Bienenwunder

Bienenwunder von Wirz,  Johannes
Die Hiobsbotschaften vom dramatischen Rückgang der Insekten mit Folgen für die ganze Pflanzen- und Tierwelt sowie das Bienensterben in unseren Breitengraden sind wie der Klingelton des Weckers am frühen Morgen. Wie er den Tag einläutet, der so gut wird, wie wir ihn gestalten, rufen die prekären Nachrichten über Schmetterlinge, Käfer und Bienen in der breiten Öffentlichkeit eine Anteilnahme, ja Liebe für diese Tiere hervor. Wir fangen an, uns nicht wegen der Katastrophen, sondern wegen ihnen um das Leben dieser Kleintiere zu kümmern. Wir tun das im Staunen über ihre Schönheit, ihre weisheitsvollen Verhaltensweisen und in der Empathie für ihr gefährdetes Leben. So richtig es ist, dass Liebe dem Verstehen vorangeht, so richtig ist es auch, dass sie nur durch Verstehen gedeihen und sich weiterentwickeln kann. Bienen und alle blütenbesuchenden Insekten schaffen Beziehungen, die nicht nur nicht zerstören, sondern im Gegenteil die Vitalität der Pflanzenwelt verbessern und ihr Weiterleben ermöglichen. In beiden Aspekten können sie als Vorbilder für uns Menschen betrachtet werden. Leben gedeiht nur in einem vielfältigen und reich verzweigten Beziehungsnetz, das immer gewaltfrei geknotet werden will! Der vorliegende Band berichtet mit eindrucksvollen Bildern und kurzen Texten vom Bienenwunder, das nicht nur unser Staunen, sondern auch – anfänglich – unser Verstehen beflügelt.
Aktualisiert: 2019-05-31
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Verrufene Malerei

Verrufene Malerei von Mehring,  Walter
«Was Walter Mehrings berühmt gewordene ‹Verlorene Bibliothek› für die Literatur ist, ist die ‹Verrufene Malerei› für die bildende Kunst: ein witziges, überaus kenntnisreiches Erinnerungsbuch über die ‹Geburtsstunde der modernen Malerei›», schrieb der Berliner Journalist Andreas Oppermann. Walter Mehring war (ausnahmsweise) zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Er war bei den Berliner Expressionisten und begleitete die moderne Malerei des zwanzigsten Jahrhunderts. Er kannte sie fast alle, von Chagall und Paul Klee bis Feininger und Kandinsky. Sein Buch ist eine reiche und anregende Sammlung von Beobachtungen und Essays aus der Frühzeit der Moderne, ein Panorama des kulturellen Lebens der Zwanzigerjahre in Europa. Es wird ergänzt um den Briefverkehr Mehrings mit seinem damaligen Zürcher Verleger Daniel Keel. Mit «Verrufene Malerei» setzt der zocher & peter verlag die Reihe mit ausgewählten Werken Walter Mehrings fort, die im Elster Verlag begonnen wurde.
Aktualisiert: 2019-05-31
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Ashoka

Ashoka von Greter,  Heinz
Das ist die Geschichte von Ashoka dem großen Krieger, dem großen König und schließlich – dem Anhänger des Siddhartha Gautama, genannt Buddha. Im dritten Jahrhundert vor Christus regierte er das größte Reich der indischen Antike.Er beging zahllose Verbrechen. Bei der Eroberung des Kalinga-Reiches im Osten Indiens erschlugen seine Krieger Zehntausende und verschleppten 150 000 Menschen. Aber auf dem Höhepunkt seiner Macht erwächst in ihm der Schrecken darüber, und er wendet sich dem Buddhismus zu. Berühmt sind Ashokas freistehende Säulen: Ihr Kapitell wird aus je einer Tierskulptur bekrönt: Löwe, Pferd, Stier, Elefant. Auf die Säulen und Felswände werden seine Edikte eingemeißelt, die den Geist des Buddha enthalten. Erstmals wird der Versuch unternommen, auf dem Prinzip der absoluten Gewaltlosigkeit eine politische Ordnung aufzubauen. Aber Ashoka ist Praktiker genug, um die von ihm beherrschten Völker daran zu erinnern, dass er jederzeit die Macht hat, sie zu strafen. Heinz Greter hat sich des wundersamen Herrschers literarisch angenommen. Es ist ein Versuch, sich einer ebenso eindrücklichen wie viel-schichtigen Persönlichkeit zu nähern, die vor rund zweitausenddreihundert Jahren Regeln des friedlichen Zusammenseins zum Leitmotiv des Maurya-Reiches (320–185 v. Chr.) werden ließ.
Aktualisiert: 2019-05-31
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Geschichten aus dem Bürgerkrieg

Geschichten aus dem Bürgerkrieg von Bierce,  Ambrose
Der amerikanische Bürgerkrieg (1861–1865) hat Ambrose Bierce entscheidend geprägt. Er war Teilnehmer und damit Zeuge eines der ersten modernen Kriege des Industriezeitalters. Lakonisch, aber nicht gleichgültig berichtet er von seinen schrecklichen Erlebnissen. Die Erzählungen zeigen prägnant, welche seelischen Zerstörungen die totale Gewalt auf den Einzelnen ausübt. Ergänzt um Bierces' vielleicht bedeutendste Erzählung «Was ich in Shiloh sah». «Zwanzig Jahre hat Ambrose Bierce gebraucht, bis er Worte fand. Er war der erste, der das Schweigen brach, dieses lähmende schlechte Gewissen einer ganzen Nation. Erst Jahre nach ihm brachten die Kriegshelden beider Seiten ihre Memoiren zu Papier; als das Kriegsministerium 1901 eine offizielle Version der Schlacht von Shiloh veröffentlichte, waren sogar vier Jahrzehnte vergangen. Gibt es im Krieg eine Wahrheit? Bierce fand nichts als nacktes Grauen.» Die Zeit
Aktualisiert: 2019-02-28
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Das diese Zeit und wieder singen lehre

Das diese Zeit und wieder singen lehre von Mehring,  Walter
Seine Gedichte, Chansons und Theaterstücke haben Walter Mehring in der Weimarer Zeit zu einem der bedeutendsten literarischen Autoren werden lassen. Mit der Neuauflage vieler seiner Gedichte und Chansons bietet sich ein neuer Blick auf die Arbeiten, die Mehring seit den frühen Zwanzigerjahren des 20. Jahrhunderts für Zeitschriften wie die «Weltbühne» oder für das Berliner Cabaret geschrieben hat. Man entdeckt ein verblüffend frisches literarisches Schaffen, das einen erhellenden Blick nicht nur auf die Zwischenkriegszeit und die (nicht so) «Goldenen» Zwanzigerjahre, sondern auch auf die Emigration des Dreißiger- und Vierzigerjahre bis in die Nachkriegszeit zulässt.
Aktualisiert: 2019-02-28
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Essen wie Gott im Welschland

Essen wie Gott im Welschland von Lang,  Myriam, Peter-André,  Gisèle
Das gastronomische Welschland bietet mehr als nur Fendant und Fondue. Die Küche des Welschlands ist währschaft und bodenständig. Sie bietet viele alte, traditionelle Spezialitäten, die zu Feier- und Festtagen sowie im Alltag noch immer mit viele Liebe und Begeisterung zubereitet und genossen werden. Neben der Saucisson, der berühmten Wurstspezialität, gibt es wunderbare Rezepte für Pasteten, Rouladen, Ragouts, Gigot oder Kaninchen. Daneben ist die Küche der Romandie reich an Fischrezepten. Sie stammen natürlich aus der Gegend des Genfersees und des Neuenburgersees. Wie auch viele der Weine, die an den Hängen der Seen und im Wallis wunderbar gedeihen. Und was wäre ein Schweizer Kochbuch ohne den Käse? Die weltberühmten Fondues fehlen genauso wenig wie das Raclette oder die Walliser Käseschnitten. Gisèle Peter-André hat eine große Anzahl von Gerichten zwischen Fribourg und Genf zusammengetragen.
Aktualisiert: 2019-02-28
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New York

New York von Flum,  René
Seit Eugen Roth seinen heiter-besinnlichen Versen mit dem Gedichtband «Ein Mensch» zu überwältigendem Erfolg verholfen hat, haben gereimte aphoristische Gedanken einen festen Platz in der deutschsprachigen Literatur. Und letztlich haben auch Spoken Word und Poetry Slam davon profitiert. René Flum ist dieser Entwicklung auf seine Weise gefolgt. Er kleidet seine Spiel- und Ernstlust in Aphorismen und in Verse: das Kind wird nicht versteckt, es spielt - und wie. Seine Verse sind kurz und kaum je ohne Pointe; sie sind nicht bloß witzig, schräg, tief- oder unsinnig – sie haben Witz und Geist: Esprit. Nichts und niemand bleibt verschont - auch er selbst nicht. Nichts ist zu klein, nichts zu groß, um nicht originell verpackt zu werden. Auch für jene, die keine Verse mögen – hier sind solche, die glücklich machen, weil sie «alte Kleider» tragen: Reim, Metrum, Rhythmus, Bilder und alle rhetorischen Figuren. Und weil sie Lyrik tiefer hängen, nämlich so hoch, dass sie nicht banal ist, aber von allen genossen werden kann. René Flums erste Vers-Sammlung unter dem Titel «Grand Slam plus Roger» erscheint in fünf Bänden. Die im Frühjahr 2019 erscheinenden vier Bände sind nach dem Spielorten der Grand-Slam-Turniere benannt: Melbourne, Paris, London und New York. Der fünfte Band wird im Herbst unter dem Titel «Roger» erscheinen. Die Illustrationen sind von Patric Sandri.
Aktualisiert: 2019-03-01
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London

London von Flum,  René
Seit Eugen Roth seinen heiter-besinnlichen Versen mit dem Gedichtband «Ein Mensch» zu überwältigendem Erfolg verholfen hat, haben gereimte aphoristische Gedanken einen festen Platz in der deutschsprachigen Literatur. Und letztlich haben auch Spoken Word und Poetry Slam davon profitiert. René Flum ist dieser Entwicklung auf seine Weise gefolgt. Er kleidet seine Spiel- und Ernstlust in Aphorismen und in Verse: das Kind wird nicht versteckt, es spielt - und wie. Seine Verse sind kurz und kaum je ohne Pointe; sie sind nicht bloß witzig, schräg, tief- oder unsinnig – sie haben Witz und Geist: Esprit. Nichts und niemand bleibt verschont - auch er selbst nicht. Nichts ist zu klein, nichts zu groß, um nicht originell verpackt zu werden. Auch für jene, die keine Verse mögen – hier sind solche, die glücklich machen, weil sie «alte Kleider» tragen: Reim, Metrum, Rhythmus, Bilder und alle rhetorischen Figuren. Und weil sie Lyrik tiefer hängen, nämlich so hoch, dass sie nicht banal ist, aber von allen genossen werden kann. René Flums erste Vers-Sammlung unter dem Titel «Grand Slam plus Roger» erscheint in fünf Bänden. Die im Frühjahr 2019 erscheinenden vier Bände sind nach dem Spielorten der Grand-Slam-Turniere benannt: Melbourne, Paris, London und New York. Der fünfte Band wird im Herbst unter dem Titel «Roger» erscheinen. Die Illustrationen sind von Patric Sandri.
Aktualisiert: 2019-03-01
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Der Kunstbestatter

Der Kunstbestatter von Jost,  Hans Rudolf
Alles hat ein Ende. Sogar 
die Milch hat ein Ablaufdatum. Das aktive Berufsleben hat eine Pensionsgrenze. Nach dem Sommer kommt der Winter. Die Blätter fallen von den Bäumen. Die Friedhöfe füllen sich. Sogar Gräber werden nach dreißig Jahren wieder geleert. Nur die Kunstproduktion ufert aus und wird größer. Tag für Tag, Jahr für Jahr arbeiten große und kleine Künstlerinnen und Künstler an Werken, die im Lager verschwinden. Das muss ein Ende haben, sagen sich Tiggs und Burckhardt. Und starten den Artheimer Park, der erste Kunstentsorgungspark der Welt, vergleichbar mit den Ruheort der Lenins und Stalins in Osteuropa. Mit «Die Kunstbestatter» hat sich ein Kunstenthusiast und -sammler seinen Ärger über den gegenwärtigen Kunstbetrieb von der Seele geschrieben. 
Jost weiß sehr gut, dass 
dass Kunst immer zwischen Zweckfreiheit, seismografischer Wahrnehmung sozialer Zustände auf der einen und ökonomischem Geprotze und Scharlatanerie auf der anderen Seite oszilliert. Aber wo die Transzendierung von der Banalität zur kryptisch-ästhetischen Erkenntnis etwas zu flott verläuft, da sind die Fragen berechtigt: Wo kommt die Kunst her? Und vor allem, wo geht sie hin? In die Kunstentsorgung des Artheimer Parks?
Aktualisiert: 2019-03-01
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Melbourne

Melbourne von Flum,  René
Seit Eugen Roth seinen heiter-besinnlichen Versen mit dem Gedichtband «Ein Mensch» zu überwältigendem Erfolg verholfen hat, haben gereimte aphoristische Gedanken einen festen Platz in der deutschsprachigen Literatur. Und letztlich haben auch Spoken Word und Poetry Slam davon profitiert. René Flum ist dieser Entwicklung auf seine Weise gefolgt. Er kleidet seine Spiel- und Ernstlust in Aphorismen und in Verse: das Kind wird nicht versteckt, es spielt - und wie. Seine Verse sind kurz und kaum je ohne Pointe; sie sind nicht bloß witzig, schräg, tief- oder unsinnig – sie haben Witz und Geist: Esprit. Nichts und niemand bleibt verschont - auch er selbst nicht. Nichts ist zu klein, nichts zu groß, um nicht originell verpackt zu werden. Auch für jene, die keine Verse mögen – hier sind solche, die glücklich machen, weil sie «alte Kleider» tragen: Reim, Metrum, Rhythmus, Bilder und alle rhetorischen Figuren. Und weil sie Lyrik tiefer hängen, nämlich so hoch, dass sie nicht banal ist, aber von allen genossen werden kann. René Flums erste Vers-Sammlung unter dem Titel «Grand Slam plus Roger» erscheint in fünf Bänden. Die im Frühjahr 2019 erscheinenden vier Bände sind nach dem Spielorten der Grand-Slam-Turniere benannt: Melbourne, Paris, London und New York. Der fünfte Band wird im Herbst unter dem Titel «Roger» erscheinen. Die Illustrationen sind von Patric Sandri.
Aktualisiert: 2019-03-01
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