar machen und ihr von Anfang an ganz individuelle Gesichter verleihen.
Aktualisiert: 2019-01-23
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Wenn aus Feinden Freunde werden

Wenn aus Feinden Freunde werden von Junker,  Frowin
WARUM DIESES BUCH? Januar 2016. Es war dunkel morgens 5.50 Uhr an der Bushaltestelle. Ich sah jeden Morgen um diese Zeit den Bus mit der Nummer 98 kommen. Ich nickte dem Busfahrer zu. Zwei Tage später sagte ich: „Guten Morgen!“ Er antwortete mit einem „Guten Morgen“, aber mit Akzent. Woher kommen Sie?“, fragte ich. „Aus Warmbronn.“ „Wo ist Ihre ursprüngliche Heimat?“ „Rumänien.“ „Da war ich. Aus welcher Stadt in Rumänien kommen Sie?“ „Satu Mare.“ „Da war ich in der Nähe, in Baia Mare!“ „Was, Sie kennen Rumänien?“ „Ich kenne Ihr Land etwas, ein wunderschönes Land!“ „Sie haben recht! Aber jetzt muss ich leider abfahren … Bis Morgen!“ Zwei Tage später wieder morgens 5.50 Uhr. „Wann waren Sie in Rumänien?“ „Nachdem der Eiserne Vorhang aufgegangen war!“ ‒ Es inte-ressierte ihn. Ein Deutscher, der sein Land ein wenig kannte. Jeden Morgen gab es zwei bis fünf Minuten, die wir vor dem Abfahren miteinander sprechen konnten ‒ auch über die Schönheiten seines Landes. „Ich muss los“, hieß es dann immer wieder. „Bis Morgen!“ Tags darauf der Busfahrer: „Ich habe zwei Fragen an Sie. Erstens, warum heißt diese Haltestelle Golfplatz? Ich habe hier noch nie jemand Golf spielen sehen. Zweitens, wie konnte ein Österreicher der Chef von Deutschland werden?“ „Die erste Frage kann ich sofort beantworten. Hier haben die Amerikaner nach dem Krieg einen Golfplatz eingerichtet. Daher der Name. Die zweite Frage braucht mehr Zeit. Da müssen wir länger zusammensitzen.“ „Machen wir bei einem Glas Wein!“ Es kam nicht zu dem Glas Wein, aber ein Jahr später, als er in den Ruhestand nach Rumänien ging, sagte er: „Herr Junker, ich lade Sie ein, kommen Sie im nächsten Jahr nach Rumänien. Ich zeige Ihnen dort alles. Sie sind mein Gast. Ich freue mich darauf!“ Ein weiterer Grund: Mein Freund John Pribram aus den USA hat mir oft geschrieben. 1949, vor 68 Jahren, stellte er mir eine entscheidende Frage: „Bist du bereit, uns zu helfen und zu über-setzen?“ ‒ Ich ahnte nicht, wohin dies führen würde, als ich „Ja“ sagte für 14 Tage. John war eigentlich Tscheche. Er stammte aus einer jüdischen Familie. Er konnte fliehen, wurde amerikani-scher Soldat, verlor ein Bein im Krieg. Er wollte nie mehr nach Europa. Bis er Jahre später Bitterkeit und Hass überwand und 1948 mit vielen Amerikanern nach München kam. Viele Jahre danach forderte er mich auf, über das Erlebte zu schreiben: „I hope you are now working on our story – the war was terrible, but what happened afterwards in your country and certainly in mine fills you with hope about the future … be sure your story will bring hope and faith to all who will be privileged reading it.“ („Ich hoffe, du arbeitest jetzt an unserer Geschichte – der Krieg war furchtbar, aber was nach dem Krieg geschah in deinem Land und sicher auch in meinem gibt Hoffnung für die Zukunft … sei sicher, dass deine Erzählung denen, die das Privileg haben, sie zu lesen, Hoffnung und Glauben bringen wird.“)
Aktualisiert: 2019-01-02
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