Hoffnung für Erde und Menschheit?

Hoffnung für Erde und Menschheit? von Kruparz,  Heinrich
Atlantologie, Heft 1 befaßte sich fast ausschließlich mit dem Schicksal eines Planeten unseres Sonnensystems. Dieses nachfolgende Heft widmet sich vornehmlich der Stellung des Menschen zu Mutter Erde: Unseren Todsünden und der Hoffnung, dieses lebensfeindliche Verhalten zu überwinden, um dem gesamten Planetensystem den Aufstieg in Sphären geringer stofflicher Dichte (der 4. und 5. „Dimension") zu ermöglichen. Wie könnte sich der längst notwendige Reinigungsprozeß unseres Heimatplaneten abspielen? Stoßen Planeten in dieser Entwicklungsphase Schadstoffe in Form von „Schlacke" aus, die sich zu einem Mond verdichtet? Und überleben wir all dies?
Aktualisiert: 2019-05-09
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Feste im Schatten des Krieges

Feste im Schatten des Krieges von Verbeni,  Judith
In jener wahnsinnigen Zeit des Jahres 1941 kamen in der von Nazideutschland besetzten ‚Untersteiermark‘ Menschen zusammen, die sich im normalen Leben nie kennengelernt hätten. Sie alle, ob kultiviert und gebildet oder halbwissend und fanatisch, ob Kriegsgegner oder Befürworter, sie debattieren leidenschaftlich über den Krieg, verfolgen das Geschehen in der großen wie in ihrer kleinen Welt. Die einen fürchten die Eskalation, die anderen verteidigen Hitlers Politik bis zum Schluss, hoffen auf den Sieg und erleben die vielleicht beste Zeit ihres Lebens... Sie singen, sie tanzen, sie feiern Feste, erfahren ihre erste, romantische Jugendliebe oder sind verstrickt in verborgene Leidenschaften im Kampf zwischen großen Gefühlen und Vernunft... Judith Verbeni, Zeugin jener Zeit und historischen Gegend, in der ihr Roman verortet ist, hat nach jahrzehntelangen Recherchen im nunmehr reifen Alter ihre persönlichen Erinnerungen und Erlebnisse, aber vor allem ihre historische Neugier und Lust am Schreiben zu ihrem Erstlingswerk verflochten.
Aktualisiert: 2019-05-31
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VOM GEHEN, SUCHEN, FINDEN

VOM GEHEN, SUCHEN, FINDEN von Aneweg,  A K
A.K. ANEWEG wurde sozusagen in den Krieg hinein geboren. Sie erlebte ihre Kindheit in Österreich in einer zerstörten Welt und ihre Jugend zur Zeit des Wiederaufbaues. Ihre damaligen Fragen blieben bis dato unbeantwortet. Sie heiratete ihre Jugendliebe und durchlebte mit ihrem Mann und zwei Kindern lange Lehr- und Wanderjahre im Ausland. Familie, Studium, Berufsleben, Suchen. Unter anderem fand sie heraus, dass „Wahrheiten" und „Wirklichkeiten" oft eine Frage der Geografie sind. Schreiben wurde ihr eine natürliche Form der Lebensbewältigung. Sie kehrte mit ihrer Familie zurück nach Österreich, um im Osten des Landes auf einem Hügel Wurzeln zu schlagen, einen Garten anzulegen und selber Bäume zu pflanzen.
Aktualisiert: 2019-05-31
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FUNDSTÜCKE

FUNDSTÜCKE von Aneweg,  A K
A.K. ANEWEG wurde sozusagen in den Krieg hinein geboren. Sie erlebte ihre Kindheit in Österreich in einer zerstörten Welt und ihre Jugend zur Zeit des Wiederaufbaues. Ihre damaligen Fragen blieben bis dato unbeantwortet. Sie heiratete ihre Jugendliebe und durchlebte mit ihrem Mann und zwei Kindern lange Lehr- und Wanderjahre im Ausland. Familie, Studium, Berufsleben, Suchen. Unter anderem fand sie heraus, dass „Wahrheiten" und „Wirklichkeiten" oft eine Frage der Geografie sind. Schreiben wurde ihr eine natürliche Form der Lebensbewältigung. Sie kehrte mit ihrer Familie zurück nach Österreich, um im Osten des Landes auf einem Hügel Wurzeln zu schlagen, einen Garten anzulegen und selber Bäume zu pflanzen.
Aktualisiert: 2019-05-31
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Das PUCH-Automobil-Buch

Das PUCH-Automobil-Buch von Ehn,  Friedrich F
Vor rund 30 Jahren erschien das Buch „Puch-Automobile von 1900–1990“. Alle Auflagen sind restlos vergriffen, vor Ihnen liegt ein komplett neues Buch zu dieser Thematik. Drei Jahrzehnte dynamischer Automobilentwicklung haben das ehemalige Puch-Werk in Graz Thondorf grundlegend verändert. Heute befindet sich dort mit der Nachfolgefirma Magna der bedeutendste Fahrzeug-Produktionsbetrieb Österreichs. Automarken aus aller Welt lassen in Graz ihre Fahrzeuge fertigen. Begonnen hatte alles jedoch auf Initiative eines Mannes mit eisernem Willen und genialem technischem und kommerziellem Weitblick: Johann Puch. Dieses nunmehr unter dem Titel „Das Puch-Automobil-Buch“ vorliegende Werk bietet viele bislang unbekannte Fakten und neue Erkenntnisse zur Frühzeit der Puch-Automobile. Friedrich F. Ehn, Prof. Dipl.-HTL-Ing. ist gelernter Maschinenbauer und war über Jahrzehnte Lehrer und Direktor an der Berufsschule für KFZ-Technik in Wien. Von 1976 bis 1982 war er Pressereferent für Puch-Fahrzeuge in der Steyr-Daimler-Puch AG. 1980 gründete er das „Erste österreichische Motorradmuseum“ in Sigmundsherberg / NÖ. Er ist Autor zahlreicher Fachbücher, wie beispielsweise „Das neue Puch-Buch“, „KTM – Weltmeistermarke aus Österreich“, „Lohner Roller und Mopeds“ etc., arbeitet journalistisch und ist gerichtlich beeideter und zertifizierter Sachverständiger für historische Kraftfahrzeuge.
Aktualisiert: 2019-05-18
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Witwenküsse

Witwenküsse von Pirkl-Rosegger,  Heide
In diesem Thriller ist es der Autorin in außergewöhnlicher Weise gelungen, in die Welt von Personen und deren Beziehungen einzutauchen. Zwischenmenschliches wird offengelegt und schonungslos aufgezeigt, was unter dem Vorwand des Guten möglich ist. Die spannungsgeladene Erzählung, die sich auf die Zerrissenheit einer Witwe und ihr Verhältnis zu einem gut situierten Ehepaar mit Familie bezieht, ist getragen – wie in allen Büchern der Autorin – durch die Fähigkeit der guten Wahrnehmung, aber auch durch feinen Witz.
Aktualisiert: 2019-05-31
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Krieg der Esel

Krieg der Esel von Decker,  Gero F.
SATIRE enthält das Böse, wenn auch nur in kleinen Dosen als Bosheit. Satire reizt mit feinen Nadelstichen, schädigt, kränkt, verletzt und kann auch starken Schmerz bereiten, wenn sie in schon bestehenden Wunden stochert. Satire tötet nicht mit groben Hammerschlägen, sondern verunstaltet, entstellt, verzerrt das Opfer in einer Weise, dass es wohl noch erkennbar bleibt, aber doch hinreichend verändert ist, um den Spott des Betrachters herauszufordern. Satire gebraucht die Spottlust, um aufmerksam zu machen. Somit ist Satire literarische Karikatur, und das Geheimnis ihres Erfolges liegt in der Lust des Menschen an der Erniedrigung seines Nächsten. Während das Opfer im Spott an Wert verliert, gewinnt der Spötter an Überlegenheit. Spott ist der Triumph des Schwachen: der Kleine fühlt sich größer, wenn er den Größeren klein macht. Der Lusteffekt besteht im relativen Positionsgewinn am Affenfelsen der gesellschaftlichen Wert­urteile.
Aktualisiert: 2019-05-31
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Liebling, es ist angerichtet

Liebling, es ist angerichtet von Melchiori,  Emmy
Was hat ein Toter im idyllischen südsteirischen Weingarten verloren? Warum verspricht die Haushälterin der Wiener Gräfin „eine schöne Leich?" War der Geburtstagsschmaus am Traunsee wirklich das letzte Mahl der Ehefrau? Messer, Löffel, Gabel – Mord. Kurzkrimis mit Biss aus verschiedenen Regionen Österreichs sorgen für Spannung, regionale Rezepte machen Lust aufs Nachkochen!
Aktualisiert: 2018-11-15
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Wien. 2000 Jahre Garnisonsstadt, Bd. 4, Teil 2

Wien. 2000 Jahre Garnisonsstadt, Bd. 4, Teil 2 von Urrisk,  Rolf M
Der Band 4 befasst sich mit jenen Bezirken, die nach der ersten Stadterweiterung 1850 zu Wien gekommen sind. Im Rahmen dieser Stadterweiterung kommt es zur Eingemeindung von 34 Vorstädten, die zunächst in sieben Stadtbezirke (Bezirke) eingeteilt, und - nach der Anordnung Kaiser Franz Josephs I. vom 20. Dezember 1857, die Befestigungsanlagen niederzureißen und das Glacis zu verbauen - baulich unmittelbar mit der Altstadt verbunden werden. Es handelt sich dabei um folgende Bezirke: II. Leopoldstadt, III. Landstraße, IV. Wieden, V. Mariahilf, VI. Neubau, VII. Josefstadt und VIII. Alsergrund. Am 5. Oktober 1861 beschließt der Gemeinderat, Teile des IV. Bezirks (Hundsthurm, Margareten, Nicolsdorf, Matzleinsdorf, Laurenzergrund und Reinprechtsdorf) von diesem abzutrennen und aus diesen den V. Bezirk (Margareten) zu bilden. Die Teilung der Wieden macht eine Neunummerierung der Bezirke sechs bis neun erforderlich: VI. Mariahilf, VII. Neubau, VIII. Josefstadt und IX. Alsergrund. 1874 werden die Gebiete des III., IV. und V. Bezirkes, die sich südlich des Linienwalls befinden, ausgegliedert, zusammen­geschlossen und in räumlich erweiterter Form als X. Bezirk (Favoriten) eingemeindet. Am 24. März 1900 wird der nördliche Teil des II. Bezirkes (Brigittenau und Zwischenbrücken) von diesem abgetrennt und zu einem eigenständigen XX. Bezirk (Brigittenau) erhoben. Am 1. Jänner 1911 kommt der Schweizergarten vom X. zum III. Bezirk. Im Zuge der Recherchen für diesen Band ist eine Datenmenge unerwarteten Ausmaßes zusammengekommen. Um nicht auf zum Teil noch nie veröffentlichte Informationen und Bilder verzichten zu müssen und anderseits die Lesbarkeit und Handhabbarkeit zu bewahren, haben wir (mein großartiger und verständnisvollerer Verleger und ich) uns entschlossen, den Band 4 in zwei Teilen herauszubringen. Der erste Teil umfasst die Bezirke II bis VI. In dem nun vorliegenden zweiten Teil folgen die Bezirke VII-IX und XX. Als Hauptquellen für dieses Band habe ich das Dehio-Handbuch Wien, herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, das Historische Lexikon Wien von Felix Czeike sowie die Ausarbeitungen meiner Kameraden, Amtsdirektor Günther Graber, Regierungsrat i.R. Peter Medonig, Amtsdirektor i.R. Oberst a. D. Erwin Pitsch und Ministerialrat Oberst des höheren militärfachlichen Dienstes Mag. Martin Senekowitsch, herangezogen. Große Unterstützung in allen Fragen der Luftschutz-Einrichtungen fand ich bei Dr. Marcello La Speranza. Allen Herren danke ich für die großzügige Zurverfügungstellung ihrer Arbeiten sehr herzlich. Allen anderen Damen und Herren, die mir viel von ihrer Zeit, ihrem Wissen und ihren Unterlagen geschenkt haben, danke ich hier zunächst in ihrer Gesamtheit. Darüber hinaus weise ich auf deren Hilfe immer an Ort und Stelle gesondert hin. Der abschließende Dank gilt meinem lieben Bundesbruder, dem profunden Kenner von Wien und treuen Leser dieser Buchreihe Helmut W. Czepe, der sich spontan bereit erklärt hat, den Band zu lektorieren. In den 148 Jahren seines Bestehens wird die Roßauer-Kaserne von über 210 verschiedenen Kommanden, Stäben, Truppenkörpern oder Einrichtungen genutzt. Auf den diversen Kriegerdenkmälern befindet sich eine Unzahl an Namen. Ich möchte keine Truppe und keinen Namen unerwähnt lassen. Um den Umfang dieses Bandes aber nicht noch mehr auszudehnen, habe ich die Auflistung der Dienststellen und Truppen in Amtsgebäuden und Kasernen, die Namenslisten auf Kriegerdenkmälern und andere mir wichtig erscheinende Aufzählungen aus Platzgründen auf meine Homepage gestellt. Sie ist damit zu einem wichtigen ergänzenden Nachschlagwerk geworden.
Aktualisiert: 2018-11-01
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