Theophrast von Eresos

Theophrast von Eresos von Wöhrle,  Georg
Theophrast war der bedeutendste Schüler des Aristoteles. Er hat das umfassende Curriculum seines Lehrers fortgeführt und erweitert und könnte daher mit einigem Recht auch als letzter Universalwissenschaftler der Antike bezeichnet werden. Berühmt wurde er späterhin durch seine , die in ihrer humorvollen Prägnanz bis heute auch ein weiteres Publikum begeistern, während eine kürzere metaphysische Abhandlung insbesondere die Aufmerksamkeit der Philosophen auf sich zieht. Vor allem aber ist er der 'Vater' der wissenschaftlichen Botanik, deren Grundlagen er in zwei bedeutsamen, erhaltenen Werken gelegt hat. Der vorliegende kleine, auch an einen weiteren Leserkreis gerichtete Band unternimmt es, nach einer biographischen Einordnung einen ersten Überblick über und Einblick in das einst umfangreiche, heute zum größten Teil verlorene und nur in Zitaten bei anderen Autoren fassbare Werk Theophrasts zu vermitteln.
Aktualisiert: 2019-05-29
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Die große Frage

Die große Frage von Doff,  Sabine, Giesler,  Tim, Tödter,  Mareike
Wie in jeder anderen wissenschaftlichen Disziplin steht auch in der Fremdsprachendidaktik am Anfang jedes Forschungsprozesses eine Frage. Sie ist das, was jede Forscherin an- und umtreibt, was einen nicht mehr loslässt, was man genauer – am besten ganz genau – wissen will. Auch wenn die Beantwortung dieser Frage(n) manchmal schwierig, vielleicht sogar unmöglich ist, auch wenn sich die Frage(n) im Laufe eines Forschungsprozesses (immer wieder) verändern können, so sind diese Fragen doch für Erstsemester wie für gestandene Forscherinnen der Treibstoff des täglichen Tuns. In diesem Band fragen wir alte Hasen, Newcomer, nationale und internationale Expertinnen und Experten aus der Fremdsprachenforschung: Was ist IHRE große Frage? Die in diesem Sammelband vorgestellten großen Fragen umfassen vier Diskursebenen der fremdsprachendidaktischen Forschung, die (1) Normen und Leitideen, die (2) zentralen Konzepte und Diskurse, die (3) Evidenzen und empirischen Befunde sowie die (4) Anwendung und Praxis. Die auf diesen Ebenen vorgestellten zwölf großen Fragen sollen einerseits eine Bestandsaufnahme dessen bieten, was disziplinar verhandelt wird; andererseits sollen sie Studierenden und Nachwuchsforscherinnen einen Anhaltspunkt für eigene große und kleinere Fragen bieten, die diese in Studienabschluss- oder Qualifikationsarbeiten selbst zu beantworten suchen.
Aktualisiert: 2019-05-13
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P. Vergilius Maro: Aeneis. Ein Kommentar

P. Vergilius Maro: Aeneis. Ein Kommentar von Binder,  Gerhard
Der letzte deutsche Gesamtkommentar zu Vergils Aeneis von Th. Ladewig, C. Schaper, P. Deuticke und P. Jahn, begründet in der Mitte des 19. Jahrhunderts, erschien in 13. bzw. 9. Auflage in den Jahren 1912 bzw. 1904 und wurde 1973 unverändert neu gedruckt. Der vorliegende Kommentar will einen Beitrag dazu leisten, unter veränderten Bedingungen eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur im frühen 21. Jahrhundert vor dem Vergessen zu bewahren. Daher möchte er vor allem fachfremden und mit dem voraussetzungsreichen, sprachlich oft komplizierten Originaltext weniger vertrauten Benutzern ein verlässliches Instrument zur Erschließung des Epos an die Hand geben. Der Kommentar bietet zu 446 Abschnitten des Originaltextes ‒ getrennt, um die Orientierung zu erleichtern ‒ Erläuterungen (A) zu Sprache, Stil und Metrik (mitunter auch zu Problemen der Überlieferung); (B) zu Eigennamen, Mythologie, Geographie, Geschichte und Realien. Ein jeweils dritter Teil enthält (C) Interpretationsansätze und ‒ meist neu übersetzt ‒ Texte literarischer, besonders homerischer Vorbilder. Zur Weiterarbeit und Vertiefung verweist der vierte Kommentarteil auf (D) die größeren und großen Spezialkommentare sowie auf eine Auswahl der stetig anwachsenden wissenschaftlichen Literatur; hier finden sich auch Angaben zur Rezeption von Aeneisszenen in der Kunst. Band 1 des Kommentars enthält neben Indices und einer umfangreichen Bibliographie 60 kleinere Kapitel "Zentrale Themen". Sie geben in möglichst knapper und verständlicher Form Einführungen zu Aeneisthemen, ohne sich in der Menge wissenschaftlicher Meinungen zu verlieren. In den Kommentarteilen wird mit einem einfachen Abkürzungssystem regelmäßig auf diese Kapitel verwiesen.
Aktualisiert: 2019-05-09
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Dimensionen der Vergegenwärtigung

Dimensionen der Vergegenwärtigung von Zimmermann,  Eva
Mit dem Sprechen über die Literatur ab den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts beginnt auch ein erneutes Sprechen über Möglichkeiten und Grenzen eines literarischen Erzählens. In der deutschsprachigen experimentellen Nachkriegsliteratur – also einer besonders form- und erzählbewussten Literatur – lässt sich beobachten, dass sich die Auseinandersetzung mit Zeit und damit automatisch auch mit dem in verschiedenen Zeitdimensionen stattfindenden Erzählen auf besondere Weise zuspitzt. Die eigene Gegenwärtigkeit, das persönliche Bewusstsein des Erzählens und Erfahrens in Vergangenheit und Gegenwart beschäftigt Figuren in literarischen Prosatexten insbesondere ab den 1960er Jahren besonders häufig. Ein sich in dieser Zeit entwickelndes experimentelles Erzählverfahren lässt sich in diesen Texten so explizit bestimmen, dass es als Phänomen greifbar wird – als Phänomen der Vergegenwärtigung. Anhand dieses Phänomens unternimmt die Arbeit den Versuch, einen bemerkenswerten Aspekt des Erzählens zu beschreiben, der diverse Texte eines größeren Zeitraums kennzeichnet, nämlich der 1960er, 1970er und 1980er Jahre. Auf diese Weise wird eine neuartige Periodisierung der experimentellen Nachkriegsliteratur möglich, die von den gewohnten Einteilungen, etwa in Dekaden, Abstand nimmt. Die Untersuchung von insgesamt zwölf Erzähltexten richtet den Fokus sowohl auf die vergegenwärtigte Erzählsituation als auch auf die Bewusstseinsvorgänge des Wahrnehmens, des Erinnerns oder des Erzählens und geht der Frage nach, welche Entwürfe des Selbst innerhalb einer krisenhaften Welt das Phänomen der Vergegenwärtigung damit in der experimentellen Nachkriegsliteratur sichtbar werden lässt.
Aktualisiert: 2019-04-01
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Arbeiten am Wortschatz

Arbeiten am Wortschatz von Kuhs,  Katharina, Merten,  Stephan
Nur derjenige, der lesen und schreiben kann, ist zur umfassenden Teilhabe am gesellschaftlichen Leben befähigt. gehört daher zu einer der tragenden Säulen im Spektrum der Kompetenzen des Deutschunterrichts. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler in die Lage zu versetzen, im Schreibprozess ein Produkt entstehen zu lassen, welches die sprachliche Handlung in der Form realisiert, wie sie intendiert ist. Dies setzt zwingend einen entsprechend ausgebauten und zur Verfügung stehenden Wortschatz voraus. Denn: Was nutzt das Wissen darüber, wie ein schriftlicher Text zu verfassen ist, wenn nicht klar ist, mit welchen Wörtern man dies umsetzen soll? Mit der vorliegenden Publikation wird ein Schritt getan, um die Bedeutung von Wortschatzarbeit und von Wortschatzkompetenz für das Schreiben (in Mutter-, Fremd- und Zweitsprache) deutlich zu machen. Dabei thematisieren die Beiträge verschiedene Teilaspekte der schriftlichen Textproduktion mit dem Fokus auf Wortschatz: Mit welchen Mitteln und auf welche Weise kann es gelingen, erarbeiteten und gespeicherten Wortschatz beim Schreiben zu generieren? Wie kann der Schreibprozess durch Wortschatz(arbeit) entlastet und unterstützt werden? Welche Rolle spielen Phraseologismen in der schriftlichen Textproduktion? Wie beeinflussen Wortschatzkompetenzen Schreibprozesse und Schreibprodukte in einer Fremd-/Zweitsprache und wie wird hier ein möglicherweise bestehender Förderbedarf umgesetzt?
Aktualisiert: 2019-04-11
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P. Vergilius Maro: Aeneis. Ein Kommentar

P. Vergilius Maro: Aeneis. Ein Kommentar von Binder,  Gerhard
Der letzte deutsche Gesamtkommentar zu Vergils Aeneis von Th. Ladewig, C. Schaper, P. Deuticke und P. Jahn, begründet in der Mitte des 19. Jahrhunderts, erschien in 13. bzw. 9. Auflage in den Jahren 1912 bzw. 1904 und wurde 1973 unverändert neu gedruckt. Der vorliegende Kommentar will einen Beitrag dazu leisten, unter veränderten Bedingungen eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur im frühen 21. Jahrhundert vor dem Vergessen zu bewahren. Daher möchte er vor allem fachfremden und mit dem voraussetzungsreichen, sprachlich oft komplizierten Originaltext weniger vertrauten Benutzern ein verlässliches Instrument zur Erschließung des Epos an die Hand geben. Der Kommentar bietet zu 446 Abschnitten des Originaltextes ‒ getrennt, um die Orientierung zu erleichtern ‒ Erläuterungen (A) zu Sprache, Stil und Metrik (mitunter auch zu Problemen der Überlieferung); (B) zu Eigennamen, Mythologie, Geographie, Geschichte und Realien. Ein jeweils dritter Teil enthält (C) Interpretationsansätze und ‒ meist neu übersetzt ‒ Texte literarischer, besonders homerischer Vorbilder. Zur Weiterarbeit und Vertiefung verweist der vierte Kommentarteil auf (D) die größeren und großen Spezialkommentare sowie auf eine Auswahl der stetig anwachsenden wissenschaftlichen Literatur; hier finden sich auch Angaben zur Rezeption von Aeneisszenen in der Kunst. Band 1 des Kommentars enthält neben Indices und einer umfangreichen Bibliographie 60 kleinere Kapitel "Zentrale Themen". Sie geben in möglichst knapper und verständlicher Form Einführungen zu Aeneisthemen, ohne sich in der Menge wissenschaftlicher Meinungen zu verlieren. In den Kommentarteilen wird mit einem einfachen Abkürzungssystem regelmäßig auf diese Kapitel verwiesen.
Aktualisiert: 2019-04-30
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P. Vergilius Maro: Aeneis. Ein Kommentar

P. Vergilius Maro: Aeneis. Ein Kommentar von Binder,  Gerhard
Der letzte deutsche Gesamtkommentar zu Vergils Aeneis von Th. Ladewig, C. Schaper, P. Deuticke und P. Jahn, begründet in der Mitte des 19. Jahrhunderts, erschien in 13. bzw. 9. Auflage in den Jahren 1912 bzw. 1904 und wurde 1973 unverändert neu gedruckt. Der vorliegende Kommentar will einen Beitrag dazu leisten, unter veränderten Bedingungen eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur im frühen 21. Jahrhundert vor dem Vergessen zu bewahren. Daher möchte er vor allem fachfremden und mit dem voraussetzungsreichen, sprachlich oft komplizierten Originaltext weniger vertrauten Benutzern ein verlässliches Instrument zur Erschließung des Epos an die Hand geben. Der Kommentar bietet zu 446 Abschnitten des Originaltextes ‒ getrennt, um die Orientierung zu erleichtern ‒ Erläuterungen (A) zu Sprache, Stil und Metrik (mitunter auch zu Problemen der Überlieferung); (B) zu Eigennamen, Mythologie, Geographie, Geschichte und Realien. Ein jeweils dritter Teil enthält (C) Interpretationsansätze und ‒ meist neu übersetzt ‒ Texte literarischer, besonders homerischer Vorbilder. Zur Weiterarbeit und Vertiefung verweist der vierte Kommentarteil auf (D) die größeren und großen Spezialkommentare sowie auf eine Auswahl der stetig anwachsenden wissenschaftlichen Literatur; hier finden sich auch Angaben zur Rezeption von Aeneisszenen in der Kunst. Band 1 des Kommentars enthält neben Indices und einer umfangreichen Bibliographie 60 kleinere Kapitel "Zentrale Themen". Sie geben in möglichst knapper und verständlicher Form Einführungen zu Aeneisthemen, ohne sich in der Menge wissenschaftlicher Meinungen zu verlieren. In den Kommentarteilen wird mit einem einfachen Abkürzungssystem regelmäßig auf diese Kapitel verwiesen.
Aktualisiert: 2019-04-30
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John Hennig

John Hennig von Malsch,  Gabriele
John Hennig (1911-1986), mit Taufnamen "Johannes", wuchs in Leipzig in einer lutherisch-protestantischen Familie auf. Nach der Promotion in Philosophie und dem Staatsexamen in Germanistik und evangelischer Theologie lebte und arbeitete er in Aachen. Da er ausschloss, sich von seiner jüdischen Frau zu trennen, sah er sich 1939 zur Emigration gezwungen; ihm und seiner Familie blieb gerade noch Dublin als einziges Fluchtziel. Unter schwierigsten Bedingungen und mit vielerlei sehr unterschiedlicher Arbeit gelang es ihm während der Kriegsjahre, den Lebensunterhalt seiner Familie zu bestreiten. 1956 kehrte Hennig mit seiner Familie auf den Kontinent zurück und lebte fortan im schweizerischen Basel. Trotz sich allmählich einstellender Kontakte und Anerkennung in Irland, der Schweiz, Deutschland und trotz intensiver Zuwendung zu der von ihm gewählten katholischen Kirche, seiner "bleibenden Statt", resümiert Hennig in seiner Autobiographie abschließend: "Das ändert jedoch nichts daran, dass ich nicht nur gesellschaftlich, beruflich, politisch und sprachlich, sondern auch religiös entwurzelt bin." Mit Blick auf die gegenwärtig viel diskutierten Themen nationale Identität und Migration stellt der autobiographische Bericht John Hennigs über Herkunft, Ausbildung und Emigration aus Deutschland in den 1930er Jahren ein differenziertes zeitgeschichtliches Dokument dar und wirkt gleichermaßen zeitlos wie hochaktuell.
Aktualisiert: 2019-04-18
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P. Vergilius Maro: Aeneis. Ein Kommentar

P. Vergilius Maro: Aeneis. Ein Kommentar von Binder,  Gerhard
Der letzte deutsche Gesamtkommentar zu Vergils Aeneis von Th. Ladewig, C. Schaper, P. Deuticke und P. Jahn, begründet in der Mitte des 19. Jahrhunderts, erschien in 13. bzw. 9. Auflage in den Jahren 1912 bzw. 1904 und wurde 1973 unverändert neu gedruckt. Der vorliegende Kommentar will einen Beitrag dazu leisten, unter veränderten Bedingungen eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur im frühen 21. Jahrhundert vor dem Vergessen zu bewahren. Daher möchte er vor allem fachfremden und mit dem voraussetzungsreichen, sprachlich oft komplizierten Originaltext weniger vertrauten Benutzern ein verlässliches Instrument zur Erschließung des Epos an die Hand geben. Der Kommentar bietet zu 446 Abschnitten des Originaltextes ‒ getrennt, um die Orientierung zu erleichtern ‒ Erläuterungen (A) zu Sprache, Stil und Metrik (mitunter auch zu Problemen der Überlieferung); (B) zu Eigennamen, Mythologie, Geographie, Geschichte und Realien. Ein jeweils dritter Teil enthält (C) Interpretationsansätze und ‒ meist neu übersetzt ‒ Texte literarischer, besonders homerischer Vorbilder. Zur Weiterarbeit und Vertiefung verweist der vierte Kommentarteil auf (D) die größeren und großen Spezialkommentare sowie auf eine Auswahl der stetig anwachsenden wissenschaftlichen Literatur; hier finden sich auch Angaben zur Rezeption von Aeneisszenen in der Kunst. Band 1 des Kommentars enthält neben Indices und einer umfangreichen Bibliographie 60 kleinere Kapitel "Zentrale Themen". Sie geben in möglichst knapper und verständlicher Form Einführungen zu Aeneisthemen, ohne sich in der Menge wissenschaftlicher Meinungen zu verlieren. In den Kommentarteilen wird mit einem einfachen Abkürzungssystem regelmäßig auf diese Kapitel verwiesen.
Aktualisiert: 2019-04-30
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Sprache im Unterricht

Sprache im Unterricht von Caruso,  Celestine, Hofmann,  Judith, Rohde,  Andreas, Schick,  Kim
Sprache nimmt im Unterricht eine besondere Rolle ein: Sie ist in allen Fächern das Medium, in dem die Lerninhalte konstruiert, diskutiert und verhandelt werden. In den Sprachfächern ist sie außerdem gleichzeitig der Lerngegenstand. Aber auch in nichtsprachlichen Fächern ist das Zusammenspiel von Alltagssprache, Fachsprache und Bildungssprache von zentraler Bedeutung. Vor allem vor dem Hintergrund einer nicht nur kulturell, sozial und sprachlich heterogenen Gesellschaft ergeben sich verschiedene Herausforderungen für einen inklusiven Unterricht. Im Klassenraum treffen unterschiedliche Sprachen und Sprachkompetenzen aufeinander, sowohl zwischen einzelnen Schüler*innen als auch zwischen Lernenden und Lehrenden. Darauf reagieren Konzepte wie durchgängige Sprachbildung, bilingualer Unterricht, Mehrsprachendidaktik, sprachsensibler Unterricht, performative Lehr- und Lernformen etc. Wie die universitäre Lehrer*innenbildung auf die oben erwähnten Herausforderungen reagiert und wie sie die genannten Konzepte integriert, wurde auf der Tagung „Sprache im Unterricht“, die am 6. und 7. Februar 2018 an der Universität zu Köln stattfand, diskutiert. Eine Auswahl dieser Beiträge präsentieren wir in diesem Band. Die Beiträge sind in die Bereiche „Professionalisierung in der Lehrer*innenbildung“, „Sprache im Fachunterricht“, „Fremdsprachenunterricht“, „Bildungssprache“ sowie „Mehrsprachigkeit/DaZ“ eingeteilt, womit der Vielfalt des Themas Rechnung getragen werden soll.
Aktualisiert: 2019-04-18
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